23/01/2018

Digitale Markterschließung (1): Hürden der Digitalisierung

Liest man nur die Schlagzeilen, muss es um die deutsche Innovationskraft wahrlich schlecht bestellt sein. Schlagworte wie “digitales Entwicklungsland”, “Schlusslicht Deutschland” und “Glasfaserwüste” gehören zum Standard-Repertoire, sobald es um die Digitalisierung geht. Die baltischen Staaten und natürlich das Silicon Valley werden zu Leuchttürmen, Deutschland hingegen zum Fax- und Totholz-Land erklärt, bei dem sich weder staatliche Bürokratie noch private Wirtschaft innovativ zeigen. Und dazu muss der Bürger auch noch ein Internet im Schneckentempo aushalten, gleich, ob mobil oder an der heimischen Kupferleitung aus dem letzten Jahrtausend.

Aber das Jammern und das Miesmachen gehören bekanntlich auch zu Deutschland wie der Regen zu Hamburg, während andere Länder stolz auf ihre Erfolge sind, wird in Deutschland darüber geredet, was nicht funktioniert. Betrachtet man bei der Digitalisierung Deutschland mal genauer im internationalen Vergleich, dann gibt es Licht und Schatten, je nachdem, welche Bereiche man dort betrachtet. Die Schwarzmalerei ist sicherlich übertrieben, Jubelstimmung aber ebenso verfehlt. Kurz, es ist kompliziert.

Nachzügler von heute werden in der Zukunft die Abgehängten sein

Bei der Digitalisierung denken viele Menschen automatisch an Start-Up-Unternehmen, dabei betrifft die Digitalisierung fast die gesamte Wertschöpfungskette, Stichwort “Arbeit 4.0″. Es geht nicht darum, ein digitales Produkt zu entwickeln, sondern die eigenen Geschäftsprozesse fit für die Digitalisierung zu machen. Ganz gleich, wie alt und groß das Unternehmen ist. Und hier besteht in Deutschland tatsächlich ein Nachholbedarf, insbesondere bei mittelständischen Unternehmen. Geschätzt wird, dass nur rund ein Fünftel aller Mittelständler wirklich im digitalen Zeitalter angekommen sind und die Digitalisierung ihrer Geschäftsabläufe und Produkte nachhaltig vorantreiben. Rund ein Drittel der mittelständischen Unternehmen gelten hingegen als regelrechte Digitalisierungs-Muffel, die sich der Zukunft total verweigern. Sei es, weil ihnen dafür die Ressourcen fehlen, sei es, weil sie überfordert sind, sei es, weil sie nicht die Notwendigkeit sehen – was gerade auf ältere Unternehmen (“Ging bisher ja auch ohne”) zutrifft.

Dabei lässt sich unschwer prognostizieren, dass die Digitalisierung von der in- und ausländischen Konkurrenz immer weiter getrieben wird, Unternehmen, die sich dem verweigern, werden über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden. Die Nachzügler von heute werden mit ziemlicher Sicherheit die Abgehängten der Zukunft sein. Da dies nicht nur für die einzelnen Unternehmen, sondern für die gesamte Volkswirtschaft eine Herausforderung darstellt, hat auch die Bundesregierung erkannt, die mittlerweile diverse Förderprogramme aufgelegt hat. Etwa “go digital”, mit dem das Bundeswirtschaftsministerium den Mittelstand auf den Weg in die digitale Zukunft begleiten will. Mit den drei Modulen “Digitalisierte Geschäftsprozesse”, “Digitale Markterschließung” und “IT-Sicherheit” unterstützt das Förderprogramm Unternehmen bei der Optimierung von Prozessen und der Erschließung zusätzlicher Marktanteile durch Digitalisierung – und hilft dabei, den Datenschutz auf Vordermann zu bringen.

Da wir von Görs Communications als PR- und Content-Marketing-Agentur täglich mit dem zu tun haben, was vom Bundeswirtschaftsministerium als “Digitale Markterschließung” bezeichnet wird, möchten wir in dieser neuen Blog-Reihe erklären, was genau es damit auf sich hat. Und was wir in dem Bereich leisten.

Der nächste Beitrag hierzu wird morgen hier im Blog auf www-goers-communications.de veröffentlicht.

