23/10/2017

PR, Marketing und Social Media für den Messe-Auftritt auf der IFAT 2018

Vom 14. bis 18. Mai 2018 ist es wieder soweit, dann steht mit der IFAT 2018 in München die Weltleitmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft an. Nachdem 2016 schon rund 138.000 Besucher aus mehr als 170 Nationen auf der IFAT waren, gehen die Verantwortlichen für 2018 von einer ähnlich hohen – oder sogar noch höheren – Besucherzahl aus. Ähnlich sieht es bei der Zahl der Aussteller aus, mit 3.097 Ausstellern aus nicht weniger als 59 Ländern war die IFAT 2016 ein großer Erfolg, der die Messlatte für die IFAT 2018 entsprechend hoch legt.

2016 lag der Gesamtanteil der internationalen Besucher bei der IFAT bei gut 47 Prozent, 2018 könnte also das erste Jahr in der dann 62-jährigen Geschichte der Messe sein, indem die IFAT die 50%-Marke knackt. Ein Maß an Internationalität, das sich die IFAT schwer erarbeitet hat. Und mittlerweile fast schon zu einem Selbstläufer geworden ist, denn mit der hohen internationale Präsenz bietet die IFAT ideale Möglichkeiten für das Knüpfen von Neukontakten – und das insbesondere im internationalen Bereich.

Die Top-Ten-Besucherländer auf der IFAT sind nach Deutschland Österreich, Italien, die Schweiz, China, die Tschechische Republik, die Niederlande, Spanien, Polen, Dänemark und die Türkei. Starke Zuwächse verzeichneten besucherseitig insbesondere Australien, China, Israel, Italien und Singapur – womit die IFAT die mit Abstand wichtigste Messe für die Themen Recycling, Wasser und Services für Kommunen und Industrie ist. Dabei ist die IFAT einerseits der unbestrittene Branchentreffpunkt, aber gleichzeitig auch der internationale  Treffpunkt für konkrete Geschäftsabschlüsse.

Eines der “Specials” auf der IFAT 2018 wird “experience.science.future.” sein, eine Plattform für Start-Ups. Die Plattform soll Synergien in den Bereichen Wirtschaft, Forschung und Entwicklungspolitik bündeln, was hoffentlich ideal für Start-Ups aus dem Bereich der Umwelttechnologien ist, um sich im internationalen Markt zu präsentieren. Aber auch neben den Start-Ups wird auf dem gesamten Messegelände Zukunftstechnologie präsentiert werden – die Digitalisierung macht bekanntlich auch nicht vor der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft halt.

Und das betrifft natürlich auch die digitale Kommunikation der ausstellenden Unternehmen auf der IFAT 2018. Die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg verfügt in im Bereich der digitalen B2B-Kommunikation über langjährige Erfahrung, Erfahrung, die sich vor allem bei der Kosteneffizienz der Online-PR auszahlt. Und das sogar bei der eigentlichen Messe-Präsenz auf der IFAT 2018, die Agentur kann dafür sorgen, dass der Messeauftritt auf der IFAT durch ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt.

Wie? Ein Messeauftritt auf der IFAT 2018 ist für jedes Unternehmen mit Kosten verbunden, die weit über die Standmiete hinausgehen. Der IFAT-Auftritt bindet Arbeitskräfte, verursacht Reise- und Hotelkosten, verlangt nach netten Gimmicks und vielen weiteren Kostenstellen. Unter dem Strich kommen da recht hohe Kosten auf das Unternehmen zu; Kosten, die sich zwar angesichts der weltweiten Sonderstellung der IFAT rechnen, aber eben doch erheblich ins Budget gehen. Und dort sollten die Unternehmen der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft natürlich bestrebt sein, immer das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, auch und insbesondere in der Kommunikation des Messeauftritts auf der IFAT 2018.

Als Agentur, die sich auf PR, Marketing und Social Media im B2B-Bereich spezialisiert hat, können wir aber dafür, sorgen, dass der Messeauftritt besser kommuniziert wird. Sprich: Wir sorgen dafür, dass nicht nur vor und während der Messe deutlich mehr IFAT-2018-Besucher von dem Messeauftritt und den Produkten des Unternehmens erfahren, sondern sorgen auch noch dafür, dass der Messeauftritt in der Nachberichterstattung häufiger erwähnt wird. Und das zu vergleichsweise geringen Kosten, gerade und insbesondere im Vergleich zu den Gesamtkosten, die der Messeauftritt auf der IFAT 2018 verursacht.

