16. June 2024

Was sind die größten SEO-Irrtümer? 23 Fehler im SEO-Management

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein komplexes Feld, das ständig im Wandel ist. Google ändert den Suchalgorithmus ständig, entwickelt die Suchmechaniken weiter und bestraft SEO-Fehler stärker. Es kursieren im Internet hinsichtlich der vermeintlichen „Geheimwissenschaft“ Suchmaschinenoptimierung viele vermeintliche „Weisheiten“ und „garantiert (schnell) wirksame“ Tipps, die mitunter aber genau das Gegenteil der positiven Beeinflussung von Suchmaschinen wie Google, Bing & Co.  bewirken.

Vieles, was einmal gewirkt hat, ist heute kontraproduktiv. Die Funktionen von Suchmaschinen und die Suchmaschinenoptimierung ist mit dem Hase-Igel-Wettlauf zu vergleichen – und Google ist der Igel, der der SEO immer einen Schritt voraus ist. Was noch vor 5, 10 oder 15 Jahren funktioniert hat, ist heute nicht mehr relevant.

Trotz der Verfügbarkeit von Informationen und Ressourcen gibt es viele Missverständnisse und häufige Fehler, die Unternehmen und Webmaster machen. Die PR-SEO-Beratung Görs Communications hat 23 der größten SEO-Irrtümer zusammengestellt.

  1. Keyword-Stuffing: Übermäßiger Gebrauch von Keywords in Inhalten in der Hoffnung, das Ranking zu verbessern, kann von Suchmaschinen als Spam angesehen und bestraft werden.
  2. Falsch ist, dass die „Keyword-Dichte“ eines Textes drei Prozent betragen muss. Starre Vorgaben für den Anteil des Haupt-Keywords sind Nonsens. Wichtig sind hingegen die Platzierung an den richtigen Stellen im Text und die Qualität und Lesbarkeit des Textes.
  3. Übersehene On-Page-Optimierung: Vernachlässigung grundlegender On-Page-SEO-Elemente wie Meta-Tags, Header-Tags und Alt-Texte für Bilder.
  4. Aber: Keywords müssen nicht zwangsläufig in den Metadaten aufgeführt werden. Bereits 2009 hat Google klar gestellt, dass es nichts fürs SEO bringt, wenn man die Suchbegriffe in die „meta keywords“ schreibt. Wichtige Metadaten sind hingegen vor allem der Titel und die Beschreibung.
  5. Mangel an Mobile-Optimierung: Ignorieren der mobilen Nutzererfahrung, obwohl Google Mobile-First-Indexierung verwendet, kann das Ranking negativ beeinflussen.
  6. Schlechte Ladezeiten: Langsame Webseiten werden von Suchmaschinen abgestraft und können zu hohen Absprungraten führen.
  7. Dass ein guter SEO-Text mindestens 300 Wörter umfassen muss, ist ebenfalls ein falsches SEO-Vorurteil. Vielmehr hängt die optimale Textlänge von der Suchintention (navigationale, informationale oder transaktionale Suche) ab. Kurze Text sind ausreichend, wenn die User schelle Antworten wünschen. Wenn hingegen umfassende Informationen zu einem Thema gefragt sind, dass sollte der Text länger sein. 
  8. Duplizierter Inhalt („dublicate Content“): Identische oder sehr ähnliche Inhalte auf verschiedenen Seiten der eigenen Website können Suchmaschinen verwirren und das Ranking negativ beeinflussen.
  9. Ignorieren von Backlinks: Der Aufbau hochwertiger Backlinks wird oft vernachlässigt, obwohl sie nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor sind.
  10. Dass Seiten / Content nie gelöscht werden soll, ist ebenfalls ein Fehler. Seiten, die für die Suchmaschinenoptimierung nichts bringen, können und sollten sogar gelöscht werden, da Google die gesamte Website bewertet und nicht nur einzelne Seiten.
  11. Keine lokalen SEO-Bemühungen: Für Unternehmen mit physischer Präsenz ist es wichtig, lokale SEO-Strategien zu implementieren, um in lokalen Suchergebnissen aufzutauchen.
  12. Google findet neuen Content NICHT automatisch! Bis Google eine (neue) Seite durch Crawling technisch erfasst, kann eine ganze Weile vergehen. Deshalb sollten Sie immer Google in der „Search Console“ über die Website-Struktur (Sitemap) und neue Seiten informieren.
  13. Unregelmäßige Inhaltsaktualisierungen: Selten aktualisierte Inhalte können zu einem Rückgang des Suchmaschinenrankings führen, da Suchmaschinen frische, relevante Inhalte bevorzugen.
  14. Schlechte URL-Struktur: Unklare oder zu lange URLs können die Nutzererfahrung und die Suchmaschinenindexierung beeinträchtigen.
  15. Keine Verwendung von Schema Markup: Das Nichtnutzen von Schema Markup kann die Chance auf Rich Snippets und verbesserte Suchergebnisse verringern.
  16. Fehlende interne Verlinkung: Eine unzureichende interne Verlinkungsstruktur kann die Crawl-Fähigkeit und die Nutzererfahrung beeinträchtigen.
  17. Ausschließlich auf Suchmaschinen fokussieren: Inhalte nur für Suchmaschinen zu optimieren und dabei die Nutzererfahrung zu vernachlässigen, kann kontraproduktiv sein.
  18. Keyword-Kannibalisierung: Mehrere Seiten, die auf dasselbe Keyword abzielen, können miteinander konkurrieren und das Ranking beider Seiten schädigen.
  19. Google Ads haben keinen Effekt auf die organischen Suchergebnisse! Gegenteiliges wurde nie bewiesen. 
  20. Guter Content setzt sich heute leider nicht mehr ohne Arbeit durch. Der Wettbewerb um die vorderen Plätze in den Suchergebnislisten (SEL) ist hart umkämpft. Deshalb bedarf es konsequenter SEO-Bemühungen, um den Content indizieren und gut ranken zu lassen.
  21. Keine Berücksichtigung von Voice Search: Die zunehmende Nutzung von Sprachsuche erfordert eine Anpassung der SEO-Strategie, insbesondere hinsichtlich natürlicher und konversationsorientierter Keywords.
  22. Rechtschreibfehler erhöhen keineswegs die Chancen auf Klicks und gute Rankings. Bewusst falsch geschriebene Keywords, die „Vertippe“ oder die Unkenntnis von Usern „abfangen“ sollen, bringen nichts, da Google über eine gute interne Korrektur verfügt. Im Gegenteil werden Texte mit Rechtschreibfehlern qualitativ schlechter bewertet und gerankt, da Google das beste Nutzererlebnis bieten will.
  23. Von Null auf Nummer 1 ist nicht über Nacht möglich. SEO benötigt einige Zeit, um seine volle Power zu entwickeln. SEO ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Denn meist führen die SEO-Maßnahmen erst nach einigen Monaten (meist 6 Monate) zu einem spürbaren, dafür aber langanhaltenden Effekt. Zudem ist SEO eine „never ending story“, bei der die Maßnahmen und Strategien ständig überprüft, angepasst und optimiert werden müssen.Das Ignorieren von SEO-Analysen und das Nichtanpassen der Strategie basierend auf den Daten kann zu ineffektiven Maßnahmen führen.

Diese Fehler können die Effektivität Ihrer SEO-Bemühungen stark beeinträchtigen. Es ist wichtig, diese Irrtümer zu erkennen und zu vermeiden, um eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu gewährleisten.

SEO-Planung einfach gemacht: Wie man eine SEO-Strategie plant und umsetzt

Eine SEO-Strategie, die schnelle Ranking-Verbesserungen bringen soll, erfordert eine gründliche Planung, Ausführung und kontinuierliche Überwachung. Die besten SEO-Strategien konzentrieren sich zuerst auf die „Low-Hanging-Fruits“ und „Quick Wins“. Das erste Ziel ist es immer, Ranking-Verbesserungen zu erzielen – und zwar so schnell wie möglich.

Die Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) Beratung Görs Communications hat einen schnell umsetzbaren SEO-Plan entwickelt, der im Folgenden näher erklärt wird.

