4. March 2024

Digitale PR und Social Media Relations – so gelingt der Einstieg

Bevor Unternehmen, KMU, Unternehmer, Organisationen, Start-ups oder Soloprenuere mit digitaler PR (Public Relations) und Social Media Relations starten, sollten sie sich fragen: Was wollen wir überhaupt erreichen – und wie können wir das messen und optimieren?

Ein Digital-PR- und Social-Media-Monitoring muss die enorme Datenflut sowie die Relevanz- und Controllingproblematik im (Social) Web beherzigen. In Social Media verschmelzen Journalismus, PR, Kommunikation, Marketing und Werbung. Das macht das Digital- und Social-Controlling, die Analyse und die Beurteilung so komplex und schwierig. Zudem fehlt auch im Jahr 2021 immer noch ein gemeinsamer technischen Standard und die eine zentrale Software, die alle Bereiche der Social Media und digitalen Kommunikation / PR sowie des Onlinemarketings (Kommunikation, Follwer-/Friend-Management, Distribution, Promotion, Controlling, Reporting, Optimierung etc.) abdeckt. Dennoch kommt heute niemand mehr an Digital Relations und Social Media vorbei. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) gibt im folgenden Fachartikel einen Überblick und gibt Tipps zum Start der erfolgreichen Digital-PR / Online-PR und Social Media Relations.

Digitale PR / Online-PR – worum geht es dabei?

Digitale PR, auch als Online-PR oder digitale Öffentlichkeitsarbeit bezeichnet, ist eine Disziplin der PR, die sich auf die Nutzung digitaler Medien und Plattformen konzentriert, um die Reputation eines Unternehmens oder einer Marke zu fördern, die Kommunikation mit Zielgruppen zu verbessern und relevante Inhalte online zu verbreiten. Hier sind drei Definitionen von digitaler PR mit Quellenangaben:

  1. Definition von PRSA (Public Relations Society of America):„Digitale PR bezieht sich auf die Anwendung von PR-Prinzipien in der digitalen Ära. Sie umfasst die Verwendung von Online-Plattformen, sozialen Medien, Blogs, Influencer-Beziehungen und anderen digitalen Kommunikationskanälen, um Zielgruppen zu erreichen, mit ihnen zu interagieren und Markenbotschaften zu verbreiten.“Quelle: PRSA, „Digital PR“, https://www.prsa.org/topics/digital-pr/
  2. Definition von Cision, einem Anbieter von PR-Software und -Dienstleistungen:“Digitale PR ist eine Strategie zur Verbreitung von PR-Inhalten und -Botschaften über digitale Kanäle wie soziale Medien, Unternehmenswebsites, E-Mail-Marketing und Online-Pressemitteilungen. Sie zielt darauf ab, die Sichtbarkeit einer Marke online zu erhöhen und mit der digitalen Zielgruppe in Kontakt zu treten.“Quelle: Cision, „What Is Digital PR?“, https://www.cision.com/us/resources/tips-for-digitally-savvy-pr-pros/
  3. Definition von Moz, einem Unternehmen für Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing:„Digitale PR kombiniert traditionelle PR-Praktiken mit SEO-Techniken und Online-Marketingstrategien, um hochwertige Backlinks, Markenbekanntheit und Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern. Sie konzentriert sich auf die Schaffung von hochwertigem, teilbarem Inhalt, um Medienberichterstattung und Verweise in der digitalen Welt zu fördern.“Quelle: Moz, „The New Era of Digital PR“, https://moz.com/blog/the-new-era-of-digital-pr

Diese Definitionen verdeutlichen, dass digitale PR sich auf die Verwendung digitaler Kommunikationsmittel und -strategien konzentriert, um die Sichtbarkeit, Reputation und Interaktion einer Marke oder eines Unternehmens in der Online-Welt zu steigern.

Was sind Social Media Relations?

„Social Media Relations“ beziehen sich auf die strategische Verwaltung und Pflege von Beziehungen zwischen Unternehmen oder Organisationen und ihrer Zielgruppe in sozialen Medien. Diese Beziehungen werden in der Regel aufgebaut, um Vertrauen, Loyalität und positive Interaktionen zwischen der Marke und den Nutzern in sozialen Netzwerken zu fördern. Hier sind drei Definitionen von „Social Media Relations“ mit Quellenangaben:

