2. December 2020

Moin und herzlich willkommen auf dem Görs Communications Blog!

Hier gibt es Blogbeiträge aus den Themenbereichen Public Relations (PR), Content, Marketing, Online- und klassische -Werbung, Blogs / Bloggen, Social Media, Digitalisierung, Medien, Kommunikation und vieles mehr.

Im Görs Communications Blog gibt es einzelne Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen sowie längere Blogbeitragsserien, die sich mit zentralen Themen wie Onlinemarketing, Social Media, Content Marketing oder Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit ausführlicher befassen. Wir vermitteln auch einen Blick hinter die Kulissen einer PR-, Marketing- und Digital-Agentur und -Beratung wie Görs Communications. Da die ursprüngliche Agentur-Website www.goers-communications.de immer mehr zur Wissens- und Beratungsplattform aus Expertensicht ausgebaut wird, sind auch Analysen, Rezensionen und Zusammenfassungen von sowie Empfehlungen und Tipps zu relevanten Büchern, Artikeln, Medien, Filmen, Sendungen und sonstigen Veröffentlichungen aus den Themenbereichen Public Relations (PR), Content, Marketing, Werbung, Blogs / Bloggen, Social Media, Digitalisierung, Medien etc. im Blog zu finden.

Die Kommentarfunktion ist im Blog leider aufgrund des Spams deaktiviert. Wir freuen uns aber über jede Erwähnung / Empfehlung / Verlinkung sowie Feedback via E-Mail an info (at) goers-communications.de sowie über die Görs Communications Social Media Accounts. Bei Interesse an einem (Gast-)Beitrag, einer Kooperation und/oder Werbung / Mediaschaltungen haben, lassen Sie es uns bitte ebenfalls per E-Mail an info (at) goers-communications.de wissen. Wir freuen uns auch über Themenvorschläge / Themenwünsche für den Görs Communications Blog.

Viel Spaß beim Lesen der Blogpostings und viel Erfolg in der Umsetzung. 

So funktioniert der LinkedIn Sales Navigator

Sponsored Post

Mit dem LinkedIn Sales Navigator können Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner leichter identifizieren, ordnen und erreichen. Ihnen stehen dazu eine Vielzahl von Tools zur Verfügung. Sie können herausfinden, was Ihre Kunden ausmacht, was sie von Ihnen erwarten und können Ihre Kunden erreichen, indem Sie personalisierte Marketing Kampagnen durchführen. Sie können den LinkedIn Sales Navigator nutzen, um zu analysieren, für welche Firma die Kunden arbeiten, wie viel Erfahrung sie haben und welche Gemeinsamkeiten sie haben. Der LinkedIn Sales Navigator ist erhältlich für Einzelpersonen als auch für Teams. Der LinkedIn Sales Navigator ist unabhängig von Ihrem persönlichen Profil auf LinkedIn.

Sie können im LinkedIn Sales Navigator Ihre Leads mit dem Lead Builder nach folgenden Faktoren filtern: Keywords, Ort, Schule, Nachname, Custom Liste, Beziehungen, Profil Sprachen, Aktivität und Geschäftsbereich. Sie können jedoch auch nach der Rolle im Unternehmen filtern. Sie können beispielsweise nachschauen, in welcher Position sich die Leute befinden, wie lange sie schon diese Position haben, wie lange sie für das Unternehmen insgesamt gearbeitet haben, welche Funktion sie im Unternehmen haben, den Titel der Person und vieles mehr. Der LinkedIn Sales Navigator erlaubt es Ihnen also Ihre Leads genauer zu untersuchen und zu analysieren, wenn Sie wirklich erreichen möchten. Durch dieses Tool können Sie Leads finden, die wirklich zu Ihrem Unternehmen passen. Nehmen wir beispielsweise einmal an, dass Sie nach Geschäftsführern im Recyclingbereich in Berlin suchen. Durch die Filter Tools im LinkedIn Sales Navigator können Sie diese Leute finden und als Leads abspeichern. Die Leads, die Sie abspeichern, bleiben privat und können von keiner anderen Person eingesehen werden. Sobald Sie eine Person als Lead abgespeichert haben, erhalten Sie Notifikationen zur Aktivität von der Person. Sie können zudem nach weiteren Personen suchen, die möglicherweise bei derselben Recycling Firma arbeiten und auch diese als Leads in Ihrem LinkedIn Sales Navigator hinzufügen. Sie können zudem relevante Informationen zu den Personen abspeichern mit der Notizfunktion.