Erster Schritt: Website Überprüfung (Audit)

Bevor man mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) anfängt, ist es eine gute Idee, den Status der Website zu überprüfen. Die folgenden Website-Dinge sind alle wichtig für den Erfolg jeglicher SEO-Aktivitäten, deshalb sollten sie zuallererst optimiert werden:

  • Ist die Website mobil optimiert?
  • Hat die Website unterschiedliche Seiten, die auf die einzelnen Produkte und Dienstleistungen abzielen?
  • Hat jede Seite mindestens 300-400 Wörter Text als Beschreibung?
  • Hat die Website einen Blog?
  • Ist es glasklar, auf jeder (Unter)Seite der der Website, worum es bei dem Business geht und für welche Kunden?
  • Gibt es Kontaktmöglichkeiten und Call-to-Actions auf jeder (Unter)Seite?
  • Nutzt die Website eine sinnvolle interne Verlinkungsstruktur, um die Navigation zu erleichtern, die Benutzererfahrung (UX) zu verbessern und die Verbindung zwischen verschiedenen Seiten und Inhalten zu stärken? Google honoriert auch interne Verlinkungen!
  • Gibt es Autorenprofile, die den einzelnen Beiträgen zugeordnet werden?
  • Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Website mobilfreundlich ist und durch ein responsives Design eine optimale Benutzererfahrung auf allen Geräten bietet.

Aus meiner Erfahrung aus mehreren Hundert Website-Analysen ist es vor allem die Klarheit der Texte / des Contents auf den Seiten, die den Unterschied von guten und schlechten Websites ausmacht. Viele Besucher wissen nicht Bescheid über Ihr Business, so dass sie erst einmal klar darüber informiert werden müssen, worum es (bei der Website) geht. Im digitalen Marketing ist Klarheit ein hohes Gut.

Es geht also zunächst um die Gesamteindruck der Website. Im vierten Bereich der SEO-Stragei, der Onpage-SEO Website-Optimierung ,geht es dann auch um tiefer gehende Probleme / Optimierungsansätze.

Zweiter Schritt einer effektiven SEO-Strategie: Ermitteln der relevanten Suchbegriffe / Keyword Analyse

Als nächstes werden alle Suchbegriffe / Schlüsselwörter (Keywords) identifiziert, auf die optimiert werden soll. Diese Keywordermittlung sollte eng mit der Wettbewerbsanalyse (Schritt drei der SEO-Strategie) verwoben werden, das die erfolgreichsten Mitbewerber eine super Quelle für zielgerichtete Keywords darstellen. Es ist elementar, die Schlüsselbegriffe und Suchphrasen zu ermitteln und zu beobachten, mit denen Interessenten und Kunden am häufigsten suchen, um bei Anbietern wie Ihnen zu landen. Identifizieren Sie idealerweise relevante Keywords mit hohem Suchvolumen bei gleichzeitig niedrigem Wettbewerb.

Beim Keyword Targeting gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um eine effektive SEO-Strategie zu entwickeln. Hier sind einige wichtige Punkte:

  1. Relevanz: Die ausgewählten Keywords sollten relevant für den Inhalt der Website oder der Seite sein. Sie sollten die Absichten der Nutzer widerspiegeln, die die Website besuchen möchten.
  2. Suchvolumen: Es ist wichtig, Keywords mit einem angemessenen Suchvolumen auszuwählen, um sicherzustellen, dass genügend potenzielle Besucher auf die Website gelangen können. Dabei ist es jedoch auch wichtig, die Wettbewerbssituation zu berücksichtigen.
  3. Wettbewerb: Man sollte den Wettbewerb für die ausgewählten Keywords analysieren, um festzustellen, wie schwer es ist, in den Suchergebnissen für diese Keywords zu rangieren. Je höher der Wettbewerb, desto schwieriger ist es, gute Positionen zu erreichen.
  4. Suchintention: Man sollte verstehen, welche Absicht hinter den Suchanfragen steht, um die richtigen Keywords auszuwählen. Man unterscheidet zwischen informativen, navigationalen, transaktionalen und investigativen Suchanfragen.
  5. Long-Tail-Keywords: Long-Tail-Keywords sind spezifische Suchanfragen mit weniger Suchvolumen, aber oft höherer Konversionsrate. Es kann sich lohnen, auch solche Keywords zu berücksichtigen, um eine gezieltere Zielgruppe anzusprechen.
  6. Aktualität: Die Relevanz der Keywords kann sich im Laufe der Zeit ändern, daher ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, welche Keywords am besten zur aktuellen Zielgruppe und den Zielen der Website passen.

Die Keywordrecherche ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung einer SEO-Strategie. Eine erfolgreiche Keywordrecherche kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Brainstorming: Beginnen Sie mit einer Liste von Themen, die relevant für die Website oder das Unternehmen sind. Überlegen Sie, welche Begriffe potenzielle Besucher verwenden könnten, um nach diesen Themen zu suchen.
  2. Verwendung von Keyword-Tools: Nutzen Sie Keyword-Tools wie Google Keyword Planner, SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest, um potenzielle Keywords zu identifizieren und Informationen über Suchvolumen, Wettbewerb und Trends zu erhalten.
  3. Analyse von Wettbewerbern: Untersuchen Sie, welche Keywords von Wettbewerbern verwendet werden und welche Rankings sie erzielen. Dies kann wertvolle Einblicke liefern und bei der Identifizierung potenzieller Keywords helfen.
  4. Long-Tail-Keywords identifizieren: Suchen Sie nach Long-Tail-Keywords, die spezifischer und weniger wettbewerbsintensiv sind. Diese können eine gute Möglichkeit sein, gezieltere Zielgruppen anzusprechen.
  5. Filterung und Priorisierung: Filtern Sie die Liste der potenziellen Keywords nach Relevanz, Suchvolumen und Wettbewerb und priorisieren Sie diejenigen, die am besten zur Website und den Zielen passen.
  6. Testen und Anpassen: Implementieren Sie die ausgewählten Keywords in die Website und überwachen Sie ihre Leistung. Testen Sie verschiedene Keywords und passen Sie die Strategie bei Bedarf an, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Indem man diese Schritte befolgt und sorgfältig Keywords auswählt, die zur Zielgruppe und den Zielen der Website passen, kann man eine effektive Keyword-Strategie entwickeln und das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Man sollte also checken, was die (profitabelsten) Keywords sind, auf die Ihre engsten Wettbewerber optimieren. Wie aggressiv / intensiv optimiert Ihre Konkurrenz auf diese Keywords? Welche Art von Seiten ranken bei Ihren Konkurrenten am besten für die jeweiligen Keywords? Sind es Blog Postings? Produktseiten? Service Seiten? Die Homepage? …? Wie viel Text / Content ist auf den jeweiligen Seiten, die gut ranken? Sind die Keywords, die Sie aktiv optimieren wollen, in den Seitentiteln und Meta Descriptions der Konkurrenz enthalten? Wie viel Text ist allgemein auf den Seiten der Konkurrenz? 

Zudem sollen Sie überprüfen, wie viele Anzeigen (Google Ads, Social Ads, sonstiges Paid Media) es für die jeweiligen Keywords gibt. Das kann darauf hinweisen, dass es (großes) kommerzielles Interesse an den Keywords gibt und dass mit diesen Suchbegriffen Profit erzielt werden kann.

Nutzen Sie SEO-Software und/oder ein Keyword-Tool, um das voraussichtliche Suchvolumen für die einzelnen Keywords herauszubekommen. Wenn Sie weit oben ranken, können Sie 30-35% des Traffics dafür einsammeln. Überlegen Sie mal: Was für eine Wirkung hätte das für Ihr Business? Wäre es nicht wert, dafür mit SEO zu kämpfen?!

Kombination und Erkenntnisse von SEO und SEM

Man kann aus gut laufenden PPC (Pay per Click) Kampagnen (wie Google Ads) Daten und Erkenntnisse für die Suchmaschinenoptimierung ziehen. Welche Keywords bringen die meisten Klicks, welche die meisten Conversions? Praxistipp: Man sollte immer SEM-Kampagnen mit SEO-Kampagnen kombinieren, um wertvolle Informationen über die erwiesenermaßen profitablen Suchbegriffe zu erhalten. Diese können sich von denen mit dem höchsten Suchvolumen und von denen der Konkurrenz unterscheiden!

Die Integration von SEM (Search Engine Marketing) und SEO (Search Engine Optimization) kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen zu maximieren und qualifizierten Traffic zu generieren. Hier sind die Prozesse und Vorteile, um SEM- und SEO-Kampagnen miteinander zu verbinden:

Prozesse:

  1. Keyword-Synergie: Identifizieren Sie gemeinsame Keywords, die sowohl für bezahlte als auch für organische Suchergebnisse relevant sind. Dies ermöglicht eine konsistente Präsenz in den Suchergebnissen und maximiert die Chance, dass Nutzer auf die Website klicken.
  2. Gemeinsame Optimierung von Anzeigen und organischen Snippets: Stellen Sie sicher, dass Anzeigen und organische Snippets auf den Suchergebnisseiten gut aufeinander abgestimmt sind. Dies bedeutet, dass die Meta-Tags, Titel und Beschreibungen der organischen Ergebnisse die gleichen Keywords und Botschaften enthalten wie die Anzeigen.
  3. Gezielte Landingpages: Erstellen Sie spezifische Landingpages für SEM-Kampagnen, die eng mit den Keywords und Anzeigen verbunden sind. Diese Landingpages sollten auch für SEO optimiert sein, um die organische Sichtbarkeit langfristig zu verbessern.
  4. Analyse und Datenintegration: Integrieren Sie die Daten aus SEM- und SEO-Kampagnen, um ein umfassendes Verständnis für die Leistung und Effektivität beider Kanäle zu erhalten. Analysieren Sie gemeinsam, welche Keywords, Anzeigen und Landingpages die besten Ergebnisse erzielen.
  5. Optimierung auf Basis von Erkenntnissen: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Datenintegration, um SEM- und SEO-Strategien kontinuierlich zu optimieren. Passen Sie Keywords, Anzeigen, Landingpages und Inhalte entsprechend an, um die Performance zu steigern und die Kosten-Effizienz zu maximieren.