  1. Definition von Sprout Social, einem Unternehmen für Social-Media-Management-Software:„Social Media Relations sind der strategische Ansatz, mit dem Unternehmen soziale Medien nutzen, um Beziehungen zu ihren Zielgruppen aufzubauen und zu pflegen. Dies umfasst die Interaktion mit Followern, das Teilen relevanter Inhalte, das Beantworten von Fragen und die Schaffung von Community-Engagement.“Quelle: Sprout Social, „Social Media Relations: The Ultimate Guide to Building Better Connections“, https://sproutsocial.com/insights/social-media-relations/
  2. Definition von Social Media Today, einer Online-Plattform für Informationen über Social-Media-Marketing:„Social Media Relations sind die Praktiken und Aktivitäten, mit denen Unternehmen und Marken in den sozialen Medien Beziehungen zu ihren Zielgruppen aufbauen, aufrechterhalten und stärken. Dies umfasst das Teilen relevanter Inhalte, das Reagieren auf Kommentare, das Hervorheben positiver Kundenbewertungen und das proaktive Engagement in Online-Diskussionen.“Quelle: Social Media Today, „How to Build and Manage Relationships with Social Media“, https://www.socialmediatoday.com/content/how-build-and-manage-relationships-social-media
  3. Definition von Hootsuite, einem Unternehmen für Social-Media-Management-Tools:„Social Media Relations beziehen sich auf die strategische Kommunikation und Interaktion einer Marke oder eines Unternehmens mit seiner Zielgruppe in den sozialen Medien. Dies umfasst das aktive Zuhören, das Beantworten von Fragen, das Lösen von Problemen und das Schaffen von positiven Erlebnissen für die Community.“Quelle: Hootsuite, „What is Social Media Relations?“, https://blog.hootsuite.com/what-is-social-media-relations/

Diese Definitionen verdeutlichen, dass Social Media Relations darauf abzielen, starke und positive Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Zielgruppen in sozialen Medien aufzubauen und zu pflegen, um Vertrauen, Loyalität und Engagement zu fördern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil einer umfassenden Social-Media-Strategie.

Top Ten digitaler Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit und Social Media Relations im Überblick:

1. Identität zeigen: Vollen Namen, Funktion, Arbeitgeber offenlegen, wenn professionelle (PR-) Inhalte hinterlegt werden (egal ob auf privaten oder professionellen Websites).

2. Verantwortung übernehmen für den hinterlegten Content: „Ich-Form“ statt „Wir-Form“/ „Der dargestellte Inhalt dieses/r Blogs oder Webseite reflektiert ausschließlich meine persönliche Meinung und nicht die meines Arbeitgebers“ (gilt nicht für gepostete Inhalte im Auftrag des Arbeitgebers in einem Corporate Account).

3. Offen sein, aber nicht zu persönlich: Die Öffentlichkeit ist (meist) nicht interessiert am Namen von Haustieren, Krankheiten oder Banalitäten. Wägen Sie sorgfältig ab, was Sie an wen in welchem Kanal kommunizieren.

4. Meinungen mit Fakten untermauern: Unterscheiden Sie sorgfältig zwischen Meinung versus Fakten. Überlegen Sie gründlich, was Sie hinterlegen, bevor Sie es hinterlegen. Verlinken Sie zu anderen guten Quellen mit ähnlichem Thema, die bereits im Web existieren. Würdigen Sie die Quellen, von denen Sie Infos ziehen, in angemessener Form.

5. Fehler zugeben und korrigieren: In Social Networks ist es einfacher, Unehrlichkeiten zu entdecken. Um Ihre Integrität zu bewahren, speichern Sie original hinterlegte Inhalte und falls Textkorrekturen erforderlich werden, machen Sie diese sichtbar, indem Sie die Texte durchstreichen. Nehmen Sie sich Zeit, um Korrektur zu lesen und prüfen Sie die Fakten Ihrer Inhalte.

6. Veröffentlichen sie nur das, was Sie auch jederzeit persönlich sagen würden: Soziale Netzwerke geben uns eine Stimme, Emotionen zu vermitteln und versetzen uns in die Lage, unsere Frustration auszudrücken. Die Auswirkungen können allerdings fatal sein (Vorsicht bei „Late-Night-Tweets“ und anderen Postings zu später Stunde).

7. Sorgen Sie für Mehrwert: Wollen Sie das Interesse der Leser auf sich ziehen, sollten Sie Inhalte bieten, die korrekt, relevant und von Nutzen sind. Schreiben Sie über das, was Sie wissen und seien Sie sich darüber im Klaren, für wen Sie schreiben.

8. Respektieren Sie den Datenschutz und die Geheimhaltung: Sie sind rechtlich dazu verpflichtet, das geistige Eigentum, das Betriebsgeheimnis und finanzielle Informationen Ihres Arbeitgebers / Ihrer Kunden zu schützen.

9. Antworten Sie zeitnah und höflich auf Userkommentare: Soziale Medien sind dialogorientiert; antworten Sie daher auf Kommentare Ihrer Friends & Follower höflich und konstruktiv.

10. Konzentrieren Sie sich auf Ihre wichtigen Unternehmensaufgaben: Für die meisten Arbeitnehmer*innen gehört die Beteiligung in sozialen Netzwerken nicht zu den primären Aufgabenstellungen. Diese Betätigung erfordert Zeit und Energie für den Aufbau von Vertrauen und einer guten Beziehung mit den „Anhängern“, besonders in der Anfangszeit. Die dafür erforderliche Zeit und sonstigen Ressourcen unsollten in einer vernünftigen Relation stehen.