Wenn Sie die Teamversion vom LinkedIn Sales Navigator nutzen, können Sie zudem Ihr Netzwerk automatisch vergrößern lassen. Die Teamversion vom LinkedIn Sales Navigator vergrößert für Sie Ihr Netzwerk, stellt Ihnen neue potenzielle Kontakte vor und sorgt dafür, dass Sie noch mehr Leute erreichen können.

Wenn Sie sich dazu entscheiden mit einer Person Kontakt aufzunehmen, können Sie diese Person direkt anschreiben oder können jemanden fragen, der die Person kennt, ob er Sie nicht der Person vorstellen könnte. Um eine Person zu kontaktieren, können Sie inMail verwenden. InMail ist das Nachrichtensystem von LinkedIn, das es Ihnen erlaubt in direkten Kontakt mit Ihren Kontakten zu treten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass der LinkedIn Sales Navigator ein sehr gutes Tool ist, um LinkedIn Kontakte zu analysieren, Leads abzuspeichern und Menschen zu erreichen. Der LinkedIn Sales Navigator bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Leads zu organisieren und im Team Plan bietet der LinkedIn Sales Navigator Ihnen und Ihrem Team die Möglichkeit gemeinsam neue potenzielle Kunden und Geschäftspartner ausfindig zu machen und zu erreichen.

Der LinkedIn Sales Navigator ist jedoch nicht umsonst. Derzeit gibt es zwar einen kostenlosen Probemonat, die Kosten belaufen sich anschließend jedoch im Professional Plan auf 64,99 USD/Monat und im Team Plan auf 103,33 USD/Monat, falls Sie sich dazu entscheiden LinkedIn jährlich bei Ihnen abbuchen zu lassen. Ich empfehle Ihnen, erst einmal den kostenlosen LinkedIn Sales Navigator Plan für einen Monat zu verwenden und zu schauen, ob Ihnen das Tool weiterhilft. Wenn dem so ist, können Sie anschließend für das Tool bezahlen und es weiter verwenden. Möchten Sie es nicht weiter verwenden, dann können Sie Ihre Mitgliedschaft jederzeit kündigen. Sie gehen daher wirklich kein Risiko ein, wenn Sie sich für den LinkedIn Sales Navigator entscheiden.

 

Bei diesem Gastbeitrag handelt es sich um bezahlte Werbung. Wenn auch Sie Interesse haben, ein kostenpflichtiges Advertorial aus den Bereichen Public Relations (PR), Content, Marketing oder Digitalisierung auf www.goers-communications.de zu schalten, kontaktieren Sie uns per E-Mail info (at) goers-communications.de

 

Themenfindung und Content Planung für PR und Content-Marketing

Content für Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) und Marketing finden – so funktioniert es

Es mangelt Konzernen, Unternehmen – vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) – sowie Organisationen, ebenso wie Freiberuflern, Beratern, Selbstständigen, Solopreneuren meist an Ideen, Anlässen, Strategie und regelmäßiger Frequenz, Inhalte (neudeutsch „Content“) zu kreieren (Content Creation) und zu verbreiten. Ohne abwechslungsreichen Content mit Mehrwerten, Aktualität, Unterhaltung und anderen so genannten Nachrichtenfaktoren kann aber keine Reichweite und Bekannheit, keine gute Online-Reputation, keine Community mit Fans und Followern aufgebaut und begeistert werden.

Wer in der – aktuell durch die Coronakrise / Covid-19-Pandemie massiv beschleunigten – Digitalisierung / digitalen Transformation bestehen will, kommt ohne gezieltes Themen- und Contentmanagement nicht aus. Und das startet immer mit der Ideen- und Themenfindung. Die Digital- und Marketingberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) hat ein paar Tipps dazu im Folgenden zusammengestellt.