Content-Marketing-Trends 2018

Das amerikanische Unternehmen “Contently” hat von 24 Größen aus dem Content-Marketing-Bereich Statements eingeholt, was dieses Jahr wohl der entscheidende Trend im Content Marketing sein wird. Durchlesen kann man sich die 24 Statements hier, wir von der Agentur Görs Communications haben uns die interessantesten rausgesucht. Und überlegt, wie sinnvoll sie – insbesondere auch für Deutschland – sind.

Qualität statt Quantität. Die schiere Menge an Inhalten wird reduziert, stattdessen wird das Budget genutzt, um bessere und qualitativ wertvollere Inhalte zu produzieren. Hört sich zunächst gut an, klingt aber zu sehr nach Kalenderweisheit. Besser in den Augen von Görs Communications: Auf Inhalte fokussieren, die sich über möglichst viele Kanäle ausspielen lassen. Also etwa gleichfalls für die PR- und Social-Media-Arbeit taugen. Und natürlich für die Webseite, für den Newsletter, für den Blog.

Podcasts. Seit einiger Zeit versuchen Unternehmen eigene Podcasts zu erstellen, aber ohne großen Erfolg. In diesem Jahr wird ein Umdenken stattfinden, der Trend verschiebt sich zum Sponsoring von bekannten und populären Podcasts. Wir von Görs Communications denken uns, dass bei all dem Hype, der derzeit auch in Deutschland um Podcasts gemacht wird, die geringen Hörerzahlen nicht vergessen werden sollten. Im Zweifel würden wir deshalb unseren Kunden von Podcasts immer abraten.

Gesellschaftliche Inhalte. B2C-Unternehmen werden zu wichtigen Themen, insbesondere zu sozialen Themen, öffentlich Stellung beziehen, was sich in ihrem Content widerspiegeln wird. Auch ein Punkt, den wir von Görs Communications eher kritisch sehen. Engagement für unumstrittene Sachen – etwa einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ist sicherlich immer gut, das kann und sollte auch ein Teil des Content-Marketing-Mixes sein. Sobald die Themen jedoch kontrovers werden, lieber die Finger davon lassen. Schließlich ist ein Shitstorm nicht die Aufmerksamkeit, die man im Internet generieren will.

Video. ”Paid Media” wird sich stark auf Videos konzentrieren, da fürs Content-Marketing YouTube und Facebook (noch) wichtiger werden. Ein Trend, der auch von uns von Görs Communications ähnlich gesehen wird, Content-Marketing immer videolastiger. Unsere Empfehlung, um nicht nur das Image, sondern auch die Verkaufszahlen zu verbessern: Erklärvideos.

Profit. Content Marketing und der Unternehmensprofit werden dicke Freunde werden. Mit der zunehmenden Integration von Marketing-Systemen werden Vermarkter in der Lage sein zu beweisen, dass ihre Content-Marketing-Strategie einen bedeutenden Umsatz generiert. Das sehen wir von Görs Communications ebenfalls ähnlich.

Rechenleistung. Der strategische Ansatz samt künstlicher Intelligenz wird zur Erstellung, Bereitstellung und Optimierung von Content deutlich wichtiger. Dadurch automatisieren die Kommunikationsverantwortlichen personalisierte Kundenerlebnisse auf der gesamten Content-Reise. Wir von Görs Communications sehen diesen von Daten getriebenen Ansatz eher kritisch – Großunternehmen können sich daran ja gerne versuchen, aber für kleine und mittlere Unternehmen ergibt er wenig Sinn.

Internet der Dinge (IOT). Wir werden mehr Content-Marketing sehen, das mit dem Internet der Dinge verbunden ist. Das Internet der Dinge dreht sich alles um Komfort und alles, was Unternehmen tun können, um das Leben ihrer Kunden zu erleichtern, ist ein Gewinn. Unserer Meinung nach ein Thema, das für die meisten Unternehmen 2018 keine Rolle spielen wird. Vielleicht 2020.

ROI. Die intelligenten unter den Kommunikationsverantwortlichen werden das Ziel haben, den ROI hinter ihren Content-Programmen vollständig zu verstehen. Ein schwieriges Thema, dem man zunächst natürlich zustimmen will. Schließlich lässt sich umso besser planen, je besser man die Metrix hinter dem eigenen Erfolg und Misserfolg kennt. Andererseits verursacht auch diese Messung einen enormen Aufwand, der sich ebenfalls rechnen muss. Also vermutlich eher ein Thema für die großen Unternehmen.

