20. June 2024

Wie findet man guten Content für PR, SEO und Content Marketing?

Immer mehr Unternehmen, Organisationen, Institutionen und Personen verlagern ihre Werbe- und Kommunikationsbudgets weg von der Werbeschaltung hin zu Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing. Und das aus guten Gründen, schließlich hilft Content Marketing ungemein dabei, im Netz gefunden zu werden. Und genau das wird immer wichtiger, schließlich weitet sich die veränderte Mediennutzung immer weiter aus. Eine veränderte Mediennutzung, die dazu führt, dass immer mehr Agenturen und Unternehmen Content Marketing als effiziente Alternative zu teuren Anzeigen in den Print-Medien und zu den Bannern im Online-Bereich ansehen, bei denen die Klickraten von Jahr zu Jahr schlechter werden. Zudem hat Content Marketing gegenüber der klassischen Public Relations (PR) den Vorteil, dass es keine Gatekeeper mehr gibt, an die man vorbeikommen muss – auf der eigenen Webseite kann man selbst bestimmen, was (und vor allem auch: wie) publiziert wird.

Content Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen digitalen Marketingstrategie

Aber gute Inhalte für Ihre Kampagnen zu finden, kann eine entmutigende Aufgabe sein. Um den Prozess zu vereinfachen, müssen Sie verstehen, welche Inhalte für Ihre Zielgruppe am besten geeignet sind und wie Sie sie finden.

Content Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen digitalen Marketingstrategie. Es hilft Unternehmen, ihre Zielgruppe zu erreichen und Beziehungen zu ihnen aufzubauen. Content-Marketing kann verwendet werden, um Markenbekanntheit zu schaffen, Leads zu generieren und den Umsatz zu steigern. Es hilft auch, Vertrauen bei Kunden aufzubauen und eine starke Präsenz in der digitalen Landschaft zu etablieren. Mit Inhalten können Unternehmen ihre Kunden in sinnvolle Gespräche einbeziehen, wertvolle Informationen liefern und letztendlich die Konversion vorantreiben. Content-Marketing kann sowohl im Online-Marketing als auch in traditionellen Werbekampagnen eingesetzt werden, um die Reichweite Ihrer Botschaft zu maximieren und Ihren Gewinn zu steigern.

Zu Beginn sollten Sie eine Inhaltsprüfung durchführen, um einen Einblick zu erhalten, welche Art von Inhalten bereits für Sie funktioniert. So erfahren Sie, welche Themen und Formate bei Ihrem Publikum ankommen. Sie können diese Informationen dann verwenden, um potenzielle Quellen für neue Inhalte zu identifizieren, z. B. Branchenpublikationen, Influencer oder andere Websites in derselben Nische.

Sobald Sie potenzielle Quellen für gute Inhalte identifiziert haben, ist es an der Zeit, diese selbst zu erstellen oder vorhandene Beiträge aus diesen Quellen zu kuratieren. Mit den richtigen Tools und Prozessen können Sie schnell überzeugende Artikel erstellen, die zum Wachstum Ihres Unternehmens beitragen und Ihr Publikum ansprechen.

Content-Quellen für das Content-Marketing

Content-Marketing ist ein leistungsstarkes Instrument für Unternehmen, um ihre Zielgruppe anzuziehen und mit ihr in Kontakt zu treten. Es geht darum, Inhalte zu erstellen, die für Ihr Publikum interessant, relevant und wertvoll sind. Gute Inhalte zu finden kann jedoch eine Herausforderung sein, besonders wenn Sie nicht wissen, wo Sie danach suchen müssen.

Glücklicherweise gibt es mehrere Content-Quellen, die Sie für das Content-Marketing nutzen können. Dazu gehören die Durchführung einer Inhaltsprüfung Ihrer vorhandenen Inhalte, das Durchsuchen von Online-Foren und Blogs, die Nutzung von Social-Media-Plattformen, das Erstellen von Originalinhalten oder die Einstellung freiberuflicher Autoren. All diese Quellen können Ihnen dabei helfen, die richtige Art von Inhalten zu finden, um die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu erfüllen.

Das Generieren von Inhalten für Content-Marketing erfordert Kreativität und die Fähigkeit, Inspiration aus verschiedenen Quellen zu schöpfen. Im Folgenden werden 15 exemplarische Content-Quellen fürs Contentmarketing skizziert:

  1. Kundenfragen und -feedback:
    • Praxisbeispiel: Sammeln Sie häufig gestellte Fragen von Kunden und erstellen Sie informative Blogbeiträge oder Videos, um diese Fragen zu beantworten.
  2. Branchentrends und -studien:
    • Praxisbeispiel: Analysieren Sie aktuelle Branchentrends und veröffentlichen Sie Inhalte, die Ihr Publikum darüber informieren, wie diese Trends ihre Branche beeinflussen könnten.
  3. Eigene Produkte oder Dienstleistungen:
    • Praxisbeispiel: Erstellen Sie detaillierte Anleitungen, Fallstudien oder Videos, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen vorstellen und deren Mehrwert für Kunden erklären.
  4. Wettbewerbsanalyse:
    • Praxisbeispiel: Vergleichen Sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen mit denen der Konkurrenz und erstellen Sie Inhalte, die die einzigartigen Vorteile Ihrer Angebote hervorheben.
  5. Branchenveranstaltungen und Konferenzen:
    • Praxisbeispiel: Teilen Sie Zusammenfassungen, Erkenntnisse oder Videos von Branchenveranstaltungen, an denen Sie teilgenommen haben, um Ihr Publikum auf dem Laufenden zu halten.
  6. Kundenbewertungen und Erfahrungen:
    • Praxisbeispiel: Nutzen Sie positive Kundenbewertungen, um Testimonials zu erstellen oder erstellen Sie Inhalte, die die Erfahrungen Ihrer Kunden mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen teilen.
  7. Aktuelle Nachrichten und Ereignisse:
    • Praxisbeispiel: Reagieren Sie schnell auf aktuelle Ereignisse, die für Ihre Branche relevant sind, und teilen Sie Ihre Meinung oder bieten Sie Lösungen an.
  8. Saisonale Themen:
    • Praxisbeispiel: Erstellen Sie Inhalte rund um saisonale Ereignisse, Feiertage oder Trends, die Ihre Zielgruppe ansprechen.
  9. Firmengeschichte und Hintergründe:
    • Praxisbeispiel: Teilen Sie Geschichten über die Gründung Ihrer Firma, Meilensteine oder interessante Anekdoten, um einen persönlichen Bezug zu Ihrer Marke herzustellen.
  10. Interviews mit Experten:
    • Praxisbeispiel: Führen Sie Interviews mit Branchenexperten, Mitarbeitern oder Influencern, um Einblicke und Ratschläge zu teilen.
  11. Benutzer-generierter Inhalt:
    • Praxisbeispiel: Nutzen Sie Inhalte, die von Benutzern generiert wurden, wie Fotos, Rezensionen oder Videos, um Authentizität und Kundenbeteiligung zu fördern.
  12. Umfragen und Abstimmungen:
    • Praxisbeispiel: Starten Sie Umfragen, um die Meinung Ihrer Zielgruppe zu aktuellen Themen oder Produktpräferenzen zu erfahren, und teilen Sie die Ergebnisse.
  13. Persönliche Erfahrungen der Mitarbeiter:
    • Praxisbeispiel: Erlauben Sie Mitarbeitern, ihre persönlichen Erfahrungen oder Projekte mit dem Unternehmen zu teilen, um eine menschliche Seite Ihrer Marke zu zeigen.
  14. Wissenswertes und Fun Facts:
    • Praxisbeispiel: Veröffentlichen Sie unterhaltsame Fakten oder kuriose Informationen zu Ihrer Branche, um das Interesse Ihrer Zielgruppe zu wecken.
  15. Lösungen für häufige Probleme:
    • Praxisbeispiel: Identifizieren Sie häufig auftretende Probleme in Ihrer Branche und erstellen Sie informative Inhalte, die Lösungen und Tipps bieten.

Durch die Vielfalt dieser Content-Quellen können Sie kontinuierlich frische und ansprechende Inhalte für Ihr Content-Marketing generieren.