Görs Communications hat in der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft und im B2B-Bereich erhebliche Erfahrung vorzuweisen. Unternehmen der Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die sich auf der IFAT 2018 präsentieren wollen, kann unsere Agentur unter anderem mit folgenden Leistungen unterstützen:

  • Pressemitteilungen. Wir erstellen und/oder verbreiten Pressemitteilungen zielgerichtet für Ihr Unternehmen, um vor, während und nach der Messe Ihren Messeauftritt auf der IFAT 2018 zum Medienthema zu machen.
  • Fachbeiträge. Wir kennen die Fachmedien, die rund um die IFAT 2018 interessant sind. Wir wissen, wie Fachbeiträge erstellt werden müssen, damit diese es in den redaktionellen Teil der Fachmedien schaffen.
  • Pressevents. Auf der IFAT konkurriert Ihr Unternehmen mit mehr als 3.000 anderen Ausstellern nicht nur um die Besucher, sondern auch um die Pressevertreter. Wir wissen, welche Events sich anbieten, um die Pressevertreter gezielt zu Ihrem Stand zu lotsen.
  • Pressemappen. Sie sind sich unschlüssig, was in welcher Form in die Pressemappe gehört? Wodurch sich zeitgemäße Pressemappen auszeichnen? Kein Problem, Pressemappen gehören seit Jahren zu unserem täglichen Geschäft.
  • Social Media. Ja, der Hype um Social Media nervt. Andererseits ist Social Media aber 2018 ein “Must have”, und zwar nicht nur zur Imagepflege, sondern um Besucher über die sozialen Netzwerke zu Ihrem Stand auf der IFAT zu lotsen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Social-Media-Aktivität so auszubauen, dass sie die notwendige Reichweite erreicht.
  • Content Marketing. Ihr Unternehmen hat bereits für die IFAT 2018 eine eigene Landing- bzw. Micropage aufgesetzt? Gratulation. Ihre Landing- bzw. Micropage zieht jedoch kaum Besucher? Das ist natürlich alles andere als gut, aber wir wissen, wie guter Content in Kombination mit Social Media, SEO und Online-PR den notwenigen Traffic generiert, damit der Messeauftritt auf der IFAT schon vor, während und nach der Messe sich auf Ihrer Webseite widerspiegelt.
  • SEA. Wir helfen Ihnen dabei, zielgerichtet über Google Adwords Ihren Messeauftritt mittels Suchmaschinenwerbung zu promoten. Und das mit geringem Budget und hoher Kosteneffizienz. Und auch bei allen weiteren Werbeschaltungen im Internet.

Sie fragen sich, was die Agentur Görs Communications noch für Sie tun kann, um Ihren Messestand auf der IFAT 2018 zu promoten? Kein Problem, treten Sie einfach mit uns in Kontakt.

PR, Marketing und Social Media für den Messe-Auftritt auf der ACHEMA 2018

Die ACHEMA 2018 wirft bereits ihre Schatten, die Mehrzahl der Aussteller aus Deutschland und aller Welt haben bereits ihren Stand auf der Leitmesse für die Prozessindustrie gebucht. Schließlich ist die vom 11. bis 15. Juni 2018 stattfindende ACHEMA nicht nur die größte Messe ihrer Art, sondern auch der Treffpunkt für die Entscheider der unzähligen Unternehmen und Dienstleister der Prozessindustrie. In Frankfurt werden wie schon bei der letzten ACHEMA die Neuheiten für die Chemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie vorgestellt, vom Labor über die Großanlage bis zur Verpackungsstraße. Und das zu einer Zeit, in der Themen wie die Energiewende, neue Antibiotika, Wasseraufbereitung und innovative Werkstoffe immer wichtiger werden, die Chemie- und Verfahrenstechnik ist mehr denn je gefragt.

