30/09/2016

Content Strategie und Content Marketing Seminar

Content Marketing ist kein Hype und kein Marketing Trend, sondern die überzeugende und nachhaltige Antwort auf die unternehmerischen Herausforderungen unserer Zeit, in der die Grenzen von Public Relations (PR), klassischer Werbung, Social Media, Marketing und Redaktion/Journalismus immer mehr verschwimmen. Studien zeigen, dass 70% der Konsumenten ein Unternehmen heute lieber über Content Marketing kennenlernen als über klassische Anzeigen. Immer mehr Unternehmen sind deshalb auf der Suche nach effektiven wie effizienten Alternativen zu teuren Anzeigen, sind unzufrieden mit den Klickraten von Bannern und Mailings, möchten nicht mehr für viel Geld Traffic und Aufmerksamkeit einkaufen. Sie auch? Dann sollten Sie künftig Content zentriert denken und kommunizieren, nachhaltig Mehrwert bieten und so zum Kundenmagnet werden. Wie Sie dies erreichen können, erfahren Sie im Intensivseminar „Content Strategie und Content Marketing“ der Content Marketing und PR Agentur & Beratung Görs Communications.

Entscheider erfahren im Seminar praxisnah und verdichtet, welche Content Strategien und Instrumente für den maximalen Marketing- und Kommunikationserfolg im Internet in welcher Form angewendet werden können. Sie lernen, wie Sie Ihr eigenes Content Marketing zielgruppengerecht ausrichten und einen Themenplan implementieren.

Mehr Leads, mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Reichweite, mehr Vertrauen und besseres Image durch hochwertigen Content

Spätestens seit der Content Qualitätsoffensive von Google (Panda, Pinguin, Kolibri Updates) geht der Content (D)Ruck durch erfolgsorientierte Unternehmen. Die Kreation, Produktion und das Marketing von gutem Content sind der Schlüssel zu Ihrem nachhaltig erfolgreichen und gewinnbringenden Business. Klassische und designzentrierte Werbung wird, ebenso wie aggressives (Outbound-) Onlinemarketing, immer austauschbarer und ineffizienter. Die Internetnutzer klicken keine Banner mehr und möchten nicht durch offensives Push-Marketing genervt werden. Stattdessen suchen sie gezielt nach Experten, Informationen, Beratung, Austausch und Lösungen für ihre eigenen Bedürfnisse und Probleme.

Der in vielen Unternehmen und Organisationen weit verbreitete nachlässige Umgang mit Content ist reine Geldverschwendung. Verbrennen Sie kein Geld, sondern erreichen Sie mit einer gut geplanten Content Strategie und einem fokussierten Content Marketing mehr Bekanntheit, ein besseres Image, hochwertige Leads und mehr Umsatz.

Im Content Marketing Seminar von Görs Communications erfahren Sie, was die größten Herausforderungen und Stolpersteine sind, wie Content Marketing in Ihren Marketing Mix integriert werden kann und was bei Ihrer Content Strategie sowie der Organisation und der Optimierung Ihres Contents beachtet werden muss.

Inhalte Content Marketing Seminar & Workshop in Hamburg:

  • Content Marketing Grundlagen, Fakten und Studienergebnisse
  • Praxisbeispiele, Erfahrungen und Benchmarks
  • Konzentration auf Ihre Kunden und Stakeholder: Kein Content Marketing ohne Content Strategie
  • Content Formate zur optimalen Zielgruppenansprache: Whitepaper, Ratgeber, Blogbeiträge, Produktbeschreibungen, Infografiken, Teaser, Social Media Postings, Kundenstories, Fachartikel uvm.
  • Content, SEO, Social Media und PR
  • Ideenfindung und kreative Erstellung relevanter Inhalte
  • Content Audit: Verborgene Content Schätze on- und offline finden und bergen
  • Content Optimierung: Bereits bestehende (Web)Inhalte auf den Prüfstand stellen
  • Content Infrastruktur, Organisation und Tools: Content Pflege im Tagesgeschäft
  • Wie ein zentraler Themenplan einen transparenten Überblick über sämtliche Content Aktivitäten verschafft.