Was denn nun der große Trend von 2018 sein wird? Wir wissen es nicht. Wir wissen dafür aber, was in den vergangenen Jahren bestens funktioniert hat, und das war die enge Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing mit Suchmaschinenoptimierung (SEO). Und gehen deshalb fest davon aus, dass das in 2018 auch so sein wird.

Die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications wünscht ein frohes und erfolgreiches 2018

Allen Lesern dieses Blogs wünscht die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg und Schleswig-Holstein ein frohes und vor allem auch erfolgreiches neues Jahr – privat und auch beruflich!

Wie wir dazu beitragen können, dass das Jahr erfolgreich wird? Mit DOPE.

DOPE steht für Digital Content, der über Owned Media, Paid Media und Earned Media optimal verbreitet wird. Also digitale Inhalte, die über eigene Medien, bezahlte Medien und erarbeitete Medien verbreitet werden. Eigene Medien meint die eigene Webseite, die eigenen Social-Media-Kanäle, den eigenen Newsletter usw., bezahlte Medien meint die klassische Werbeschaltung und erarbeitete Medien steht für gute PR-Arbeit, mit der man es in fremde Medien schafft, ohne dass dafür Geld fließt.

DOPE erzielt Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite

Warum wir von Görs Communications auf DOPE schwören? Weil es im Internet und in der Marketingkommunikation heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite geht. Dafür setzen wir auf digitales Contentmarketing und einer sich intelligent ergänzenden Kombination der Medienformen. Besonders preiswert ist es etwa, Inhalte über “Owned Media”zu verbreiten, also über eigene Blogs, Apps, Newsletter und natürlich Social Media. Dabei bevorzugen wir eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten.

“Paid Media” steht für die digitale Form der klassischen Werbung, also etwa eingekaufte Bannerschaltungen und alle weiteren gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles. Allerdings ist der Nutzen von gekauften Bannerschaltungen in den letzten Jahren spürbar gesunken, da kaum noch ein User auf sie klicken mag, weshalb wir von Görs Communications Mischformen wie etwa Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen im Zweifel bevorzugen.

“Earned Media” meint schließlich die Reichweite, die man sich selbst erarbeitet hat. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. Im Grunde kommt hierbei darauf an, gute Inhalte zu entwickeln, bei deren Verbreitung mit dem entsprechenden Know-how etwas unter die Arme geholfen wird.

Warum Görs Communications DOPE besser als andere Anbieter beherrscht? Weil wir nur das machen, wovon wir auch wirklich Ahnung haben – und nicht jedem Trend hinterherlaufen, auch wenn gerade alle darauf schwören. Etwa der derzeit so schwer angesagt Hype der “Social-Media-Berater” mit ihrem “Influencer-Marketing”, bei dem in der Regel ein Halb-, Viertel- oder Achtel-Promi auf Instagram Produkte anpreist. Damit ist das Unternehmen natürlich “voll digital”, im “21. Jahrhundert angekommen”, mehr aber auch nicht. Denn “voll digital” zu sein, darf niemals ein Selbstzweck sein, was es beim Influencer-Marketing jedoch fast immer ist, da von einem echten Branding-Effekt wenig zu spüren ist. Viertel- und Achtel-Promis bieten zudem auch keinen positiven Image-Transfer an, die vermeintlich “hippen” Werbeformen sind also alles andere als Nachhaltig. Und fürs B2B-Geschäft schon gar nicht zu nutzen.

Statt auf hippe Werbeformate zu setzen, zählt bei Görs Communications eine professionellen Vorgehensweise. Beginnend bei einer strukturierten Analyse, einer ambitionierten, aber umsetzbaren Strategie für die gesamte Kommunikation, inklusive dem Coaching der Kunden und der digitalen Positionierung des Unternehmens. Getreu dem Motto “Wir texten nicht nur, wir haben das Big Picture im Blick”. Schließlich setzen wir nicht auf hippe Influencer, sondern sind Unternehmensberater und professionelle Coaches für Kommunikation – und eben nicht irgendwelche “Pressefuzzis” oder simple Texter.