ACHEMA 2018

Die ACHEMA ist das Weltforum für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Alle drei Jahre präsentieren bei der globalen Leitmesse der Prozessindustrie Aussteller neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Das Spektrum umfasst von Laborausrüstung, Pumpen und Analytikgeräten über Verpackungsmaschinen, Kessel und Rührer bis zu Sicherheitstechnik, Werkstoffen und Software alles, was in der chemischen Industrie, der Pharma- und Lebensmittelherstellung benötigt wird. Der begleitende Kongress ergänzt die Themenvielfalt der Ausstellung mit 800 wissenschaftlichen Vorträgen und zahlreichen Gast- und Partnerveranstaltungen. Neben den Geschäftsabschlüssen auf der Messe bildet auch 2018 die Diskussion am Stand oder im Vortragssaal ein wesentliches Herzstück der ACHEMA.

Bei den vielen aktuellen Themen rund um die Prozessindustrie und dem Erfolg der vergangenen ACHEMA wundert es wenig, dass die Veranstalter für 2018 auf einen erneuten Besucherrekord spekulieren. Zu toppen sind nicht weniger als 167.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland, die bei der ACHEMA 2015 waren. Um dem gerecht zu werden, wurden für die ACHEMA 2018 in Frankfurt bereits eine zusätzliche Messehalle angemietet. Besonderes Interesse besteht in diesem Jahr vor allem aus dem Bereich der Pharmatechnik und Automatisierung, wobei die „klassischen“ ACHEMA-Ausstellungsgruppen wie Pumpen, Prozesstechnik und der Laborbereich ebenfalls stark vertreten sein werden.

Zu den großen Themen auf der ACHEMA 2018 wird zwangsläufig die Digitalisierung sein, ein Thema, bei dem die Prozessindustrie verhältnismäßig gut aufgestellt ist – die wichtigsten Hausaufgaben wurden von den meisten Unternehmen erledigt. Wo hingegen noch Defizite auszumachen sind, ist bei der Kommunikation. Der digitalen Kommunikation, um genau zu sein. Die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg verfügt in im Bereich der digitalen B2B-Kommunikation hingegen über langjährige Erfahrung, Erfahrung, die sich vor allem bei der Kosteneffizienz der Online-PR auszahlt. Und das sogar bei der eigentlichen Messe-Präsenz auf der ACHEMA 2018, die Agentur kann dafür sorgen, dass der Messeauftritt auf der ACHEMA durch ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt.

Wie? Ein Messeauftritt auf der ACHEMA 2018 ist für jedes Unternehmen mit Kosten verbunden, die weit über die Standmiete hinausgehen. Der ACHEMA-Auftritt bindet Arbeitskräfte, verursacht Reise- und Hotelkosten, verlangt nach netten Gimmicks und vielen weiteren Kostenstellen. Unter dem Strich kommen da recht hohe Kosten auf das Unternehmen zu; Kosten, die sich zwar angesichts der weltweiten Sonderstellung der ACHEMA rechnen, aber eben doch erheblich ins Budget gehen. Und dort sollten die Unternehmen der Prozessindustrie dann doch versucht sein, immer das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, auch und insbesondere in der Kommunikation des Messeauftritts auf der ACHEMA 2018.

Als Agentur, die sich auf PR, Marketing und Social Media im B2B-Bereich spezialisiert hat, können wir aber dafür, sorgen, dass der Messeauftritt besser kommuniziert wird. Sprich: Wir sorgen dafür, dass nicht nur vor und während der Messe deutlich mehr ACHEMA-2018-Besucher von dem Messeauftritt und den Produkten des Unternehmens erfahren, sondern sorgen auch noch dafür, dass der Messeauftritt in der Nachberichterstattung häufiger erwähnt wird. Und das zu vergleichsweise geringen Kosten, gerade und insbesondere im Vergleich zu den Gesamtkosten, die der Messeauftritt auf der ACHEMA 2018 verursacht.