Gutes Content Marketing – so gehts

Egal, wie man es dreht und wendet, gutes Content Marketing steht und fällt mit der Aufbereitung und den Inhalten. Weder reicht es, Content Marketing mit perfektem Storytelling rüberzubringen, wenn das Thema selbst die Zielgruppe nicht anspricht, noch reicht es aus, ein klasse Thema zu haben, wenn man nicht in der Lage ist, es so zu inszenieren, dass auch die Form den Geschmack der Zielgruppe trifft. Form und Inhalt müssen stimmen.

Über die Form wird, gerade unter dem Stichwort Storytelling, momentan sehr viel geschrieben, es gibt unzählige Seminare zu den technischen Aspekten im Multimediabereich, die Schreibtechniken dürften allgemein bekannt sein. Die Form funktioniert in der Regel also – oder kann sie sich beibringen. Problematischer hingegen wird’s beim Inhalt, insbesondere bei Unternehmen, die im B2B-Bereich sind.

Und das aus furchtbar praktischen Gründen, irgendwann geht dem Unternehmen – oder der beauftragten Agentur – die Inhalte aus. Über alles, was irgendwie interessant empfunden wurde, wurde bereits geschrieben oder gefilmt, die spannenden Themen sind komplett abgegrast, was bei allen Beteiligten zu Frust führt.  Wird das Erstellen des Contents erst zum Selbstzweck, singt die Reichweite zwangsläufig, schließlich will niemand Inhalte konsumieren, die schon den Content-Ersteller beim Verfassen gelangweilt haben. Deshalb hier ein paar Tipps von der Agentur Görs Communications, was man machen kann, wenn einem die Themen ausgehen:

Die Generierung von kreativem Content erfordert oft den Einsatz verschiedener Kreativitätstechniken:

  1. Brainstorming:
    • Erklärung: Brainstorming ist eine Technik, bei der spontan Ideen gesammelt werden, ohne sie sofort zu bewerten. Dies fördert einen freien Gedankenaustausch.
    • Praxisbeispiel: Ein Team könnte eine Brainstorming-Sitzung abhalten, um neue Ideen für Blogbeiträge zu sammeln. Hierbei könnten Themen wie „10 unkonventionelle Verwendungsmöglichkeiten für unser Produkt“ oder „Die Zukunft der Branche“ entstehen.
  2. Mind Mapping:
    • Erklärung: Mind Mapping ist eine visuelle Darstellung von Ideen, die miteinander verbunden sind. Es hilft, Themen zu strukturieren und Beziehungen zu erkennen.
    • Praxisbeispiel: Für die Konzeption von Social-Media-Inhalten könnte ein Mind Map erstellt werden, um verschiedene Kategorien wie „Produktneuigkeiten“, „Kundenrezensionen“ und „Hinter-den-Kulissen-Einblicke“ zu organisieren.
  3. Reverse Brainstorming:
    • Erklärung: Beim Reverse Brainstorming identifiziert man Probleme oder negative Aspekte eines Themas, um dann kreative Lösungen oder positive Perspektiven zu finden.
    • Praxisbeispiel: Wenn ein Unternehmen Schwierigkeiten beim Kundenengagement hat, könnte ein Reverse Brainstorming dazu führen, dass Ideen für die Beseitigung von Barrieren oder die Schaffung ansprechenderer Inhalte entstehen.
  4. Six Thinking Hats:
    • Erklärung: Diese Technik, entwickelt von Edward de Bono, verwendet sechs metaphorische „Hüte“, die verschiedene Denkansätze repräsentieren, um ein Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.
    • Praxisbeispiel: Bei der Planung einer Marketingkampagne könnten Teammitglieder metaphorisch den „Kreativitätshut“ tragen, um innovative Ideen zu generieren, und dann den „Realitätscheck-Hut“, um die Machbarkeit zu überprüfen.
  5. SCAMPER:
    • Erklärung: SCAMPER ist ein Akronym, das verschiedene Fragetechniken repräsentiert, um bestehende Ideen zu modifizieren oder neue Ideen zu entwickeln.
    • Praxisbeispiel: Wenn Sie überlegen, wie Sie eine Produktseite auf Ihrer Website verbessern können, könnten Sie die SCAMPER-Fragen anwenden, z.B. „Wie können wir die Struktur ändern?“ oder „Inwiefern können wir die Farbpalette verbessern?“
  6. Storyboarding:
    • Erklärung: Storyboarding ist eine visuelle Methode, bei der Ideen in Form einer Geschichte oder Sequenz von Bildern dargestellt werden, um einen klaren Ablauf zu planen.
    • Praxisbeispiel: Wenn Sie einen Videocontent planen, könnte ein Storyboard dazu verwendet werden, die Handlung, Kameraeinstellungen und Sprechertexte zu strukturieren und sicherzustellen, dass die Kernbotschaft effektiv vermittelt wird.

Diese Kreativitätstechniken können einzeln oder kombiniert verwendet werden, um innovative und ansprechende Inhalte für das Content-Marketing zu entwickeln.

Aber: Ausgetretene Pfade sind ausgetretene Pfade. Häufig wird auf Ideenarmut mit einer angeblich doch so kreativen Brainstorming-Session geantwortet, die aber häufig nur Ideen hervorbringt, die am Ende doch wieder nur verworfen werden. Zielführend geht anders. Selbst wenn zwei oder drei neue Ideen tatsächlich umgesetzt werden, dann löst dies noch immer nicht das grundlegende Problem der Inhaltsarmut.

Worauf ist noch bei der Content-Generierung zu achten?

Es hört sich im ersten Moment vermutlich „schnarchnasig“ an, aber die Fachmagazine geben sehr viel Inhalt her. Natürlich darf man nichts kopieren, aber Fachmagazine haben den großen Vorteil, dass sie ein Gespür für Themen haben, die die eigene Zielgruppe gerade bewegt. Und die Themen kann – soll! – man aufgreifen, auch wenn sie nichts mit dem eigenen Unternehmen zu tun haben. Fachmagazine und Fachzeitschriften sind eine großartige Content-Quelle für Content-Marketer. Sie bieten wertvolle Einblicke in die Branche, die neuesten Trends und Neuigkeiten und bieten Expertenrat von Branchenführern. Indem Sie sie regelmäßig lesen, bleiben Sie über die neuesten Entwicklungen in Ihrem Bereich auf dem Laufenden. Content-Vermarkter können Fachmagazine nutzen, um Content-Quellen für ihre eigenen Projekte zu finden. Sie können sie auch als Inspirationsquelle für die Erstellung neuer Content-Ideen nutzen. Darüber hinaus können sie sie als Plattform nutzen, um für ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen zu werben, indem sie Artikel oder Gastbeiträge schreiben, die ihr Fachwissen auf diesem Gebiet demonstrieren. Schließlich können Fachzeitschriften auch verwendet werden, um Beziehungen zu Branchenexperten aufzubauen, die möglicherweise wertvolle Ratschläge oder Ressourcen geben können, die Ihr Unternehmen voranbringen könnten.

Social Media richtig nutzen. Also nicht nur Tweets und Posts absetzen, sondern interagieren. Ein Gefühl dafür kriegen, was die Timeline gerade umtreibt. Und diese aktuellen Themen dann fürs Content Marketing benutzen. Social Media ist ein unverzichtbares Instrument für Content Marketing. Es ermöglicht Ihnen, ein breiteres Publikum zu erreichen, Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen und ansprechende Inhalte zu erstellen, die bei Ihrer Zielgruppe ankommen. Der Schlüssel zum erfolgreichen Content-Marketing in den sozialen Medien liegt darin, zu wissen, welche Kanäle für Ihre Ziele am besten geeignet sind, und zu verstehen, wie Sie sie effektiv nutzen können. Sie können Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, YouTube und Pinterest nutzen, um potenzielle Kunden zu erreichen und Ihre Inhalte zu teilen. Inhaltsquellen wie Blogs, Foren und Nachrichtenseiten können bei der Suche nach Inhaltsideen oder -themen als Inspiration dienen. Sie können diese Quellen auch verwenden, um herauszufinden, welche Art von Inhalten bei Ihrer Zielgruppe ankommt. Sobald Sie die richtigen Themen für Ihre Strategie zur Erstellung von Inhalten identifiziert haben, können Sie ansprechende Beiträge erstellen, die Ihnen helfen, mehr Menschen zu erreichen und mehr Leads zu generieren.