Social Media Relations und digitale PR: Viele Fragen, aber auch viel Potenzial

Unternehmen, Unternehmer, Organisationen, KMU und Solopreneure sollten sich zu Beginn ihrer Social Media und digitalen Public Relations einige Fragen stellen, beispielsweise zu folgenden Themenbereichen:

  • Argumente von Beratern/Agenturen für externe Social Media / Digital Relations
  • Einstieg in die Digital Relations: die wichtigsten Social Media Anwendungen
  • Anforderungen an und Profil der neuen Generation der PR 2.0-Manager /-Berater
  • Wie finde ich Follower/Friends? Aufmerksamkeit schaffen für eigene Social Media Präsenz
  • No Spam, please: Öffentlichkeitsarbeit in Foren & Gruppen
  • Googlejournalismus & PR: die neue Recherche-Wirklichkeit
  • Public Relations, Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Public Relations und Social Media Optimierung (SMO)
  • Produkt-PR & vertriebsunterstützende PR im Social Web / Social Shopping
  • Blogs und Blogger Relations: Kommunikation mit den neuen Meinungsmachern 
  • Was bringt’s? Messbarkeit und Effizienz (inkl. KPIs)
  • Social Media & Interne Kommunikation 
  • Social Media im B2B-Bereich 
  • Krisen-Intervention und Krisenkommunikation im Web 2.0

Die Entwicklung einer geeigneten Digital Public Relations und Social Media Strategie und des daraus abgeleiteten PR- und Social-Media-Plans benötigt Zeit und Ressourcen. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications berät und unterstützt Sie dabei gerne. „Online- und Social-Media-Veteran“ und -Experte Daniel Görs verfügt verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung im Digital-, Marketing– und Kommunikationsbereich und hat als Berater und Coach schon vielen Unternehmen und Organisationen, KMU, Start-ups, Unternehmern und Solopreneuren dabei geholfen, ihren eigenen Weg im „Digitalen Dschungel“ zu finden und erfolgreich zu gehen.

Zur Online-PR- und Social-Media-Strategie in 10 Schritten

Das Entwickeln einer effektiven Online-PR- und Social-Media-Strategie erfordert sorgfältige Planung und Umsetzung. Hier sind 10 Schritte mit Praxisbeispielen, um zu einer erfolgreichen Strategie zu gelangen:

  1. Zielsetzung und Zielgruppenbestimmung:
    • Definieren Sie klare Ziele, z. B. die Steigerung der Markenbekanntheit, die Lead-Generierung oder die Verbesserung der Kundenbindung.
    • Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe(n), z. B. durch die Analyse von Demografie, Interessen und Verhaltensweisen Ihrer aktuellen Kunden.
  2. Wettbewerbsanalyse:
    • Analysieren Sie die Social-Media-Aktivitäten Ihrer Wettbewerber, um zu verstehen, was funktioniert und was nicht.
    • Identifizieren Sie Lücken und Chancen, die Sie nutzen können.
  3. Content-Strategie:
    • Entwickeln Sie eine Content-Strategie, die relevante und ansprechende Inhalte für Ihre Zielgruppe(n) bietet.
    • Planen Sie verschiedene Arten von Inhalten, z. B. Blog-Beiträge, Videos, Infografiken oder Kundenbewertungen.
  4. Content-Kalender:
    • Erstellen Sie einen Content-Kalender, der den Zeitpunkt und die Häufigkeit Ihrer Beiträge auf verschiedenen Plattformen festlegt.
    • Beachten Sie saisonale Ereignisse und Feiertage, um relevante Inhalte zu erstellen.
  5. Auswahl der Plattformen:
    • Wählen Sie die Social-Media-Plattformen aus, die am besten zu Ihrer Zielgruppe passen. Zum Beispiel, wenn Ihre Zielgruppe eher beruflich orientiert ist, könnte LinkedIn eine gute Wahl sein.
    • Legen Sie die Art der Inhalte fest, die auf jeder Plattform geteilt werden sollen.
  6. Branding und visuelle Identität:
    • Gestalten Sie Ihr Profilbild, Ihr Titelbild und Ihren Social-Media-Auftritt so, dass sie einheitlich und gut erkennbar sind.
    • Verwenden Sie Ihr Logo und Ihre Unternehmensfarben, um eine konsistente visuelle Identität zu schaffen.
  7. Interaktion und Engagement:
    • Planen Sie Zeit für Interaktion und Engagement ein, um auf Kommentare, Fragen und Nachrichten von Followern zu antworten.
    • Nutzen Sie automatisierte Tools zur Planung von Beiträgen, aber seien Sie flexibel, um auf aktuelle Ereignisse reagieren zu können.
  8. Monitoring und Analyse:
    • Verwenden Sie Analysetools, um den Erfolg Ihrer Social-Media-Beiträge zu messen. Zum Beispiel, verfolgen Sie die Anzahl der Likes, Kommentare, Shares und Klicks.
    • Analysieren Sie diese Daten, um Ihre Strategie kontinuierlich zu optimieren.
  9. Krisenkommunikation:
    • Erstellen Sie einen Krisenkommunikationsplan, um auf mögliche negative Ereignisse oder Kommentare in den sozialen Medien vorbereitet zu sein.
    • Zeigen Sie Empathie und reagieren Sie professionell, wenn unerwartete Probleme auftreten.
  10. Anpassung und Weiterentwicklung:
    • Nehmen Sie regelmäßig Feedback an und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an.
    • Bleiben Sie auf dem Laufenden über neue Entwicklungen und Trends in den sozialen Medien, um Ihre Strategie ständig zu verbessern.

