16. September 2021

Integration von SEO und PR / Öffentlichkeitsarbeit

PR SEO als smarte Reaktion auf veränderte Mediennutzung und Recherchen sowie den Kampf um Aufmerksamkeit

Görs Communications Artikel-Serie „PR für SEO und SEO für PR“ (Teil 2)

Heute ist es offensichtlich, dass die klassischen, „traditionellen“ Public Relations (PR) der Vergangenheit angehören. „Pressearbeit“ oder „Öffentlichkeitsarbeit“, wie sie noch vor Jahrzehnten durchgeführt wurde, verliert immer mehr an Bedeutung. Warum? Weil sich nicht nur das Mediennutzungsverhalten massiv verändert ( = digitalisiert) hat, sondern auch die Medien selbst sowie das Rechercheverhalten der Journalisten und Redaktionen. Alles läuft primär digital – und im Zentrum des „digitalen Tsunamis“ sind die Suchmaschinen wie Google und Bing sowie die Sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Instagram, Xing, LinkedIn uvm.

Wer oder was nicht im Internet, in den Onlinemedien und der sonstigen digitalen Landschaft vertreten ist, findet keine Aufmerksamkeit, bleibt zurück oder findet schlicht nicht mehr statt! Heute gibt es nur noch sehr wenige Unternehmen, Organisationen und Personen, die keine Internetpräsenz haben und nicht im Social Web aktiv sind. Die Konkurrenz und der Wettbewerb im Internet sind knallhart und es wird immer härter um die Aufmerksamkeit, das Vertrauen, die Zeit und das Geld der Internetnutzer gekämpft. Public Relations (PR) und Suchmaschinenmarketing, vor allem Suchmaschinenoptimierung (SEO), sind geeignete und sehr hilfreiche Mittel („Waffen“) in diesem Kampf um Aufmerksamkeit und sonstige Ressourcen im Internet. Heutzutage müssen PR und SEO clever und versiert verzahnt werden, um maximalen Erfolg bei der digitalen Kommunikation zu erreichen. PR- und sonstige Kommunikations- und Marketing-Kampagnen müssen also als integrierte digitale Kampagnen konzipiert und durchgeführt werden, die für Suchmaschinen UND Redaktionen UND Medien (inklusive Social Media) optimiert sind. Mit integrierter PR SEO lassen sich Image, Reputation, Marke, Bekanntheit und Sichtbarkeit schneller und günstiger aufbauen und verbessern, als dies mit klassischer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit plus klassischem Onlinemarketing mit Bannern & Co. jemals möglich wäre.

Integration von SEO und PR / Öffentlichkeitsarbeit

PR-Strategen müssen sich heute mit Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) auskennen und die PR-relevanten Regeln beherzigen, wenn sie wollen, dass ihre Unternehmen, Organisationen oder Kunden im digitalen Raum konkurrenzfähig werden oder bleiben. Google ist und bleibt die Nummer eins unter den Suchmaschinen. Ein Großteil der Suchanfragen wird über Google durchgeführt; der Vorreiter Google dominiert die weltweite Onlinerecherche (im Jahr 2020) mit rund 87 Prozent Marktanteil bei der Desktop Suche. Google bestimmt mit seinem Algorithmus also, welche Unternehmen, Organisationen, Personen und Marken und deren Inhalte („Content“) und Angebote tatsächlich gesehen werden – und welche eben nicht (oder nur weit abgeschlagen in den Suchergebnissen). Die PR, Öffentlichkeitsarbeit und Media Relations können also noch so professionell aufgesetzt und durchgeführt werden – wenn die „Gesetze“ von Google und der Suchmaschinenoptimierung von den PR-Experten nicht berücksichtigt werden, wird es keine Top-Rankings – und damit auch keine hohen Leser- und Nutzerzahlen, Traffic und Reichweite – für die (Presse-)Texte und den sonstigen PR-Content geben. Aber wie kann man in dieser sich schnell verändernden digitalen (Medien-)Landschaft konkurrieren? Die Antwort lautet vereinfacht: Mit Content und Backlinks!

Die Interdependenz von Content und Backlinks

Der Google-Algorithmus ändert sich laufend, da Google seinen Nutzern immer das beste individuelle Suchergebnis präsentieren will. Je nach aktuellem Google Update wird der Google-Algorithmus mit seinen rund 200 Rankingfaktoren neu angepasst. Aber an einigen grundsätzlichen „Google-Gesetzen“ ändert sich nichts / kaum etwas. So wird Google immer aktuellen, einzigartigen („unique“) und suchmaschinenoptimiertenContent (Inhalte) honorieren und weit oben ranken sowie die Anzahl und Qualität der Verlinkungen / Rückverweise / Empfehlungen mit Backlinks auf den jeweiligen Content werten. Oder eben alles negativ werten, wenn die Content- und SEO-Faktoren entsprechend NICHT berücksichtigt wurden.

