17. April 2024

Anleitung: Medien-/Presseverteiler selbst erstellen (lassen)

Ein gut gepflegter Presseverteiler („Mediendatenbank“) ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines jeden Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Trotzdem schrecken insbesondere die kleinen Firmen aufgrund des Kosten- und Arbeitsaufwandes vor der Erstellung eines Presseverteilers zurück, statt die eigenen Pressemitteilungen gezielt und mit hoher Reichweite zu versenden, geht die Pressemitteilung dann nur an die lokale Heimatzeitung und einem halben Dutzend Journalisten, mit denen man mal in einer anderen Sache in Kontakt war.

Dabei ist die Erstellung eines guten Presseverteilers keine hochkomplizierte Angelegenheit, für die man erst einen mehrmonatigen PR-Kurs besuchen muss, sondern eine relativ einfache Fleißarbeit. Wie auch kleine Unternehmen, die wenig Erfahrung in der PR-Arbeit haben, einen Presseverteiler ohne größeren Kostenaufwand zusammenstellen können, werden wir in der folgenden Anleitung über die Erstellung eines Presseverteilers in ein paar kurzen Absätzen darstellen.

Immer Step 1: Die Zielgruppe für den Presseverteiler definieren

Als allererstes sollte immer die Zielgruppe des Presseverteilers definiert werden. In was für Medien möchte man erscheinen? Welche Fach- und Publikumszeitschriften hält man für relevant, was für Fach- und Publikumszeitschriften lesen eigentlich die (potenziellen) Kunden und Geschäftspartner? Und was ist mit den Hörfunk- und Fernsehstationen sowie den reinen Onlinepublikationen?

Um hierbei den nötigen „Input“ zu kriegen, statt nur im luftleeren Raum ein Brainstorming zu veranstalten, bieten sich mehrere Vorgehensweisen an. Beispielsweise kann man einfach mal durch das Unternehmen gehen, und die Mitarbeiter nach „ihren“ relevanten Zeitschriften fragen. Zudem gibt es im Internet Überblicksseiten wie www.fachzeitungen.de, bei denen man die einzelnen Publikationen der Reihe nach durchgehen kann. Hilfreich kann auch der Besuch eines größeren Zeitschriftenladens sein, gerade der optische Eindruck bringt einen leichter auf Ideen. Auf keinen Fall sollte man die Medien vergessen, bei denen man schon mal Werbeschaltungen gebucht hat, da hiermit schon klar sein dürfte, dass es sich um die relevante Zielgruppe handelt (außerdem sind diese Medien meist auch „aufnahmebereiter“).

Top-Tipps zum Erstellen eines Presseverteilers bzw. einer Medienkontaktdatenbank

Das Erstellen eines Medienverteilers oder Presseverteilers ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Ihre Pressemitteilungen und Informationen an die richtigen Journalisten, Redakteure und Medienvertreter gelangen. Hier sind einige wichtige Punkte, auf die Sie achten sollten:

1. Zielgruppenanalyse:

  • Identifizieren Sie Ihre Zielgruppen und erstellen Sie entsprechende Verteiler für verschiedene Arten von Medien (Print, Online, Rundfunk) und Themenbereiche.

2. Relevanz:

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Medienliste relevant für Ihr Thema oder Ihre Branche ist. Unnötige oder irreführende Informationen können die Glaubwürdigkeit Ihrer Nachricht beeinträchtigen.

3. Kontaktdaten aktualisieren:

  • Überprüfen Sie regelmäßig die Kontaktdaten der Journalisten und Medienvertreter. Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern sollten aktuell sein.

4. Segmentierung:

  • Unterteilen Sie Ihren Verteiler in verschiedene Segmente, um gezielt Informationen an spezifische Gruppen senden zu können.

5. Kontaktpersonen identifizieren:

  • Erkennen Sie die richtigen Ansprechpartner, sei es der Redakteur, der für Ihr Thema zuständig ist, oder der Journalist, der häufig über ähnliche Themen berichtet.

6. Einwilligung einholen:

  • Stellen Sie sicher, dass die auf Ihrem Verteiler aufgeführten Personen ihre Zustimmung zum Empfang von Pressemitteilungen gegeben haben, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

7. Personalisierung:

  • Personalisieren Sie Ihre Anfragen. Journalisten schätzen es, wenn sie das Gefühl haben, dass Sie sich mit ihrer Arbeit auseinandergesetzt haben.

8. Kontinuierliche Aktualisierung:

  • Halten Sie Ihren Verteiler kontinuierlich auf dem neuesten Stand. Medienlandschaften verändern sich, und es ist wichtig, mit den aktuellen Kontakten und Themen Schritt zu halten.

9. Klare Betreffzeilen:

  • Verwenden Sie klare und prägnante Betreffzeilen, um sofort das Interesse der Empfänger zu wecken.

10. Multimediale Inhalte:

  • Berücksichtigen Sie die Integration von Multimedia-Elementen wie Bildern, Videos oder Infografiken in Ihren Pressemitteilungen, um die Attraktivität zu erhöhen.

11. Nachverfolgung:

  • Verfolgen Sie die Reaktionen und Rückmeldungen auf Ihre Pressemitteilungen. Dies hilft Ihnen, die Effektivität Ihres Verteilers zu beurteilen und mögliche Anpassungen vorzunehmen.

12. Verfügbarkeit für Rückfragen:

  • Stellen Sie sicher, dass Sie für Rückfragen seitens der Medienvertreter zur Verfügung stehen. Eine gute Kommunikation kann zu weiterer Berichterstattung führen.

Durch die Beachtung dieser Punkte können Sie sicherstellen, dass Ihr Medienverteiler effektiv und zielgerichtet ist, um Ihre Botschaft erfolgreich zu verbreiten.

Software? Excel reicht vollkommen aus

Für die Verwaltung des Presseverteilers reichen simple Tabellenkalkulationsprogramme meist schon aus, insbesondere bei kleineren Unternehmen bietet es sich an, einfach Programme wie Excel zu benutzen, die man so schon besitzt, als sich noch extra spezielle PR-Software zu kaufen. Einfach mehrere Spalten anlegen, in die man die einzelnen Daten einträgt, neben dem Dreh- und Angelpunkt der E-Mail-Adresse (Pressemitteilungen werden praktisch nur noch per E-Mail versendet), sollten dies der Name des Mediums, der Verlagsname, der Vor- und Nachname, der Titel, die Funktion, die Anschrift, die Telefon- und Faxnummer sowie ein Feld für Bemerkungen sein.

Zudem kann man, wenn der Bedarf besteht, noch die Filterfunktion nutzen, die jedes Tabellenkalkulationsprogramm bietet, und einzelne Segmente oder Medienarten markieren, um später gezielt innerhalb des Verteilers zu versenden. Außerdem bietet es sich an, auch gleich die Twitter-, Xing- und LinkedIn-Adresse aufzunehmen, aber dazu später mehr. Falls sich wer fragt, wozu man all die Daten aufnimmt, wobei doch eigentlich die E-Mail-Adresse der zentrale Angelpunkt ist, dem sei gesagt, dass es auf längerfristige Sicht einfach weniger Arbeit macht, alles aufzunehmen, als bei späteren Anlässen – etwa dem postalischen Versand einer persönlichen Einladung zu einem speziellen Event – erneut alle Daten zu googeln.