Diese Schritte und Praxisbeispiele können Ihnen helfen, eine fundierte Online-PR- und Social-Media-Strategie zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen. Es ist wichtig, kontinuierlich zu überwachen und anzupassen, um sicherzustellen, dass Ihre Strategie effektiv bleibt.

Fazit

Der Einstieg in Digitale PR und Social Media Relations erfordert eine strategische Herangehensweise und die Bereitschaft, sich kontinuierlich mit den sich entwickelnden Trends und Technologien auseinanderzusetzen. Zusammengefasst könnte der Einstieg in Digitale PR und Social Media Relations wie folgt erfolgen:

1. Verständnis der Grundlagen:

  • Bevor Sie mit Digitaler PR und Social Media Relations beginnen, ist es wichtig, die Grundlagen zu verstehen. Dies umfasst die verschiedenen Plattformen, Zielgruppen, relevanten Kennzahlen und Best Practices.

2. Festlegung von Zielen:

  • Definieren Sie klare Ziele für Ihre Digitale PR und Social Media Aktivitäten. Möchten Sie die Markenbekanntheit steigern, das Kundenengagement verbessern oder den Website-Traffic steigern? Die Ziele sollten messbar und auf die Gesamtstrategie Ihres Unternehmens abgestimmt sein.

3. Zielgruppenanalyse:

  • Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe und verstehen Sie ihre Bedürfnisse, Vorlieben und Verhaltensweisen in den digitalen und sozialen Medien. Dies ist entscheidend für die Entwicklung relevanter Inhalte und die Auswahl der richtigen Kanäle.

4. Erstellung einer Content-Strategie:

  • Entwickeln Sie eine Content-Strategie, die qualitativ hochwertige, ansprechende und relevante Inhalte für Ihre Zielgruppe bereitstellt. Dies kann Blog-Beiträge, Grafiken, Videos oder andere Formate umfassen.

5. Auswahl der richtigen Plattformen:

  • Identifizieren Sie die Social-Media-Plattformen, die am besten zu Ihrer Zielgruppe und Ihren Zielen passen. Jede Plattform hat ihre eigenen Merkmale und Nutzerdemografien, daher ist es wichtig, die richtigen Kanäle auszuwählen.

6. Aufbau einer Online-Präsenz:

  • Erstellen Sie oder optimieren Sie Ihre Profile auf den ausgewählten Social-Media-Plattformen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Profile professionell und ansprechend sind und dass sie die Werte Ihrer Marke widerspiegeln.

7. Implementierung von Social-Media-Monitoring-Tools:

  • Nutzen Sie Social-Media-Monitoring-Tools, um Gespräche über Ihre Marke und relevante Branchenthemen zu verfolgen. Dies ermöglicht es Ihnen, auf Feedback zu reagieren, Trends zu identifizieren und Ihre Online-Reputation zu managen.

8. Interaktion und Engagement:

  • Fördern Sie die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe. Beantworten Sie Kommentare, stellen Sie Fragen, und beteiligen Sie sich aktiv an Unterhaltungen. Dies trägt dazu bei, eine Gemeinschaft aufzubauen und das Engagement zu steigern.

9. Influencer-Marketing:

  • Erwägen Sie die Zusammenarbeit mit Influencern, die in Ihrer Branche oder Nische aktiv sind. Influencer können dazu beitragen, Ihre Reichweite zu vergrößern und Ihr Publikum auf eine authentische Weise anzusprechen.

10. Messung und Analyse:

  • Implementieren Sie geeignete Analysetools, um den Erfolg Ihrer Aktivitäten zu messen. Analysieren Sie Kennzahlen wie Reichweite, Engagement, Konversionen und Social-Media-ROI, um die Effektivität Ihrer Strategie zu bewerten und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

Denken Sie daran, dass Digitale PR und Social Media Relations kontinuierliche Anpassungen erfordern, um mit den sich wandelnden Trends und dem Nutzerverhalten Schritt zu halten. Seien Sie flexibel, testen Sie verschiedene Ansätze und optimieren Sie Ihre Strategie basierend auf den Ergebnissen.

Kontaktieren Sie Daniel Görs Communications für (Erst-)Bratung, (Tages-) Coachings und -Worskhops, PR-, Marketing- und Digitaloptimierung – auch als Projekt- oder Interim-Manager, um mit Digitalisierung, Kommunikation und Optimierung erfolgreich durchzustarten. Rufen Sie kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail an info [at] goers-communications.de

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Keine Digitalisierung ohne Content

Marketing- und Digitalberater Daniel Görs über Content-Strategie und Content-Marketing als wesentliche Elemente jedes Digitalisierungsprojekts

Systematisch, geplant und schrittweise zu guten Inhalten mit der passenden Contentstrategie: Content Marketing baut auf einer gut geplanten und durchdachten Digital- und Content-Strategie auf, gemäß der W-Leitfragen: „Was wird wie, von wem, für wen, weshalb, wo, wie produziert, verteilt und kontrolliert?“

Die Content Strategie lässt sich in die folgenden Schritte gliedern und mit entsprechenden Aktivitäten umsetzen:

  • Quantitative und qualitative Zielsetzungen,
  • Budget- und Kostenplanung,
  • Taktik und Ressourcenplanung ,
  • Definition der Zielgruppe(n),
  • Inhalte- und Medienplanung,
  • Kreation und Produktion von Inhalten,
  • Publishing / Veröffentlichung von Inhalten,
  • Verbreitung und Promotion der Inhalte,
  • Management, Führung und Organisation sowie
  • Erfolgskontrolle und Optimierung.