Görs Communications hat in der Prozessindustrie und im B2B-Bereich erhebliche Erfahrung vorzuweisen. Unternehmen der Prozessindustrie, die sich auf der ACHEMA 2018 präsentieren wollen, kann unsere Agentur unter anderem mit folgenden Leistungen unterstützen:

  • Pressemitteilungen. Wir erstellen und/oder verbreiten Pressemitteilungen zielgerichtet für Ihr Unternehmen, um vor, während und nach der Messe Ihren Messeauftritt auf der ACHEMA 2018 zum Medienthema zu machen.
  • Fachbeiträge. Wir kennen die Fachmedien, die rund um die ACHEMA 2018 interessant sind. Wir wissen, wie Fachbeiträge erstellt werden müssen, damit diese es in den redaktionellen Teil der Fachmedien schaffen.
  • Pressevents. Auf der ACHEMA konkurriert Ihr Unternehmen mit den vielen anderen Ausstellern aus aller Welt nicht nur um die Besucher, sondern auch um die Pressevertreter. Wir wissen, welche Events sich anbieten, um die Pressevertreter gezielt zu Ihrem Stand zu lotsen.
  • Pressemappen. Sie sind sich unschlüssig, was in welcher Form in die Pressemappe gehört? Wodurch sich zeitgemäße Pressemappen auszeichnen? Kein Problem, Pressemappen gehören seit Jahren zu unserem täglichen Geschäft.
  • Social Media. Ja,, der Hype um Social Media nervt. Andererseits ist Social Media aber 2018 ein “Must have”, und zwar nicht nur zur Imagepflege, sondern um Besucher über die sozialen Netzwerke zu Ihrem Stand auf der ACHEMA zu lotsen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre vorhandenen Social-Media-Aktivität so auszubauen, dass sie die notwendige Reichweite erreicht. Oder wir beginnen für Sie mit den ersten Schritten in die Social-Media-Welt.
  • Content Marketing. Ihr Unternehmen hat bereits für die ACHEMA 2018 eine eigene Landing- bzw. Micropage aufgesetzt? Gratulation. Ihre Landing- bzw. Micropage zieht jedoch kaum Besucher? Das ist natürlich alles andere als gut, aber wir wissen, wie guter Content in Kombination mit Social Media, SEO und Online-PR den notwenigen Traffic generiert, damit der Messeauftritt auf der ACHEMA schon vor, während und nach der Messe sich auf Ihrer Webseite widerspiegelt.
  • SEA. Wir helfen Ihnen dabei, zielgerichtet über Google Adwords Ihren Messeauftritt mittels Suchmaschinenwerbung zu promoten. Und das mit geringem Budget und hoher Kosteneffizienz. Und auch bei allen weiteren Werbeschaltungen im Internet.

Sie fragen sich, was die Agentur Görs Communications noch für Sie tun kann, um Ihren Messestand auf der ACHEMA 2018 zu promoten? Kein Problem, treten Sie einfach mit uns in Kontakt.

PR, Marketing und Social Media für den Messe-Auftritt auf der SMM 2018

Noch ist es etwas hin, aber die Vorbereitungen laufen bereits – hier in Hamburg und bei den teilnehmenden Unternehmen aus aller Welt. Die nächste Weltleitmese der maritimen Wirtschaft, die SMM 2018, findet vom 4. bis 7. September 2018 statt. Erwartet werden auf dem Gelände der Messe Hamburg wieder mehr als 2.000 Aussteller aus aller Welt und rund 50.000 Fachbesucher, denen erneut etwas weniger als 100.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung stehen werden.

Doch nicht nur die nackten Zahlen imponieren bei der SMM, in den letzten Jahren konnte die SMM in Hamburg vor allem damit punkten, dass die Messe es schaffte, Internationalität und familiäre Atmosphäre unter einen Hut zu bringen. Mehr als zwei Drittel der Aussteller der letzten SMM kamen aus dem Ausland, darunter immer mehr aus China, der weltweiten Nummer 1 der Schiffbaunationen. Trotz der vielen Aussteller und der großen Internationalität besticht die SMM noch immer durch ihren familiären und hanseatischen Charakter, die Messe ermöglicht so manchen gemütlichen “Klönschnack”, auch wenn der zunehmend auf Englisch stattfindet. Einer von mehreren Gründen, warum sich auf der SMM jedes Mal aufs Neue die Vertreter der maritimen Wirtschaft und Fachleute aus aller Welt treffen. Und, natürlich, um sich über die neuesten Innovationen in der Branche zu informieren – und um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.