Heute liegen mehr als 50 Prozent der Ranking-Faktoren außerhalb der eigenen Website eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person. Dieser Bereich der Suchmaschinenoptimierung nennt sich „Off-Page-SEO“. Das bedeutet, dass eine Webseite nicht gut ranken kann, ohne dass andere vertrauenswürdige Webseiten in irgendeiner Weise auf sie verweisen ( = verlinken). Dies können Signale von Social-Media-Kanälen (so genannte „Social Signals“, Bewertungen und Erwähnungen sein, aber in erster Linie bewertet der Google-Algorithmus die Anzahl und die Qualität der Backlinks – also Links, die von anderen Webseiten auf eigene Webseite verweisen. Diese Verlinkung ( = Empfehlung) von anderen wird aber nie von Erfolg gekrönt sein, wenn der eigene Content andere nicht überzeugt und als lesenwert und damit „empfehlenswert“ empfunden / bewertet wird. Hier zeigt sich also die gegenseitige Abhängigkeit (Interdependenz) von Content und Backlinks.

PR SEO dreht sich also primär um das optimale Zusammenspiel von Content und (Back)Links. Darüber hinaus gibt es aber auch im Bereich der On-Page-SEO einige Stellschrauben und Maßnahmen, mit der effektiv SEO für PR betrieben werden kann. Dazu gehören unter anderem das strategische Setzen interner Links (was auch der Nutzerführung und der User Experience UX hilft), die richtige Verwendung relevanter Schlüsselworte („Keywords“) und natürlich der Suchmaschinenoptimierung des PR-/Pressebereichs der Website sowie des Contents (dabei kann und sollte jede Datei-Art speziell suchmaschinenoptimiert werden: Video-SEO, Tabellen- und Dokumenten-SEO, Präsentationen-SEO, Grafik-/Bilder-SEO, Sprach-/Audio-SEO). Aber SEO PR sollte zunächst Wege und Mittel finden, die (organische) Sichtbarkeit und die Besucherströme („Traffic“) von Website-Präsenzen zu verbessern. Und dazu werden Links benötigt. Wie bekommt man aber diese Links? Die Antwort lautet: Mit gezieltem Linkaufbau („Linkbuilding“), der die mannigfaltigen Arten und Weisen des Backlinkbuildings berücksichtigt. Es gibt wohl so viele Linkbuilding-Strategien wie Berater und Manager, die sie anwenden, aber einige sind smarter, effektiver und schneller als andere.

Den komplexen Prozess der Gewinnung externer Links („Backlink-Generierung“) und welche zentrale Rolle PR SEO dabei spielt, beschreiben wir in anderen Beiträgen der PR für SEO – SEO für PR Artikelserie von Görs Communications.

Größere Reichweite und Sichtbarkeit, mehr Traffic sowie Verbesserung der SEO-Werte und besseres Ranking durch Social Bookmarking für PR- und Presse-Seiten

Artikel-Serie „PR für SEO und SEO für PR“ (Teil 1): Social Bookmarks für PR und SEO

Social-Bookmarking-Websites erleichtern das Auffinden von Webseiten und helfen, Backlinks zu eigenen Websites zu generieren. Wer seine Webseiten auf mehreren Social-Bookmarking-Websites bookmarkt, erhält Backlinks von jedem genutzten Social-Bookmarking-Dienst. Dies führt zu einem besseren Google-/SEO-Ranking für die jeweilige Webseite. Während Social Bookmarking für Suchmaschinenoptimierer (SEOs) seit vielen Jahren wie selbstverständlich zum Tagesgeschäft gehört, stehen die „sozialen Lesezeichen“ im Internet bei Geschäftsführern, Managern und sonstigen Verantwortlichen für Public Relations (PR) und Kommunikation oft noch nicht im Fokus der Planung und Maßnahmen. So bleiben Potenziale ungenutzt, die PR, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im Internet zu optimieren und „Journalist Touch Points“ (JTP) im Web zu etablieren.

Vorteile von Social Bookmarking – auch für Public Relations SEO

Klassische Lesezeichen (Bookmarks) sind Streifen aus Leder oder handgefertigter Pappe, mit denen man eine Stelle in einem Buch markiert. In ähnlicher Weise können User im Internet (Social) Bookmarks verwenden, um ihre Lieblingswebsites zu speichern und in Zukunft wieder zu besuchen.