Contentmarketing ist die adäquate Antwort auf die Veränderungen des Informations-, Mediennutzungs- und Käuferverhaltens sowie angesichts zersplitterter Micro-Audiences. Mit Content-Marketing werden wertvolle, relevante und konsistente Inhalte (neudeutsch „Content“) konzipiert, erstellt und verteilt. Das Ziel ist, durch Contentmarketing eine klar definierte Zielgruppe zu gewinnen und zu Aktionen zu bewegen (Lead-Generierung). Diese Zielgruppe soll gehalten und entwickelt (Lead-Nurturing) und daraus letztlich profitable Kunden gewonnen werden (Umsatz / Gewinn durch Content Marketing).

Elemente einer professionellen Content Strategie

  • Ziel: Der Kunde soll einen Mehrwert durch mehr Inhalt erhalten und sich ernst genommen und verstanden fühlen.
  • Entscheidende Frage: Was sind die Mehrwerte, die ein Unternehmen / eine Organisation seinen Kunden mit Content bieten kann?
  • Das Image und die Bekanntheit von Unternehmen / Organisationen werden ebenfalls verbessert.
  • Eine klare Neupositionierung muss durch Contentmarketing gemäß der Contentstrategie begleitet werden.
  • Kein Content Marketing ohne Zielgruppenanalyse.
  • Nur ein strukturiertes Vorgehen gemäß Content Strategie mit Zeit-, Themen-, Redaktions- und Ressourcenplänen macht Unternehmen und Organisationen langfristig erfolgreich.
  • Strategie und Planung des optimalen Einsatzes und der Optimierung der Inhouse-Ressourcen.
  • Inhalte („Content“) stellen anders als klassische Werbeanzeigen oder TV-Spots nicht das Unternehmen oder dessen Dienstleistungen / Angebote / Produkte in den Vordergrund, sondern informieren oder unterhalten zu einem bestimmten Thema – am besten beides zugleich.
  • Deshalb beschäftigen sich die Adressaten freiwillig und gerne mit dem Content und beschaffen ihn sich im besten Fall aus eigenem Antrieb (Pull-Prinzip).
  • Durch relevante Informationen und Contentformate Aufmerksamkeit und Interesse wecken,
  • Vertrauen aufbauen,
  • Expertise nachweisen.
  • Werbeaussagen durch Content und Beispiele belegen.
  • Die Contentstrategie und das daraus abgeleitete Content Marketing ist eine dauerhafte Aufgabe und bedarf der steten Anpassung an wechselnde Situationen und Ansprüche.
  • Der Dialog mit und die Beratung von Kunden soll auch über den Content erfolgen.
  • Professionelle Contentstrategien setzen auf und nutzen die Contentsynergien (PR, Social Media, SEO)

Nun lässt sich der Begriff „Content Marketing“ nach wie vor schwer definieren, da er sich in der Kommunikationsumsetzung sehr vielfältig zeigt: PR, Storytelling, Corporate und Digital Publishing, Social Media, Online Marketing, SEO, SMO etc. pp. Erfolgreiches Content Marketing ist abgeleitet aus und zugeschnitten auf die Unternehmens-, Marketing- und Digitalisierungsstrategie, auf die Zielgruppe(n), deren Bedürfnisse und Nutzerverhalten. Gutes Content Marketing steht und fällt mit der Strategie, der Konzeption, der Wahl der Themen und der Kanäle sowie der Qualität der Inhalte. Der Text steht im Fokus, visuelle Elemente dienen der Unterstützung.

Beim Content Marketing spielen vor allem vier Teilaspekte eine Rolle:

Marketing- und Digitalberatungen wie Görs Communications achten darauf, dass die Digital- und Content-Strategie nichts verkompliziert, sondern im Gegenteil Vieles vereinfacht. Dafür werden Public Relations (PR), (Content) Marketing und weitere Kommunikationsbereiche und -maßnahmen stärker verzahnt. Hochwertiger, uniquer Content hilft auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media / Social Signals durch Interaktionen.

1. Die Botschaft, also der Content oder Inhalt,

2. Das Format, in dem dieser dargeboten wird (Text, Bild, Video usw.),

3. Der Kanal, über den der Content den Kunden erreicht (Internetauftritt, Social Media, Newsletter usw.),

4. Die Content-Vermarktung, um Reichweite und Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Wie kann ein grobes Vorgehenskonzept bei der aus der Digitalisierungsstrategie abgeleiteten Content (Marketing) Strategie aussehen?