Nach dem Content Marketing Seminar sind Sie gewappnet, um den Paradigmenwechsel vom ressourcenintensiven Outbound Marketing hin zum smarten Inbound Marketing, vom marktschreierischen Werbeblabla zur erfolgreichen Kommunikation und Interaktion mit den Usern mittels hilfreicher und hochwertiger Inhalte gemäß Ihrer Unternehmensziele besser zu gestalten.

Teilnahmegebühr
595,00 Euro zzgl. MwSt.

In der Teilnahmegebühr sind die Seminarunterlagen, die Getränke, die Pausenerfrischungen, das Mittagessen sowie ein Teilnahmezertifikat enthalten.

Rabattregelung: Wenn Sie gleichzeitig zwei oder mehr Anmeldungen vornehmen, erhalten Sie ab der zweiten Buchung 15 % Rabatt auf den Seminarpreis.

Maximale Teilnehmerzahl
Um ein optimales Lernergebnis zu erzielen und den Austausch zwischen Referent und Seminarteilnehmern sowie den Teilnehmern untereinander zu gewährleisten, beträgt die maximale Teilnehmerzahl für dieses Seminar 15 Personen. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und senden Sie uns Ihre Anfrage an info (at) goers-communications.de

Termin
Das nächste Seminar findet in im Herbst in Hamburg statt. Start 10 Uhr, Ende ca. 17 Uhr.

Dieses Seminar sowie Content Audit und Content Marketing Optimierung Workshops bieten wir Ihnen ab vier Teilnehmern in Absprache auch inhouse an – kontaktieren Sie uns einfach.

Content Marketing – hochwertige Inhalte statt Marketing BlaBla

Sie müssen bereits von „Content Marketing“ / „Contentmarketing“ gehört haben, denn Sie sind ja hier im Content Marketing Bereich der PR- und Contentmarketing Beratung Görs Communications gelandet (Glückwunsch dazu! ;-)).

Vermutlich sind Sie von einer Suchmaschine wie Google zu uns verwiesen worden – oder über ein Soziales Netzwerk wie Facebook, Twitter, Xing / LinkedIn, Instagram, YouTube, Flickr, Pinterest, SlideShare oder StumbleUpon. Oder über eine Presseinformation, ein Whitepaper , einen Blog oder sonstigen Content im Netz. Sie möchten sich zum Thema Content Marketing informieren und sind bei Ihrer Suche über unterschiedliche Inhalte bei Görs Communications als Content Marketing Experte gelandet. Unser Content Marketing in eigener Sache hat also funktioniert – und wir beraten und unterstützen SIE gerne, Ihre eigene, individuell passende Content Marketing Strategie zu entwickeln, umzusetzen und zu optimieren.

Im Gegensatz zu anderen Agenturen und Beratern ist unser umfassender Marketing Ansatz die cross-mediale Kombination von Public Relations (PR), Contentmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Contents / Inhalte müssen stets einen Mehrwert für Ihre Kunden, Interessenten und sonstigen Stakeholder bieten. Informieren, erklären, unterhalten Sie. Signalisieren Sie Dialogbereitschaft, kommunizieren Sie in alle Richtungen. Dann werden Ihre Content Marketing Maßnahmen letztlich dazu führen, dass Ihre Kunden „von selbst“ den crossmedialen Weg zu Ihnen finden und beschreiten werden. Werden Sie / Ihr Unternehmen selbst zum „Publisher“, ergänzen Sie Marketing, PR und Vertrieb wirkungsvoll durch effektives wie effizientes Content Marketing.