Social-Bookmarking-Sites sind eine praktische und überall via Internet-Browser erreichbare Methode für Internetuser, um Bookmarks von Webseiten im Internet mit Hilfe von Metadaten zu speichern, zu organisieren, zu suchen und zu verwalten. Anders gesagt, es handelt sich um eine Methode zum Speichern und Aufbewahren von Online-Informationen oder Webseiten zum späteren Nachschlagen und Recherchieren. „Hier zeigt sich ein Ansatz für Public Relations (PR) SEO durch Social Bookmarking“, sagt PR- und SEO-Experte Daniel Görs. „Denn Journalisten und Redakteure, Journalistinnen und Redakteurinnen nutzen selbst Social Bookmarks, um ihre Recherchen zu strukturieren und zu archivieren. Zudem recherchieren Sie auch via sozialer Lesezeichen anderer User. Social Bookmarking sollte also Teil einer professionellen PR-SEO-Strategie sein. Verantwortliche für Public Relations, Kommunikation, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sollten also neben der Homepage alle presse-/medienrelevanten Unterseiten social bookmarken“, rät der erfahrene PR- und Marketingberater Daniel Görs. Dazu gehören beispielsweise die Pressekontakt-Daten, alle Medien-/Presseinformationen und sonstige Pressetexte, Unternehmenspräsentationen, Imagefilme, externe Medienberichte / Presseveröffentlichungen, Testimonials / Kundenbewertungen, Pressemappe / Informationsmappe sowie weitere (Hintergrund-)Informationen für die Medien, Journalisten und sonstige Stakeholder. Auch sämtliche Blogartikel, Social Media Accounts sowie Informationen vor, während und nach Event und Messen sollten sozial gebookmarkt werden, um für den PR-Bereich maximale Sichtbarkeit, Reichweite und optimales Google-/SEO-Ranking zu erreichen. „Gerade im Bereich der Social Bookmarks beziehungsweise des Social Bookmarking zeigen sich die enormen Potenziale, die mannigfaltigen Synergien bis hin zur Interdependenz von SEO für PR – und PR für SEO“, betont Daniel Görs, der über mehr als 20 Jahre praktische Erfahrung im optimalen Zusammenspiel von Public Relations und Suchmaschinenoptimierung / Suchmaschinenmarketing verfügt.

Erhöhte Sichtbarkeit in Suchmaschinen und gesteigerte Markenbekanntheit durch Social Bookmarks

Da soziale Netzwerke täglich millionenfach besucht werden, ist dies eine gute Möglichkeit, den Traffic auf Ihrer Website zu erhöhen. Je mehr Lesezeichen Sie haben, desto mehr Besucher („Traffic“) werden Sie bekommen.

Schnelle(re) Indizierung durch Google, Bing & Co.

Social Bookmarking ist der schnellste Weg, um Suchmaschinen wie Google oder Bing dazu zu bringen, eine Webseite oder Website zu besuchen. Anders formuliert: Sobald die Links einer Webseite auf Websites wie Mix (ehemals StumbleUpon), Reddit, Pocket etc. mit einem Lesezeichen versehen, indexieren die Suchmaschinen Google, Bing und Co. die Links (je nach dem Wert der Schlüsselwörter auf der Website).

Verbesserung der SEO-Werte:

Social-Bookmarking-Dienste erleichtern das Auffinden von Websites und helfen, Backlinks zur eigenen Webseite zu generieren. Wenn PR-, Marketing- und Kommunikationsverantwortliche presserelevante Webseiten / Unterseiten auf mehreren Social-Bookmarking-Websites bookmarken, erhalten sie Backlinks von jeder Website für diese PR-relevanten Seiten. Dies führt zu einem höheren Page-Rank (unter SEOs ebenfalls „PR“ genannt – nicht zu verwechseln mit „PR“ für Public Relations!) für die jeweiligen Webseiten oder Websites.

Das Veröffentlichen interessanter Inhalte („Content“), die ein größeres Publikum ansprechen, führt zu einem höheren Bekanntheitsgrad der Website und steigert den Website-Traffic. „Ich empfehle allen PR- und Kommunikationsmanagern, beim Social Bookmarking für PR- und Presseseiten immer einen geeigneten Titel, eine aussagekräftige Beschreibung und relevante Keywords (Schlüsselwörter) zu definieren, damit die Keywords für die Suchbegriffe optimiert werden. Dies ist eine weitere Möglichkeit, Besucher auf die eigene/n Webseite / Webseiten zu lotsen und die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit der Presseseiten / Medienseiten / PR-Seiten gezielt zu steigern. Social Bookmarks sollten nicht der Marketing- bzw. SEO-Abteilung überlassen werden, sondern (auch) von PR- und Kommunikationsprofis smart genutzt werden“, rät der langjährige Pressesprecher und Corporate Communications Manager Daniel Görs.