Raus aus der eigenen Filterbubble, rein ins Unternehmen. Die Mitarbeiter des Unternehmens, für das Content Marketing betrieben werden soll, wissen in der Regel sehr gut über ihre Aufgaben Bescheid. Und was das Schwierige, das Tolle, das Lehrreiche an ihrem Job ist. Dieses Wissen gilt es anzuzapfen.

Relevantes Fachwissen zählt immer. Es geht nicht darum, Betriebsgeheimnisse auszuplaudern, sondern Fach- oder Expertenwissen so zu präsentieren, dass die Zielgruppe sich angesprochen fühlt. Und wo findet sich Fachwissen, wenn nicht unter den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen?

Auf die Kunden des Unternehmens zugehen. Jede sich bietende Gelegenheit nutzen und mit den Kunden des Unternehmens ins Gespräch kommen. Und diese ganz direkt fragen, was für Themen für sie relevant sind. Worüber sie gerne mal etwas lesen würden. Oder sich ein Video anschauen würden. Näher an der Zielgruppe geht kaum, also sollte jeder Content-Marketing-Verantwortliche das Gespräch mit den Kunden nutzen, um den Themenplan zu ergänzen.

Wie unschwer zu erkennen ist, liegen die Themen nicht auf der Straße, sondern rund ums eigene Unternehmen. Und insbesondere der Austausch ist ungemein wichtig, wenn sich Content-Marketing-Verantwortliche inspirieren lassen wollen. Das bringt wesentlich mehr, als irgendwelche Brainstorming-Sessions, bei denen dann doch nur die immer gleichen Leute mit ihren ausgebrannten Ideen teilnehmen.

Content-Marketing beinhaltet die Erstellung und Verbreitung hochwertiger Inhalte, die für Ihre Zielgruppe relevant sind, um sie anzusprechen und Conversions zu fördern

Content ist also ein leistungsstarkes Tool für das Content-Marketing und kann verwendet werden, um wertvolle Erfahrungen für Ihre Kunden zu schaffen. Die Erstellung von Inhalten beginnt mit einem Inhaltsaudit – um zu verstehen, welche Art von Inhalt Sie bereits haben und welche Art von Inhalt Sie benötigen. Anschließend können Sie nach relevanten Inhaltsquellen suchen oder von Grund auf neue erstellen. Schließlich können Sie diese Inhalte verwenden, um ansprechende Geschichten zu erstellen, die Ihrer Marke helfen, ihre Ziele zu erreichen. Indem Sie die Verwendung von Inhalten in Ihren Marketingbemühungen optimieren, können Sie sicherstellen, dass Ihre Kampagnen effektiv und erfolgreich sind.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Content Marketing eine unverzichtbare Komponente jeder erfolgreichen digitalen Marketingstrategie ist. Die Verlagerung von Werbe- und Kommunikationsbudgets weg von herkömmlichen Werbeschaltungen hin zu Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing ist eine logische Reaktion auf die veränderte Mediennutzung und den zunehmenden Wert, im Netz gefunden zu werden.

Content Marketing bietet zahlreiche Vorteile, darunter die Möglichkeit, ohne Gatekeeper direkt auf der eigenen Webseite zu publizieren. Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre Zielgruppe zu erreichen, Beziehungen aufzubauen, Markenbekanntheit zu steigern, Leads zu generieren und den Umsatz zu erhöhen.

Die Herausforderung liegt jedoch darin, kontinuierlich qualitativ hochwertige Inhalte zu generieren. Eine Inhaltsprüfung, um zu verstehen, welche Inhalte bereits funktionieren, ist ein erster Schritt. Es ist wichtig, sich auf bewährte Content-Quellen zu konzentrieren, darunter Fachmagazine, Social Media, Mitarbeiterwissen und vor allem die direkte Kommunikation mit Kunden.

Kreativitätstechniken wie Brainstorming, Mind Mapping, Reverse Brainstorming, Six Thinking Hats, SCAMPER und Storyboarding können dabei helfen, frische und innovative Ideen für die Content-Erstellung zu entwickeln. Durch die Vielfalt dieser Ansätze und das Nutzen verschiedener Content-Quellen können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Content-Marketing-Strategie ansprechend, relevant und effektiv bleibt. Gutes Content Marketing erfordert nicht nur perfektes Storytelling und technisch einwandfreie Umsetzung, sondern vor allem die ständige Suche nach neuen, relevanten Themen und die Bereitschaft, kreative Ansätze zu verfolgen.

Sie haben Interesse an Content-Marketing? Dann sollten wir uns kennen lernen. Ob als Projektkunde “On Demand” oder als Vertragskunde unserer PR- und Content-Marketing-Beratung Görs Communication – wir machen Sie erfolgreicher. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt und testen Sie uns! Wir sind für Sie da: per E-Mail an info [at] goers-communications [punkt] de – oder rufen Sie uns kostenfrei an unter 0800-GOERSCOM (0800-46377266) an.

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Die 10 gängigsten Fehler beim Content Marketing

Immer mehr Unternehmen und Agenturen setzen auf Content Marketing – und das mit gutem Grund, schließlich gilt Content Marketing derzeit als die Antwort auf die Digitalisierung und dem Verschwimmen von klassischer Werbung, Social Media, Marketing sowie Journalismus und Public Relations (PR). Dass vermehrt auf Content Marketing gesetzt wird, finden wir von der Agentur Görs Communications natürlich gut – leider sieht man dabei aber auch immer wieder dieselben Fehler. Fehler, die jedes Unternehmen/jede Agentur vermeiden sollte. Schließlich ist Content Marketing kein Selbstzweck, sondern eine Kommunikationsmaßnahme, mit der der Geschäftserfolg spürbar gesteigert wird. Da die Fehler allesamt vermeidbar sind, haben wir die gängigsten Fehler kurz und knapp in einem Listicle zusammengefasst:

  1. Content Marketing ist keine Dauerwerbeschleife.

    Viele Unternehmen sehen Content Marketing als Mittel an, um die Vorzüge ihrer Produkte, ihrer Marke oder ihres Unternehmens zu kommunizieren. An dieser Zielsetzung ist nichts auszusetzen, leidern verwechseln sie dabei jedoch Zielsetzung und Mittel. Statt die Botschaft – also die Vorzüge ihrer Produkte, ihrer Marke oder ihres Unternehmens – sublim unter die Zielgruppe zu bringen, wird aus der Botschaft Form und Inhalt. Der Content liest sich wie eine Dauerwerbeschleife, was unter dem Strich einfach nur ermüdend und abschreckend wirkt. Wer hat denn schließlich schon Lust, sich penetrant von Werbebotschaften ohne echten Inhalt berieseln zu lassen? Eben, niemand.

  2. Content Marketing ohne Gefühl für die Zielgruppe.

    Offensichtlich schielen viele Marketing-Verantwortliche allein auf den Traffic auf der Webseite, anders lässt sich so mancher Text ohne jegliches Gefühl für die Zielgruppe nicht erklären. Nochmals: Content Marketing ist kein Selbstzweck, sondern durch Content Marketing sollen letztlich die Erträge eines Unternehmens gesteigert werden. Und das gelingt einem mit Sicherheit nicht, wenn vollständig an der Zielgruppe vorbei geschrieben wird. Inhalt und Form müssen auf die Zielgruppe attraktiv wirken, nicht auf die Allgemeinheit, sonst geht die eigene Webpräsenz im Traffic unter, ohne einen einzigen Lead zu erzielen.