Kontaktieren Sie uns und wir besprechen in einem kostenlosen Erstberatungsgespräch (Dauer maximal eine Stunde), wie Sie mit Unterstützung der Content Marketing und PR Agentur Görs Communications Ihr Image verbessern, mit wertvollen Inhalten bekannter werden, neue Kunden, treue Fans und Weiterempfehler gewinnen und insgesamt als DER Experte in Ihrem Bereich positioniert werden.

Wir beraten Sie gerne beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing.

Mehr zum Content Marketing, die schlagkräftige Kombination von PR und Contentmarketing, Content Arten sowie zur Content Marketing Strategie finden Sie hier auf www.goers-communications.de.

Paid / Owned / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketing

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid? Owned? Earned? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von PR Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht’ s

Okay, erste Frage beantwortet:Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen. Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichwort: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden. Beispielsweise kombiniert Alfa Laval, Spezialist für industrielle Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling, im Rahmen seiner “Insights” Kampagne unterschiedlichen Content – von Texte, Bildern, Videos bis hin zur App.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange. [Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert...“ - Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media (siehe bspw. http://adage.com/article/digitalnext/reasons-focus-earned-media/227586)

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.
You get what you give!

 

Dieser Artikel wurden von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung, Kommunikationsagentur Görs Communications (DPRG) in Hamburg erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Treten Sie mit uns in Kontakt und besuchen Sie unsere Webseite und unser Blog.

Content Marketing und PR (Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit) sind die ideale Kombination für eine effektive wie effiziente Kommunikation

„Content Marketing“ / „Contentmarketing“ ist längst kein Geheimtipp erfolgreicher Unternehmen mehr, sondern bereits zu DEM PR-/Kommunikations- und Marketing-Trend avanciert. Nach dem – übertriebenen – Social Media Hype ist Ernüchterung bei vielen PR- und Marketingentscheidern und Unternehmern eingekehrt. Allein durch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing / LinkedIn, Instagram, YouTube, Flickr, Pinterest, SlideShare oder StumbleUpon erreicht man leider kaum Erfolge. Aber auch Presseinformationen erzielen immer weniger Aufmerksamkeit. Wie wäre es denn, zusätzlich Infografiken, Whitepaper , Blogs oder sonstigen Content im Rahmen einer kombinierten PR und Content Marketing Strategie zu entwickeln und dann im Netz gezielt zu platzieren und zu promoten? Viele überaus erfolgreich Unternehmen – aus der New und Old Economy – haben bereits gute Erfahrungen und große Erfolge mit einer abteilungsübergreifenden und interdisziplinären Content Marketing Strategie erzielt.

Die Content Marketing und PR Beratung und Kommunikationsagentur Görs Communications aus Hamburg sieht eine „Götterdämmerung“ in der PR-, Marketing- und Kommunikationsbranche heraufziehen. „Klassische Pressearbeit alleine wird immer ineffizienter“, sagt Daniel Görs, Inhaber der gleichnamigen Agentur. „Durch die Evolution der Unternehmens- und Marketingkommunikation in Form der Kombination von PR und Contentmarketing bieten sich heute viel smartere Wege, zu mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und zu einem besseren (Experten-) Image zu gelangen.“

Wer sich zum Thema Content Marketing und PR informieren oder ein kostenloses PR und Content Marketing Erstberatungsgespräch anfordern möchte, kann dies unverbindlich auf www.goers-communications.de tun. Görs Communications berät und unterstützt – laufend, aber auch zeitlich befristet auf Projektbasis – Unternehmen und Organisationen dabei, eine eigene, individuell passende Content Marketing Strategie zu entwickeln, umzusetzen und zu optimieren.

Im Gegensatz zu anderen Agenturen und Beratern umfasst der Beratungs- und Implementierungsansatz von Görs Communications die cross-mediale Kombination von Public Relations (PR), Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). Contents / Inhalte müssen stets einen Mehrwert für die Kunden, Interessenten und sonstigen Stakeholder bieten.