Vorteile:

  1. Maximierung der Sichtbarkeit: Durch die Kombination von SEM- und SEO-Kampagnen erhöht sich die Präsenz einer Website in den Suchergebnissen, was zu einer höheren Sichtbarkeit und einem größeren Anteil am Suchverkehr führt.
  2. Synergieeffekte nutzen: Die Synergieeffekte zwischen bezahlten und organischen Suchergebnissen können die Gesamtleistung verbessern und zu einem höheren ROI führen.
  3. Diversifizierung der Traffic-Quellen: Durch die Nutzung sowohl von bezahltem als auch von organischen Traffic können Unternehmen ihre Abhängigkeit von einer einzelnen Traffic-Quelle verringern und ihre Reichweite diversifizieren.
  4. Langfristige Stabilität: Während bezahlte Anzeigen sofortige Ergebnisse liefern können, bieten organische Suchergebnisse langfristige Stabilität und können eine konstante Quelle für qualifizierten Traffic sein.
  5. Ganzheitliches Suchmaschinenmarketing: Die Integration von SEM und SEO ermöglicht es Unternehmen, eine ganzheitliche Suchmaschinenmarketingstrategie zu entwickeln, die alle Aspekte der Suchmaschinenpräsenz abdeckt und die besten Ergebnisse erzielt.

Durch die Verbindung von SEM- und SEO-Kampagnen können Unternehmen ihre Präsenz in Suchmaschinen maximieren und gleichzeitig von den Vorteilen beider Kanäle profitieren, um qualifizierten Traffic zu generieren und ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern.

Dritter Schritt der effektiven SEO-Strategie: Konkurrenzanalyse

Eine gründliche Konkurrenzanalyse ist entscheidend, um zu verstehen, wie sich die Wettbewerber in den Suchmaschinen positionieren und um Einblicke zu gewinnen, wie man die eigene SEO-Strategie verbessern kann. 

Wie performen Ihre Wettbewerber zu den von Ihnen recherchierten Keywords? Analysieren Sie 5-10 Websites (das müssen nicht immer Ihre wirtschaftlichen Konkurrenten sein, sondern auch bspw. Branchenmedien), die für Ihre Keywords ganz weit oben stehen. 

Schauen Sie sich diese Websites ganz genau an: Nutzt die Konkurrenz unterschiedliche Seiten für jedes einzelne Produkt / jede Dienstleistung oder ist alles auf einer Seite?

Wie ist die Website strukturiert? 

Wie populär sind die Social Media Kanäle? Wie viele Follower und wie viele Interaktionen hat die Konkurrenz?

Wie umfangreich ist die Website? Gibt es viele Unterseiten? Wird oft gebloggt? Über was für Themen wird gebloggt? 

Wie sieht die Backlinkstruktur aus? Wie viele Backlinks gibt es und wie hoch ist die Autorität und Qualität dieser Websites, die auf Ihre Konkurrenz verlinken? Nutzen Sie dazu die gängige SEO-Software.

Wenn Sie Zeit investieren, um Ihre Wettbewerber und deren SEO / SEM und Social Media Aktivitäten zu analysieren, werden Sie neue Ideen erhalten, wie Sie in Ihrem Markt gewinnen können. 

Dies sind die Schritte, um eine SEO-Konkurrenzanalyse durchzuführen:

  1. Identifizierung der Wettbewerber: Bestimmen Sie die Hauptkonkurrenten in Ihrer Branche oder Nische, indem Sie relevante Keywords bei Suchmaschinen eingeben und die Websites analysieren, die in den Top-Ergebnissen erscheinen.
  2. Keyword-Analyse: Ermitteln Sie, für welche Keywords Ihre  Wettbewerber ranken, indem Sie Keyword-Tools wie SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest verwendest. Analysieren Sie sowohl die Keywords, für die sie gut ranken, als auch diejenigen, für die sie Schwächen aufweisen.
  3. Backlink-Analyse: Untersuchen Sie das Backlink-Profil Ihrer  Wettbewerber, um herauszufinden, welche Websites auf sie verlinken. Nutzen Sie dazu Tools wie Moz’s Link Explorer oder Ahrefs. Achten Sie auf die Qualität der Backlinks und identifizieren Sie potenzielle Möglichkeiten für Ihr eigenes Linkbuilding.
  4. Content-Analyse: Analysieren Sie den Content auf den Websites Ihrer Wettbewerber, um zu sehen, welche Themen und Formate sie abdecken. Beachten Sie die Qualität, Tiefe und Aktualität des Contents sowie die Art der Medien (Text, Video, Infografiken usw.), die sie verwenden.
  5. On-Page-Optimierung: Untersuchen Sie die On-Page-Elemente der Websites Ihrer Wettbewerber, einschließlich Meta-Tags, Überschriften, URL-Strukturen und interne Verlinkung. Achten Sie auf bewährte Praktiken und mögliche Optimierungsmöglichkeiten für die eigene Website.
  6. Technische Analyse: Überprüfen Sie die technischen Aspekte der Websites Ihrer Wettbewerber, wie Ladezeiten, Indexierung, mobile Freundlichkeit und Fehlermeldungen. Identifizieren Sie  potenzielle Probleme, die Sie bei der eigenen Website vermeiden oder beheben können.
  7. Social-Media-Präsenz: Untersuchen Sie die Aktivitäten und Präsenz Ihrer Wettbewerber in den sozialen Medien, um zu sehen, wie sie ihre Inhalte teilen, mit ihrer Zielgruppe interagieren und ihr Markenimage fördern.
  8. Analyse der Suchergebnisseiten (SERPs): Schauen Sie sich die Suchergebnisseiten für wichtige Keywords an und analysieren Sie, welche zusätzlichen Elemente (z. B. Featured Snippets, Local Packs, Knowledge Panels) dort erscheinen. Identifizieren Sie Möglichkeiten, wie Sie in diesen zusätzlichen SERP-Features erscheinen können.
  9. SWOT-Analyse: Fassen Sie Ihre gesammelten Erkenntnisse zusammen und führen Sie eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen) durch, um zu verstehen, wo Ihre Wettbewerber stark sind und wo Sie eine Chance haben, sich zu verbessern.
  10. Maßnahmenableitung: Basierend auf Ihren Erkenntnissen aus dieser Konkurrenzanalyse leiten Sie konkrete Maßnahmen ab, um Ihre SEO-Strategie zu verbessern. Identifizieren Sie Chancen für Keyword-Optimierung, Content-Erstellung, Backlink-Aufbau, technische Optimierung und mehr.

Eine gründliche SEO-Konkurrenzanalyse kann wertvolle Einblicke liefern und Ihnen helfen, Ihre eigene SEO-Strategie zu verbessern, indem Sie von den Erfolgen und Fehlern Ihrer Wettbewerber lernen.

Vierter Schritt: Onpage-SEO Website-Optimierung

Optimieren Sie die Seitentitel, Überschriften und Meta Descriptions auf jeder Seite.

Erhöhen Sie den Textanteil ergänzen Sie einzigartigen (unique) Text auf den Produktseiten.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Zielkeywords überall auf der Website prominent eingebunden werden, insbesondere in den Seitentiteln und Überschriften.

Prüfen Sie, ob die richtige H1-H2-H3- etc. Hierarchie in den Überschriften eingehalten wird. 

Haben Sie eine Sitemap und ist diese über die Google Search Console korrekt übermittelt?

Komprimieren Sie Website Fotos und Grafiken, indem Sie Plugins wie Shortpixel nutzen.

Beschleunigen Sie Ihre Website / die Ladezeiten durch Installation von Caching- und Miminierungs-Plugins.

Fügen Sie zusätzliche Seiten hinzu, um mehr und bessere kommerzielle Phrasen und Begriffe targetieren zu können.