  1. Content Sammlung und Analyse, Content Audit.
  2. Content-, PR- und Marketing-Kick-Off-Workshop.
  3. Erstellung Content-, Themen- und Redaktionsplan.
  4. Erweiterung und Optimierung der SEO-und SEM-Keywordliste und Adaption für die PR, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.
  5. Website-Analyse und Onpage-Optimierungen.
  6. Aufsetzen und Start eines Blogs, falls noch nicht vorhanden (2-3 Blog-Beiträge pro Monat).
  7. Start eines Content-/Infoservices mit regelmäßigen Presseinformationen / Pressetexten, Verbreitung per E-Mail an Medienverteiler sowie per Presse- und Informationsportalen.
  8. Social Media Promotion der Blogbeiträge, Presseinfos und des sonstigen Contents.

Setzen Sie auch auf Sales Content!

„Sales Content“, also verkaufsstarke Inhalte bieten eine Kombination aus umfassenden Beratungsinformationen, ehrlichen (!) Kaufargumenten und emotionalen Anreizen, die „ein gutes Gefühl“ vermitteln. Die Inhalte / der Content dient in diesem vertriebsorientieren Bereich vor allem dazu, die Konversion zu erhöhen. Und je besser sich Interessenten / Kunden im Vorfeld informieren können, desto höher ist die Chance der Kontaktaufnahme (Leads) und der Beauftragung.

Sales Content, auch Vertriebsinhalte genannt, sind speziell entwickelte Inhalte, die darauf abzielen, potenzielle Kunden im Verkaufsprozess anzusprechen, Informationen bereitzustellen und sie dazu zu bewegen, eine Kaufentscheidung zu treffen. Diese Inhalte dienen dazu, Interessenten zu überzeugen und zu informieren. Hier sind 20 Maßnahmen zur Generierung von Sales Content für professionelles Content Marketing mit Beispielen:

  1. Kundenfallstudien:
    • Erstellen Sie Fallstudien, die Erfolgsgeschichten von Kunden erzählen, die Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erfolgreich genutzt haben.
    • Beispiel: „Wie XYZ-Unternehmen mithilfe unserer Software ihre Produktivität um 30% steigerte.“
  2. Produktbeschreibungen:
    • Schreiben Sie detaillierte und ansprechende Produktbeschreibungen, die die Funktionen, Vorteile und Anwendungsfälle hervorheben.
    • Beispiel: Eine ausführliche Beschreibung eines neuen Smartphone-Modells mit technischen Spezifikationen.
  3. E-Books:
    • Verfassen Sie informative E-Books zu branchenrelevanten Themen, um Leads zu generieren.
    • Beispiel: Ein E-Book über „Die Zukunft der Künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen“.
  4. Whitepapers:
    • Erstellen Sie Whitepapers, die tiefgehende Einblicke in aktuelle Branchentrends oder Probleme bieten.
    • Beispiel: Ein Whitepaper zur Datenschutz-Compliance im Finanzwesen.
  5. Blogbeiträge:
    • Schreiben Sie Blogbeiträge, die Kundenprobleme ansprechen und Lösungen bieten.
    • Beispiel: Ein Blogbeitrag über „10 effektive Tipps zur Steigerung der Website-Konversionen“.
  6. Video-Tutorials:
    • Produzieren Sie Videos, die zeigen, wie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung verwendet wird.
    • Beispiel: Ein Video-Tutorial zur Einrichtung einer Home-Entertainment-Anlage.
  7. Webinare:
    • Veranstalten Sie Webinare, um Expertenwissen zu teilen und Fragen von Interessenten live zu beantworten.
    • Beispiel: Ein Webinar über „Die neuesten Trends im digitalen Marketing“.
  8. Infografiken:
    • Gestalten Sie visuell ansprechende Infografiken, um komplexe Informationen leicht verständlich zu machen.
    • Beispiel: Eine Infografik zur Darstellung von Statistiken zur Energieeffizienz.
  9. FAQs:
    • Erstellen Sie eine umfassende FAQ-Seite, um häufig gestellte Fragen Ihrer Kunden zu beantworten.
    • Beispiel: Eine FAQ-Seite für ein Softwareprodukt mit Antworten auf technische Fragen.
  10. E-Mail-Marketing:
    • Versenden Sie personalisierte E-Mails mit relevanten Angeboten und Inhalten an Ihre Leads und Kunden.
    • Beispiel: Eine E-Mail mit einem exklusiven Rabattangebot für Abonnenten.
  11. Testimonials:
    • Sammeln Sie Kundenbewertungen und -empfehlungen, um Vertrauen zu schaffen.
    • Beispiel: Ein Zitat eines zufriedenen Kunden auf Ihrer Website.
  12. Vergleichstabellen:
    • Erstellen Sie Vergleichstabellen, um Ihre Produkte oder Dienstleistungen mit denen der Konkurrenz zu vergleichen.
    • Beispiel: Eine Tabelle, die die Funktionen von verschiedenen CRM-Softwarelösungen gegenüberstellt.
  13. Branchenberichte:
    • Veröffentlichen Sie Berichte zu aktuellen Entwicklungen in Ihrer Branche.
    • Beispiel: Ein Bericht über den aktuellen Stand der erneuerbaren Energien in der Solarindustrie.
  14. Podcasts:
    • Starten Sie einen Podcast, um branchenrelevante Themen zu diskutieren und Experteninterviews zu führen.
    • Beispiel: Ein Podcast über Entrepreneurship und Start-up-Erfahrungen.
  15. Landing Pages:
    • Erstellen Sie spezielle Landing Pages für verschiedene Produktangebote, um Leads zu generieren.
    • Beispiel: Eine Landing Page für ein kostenloses Testangebot Ihrer Software.
  16. Soziale Medien-Beiträge:
    • Veröffentlichen Sie regelmäßig Inhalte auf Ihren Social-Media-Plattformen, die Ihre Produkte oder Dienstleistungen hervorheben.
    • Beispiel: Ein Facebook-Post, der ein neues Produkt ankündigt und seine Vorteile beschreibt.
  17. Präsentationen:
    • Teilen Sie Präsentationen, die bei Branchenveranstaltungen oder Konferenzen verwendet wurden, online.
    • Beispiel: Die PowerPoint-Präsentation eines Vortrags über die Zukunft der Mobilität.
  18. Kundenbewertungen:
    • Zeigen Sie Kundenbewertungen und Sternebewertungen auf Ihrer Website und in Online-Shops.
    • Beispiel: Ein Amazon-Produkt mit vielen positiven Kundenbewertungen.
  19. Branchen-News und Trends:
    • Verfassen Sie Artikel, die sich mit aktuellen Branchen-News und Trends auseinandersetzen.
    • Beispiel: Ein Artikel über die Auswirkungen von Blockchain auf die Finanzbranche.
  20. Interaktiver Content:
    • Erstellen Sie interaktive Inhalte wie Quizze, Umfragen oder Rechner, um das Engagement zu erhöhen.
    • Beispiel: Ein Online-Rechner, der den Benutzern zeigt, wie viel sie durch den Wechsel zu Solarenergie sparen könnten.