  3. Content Marketing als Einzelkämpfer betreiben.

    Anfangs haben wir geschrieben, dass Content Marketing eine – oder sogar: die – Antwort auf das „Verschwimmen von klassischer Werbung, Social Media, Marketing sowie Journalismus und Public Relations (PR)“ ist. Viele betreiben Content Marketing jedoch so, als wäre eine vollständig eigene Disziplin. Dabei lebt Content Marketing nicht nur von der Verzahnung mit SEO, sondern von der sinnvollen Integration von klassischer Werbung und PR. Die Übergänge im Netz sind fließend, also sollte Content Marketing es auch sein!

  4. Content Marketing ohne Content Audit.

    Ja, Planung macht keinen Spaß. Nein, ohne Planung geht es dennoch nicht. Content Marketing ist mehr als nur Content auf die Webseite schaufeln. Und das insbesondere, wenn ein Website-(Teil-)Relaunch ansteht oder neue Features und Kampagnenseiten implementiert werden sollen. „Einfach loslegen“ ist eine guter Ratschlag für private Blogger, als Unternehmens- oder Kommunikationsstrategie aber zu dünn. Trotzdem sehen viele Webseiten so aus, als wäre Content Audit ein Fremdwort. Dadurch werden nicht nur Inhalte unter Preis verschenkt, sondern langfristig zusätzlicher Aufwand generiert, weil der nötige Überblick fehlt.

  5. Content Marketing ohne Redaktionsplan.

    Der Redaktionsplan ist so etwas wie die Fortsetzung des Content Audit in den laufenden Betrieb. Dabei hat der Redaktionsplan zwei Ziele, eines direkt, eines indirekt. Zum einen zielt ein Redaktionsplan natürlich darauf, dass Inhalte schrittweise abgearbeitet und strukturiert veröffentlicht werden. Daneben ist ein Redaktionsplan jedoch auch immer ein Mittel, um sich ständig neue Gedanken über die eigene Content-Marketing-Strategie zu machen. Offensichtlich sehen ihn viele Agenturen und Unternehmen jedoch als überflüssig an, anders lässt sich das unstrukturierte Einpflegen von Inhalten kaum erklären.

  6. Content Marketing entlang der Keywords.

    Ja, Keywords sind ungemein wichtig, wenn man erfolgreich im Netz gefunden werden will. Viele Content-Marketing-Strategien laufen jedoch darauf hinaus, entlang der Keywords texte zu schreiben – was eindeutig zu wenig ist. Content Marketing braucht echte Inhalte, im Zweifel sind gute Inhalte sogar wichtiger als eine anvisierte Keyworddichte von 3 bis 5 Prozent. Schließlich sind Menschen keine Maschinen, Texte, bei denen nur Keywords „abgefackelt“ werden, nerven auf die Dauer ungemein. Und genervte Kunden sind sicher keine guten Kunden.

  7. Content Marketing ohne Social-Media-Flankierung.

    Der gößte Hype um Social Media ist zum Glück verflogen, kaum jemand glaubt noch daran, dass Social Media allein genügt, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu treiben. Jedoch lässt sich auch hier mit der Verzahnung bzw. Flankierung von Content Marketing und Social Media sehr viel erreichen. Content Marketing ohne Social Media verschenkt daher wertvolle Ressourcen; jeder Marketing-Verantwortliche sollte Social Media daher zumindest dafür nutzen, die neuen Inhalte unters Volk zu bringen.

  8. Content Media ohne Einbindung des (Rest-)Unternehmens.

    Content Marketing lebt von gutem Content. Und guter Content findet sich in der Regel dort, wo Leute täglich mit diesen Inhalten zu kämpfen haben… genau, in dem eigenen Unternehmen! Egal, ob in der Entwicklung, im Vertrieb, im Personalwesen oder in der Geschäftsführung, in jedem Unternehmen wimmelt es nur so von Spezialisten. Gute Kommunikationsverantwortliche schaffen es, dieses Wissen anzuzapfen. Häufig lesen sich Webseiten jedoch so, als gäbe es dieses Wissen nicht, dabei sind es in der Regel gerade diese Experten, die auf die Zielgruppe den größten Eindruck machen!

  9. Content Marketing ohne Storytelling.

    Natürlich spricht nichts dagegen, Betriebsanleitungen als PDF ins Netz zu stellen. Wer aber glaubt, dass das alles sei, hat Content Marketing nicht verstanden. Content Marketing lebt davon, dass gute Geschichten erzählt werden, dass der Leser sich unterhalten und (!) informiert fühlt, dass er schließlich sogar die Inhalte mit seinen Freunden/Kollegen via Twitter/Facebook/Xing/LinkedIn/Pinterest teilen will. Und dafür ist gutes Storytelling einfach unabdingbar, egal, was man von dem Buzzword halten mag.

  10. Content Marketing ohne Durchhaltevermögen.

    Liest man sich Blogs oder andere Brand-Journalism-Angebote durch, dann sieht man leider sehr häufig, dass die Beiträge ganz am Anfang wirklich liebevoll gestaltet wurden, dann aber zunehmend wie eine Pflichtaufgabe erscheinen um schließlich ganz zu versanden. Das Pulver wird in drei Monaten verschossen, dann ist die Luft raus. Dabei ist Durchhaltevermögen für Content Marketing unentbehrlich, schließlich baut man sich nicht innerhalb von ein paar Tagen eine Stammleserschaft auf, die wiederum als Multiplikator agiert. Wer sofort und für kurze Zeit Werbeerfolg haben möchte, investiert lieber ein paar Hunderttausend Euro in peppige Werbespots für die Prime Time, wer nachhaltig Erfolg haben möchte, der betriebt Content Marketing – und zwar mit dem nötigen langen Atem.



    Weitere Content-Marketing-Fehler, die vermieden werden sollten

    Natürlich gibt es auch noch viel mehr Fettnäpfchen, in die Content-Marketer, Unternehmen und Organisationen treten können. Weitere verbreitete Content-Marketing-Fehler sind:

  • Mangelnde Zielgruppenorientierung: Ein häufiger Fehler besteht darin, den Content nicht auf die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe auszurichten. Es ist wichtig, den Content so zu gestalten, dass er für die Zielgruppe relevant ist und deren Probleme oder Fragen anspricht.
  • Fehlende Strategie: Viele Unternehmen starten ohne klare Content-Marketing-Strategie. Es ist wichtig, Ziele zu definieren, die Zielgruppe zu verstehen und einen Plan zu entwickeln, wie der Content erstellt, verteilt und gemessen werden soll.
  • Unzureichende Qualität des Contents: Mindere Qualität des Contents kann das Ansehen des Unternehmens beeinträchtigen. Der Content sollte informativ, relevant und gut geschrieben sein. Schlecht geschriebene oder nicht recherchierte Inhalte werden oft von der Zielgruppe abgelehnt.
  • Nicht diversifizierte Inhalte: Unternehmen sollten eine Vielzahl von Inhalten erstellen, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Das können Blogposts, Videos, Infografiken, Podcasts usw. sein. Das Fehlen von Vielfalt kann zu Langeweile führen und die Reichweite des Content-Marketings einschränken.
  • Fehlende Aktualität: Content sollte aktuell sein und sich auf aktuelle Themen beziehen, um relevant zu bleiben. Veralteter oder nicht mehr relevanter Content kann das Interesse der Zielgruppe verlieren.
  • Nicht genügend Promotion: Selbst großartiger Content wird oft übersehen, wenn er nicht ausreichend promotet wird. Eine effektive Verbreitung durch soziale Medien, E-Mail-Marketing oder andere Kanäle ist entscheidend.
  • Das Content-Marketing ist nicht auf SEO optimiert: Content sollte für Suchmaschinen optimiert sein, damit er leicht gefunden werden kann. Das Vernachlässigen von SEO (Suchmaschinenoptimierung) kann dazu führen, dass der Content in den Suchergebnissen nicht gut abschneidet.
  • Ignorieren von Analysen: Viele Unternehmen vergessen, die Leistung ihres Content-Marketings zu analysieren. Durch das regelmäßige Überprüfen von Metriken wie Reichweite, Engagement und Konversionen können Sie verstehen, was funktioniert und was nicht, und Ihre Strategie entsprechend anpassen.