Technische SEO-Optimierung: Überprüfen und verbessern Sie technische Aspekte der Website wie die Indexierung, Crawling-Effizienz und Fehlerbehebung. Beheben Sie Fehler in der robots.txt-Datei und verbessern Sie die interne Verlinkungsstruktur, um sicherzustellen, dass alle Seiten korrekt indexiert werden.

Websiteoptimierung hört nie auf! Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Website ist ausreichend optimiert / die Onpage-Optimierung ist gut, dann geht es an die Off-Page-Optimierung. Allen voran die Backling-Generierung.

Schritt 5: Backlinks

Als erstes sollten Sie die „Basic-Links“ analysieren: Webkataloge, Webverzeichnisse und sonstige Business-Einträge. Google MyBusiness, Social Media Accounts und Video-Websites.

Achten Sie auf die lokale SEO-Optimierung: Optimieren Sie die Website für lokale Suchanfragen, um in den lokalen Suchergebnissen besser platziert zu werden. Welche lokalen Institutionen und Medien können auf Sie verlinken?

Es gibt verschiedene lokale Institutionen und Medien, die auf eine Website verlinken können, um deren lokale Präsenz und SEO zu stärken. Hier sind einige Beispiele:

  1. Lokale Zeitungen und Zeitschriften: Lokale Zeitungen und Zeitschriften können auf Unternehmen, Events oder interessante lokale Geschichten verlinken.
  2. Stadt- oder Gemeindeverwaltung: Offizielle Websites von Städten oder Gemeinden verlinken oft auf lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Ressourcen.
  3. Handelskammern und Wirtschaftsverbände: Lokale Handelskammern und Wirtschaftsverbände haben oft Online-Verzeichnisse oder Ressourcen für lokale Unternehmen, auf die sie verlinken können.
  4. Tourismus-Websites: Wenn ein Unternehmen oder eine Attraktion für Touristen relevant ist, können Tourismus-Websites auf sie verlinken.
  5. Bildungseinrichtungen: Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen haben manchmal Ressourcenverzeichnisse oder Partnerprogramme, die auf lokale Unternehmen verweisen.
  6. Kulturelle Institutionen: Museen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen können auf lokale Veranstaltungen, Sponsoren oder Partner verlinken.
  7. Lokale Blogs und Online-Magazine: Es gibt oft lokale Blogger oder Online-Magazine, die über lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Themen schreiben und darauf verlinken können.
  8. Sportvereine und -verbände: Lokale Sportvereine und -verbände können auf Sponsoren oder Partner verlinken, die sie unterstützen.
  9. Gesundheits- und Sozialeinrichtungen: Krankenhäuser, Gesundheitszentren oder gemeinnützige Organisationen im Gesundheits- und Sozialbereich können auf lokale Ressourcen verlinken, die relevant sind.
  10. Kulturelle oder religiöse Organisationen: Kirchen, Synagogen, Moscheen und andere religiöse oder kulturelle Organisationen können auf lokale Veranstaltungen oder Partner verlinken.

Um auf diese Institutionen und Medien verlinkt zu werden, ist es wichtig, eine starke lokale Präsenz aufzubauen, aktiv an lokalen Veranstaltungen teilzunehmen, Sponsorships zu nutzen und Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufzubauen.

Bei lokalem SEO ist die Konsistenz und Genauigkeit von NAP (Name, Adresse, Telefonnummer) von entscheidender Bedeutung, da Suchmaschinen wie Google diese Informationen verwenden, um die Glaubwürdigkeit und Relevanz eines Unternehmens für lokale Suchanfragen zu bewerten. Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die bei NAP im Zusammenhang mit lokalem SEO geachtet werden muss:

  1. Konsistenz auf allen Plattformen: Stellen Sie sicher, dass der Name, die Adresse und die Telefonnummer Ihres Unternehmens auf allen Online-Plattformen, einschließlich Ihrer eigenen Website, Google My Business, Social-Media-Profilen und Branchenverzeichnissen, konsistent sind. Abweichungen in der Schreibweise oder Formatierung können die Glaubwürdigkeit Ihrer Unternehmensinformationen beeinträchtigen.
  2. Vollständigkeit und Genauigkeit: Alle NAP-Daten sollten vollständig und korrekt sein. Dazu gehört neben dem Firmennamen, der genauen Adresse und der lokalen Telefonnummer auch die Angabe einer lokalen Vorwahl, wenn möglich.
  3. Verwendung von Schema Markup: Implementieren Sie strukturierte Daten (Schema Markup) auf Ihrer Website, um Suchmaschinen dabei zu unterstützen, die Informationen zu Ihrem Unternehmen besser zu verstehen und anzuzeigen. Dies kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in lokalen Suchergebnissen zu verbessern.
  4. Optimierung für lokale Keywords: Integrieren Sie lokale Keywords in Ihren NAP, insbesondere in den Texten Ihrer Website und in den Metadaten. Dies hilft Suchmaschinen, die Relevanz Ihres Unternehmens für lokale Suchanfragen zu verstehen und zu bewerten.
  5. Aktualisierung bei Änderungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre NAP-Daten sofort aktualisiert werden, wenn sich Ihre Adresse, Telefonnummer oder andere relevante Informationen ändern. Dies ist besonders wichtig, um Verwirrung bei potenziellen Kunden zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre Informationen auf allen Plattformen korrekt sind.
  6. Überwachung und Pflege: Überwachen Sie regelmäßig Ihre NAP-Daten auf allen Plattformen und reagieren Sie schnell auf etwaige Ungenauigkeiten oder Inkonsistenzen. Eine regelmäßige Pflege und Aktualisierung Ihrer NAP-Daten ist entscheidend für den Erfolg Ihrer lokalen SEO-Bemühungen.

Durch die sorgfältige Beachtung dieser Aspekte können Unternehmen sicherstellen, dass ihre NAP-Daten korrekt und konsistent sind, was wiederum zu einer verbesserten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in lokalen Suchergebnissen führt.

Schritt 6: Content Marketing

Dann starten Sie mit Content-Marketing: Erstelle regelmäßig hochwertigen, ansprechenden und relevanten Content, der Nutzerbedürfnisse erfüllt.

Content-Marketing kann eine effektive Strategie zur Generierung von Backlinks sein, da hochwertige Inhalte oft von anderen Websites verlinkt werden. Erstellen Sie hochwertige Inhalte, die informativ, nützlich und ansprechend sind. Dies können Blogposts, Infografiken, Videos, Leitfäden, Fallstudien usw. sein. Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte einen echten Mehrwert bieten und sich von anderen abheben.

Als erstes steht beim Content Marketing immer die Themenrecherche an. Erstellen Sie einen Content-Kalender, so dass Sie die Artikel planen können, die Sie über die nächsten 3 bis 6 Monate angehen wollen. Dann planen Sie Blog Postings und wie Sie diese verbreiten können.

Hier sind weitere Schritte, wie Sie Content-Marketing für die Backlink-Generierung einsetzen können:

SEO-Optimierung: Optimieren Sie sämtliche Inhalte für Suchmaschinen, indem Sie relevante Keywords in Dateinamen, Überschriften, Meta-Beschreibungen, Titeln und im Text selbst verwenden. Achten Sie dabei auch auf technische Aspekte wie Seitenladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und Benutzererfahrung.

Einzigartiger Ansatz: Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte einen einzigartigen Ansatz oder eine originelle Perspektive bieten. Dies macht sie interessanter für potenzielle Verlinker und fördert das Teilen und Verlinken

Promotion: Teilen Sie Ihre Inhalte über verschiedene Kanäle wie Social Media, E-Mail-Newsletter, Foren und Online-Communities. Je mehr Menschen Ihre Inhalte sehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie verlinkt werden.

Outreach: Suchen Sie aktiv nach Websites und Blogs in Ihrer  Branche, die Inhalte zu ähnlichen Themen veröffentlichen. Kontaktieren Sie die Website-Besitzer oder Redakteure und schlagen Sie vor, dass sie Ihren Inhalt in ihren eigenen Artikeln verlinken könnten, wenn er relevant ist.

Gastbeiträge: Schreiben Sie Gastbeiträge für andere Websites und Blogs in Ihrer Branche. Dies ermöglicht es Ihnen, einen Backlink zur eigenen Website in Ihrem Autoren-Bio oder innerhalb des Gastbeitrags zu platzieren.