Diese Maßnahmen können dazu beitragen, vielfältige Sales Content-Formate zu erstellen, um Ihre Zielgruppe anzusprechen und im Verkaufsprozess zu unterstützen. Die Auswahl der richtigen Art von Sales Content hängt von Ihrer Branche, Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung sowie Ihren Zielgruppen ab.

Diesen und weitere Fachbeiträge, Tipps, Checklisten und vieles mehr rund um Public Relations (PR), Medien, Marketing, Digitalisierung und Kommunikations gibt es auf dem Görs Communications Wissens- und Beratungsportal https://www.goers-communications.de

Was macht ein Digitalberater und was zeichnet erfolgreiche Digitalberatung aus?

Digitalberatung ist ein Dienstleistungs- und Beratungsfeld, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Transformation zu planen, umzusetzen und zu optimieren. Dabei geht es darum, digitale Technologien und Strategien zu nutzen, um Geschäftsprozesse zu verbessern, Kunden besser zu erreichen durch professionelles Onlinemarketing und generell wettbewerbsfähig zu bleiben. Zur professionellen Digitalberatung zählen unter anderem folgende Bereiche:

  1. Digitale Strategieentwicklung: Beratung bei der Entwicklung einer umfassenden digitalen Strategie, die die Ziele, Maßnahmen und Ressourcen für die digitale Transformation eines Unternehmens definiert.
  2. Digitale Geschäftsmodelle: Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung neuer digitaler Geschäftsmodelle, die zusätzliche Umsatzquellen erschließen können.
  3. Digitales Marketing / Onlinemarketing: Beratung zur Optimierung von Online-Marketingstrategien, einschließlich Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Content-Marketing, Social-Media-Marketing, Online-PR und Online-Werbung.
  4. E-Commerce: Hilfe bei der Entwicklung und Verbesserung von E-Commerce-Plattformen, um den Online-Verkauf von Produkten und Dienstleistungen zu steigern.
  5. Digitale Transformation von Geschäftsprozessen: Unterstützung bei der Umgestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen mithilfe digitaler Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung.
  6. Datenanalyse und Big Data: Beratung zur Nutzung von Datenanalyse und Big-Data-Technologien, um Einblicke zu gewinnen, bessere Entscheidungen zu treffen und datengesteuerte Strategien zu entwickeln.
  7. IT-Infrastruktur und Cloud Computing: Hilfe bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur, einschließlich der Migration in die Cloud, um Skalierbarkeit und Effizienz zu verbessern.
  8. Cybersecurity und Datenschutz: Unterstützung bei der Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzrichtlinien, um digitale Assets und Kundendaten zu schützen.
  9. User Experience (UX) und Design: Beratung zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und des Designs von digitalen Produkten und Dienstleistungen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern.
  10. Digitale Bildung und Schulung: Entwicklung von Schulungsprogrammen und Workshops, um das digitale Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu verbessern, um die digitale Transformation im Unternehmen voranzutreiben.

Diese Bereiche sind eng miteinander verknüpft und können je nach den spezifischen Bedürfnissen eines Unternehmens unterschiedlich gewichtet werden. Eine ganzheitliche Digitalberatung kann dazu beitragen, die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu bewältigen und die Chancen digitaler Technologien optimal zu nutzen.

Was ist Digitalberatung?