„Informieren, erklären, unterhalten Sie. Signalisieren Sie Dialogbereitschaft, kommunizieren Sie in alle Richtungen. Dann werden Ihre Content Marketing Maßnahmen letztlich dazu führen, dass Ihre Kunden ‘von selbst’ den crossmedialen Weg zu Ihnen finden und beschreiten. Werden Sie / Ihr Unternehmen selbst zum ‘Publisher’, ergänzen Sie Marketing, PR und Vertrieb wirkungsvoll durch effektives wie effizientes Content Marketing“, rät PR und Content Marketingexperte Daniel Görs, der auch aus seiner Erfahrung als Pressesprecher (Immonet.de / Axel Springer AG) und FinanceScout24 (Telekom AG) spricht.

Mehr zum Content Marketing, die schlagkräftige Kombination von PR und Contentmarketing, Content Arten, Content Marketing Erfahrungen sowie zur Content Marketing und PR Strategie finden Sie auf www.goers-communications.de.

 

Görs Communications Angebot Content Marketing und Public Relations (PR):


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Sie uns und wir besprechen in einem kostenlosen Erstberatungsgespräch (Dauer maximal eine Stunde), wie Sie mit Unterstützung der Content Marketing und PR Beratung & Agentur Görs Communications Ihr Image verbessern, mit wertvollen Inhalten bekannter werden, neue Kunden, treue Fans und Weiterempfehler gewinnen und insgesamt als DER Experte in Ihrem Bereich positioniert werden. Wir beraten und unterstützen Sie gerne beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing – durch die smarte Kombination von Content Marketing mit PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Onlinemarketing sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO). Vom Brainstorming über die Konzeption, von der Strategie über die Umsetzung bis hin zur Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse samt laufender Optimierung.

EXPO REAL: Es darf mehr gezwitschert werden

Fokussieren die Unternehmen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft ihre Kommunikationsmaßnahmen und -budgets trotz des Medienwandels noch immer auf klassische Werbemaßnahmen? Eine Frage, mit der sich die Hamburger PR-Agentur Görs Communications, die über jahrelange Erfahrung in den Bereichen Public Relations, Digital Relations, Immobilienmarketing und Social Media, verfügt, naturgemäß beständig auseinandersetzt.

Die diesjährige EXPO REAL 2013, immerhin die größte B2B-Messe für Immobilien und Investitionen in Europa, nahm Görs Communications zum Anlass, über die Social-Media-Aktivitäten der auf der Messe vertretenen Immobilienunternehmen eine Studie anzufertigen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, wie sehr die Immobilienbranche mittlerweile auf Social Media als kostengünstigen und effizienten Kommunikationskanal setzt. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen  wie Instagram oder vine? Und wo steckt steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Anlässlich der Studie über die Social-Media-Nutzung auf der EXPO REAL 2013 hat die Fachzeitschrift “Immobilien Zeitung” mit dem Immobilien PR und Immobilienmarketing Experte Daniel Görs ein Interview geführt, in dem Daniel Görs die wichtigsten Erkenntnisse der Studie in Bezug auf den Microblogging-Dienst Twitter zusammenfasst.

Der vollständige Artikel der “Immobilien Zeitung” findet sich auf der Webseite der Zeitschrift unter dem Titel “Twitter: Es darf mehr gezwitschert werden” sowie auszugsweise im Folgenden:

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TWITTER

Es darf mehr gezwitschert werden

Von Anke Pipke

Chan­ce ver­passt: Die deut­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che nutzt nicht an­satz­wei­se die Mög­lich­kei­ten, die ihr der Kurz­nach­rich­ten­dienst Twit­ter zur Kom­mu­ni­ka­ti­on vor, auf und nach der Expo Real bie­tet. Das ist das Er­geb­nis einer Stu­die, die die Ham­bur­ger PR-Agen­tur Görs Kom­mu­ni­ka­ti­on er­ar­bei­tet hat.