Unternehmen, Organisationen, Publisher / „Content Creator“ müssen regelmäßig interessante hochwertige Inhalte liefern (wie Blog- und Fachartikel, Checklisten, Whitepaper, Info- und sonstige Grafiken, Bilder, Erklär- und sonstige Videos, Podcast etc.), wenn sie erfolgreich Aufmerksamkeit, Reichweite, Reaktionen, Leads, Kunden und Umsatz darüber gewinnen wollen. Erfahrene externe Digital- und PR-Marketing-Berater wie Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) können Sie auf diesem Weg strategisch begleiten und auch operativ als Contentcreator tätig werden. „Eine gute (Online-)Reputation lässt sich nur durch eine langfristige Content-Kommunikationsstrategie plus laufende Themenideenfindung und Content- und Themenmanagement aufbauen. Die wichtigste Regel dabei ist: Crossmedial aufbereitete Themen, Nachrichten, Botschaften und Informationen immer aus Sicht der Nutzer gestalten, nie aus der Unternehmensperspektive!“, betont Digital- und Content-Experte Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers).“ Die harte Wahrheit ist, dass sich der User per se überhaupt nicht für Sie und Ihre Leistungen interessiert. Er interessiert sich ausschließlich für sich selbst, für seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse! Wenn Sie den User hier abholen und ihm interessante, werthaltige Inhalte anbieten, können Sie seine Aufmerksamkeit und seine Sympathie gewinnen. Während traditionelles Marketing und klassische Werbung nur behaupten, können Sie mit Ihrem Content zeigen und beweisen, wie gut Sie tatsächlich sind!“

“Wofür interessieren Sie sich? Wie kann ich Ihnen helfen? Was kann ich für Sie tun?” Die Antworten Ihrer User auf diese elementaren Fragen sollten Sie kennen, damit Sie Inhalte / Content anbieten können, die Ihren Kunden das Leben leichter machen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden gut informiert und unterhalten werden. Denn Sie sind der Fachkundige, der die Informationen für Ihre Leser / Nutzer / User filtert (Informationsselektion) und aufbereitet. Denn so wie ein „klassischer“ Journalist / Redakteur (als „Gatekeeper“) nicht alles veröffentlicht, was die Nachrichtenagenturen und andere Nachrichtenquellen verbreiten, sollten auch Sie nur das veröffentlichen, was Ihre Leser / Nutzer / User und potenziellen Kunden interessiert.

Aber wie finden Sie die Informationen, die Sie via Public Relations (PR) und Content Marketing weiterveröffentlichen können? Nun, das richtet sich einerseits danach, was Ihre Kunden suchen und lesen und andererseits nach Ihrem (Such)Aufwand. Die beste Quelle ist natürlich das Internet. Allen voran die Suchmaschine Google und ihr Shortcut für die Ideen- und Themenfindung: Google Alerts.

Themenfindung mit Google Alerts

Wenn Sie in den Social Networks / Social Media aktiv sind und sich zudem regelmäßig in der Blogosphäre umschauen, werden Sie keine Probleme haben, Content-Idee und Artikel zu finden. Aber Hand aufs Herz: Die meisten von uns sind schon mit dem Daily Business / Alltagsgeschäft mehr als ausgelastet und haben nicht die Zeit, ständig im Netz unterwegs zu sein. Für all jene gibt es aber ein ungemein praktisches Tool der Suchmaschine Google: den Google Alert. Dies ist eine automatische Google-Suche, die Ihnen eine E-Mail sendet, wenn etwas zu Ihren Suchworten gefunden wird.

Wollen Sie also z.B. wissen, wann jemand etwas über Ihre Konkurrenz, Ihre Branche oder relevante lokale Ereignisse schreibt, bekommen Sie von Google eine E-Mail mit dem Link, sobald Google eine neue Seite findet (indexiert). Das beste daran: Google Alerts sind leicht einzurichten. Gehen Sie auf die entsprechende Webseite, geben Sie Ihre Suchwörter und Ihre E-Mail-Adresse an und schon kann es losgehen.

Sobald Sie nun über Google Alerts eine spannende und/oder interessante Seite gefunden ahben, verbreiten Sie den Link über Ihre Social Media Accounts wie Xing, Facebook, Twitter & Co. Handelt es sich um ein Thema, das Ihnen gegen den Strich geht, worüber Sie sich ärgern, was Sie komplett anders sehen – noch besser! Denn nun haben Sie ein pointiertes Thema für Ihren nächsten Fach-/Blogartikel.