Der PR-, Marketing- und Kommunikationsblog

Der PR-, Marketing- und Digital-Berater und Coach Daniel Görs bloggt seit 2012 zu Kommunikations- und Digital-Themen

Der Görs Communications Blog bietet Fachartikel vom Praktiker für Praktiker – für Berater, Coaches, Unternehmer, Geschäftsführer, Selbstständige, Solopreneure, Gründer, Entscheider und Start-ups.

Im Görs Communications Blog  (https://www.goers-communications.de/category/blog) gibt es viele Fachbeiträge aus den Bereichen Digitalisierung, Kommunikation, Public Relations (PR), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Content, Marketing und Medien. Bereits seit 2012 schreibt der PR- und Marketingexperte Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) in seinem Blog über Themen aus der Beratungspraxis sowie aktuelle Medien- und Kommunikationsthemen. Der Görs Communications Blog verzeichnet jeden Monat mehrere Tausend Besucher – Tendenz steigend. „Ich freue mich, dass die Themen und Beiträge im Görs Communications Blog so oft abgerufen und gelesen werden. Die Nachfrage nach Fachbeiträgen in Blogs über Digitalisierung, Kommunikation, Public Relations, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Content, Marketing und Medien ist über die Jahre stark gestiegen. Ich hoffe natürlich, dass dieser positive Trend auch in meinem Blog anhält“, so der erfahrene Publizist und Blogger. 

Bevor er seinen „Görs Communications Blog“ vor neun Jahren startete, war der Diplom-Sozialwirt PR- und Marketingberater in namhaften Hamburger Agenturen, geschäftsführender Gesellschafter einer Werbe- und Internetagentur sowie PR-Manager, Pressesprecher und Leitung Corporate Communications für Internetportale von Axel Springer und der Scout24-Gruppe / Deutsche Telekom. 2012 starte sein PR-, Marketing- und Digitalberatungsunternehmen Görs Communications (https://www.goers-communications.de) und damit auch der Blog. Seine Erfahrungen und Spezial-Know-how, die Daniel Görs während seiner zwanzigjährigen Kommunikations- und Beratungspraxis gesammelt hat, lässt er nicht nur im Consulting und Coaching für seine Kunden einfließen, sondern auch im Blog. „Der Görs Communications Blog ist vom Praktiker für Praktiker im Kommunikationsbereich“, betont der PR- und Marketingexperte, „aber es freut mich, dass auch Studierende und Einsteiger die Artikel nutzen.“ Denn „Evergreen-Content“ wie beispielsweise „Was macht eigentlich ein PR-Berater und was ist PR-Beratung?“ https://www.goers-communications.de/pr-beratung-pr-berater-hamburg-luebeck oder die „Anleitung: Presseverteiler selbst erstellen“ 

bietet seit Jahren einen guten Einstieg in PR- und Kommunikationsthemen und wird entsprechend gut in den Suchmaschinen gerankt (SEO) und häufig gelesen.

In den letzten Jahren sind dann vor allem auch Blogartikel rund um Digitalisierung, Digitalberatung und Digitalmarketing / Onlinemarketing sowie zu PR DIY (PR selbst machen) hinzu gekommen. Deshalb ist der Görs Communications Blog https://www.goers-communications.de/category/blog auch besonders lesens- und empfehlenswert für Berater, Coaches, Unternehmer, Geschäftsführer, Selbstständige, Solopreneure, Gründer, Entscheider und Start-ups.

Digitalberatung: Was KMU beim digitalen Wandel beachten müssen

Die Digitalisierung und digitale Transformation auch von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) lässt sich nicht vermeiden. Letzte Bedenken und Vorbehalte wurden spätestens von der Covid19-Pandemie und der dadurch ausgelösten Corona-Krise zerschmettert. Corona hat noch einmal einen erheblichen Digitalisierungsturbo für Wirtschaft und Gesellschaft gezündet. Doch gerade KMU haben aber in Sachen Digitalisierung (sehr) großen Nachholbedarf und gleichzeitig große Vorbehalten und Unsicherheit.

KMU arbeiten meist präzise und zuverlässig, aber ihnen fehlen Kreativität und Mut zum Risiko. Ohne diese gelingt aber eine zukunftsfähige, digitale Erneuerung nicht. Deutsche Unternehmen, vor allem KMU, gelten als führend, was Präzision und Qualität, Perfektion, Liefertreue und Zuverlässigkeit betrifft. Nicht so in den Bereichen Kreativität, Agilität und Risikobereitschaft. Häufig konzentrieren sie sich eher auf die Weiterentwicklung ihrer Produkte statt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Damit steigt die Gefahr, dass sie von Unternehmen angegriffen werden, die völlig andere Wege gehen. Unternehmen mit digitalen Ressentiments und Ängsten sollten daher die hanseatische Maxime „Buten un binnen – wagen un winnen“ (drinnen und draußen – wagen und gewinnen) beherzigen. Dem Mutigen gehört auch die digitale Welt.