Kombination von Online-PR und Content Marketing

Die Kombination von Content-Marketing und Online-PR kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Marke zu steigern, die Glaubwürdigkeit zu stärken und das Publikum zu engagieren. Im Folgenden skizziert Görs Communications einige Möglichkeiten, wie diese beiden Ansätze optimal kombiniert werden können:

  1. Zielgruppenrecherche und -ansprache: Beide Strategien beginnen mit einer gründlichen Recherche der Zielgruppe. Durch die Identifizierung von Themen, die die Zielgruppe ansprechen, und die Auswahl der richtigen Kanäle zur Ansprache können Content-Marketing und Online-PR synergistisch wirken.
  2. Themenidentifikation und Content-Erstellung: Content-Marketing zielt darauf ab, hochwertige, relevante Inhalte zu erstellen, die die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe ansprechen. Online-PR kann dazu beitragen, Themen zu identifizieren, die Medien und Influencer ansprechen, um eine größere Reichweite und Glaubwürdigkeit zu erzielen.
  3. Pressemitteilungen und Storytelling: Pressemitteilungen sind ein klassisches Instrument der Online-PR, können aber auch als Content-Marketing-Instrument dienen, um relevante Geschichten und Nachrichten zu verbreiten. Durch ein überzeugendes Storytelling können Pressemitteilungen zu viralen Inhalten werden, die die Aufmerksamkeit eines breiteren Publikums auf sich ziehen.
  4. Gastbeiträge und Expertenpositionierung: Das Platzieren von Gastbeiträgen auf relevanten Websites und in Fachpublikationen ist eine Strategie sowohl des Content-Marketings als auch der Online-PR. Durch die Positionierung von internen Experten als Meinungsführer in ihrem Bereich können Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit steigern.
  5. Social-Media-Verstärkung: Content-Marketing-Inhalte können durch gezielte Social-Media-Promotion verstärkt werden. Gleichzeitig können Online-PR-Ergebnisse, wie z. B. Erwähnungen in den Medien, in den sozialen Medien geteilt werden, um die Reichweite zu erhöhen und das Engagement zu fördern.
  6. Influencer-Marketing: Die Zusammenarbeit mit Influencern kann sowohl eine Content-Marketing- als auch eine Online-PR-Strategie sein. Influencer können dazu beitragen, hochwertige Inhalte zu erstellen und sie einem breiteren Publikum bekannt zu machen, während sie gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Autorität der Marke stärken.
  7. Community-Engagement und Interaktion: Content-Marketing und Online-PR können genutzt werden, um eine aktive Community um die Marke herum aufzubauen. Durch das Teilen von informativen und unterhaltsamen Inhalten sowie das Reagieren auf Kommentare und Rückmeldungen können Marken eine engagierte und loyalen Anhängerschaft aufbauen.
  8. Messung und Analyse: Die Leistung von Content-Marketing- und Online-PR-Aktivitäten sollte regelmäßig gemessen und analysiert werden, um Erkenntnisse zu gewinnen und die Strategien entsprechend anzupassen. Durch die Integration von Daten aus beiden Bereichen können Unternehmen ein umfassendes Bild davon erhalten, wie effektiv ihre Marketing- und PR-Bemühungen sind.

Durch die geschickte Integration von Content-Marketing und Online-PR können Unternehmen ihre Reichweite erhöhen, ihre Glaubwürdigkeit stärken und langfristige Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufbauen.

Fazit: Indem Sie diese Content-Marketing-Schritte im Rahmen Ihrer SEO-Strategie befolgen und hochwertige Inhalte produzieren, die von anderen geschätzt und verlinkt werden, können Sie durch Content Marketing effektiv Backlinks generieren und gleichzeitig Ihre Sichtbarkeit und Autorität in Ihrer Branche stärken.

Schritt 7: Erfolgskontrolle und Optimierung

Alle drei Monate sollten Sie eine Erfolgskontrolle durchführen, um zu überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, wie die Rankings sich verbessert haben, wie Ihr Content performt etc. Eine SEO-Strategie ist nie statisch, sondern immer dynamisch, daher kann es sein, dass sich Ihr Fokus verschiebt, andere Keywords / Keyword-Kombinationen ins Zentrum Ihrer SEO-Anstrengungen gestellt werden oder andere Themen bearbeitet werden.

Denken Sie jedoch immer daran, dass alles, was Sie mit SEO bezwecken, nicht gute Rankings des Rankings wegen sind, sondern dass Sie Leads, Umsätze und Abschlüsse generieren. 

Link-Rückgewinnung: Überwachen Sie Ihre Backlinks und identifizieren Sie verlorene oder gebrochene Links. Kontaktieren Sie  die Website-Besitzer und bitte sie höflich, den Link zu reparieren oder zu aktualisieren, indem sie auf eine aktuelle Seite auf Ihrer  Website verlinken.

Eine ganzheitliche und dynamische Herangehensweise, die alle Aspekte der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt und kontinuierlich überwacht und angepasst wird, ist entscheidend für langfristige und nachhaltige Ranking-Verbesserungen.

Sie wollen Ihr Unternehmen mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) ganz nach vorne bringen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail info(at)goers-communications(punkt)de oder rufen Sie uns kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266) 

Zur Homepage der Public Relation SEO Marketing Beratung Görs Communications

Was macht eine Online Public Relations (PR) Agentur wie Görs Communications?

Eine Online Public Relations (PR) Agentur wie Görs Communications ist darauf spezialisiert, die Online-Präsenz und das Image ihrer Kunden zu verbessern und deren Botschaften über digitale Kanäle zu verbreiten. 

Im Folgenden skizziert die PR SEO Beratung Görs Communications einige wichtige Bereiche, in denen eine Online Public Relations Agentur tätig sein kann und erläutert diese mit praktischen Beispielen.