“Üb­ri­gens, wir sind auch da.” Das ist die Kern­bot­schaft vie­ler Tweets, die Un­ter­neh­men wäh­rend der Expo Real 2013 ab­ge­setzt haben. Im­mer­hin, ein paar Aus­stel­ler nut­zen den Kurz­nach­rich­ten­dienst, um zu einem Stand­be­such ein­zu­la­den. Für viele en­de­te da al­ler­dings schon das Be­mü­hen um die Auf­merk­sam­keit der Twit­ter-Ge­mein­de. Dabei soll­te das ei­gent­lich erst der An­fang sein.

Die Agen­tur Görs Kom­mu­ni­ka­ti­on hat sich 1.435 sol­cher Kurz­nach­rich­ten, die vom 1. bis 11. Ok­to­ber in die Twit­ter-Welt ge­sandt wor­den sind, etwas ge­nau­er an­ge­schaut. Ana­ly­siert wur­den dabei die Nach­rich­ten mit dem Hash­tag #ex­po­re­al, an­de­re ohne diese Be­to­nung wur­den nicht er­fasst. Den­noch ist ein Trend zu er­ken­nen: Die meis­ten der un­ter­such­ten Tweets ent­stan­den am ers­ten und zwei­ten Mes­se­tag – also dann, wenn auch auf den Aus­stel­lungs­flä­chen selbst am meis­ten los ist.

Mit der Öff­nung der Mes­se­zu­gän­ge fällt of­fen­bar auch bei Twit­ter eine ima­gi­nä­re Schran­ke: “Die Tweets er­schie­nen teil­wei­se im Mi­nu­ten­takt”, er­läu­tert Agen­tur-Ge­schäfts­füh­rer Da­ni­el Görs. Im Laufe der ers­ten 20 Stun­den der Messe seien 454 Tweets ab­ge­setzt wor­den, also alle drei Mi­nu­ten ein Tweet mit dem pas­sen­den Hash­tag. Nachts da­ge­gen geht die Fre­quenz auf einen Tweet pro Stun­de zu­rück. Am zwei­ten Tag waren es 430, am drit­ten nur noch 150 un­ter­such­te Tweets.

Wäh­rend der Expo Real ma­chen sich die twit­tern­den Un­ter­neh­men oft auch die Mühe, einen Tweet mit einem pas­sen­den Bild auf­zu­wer­ten. Zu jedem ach­ten die­ser Tweets habe es die­sen Zu­satz ge­ge­ben, so Görs. Clau­dia Belz, Pres­se­spre­che­rin der In­ves­ti­ti­ons- und Struk­tur­bank Rhein­land-Pfalz, fügt ge­ne­rell fast jedem ihrer Tweets ein Foto hinzu. “Ich nutze gerne dafür Ter­mi­ne, bei denen man was zei­gen kann.” Und of­fen­bar er­zeugt sie damit Auf­merk­sam­keit. Sie hat zwar dato le­dig­lich rund 40 Fol­lo­wer, doch diese sor­gen für Ver­brei­tung: “Manch­mal be­kom­me ich einen Ret­weet oder meine Nach­richt wird fa­vo­ri­siert.”

Vi­de­os ein­zu­bin­den, ist kein He­xen­werk

Was mit Bil­dern funk­tio­niert, könn­te mit Vi­de­os gar noch bes­ser klap­pen. Doch die Ein­bin­dung kur­zer Clips ist bei den Expo- Re­al-Twit­te­rern of­fen­bar noch nicht an­ge­kom­men. “Das Po­ten­zi­al, das in Mul­ti­me­dia-An­wen­dun­gen steckt, wurde nicht aus­ge­nutzt”, er­klärt Görs. Mit­hil­fe von An­bie­tern wie bei­spiels­wei­se vine oder Ins­ta­gram könn­ten Vi­de­os fast so ein­fach und schnell wie Bil­der ein­ge­stellt wer­den. “Jede Ver­an­stal­tung würde ich mit­schnei­den”, rät Görs. “Auch wenn am Ende nur Aus­schnit­te on­line gehen.” Die­ses Ma­te­ri­al könne auch z.B. in Prä­sen­ta­tio­nen oder für die Pres­se­ar­beit wei­ter­ver­wen­det wer­den.