Bei der Entwicklung einer Digitalstrategie für den digitalen Wandel sollten kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Step-by-Step und in der richtigen Reihenfolge vorgehen. Also erst die Analyse, dann die Bewertung und aus diesen Erkenntnissen die Ableitung der individuellen Strategie, Prozessoptimierungen und sonstige Maßnahmen der eigenen digitalen Transformation. Start bei den Kunden und ihren Bedürfnissen, dann Geschäftsmodell(e), Wertschöpfungskette(n), externe und interne Kommunikation inkl. (Online)Marketing und PR, Mitarbeiter (Management, Fachkräfte – HR-PR und Employer Branding / Employer Marketing) und sonstige Stakeholder. Erfahrene Digitalberater unterstützen tatkräftig in den einzelnen Phasen der Analyse, Entwicklung und Umsetzung der digitalen Strategie.

Mit der passenden Digital-Strategie in die digitale Zukunft

Gemeinsam mit Digitalberatern können KMU ihr Unternehmen behutsam und adäquat in die digitale Zukunft führen – wenn die richtige Reihenfolge des „Digital Change“ beachtet wird:

  1. Analyse: Zuerst werden die Bedürfnisse und Potenziale der Kunden untersucht. An welchem Punkt der „Customer Journey“ hat der Kunde welche Erwartungen? Können diese Erwartungen erfüllt werden? Dann folgt die Markt- und Branchenanalyse. Das eigene Unternehmen wird zuletzt analysiert: Was sind die USP, die Wettbewerbsvorteile und Kernkompetenzen? Mittels SWOT-Analysiere wird herausgearbeitet, welche Chancen und Risiken bestehen – vor allem hinsichtlich der Digitalisierung.
  1. Selektion: Es muss die Entscheidung getroffen werden, welche Kunden künftig wie erreicht und bedient werden sollen – und welche nicht (Kundenselektion, „Wunschkunden“). Es muss im Rahmen der Digitalberatung erarbeitet und festgelegt werden, wie sich das Unternehmen von den Wettbewerbern differenzieren möchte und kann. 
  1. Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation: Mithilfe der Digitalberatung und ggf. Innovationsberatung werden neue Geschäftsmodelle analysiert und adaptiert. Kreativitätstechniken und Methoden wie Design Thinking können helfen, Ideen zu generieren, zu entwickeln und auszubauen. Diese Ideen werden dann in eine Business-Model-Canvas übertragen, um einen schnellen Überblick zu erhalten.
  1. Interne Organisation der digitalen Erneuerung: Sind die Mitarbeiter überhaupt bereit und in der Lage, ein neues Geschäftsmodell zu realisieren? Erfolgreiche digitale Veränderungen gelingen nur, wenn die Geschäftsführung und das Management die Digitalisierung zur Prio Eins erklärt und dann die Mitarbeiter umfassend informiert, geschult / weitergebildet und motiviert werden. Management und Mitarbeiter müssen den digitalen Wandel mitvollziehen und mittragen. Sonst ist jedes Digitalprojekt zum Scheitern verdammt
  1. Digitale Transformation: Eine digitale Roadmap skizziert den erarbeiteten und festgelegten eigenen Weg hin zum neuen, digitalisierten Unternehmen Schritt für Schritt. Aus der digitalen Gesamtstrategie wird dabei für jeden unternehmerischen Teilbereich eine eigene konkrete Digital-Strategie formuliert – und dies stets kundenzentriert.

In Deutschland wollen viele Menschen, Unternehmer und Manager aber auch 2021 immer noch nicht wahrhaben, wie stark die Digitalisierung das Leben verändert (hat). Und das in kürzester Zeit. Dabei ist das Internet ist erst rund 30, das Smartphone nur gut 10 Jahre alt. Vor allem bei KMU gibt es hinsichtlich der Digitalisierung und der daraus abgeleiteten (und notwendigen) digitalen Transformation noch großen Nachholbedarf. Digitalberater wissen, dass gerade im Mittelstand und bei den Klein- und Kleinstunternehmen der Wille zur Veränderung oft fehlt. Viele KMU warten ab, doch genau das ist fatal. Digitale Geschäftsmodelle entstehen so schnell und sind in so kurzer Zeit erfolgreich, dass herkömmliche Modelle nicht mehr mithalten können. Die Digitalisierung hat dazu geführt, dass etablierte Unternehmen zusammenbrachen, weil sie zu lange an alten Geschäftsmodellen festhielten. Die Lebensdauer eines Unternehmens liegt heute bei etwa 10 bis 15 Jahren. Im Vergleich zum Jahr 1940 ist dies gerade mal ein Fünftel der damaligen Lebenserwartung.