Kontaktdaten von Journalisten finden

Screenshot von DIE WELT
Screenshot von DIE WELT

Hat man die Liste der in Frage kommenden Medien erstellt, geht der eigentliche Arbeitsprozess los. Zunächst werden die bestehenden Kontakte übernommen (und gegebenenfalls um fehlende Daten ergänzt), dann arbeitet man die Zeitschriften/Radio- und Fernsehstationen/Onlineportale Stück für Stück ab. Erster Anlaufpunkt bei der Onlinerecherche ist dabei natürlich der jeweilige Onlineauftritt. Bei fast allen Medien findet man relativ schnell eine zentrale Emailadresse, die in der Regel info@zeitungXY oder redaktion@zeitungXY lautet. Diese sollte man durchaus aufnehmen, ist aber nicht wirklich befriedigend, da ja ein direkter Kontakt zu den relevanten Journalisten hergestellt werden soll.

Daher muss man weiter auf der Webseite suchen, um herauszufinden, welcher Journalist für einen der passende Kontakt ist. Bei einigen Onlineauftritten findet sich sogar eine eigene Seite zur Redaktion, in der sämtliche Journalisten mit den entsprechenden Ressorts aufgerührt werden, was einem die Suche natürlich ungemein erleichtert. In der Regel jedoch muss man sich die Kontaktdaten einzelnd zusammensuchen, etwa über die Reiter „Impressum“ oder „Kontakt“. Teilweise – etwa bei Axel Springers WELT – werden bei den Journalisten auch immer die Social-Media-Kontakte angegeben.

Viele Medien führen die einzelnen Journalisten auch gar nicht auf, da muss man sich dann schon einige Mühe machen, um die Kontakte doch noch herauszufinden. In der Regel reicht es, zu schauen, mit welchem Namen die Artikel aus dem entscheidenden Ressort gekennzeichnet sind, um anschließend per Google weitere Informationen über den Journalisten zu finden.

Tipp: Dass viele Journalisten nicht auf den Online-Plattformen aufgeführt werden, muss nicht bedeuten, dass sie „geheim“ bleiben wollen. Häufig reicht ein höflicher Anruf bei der Reaktion aus, und einem wird der zuständige Journalist mit seinen Kontaktdaten mitgeteilt. Die Mediadaten – also die Informationen, die Zeitschriften für potenzielle Werbekunden zusammenstellen – sind zudem häufig auch eine gute Fundgrube. Da die Medien natürlich bestrebt sind, so viele Werbeschaltungen wie möglich an den Mann zu bringen, stehen die Mediadaten eigentlich bei jeder Onlinepräsenz zum Download (meist als PDF) zur Verfügung, in den Mediadaten werden dann häufig alle Journalisten samt Kontaktdetails aufgeführt.

Mediadaten der Fachzeitschrift Process
Mediadaten der Fachzeitschrift Process

Und dann gibt es natürlich auch noch das „real life“. Wann immer einem ein potenziell interessanter Journalist (gerade auch die sogenannten „Freien“) begegnet, beispielsweise auf Messen, Pressekonferenzen oder selbst im Kegelclub), lässt man sich von ihm die Visitenkarte geben und pflegt die Daten anschließend ein. Vorteil: Kennt er Ihr Gesicht, dann bringt er der Pressemitteilung viel mehr Aufmerksamkeit entgegen, als wenn die Pressemitteilung von einem Anonymen kommt.

Die Pflege des Presseverteilers

Natürlich müssen Presseverteiler beständig gepflegt werden, da die Fluktuation im Journalismus recht hoch ist. E-Mail-Adressen ändern sich, Ressorts werden neu besetzt, Zeitungen ziehen um und außerdem gibt es ja auch immer wieder neue Kontakte, über die man stolpert. Unser Tipp: Den Presseverteiler lieber beständig – also vor jeder Versendung einer Pressemitteilung – pflegen. Wichtig: Bittet ein Journalist darum, vom Verteiler genommen zu werden, dann sollte dieses auch geschehen, da dies andernfalls ein sehr schlechtes Licht auf Ihr Unternehmen wirft.

Zimpel, Kroll, Stamm & Co.
Wem die eigenhändige Recherche zu aufwendig ist, der kann natürlich die Dienste von professionellen Anbietern von Redaktionskontakten annehmen. Zu nennen wären da etwa Zimpel, Stamm und Kroll, bei denen man die Kontakte nach Themenfeldern geordnet einkaufen kann. Angeboten werden die Kontakte zumeist in Buchform, als Datenträger oder mit einem Online-Zugang, wobei die Kosten hierbei stark variieren, Bücher haben zudem den Nachteil, dass man nicht mit Copy & Paste arbeiten kann.

Natürlich kann man  Zimpel, Stamm und Kroll zudem auch als Ergänzung und Abgleich verwenden, um den eigenen Verteiler zu optimieren.

Presseversand via pressrelations und news aktuell

Ist einem das Erstellen eines Presseverteilers zu aufwendig, oder fehlt einem die Zeit, weil eine dringende Pressemitteilung „raus muss“ (etwa bei der Krisenkommunikation), dann kann man auch die Dienste von pressrelations oder news aktuell in Anspruch nehmen, die für einen die Verteilung mit ihren Kontakten übernehmen.

Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht, da hierbei die Bindung zu den Journalisten verloren geht – und die Dienste auch nicht kostenlos sind. Aber ähnlich wie Zimpel & Co. können die beiden Dienste natürlich auch ergänzend in Anspruch genommen werden, wenn das Budget es zulässt. Sie versenden Ihre Pressemitteilung also weiterhin über Ihren Presseverteiler und schicken sie zusätzlich über pressrelations oder news aktuell raus, um einen möglichst großen Empfängerkreis zu erreichen.

Erstellung des Presseverteilers für Social Media nutzen

Das ist sicher kein Muss, aber sicher eine hilfreiche Ergänzung: Wenn Sie schon dabei sind, die Kontaktdaten der Journalisten zu sammeln, dann bietet es sich auch an, gleich den Kontakt zu den Journalisten auf den Social-Media-Kanälen herzustellen. Dabei lautet unser Rat, sich auf  Twitter, Xing und LinkedIn zu beschränken, Facebook wird häufig privat genutzt, da könnte ein Journalist eventuelle Freundschaftsanfragen als Eindringen in die Privatsphäre empfinden.

Der Vorteil, auch mit den Journalisten über Social Media verknüpft zu sein, dürfte eigentlich klar sein: Viele Journalisten nutzen die Dienste mittlerweile, um an Storys zu gelangen. Die Social-Media-Kanäle bieten Ihnen zudem die Möglichkeit, Ihre Pressemitteilung nochmals zu promoten. Es gibt sogar PR-Agenturen, die sämtliche Journalistenkontakte über Twitter-Direktnachrichten über neue Pressemitteilungen informieren, was in unseren Augen jedoch nicht zielführend ist, da diese Art der Direktnachrichten als Spam wahrgenommen wird. Wenn man dies schon machen will, dann sollte man es öffentlich über Twitter machen, also einfach den Nutzernamen des Journalisten an den Anfang eines Tweets setzen.