  1. Social Media Management: Die Agentur kann die Social-Media-Profile ihres Kunden verwalten, Inhalte erstellen und veröffentlichen sowie mit der Online-Community interagieren. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur erstellt für ein Restaurant regelmäßig Posts auf Facebook, Instagram und Twitter, um die Menüangebote, Veranstaltungen und Kundenbewertungen zu teilen.
  2. Online-Reputation-Management: Durch Überwachung von Online-Bewertungen, Kommentaren und Nachrichten kann eine Agentur wie Görs Communications das Image ihres Kunden schützen und verbessern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur reagiert proaktiv auf negative Bewertungen eines Hotels, indem sie sich öffentlich entschuldigt und Lösungen für die gemeldeten Probleme anbietet.
  3. Content-Erstellung und -Verbreitung: Die Agentur kann hochwertige Inhalte wie Blogbeiträge, Artikel, Videos und Infografiken erstellen und über verschiedene Online-Plattformen verbreiten. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur produziert und teilt informative Videos über die neuesten Trends in der Modebranche im Auftrag eines Bekleidungsunternehmens.
  4. Online-Pressearbeit: Durch das Verfassen und Versenden von Online-Pressemitteilungen kann die Online Public Relations Agentur die Berichterstattung über ihren Kunden in Online-Medien fördern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur veröffentlicht eine Pressemitteilung über die Einführung eines neuen Produkts im Auftrag eines Technologieunternehmens und erreicht damit eine breite Berichterstattung in Online-Nachrichtenportalen.
  5. Influencer-Marketing: Die Agentur kann Influencer identifizieren, ansprechen und mit ihnen zusammenarbeiten, um die Zielgruppe ihres Kunden zu erreichen und das Markenbewusstsein zu steigern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur organisiert eine Kooperation mit einem bekannten Fitness-Influencer, um die Produkte eines Sportartikelherstellers zu bewerben.
  6. Krisenkommunikation: Im Falle einer Krise kann die Agentur einen Krisenplan entwickeln und umsetzen, um die Reputation ihres Kunden zu schützen und das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur unterstützt ein Unternehmen dabei, transparent und proaktiv auf einen Produktrückruf zu reagieren und die betroffenen Kunden über die Schritte zur Lösung des Problems zu informieren.
  7. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Durch Optimierung von Website-Inhalten und -Strukturen kann die Agentur die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit ihres Kunden in Suchmaschinen verbessern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur verwendet relevante Keywords und erstellt hochwertige Backlinks, um die Website eines Unternehmens in den Suchergebnissen von Google zu verbessern.
  8. Online-Events und Webinare: Die Agentur kann virtuelle Veranstaltungen organisieren, wie z.B. Webinare, Online-Konferenzen oder Live-Chats, um das Publikum zu engagieren und die Markenbekanntheit zu steigern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur organisiert ein Webinar für einen Finanzdienstleister, um potenzielle Kunden über neue Anlagemöglichkeiten zu informieren und ihre Fragen live zu beantworten.
  9. Community-Management: Durch aktive Beteiligung in Online-Foren, Gruppen und Communities kann die Agentur eine engagierte Online-Community aufbauen und pflegen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur moderiert eine Facebook-Gruppe für Liebhaber von Outdoor-Aktivitäten im Auftrag eines Campingausrüsters und fördert den Austausch von Tipps und Erfahrungen.
  10. E-Mail-Marketing: Die Agentur kann E-Mail-Kampagnen entwickeln und versenden, um Kunden zu informieren, zu engagieren und zu binden. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur erstellt einen monatlichen Newsletter für eine Reiseagentur, um Sonderangebote, Reisetipps und Kundenbewertungen zu teilen und den Umsatz zu steigern.
  11. Online-Werbung: Durch gezielte Online-Werbekampagnen auf Plattformen wie Google Ads, Facebook Ads oder LinkedIn Ads kann die Agentur die Reichweite und Conversions für ihren Kunden erhöhen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur erstellt eine Anzeigenkampagne für ein neues Buch und richtet sie an Leser mit Interessen an ähnlichen Genres oder Autoren.
  12. Social Listening und Monitoring: Die Agentur kann Tools verwenden, um die Online-Konversationen über ihren Kunden zu verfolgen und Einblicke in die Meinungen und Bedürfnisse der Zielgruppe zu gewinnen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur analysiert die Social-Media-Interaktionen eines Automobilherstellers, um Trends und Kundenfeedback zu identifizieren und darauf zu reagieren.
  13. Online-Kundenbetreuung: Die Agentur kann Online-Kundenanfragen bearbeiten und eine effektive Kommunikation zwischen dem Kunden und seiner Zielgruppe sicherstellen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur antwortet auf Kundenfragen und Beschwerden über die Social-Media-Kanäle eines Einzelhandelsunternehmens und löst Probleme, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
  14. Online-PR-Analyse und Reporting: Durch die Auswertung von Online-Daten und Metriken kann die Agentur den Erfolg ihrer PR-Maßnahmen messen und verbessern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur verwendet Analytics-Tools, um den Traffic, die Engagement-Raten und die Conversion-Raten einer Website zu überwachen und ihre Strategie entsprechend anzupassen.
  15. Kundenbeziehungsmanagement (CRM): Die Agentur kann CRM-Systeme implementieren und nutzen, um Kundenkontakte zu verwalten und Beziehungen zu pflegen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur verwendet ein CRM-Tool, um Kontaktdaten, Interaktionen und Notizen zu Kunden zu speichern und personalisierte Kommunikationen zu ermöglichen.
  16. Marktforschung und Trendanalyse: Die Agentur kann Marktforschung betreiben und Trends identifizieren, um strategische Empfehlungen für ihren Kunden zu entwickeln. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur führt Umfragen und Interviews durch, um die Bedürfnisse und Präferenzen der Zielgruppe eines Lebensmittelherstellers zu verstehen und neue Produktideen zu generieren.
  17. Multimediale Inhalte: Die Agentur kann multimediale Inhalte wie Podcasts, Live-Streams oder interaktive Grafiken erstellen, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu gewinnen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur produziert einen Podcast für ein Technologieunternehmen, um Experteninterviews, Branchentrends und Produktankündigungen zu präsentieren.
  18. Markenentwicklung und -positionierung: Die Agentur kann die Markenidentität ihres Kunden definieren und strategisch positionieren, um sich von Wettbewerbern abzuheben und eine emotionale Bindung zur Zielgruppe aufzubauen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur entwickelt eine neue Markenkampagne für ein Modelabel, die die einzigartigen Werte, Stile und Geschichten hinter der Marke kommuniziert.
  19. Online-Kooperationen und Partnerschaften: Die Agentur kann strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen oder Influencern eingehen, um die Reichweite und Glaubwürdigkeit ihres Kunden zu erhöhen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur arrangiert eine Zusammenarbeit zwischen einem Wellness-Produkthersteller und einem bekannten Fitness-Blogger, um gemeinsame Inhalte zu erstellen und zu teilen.
  20. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Prozess, bei dem verschiedene Techniken angewendet werden, um die Sichtbarkeit einer Website oder einer Webseite in den organischen (nicht bezahlten) Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Das Hauptziel von SEO ist es, eine Website oder eine Webseite so zu optimieren, dass sie für relevante Suchanfragen einer Zielgruppe besser rankt und somit mehr organischen Traffic von Suchmaschinen erhält.

Die SEO umfasst eine Vielzahl von Strategien und Taktiken, darunter:

  1. Keyword-Optimierung: Die Integration von relevanten Keywords in den Inhalt einer Website, einschließlich Titel, Überschriften, Text und Meta-Tags, um sicherzustellen, dass die Website für bestimmte Suchanfragen relevant ist.
  2. Technische Optimierung: Die Verbesserung der technischen Aspekte einer Website, wie die Ladezeit, die mobile Benutzerfreundlichkeit, die Indexierbarkeit durch Suchmaschinen-Crawler und die Behebung von technischen Fehlern, um sicherzustellen, dass die Website optimal von Suchmaschinen interpretiert und gerankt wird.
  3. Content-Erstellung und Optimierung: Die Erstellung hochwertiger, relevanter und ansprechender Inhalte, die sowohl für Benutzer als auch für Suchmaschinen wertvoll sind. Dies kann die Erstellung von Blog-Beiträgen, Artikel, Produktbeschreibungen, Videos, Infografiken und anderen Inhalten umfassen.
  4. Link-Building: Die Generierung von Backlinks von anderen hochwertigen Websites zu Ihrer eigenen Website, um die Autorität, Glaubwürdigkeit und Relevanz Ihrer Website in den Augen von Suchmaschinen zu erhöhen.
  5. On-Page-Optimierung: Die Optimierung einzelner Seiten einer Website durch die Verbesserung von Meta-Tags, URL-Struktur, internen Verlinkungen und anderen Faktoren, um die Suchmaschinenrankings zu verbessern.
  6. Off-Page-Optimierung: Die Optimierung von externen Faktoren, die die Suchmaschinenrankings beeinflussen, wie beispielsweise Social-Media-Aktivitäten, Bewertungen und Rezensionen, Markenbekanntheit und andere Signale außerhalb der eigenen Website.

Durch die Umsetzung effektiver SEO-Strategien kann eine Website langfristig bessere Platzierungen in den Suchergebnissen erzielen, mehr organischen Traffic gewinnen und letztendlich die Online-Sichtbarkeit und den Erfolg steigern.

21. Kontinuierliche Optimierung und Anpassung: Die Agentur kann kontinuierlich die Leistung ihrer Online-PR-Maßnahmen überwachen und optimieren, um die besten Ergebnisse für ihren Kunden zu erzielen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur analysiert regelmäßig die Conversion-Daten einer E-Commerce-Website und optimiert die Produktseiten, um die Verkaufszahlen zu steigern.

Diese Bereiche zeigen die vielfältigen Möglichkeiten und Aufgabenfelder einer Online Public Relations Agentur auf, die darauf abzielen, die Online-Präsenz und das Image ihrer Kunden zu stärken und deren Botschaften effektiv zu verbreiten.

SEO-PR: Online PR-Agenturen wie Görs Communications kombinieren Public Relations und Suchmaschinenoptimierung bestmöglich

Eine Online Public Relations Agentur kann PR und SEO optimal kombinieren, um die Sichtbarkeit ihrer Kunden zu erhöhen, das Markenimage zu stärken und den Traffic auf deren Websites zu steigern. Hier sind einige Möglichkeiten, wie dies erreicht werden kann:

  1. Keyword-Recherche und Content-Optimierung: Beginnen Sie mit einer gründlichen Keyword-Recherche, um die relevanten Suchbegriffe zu identifizieren, die von der Zielgruppe gesucht werden. Verwenden Sie diese Keywords dann bei der Erstellung von PR-Inhalten wie Pressemitteilungen, Blog-Posts und Gastbeiträgen, um sicherzustellen, dass sie für Suchmaschinen optimiert sind.
  2. Backlink-Aufbau durch PR-Aktivitäten: Nutzen Sie PR-Aktivitäten wie die Veröffentlichung von Pressemitteilungen, das Platzieren von Gastbeiträgen auf hochwertigen Websites und die Teilnahme an Interviews, um qualitativ hochwertige Backlinks für die Website Ihrer Kunden zu generieren. Backlinks von vertrauenswürdigen Quellen sind ein wichtiger Ranking-Faktor für Suchmaschinen und können dazu beitragen, das organische Suchmaschinenranking zu verbessern.
  3. Optimierung von Medieninhalten: Stellen Sie sicher, dass Medieninhalte wie Bilder, Videos und Infografiken, die in PR-Kampagnen verwendet werden, für Suchmaschinen optimiert sind. Verwenden Sie aussagekräftige Dateinamen, Alt-Texte und Beschreibungen, um sicherzustellen, dass sie von Suchmaschinen indexiert und in den Suchergebnissen angezeigt werden.
  4. Integration von Social Media und PR: Nutzen Sie Social Media Plattformen, um PR-Inhalte zu teilen und die Reichweite zu erhöhen. Social Shares können dazu beitragen, die Sichtbarkeit von PR-Inhalten zu steigern und zusätzlichen Traffic auf die Website zu lenken. Darüber hinaus können Social Signals wie Likes, Kommentare und Shares auch als Ranking-Signale für Suchmaschinen dienen.
  5. Messung und Analyse: Verwenden Sie Tools zur Messung und Analyse, um den Erfolg Ihrer PR- und SEO-Bemühungen zu überwachen. Verfolgen Sie wichtige Kennzahlen wie Backlinks, organischen Traffic, Rankings in den Suchergebnissen und die Reichweite von PR-Inhalten, um zu verstehen, was funktioniert und wo Optimierungsbedarf besteht.