    Fazit

    Content Marketing hat sich zu einem entscheidenden Bestandteil der modernen Unternehmenskommunikation entwickelt, doch trotz seiner zunehmenden Beliebtheit begegnen Unternehmen und Agenturen immer wieder denselben Herausforderungen. In diesem Listicle hat Görs Communications die 10 häufigsten Fehler im Content Marketing kompakt aufgezeigt.
  • Keine Dauerwerbeschleife: Der erste Fehler liegt darin, Content Marketing als reine Selbstbewerbung zu verstehen. Es sollte nicht als bloße Dauerwerbeschleife dienen, sondern subtil die Vorzüge von Produkten, Marken oder Unternehmen vermitteln.
  • Fehlendes Verständnis für die Zielgruppe: Ohne ein Gespür für die Zielgruppe wird Content Marketing ineffektiv. Ein Fokus allein auf den Webseiten-Traffic reicht nicht aus; Inhalt und Form müssen die Zielgruppe ansprechen.
  • Isolierung des Content Marketings: Content Marketing sollte nicht isoliert betrachtet werden. Es sollte vielmehr nahtlos mit SEO, klassischer Werbung und PR integriert werden, da die Grenzen im digitalen Raum verschwimmen.
  • Fehlendes Content Audit: Ohne Planung, insbesondere ohne Content Audit, werden Inhalte oft unterbewertet und können langfristig zusätzlichen Aufwand generieren.
  • Mangelnder Redaktionsplan: Ein strukturierter Redaktionsplan ist entscheidend, um Inhalte systematisch zu veröffentlichen und kontinuierlich die Content-Marketing-Strategie zu überdenken.
  • Ausrichtung entlang von Keywords: Content Marketing sollte nicht auf die bloße Verwendung von Keywords reduziert werden. Gute Inhalte sind wichtiger, da rein auf Keywords ausgerichtete Texte oft abschreckend wirken.
  • Fehlende Social-Media-Flankierung: Content Marketing ohne Einbindung von Social Media verschenkt wertvolle Ressourcen. Die Verbindung beider Strategien kann synergistische Effekte erzielen.
  • Unbeteiligtes Unternehmen: Die Einbindung von Experten aus dem eigenen Unternehmen ist entscheidend für hochwertigen Content. Zu oft lesen sich Webseiten, als ob das interne Know-how nicht genutzt wird.
  • Fehlendes Storytelling: Gutes Storytelling ist unerlässlich für Content Marketing. Der Leser sollte nicht nur informiert, sondern auch unterhalten werden, um Inhalte mit anderen zu teilen.
  • Mangelndes Durchhaltevermögen: Nachhaltiger Erfolg im Content Marketing erfordert Durchhaltevermögen. Die Pflege einer Stammleserschaft und die Nutzung dieser als Multiplikator sind langfristige Ziele.

    Zusätzlich wurden weitere Fehler wie mangelnde Zielgruppenorientierung, fehlende Strategie, unzureichende Content-Qualität, mangelnde Diversifizierung von Inhalten, fehlende Aktualität, unzureichende Promotion, mangelnde SEO-Optimierung und das Ignorieren von Analysen identifiziert.

    Indem Unternehmen diese Content-Marketing-Fehler vermeiden und eine klare, gut durchdachte Content-Marketing-Strategie entwickeln, können sie ihre Chancen auf Erfolg verbessern und eine nachhaltige Beziehung zu ihrer Zielgruppe aufbauen.Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und/oder Ihre Marke, Ihr Unternehmen oder Ihre Organisation durch professionelles Contentmarketing ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog


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Storytelling auch im B2B-Bereich

In unserem Blogpost über die 10 gängigsten Fehler beim Content Marketing fand sich folgender Satz: „Content Marketing lebt davon, dass gute Geschichten erzählt werden, dass der Leser sich unterhalten und (!) informiert fühlt, dass er schließlich sogar die Inhalte mit seinen Freunden/Kollegen via Twitter/Facebook/Xing/LinkedIn/Pinterest teilen will.“ Kurz: Ohne Storytelling funktioniert gutes Content Marketing nicht.

Leider hört man jedoch häufig, dass Unternehmen mit dem Storytelling (bzw. dem „Geschichtenerzählen“) überfordert sind. Nicht etwa, weil sie ihr Handwerkszeug nicht beherrschen, sondern weil es angeblich „nichts zu erzählen gibt“. Der Fehler in dieser Denke liegt in den falschen Assoziationen, viele denken beim Storytelling an „ganz große Geschichten“, gar an „Herr der Ringe“ und andere Epen, dabei kann selbst das kleinste Unternehmen großartige Geschichten erzählen. Aber der Reihe nach.

Storytelling ist eine Methode

Bei Wikipedia steht unter dem Stichwort Storytelling folgendes geschrieben:

Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird. Die Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen und eigenständig mitdenken. Das soll bewirken, dass das zu vermittelnde Wissen besser verstanden und angenommen wird. Heute wird Storytelling neben der Unterhaltung durch Erzähler unter anderem auch in der Bildung, im Wissensmanagement und als Methode zur Problemlösung eingesetzt.

Beim Storytelling handelt es sich also um eine Methode. Entscheidend ist also das WIE, nicht das WAS. Man erzählt eine Geschichte, die den Hörer/Zuschauer/Leser mitnimmt. Also in etwa das genaue Gegenteil von einer Betriebsanleitung oder einem Whitepaper. Statt einfach nur die Fakten herunterzubeten (wie etwa in einem Polizeibericht) lässt man Platz für Phantasie des Empfängers. Man arbeitet mit Metaphern, mit Spannungsbögen, gerne auch mit etwas Witz.

Merkmale von professionellem Storytelling im B2B-Bereich

  1. Klare Botschaft und Relevanz: Professionelles Storytelling im B2B-Bereich zeichnet sich durch klare Botschaften aus, die für die Zielgruppe relevant sind. Die Geschichten sollten auf die Bedürfnisse, Herausforderungen und Ziele der Unternehmen eingehen.

  2. Authentizität und Glaubwürdigkeit: Authentische Geschichten, die die Werte und Mission des Unternehmens widerspiegeln, schaffen eine Verbindung zum Publikum. Glaubwürdigkeit ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen.

  3. Kundenorientierung: Gute Geschichten im B2B-Bereich fokussieren sich auf die Erfahrungen und Erfolge der Kunden. Sie zeigen, wie das Unternehmen dazu beigetragen hat, Probleme zu lösen oder Chancen zu nutzen.

  4. Emotionale Resonanz: Auch im B2B-Bereich spielen Emotionen eine Rolle. Geschichten, die Emotionen ansprechen, bleiben besser im Gedächtnis und erzeugen eine stärkere Bindung. Dies kann beispielsweise durch die Betonung gemeinsamer Herausforderungen und Erfolge erreicht werden.

  5. Konsistenz über verschiedene Kanäle: Professionelles Storytelling erstreckt sich über verschiedene Kommunikationskanäle hinweg. Die Geschichte sollte konsistent und anpassungsfähig sein, um in verschiedenen Formaten wie Blogposts, Videos oder Präsentationen wirksam zu sein.

  6. Spannung und Narratives Element: Geschichten im B2B-Bereich sollten eine klare Struktur mit einem Anfang, einem Mittelteil und einem Ende haben. Der Einsatz von narrativen Elementen, wie Konflikten und Lösungen, erhöht die Spannung und das Interesse.

  7. Klare Call-to-Action (Handlungsaufforderung): Eine erfolgreiche Geschichte im B2B-Bereich endet oft mit einer klaren Handlungsaufforderung, die das Publikum dazu ermutigt, weitere Schritte zu unternehmen, wie z. B. den Kontakt mit dem Unternehmen aufzunehmen.