Görs Communications Agenturtipps: So recherchieren Sie Ihren Presseverteiler / Ihre Mediendatenbank

Die Recherche für einen Presseverteiler erfordert Sorgfalt und eine gründliche Analyse der Medienlandschaft in Bezug auf Ihr Unternehmen, Ihre Branche oder Ihr Thema. Hier sind einige Schritte und Beispiele, wie Sie einen Presseverteiler recherchieren können:

1. Branchenspezifische Medien:

  • Identifizieren Sie Medien, die sich auf Ihre Branche oder Ihr Thema spezialisiert haben. Dies können Branchenmagazine, Online-Plattformen oder Fachzeitschriften sein.

2. Online-Recherche:

  • Durchsuchen Sie Online-Suchmaschinen nach relevanten Artikeln, Blogs und Nachrichtenquellen. Suchen Sie nach Journalisten, die regelmäßig über ähnliche Themen berichten.

3. Branchenverzeichnisse:

  • Nutzen Sie branchenspezifische Verzeichnisse, um Medien und Journalisten zu finden, die sich auf Ihre Branche konzentrieren.

4. Social Media:

  • Überprüfen Sie Social-Media-Plattformen wie Twitter und LinkedIn, um Journalisten und Redakteure zu identifizieren, die in Ihrer Branche aktiv sind. Viele Journalisten teilen dort ihre Artikel und interessante Informationen.

5. Presseportale:

  • Schauen Sie auf Presseportalen nach, um zu sehen, welche Medien dort regelmäßig Informationen veröffentlichen. Oft können Sie auch Kontaktdaten von Journalisten finden.

6. Presseveröffentlichungen der Konkurrenz:

  • Analysieren Sie Pressemitteilungen von Wettbewerbern, um herauszufinden, welche Medien diese abdecken. Dies kann Ihnen helfen, relevante Kontakte zu identifizieren.

7. Journalistische Datenbanken:

  • Nutzen Sie journalistische Datenbanken und Tools wie Cision, Vocus, oder ähnliche Plattformen, um umfassende Informationen über Journalisten und Medien zu erhalten.

8. Veranstaltungen und Konferenzen:

  • Teilnahme an Branchenveranstaltungen und Konferenzen, um persönliche Kontakte zu Journalisten zu knüpfen und Informationen über relevante Medien zu sammeln.

9. Verbände und Organisationen:

  • Überprüfen Sie Verbände und Organisationen, die mit Ihrer Branche verbunden sind. Diese veröffentlichen oft Informationen über relevante Medienpartner.

10. Lokale Medien:

  • Berücksichtigen Sie lokale Medien, wenn Ihre Nachrichten lokal relevant sind. Dies könnte lokale Zeitungen, Radiosender oder Online-Plattformen umfassen.

11. Podcaster und Blogger:

  • Identifizieren Sie Influencer, Podcaster und Blogger, die in Ihrer Branche aktiv sind. Diese können ebenfalls wichtige Multiplikatoren für Ihre Botschaft sein.

12. Fachgruppen und Foren:

  • Suchen Sie nach Fachgruppen und Foren in Ihrer Branche, um potenzielle Medienkontakte zu finden und sich mit anderen Fachleuten auszutauschen.

Indem Sie diese Recherchemethoden kombinieren, können Sie einen umfassenden und zielgerichteten Presseverteiler erstellen, der Ihre Zielgruppe effektiv erreicht.

Fazit Presseverteiler / Mediendatenbank

Die Erstellung und Pflege eines gut gepflegten Presseverteilers ist von entscheidender Bedeutung für die erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens. Insbesondere kleinere Firmen scheuen jedoch oft den vermeintlichen Kosten- und Arbeitsaufwand, wodurch ihre Pressemitteilungen nicht die gewünschte Reichweite erzielen. Dabei ist die Erstellung eines effektiven Presseverteilers keine hochkomplizierte Angelegenheit, sondern erfordert vor allem Fleißarbeit und strategische Überlegungen.

Die Zielgruppenanalyse steht dabei an erster Stelle, um die relevanten Medien und Journalisten zu identifizieren. Dabei spielen Fach- und Publikumszeitschriften, Onlineportale, Radio- und Fernsehstationen eine entscheidende Rolle. Praktische Tipps für die Erstellung und Pflege des Presseverteilers umfassen die Nutzung von vorhandenen Programmen wie Excel, die regelmäßige Aktualisierung der Kontaktdaten, die Segmentierung nach Zielgruppen sowie die Identifizierung der richtigen Ansprechpartner.

Während die Recherche nach Journalistenkontakten durch verschiedene Quellen wie Internetrecherche, Branchenverzeichnisse, Social Media und persönliche Kontakte erfolgt, ist eine kontinuierliche Pflege des Presseverteilers entscheidend. Auch die Integration von Social-Media-Kontakten bietet zusätzliche Möglichkeiten zur Vernetzung und Promotion von Pressemitteilungen.

Für Unternehmen, denen der Aufbau und die Pflege des Presseverteilers zu aufwendig erscheint, besteht die Möglichkeit, auf professionelle Dienstleister wie Zimpel, Stamm, Kroll, pressrelations oder news aktuell zurückzugreifen. Dennoch sollte die direkte Bindung zu den Journalisten nicht vernachlässigt werden, um langfristige Beziehungen aufzubauen.

Insgesamt ist ein gut gepflegter Presseverteiler ein wesentliches Instrument, um sicherzustellen, dass Pressemitteilungen an die richtigen Journalisten gelangen und somit eine erfolgreiche Kommunikation mit der Zielgruppe ermöglichen.

„Selber machen lassen“: Eine PR-Agentur wie Görs Communications für die Erstellung und Pflege des Presseverteilers beauftragen

Falls Ihnen der Aufwand für die Erstellung des Presseverteilers zu hoch ist, dann können Sie sich natürlich auch an eine PR-Agentur wenden, für die dieses zum täglichen Geschäft gehört. Als schlagkräftige PR-Agentur mit Sitz in Hamburg bieten wir Ihnen von Görs Communications neben der Erstellung und Pflege des Presseverteilers nicht nur die kreativen Ideen für ihre Pressearbeit, sondern auch die effektiven und effizienten Kommunikationsmaßnahmen und PR-Aktionen, die Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Marke ganz nach vorne bringen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt, Ihre Marke, Ihre Organisation oder Ihr Unternehmen durch spezifische Presseverteiler und gezielte PR-Distribution ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Mit PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit SEO-Maßnahmen flankieren

2023 sollten Presseinformationen / Pressemitteilungen nicht mehr als reine Maßnahme der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit angesehen werden. Presseinformationen unterstützen die Suchmaschinenoptimierung (SEO) – und umgekehrt. Worum es dabei geht, erklärt die PR- und SEO-Beratung Görs Communications in diesem Blog Artikel.

„Viele Unternehmen nutzen Pressemitteilungen auch 2023 noch so, wie es in den Achtzigern und Neunzigern gang und gäbe war“, moniert der erfahrene PR- und SEO-Berater Daniel Görs. „Die Pressemitteilungen werden verfasst, um die Öffentlichkeit über den Umweg der Zeitungen und Zeitschriften über Veränderungen im Unternehmen zu informieren. Dass – insbesondere, wenn gute Nachrichten verkündet werden können – damit die Bekanntheit des Unternehmens zunimmt, ist ein angenehmer Nebennutzen.“ Ein Nebennutzen, den man dadurch unterstützt, dass viel Arbeit in die Pflege des Presseverteilers steckt, schließlich sollen ja möglichst viele Zeitungen und Zeitschriften mit der Pressemitteilung erreicht werden. Und natürlich zuallererst die, die von der eigenen Zielgruppe konsumiert werden.