Die Digitalisierung ist aber kein Trend, der vorübergeht. Wenn ein klein- oder mittelständisches Unternehmen Bestand haben soll, muss es den Weg der digitalen Transformation gehen. Erforderlich ist eine smarte Neuausrichtung, die auf den Grundlagen des digitalen Wandels basiert. Das bedeutet, dass das KMU auf der Grundlage von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) neu ausgerichtet wird. Das Ziel muss es sein, an möglichst vielen Kontaktpunkten (Customer Touch Points) eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten. 

In Deutschland mit seiner traditionellen Zentrierung und Fokussierung auf produzierende Unternehmen und den Maschinenbau, wird Digitalisierung leider meist technokratisch auf Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) reduziert. Dabei werden aber die Bedürfnisse der Kunden und Menschen ausgeblendet. Dabei sind sie die zentralen Elemente der Digitalisierung! Diese Bedürfnisse können Unternehmen (KMU wie Konzerne) aber nur befriedigen, wenn sämtliche Prozesse, vom Marketing, der Public Relations und der internen wie externen Kommunikation über F&E, der Produktion über HR, der Buchhaltung und Finanzierung bis hin zur Logistik in die digitale Weiterentwicklung eingebunden werden.

Die Digitalisierung hat die Rahmenbedingungen bereits verändert – für die Gesellschaft und die Wirtschaft, für die Menschen und die Unternehmen und Organisationen. Das Wissen und Können von heute wird morgen möglicherweise überhaupt nichts mehr nützen. Deshalb muss gemeinsam mit Digitalberatern versucht werden, Entwicklungen und Trends vorherzusehen, frühzeitig zu erkennen und entsprechend proaktiv zu agieren. Selber Trends setzen ist Trumpf – statt andauernd Trends hinterher zu hecheln. 

Fazit

Digitalberater Daniel Görs fasst wichtige Kernpunkte der Digitalisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen zusammen: Transformative digitale Technologien müssen selektiert und angewendet werden. KMU müssen sich zu vernetzten Unternehmen wandeln. Im Zentrum muss stets der Kunde stehen, der über vielfältige Kanäle gezielt und individuell angesprochen werden muss. KMU müssen neue Geschäftsmodelle und entwickeln und sich dazu in anderen Branchen umsehen. Dabei können erfahrene Digitalberater helfen. KMU können im Rahmen neuer digital Geschäftsmodelle ihre Produkte um digitale Services erweitern, Daten verkaufen (Aber Vorsicht: DSGVO!) oder Kunden, Lieferanten, Experten und Berater an der Produktentwicklung beteiligen. KMU sollten sich auf Tätigkeiten, Prozesse und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und andere outsourcen. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen sollte eine Kollaborationskultur etabliert werden. Wichtig ist, dass der eigene digitale Wandel Schritt für Schritt und in der richtigen Reihenfolge angegangen wird: Analyse, Selektion, Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation, Organisation und zuletzt digitale Transformation. Ziehen Sie professionelle Digitalberater und erfahrene Onlinemarketing-Experten hinzu. Wer sich nicht verändert, wird abgehängt. Wer nicht transformiert, der verliert.

Was macht ein Digitalberater und was zeichnet erfolgreiche Digitalberatung aus?

Ein guter Digitalberater kennt die digitalen Trends und Tools. Ein erfahrener Digitalberater kennt die jeweiligen Vor- und Nachteile der digitalen Werkzeuge, der digitalen Kommunikationskanäle und Plattformen, der Soft- und Hardware. Bei einer professionellen Digitalberatung werden diese Vor- und Nachteile kunden- und projektbezogen betrachtet, analysiert und bewertet, um dann die Kunden optimal zur Digitalisierungsstrategie zu beraten. Mithilfe eines erfahrenen Digitalberaters wie Daniel Görs werden die Kunden und Mandanten (Unternehmen und Organisationen, Personen und Marken) dann im Rahmen der vertrauensvollen Digitalberatung optimal durch den „digitalen Dschungel“ geleitet. Ein guter Digitalberater ist also vergleichbar mit einem Lotsen, der aufgrund seiner speziellen Erfahrung und Kenntnisse seine Kunden (Schiffe) durch für sie ungekannte Gewässer führt. 