Indem eine Online Public Relations Agentur PR und SEO effektiv kombiniert, kann sie die Synergien zwischen beiden Disziplinen nutzen und die Ergebnisse für ihre Kunden maximieren. Eine integrierte Herangehensweise ermöglicht es, die Reichweite zu erhöhen, das Markenimage zu stärken und letztendlich den Erfolg der Online-PR-Bemühungen zu steigern.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch Online Public Relations ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Ads

In der Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Die Zukunft ist schließlich digital, auch und insbesondere bei den Finanzdienstleistungen. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Marketing-Budget umgesetzt werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht um die Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Im fünften Teil um Online-PR. Jetzt, im sechsten und letzten Teil der Blog-Reihe, wollen wir uns mit den Werbeschaltungen über Google Ads beschäftigen.

Google Ads

Anzeigen über Google Ads sind schnell umgesetzt und bieten große Werbe- und Variationsmöglichkeiten. Anzeigen und Kampagnen sind für das Image bis hin zum Verkauf von einzelnen Finanzdienstleistungen möglich. So wird gezielt geworben, unabhängig oder unterstützend zu den Anzeigen bei anderen Internetplattformen wie etwa Finanz- und Anlageportalen oder den regionalen Zeitungsseiten.

Das wichtigste Prinzip bei Google Ads ist learning by doing. Das hört sich jetzt wie ein schlechter Coaching-Spruch (“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”) an, folgt aber der grundlegenden Logik von Google Ads. Es gibt bei Google Ads nicht das Keyword schlechthin, nicht die Klickrate schlechthin, nicht die Anzeige schlechthin oder gar den alles entscheidenden Gebotspreis.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Strategie von Finanzdienstleistern bei Google Ads durch „trial and error aus“. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann mit dem Feinschliff an. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein.

Keywords und lokale Ausrichtung

Der vermutlich größte Fehler, den man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welche Keywordkombination tatsächlich zielführend sind. Es bringt einem Finanzdienstleister – außer natürlich eine hohe Google-Ads-Rechnung – nichts, wenn etliche tausend Besucher auf die Webseite gelangen, die jedoch auf der Suche nach Produkten/Informationen sind, die sie auf der Webseite nicht finden.

Finanzdienstleister sollten Google Ads im Umkreis von ca. 100 Kilometern rund um die vorhandenen Niederlassungen schalten. Für jeden Finanzdienstleister sollte eigene Kampagnen mit einzelnen Anzeigen für alle Dienstleistungen und Geschäftsbereiche kreiert, getextet und geschaltet werden. Zudem sollte mindestens eine Bekanntheits- und Imagekampagne für die Finanzdienstleister-Marke selbst kreiert und geschaltet werden.

Dazu müssen die Keywords (Schlüsselwörter / Suchbegriffe) erarbeitet und festgelegt werden. Konkrete Keywords(kombinationen) sollten im Zusammenhang mit der Region, also im Umkreis von 100 Kilometern um die jeweiligen Niederlassungen erarbeitet und geschaltet werden. Schließlich sollen ja alle Interessierten der Region bei dem Finanzdienstleister landen – und nicht bei der Konkurrenz zehn Kilometer weiter.

Görs Communications setzt auf Wunsch einen Google Ads Verwaltungsaccount für den Finanzdienstleister auf und administriert die Anzeigenschaltungen.

Ihr erfahrener und zertifizierter Google Ads Experte Daniel Görs

Ein erfahrener und zertifizierter Google Ads-Experte wie Daniel Görs implementiert eine Reihe von Aufgaben und Strategien, um die Leistung von Google Ads-Kampagnen zu maximieren. Hier sind einige Praxisbeispiele:

  1. Strategieentwicklung: Entwicklung einer umfassende Google Ads Strategie, die auf den Zielen des Unternehmens basiert, sei es Lead-Generierung, Umsatzsteigerung oder Markenbekanntheit. Definion der Budgetallokation und der Zielsetzungen.
  2. Keyword-Recherche und Auswahl: eine gründliche Keyword-Recherche durchführen, um die relevantesten und leistungsstärksten Keywords für die Kampagnen zu identifizieren. Sowohl Short-Tail- als auch Long-Tail-Keywords berücksichtigen, um eine breite Abdeckung und gezielte Reichweite zu erreichen.
  3. Anzeigenerstellung und Optimierung: ansprechende Anzeigen erstellen, die relevante Keywords enthalten und klare Handlungsaufforderungen bieten. Verschiedene Anzeigentexte testen und kontinuierlich optimieren, um die Klickrate und die Conversion-Rate zu verbessern.
  4. Landing Page-Optimierung: sicherstellen, dass die Landing Pages mit den Anzeigen übereinstimmen und eine nahtlose Benutzererfahrung bieten. Elemente wie das Layout, die Geschwindigkeit der Seite, das Design und den Call-to-Action optimieren, um die Conversion-Rate zu maximieren.
  5. Gebotsstrategie und Budgetoptimierung: die richtige Gebotsstrategie wählen, sei es CPC, CPA oder ROAS, basierend auf den Zielen des Unternehmens. Die Gebote kontinuierlich optimieren, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen und das Budget effizient einzusetzen.
  6. Remarketing-Kampagnen: Remarketing-Kampagnen einrichten, um Nutzer, die bereits mit der Marke interagiert haben, erneut anzusprechen und die Conversion-Rate zu steigern. Verschiedene Remarketing-Strategien implementieren, z. B. dynamisches Remarketing oder Listen basierend auf dem Nutzerverhalten.
  7. A/B-Testing: kontinuierlich A/B-Tests durchführen, um verschiedene Elemente der Kampagnen zu testen und zu optimieren, einschließlich Anzeigentexte, Keywords, Gebote und Landing Pages. Ergebnisse analysieren und die Strategie entsprechend anpassen.
  8. Analyse und Reporting: Daniel Görs würde regelmäßig die Leistungsdaten der Kampagnen analysieren und detaillierte Berichte erstellen, um Einblicke zu gewinnen und den Erfolg der Kampagnen zu messen. Er würde die Berichte nutzen, um Trends zu identifizieren, Chancen zu erkennen und Empfehlungen für die Optimierung abzuleiten.
  9. Kundenservice und Kommunikation: Daniel Görs arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um deren Bedürfnisse zu verstehen und eine maßgeschneiderte Google Ads-Strategie zu entwickeln. Er stellt regelmäßige Updates und Empfehlungen bereit und reagiert auf Fragen oder Anliegen schnell.

Insgesamt kann ein erfahrener und zertifizierter Google Ads-Experte wie Daniel Görs eine ganzheitliche und datengesteuerte Strategie implementieren, um die Leistung der Google Ads-Kampagnen zu maximieren und die Geschäftsziele der Kunden zu erreichen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Unternehmen / Ihre Organisation durch Google Ads, Onlinemarketing und Suchmaschinenmarketing (SEM) ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Native Advertising (2): Vorteile und Nachteile

Nachdem wir, die Agentur Görs Communications, im ersten Teil unserer Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend –  in den besseren Klickzahlen. „Normale“ Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.

Native Advertising bietet eine also Vielzahl von Vorteilen für Werbetreibende, Publisher und Zielgruppen, wie unter anderem:


  1. Natürliche Integration: Native Anzeigen fügen sich nahtlos in den redaktionellen Inhalt einer Website oder Plattform ein, was zu einem organischen Erscheinungsbild führt. Dadurch werden die Anzeigen weniger als störend wahrgenommen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer mit ihnen interagieren. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Outdoor-Ausrüstung, die in einem Online-Artikel über Wandertipps erscheint. Die Anzeige könnte Bilder von Wanderern zeigen und Produkte wie Rucksäcke oder Wanderschuhe bewerben, ohne den Lesefluss zu unterbrechen.