Weitere Tipps von Görs Communications, wie Sie Themen finden, über die Sie Content kreieren / Artikel schreiben können

Was sind die zehn wichtigsten Fragen, die Ihre Kunden Ihnen stellen? Daraus können Sie schon einmal zehn Blog-/Fachartikel machen – die ersten zehn Wochen sind gesichert. Und dann fragen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen, was denen an Fragen auf den Tisch kommt, was deren Ideen sind für Ihr Unternehmen und Ihre Branche. So bekommen Sie weitere Themen. Idealerweise können Sie auch Menschen in Ihrem Umfeld und Ihrer Branche interviewen und daraus multimedialen Content erstellen (Text, Audio, Video). Sie brauchen nicht mehr als Ihr Smartphone, wenn Sie Interviews aufnehmen wollen, die Sie später in Ihrem Blog verschriftlichen. Wollen Sie die Interviews im O-Ton veröffentlichen – bspw. über Ihren Podcast oder via Social Media, kostet das auch nicht die Welt. Ein einfaches, professionelles Mikrofon gibt es schon für unter 50 Euro. Machen Sie sich aber vorher mit der Technik vertraut. Es gibt nichts Peinlicheres, als wenn die Aufnahme nicht im Kasten ist, weil Sie den falschen Knopf gedrückt haben!

Positionieren Sie sich: Meinungsführerschaft und Wissensvorsprung durch Content und Themenmanagement

Wo haben Sie mehr Wissen als Ihre Kundschaft, was macht Sie zum Fachmann? Lassen Sie Ihre Kunden an diesem Wissen teilhaben, indem Sie einen guten Überblick erstellen. Beispielsweise können Sie über branchentypische Situationen und Zustände schreiben. Es bietet sich an, wenn Sie einmal im Monat einen Wissensartikel zu einem „Ihrer“ Themen schreiben. Wenn Sie nicht die personellen und fachlichen Ressourcen für gezielte regelmäßige PR, fürs Bloggen und Contentmarketing haben, beraten und unterstützen Sie erfahrene professionelle Content-, Marketing- und PR-Beratungen wie Görs Communications tatkräftig. Kontaktieren Sie uns: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt , schreiben Sie eine E-Mail an info[at]goers-communications.de oder rufen Sie uns kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266).

 

Nutzen Sie die Krisenzeiten, um Ihr Business krisenfest(er) aufzustellen! Handeln Sie jetzt.

Fachmedien Finanzen Tipp: Nutzen Sie den tagesaktuellen Finanznachrichten-Überblick unseres Kunden DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Tagesaktueller Finanznachrichten-Überblick der DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur

Die DFPA-Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese der Investment- und Finanzbranche kostenlos zur Verfügung.

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (https://www.dfpa.infomit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle Finanznachrichten und sonstige News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die DFPA-Fachredaktion wertet für Finanzprofis täglich relevante Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung. Auf https://www.dfpa.info/nachrichten-ueberblick.html werden die aktuellen Finanznachrichten des Tages für einen schnellen Überblick zusammengestellt. Finanz- und Kapitalanlageberater, Vermittler und Finanzexperten profitieren von diesem Informationsvorsprung und sparen sich durch die umfassenden News-Services für die Finanzbranche viel Zeit, selbst diverse Finanzmagazine, Zeitungen und Portale durchforsten zu müssen.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution fürFinanznachrichten der Praktiker. Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA bietet aktuelle Fach-Informationen zur privaten und institutionellen Kapitalanlage: über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. DFPA bietet von Finanz-Redakteuren aufbereitete Branchen-News für Finanzdienstleister: aktuell, vollständig, unabhängig.