Ein guter Digitalberater ist vor allem eines: erfahren. Diese Digital-Erfahrung sollte idealerweise aus vielen und möglichst unterschiedlichen Digitalprojekten stammen. Erfahrene Digitalberater wie Daniel Görs bündeln breite Erfahrungen auf Unternehmens- und Agenturseite mit dem Spezialwissen aus unterschiedlichen Branchen, für unterschiedliche Unternehmen, Agenturen und Kunden, sowie unterschiedliche Anforderungen wie Start-up, Website-Relaunch, Internetshop-Aufbau, eCommerce, Digitalmarketing / Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onlinevertrieb, E-Branding, digitale HR, Social Media, Content Management Systeme, IT-Sicherheit, Prozessoptimierung, Bekanntheitssteigerung, Online-PR, Contentmarketing etc. pp.

Ein Digitalberater sollte auch ein guter Coach sein

Ein vertrauenswürdiger Digitalberater berät nicht nur rund um die Digitalisierung, digitale Transformation, Kommunikation, Innovation und Prozesse sowie Digitalmarketing, sondern steht seinen Kunden auch als Coach verlässlich zur Seite. Digitalisierung bedeutet Veränderung, und Veränderungen machen vielen Menschen Angst. Aus Angst und Sorgen resultieren Ressentiments, Ablehnung und Widerstand. Kein Wunder, dass die Grundhaltung vieler Unternehmen, Organisationen und Personen hinsichtlich Digitalisierung leider immer noch eine abwartende Haltung ist. Diese negative und abwartende Gemengelage („Bringt das was? Brauchen, können und wollen wir das?“) kann ein objektiver Digitalberater als Coach auflösen oder zumindest relativieren. Denn einfach nur abzuwarten kann fatale Folgen haben, bis hin zur Bedeutungslosigkeit, zum Ruin beziehungsweise Insolvenz. Wer mit der Digitalisierung wartet, wird irrelevant(er) und unbekannt(er). In der digital bestimmten Welt geht es heute vor allem um die Währungen „Bekanntheit“ und „Aufmerksamkeit“. Nur wer digital gut aufgestellt ist, hat heute überhaupt noch Chancen, bei seinen Stakeholdern Bekanntheit und Aufmerksamkeit zu erreichen und seine „Digital Relations“ zu pflegen.

Digitalberater helfen Firmen / Unternehmen, Organisationen und Personen wie beispielsweise Selbstständigen und Solopreneuren, mit einer klaren Zielgruppenbestimmung, individualisierten Inhalten(„Content“) und einer guten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit (Suchmaschinenoptimierung, SEO) dafür zu sorgen, dass die Stakeholder und Kunden sie überhaupt erst einmal (gut)finden. Die Herausforderungen des digitalen Wandels sind groß und komplex und müssen daher zur Chefsache erklärt werden. Die Entscheidung, welche Digitalberatung und welcher Digitalberater mit der eigenen Digitalisierung betraut wird, ist eine wichtige Entscheidung.

Es ist dringend notwendig, die Digitalisierung, den digitalen Wandel, die digitale Transformation oder gar digitale Disruption aktiv mitzugehen und mitzugestalten. Professionelle Digitalberater zeigen ihren Kunden mit Ihrer Expertise und Erfahrung strategische wie konkrete und praktikable Wege auf, wie Unternehmen, Organisationen und Personen die Chancen der Digitalisierung nutzen können – und wie sie Risiken und Probleme, die ebenfalls mit der Digitalisierung einher gehen, minimieren können. Die Digitalberatung und die Empfehlungen der Digitalberater sollten mit schlüssigen Informationen, treffenden Argumenten und Handlungsoptionen unterfüttert sein. 

Hilfreiche Digitalberater erkennen die individuell passenden und notwendigen Methoden, Modelle und Maßnahmen und geben ihren Kunden einen nützlichen Überblick über mögliche Tools, Geräte, Prozesse etc., anstatt sich in Details zu verzetteln. So bewähren sich empfehlenswerte Digitalberater als verlässliche Lotsen und vielseitige Begleiter für Unternehmen, Organisationen und Personen auf ihrem möglichst idealen Weg in die digitale Zukunft.