Praxisbeispiele im B2B-Storytelling

  1. IBM’s „Watson“ Erfolgsgeschichten:

    • IBM erzählt Geschichten darüber, wie Unternehmen mithilfe von Watson, ihrer KI-Plattform, komplexe Probleme gelöst haben. Dies betont die Leistungsfähigkeit der Technologie und zeigt konkrete Anwendungsfälle.
  2. Salesforce-Kundenreferenzen:

    • Salesforce nutzt Kundenreferenzen und Fallstudien, um zu zeigen, wie ihre CRM-Lösungen Unternehmen geholfen haben, ihre Vertriebs- und Kundenserviceziele zu erreichen. Die Geschichten sind kundenorientiert und unterstreichen den Nutzen der Salesforce-Produkte.
  3. General Electric’s „Innovation at Work“:

    • GE setzt auf Geschichten, die ihren Innovationsprozess und die Anwendung ihrer Technologien in verschiedenen Branchen zeigen. Diese Geschichten demonstrieren die Vielseitigkeit ihrer Lösungen und betonen die Auswirkungen auf das Geschäft ihrer Kunden.
  4. Adobe’s „Customer Success Stories“:

    • Adobe präsentiert Erfolgsgeschichten von Unternehmen, die ihre kreativen Softwareprodukte nutzen. Durch visuell ansprechende Geschichten verdeutlicht Adobe, wie ihre Lösungen Unternehmen bei der Content-Erstellung und Markenbildung unterstützen.
  5. Cisco’s „The Network“:

    • Cisco erzählt Geschichten über die Rolle ihres Netzwerks bei der Bewältigung von Herausforderungen in der vernetzten Welt. Diese Geschichten unterstreichen die Bedeutung von Technologie in der modernen Unternehmenslandschaft.

Diese Beispiele zeigen, wie professionelles Storytelling im B2B-Bereich erfolgreich eingesetzt wird, um komplexe Produkte und Dienstleistungen greifbar und ansprechend zu präsentieren.

Storytelling ist keine „Märchenerzählerei“

Es geht beim Storytelling also um das Erzählen von Geschichten, wobei „Erzählen“ im Vordergrund steht. Wer jetzt jedoch an Ali Baba und die vierzig Räuber denkt, der liegt auch falsch – schließlich will man – zumindest im Content Marketing – keine Kinderbücher verkaufen, sondern Inhalte und Botschaften an den Mann (bzw. die Zielgruppe) bringen. Das bedeutet durchaus, dass man mit Emotionen arbeitet, Gefühle weckt, aber trotzdem immer auf dem Boden der Tatsachen bleiben sollte. Glaubwürdigkeit ist ein hohes Gut, das nicht für ein paar zusätzliche Facebook-Klicks und -Likes verspielt werden sollte.

Natürlich betont man in der Öffentlichkeitsarbeit/PR im Normalfall die eigenen Stärken, während die eigenen Schwächen tiefer gehängt werden – das bedeutet aber nicht, dass man Märchen (im eigentlichen Wortsinne) oder gar faustdicke Lügen erzählt. Besser als Ali Baba und die vierzig Räuber sind als (Schreib-)Vorbild gute Reportagen, die einen beim Blick in die Tageszeitung richtig fesseln.

Storytelling fürs Zielpublikum

In einem Punkt können sogar Hollywood-Filme als Vorbild fürs Storytelling beim Content Marketing bzw. Brand Journalism dienen: Hollywood kennt nicht nur die jeweilige Zielgruppe, Hollywood produziert Filme fürs Zielpublikum. Bevor überhaupt klar ist, welcher Schauspieler die Hauptrolle in einem Film bekommt, steht das Zielpublikum schon längst fest. Häufig ist das Zielpublikum sogar das Erste, was überhaupt feststeht (sinngemäß: „Bei den 12- bis 15-jährigen Mädchen kann man derzeit gut Kasse machen“), der Film wird regelrecht für eine Zielgruppe maßgeschneidert.

Und das sollte sich jeder Marketing-/Kommunikationsverantwortliche immer vor Augen führen: Storytelling ist nicht für die Allgemeinheit, sondern für die eigene Zielgruppe ausgelegt. Ist ein Unternehmen im Maschinenbau tätig, dann müssen die Geschichten anders erzählt werden, als wenn das Unternehmen Reitstiefel für 12- bis 15-jährigen Mädchen verkauft. Eigentlich eine Binse, die man aber nicht oft genug betonen kann – schließlich lassen sich damit auch vermeintlich „langweilige“ Geschichten an den Mann bzw. an das Zielpublikum bringen.

Storytelling funktioniert auch im B2B-Bereich

Die vermeintliche Binse, dass jeder seine Zielgruppe vor Augen haben muss und das Storytelling auf eben diese Zielgruppe zuschneiden muss, ist auch noch in einer anderen Hinsicht wichtig. Die eigene Zielgruppe findet Inhalte interessant, bei der die Allgemeinheit nur ins Gähnen kommen würde. Nehmen wir an, ein Unternehmen ist im Maschinenbau tätig und entwickelt und vertreibt Geräte, die für die Abwasserreinigung verwendet werden. Da kann man aus einer Case Story eine wunderbare Geschichte machen, die vor allem die Leute interessiert, die sich ebenfalls mit der Abwasserreinigung beschäftigen.

Und bei dieser Case Story rattert man nicht die technischen Fakten runter, sondern man erzählt die Geschichte von Anfang bis zum Ende. Wer (die menschliche Ebene schafft immer Vertrauen) war beteiligt, was für Probleme traten auf, wie wurden die Probleme gelöst, wie zufrieden ist der Kunde, was für Learnings wurden aus dem Projekt gezogen? Mit ein wenig Erfahrung und etwas Kreativität lassen sich so selbst aus der Reinigung von Abwässern spannende, fesselnde und informative Geschichten erzählen. Diese sprechen zwar keine 12- bis 15-jährigen Mädchen an, dafür aber die eigene Zielgruppe, mehr will man aber schließlich ja auch gar nicht!

Storytelling lebt von Multimedia

Einer der Kunden unserer PR-Agentur arbeitet regelmäßig mit multimedialen Kampagnen. Dabei ist das Unternehmen gar kein „hippes Startup“, sondern einer der weltweit führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, die auf den Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling basieren. Trotzdem gelingt es dem Unternehmen immer wieder, selbst vermeintlich eintönige und technologielastige Themen wie Plattenwärmeübertrager multimedial zu inszenieren.

Dabei zeigen sich die enormen Vorteile, die der Siegeszug des Internets bietet. Durch Multimedia-Inhalte lassen sich Geschichten wunderbar erzählen; die Zeiten, in denen Bleiwüsten mit zwei oder drei Bildern „bebildert“ wurden, sind zum Glück vorbei. Um multimediale Inhalte auch beim B2B-Storytelling einzusetzen, braucht es auch keine teure Software oder Ausrüstung, da es mittlerweile eine Vielzahl von kostenlosen Storytelling-Tools gibt, angefangen von Storify über Pageflow, Storyteller bis hin zu Creatavist und vielen weiteren Tools für so ziemlich jede multimediale Anwendung.

Kurz: Storytelling kann heutzutage jeder betreiben – dank der Möglichkeiten des Internets auch und gerade im B2B-Bereich.

Fazit: Storytelling im B2B-Bereich – Mehr als nur Märchenerzählerei

Der Blogartikel von Görs Communications hebt die entscheidende Bedeutung des Storytellings im B2B-Bereich hervor. Durch einen einleitenden Verweis auf die Notwendigkeit von guten Geschichten im Content Marketing wird der Fokus auf die essenzielle Rolle des Storytellings gesetzt.

Die häufig anzutreffende Meinung, dass Unternehmen im B2B-Bereich keine Geschichten zu erzählen hätten, wird als Trugschluss entlarvt. Storytelling ist keine Frage von „großen Geschichten“ im Stil von Epen, sondern eine Methode, die explizites und implizites Wissen in Form von Metaphern vermittelt. Es ermöglicht eine eingängige Kommunikation, die den Zuhörer einbindet und somit das Verständnis und die Akzeptanz des vermittelten Wissens fördert.

Der Artikel definiert klare Merkmale für professionelles Storytelling im B2B-Bereich. Klare Botschaften, Authentizität, Kundenorientierung, emotionale Resonanz, Konsistenz über verschiedene Kanäle, Spannungselemente und eine klare Handlungsaufforderung werden als zentrale Elemente betont.