Au­ßer­dem ap­pel­liert Görs, nicht immer nur nüch­ter­ne State­ments ab­zu­ge­ben. Viele Tweets wirk­ten wie “läs­ti­ge Pflicht­auf­ga­ben”. Bil­der von Stand­par­tys zeig­ten z.B. mal eine an­de­re, (hof­fent­lich) sym­pa­thi­sche Seite.

Ein wei­te­rer Weg, um mit sei­nen Tweets mehr Auf­merk­sam­keit zu ge­ne­rie­ren, ist die Wahl des rich­ti­gen Ti­mings. Be­son­ders gute Chan­cen bie­ten sich di­rekt vor und nach der Expo Real. Denn da ver­hal­ten sich die Aus­stel­ler äu­ßerst zu­rück­hal­tend. “Im Vor­feld der Expo Real fin­den kaum Ak­ti­vi­tä­ten in den so­zia­len Netz­wer­ken statt”, stellt Görs fest. “Und das ob­wohl fast alle Mes­se­be­su­cher sich vorab über­le­gen, wen sie wann be­su­chen wol­len.” Die Tweet-In­ten­si­tät habe vier Wo­chen vor der Aus­stel­lung bei nur etwa zehn Tweets pro Tag ge­le­gen, schritt­wei­se sei sie auf 50 Tweets pro Tag ge­stie­gen. “Ge­ra­de in die­ser Zeit würde man mit sei­nen Tweets si­cher Gehör fin­den”, sagt Görs. Manch einer hat im Vor­feld z.B. bei Goog­le einen Alarm für neue Nach­rich­ten zur Expo Real ge­setzt, so­dass auch Tweets zu die­sem Zeit­punkt noch eher wahr­ge­nom­men wur­den als spä­ter in der Masse.

Nach der Messe: Still ruht das Pro­fil

Ein ähn­li­ches Bild zeigt sich nach der Messe. Bei Twit­ter finde so gut wie keine Nach­be­rei­tung statt. “Nur we­ni­ge Un­ter­neh­men kom­mu­ni­zie­ren ihr ei­ge­nes Mes­se- Fazit oder bli­cken auf die nächs­te Messe im kom­men­den Jahr.”

Dabei wäre die Ein­bin­dung von Twit­ter in die Vor- und Nach­be­rei­tung der Messe ein­fach. Ein Red­ner sagt zu, die Bro­schü­re wird on­line ge­stellt, der erste Kar­ton Gi­vea­ways wird ge­lie­fert, der In­ter­view-Film ist fer­tig – es gäbe genug Tweet-Fut­ter.

Görs rech­net damit, dass auf Mes­sen die Wei­ter­emp­feh­lung des ei­ge­nen Twit­ter- Ac­counts so selbst­ver­ständ­lich wird wie der Aus­tausch von Vi­si­ten­kar­ten. Es sei ein Werk­zeug, das schnell und (noch) kos­ten­los zu be­die­nen sei.

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Die wichtigsten Ergebnisse der Studie über die Social-Media-Nutzung wurden von Görs Communications folgendermaßen zusammengefasst:

Im Vergleich mit den Vorjahren hat sich die Social-Media-Nutzung der auf der EXPO REAL vertretenen Unternehmen verstärkt. Dabei findet die Aktivität der Immobilien Unternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; spezielle, insbesondere für die B2B-Kommunikation geeignete Social Media Dienste für Präsentationen, Vorträge, Broschüren und Fachinformationen wie scribd oder slideshare, werden nicht genutzt.

Daher hat sich die Expo Real 2013 Social Media Analyse von Görs Communications hauptsächlich auf Twitter konzentriert; insgesamt wurden in dem Untersuchungszeitraum vom 1.bis 11. Oktober 1.435 Tweets untersucht.