Nachrichten der Finanzdienstleistungsbranche zu finden, zu würdigen, zu formulieren oder zu kommentieren, erfordert Fachkenntnisse und Erfahrungen. Das DFPA-Redaktionsteam – studierte Juristen und Wirtschaftswissenschaftler – besteht aus Profis auf dem Gebiet der Finanzdienstleistungen. Sie sind seit vielen Jahren im Nachrichten-Business der Kapitalanlage- und Versicherungsbranche tätig. Die Redakteure recherchieren mittels der speziellen DFPA-Software täglich mehrmals neue Inhalte auf über 3.000 Internetseiten von rund 1.300 Unternehmen – darunter alle wichtigen Konzerne der Finanzbranche sowie Verbände, Berater, Behörden, Sachverständige und andere Dienstleister der Kapitalanlagebranche. Die ermittelten Nachrichten werden von der DFPA-Redaktion geprüft, komprimiert, gegebenenfalls ergänzt und im tagesaktuellen Finanznachrichten-Überblick kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die DFPA GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Dr. Jansen Newsmedia AG, zu der auch die EXXECNEWS Verlags GmbH gehört. Die Fachpublikation EXXECNEWS ist die Kapitalanlagezeitung für Führungskräfte und erscheint 14-täglich seit dem Jahr 2012. Dr. Dieter E. Jansen (Dr. rer. pol., Diplom-Kaufmann, Rechtsbeistand) ist Gründer und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Dr. Jansen Newsmedia AG. Dr. Jansen gründete die erste deutsche Rating-Agentur für Geschlossene Fonds (G.U.B.) sowie das Magazin Cash., dessen langjähriger Herausgeber er war. Zudem entwickelte er den Cash./Onvista-Newsletter. Darüber hinaus ist Dr. Jansen Buchautor und publizierte Fachartikel und Kolumnen unter anderem für die Wirtschaftsmagazine Wirtschaftswoche und Capital sowie für die Welt am Sonntag. Jan Peter Wolkenhauer ist Rechtsanwalt und leitet die Redaktionen DFPA und EXXECNEWS.

 

Kontakt PR-Agentur: 

Görs Communications

PR Marketing Agentur

https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications bietet optimierte Mediaberatung und Mediaplanung 2020

Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications bietet mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Mediaplanung und Mediaberatung: Crossmedia, Business-to-Business (B2B), Fachmedien, Social Media, Paid Media, Owned Media + Earned Media.

 

Mediaplanung und Mediaberatung 2020: Crossmedia-Mix und D.O.P.E. Medien bringen den Erfolg

 

Bei den meisten Media- und Werbeagenturen sowie Unternehmen steht im letzten Quartal des Jahres die Budget- und Mediaplanung für das kommende Jahr auf dem Plan. So auch im Herbst 2019, wenn es um die Mediaberatung und Mediaplanung 2020 geht. Jetzt ist die Zeit, die Mediaspendings, Marketingschaltungen, Social Media Werbung etc. zu analysieren und zu optimieren. Gibt es Veränderungen im Budget, worauf soll sich im kommenden Jahr 2020 fokussiert werden, welche Media- und Werbemaßnahmen und Kampagnen sollen durchgeführt werden? Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können.

Da das “Bauchgefühl” gerne überbewertet wird, sollte die Mediaplanung immer bei dem Ist-Zustand ansetzen. Welche Werbeschaltung war im laufenden Jahr besonders erfolgreich, welche Werbemaßnahmen sind gefloppt, welche Kampagne zeichnete sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis wirklich aus? Natürlich lassen sich diese Fragen (insbesondere, wenn es um weiche Faktoren wie etwa dem Image geht) nicht hundertprozentig genau beantworten, aber eine möglichst präzise Aufstellung aller bisherigen Mediaschaltungen, Werbeanzeigen und Marketingkampagnen sollte immer die Basis für die Mediaplanung und Media-Optimierung bilden. Gerade bei der Internetwerbung / dem Online-Marketing sowie bei dén Social Media / Sozialen Medien und Social Networks haben sich die Auswertungsinstrumente unter dem Strich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Botschaft längst noch nicht bei allen Media- und Marketingverantwortlichen angekommen ist.