Sie möchten mehr über uns erfahren? Dann kontaktieren Sie uns.

Erklärungsvideos spielen in der PR- und Marketingplanung eine immer größere Rolle – Restbudget 2017 für visuelle Kommunikation einsetzen

Erklärvideos mausern sich sich dank des veränderten Nutzerverhaltens im Internet zunehmend zum beliebten Kommunikationsinstrument. Immer mehr Unternehmen planen die Kreation, Produktion und Distribution von Erklärvideos. Scribble Video, einer von Europas erfolgreichsten Erklärvideo-Produzenten für die Unternehmenskommunikation, rät zur Verwendung von Restbudgets für Erklärvideo-Projekte.

Mobil, standortbezogen und bewegt. Mit dem Siegeszug der Smartphones, den Location-Based-Services (LBS) und der Videolastigkeit haben auch 2017 die drei großen Trends der Digitalisierung ihren Siegeszug fortgesetzt. Trends, deren Ende noch nicht absehbar sind, weshalb diese sich naturgemäß auch in den Planungen der Unternehmen für 2018 widerspiegeln. Und das vor allem in der PR- und Marketingplanung, da Digital Relations, Content- und Online-Marketing zunehmend die Arbeit der Kommunikationsabteilungen dominieren. Entscheider, die ihr Budget für 2017 noch nicht ausgeschöpft haben, sollten noch bis Ende des Jahres ein Erklärvideo-Projekt starten, um dann 2018 mit Vollgas in die visuellen Kommunikation zu starten.

 Kein Online- und Content-Marketing ohne Erklärvideo-Storytelling

 Hinzu kommt, dass der Stellenwert von Content Marketing und den sozialen Netzwerken in der Unternehmenskommunikation in den letzten Jahren stetig gestiegen ist. Und das durchaus in Anhängigkeit voneinander: Ohne (guten) Content lassen sich die sozialen Netzwerke nicht bespielen; ohne die sozialen Netzwerke kann nicht genug Traffic für den Content generiert werden. Eine Abhängigkeit, die viele Unternehmen dazu verführt, Reichweite als Selbstzweck anzusehen – und eben nicht als Mittel zum Zweck, das Image des eigenen Unternehmens und den Verkauf der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu verbessern. Oft entstehen so Low-Budget-Erklärvideos, die vor allem witzig und unterhaltsam sein sollen, damit sie potenziell „viral gehen“ können – aber eben nicht direkt auf die Unternehmens- und Marketingziele einzahlen.

Carsten Müller, Marketingleiter von Scribble Video, sieht das mit einem lachenden und einem weinenden Auge: „Natürlich spricht nichts gegen witzige und unterhaltsame Videos, um damit die eigene Webseite und die Social-Media-Kanäle zu bespielen. Jedoch besteht dort immer die Gefahr, dass nur noch auf den Reichweitenerfolg geschaut wird. Und eben nicht darauf, ob die Erklärfilme die Story des Unternehmens adäquat und interessant aufbereiten und vermitteln. Entscheider sollten bei der Auswahl von Erklärvideo-Anbietern prüfen, was die Videos ganz konkret für das Image und den Umsatz des Unternehmens leisten. Qualität kostet, zahlt sich aber aus. Vor allem in der visuellen Kommunikation.“

Scribble Video, einer der bekanntesten Erklärvideo-Produzenten in Deutschland, sieht den Trend der Videokommunikation ungebrochen, wie Carsten Müller von Scribble Video einräumt: „Im Vergleich zum letzten Quartal des vergangenen Jahres haben wir dieses Jahr deutlich mehr Anfragen, was die PR- und Marketingplanung der Unternehmen für 2018 betrifft.“

Den Grund hierfür sieht Carsten Müller vor allem darin, was die Videos für die Unternehmen leisten. Statt „nur“ zu unterhalten, transportieren gute Erklärvideos die wirklich relevanten Inhalte mittels Storytelling. Gerade komplizierte Produkte und Dienstleistungen können mit Hilfe von Erklärungsvideos auf eine unterhaltsame wie einprägsame Weise dargestellt werden – und steigern auf diese Weise nicht nur die Bekanntheit des Unternehmens, sondern leisten einen direkten und messbaren Vertriebserfolg, der sich schließlich auch im Umsatz wiederspiegelt.