Praxisbeispiele von Unternehmen wie IBM, Salesforce, General Electric, Adobe und Cisco illustrieren erfolgreiches B2B-Storytelling. Diese Beispiele verdeutlichen, wie klare Botschaften, kundenorientierte Fokussierung und emotionale Resonanz in Geschichten integriert werden können, um komplexe Produkte und Dienstleistungen ansprechend zu präsentieren.

Die Betonung auf das Zielpublikum und die Anpassung von Geschichten an die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe werden als essenzielle Erfolgsfaktoren herausgestellt. Die Aussage, dass Storytelling nicht für die Allgemeinheit, sondern für die eigene Zielgruppe gestaltet werden sollte, unterstreicht die zielgerichtete Natur dieser Kommunikationsmethode.

Der Artikel betont abschließend, dass Storytelling im B2B-Bereich nicht nur möglich, sondern auch äußerst effektiv ist. Insbesondere durch multimediale Elemente können selbst vermeintlich technische oder eintönige Themen fesselnd und informativ präsentiert werden. Die Vielzahl kostenloser Storytelling-Tools wird als hilfreiche Ressource für Unternehmen angeführt, um multimediale Inhalte zu gestalten.

Insgesamt zeigt der Artikel von Görs Communications überzeugend auf, dass Storytelling im B2B-Bereich weit mehr ist als „Märchenerzählerei“. Es ist eine wirkungsvolle Methode, um komplexe Informationen zu vermitteln, Verbindungen zu Zielgruppen aufzubauen und das Interesse an Produkten und Dienstleistungen zu wecken.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Brand Journalism – Journalismus aus dem eigenen Haus

Zu den wohl nervigsten Dingen in der Kommunikation – egal, ob klassische Werbung, Marketing oder PR – gehört die Begriffsschwemme und das monatliche (wöchentliche?) Ausrufen eines neuen Hypes. Eine Branche, die sicherlich beste Voraussetzungen fürs Bullshit-Bingo-Spielen mit sich bringt – und das zu 99% mit Begriffen, die aus dem Englischen stammen.

Und zu den gehypten Begriffen gehört seit einiger Zeit auch „Brand Journalism“ – also auf Deutsch „Marken-Journalismus“ bzw. „Markenjournalismus“. Wie so viele andere Trends (im Marketing, in der Werbung, bei der PR … ) stammt der Begriff aus Amerika und hat von dort aus den Siegeszug angetreten. Dabei steht Brand Journalism eigentlich für etwas Banales: Journalismus von Marken über Marken – man schreibt also journalistisch über sich selbst.

Doch selbst wenn Brand Journalism ziemlich gehypt wird und eigentlich etwas sehr Banales ausdrückt, so bedeutet das nicht, dass Unternehmen/Kommunikationsexperten/Marketing- und PR-Verantwortliche einfach auf Durchzug stellen sollten, wenn Sie „Brand Journalism“ hören. Schließlich gibt es gute Gründe, warum Brand Journalism derzeit angesagt ist – sehr gute Gründe sogar.

Medienwandel und abgestumpfte Werbeslogans treiben Brand Journalism

Als Deutscher denkt man bei Brand Journalism vermutlich als erstes an „mobil“, das Magazin der Deutschen Bahn. Fast jeder hat es schon mal in der Hand gehalten, fast jeder kennt die Mischung aus journalistischer Arbeit und den „Unternehmensinformationen“, die sich in dem Magazin finden. In der Regel fühlt sich der Leser informiert – und hat anschließend ein besseres Bild (im doppelten Sinne!) von der Bahn.

Aber das Magazin der Deutschen Bahn ist sicher nicht repräsentativ für Brand Journalism, da a) die wenigsten Unternehmen so viel Geld wie die Deutsche Bahn in die Hand nehmen können und b) die gleiche Möglichkeit haben, ihre journalistischen Erzeugnisse unter den Mann zu bringen – also die Magazine an Orten auszulegen, wo sie auch gelesen werden.

Vielmehr findet Brand Journalism vor allem im Internet statt – und eben nicht mehr auf Papier, so wie man es vom Magazin der Deutschen Bahn kennt. Dank des Internets können Unternehmen die klassischen „Gatekeeper“ der PR – also die Journalisten bei Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen und Radio – umgehen und direkt die (potenziellen) Kunden mit Informationen versorgen. Der klassische PR-Weg, den Journalisten Pressemitteilungen etc. zu schicken, damit diese anschließend über das Unternehmen berichten, wird abgekürzt. Statt Journalisten mit Informationen zu versorgen wird man (also das Unternehmen/ die Kommunikationsabteilung des Unternehmens / die PR Agentur der Unternehmens) selbst zum Journalisten und hat 100% Hoheit über das, was geschrieben wird.

Und das nicht ohne Grund, die größten Treiber für Brand Journalism sind der Medienwandel und das Abstumpfen bei der klassischen Werbung.  Wenn es die Journalisten dank Medienwandel schon in das Internet zieht – warum dann nicht gleich eigenen Journalismus – also den „Markenjournalismus“ – machen? Zudem ist es immer schwieriger, die (potenzielle) Kundschaft durch Werbung zu erreichen; durch jahrzehntelange Berieselung haben sich Abstumpfungseffekte eingestellt, mit toll klingenden Slogans und tollen bunten Bildern erreicht man immer weniger Leute.

Außerdem ist es insbesondere im B2B-Bereich wichtig, mehr als „nur“ eine attraktive Marke zu haben, da das Leistungsspektrum häufig sehr breit ist und auch entsprechend breit kommuniziert werden muss. Nach dem „Das sind wir, das machen wir, das können wir auch für Sie leisten“-Motto. Und das ist eine der zentralen Merkmal von Brand Journalism, statt die (potenziellen) Kunden mit tollen Werbebotschaften und -slogans zu berieseln, wird informiert.

Fast wie „richtiger“ Journalismus

Journalismus sollte klassischerweise immer unabhängig sein – was der entscheidende Unterschied zum Brand Journalism ist. Brand Journalism kann per Definition nicht unabhängig sein, da über Dinge berichtet werden, die das eigene Unternehmen (oder bei einer Agentur) betreffen. Mehr noch, Brand Journalism will das Unternehmen möglichst gut aussehen lassen, es besteht also ein ganz deutlicher Interessenkonflikt.

Ansonsten gilt für Brand Journalism aber das, was auch für normalen Journalismus gilt – ohne Nachrichtenwert und gutes Storytelling gewinnt man keine Leser/Hörer/Zuschauer. Eine Geschichte muss erzählt werden, aber so, dass sie glaubhaft, informativ und auch unterhaltend ist. Also kein (weiteres) Herunterbeten von Werbebotschaften, sondern saubere Informationen. Deshalb verwundert es auch nicht, dass Brand Journalism häufig von „echten“ Journalisten als neuer Hauptberuf oder als Nebenberuf betrieben wird – gerade in Zeiten, in denen den klassischen Nachrichtenmedien aufgrund des Medienwandels immer weniger Geld zur Verfügung steht.

Brand Journalism muss den Leser/Hörer/Zuschauer erreichen

„Wo“ man den Brand Journalism im Internet betreibt, liegt sicher an den individuellen Ansprüchen des Unternehmens. Möglich ist zum Beispiel eine Unterrubrik auf der eigentlichen Unternehmenswebseite, das Aufsetzen einer eigenen Medienseite oder die gezielte Nutzung von speziellen Diensten wie etwa dem derzeit abgesagten Medium. Wichtig ist jedoch, dass das Unternehmen beim Brand Journalism am Ball bleibt, mit einmaligen Aktionen – etwa bei einem Firmenjubiläum – ist wenig gewonnen.

Um Leser/Hörer/Zuschauer zu gewinnen, müssen regelmäßig neue Storys produziert werden. Und zwar so, dass sie auch auch die Zielgruppe erreichen – und von den Lesern/Hörern/Zuschauern auch geteilt werden. Idealerweise wird von Unternehmensseite auch noch flankierend nachgeholfen, indem die vorhandenen Kommunikationskanäle eingesetzt werden – und das über das gesamte Digital-Relations-Spektrum, also von Social Media bis hin zu SEO und SEM.