Eingetretene Pfade und Betriebsblindheit bei der Mediaplanung durch Mediaberatung und Mediaoptimierung von Görs Communications vermeiden

Natürlich sollte die Auswertung der erfolgten Marketing- und Mediaschaltungen nur ein erster Schritt sein. Aber viele Media- und Werbeagenturen belassen es jedoch bei der Analyse. Die Werbung im kommenden Jahr wird dort geschaltet, wo bereits im Vorjahr Erfolge erzielt wurden, ergänzt um einzelne Ideen (“… könnte man nicht auch bei XY schalten, … ”). Das ist zwar verständlich, aber alles andere als optimal. Beschränkt ein Unternehmen sich nur auf erprobte Werbeplätze, ist es zwar halbwegs auf der sicheren Seite (da erprobt); es verschenkt jedoch enorme Potenziale, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu erhöhen. Stattdessen sollte jedes Unternehmen, insbesondere, wenn es budgetbewusst handelt oder auch nur einen kleinen Werbebudget hat, beide Wege – Media-Analyse und Media- Optimierung beschreiten. Also die erfolgreichen Mediaschaltungen weiterführen, aber gleichzeitig neue Wege ausprobieren – und das insbesondere im rasant wachsenden Online-Markt.

Printwerbung ist immer noch die Basis – vor allem bei Fachmedien und B2B (Business to Business) Media

Abgesänge auf die klassischen Printmedien (“totes Holz”) gibt es viele, de facto spielen jedoch insbesondere die Fachmedien im B2B-Bereich noch immer eine große Rolle. Unternehmen, die eine spitze Zielgruppe ansprechen wollen, kommen um die Fachblätter trotz veränderter Mediennutzung nicht herum, das Wälzen der Mediadaten samt TKP-Auswertung gehört auch 2019/2020 zum täglichen Geschäft. Und sei es nur, um durch vereinzelte Schaltungen den Kontakt zum Verlag nicht abbrechen zu lassen.

Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen im Print-Bereich einfach da weitermachen können, wo sie aufgehört haben. Die veränderte Mediennutzung hinterlässt schließlich auch bei den einzelnen Fachblättern ihre Spuren, einzelne Medien haben mit einem starken Rückgang der Leserzahlen zu kämpfen, der in der Mediaplanung natürlich berücksichtigt werden muss – Zeitschriften, die vor wenigen Jahren noch als “Platzhirsch” galten, sind heute unter ferner liefen. Eine genaue Kenntnis der Medienlandschaft ist hier natürlich hilfreich, ein Problem, das insbesondere kleine Unternehmen im Gegensatz zu den Agenturen nur schwer lösen können.

Generell sollte an der Print-Schaltung auch 2020 festgehalten werden, aber mit einem geringeren Budgetanteil – schließlich bietet der Online-Markt immer bessere (und günstigere!) Möglichkeiten für zielgerichtete Werbeschaltungen.

Crossmedia: Print und Online optimal verbinden

Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications hat über die Jahre die Erfahrung gemacht, dass die Fachzeitschriften (und vor allem deren Mediaberater) dem eigenen Online-Bereich eine unterschiedliche Bedeutung beimessen, die sich erheblich im Preis niederschlägt. Einige Verlage sehen im Online-Bereich die Zukunft, weshalb sie verstärkt auf Online-Werbung setzen, andere hängen noch immer in der guten alten Printwelt fest und behandeln die Online-Werbeplätze entsprechend stiefmütterlich. Eine gute Mediaberatung wie Görs Communications setzt hier natürlich bei den Preisverhandlungen an. Die in den Mediadaten festgehaltenen Preise sind schließlich nicht in Stein gemeißelt. Durch eine entsprechende Verhandlungsführung lassen sich die Preise häufig erheblich drücken.

Insbesondere bei den Crossmedia-Kombi-Angeboten aus Print und Online können bei den entsprechenden Verhandlungsführung enorme Preisnachlässe erzielt werden – je nach dem Stellenwert, den der Verlag und der Mediaberater des Verlages den einzelnen Werbeformen beimisst. Durch die crossmediale Kombination von Print und Online lassen sich also deutliche Zugewinne erzielen, die sich in jeder Mediaplanung niederschlagen sollten – wer “noch” Print schaltet, sollte zumindest die dazugehörigen Online-Angebote des Verlages mitnehmen. Crossmedia macht den Unterschied, nicht nur bei den Inhalten, sondern vor allem auch beim Preis.

Online- und Social-Media-Werbung: (langjährige) Erfahrung macht den Unterschied

Große Online-Portale oder Nachrichtenseiten bieten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten mitsamt umfangreichen Datenanalysen zu den einzelnen Werbeschaltungen – leider sind diese Seiten aufgrund des Streuverlustes für die meisten Unternehmen nicht interessant. B2B-Kunden erreicht man hier kaum.