„Nichts spricht gegen unterhaltsame Videos, solange das eigentliche unternehmerische Ziel nicht aus den Augen verloren wird“, so der Marketingexperte von Scribble Video. Unternehmen, die gerade an ihrer PR- und Marketingplanung für 2018 sitzen und noch über Restbudget des laufenden Jahres verfügen, sind daher doppelt gut beraten, jetzt auf hochwertige Erklärvideos zu setzen, statt einfach nur auf Reichweite. Schließlich ist der Erfolg bei Social-Media- und Video-Plattformen eine Sache; der konkrete Kommunikations- und Umsatz-Erfolg bleibt jedoch das entscheidende Ziel. „Mit Scribble Video erreichen Sie Ihre PR- und Marketingziele: Aufmerksamkeit erzeugen, Marke stärken, Bekanntheit und Reichweite steigern, Produkte bzw. Dienstleistungen erklären, Umsatz steigern“, fasst Video-Experte Müller die Vorteile der Erklärvideo-Kommunikation zusammen.

Über Scribble Video:

Scribble Video ist einer von Europas erfolgreichsten Erklärvideo-Produzenten für die Unternehmenskommunikation. Die handgezeichneten, individuellen Videos des jungen Hamburger Unternehmens zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie komplizierte Zusammenhänge elegant mit Hilfe einer Geschichte leicht nachvollziehbar erklären. Dafür greift Scribble Video auf eine besondere Art der Darstellung zurück, indem es vor den Augen des Zuschauers Szene für Szene im Zeitraffer zeichnet. So können die Kunden des Unternehmens mit ihren Interessenten auf höchst effektive Weise per “Storytelling” kommunizieren. Mit den Erklärvideos können gleichermaßen lokale Dienstleistungen wie internationale Produkte für den B2B-Bereich beworben werden. Scribble Videos sind für das externe Marketing und für die interne Verwendung, etwa zu Schulungszwecken, geeignet.  Ein Format, das Aufmerksamkeit garantiert und Sachverhalte einfach erklärt.

Die umfassenden Videomarketing-Leistungen von Scribble Video – Beratung, Betreuung der Distribution und die Promotion der Erklärvideos – sind ein eindeutiges Qualitätsmerkmal im Vergleich zu anderen Low-Budget Erklärvideo Produzenten. Unser Kooperationspartner Scribble Video berät und bietet auf Wunsch auch Video-SEO (Suchmaschinenoptimierung), Video-/Bewegtbild-PR und andere Formen des Videomarketings (siehe auch http://www.goers-communications.de/pr-marketing-und-kommunikation-bewegtbild-scribble-video-goers-communications-integriertes-content-marketing ). Interesse? Dann kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und Buchungen von Scribble Erklärvideos mit visuellem Storytelling: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info (at) goers-communications.de.

Was leistet eine (gute) Kommunikationsberatung?

Was leistet eine Kommunikationsberatung, was unterscheidet eine Kommunikationsberatung von einer Unternehmensberatung?

Eine Frage, deren zweiter Teil sich noch am einfachsten beantworten lässt. Bei einer Kommunikationsberatung handelt es sich schlichtweg um eine auf Kommunikation spezialisierte Form der Unternehmensberatung. Entsprechend handelt es sich bei Kommunikationsberatern um auf Kommunikation spezialisierte Unternehmensberater. Unternehmensberatung ist der Oberbegriff, Kommunikationsberatung der Unterbegriff.

Es gibt große Unternehmensberatungen, die als Teil ihrer Leistungen auch die Kommunikationsberatung anbieten und entsprechend auch Kommunikationsberater beschäftigen. In der Regel wird die Kommunikationsberatung jedoch von Agenturen oder freien Kommunikationsberatern erbracht, da diese aufgrund ihrer Spezialisierung und ihrer Kostenstruktur ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Unternehmensberater von großen Unternehmensberatungen verlangen schließlich nicht nur (sehr) hohe Honorare, sondern ihnen fehlt häufig auch das Gefühl für die Niederungen des Kommunikationsalltags.