Annzahl der Tweets pro Tag, die mit dem Hashtag #ExpoReal versehen sind. Die Grafik wurde mit dem Social-Media-Tool "Topsy" (www.topsy.com) erstellt.

Anzahl der Tweets pro Tag, die mit dem Hashtag #ExpoReal versehen sind. Die Grafik wurde mit dem Social-Media-Tool “Topsy” (www.topsy.com) erstellt.

Kernergebnisse: Die Social Media Hauptnutzungszeit ist mit der Messezeit am ersten und zweiten Messetag identisch: gerade in den ersten Stunden der Messe wird bei Twitter „aus allen Rohren“ geschossen; die Tweets erscheinen teilweise im Minutentakt. Auch werden in dieser Zeit dann erstmals massiv Bilder verwendet, um die Wertigkeit der Tweets zu steigern.

Die Kritikpunkte und Optimierungsansätze:

  • Im Vorfeld der EXPO REAL finden kaum Aktivitäten in den sozialen Netzwerken statt, obwohl fast alle Messe-Besucher sich vorab überlegen, wen sie wann besuchen wollen. Daher sollte die Social-Media-Aktivität im Vorfeld der EXPO REAL deutlich ausgebaut und von Anfang an im individuellen Messekonzept integriert werden. Hier können Immobilien Unternehmen mit geringem Aufwand großes Potenzial erschließen.
  • Aufmerksamkeit generiert man 2013 verstärkt durch multimediale Inhalte in den sozialen Netzwerken. Mit einfachen Videos, dank der Smartphone-Kameras und den entsprechenden Apps schnell erstellt, setzt man sich von der Konkurrenz ab. Auf der EXPO REAL wurde dieses einfache Mittel jedoch nicht eingesetzt: Eine Chance, die sich netzaffine Unternehmen der Immobilienbranche nicht entgehen lassen sollten.
  • Kontakte werden durch Interaktion geknüpft, nicht durch bloßes Versenden der Statusmeldungen. Manuelle/Native Retweets und Favs sind eine gute Möglichkeit, um auf sich aufmerksam zu machen. Gleiches gilt für #FollowFriday-Empfehlungen und Nachfragen.
  • Dass die auf der EXPO REAL gehaltenen Präsentationen nicht im Netz zu finden sind, ist eine Ressourcen-Verschwendung und mit dem fehlenden / mangelhaften integrierten Messe(kommunikations)konzept zu begründen. Bereits vorhandener Content sollte in Zeiten knapper Budgets und Ressourcen stets „zweitverwertet“ werden. Präsentations-/Doumentations-Plattformen wie Scribd und Slideshare sind dafür ideal – aber offensichtlich in der Immobilienbranche (noch) nicht bekannt.
  • Nach der Expo Real ist vor der Expo Real: Es findet so gut wie keine Nachbereitung der EXPO REAL in den sozialen Medien statt, dabei können hierüber bestehende Kontakte intensiviert und neue Kontakte gewonnen werden. Nur wenige Unternehmen kommunizieren ihr eigenes Messe-Fazit und/oder blicken auf die Messe im kommenden Jahr. Doch so wie die Hotelbuchungen bei vorausschauenden Immobilien Unternehmen bereits in der Woche nach der absolvierten Expo Real erfolgen, sollte auch bereits wieder an die Messekommunikation gedacht werden.
  • Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL vertretenen Unternehmen noch wie “lästige Pflichtaufgaben”, die irgendwie „abgewickelt“ werden müssen. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würden fast jedem Immobilien Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken – und damit auch im Onlinemarketing und in den Suchergebnislisten der Suchmaschinen (Stichwort: Suchmaschinenoptimierung / SEO ) weiterbringen.

 

Die vollständige Studie kann bei Görs Communications kostenlos angefordert werden:

 

Kontakt:
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