Pressemitteilung ohne SEO: Verschwendung von Ressourcen

Ein Vorgehen, an dem eigentlich nichts auszusetzen ist. Außer, dass Ressourcen verschwendet werden. Und das Verschwenden von Ressourcen ist genau das, was jedes Unternehmen eigentlich vermeiden sollte.

Mit guter PR und Pressearbeit lässt sich schließlich deutlich mehr erreichen, als nur bei guten Nachrichten die Bekanntheit und das Image des Unternehmens zu verbessern. Um es an einem Bespiel zu zeigen, Pressemitteilungen können auch wunderbar genutzt werden, um in der Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization) signifikante Erfolge zu erzielen.

PR Hamburg
Google-Suche nach „PR Hamburg“

Pressemitteilungen bieten sich aus mehreren Gründen als SEO-Maßnahme an. Dieses klassische Mittel der PR bzw. der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bringt zudem den großen Vorteil mit, dass der SEO-Nutzen praktisch “nebenbei” anfällt.

Zum einen kann man weiterhin die klassischen Medien ansprechen, das mittlerweile auch über digitale Verteiler / Presse- und Informationsportale, wodurch die Zahl der potenziellen Veröffentlichungen spürbar ansteigt.

Ist die Pressemitteilung jedoch erst erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – was sich natürlich spürbar im Budget niederschlägt. Stichwort Ressourcenverschwendung; der Arbeitsaufwand ist nur geringfügig höher, der Erfolg aber deutlich größer.

Informations- und Presseportale für Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) nutzen

Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Online-Presse- und Informationsportale, auf denen man Pressemitteilungen veröffentlichen kann. Die Kosten variieren dabei je nach Portal. Eine professionelle PR- und SEO-Agentur wie Görs Communications hat für die meisten PR-/Info-Portale eine Flatrate.

Diese Informations- und Presseportale haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und sich dort bei den Inhalten der Pressemitteilungen bedienen – die Möglichkeit, Links innerhalb der Presseinformation zu setzen. Es ist also nicht nur möglich, zur Hauptseite zu verlinken, sondern auch gezielt zu den Unterseiten oder Landingpages, die gepusht werden sollen. Aus PR-Sicht also zum Beispiel der Pressebereich der Website.

Ein weiterer Vorteil von Pressemitteilungen besteht aus Onlinemarketing / SEO-Sicht darin, dass die Links aus einem guten Text-Umfeld stammen. Einem Textumfeld, in dem sich mit dem richtigen Thema auseinandergesetzt wird. Es ist also dank der Pressemitteilung und den Presseportalen relativ leicht möglich, an viele Links zu kommen, die der eigenen Seite wirklich helfen.

Außerdem werden die Links in den Pressemitteilungen häufig auch von den Nachrichtenseiten übernommen, die die ganze Presseinformation oder Teile der Presseinformation übernehmen – was sich wirklich spürbar für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auszahlt. Und diese Möglichkeit wollen Sie sich doch nicht entgehen lassen, oder?

Informations- und Presseportale bieten also eine großartige Möglichkeit, Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu kombinieren, um die Sichtbarkeit Ihrer Pressemitteilungen und Nachrichtenartikel zu erhöhen. Hier sind 10 Beispiele, wie Sie diese Presse- und Informationsportale nutzen können:

  1. Veröffentlichung von Pressemitteilungen: Nutzen Sie Informations- und Presseportale, um Ihre Pressemitteilungen zu veröffentlichen. Dadurch erhöhen Sie die Reichweite und erreichen ein breiteres Publikum.
  2. Backlink-Aufbau: Einige Presseportale erlauben es, auf Ihre Website zu verlinken. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um hochwertige Backlinks zu erhalten, die Ihre SEO-Rankings verbessern können.
  3. Keyword-Optimierung: Integrieren Sie relevante Keywords und Phrasen in Ihre Pressemitteilungen und Artikel, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu erhöhen.
  4. Lokale PR und SEO: Nutzen Sie regionale Informationsportale, um lokale Pressemitteilungen zu verbreiten und Ihre lokale Sichtbarkeit zu verbessern.
  5. Multimedia-Inhalte einbinden: Einige Portale erlauben es, Bilder, Videos oder Infografiken einzubinden. Nutzen Sie diese Option, um Ihre Inhalte ansprechender zu gestalten und die Nutzerinteraktion zu erhöhen.
  6. Social Media Teilen: Informationsportale bieten oft Social Media Share-Buttons an. Ermutigen Sie Ihr Publikum, Ihre Artikel auf sozialen Plattformen zu teilen, um die Reichweite zu steigern.
  7. Pressekontakte finden: Oftmals bieten Presseportale Informationen zu Journalisten und Redakteuren. Nutzen Sie diese Daten, um gezielt Pressekontakte für Ihre Branche zu finden und Ihre PR-Arbeit zu verbessern.
  8. Monitoring und Analyse: Verwenden Sie die Daten und Analysen der Portale, um die Performance Ihrer veröffentlichten Artikel zu verfolgen und Ihre Strategie zu optimieren.
  9. Veröffentlichungszeitpunkt: Wählen Sie den besten Zeitpunkt für die Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilungen, um maximale Aufmerksamkeit zu erzielen und das Interesse der Zielgruppe zu wecken.
  10. PR-Kampagnen unterstützen: Nutzen Sie Informations- und Presseportale als Teil Ihrer PR-Kampagnen, um eine größere Medienreichweite und Online-Sichtbarkeit für Ihre Botschaften zu erreichen.

Durch die strategische Nutzung von Informations- und Presseportalen können Sie Ihre PR-Bemühungen stärken und gleichzeitig die SEO-Wirkung durch Backlinks und optimierte Inhalte verstärken. Beachten Sie jedoch, dass die Qualität und Relevanz Ihrer Inhalte immer im Vordergrund stehen sollten, um langfristigen Erfolg zu erzielen.

Suchmaschinenoptimierung der Presse-Seiten auf der Website

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die Presseseiten einer Website ist wichtig, um sicherzustellen, dass sie von Suchmaschinen gut indexiert werden und Ihre Pressemitteilungen und Nachrichtenartikel besser gefunden werden können. Hier sind 10 Beispiele, wie man Presseseiten für SEO optimieren kann:

  1. Keyword-Recherche: Identifizieren Sie relevante Keywords und Phrasen, die in den Pressemitteilungen und Artikeln verwendet werden sollen. Verwenden Sie Tools wie den Google Keyword Planner, um geeignete Keywords zu finden.
  2. SEO-freundliche URLs: Stellen Sie sicher, dass die URLs Ihrer Presseseiten präzise, kurz und beschreibend sind, und verwenden Sie dabei relevante Keywords.
  3. Optimierte Metadaten: Schreiben Sie ansprechende Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, die die wichtigsten Informationen enthalten und zum Klicken animieren. Achten Sie darauf, relevante Keywords einzubauen.
  4. Hochwertige Inhalte: Bieten Sie informative und gut geschriebene Inhalte auf den Presseseiten. Achten Sie auf Einzigartigkeit und vermeiden Sie doppelten Content.
  5. Interne Verlinkung: Verlinken Sie von anderen relevanten Seiten Ihrer Website auf die Presseseiten, um ihre Bedeutung zu erhöhen und die Suchmaschinen-Crawling-Rate zu verbessern.
  6. Optimierte Bilder: Verwenden Sie Bilder mit aussagekräftigen Dateinamen und Alt-Tags, um den Suchmaschinen mitzuteilen, worum es in den Bildern geht.
  7. Pressemitteilungen als Text statt PDF: Wenn möglich, stellen Sie die Pressemitteilungen als durchsuchbaren Text auf der Website bereit, anstatt sie nur als PDF-Dateien anzubieten. Suchmaschinen können Text leichter indexieren.
  8. Social Media Sharing: Implementieren Sie Social Media Share-Buttons, damit Leser Ihre Pressemitteilungen und Artikel leicht auf sozialen Plattformen teilen können. Dies erhöht die Reichweite und Sichtbarkeit.
  9. Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Presseseiten für mobile Geräte optimiert sind, da viele Nutzer heute über Smartphones und Tablets surfen.
  10. Monitoring und Anpassung: Verwenden Sie Tools wie Google Analytics, um den Traffic auf Ihren Presseseiten zu überwachen. Analysieren Sie die Daten und passen Sie Ihre SEO-Strategie entsprechend an.

Beachten Sie, dass SEO ein kontinuierlicher Prozess ist und es einige Zeit dauern kann, bis die Optimierungen greifen und zu verbesserten Suchmaschinenrankings führen. Geduld und Ausdauer sind wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Blog von Görs Communications auf https://www.goers-communications.de/category/blog/
 
 
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Public Relations (PR) für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Da sowohl Public Relations (PR) für Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO), als auch SEO für die PR-Maßnahmen sinnvoll sind, empfiehlt die PR- und SEO-Beratung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Hansebelt-Region), beide Kommunikationsarten möglichst eng zu verzahnen. Noch besser: Man fängt an, beides als eine Einheit zu sehen, da auf diese Weise der maximale (Kommunikation-)Erfolg erreicht wird.

Während es vor Jahren noch relativ einfach war, die einzelnen professionellen Kommunikationsformen voneinander abzugrenzen, verschwimmen dank des Siegeszuges des Internets und der Social Media die Grenzen zwischen Journalismus und Marketing, Werbung und Public Relations (PR) immer weiter. Hinzu kommen noch ganz neue Betätigungsfelder für die Kommunikationsabteilungen, wie die Erstellung und Pflege der Webseiten und Blogs, die Schaltung von Google Ads und Social Media Anzeigen und natürlich die Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization), um überhaupt gefunden zu werden.

Bei der immer schwieriger werdenden Abgrenzung zwischen Werbung, PR, SEO & Co. handelt es sich nicht um eine akademische Frage, sondern um eine Entwicklung mit ganz handfesten Problemen. Aber  natürlich auch Chancen. Um im Internet eine möglichst optimale Performance zu erzielen, sollten die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen möglichst eng verzahnt werden. Ein „Acting in Concert“ ist nicht nur zielführender bei der Ansprache von Kunden, Journalisten, Stakeholder und Multiplikatoren, sondern senkt die Kosten und den Aufwand der Kommunikationsleistungen enorm.

Dabei geht es nicht nur um das Internet allein. Durch gezielte Crossmedia-Strategien lassen sich die Kosten von klassischen Kommunikationsmaßnahmen in den Print-Magazinen und -Zeitungen durch die Verknüpfung mit Digital Relations, Social Media und Online-Marketing erheblich senken – und das bei gleichem Ertrag.

Public Relations (PR) für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) – was ist zu beachten?

Ganz deutlich wird die enge Verzahnung bzw. der fließende Übergang zwischen den einzelnen Kommunikations-Disziplinen, wenn man bedenkt, was Public Relations (PR) für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) leisten kann – und was umgekehrt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) für die PR leisten kann. Aufgrund der vielen Google-Updates sind SEO-Maßnahmen (sowohl OffPage-SEO-Optimierung und OnPage-SEO-Optimierung) in immer stärkerem Maße vom Content abhängig. Google wird immer schlauer. Die führende Suchmaschine kann immer besser zwischen sinnvollen und unnützen Inhalten entscheiden, weshalb das reine Platzieren von Links (gerade in einem schlechten Umfeld) einfach nicht mehr ausreicht.

PR Hamburg
Google-Suche nach PR Hamburg

Um ein möglichst hohes Ranking zu erreichen, ist das regelmäßige Erstellen von Text-Content mittlerweile so gut wie unabdingbar. Und dieser Text-Content muss mehreren Anforderungen entsprechen, um als gut bewertet und gut gerankt zu werden. Zum einen muss er eine gewisse Länge haben, dann muss er sich mit den relevanten Inhalten auseinandersetzen (Texte über Spielplätze zahlen nicht auf das Google-Ranking bei „Maschinenbau“ ein), eine bestimmte Keyworddichte haben, so interessant sein, dass von anderen Seiten auf den Text-Content verlinkt wird, einen natürlichen Satzbau haben und schließlich so interessant sein, dass die Leser nicht nach drei Sekunden wieder abspringen.

Natürlich kann eine erfahrene PR-Beratung wie Görs Communications hierfür relevante Inhalte beisteuern, etwa, indem ein Blog regelmäßig mit neuen relevanten Inhalten gefüllt wird. Oder dadurch, dass der Text auf bestehenden Seiten und Unterseiten optimiert wird. Oder, indem ein Lexikon (bzw. eine FAQ-Sammlung oder ein ABC) angelegt wird. Möglichkeiten, guten Text unterzubringen, gibt es viele, aber eine gute PR-Agentur ist bekanntlich mehr als eine reine Text-Agentur.

Eine SEO-Maßnahme, für die PR-Agenturen prädestiniert sind, sind Pressemitteilungen. Dieses klassische Mittel der PR bzw. der Öffentlichkeitsarbeit hat den Vorteil, dass der SEO-Nutzen praktisch „nebenbei“ anfällt. Mit einer Pressemitteilung kann man, so ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, weiterhin noch gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung (auch Presseinformation oder Pressenotiz genannt) erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut.

Zum einen sind die Pressemitteilungen neben der Pressemappe Hauptbestandteil des Presse-Bereiches auf der Homepage. Presseinformationen können also einen kleinen Teil zur SEO OnPage-Optimierung beitragen. Viel wichtiger ist jedoch der SEO OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen bei den SEO-Maßnahmen. Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Presseportale, in die man „seine“ Pressemitteilung (in der Regel sogar kostenloslos) einpflegen kann. Diese haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und „den Stoff“ weiter verwerten – den großen Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen und weitere Medien wie Fotos, Grafiken, PDFs oder Videos mit zu verbreiten.

Beschäftigt sich die Pressemitteilung mit den relevanten Inhalten (was im Grunde genommen ja selbstverständlich sein sollte) und ist die Pressemitteilung aus SEO-Sicht „gut geschrieben“, kommen die Links sogar aus einem guten Text-Umfeld. Es ist also dank der Pressemitteilung und den Presse- und Informationsportalen relativ leicht möglich, an viele Links zu kommen, die der eigenen Seite wirklich helfen. Zudem sollten auch nicht die Online-Präsenzen der Zeitungen/Zeitschriften vergessen werden.  Übernimmt ein Journalist Teile der Pressemitteilung, dann kommt es auch immer wieder vor, dass dieser auch einzelne Links übernimmt.