Digitalberater sind erfahrene und verlässliche Lotsen im digitalen Wandel

Neue Technologien, eine sich ändernde Mediennutzung, wachsende Mobilität, Social Media, Blogs, Mobilgeräte als Informations- und Transaktionszentralen – dies sind nur einige der Aspekte, die den digitalen Wandel charakterisieren. Unternehmen, Organisationen und Personen sind gut beraten, sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Gute Digitalberater wissen, dass bei Digitalprojekten nicht alles über den Haufen geworfen werden muss – auch wenn dies vermeintliche Digitalberater mit Ihrer Maxime der digitalen Disruption immer lauter und intensiver propagieren. Wieder völlig bei null anzufangen, ist nicht sinnvoll. Denn die Grundregeln des erfolgreichen Managements und der Unternehmensführung, von Marketing, Public Relations und Kommunikation, von Verkauf und Personal haben auch in digitalen Zeiten nach wie vor Relevanz. Es geht also bei der erfolgreichen Digitalberatung vor allem darum, erfolgreiche Elemente durch passende digitale Elemente zu erweitern. Nicht alles muss von Grund auf verändert und digitalisiert werden – vielmehr müssen Services und Produkte, Prozesse und Maßnahmen, Kommunikation, Marketing und PR sowie Führung und Personalwesen (HR) den veränderten Chancen und Risiken im digitalen Zeitalter angepasst werden. Je nach Unternehmens-, Organisations- oder Lebensbereich verfügen Digitalberater über unterschiedliches Wissen, unterschiedliche Erfahrungen, Methoden und Lösungsansätze, auf die sie im Rahmen der Digitalberatung kundenindividuell zurückgreifen (können).

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)  autorisierte Görs Communications 2018 als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“

Digital Change: Beratung und Coaching zu notwendigen Veränderungsprozessen im digitalen Zeitalter

Bevor die digitale Strategie in Angriff genommen wird, sollten Digitalberater Unternehmen, Organisationen und Personen dafür auch „fit“ machen. Denn Digitalisierung funktioniert nicht ohne Menschen (Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte, Chefs, Manager, Unternehmer, Berater etc.). Der Digitalisierungsprozess sollte möglichst alle Unternehmens- und Organisationsbereiche umfassen. Bei den Veränderungsprozessen, dem Change Management und der Change Kommunikation sind Führung, Mitarbeiter und Kommunikation besonders wichtig. Auch hier berät ein guter Digitalberater nicht nur, sondern steht den Digitalisierungskunden auch als Coach und Moderator zur Verfügung – auch im Rahmen von Workshops, Seminaren und Meetings.

Digitalisierung und Glück

Die Digitalisierung ist nur vordergründig eine technologische Revolution. Viel stärker sind die sozialen Umwälzungen. Wenn Unternehmen, Organisationen und Personen Schritt halten wollen, brauchen sie eine „Feelgood-Kultur“. Denn wer glücklich ist, arbeitet effektiver und kreativer. Glückliche Mitarbeiter liefern bessere Ergebnisse und machen ihrerseits die Kunden und Stakeholder glücklich. Fachkräfte und Leistungskräfte bleiben eher bzw. länger bei Unternehmen und Organisationen, wenn sie sich wohlfühlen und glücklich sind. „Glück“ ist also auch zentrales Element im „War for Talents“. Digitalberater wie Daniel Görs wenden daher im Rahmen der Digitalberatung auch Erkenntnisse der interdisziplinären Glücksforschung für ihre Kunden an.

Fazit:

Im Artikel wird skizziert, was ein Digitalberater (idealerweise) macht und was gute Digitalberatung auszeichnet. Digitalberatung sollte nicht nur technologische, sondern auch soziale, mediale und kommunikative Belange umfassen. Hilfreiche Digitalberater sind weder „Fachidioten“ noch „Nerds“, sondern betrachten Digitalisierungsprojekte ganzheitlich: Prozesse, Hardware, Software, Medien, Marketing, Menschen – sowie die vorhandenen und notwendigen Ressourcen (Zeit, Geld, Arbeitskräfte).

Jetzt individuelle Digital- und Marketingberatung anfordern

Profitieren auch Sie vom digitalen Know-How von Daniel Görs und Görs Communications. Wir begleiten Unternehmen und Organisationen bei der Erarbeitung, Implementierung oder Oprimierung ihrer Digitalstrategie. Entwickeln Sie mit uns gemeinsam eine Digitalisierungsstrategie, welche auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Professionalisieren Sie jetzt Ihre Prozesse und Ihr Digitalmarketing mit einer schlagkräftigen Digitalisierungsstrategie. 

Wenn Sie die Digitalisierung angehen möchten und einen erfahrenen Digitalberater als Lotsen durch den digitalen Dschungel benötigen, dann kontaktieren Sie Daniel Görs per E-Mail an info (at) goers-communications (punkt) de oder rufen Sie kostenlos an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Kontaktaufnahme und Austausch natürlich auch gerne über Social Media – wie beispielsweise über XING https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers oder LinkedIn https://www.linkedin.com/in/goers

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