  2. Höhere Glaubwürdigkeit: Da native Anzeigen den Stil und die Tonlage des redaktionellen Inhalts nachahmen, werden sie oft als glaubwürdiger wahrgenommen als traditionelle Anzeigen. Nutzer neigen dazu, ihnen mehr Vertrauen entgegenzubringen, da sie weniger offensichtlich als Werbung erkennbar sind. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige in einem Online-Magazin für Gesundheit und Wellness, die eine Geschichte über die Vorteile von Vitaminpräparaten erzählt und dabei Produkte eines bestimmten Herstellers subtil erwähnt.



  3. Bessere Nutzererfahrung: Da native Anzeigen nicht als störend empfunden werden, verbessern sie die Nutzererfahrung, indem sie ein reibungsloses Surfen ermöglichen. Dies führt zu einer positiveren Einstellung der Nutzer gegenüber der Website oder Plattform, was wiederum zu einer längeren Verweildauer und einer höheren Rückkehrquote führen kann. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Kochutensilien, die in einem Online-Kochmagazin erscheint und den Lesern hilfreiche Tipps zur Zubereitung von Mahlzeiten bietet, während sie gleichzeitig Produkte des Werbetreibenden bewirbt.



  4. Höhere Engagement-Raten: Aufgrund ihrer natürlichen Integration und der höheren Glaubwürdigkeit erzielen native Anzeigen oft höhere Engagement-Raten als herkömmliche Anzeigenformate. Nutzer sind eher bereit, mit ihnen zu interagieren, sei es durch Klicken, Teilen oder Kommentieren, was zu einer höheren Markenbekanntheit und einem größeren Einfluss führt. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Sportbekleidung, die in einem Online-Sportmagazin erscheint und den Lesern die Möglichkeit bietet, direkt von der Anzeige aus Produkte zu kaufen oder sich für weitere Informationen zu registrieren.



  5. Bessere Sichtbarkeit und Relevanz: Da native Anzeigen in den redaktionellen Fluss integriert sind, werden sie oft besser wahrgenommen und haben eine höhere Chance, von den Nutzern beachtet zu werden. Durch die gezielte Platzierung von Anzeigen, die auf die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind, können Werbetreibende die Relevanz ihrer Botschaften erhöhen und die Wirksamkeit ihrer Kampagnen steigern. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Reiseangebote, die in einem Online-Reiseführer erscheint und auf die Suchhistorie und das Standortverhalten des Nutzers zugeschnitten ist, um maßgeschneiderte Reisevorschläge zu präsentieren.



  6. Verbesserte Markenwahrnehmung: Durch die Platzierung von hochwertigen und ansprechenden Inhalten können Werbetreibende das Image ihrer Marke verbessern und positive Assoziationen bei den Nutzern aufbauen. Indem sie relevante und nützliche Informationen bereitstellen, können sie das Vertrauen der Zielgruppe gewinnen und langfristige Beziehungen aufbauen. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Bio-Lebensmittel, die in einem Lifestyle-Blog erscheint und den Lesern Tipps zur gesunden Ernährung gibt, während sie gleichzeitig die Produkte einer bestimmten Marke bewirbt.



  7. Höhere Konversionsraten: Aufgrund ihrer natürlichen Integration und der höheren Glaubwürdigkeit können native Anzeigen zu höheren Konversionsraten führen, da Nutzer eher bereit sind, auf sie zu reagieren und auf die angebotenen Aktionen zu klicken. Dies kann zu einem besseren ROI für Werbetreibende führen und ihre Marketingziele effektiver erreichen. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Fitnesskurse, die in einem Online-Fitnessmagazin erscheint und den Lesern die Möglichkeit bietet, sich direkt für einen kostenlosen Probemonat anzumelden.



  8. Bessere Anpassung an mobile Geräte: Da native Anzeigen in den redaktionellen Fluss integriert sind und sich nahtlos an das Layout und das Format der jeweiligen Plattform anpassen, sind sie auch auf mobilen Geräten gut lesbar und können eine optimale Nutzererfahrung bieten. Dies ist besonders wichtig, da immer mehr Nutzer Inhalte über Smartphones und Tablets konsumieren. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Modeaccessoires, die in einem mobilen Fashion-Blog erscheint und den Lesern die Möglichkeit bietet, direkt von ihren Mobilgeräten aus auf die beworbenen Produkte zuzugreifen.



  9. Mehr Flexibilität bei der Gestaltung: Native Anzeigen bieten Werbetreibenden eine größere Flexibilität bei der Gestaltung ihrer Werbebotschaften, da sie sich an das jeweilige Umfeld anpassen können. Dies ermöglicht es ihnen, kreative und ansprechende Inhalte zu erstellen, die die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen und sie zur Interaktion anregen. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Kosmetikprodukte, die in einem Lifestyle-Magazin erscheint und durch ansprechende visuelle Inhalte und inspirierende Geschichten die Neugier der Leser weckt.



  10. Effektive Targeting-Möglichkeiten: Durch die Nutzung von Daten und Technologien können native Anzeigen gezielt an bestimmte Zielgruppen ausgeliefert werden, basierend auf demografischen Merkmalen, Interessen, Verhaltensweisen und anderen Kriterien. Dies ermöglicht es Werbetreibenden, ihre Botschaften genau dort zu platzieren, wo sie am relevantesten und wirkungsvollsten sind. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Haustierzubehör, die an Nutzer ausgeliefert wird, die in Online-Haustierforen aktiv sind und ein Interesse an Tierbedarf haben.



  11. Möglichkeit zum Storytelling: Da native Anzeigen in den redaktionellen Fluss integriert sind, bieten sie Werbetreibenden die Möglichkeit, Geschichten zu erzählen und emotionale Verbindungen zu ihrer Zielgruppe aufzubauen. Indem sie relevante und ansprechende Inhalte präsentieren, können sie die Aufmerksamkeit der Nutzer gewinnen und ihre Markenbotschaften effektiv vermitteln. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für eine Wohltätigkeitsorganisation, die in einem Online-Magazin erscheint und eine inspirierende Geschichte über die Auswirkungen ihrer Arbeit erzählt, um Spenden zu sammeln und Unterstützung zu gewinnen.



  12. Integration von Multimedia-Inhalten: Native Anzeigen bieten die Möglichkeit, verschiedene Arten von Multimedia-Inhalten wie Bilder, Videos, Animationen und interaktive Elemente zu integrieren, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu steigern und ihre Botschaften auf vielfältige Weise zu präsentieren. Dies ermöglicht es Werbetreibenden, ihre Inhalte dynamischer und ansprechender zu gestalten. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für ein Reiseziel, die in einem Online-Reiseführer erscheint und neben ansprechenden Bildern auch ein interaktives Kartenmodul enthält, das es den Nutzern ermöglicht, die Sehenswürdigkeiten der Region zu erkunden.



  13. Mehr Kontrolle über die Platzierung: Werbetreibende haben bei native Anzeigen oft mehr Kontrolle über die Platzierung ihrer Inhalte, da sie mit den Publishern zusammenarbeiten können, um geeignete Umfelder auszuwählen, die zu ihrer Zielgruppe passen und ihre Marketingziele unterstützen. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Anzeigen genau dort zu platzieren, wo sie am effektivsten sind. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für Outdoor-Ausrüstung, die in einem Outdoor-Magazin erscheint und eine zielgerichtete Zielgruppe von Abenteuerlustigen und Naturliebhabern erreicht.



  14. Messbarkeit und Analyse: Durch die Verwendung von Tracking-Tools und Analysetechniken können Werbetreibende die Leistung ihrer native Anzeigen genau überwachen und messen, um Erkenntnisse über die Wirksamkeit ihrer Kampagnen zu gewinnen und zukünftige Strategien zu optimieren. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Investitionen besser zu rechtfertigen und den ROI zu maximieren. Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung von Analytics-Dashboards, um Kennzahlen wie Klicks, Konversionen und Interaktionsraten in Echtzeit zu überwachen und die Performance von native Anzeigen zu bewerten.



  15. Geringere Ad-Blocker-Raten: Da native Anzeigen weniger aufdringlich und störend sind als traditionelle Anzeigenformate, werden sie weniger häufig von Ad-Blockern blockiert, was zu einer höheren Reichweite und Sichtbarkeit für Werbetreibende führt. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Botschaften effektiver an ihre Zielgruppe zu kommunizieren und potenzielle Kunden zu erreichen. Ein Beispiel hierfür ist eine native Anzeige für eine neue App, die in einem Lifestyle-Blog erscheint und von den Lesern ohne Unterbrechung wahrgenommen wird, was zu einer höheren Installation und Nutzung der App führt.


    Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.

Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Content-Marketing-Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Fazit: Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch Native Advertising ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Unter den Titel „Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen“ erläutern wir dann im dritten Teil unserer Native-Advertising-Reihe, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

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