Last but not least können Pressetexte / Pressemitteilungen / Presseinformationen auch bei Dokumentenportalen sowie bei Google My Business eingestellt werden, um weitere Link-, Traffic- und Veröffentlichunge-Quelle zu erhalten, und dies ebenfalls ohne weitere Kosten.

SEO für die PR

Natürlich lässt sich SEO umgekehrt auch für die PR-Maßnahmen einsetzen. Im Hinterkopf sollte man dabei immer haben, dass die Online-Recherche bei Journalisten mittlerweile das Maß aller Dinge ist – zum einen, weil fast das ganze Wissen der Welt im Internet zu finden ist, zum anderen natürlich aus Kosten- und Zeitgründen. In der Regel nutzen Journalisten hierfür, wie jeder andere Internetnutzer auch, vor allem Google. Aber sie gehen nicht hunderte von Sucherergebnisse durch, sondern beschränken sich aus Zeitgründen im Normalfall mit den ersten drei Suchergebnisseiten von Google; häufig auch nur auf die allererste.

Dies bedeutet, dass das eigene Pressematerial – Pressemitteilungen, Pressemappen, PR-Videos, kostenloses Bildmaterial etc. – nur dann überhaupt in das Sichtfeld der Journalisten gerät, wenn es bei Google entsprechend hoch gerankt wird. Dazu ist es natürlich vorteilhaft, wenn die Seite, auf der das Pressematerial steht, bei Google hoch eingestuft wird, sei es die eigene Homepage, Presseportale oder in Social Media.

Zum anderen lässt sich das Ranking der einzelnen Pressemappe oder der Pressemitteilung durch SEO-Maßnahmen gezielt steigern. Sowohl dadurch, dass der Text entsprechend geschrieben ist, als auch dadurch, dass Linkbuilding-Maßnahmen ergriffen werden. Eine ausgeklügelte SEO-Strategie kann dafür sorgen, dass die Pressemitteilung bei den relevanten Sucheingaben ganz weit oben in der Suche erscheint. Ein Journalist, der zu einem bestimmten Thema recherchiert, landet so „ganz zufällig“ in ihrem Pressebereich.

SEO (Search Engine Optimization) kann die PR / Öffentlichkeitsarbeit auf verschiedene Weisen unterstützen. Hier sind 15 Beispiele, wie SEO die PR / Öffentlichkeitsarbeit fördern kann:

  1. Verbesserte Online-Sichtbarkeit: Durch eine optimierte SEO kann die Online-Sichtbarkeit des Unternehmens erhöht werden, was zu einer größeren Reichweite und einem breiteren Publikum führt.
  2. Steigerung des Website-Traffics: Eine effektive SEO-Strategie kann zu einem höheren organischen Traffic auf der Unternehmenswebsite führen, da sie das Ranking in den Suchmaschinenergebnissen verbessert.
  3. Stärkung der Markenbekanntheit: Durch gezielte SEO-Maßnahmen kann die Markenbekanntheit gesteigert werden, indem das Unternehmen in den Suchergebnissen präsent ist und als vertrauenswürdige Quelle wahrgenommen wird.
  4. Relevante Keyword-Optimierung: Die Integration relevanter Keywords in Pressemitteilungen und andere PR-Inhalte kann dazu beitragen, dass diese von den Suchmaschinen besser erkannt und in den Suchergebnissen angezeigt werden.
  5. Optimierung von Pressemitteilungen für Suchmaschinen: Pressemitteilungen können für Suchmaschinen optimiert werden, um ihre Auffindbarkeit zu verbessern und eine höhere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erzielen.
  6. Verlinkungsstrategie: Eine gezielte Verlinkungsstrategie kann dazu beitragen, dass PR-Inhalte besser in den Suchmaschinenrankings abschneiden und mehr organischen Traffic generieren.
  7. Content-Marketing: SEO-freundliche Inhalte, wie Blogbeiträge oder Artikel, können in der Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden, um Informationen bereitzustellen, das Interesse der Zielgruppe zu wecken und die Reputation zu stärken.
  8. Lokale Suchmaschinenoptimierung: Durch lokale SEO-Maßnahmen kann die Auffindbarkeit des Unternehmens in bestimmten geografischen Regionen verbessert werden, was vor allem für lokale PR-Initiativen von Vorteil ist.
  9. Verwendung von Meta-Tags: Durch die Optimierung von Meta-Tags, wie Meta-Titel und Meta-Beschreibungen, können PR-Inhalte in den Suchergebnissen ansprechender präsentiert und zum Klicken angeregt werden.
  10. Mobile Optimierung: Da immer mehr Nutzer über mobile Geräte auf Informationen zugreifen, ist die mobile Optimierung der PR-Inhalte essenziell, um eine gute Sichtbarkeit in den mobilen Suchergebnissen zu gewährleisten.
  11. Social Media Integration: SEO kann die Sichtbarkeit von Social-Media-Inhalten erhöhen, indem relevante Keywords und Links in den Profilbeschreibungen und Beiträgen verwendet werden.
  12. Online-Reputationsmanagement: Durch eine effektive SEO-Strategie kann das Online-Reputationsmanagement unterstützt werden, um negative oder irreführende Informationen in den Suchmaschinenergebnissen zu minimieren.
  13. Auswertung von Suchanfragen: Die Analyse von Suchanfragen und Keyword-Recherchen kann wertvolle Einblicke in die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe geben und so die PR-Inhalte besser ausrichten.
  14. Nutzung von Online-Verzeichnissen: Die Eintragung in relevante Online-Verzeichnisse und Branchenportale kann die Online-Sichtbarkeit erhöhen und die Glaubwürdigkeit des Unternehmens stärken.
  15. Backlink-Aufbau: Eine gezielte Backlink-Strategie kann die Autorität und Glaubwürdigkeit der PR-Inhalte erhöhen, indem hochwertige Backlinks von vertrauenswürdigen Websites generiert werden.

Diese Beispiele zeigen, wie SEO als Ergänzung zur Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden kann, um die Online-Sichtbarkeit zu steigern, die Markenbekanntheit zu stärken und den Erfolg in den Suchmaschinenergebnissen zu verbessern.

PR und SEO gezielt verzahnen bringt maximalen Erfolg

„Da sowohl PR für die SEO-Maßnahmen, als auch SEO für die PR-Maßnahmen sinnvoll ist, empfiehlt es sich, beide Kommunikationsarten möglichst eng zu verzahnen. Noch besser: Man fängt an, beides als eine Einheit zu sehen, da sich auf diese Weise mit dem geringsten Aufwand (Kosten, Arbeitsaufwand) der höchste Ertrag (Aufmerksamkeit, Umsatz, Image) erzielen lässt“, betont der erfahrene PR- und SEO-Berater sowie Marketing- und Kommunikationsmanager Daniel Görs abschließend.

Was für Pressemitteilungen wünschen sich Journalisten?