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Ideal für Berater, Coaches und Trainer: Positionierung, Storytelling, Neukunden und Videomarketing durch Scribble-Erklärungsvideos

Komplexe Sachverhalte und Beratungsdienstleistungen auf eine einfache und intuitive Weise vermitteln? Mit Scribble Video, einem der führenden deutschen Anbieter von Erklärvideos, haben Berater, Trainer und Coaches einen erfahrenen wie kreativen Partner, der die Kundenakquise und die Beratung erheblich erleichtert. Insbesondere, wenn die eigene Dienstleistung (stark) erklärungsbedürftig ist. So werden Berater, Trainer und Coaches zur Marke, steigern ihre Bekanntheit und gewinnen neue Kunden.

Eine Marketingweisheit lautet, dass jedes Unternehmen und jeder Freiberufler das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung überzeugend in weniger als drei Sätzen bzw. in weniger als 30 Sekunden erklären können muss („Elevator Pitch“). Eine Weisheit, die sich wie so viele Marketingweisheiten im ersten Augenblick überaus überzeugend anhört, bei längerem Nachdenken jedoch alles andere als leicht zu erfüllen ist. Gerade dann, wenn es sich nicht um ein (Massen-)Produkt handelt, sondern um eine (Nischen-)Dienstleistung, bei der eine hohe Spezialisierung und ein hohes Qualifikationsniveau zum Tragen kommen.

Gerade Unternehmensberater, Trainer und Coaches haben damit zu kämpfen, dass nicht nur ihre Dienstleistungen erklärungsbedürftig sind, sondern auch ihre eigenen Kompetenzen. Was zeichnet den einzelnen Unternehmensberater, Trainer oder Coach aus, worin unterscheidet er sich von der Konkurrenz, was kann er, was andere nicht können? Fragen, die insbesondere bei der Neukundenakquisition relevant sind. Und häufig den Unterschied ausmachen, ob das Interesse eines potenziellen Kunden geweckt werden konnte – oder eben nicht.

Wie das Interesse des Neukunden wecken?

Eine Antwort auf dieses Problem, mit dem sich wohl fast jeder Unternehmensberater, Trainer und Coach herumschlägt, sind sogenannte „Erklärvideos“. Erklärvideos leisten im virtuellen Raum das, was der entscheidende Schritt bei einer erfolgreichen Kundenakquise ist: Sie wecken das Interesse des potenziellen Kunden und skizzieren die eigene Expertise. Und das zwar auf eine spielerische, aber dennoch zielgerichtete Weise; der Name „Erklärvideo“ ist Programm. Erklärvideos leisten das, was gefragt ist, um „den Fuß in die Tür zu kriegen“, sie erklären die angebotene Dienstleistung und die hierfür entscheidenden Kompetenzen der Unternehmensberater, Trainer und Coaches.

Und das nicht erst seit gestern. Der Trend von Unternehmen und Dienstleistern, auf Erklärvideos zu setzen, hielt mit dem schnellen Internet Einzug, bei dem die Bewegtbilder die textlastigen Seiten der Anfänge des Internets verdrängten. Und das mit steigender Beliebtheit. Bewegtbild-Kommunikation wird von immer mehr Entscheidern als perfektes Mittel für die Unternehmenskommunikation angesehen. So auch von Unternehmensberatern, Trainern und Coaches, um sich und die eigene Dienstleistung optimal, contentgetrieben und leicht verständlich im Netz zu präsentieren. Immer treu dem Motto, dass Bilder mehr als Tausend Worte sagen. Und Bewegtbilder mehr als nur einzelne Bilder. An Videos führt in der heutigen medialen Welt kein Weg vorbei – ebenso wenig wie an Erklärvideos in der professionellen Kommunikation.

Scribble Videos: Unterhaltsame wie einprägsame Erklärvideos, die auf den Punkt kommen

Als einer der erfolgreichsten europäischen Anbieter und Produzenten von Erklärvideos setzt Scribble Video auf ein spezielles Videoformat, dem „gescribbelten“ Erklärvideo. „Scribble“ lässt sich am ehesten mit „Kritzelei“ oder „eine Skizze zeichnen“ übersetzen. Die handgezeichneten, individuellen Videos des innovativen Hamburger Unternehmens zeichnen sich dadurch aus, dass sie komplizierte Zusammenhänge elegant mit Hilfe einer Geschichte leicht nachvollziehbar erklären. Die Videos wirken wie animierte Skizzen, die den Betrachter nicht nur in den Bann ziehen, sondern dessen Blick und Aufmerksamkeit direkt auf das Wesentliche fokussieren: das Leistungsangebot und die Kompetenz des Dienstleisters. Stets transportiert über eine passende Geschichte. Das digitale Storytelling ist eines der wesentlichen Unterscheidungspunkte von Scribble Video zu anderen, insbesondere Budget-Erklärvideo-Anbietern.

Die in der Regel nur wenige Minuten langen Videos von Scibble Video erzählen eine kurze, interessante Geschichte, die zwar erklärend arbeitet, aber auch positive Emotionen weckt. Scribble Video greift auf eine besondere Art der Darstellung zurück, indem es vor den Augen des Zuschauers Szene für Szene im Zeitraffer zeichnet. So können die Kunden des Unternehmens mit ihren Interessenten auf höchst effektive Weise per „Storytelling“ kommunizieren. Mit den Erklärvideos können Beratungs-, Trainings- und Coachingdienstleistungen ideal präsentiert und beworben werden.

Scribble Video – Scribble Marketing

Scribble Videos können aber nicht nur für das externe Marketing genutzt werden, sondern und für die interne Verwendung, etwa zu Schulungs-, Beratungs-, Coaching- und Trainingszwecken. Mittels solcher Scribble Videos gelingt es Beratern, Trainern und Coaches, sich von der 08/15-Präsentation der Konkurrenz abzuheben und sich nachhaltig zu positionieren und zu profilieren. Scribble Videos binden den Betrachter emotional, schaffen es aber dennoch in wenigen Minuten, komplizierte Zusammenhänge einfach und einprägsam darzustellen. Ein visuelles Format, das Aufmerksamkeit garantiert und Sachverhalte klar und einprägsam erklärt. Ein Erstkontakt, der Beratern, Trainern und Coaches viel Zeit und Nerven erspart und einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlässt. Einmal produziert, kann das Scribble Video in unterschiedlichsten Formen genutzt werden – bis hin zu speziellen VideoCards, die per Post an Wunschkunden gesendet werden können.

Die umfassenden Videomarketing-Leistungen von Scribble Video – Beratung, Betreuung der Distribution und die Promotion der Erklärvideos – sind ein weiteres Qualitätsmerkmal im Vergleich zu anderen Low-Budget-Erklärvideo-Produzenten. Scribble Video berät und bietet auf Wunsch auch Video-SEO (Suchmaschinenoptimierung), Video-/Bewegtbild-PR und andere Formen des Videomarketings.

Das in Hamburg ansässige Unternehmen Scribble Video hat den den Begriff „Scribble“ für diese Form der Erklärvideos vor Jahren im deutschsprachigen Raum eingeführt und verfügt dank der großen Erfahrung über einen erstklassigen Ruf in der Branche. Erfahrung und Know-how, von der Unternehmensberater, Trainer und Coaches direkt profitieren, die auf Scribble Erklärvideos setzen, um sich und ihre Dienstleistung auf eine innovative, informationsstarke Art und Weise im Netz zu präsentieren.

Die umfassenden Videomarketing-Leistungen von Scribble Video – Beratung, Betreuung der Distribution und die Promotion der Erklärvideos – sind ein eindeutiges Qualitätsmerkmal im Vergleich zu anderen Low-Budget Erklärvideo Produzenten. Unser Kooperationspartner Scribble Video berät und bietet auf Wunsch auch Video-SEO (Suchmaschinenoptimierung), Video-/Bewegtbild-PR und andere Formen des Videomarketings (siehe auch http://www.goers-communications.de/pr-marketing-und-kommunikation-bewegtbild-scribble-video-goers-communications-integriertes-content-marketing ). Interesse? Dann kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und Buchungen von Scribble Erklärvideos mit visuellem Storytelling: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info (at) goers-communications.de.

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