Ob auf der SMM 2018 jedoch Feierlaune herrschen wird, darf bezweifelt werden, schließlich befindet sich die maritime Wirtschaft trotz einiger erfreulichen Entwicklungen noch immer in einer alles andere als glänzenden Lage. Die Margen für Schiffseigner und -betreiber sind aufgrund der schwierigen Weltwirtschaftslage und den Überkapazitäten mittlerweile so gering, dass Umweltthemen wie Energieeffizienz, Langlebigkeit und kosteneffiziente Möglichkeiten zur Abgas- aus Abwasserreinigung eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Dazu kommen neue, scharfe gesetzliche Umweltanforderungen, die für die Reeder nur sehr schwer – und vor allem kostenintensiv – erfüllt werden können.

Hamburg Messe und Congress
Hamburg Messe und Congress, Austragungsort der SMM 2018

Angesichts der nach wie vor schwierigen Lage wird die Kosteneffizienz wieder eines der wichtigsten Themen auf der SMM 2018 sein. Ein Thema, zu der wir, die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg, nichts beitragen können, wenn es um die Motoren, die Besatzung oder den Treibstoff der Schiffe geht. Das ist nicht unser Thema, das überlassen wir den Experten aus der maritimen Industrie. Wo wir aber bei der Kosteneffizienz helfen können, ist bei der Kommunikation. Genauer: Unsere Agentur kann dafür sorgen, dass der Messeauftritt auf der SMM durch ein besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt.

Wie? Ein Messeauftritt auf der SMM 2018 ist für jedes Unternehmen mit Kosten verbunden, die weit über die Standmiete hinausgehen. Der SMM-Auftritt bindet Arbeitskräfte, verursacht Reise- und Hotelkosten, verlangt nach netten Gimmicks und vielen weiteren Kostenstellen. Unter dem Strich kommen da recht hohe Kosten auf das Unternehmen zu, die sich angesichts des Stellenwertes der SMM jedoch trotzdem rechnen. Andernfalls würde sich das Unternehmen ja auch nicht an der SMM 2018 beteiligen.

Als Agentur, die sich auf PR, Marketing und Social Media im B2B-Bereich spezialisiert hat, können wir aber dafür, sorgen, dass der Messeauftritt besser kommuniziert wird. Sprich: Wir sorgen dafür, dass nicht nur vor und während der Messe deutlich mehr SMM-2018-Besucher von dem Messeauftritt und den Produkten des Unternehmens erfahren, sondern sorgen auch noch dafür, dass der Messeauftritt in der Nachberichterstattung häufiger erwähnt wird. Und das zu vergleichsweise geringen Kosten, gerade und insbesondere im Vergleich zu den Gesamtkosten, die der Messeauftritt auf der SMM 2018 verursacht.

Blick auf die Messehalle A1 bei der SMM
Blick auf die Messehalle A1 bei der letzten SMM

Görs Communications hat sowohl im B2B-Bereich als auch in der maritimen Wirtschaft langjährige Erfahrung vorzuweisen, Unternehmen, die sich auf der SMM 2018 präsentieren wollen, kann unsere Agentur unter anderem mit folgenden Leistungen unterstützen:

  • Pressemitteilungen. Wir erstellen und/oder verbreiten Pressemitteilungen zielgerichtet für Ihr Unternehmen, um vor, während und nach der Messe Ihren Messeauftritt auf der SMM 2018 zum Medienthema zu machen.
  • Fachbeiträge. Wir kennen die Fachmedien, die rund um die SMM 2018 interessant sind. Wir wissen, wie Fachbeiträge erstellt werden müssen, damit diese es in den redaktionellen Teil der Fachmedien schaffen.
  • Pressevents. Auf der SMM konkurriert Ihr Unternehmen mit mehr als 2.000 anderen Ausstellern nicht nur um die Besucher, sondern auch um die Pressevertreter. Wir wissen, welche Events sich anbieten, um die Pressevertreter gezielt zu Ihrem Stand zu lotsen.
  • Pressemappen. Sie sind sich unschlüssig, was in welcher Form in die Pressemappe gehört? Wodurch sich zeitgemäße Pressemappen auszeichnen? Kein Problem, Pressemappen gehören seit Jahren zu unserem täglichen Geschäft.
  • Social Media. Ja, der Hype um Social Media nervt. Andererseits ist Social Media aber 2018 ein “Must have”, und zwar nicht nur zur Imagepflege, sondern um Besucher über die sozialen Netzwerke zu Ihrem Stand auf der SMM zu lotsen. Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Social-Media-Aktivität so auszubauen, dass sie die notwendige Reichweite erreicht.
  • Content Marketing. Ihr Unternehmen hat bereits für die SMM 2018 eine eigene Landing- bzw. Micropage aufgesetzt? Gratulation. Ihre Landing- bzw. Micropage zieht jedoch kaum Besucher? Das ist natürlich alles andere als gut, aber wir wissen, wie guter Content in Kombination mit Social Media, SEO und Online-PR den notwenigen Traffic generiert, damit der Messeauftritt auf der SMM schon vor, während und nach der Messe sich auf Ihrer Webseite widerspiegelt.
  • SEA. Wir helfen Ihnen dabei, zielgerichtet über Google Adwords Ihren Messeauftritt mittels Suchmaschinenwerbung zu promoten. Und das mit geringem Budget und hoher Kosteneffizienz. Und auch bei allen weiteren Werbeschaltungen im Internet.