Kommunikationsberater und Kommunikationsberatungen beraten und unterstützen

Wie die Name unschwer erkennen lässt, beraten Kommunikationsberater in allen Fragen der Kommunikation – was ein sehr weites Feld ist, gerade bei großen Unternehmen. Kommunikation umfasst schließlich nicht nur die klassischen Großbereiche wie Werbung und Öffentlichkeitsarbeit, sondern auch unzählige weitere Felder wie etwa die interne Kommunikation, die Human-Resources-Kommunikation oder die vertriebsunterstützende Kommunikation. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich die einzelnen Bereiche und Arbeitsfelder immer stärker überschneiden, gerade, wenn es um digitale Kommunikation geht. Eine klare Abgrenzung fällt hier immer schwerer, weshalb die klassischen Werbe- oder PR-Agenturen, die ausschließlich in ihrem Spezialgebiet tätig sind, immer weniger werden. Und das zugunsten von Agenturen, die möglichst viele Gebiete der Kommunikationsberatung abdecken können – Kunden wollen in der Regel schließlich möglichst viele Kommunikationsleistungen aus der Hand einer Unternehmensberatung oder einer Kommunikationsberatung erhalten, statt sich mit unzähligen Unternehmensberatern und Kommunikationsberatern herumzuschlagen.

Das Beraten beziehungsweise die Beratung bei Kommunikationsberater und Kommunikationsberatung ist im weitesten Sinne zu verstehen. Natürlich gehört zur Kernkompetenz bei der Unternehmensberatung immer das Beraten, also das Analysieren der bestehenden Kommunikationsmaßnahmen, um anschließend die Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Also den Blick von außen dazu nutzen, dem Unternehmen zu zeigen, was besser oder/und kosteneffizienter gemacht werden kann. Zu dem Beraten gehören aber auch immer unterstützende Maßnahmen, etwa das Entwerfen einer Kommunikationsstrategie oder die Bereitstellung von Unterstützungsmaßnahmen bei der Kommunikation. Von kleinen Tipps & Tricks bis hin zur Übernahme ganzer Agenturleistungen. Bei der Agentur Görs Communications betrifft dies vor allem PR, Marketing und Social Media.

PR, Marketing und Social Media in der Kommunikationsberatung

Görs Communications ist als klassische PR-Agentur mit Schwerpunkt auf die digitale Kommunikation gegründet worden. Entsprechend gehört PR zu den Standard-Leistungen bei der Kommunikationsberatung der Agentur. Darunter fällt das ganze Feld der Pressearbeit bis hin zu den Digital Relations, also die Generierung von Aufmerksamkeit und (gewünschtes) Image im Internet.

Das Marketing der Agentur Görs Communications fokussiert sich aufs Internet, wobei klassische Marketingmaßnahmen natürlich auch erledigt werden. Im Fokus steht jedoch das Content Marketing, da dies derzeit unter Kosten-Nutzen-Betrachtungen die besten Resultate erzielt. Die Kommunikationsberatung von Görs Communications zeigt Wege auf, wie Content Marketing für jedes Unternehmen nutzbar gemacht werden kann, wie Unternehmen guten Content fürs Content Marketing generieren können und Görs Communications liefert selbstverständlich – so gewünscht – auch den Content für die Content-Marketing-Maßnahmen.

Social Media wird schließlich von Görs Communications eingesetzt, um die PR- und Content-Marketing-Maßnahmen zu unterstützen. Die Agentur betrachtet “Likes” und “Retweets” nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel, um eine bessere Leistung aus den bestehenden PR- und Content-Marketing-Maßnahmen herauszuholen. Viele Fans bei Facebook bringen dem Unternehmen schließlich nichts, wenn diese keine Leistungen des Unternehmens erwerben.

Was kostet eine Kommunikationsberatung?

Kommunikationsberater berechnen im Normalfall geringere Honorarsätze als klassische Unternehmensberater. Wie hoch die Rechnung am Ende ausfällt, hängt jedoch ganz von den gewünschten Leistungen ab – ein achtstündiges Seminar zur Optimierung der Social-Media-Tätigkeit ist schlichtweg günstiger als umfangreiche PR-Maßnahmen über einen längeren Zeitpunkt.

Sie überlegen, ob Sie die Dienste von Görs Communications nutzen wollen? Kein Problem, gerne erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Lösung Ihrer Kommunikationsaufgabe.  Dafür müssen Sie auch nicht mehr tun, als einfach mit uns in Kontakt zu treten.

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