Bei den Online-Fachportalen hingegen gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten, die dazu angebotene Datenanalyse lässt aber oft zu wünschen übrig. Und das aus zwei Gründen. Zum einen wollen viele Online-Angebote ihre Zahlen nicht herausrücken, da die Zugriffszahlen zu wünschen lassen, zum anderen sind sie technisch häufig gar nicht in der Lage, die Daten zu erheben. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies natürlich ein Dilemma – wie lassen sich die schwarzen Schafe von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden? Ohne Erfahrung (und eigene Daten über den bisherigen Erfolg der einzelnen Werbeschaltungen!) muss man “auf gut Glück” schalten, was natürlich nicht Sinn oder Zweck einer vernünftigen Mediaplanung sein kann.

Unser Tipp: Beschränken Sie sich nicht auf gängige Online-Formate wie möglichst großflächige Banner, halten Sie gezielt nach attraktiven Nischen wie etwa Whitepaper und Contentmarketing Ausschau und verknüpfen Sie Paid-, Owned- und Earned-Media so gut es geht. Falls Sie die schwarzen Schafe nicht von den optimalen Werbemöglichkeiten unterscheiden können, können Sie uns auch jederzeit kontaktieren, wir helfen Ihnen dort gerne weiter.

Werbung bei Suchmaschinen im Budget berücksichtigen

Einen wichtigen Platz in der Mediaplanung eines jeden Unternehmens – also egal, ob Konsumgüterhersteller, B2B-Bereich oder auch der Immobilienbranche – sollte immer Google Ads einnehmen. Mit der nötigen Erfahrung lassen sich über die Suchmaschinen-Werbung Ergebnisse erzielen, die im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als andere Online-Werbemöglichkeiten sind. Deshalb sollte ein Teil des Werbebudgets immer für Google reserviert werden – der natürlich je nach Branche und Zielgruppe.

Zudem bieten Google Ads das, was viele (kleine) Portale nicht bieten: Daten. Wer eine Google-Ads-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und sehr effizienten Instrument, ganz gleich, in welcher Branche.

Xing, LinkedIn, Twitter & Co.: Social-Media-Werbung in die Mediaplanung aufnehmen

Last but not least sollte natürlich auch die Werbung in den sozialen Netzwerken in der Mediaplanung berücksichtigt werden. Nicht, “weil alle es machen”, sondern weil gezielte Social-Media-Werbung Sinn ergibt. Wobei die Betonung auf “gezielt” liegt. Bei welchem sozialen Netzwerk Werbung geschaltet wird, hängt natürlich von den Branche und der Anzeigenart ab – während Konsumgüterhersteller für ihre Image-Kampagnen vermutlich Facebook wählen, dürfte für die HR-Abteilung eines B2B-Unternehmens Werbung auf Xing deutlich interessanter sein. Außerdem gibt es ja auch noch die Werbeschaltungen auf Twitter; der Kurznachrichtendienst hat zwar deutlich weniger Nutzer als Facebook, aber eine deutlich interessantere Zielgruppe.

Mediaberatung und Mediaplanung 2019/2020: am besten auf mehreren Hochzeiten tanzen

Natürlich gibt es in der Mediaplanung 2019/2020 noch viele weitere Werbe-Plattformen zu beachten, aber es dürfte klar sein: Jede gute Media-Planung und Media-Beratung muss mittlerweile diverse relevante Media-Kanäle abdecken. Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele (relevante) Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen auch die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird.

Also: Von Print- über Online- und Suchmaschinenwerbung über Digital Media / Owned Media / Paid Media / Earned Media (= „D.O.P.E.“ Media) bis hin zu den Werbeschaltungen auf den beliebten Social-Media-Plattformen. Nicht, weil das Dabeisein alles ist, sondern um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Das ist zwar alles andere als bequem und erfordert Erfahrung, aber nichts ist schlimmer als sinnlos verbratenes Geld. Schließlich geht es um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz.

Kontaktieren Sie uns kostenlos für Ihre Mediaplanung 2020: 0800 46377266 oder via info (at) goers-communications.de

Impressum und Datenschutzerklärung .