Sie fragen sich, was die Agentur Görs Communications noch für Sie tun kann, um Ihren Messestand auf der SMM 2018 zu promoten? Kein Problem, treten Sie einfach mit uns in Kontakt.

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords

In der Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Die Zukunft ist schließlich digital, auch und insbesondere bei den Finanzdienstleistungen. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Marketing-Budget umgesetzt werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht um die Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Im fünften Teil um Online-PR. Jetzt, im sechsten und letzten Teil der Blog-Reihe, wollen wir uns kurz mit den Werbeschaltungen über Google Adwords beschäftigen.

Google Adwords

Anzeigen über Google AdWords sind schnell umgesetzt und bieten große Werbe- und Variationsmöglichkeiten. Anzeigen und Kampagnen sind für das Image bis hin zum Verkauf von einzelnen Finanzdienstleistungen möglich. So wird gezielt geworben, unabhängig oder unterstützend zu den Anzeigen bei anderen Internetplattformen wie etwa Finanz- und Anlageportalen oder den regionalen Zeitungsseiten.

Das wichtigste Prinzip bei Google Adwords ist learning by doing. Das hört sich jetzt wie ein schlechter Coaching-Spruch (“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”) an, folgt aber der grundlegenden Logik von Google Adwords. Es gibt bei Google Adwords nicht das Keyword schlechthin, nicht die Klickrate schlechthin, nicht die Anzeige schlechthin oder gar den alles entscheidenden Gebotspreis.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Strategie von Finanzdienstleistern bei Google AdWords durch “trial and error aus”. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann mit dem Feinschliff an. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein.

Der vermutlich größte Fehler, den man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welche Keywordkombination tatsächlich zielführend sind. Es bringt einem Finanzdienstleister – außer natürlich eine hohe Google Adwords-Rechnung – nichts, wenn etliche tausend Besucher auf die Webseite gelangen, die jedoch auf der Suche nach Produkten/Informationen sind, die sie auf der Webseite nicht finden.

Finanzdienstleister sollten Google AdWords im Umkreis von ca. 100 Kilometern rund um die vorhandenen Niederlassungen schalten. Für jeden Finanzdienstleister sollte eigene Kampagnen mit einzelnen Anzeigen für alle Dienstleistungen und Geschäftsbereiche kreiert, getextet und geschaltet werden. Zudem sollte mindestens eine Bekanntheits- und Imagekampagne für die Finanzdienstleister-Marke selbst kreiert und geschaltet werden.

Dazu müssen die Keywords (Schlüsselwörter / Suchbegriffe) erarbeitet und festgelegt werden. Konkrete Keywords(kombinationen) sollten im Zusammenhang mit der Region, also im Umkreis von 100 Kilometern um die jeweiligen Niederlassungen erarbeitet und geschaltet werden. Schließlich sollen ja alle Interessierten der Region bei dem Finanzdienstleister landen – und nicht bei der Konkurrenz zehn Kilometer weiter.

Görs Communications setzt auf Wunsch einen Google AdWords Verwaltungsaccount für den Finanzdienstleister auf und administriert die Anzeigenschaltungen.

Falls Sie Fragen rund ums Onlinemarketing für Finanzdienstleister haben, können Sie uns, die Agentur Görs Communications, gerne kontaktieren.

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachartikel)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der PR und Content Marketing Beratung Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

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Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

 In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

 Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und -management

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleibt das Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, “Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

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Der Artikel steht Ihnen in der Originalfassung unter “Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche” auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

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