Was für Pressemitteilungen wünschen sich Journalisten? Eine Umfrage hat für einen kleinen Wirbel in der PR-Branche gesorgt. Und zwar wurden Journalisten darüber befragt, was sie für Presseinformationen und Presseeinladungen erwarten. Die PR- und SEO-Beratung Görs Communications geht in Blog Artikel „Was für Pressemitteilungen wünschen sich Journalisten?“ der Frage nach, wie die ideale Presseinformation aussieht und worauf man bei Pressemitteilungen achten soll.

Vor einiger Zeit hat eine Umfrage des Agenturnetzwerkes „Ecco“ für einen kleinen Wirbel in der PR-Branche gesorgt. Und zwar wurden Journalisten darüber befragt, was sie für Presseinformationen und Presseeinladungen erwarten – und was eben nicht. Beteiligt haben sich insgesamt 450 Journalisten, das Ergebnis bot abgesehen von einem Punkt wenig, was groß überraschen würde. Für Aufmerksamkeit sorgte hingegen der Befund, dass gerade einmal 0,3 Prozent der Journalisten es bevorzugen, an einen Pressetermin per Telefonanruf erinnert zu werden. Und das stand (und steht noch immer) im krassen Widerspruch zur alten PR-Leier, dass Journalisten „es lieben würden“, wenn man sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit anruft.

Dabei müsste einem schon der gesunde Menschenverstand – bzw. die eigene Erfahrung im PR-Beruf – sagen, dass kein Journalist scharf auf Anrufe wie „wir schicken Ihnen gleich eine Pressemitteilung“ oder „haben Sie unsere Pressemitteilung schon erhalten?“ sind. Es dürfte wahrscheinlich relativ gleichgültig sein, in welchem Beruf man tätig ist, jeder Anruf frisst Zeit. Selbst wenn der eigentliche Anruf nur kurz ist, wird man aus seiner Tätigkeit gerissen und muss sich anschließend neu konzentrieren. Und besonders unangenehm macht sich dies bemerkbar, wenn gerade an einem längeren Artikel geschrieben wird, der volle Konzentration benötigt, und dann ein vollkommen überflüssiger Anruf zu einer doch eher unwichtigen Pressemitteilung kommt.

Gute Public Relations (PR) verärgern keinen Journalisten

Dabei sollte gute Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit zunächst einmal eines nicht machen, und zwar die Journalisten zu verärgern. Eine gute erfahrene PR-Agentur ist kein Callcenter. PR-Berater telefonieren zwar häufig mit Journalisten, aber auch nur dann, wenn man etwas mitzuteilen hat, was die Journalisten (bzw. die persönlichen Kontakte unter den Journalisten) auch wirklich interessiert. Ein Anruf sollte immer dem Informationsaustausch, und eben nicht als Abverkauf von Pressemitteilungen dienen. Zumindest handhaben wir das so bei Görs Communications – wenn andere PR-Agenturen es sich leisten können, Journalisten durch nervige Anrufe gegen sich aufzubringen, dann ist das ihre Sache.

Was für Pressemitteilungen wünschen sich denn nun Journalisten?

PDF
Die Pressemitteilung sollte am besten als Plain Text in die Mail und zudem noch als PDF im Anhang verschickt werden.

Außerdem wurde in der Studie gefragt, in welcher Form sich die Journalisten die Pressemitteilung bzw. den Pressetext wünschen. Dabei haben sich die Journalisten mit 43,2 Prozent für eine E-Mail ausgesprochen, die den Text der Pressemitteilung als Plain Text in der Mail und dem Gesamttext als Attachment enthält, 17,7 Prozent wünschen sich Presseinformationen als eine E-Mail mit formatiertem Plain Text in der Mail, aber ohne Anhang. 17,5 Prozent eine E-Mail mit unformatiertem Plain Text in der E-Mail und ohne Anhang, 13,9 Prozent eine E-Mail, die den Text der Pressemitteilung im Anhang hat und ihn nur kurz im Plain Text anteasert, 5,6 Prozent bevorzugen eine HTML-E-Mail und gerade 2 Prozent eine Pressemitteilung, die noch auf Papier erstellt wurde.

Bei der Frage nach dem idealen Versand der Pressebilder sind die Journalisten gespalten. 51,3 Prozent wünschen sich einen Direktlink in der E-Mail zum Download der Bilder, 42,7 Prozent das Bildmaterial im Anhang der E-Mail und nur 3 Prozent erst auf Anfrage. Bei der Auflösung gilt die Grundregel je höher, desto besser, 73,2 Prozent bevorzugen 300 dpi, 19,5 Prozent 150 dpi und 7,3 Prozent 72 dpi. Dabei sollte die Gesamtgröße der E-Mail nach Ansicht von 33 Prozent der Journalisten 5 Megabyte nicht überschreiten, 27,9 Prozent bevorzugen maximal 2 Megabyte, 13,2 Prozent 10 Megabyte und 25,6 Prozent der befragten Journalisten ist die Größe des Anhangs egal.

Damit dürfte die ideale Pressemitteilung folgendermaßen aussehen: „Der Text der Pressemitteilung findet sich als Plain Text in der Mail und zudem noch als PDF-Dokument im Anhang der E-Mail. Das Bild-/Fotomaterial hat eine Auflösung von mindestens 300 dpi und befindet sich, wenn es nicht größer als 2 Megabyte ist, im Anhang der E-Mail. Ist es größer, stellt man das Fotomaterial als Direktlink zur Verfügung. Und man unterlässt es tunlichst, Journalisten mit Anrufen zu belästigen, die diese als vollkommen überflüssig empfinden“, fasst der erfahrene PR-Berater, Kommunikations- und Marketing-Manager Daniel Görs zusammen.

Journalisten wünschen sich Pressemitteilungen, die relevant, gut strukturiert und leicht verständlich sind.

Hier sind 15 Kriterien für gute Pressemitteilungen, die Journalisten nutzen:

  1. Aktualität: Die Pressemitteilung sollte relevante und aktuelle Informationen enthalten, die für die Zielgruppe des Journalisten von Interesse sind. Beispiel: „Neues Produkt XYZ revolutioniert die Industrie mit innovativer Technologie.“
  2. Klarer Nachrichtenwert: Die Pressemitteilung sollte eine klare und interessante Nachricht oder Story vermitteln, die Journalisten dazu motiviert, darüber zu berichten. Beispiel: „Studie belegt: 80% der Verbraucher bevorzugen nachhaltige Produkte.“
  3. Prägnante Überschrift: Die Überschrift sollte knapp und aussagekräftig sein, um das Interesse des Journalisten zu wecken. Beispiel: „XYZ Inc. erzielt Rekordumsatz im ersten Quartal 2023.“
  4. Strukturierter Aufbau: Die Pressemitteilung sollte in klar definierte Abschnitte unterteilt sein, z. B. eine Einleitung, den Hauptteil und eine Zusammenfassung. Beispiel: Einleitung mit der Hervorhebung der wichtigsten Information, gefolgt von Details und abschließend einer Zusammenfassung der Kernpunkte.
  5. Konkrete Fakten und Zahlen: Die Pressemitteilung sollte mit konkreten Fakten, Zahlen und Statistiken angereichert sein, um Glaubwürdigkeit und Relevanz zu erhöhen. Beispiel: „XYZ Inc. verzeichnet einen Umsatzanstieg um 25% im Vergleich zum Vorjahr.“
  6. Zitate: Echte und aussagekräftige Zitate von Unternehmensvertretern oder Experten können die Pressemitteilung aufwerten und zusätzliche Perspektiven bieten. Beispiel: „Laut John Doe, CEO von XYZ Inc., ist dieser Meilenstein ein Beweis für unsere Innovationskraft und das Engagement unseres Teams.“
  7. Kompakte Länge: Die Pressemitteilung sollte prägnant und auf den Punkt formuliert sein, idealerweise nicht mehr als eine Seite umfassen. Beispiel: Eine kurze, aber informative Pressemitteilung mit den wichtigsten Informationen.
  8. Klare Kontaktinformationen: Die Pressemitteilung sollte deutlich sichtbare und aktuelle Kontaktdaten des Ansprechpartners enthalten, um Rückfragen zu erleichtern. Beispiel: Name, Position, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des PR-Verantwortlichen.
  9. Relevante Hintergrundinformationen: Zusätzlich zur Pressemitteilung können relevante Hintergrundinformationen, wie Unternehmensprofile oder Produktbeschreibungen, bereitgestellt werden. Beispiel: Eine kurze Beschreibung des Unternehmens, seiner Geschichte und seiner Produkte/Dienstleistungen.
  10. Klare und verständliche Sprache: Die Pressemitteilung sollte in klarer und verständlicher Sprache verfasst sein, ohne übermäßigen Fachjargon oder komplizierte Formulierungen. Beispiel: Vermeidung von technischen Fachbegriffen oder Abkürzungen, die für Außenstehende schwer zu verstehen sind.
  11. Einbindung von Multimedia: Bei Bedarf können Medieninhalte wie hochauflösende Bilder, Videos oder Infografiken angeboten werden, um die Story visuell zu unterstützen. Beispiel: Eine Pressemitteilung über ein neues Produkt kann Bilder des Produkts in Aktion oder Produktvideos enthalten.
  12. Lokaler Bezug: Wenn möglich, kann die Pressemitteilung lokale Bezüge herstellen, um das Interesse regionaler Journalisten zu wecken. Beispiel: „XYZ Inc. eröffnet neuen Standort in [Stadtname] und schafft 100 Arbeitsplätze vor Ort.“
  13. Exklusivität oder Vorabzugang: Ein exklusives Angebot oder Vorabzugang zu Informationen für Journalisten kann das Interesse steigern und eine bevorzugte Berichterstattung fördern. Beispiel: Die Möglichkeit, Journalisten vor der Veröffentlichung der Pressemitteilung exklusiv mit Informationen zu versorgen.
  14. Überprüfung der Fakten: Die Pressemitteilung sollte vor dem Versand gründlich auf sachliche Richtigkeit und Relevanz überprüft werden, um Journalisten genaue Informationen zu liefern. Beispiel: Überprüfung von Zahlen, Daten, Fakten und Quellen, um sicherzustellen, dass sie korrekt sind.
  15. Personalisierung: Eine individuelle Ansprache des Journalisten kann helfen, eine persönlichere Beziehung aufzubauen und das Interesse an der Pressemitteilung zu steigern. Beispiel: Einleitender Satz, der Bezug auf frühere Berichterstattung des Journalisten nimmt oder die Relevanz der Pressemitteilung für das jeweilige Medium hervorhebt.

Diese Kriterien können dazu beitragen, dass Pressemitteilungen für Journalisten ansprechend und nützlich sind, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass über das Unternehmen oder die Organisation berichtet wird.

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  • Aufbau und Pflege enger Medienkontakte.
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PR-SEO-Beratung als externer Berater und Sparringspartner

Eine PR- und SEO-Beratung wie Görs Communications kann als Berater und Sparringspartner für Unternehmen, Organisationen und Personen auf verschiedene Weisen positiv wirken.

Hier sind 15 Beispiele für die Vorteile einer PR-SEO-Beratung als Sparringspartner:

  1. Strategische Ausrichtung: Eine PR-SEO Beratung als Sparringspartner kann helfen, eine klare strategische Ausrichtung für die Kommunikation zu entwickeln und umzusetzen.
  2. Zielgruppenanalyse: Durch eine enge Zusammenarbeit mit der PR-Beratung können Unternehmen ihre Zielgruppen besser verstehen und effektiver ansprechen.
  3. Krisenmanagement: Eine PR-Beratung als Sparringspartner kann bei der Entwicklung von Krisenkommunikationsplänen unterstützen und in Krisensituationen schnelle und angemessene Reaktionen bieten.
  4. Medienbeziehungen: Die PR-Beratung kann dabei helfen, Beziehungen zu Journalisten und Medien aufzubauen und zu pflegen.
  5. Storytelling: Eine PR-SEO-Beratung kann Unternehmen dabei unterstützen, starke Geschichten zu entwickeln und zu erzählen, die das Interesse der Zielgruppen wecken.
  6. Reputation Management: Durch die Zusammenarbeit mit einer PR-SEO-Beratung können Unternehmen ihre Reputation stärken und den Aufbau eines positiven Images unterstützen.
  7. Social-Media-Strategie: Eine PR-SEO-Beratung als Sparringspartner kann bei der Entwicklung einer effektiven Social-Media-Strategie helfen und Tipps für den Umgang mit den verschiedenen Plattformen geben.
  8. Content-Entwicklung: Eine PR-SEO-Beratung kann bei der Erstellung von qualitativ hochwertigem Content für verschiedene Kanäle unterstützen, um die Reichweite und Sichtbarkeit zu erhöhen.
  9. Event-Management: Die PR-Beratung kann bei der Planung und Durchführung von Events helfen, um eine maximale Medienpräsenz und Teilnehmerzahl zu erreichen.
  10. Interne Kommunikation: Eine PR-Beratung als Sparringspartner kann Unternehmen dabei unterstützen, eine effektive interne Kommunikationsstrategie zu entwickeln und umzusetzen.
  11. Markenpositionierung: Die PR-SEO-Beratung kann Unternehmen dabei helfen, ihre Marke klar zu positionieren und das Alleinstellungsmerkmal zu kommunizieren.
  12. Influencer-Partnerschaften: Eine PR-SEO-Beratung kann bei der Identifizierung und Zusammenarbeit mit relevanten Influencern und Meinungsführern helfen, um die Reichweite und Glaubwürdigkeit zu steigern.
  13. Monitoring und Analyse: Eine PR-SEO-Beratung kann bei der Überwachung der Medienberichterstattung und der Analyse von Ergebnissen helfen, um die Kommunikationsstrategie kontinuierlich zu verbessern.
  14. Stakeholder-Management: Durch die Zusammenarbeit mit einer PR-Beratung können Unternehmen ihre Beziehungen zu relevanten Stakeholdern wie Kunden, Partnern und Investoren effektiver managen.
  15. Expertise und Branchenkenntnisse: Eine PR-SEO-Beratung als Sparringspartner bringt Fachwissen und Erfahrung in der PR- und SEO-Branche mit und kann Unternehmen somit wertvolle Einblicke und Empfehlungen geben.

Diese Beispiele zeigen, wie eine PR-SEO-Beratung als Sparringspartner helfen kann, die Kommunikationsstrategie eines Unternehmens oder einer Organisation zu verbessern und den Erfolg in der Öffentlichkeit zu steigern.

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