  1. Definition von Bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. in Deutschland:“Digitalberatung ist ein Beratungsfeld, das Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung und Umsetzung ihrer digitalen Transformation unterstützt. Sie umfasst die Analyse bestehender Prozesse und Geschäftsmodelle sowie die Entwicklung und Implementierung von digitalen Lösungen, um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit zu steigern.“Quelle: Bitkom (2021), „Digitalberatung: Der Weg zur erfolgreichen digitalen Transformation“, https://www.bitkom.org/sites/default/files/2021-03/Digitalberatung-Factsheet.pdf
  2. Definition von Accenture, einem globalen Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen:“Digitalberatung ist der Prozess, durch den Unternehmen digitale Technologien, Strategien und Lösungen nutzen, um ihre Geschäftsprozesse zu transformieren, die Kundenbindung zu verbessern und Wachstum zu fördern. Sie umfasst die Entwicklung digitaler Strategien, die Implementierung neuer Technologien und die Verbesserung der digitalen Customer Experience.“Quelle: Accenture (2021), „Digital Consulting“, https://www.accenture.com/us-en/services/digital-consulting
  3. Definition von Deloitte, einer internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft:“Digitalberatung ist eine ganzheitliche Herangehensweise an die Unterstützung von Unternehmen bei der digitalen Transformation. Sie beinhaltet die Identifizierung von Chancen, die Implementierung von Technologien, die Anpassung von Geschäftsmodellen und die Schulung von Mitarbeitern, um die Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Ära zu stärken.“Quelle: Deloitte (2021), „Digital Transformation Consulting“, https://www2.deloitte.com/us/en/pages/operations/solutions/digital-transformation-consulting.html

Diese Definitionen verdeutlichen, dass Digitalberatung darauf abzielt, Unternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Ära zu stärken.

Was zeichnet einen professionellen Digitalberater aus?

Ein guter Digitalberater kennt die digitalen Trends und Tools. Ein erfahrener Digitalberater kennt die jeweiligen Vor- und Nachteile der digitalen Werkzeuge, der digitalen Kommunikationskanäle und Plattformen, der Soft- und Hardware. Bei einer professionellen Digitalberatung werden diese Vor- und Nachteile kunden- und projektbezogen betrachtet, analysiert und bewertet, um dann die Kunden optimal zur Digitalisierungsstrategie zu beraten. Mithilfe eines erfahrenen Onlinemarketing- und Digitalberaters wie Daniel Görs werden die Kunden und Mandanten (Unternehmen und Organisationen, Personen und Marken) dann im Rahmen der vertrauensvollen Digitalberatung optimal durch den „digitalen Dschungel“ geleitet. Ein guter Digitalberater ist also vergleichbar mit einem Lotsen, der aufgrund seiner speziellen Erfahrung und Kenntnisse seine Kunden (Schiffe) durch für sie ungekannte Gewässer führt. 

Ein guter Digitalberater ist vor allem eines: erfahren. Diese Digital-Erfahrung sollte idealerweise aus vielen und möglichst unterschiedlichen Digitalprojekten stammen. Erfahrene Digitalberater wie Daniel Görs bündeln breite Erfahrungen auf Unternehmens- und Agenturseite mit dem Spezialwissen aus unterschiedlichen Branchen, für unterschiedliche Unternehmen, Agenturen und Kunden, sowie unterschiedliche Anforderungen wie Start-up, Website-Relaunch, Internetshop-Aufbau, eCommerce, Digitalmarketing / Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onlinevertrieb, E-Branding, digitale HR, Social Media, Content Management Systeme, IT-Sicherheit, Prozessoptimierung, Bekanntheitssteigerung, Online-PR, Contentmarketing etc. pp.

Ein professioneller Digitalberater sollte auch ein guter Coach sein

Ein vertrauenswürdiger Digitalberater berät nicht nur rund um die Digitalisierung, digitale Transformation, Kommunikation, Innovation und Prozesse sowie Onlinemarketing / Digitalmarketing, sondern steht seinen Kunden auch als Coach verlässlich zur Seite. Digitalisierung bedeutet Veränderung, und Veränderungen machen vielen Menschen Angst. Aus Angst und Sorgen resultieren Ressentiments, Ablehnung und Widerstand. Kein Wunder, dass die Grundhaltung vieler Unternehmen, Organisationen und Personen hinsichtlich Digitalisierung leider immer noch eine abwartende Haltung ist. Diese negative und abwartende Gemengelage („Bringt das was? Brauchen, können und wollen wir das?“) kann ein objektiver Digitalberater als Coach auflösen oder zumindest relativieren. Denn einfach nur abzuwarten kann fatale Folgen haben, bis hin zur Bedeutungslosigkeit, zum Ruin beziehungsweise Insolvenz. Wer mit der Digitalisierung wartet, wird irrelevant(er) und unbekannt(er). In der digital bestimmten Welt geht es heute vor allem um die Währungen „Bekanntheit“ und „Aufmerksamkeit“. Nur wer digital gut aufgestellt ist, hat heute überhaupt noch Chancen, bei seinen Stakeholdern Bekanntheit und Aufmerksamkeit zu erreichen und seine „Digital Relations“ zu pflegen.

Professionelle Digitalberater wie Daniel Görs helfen Firmen / Unternehmen, Organisationen und Personen wie beispielsweise Selbstständigen und Solopreneuren, mit einer klaren Zielgruppenbestimmung, individualisierten Inhalten(„Content“) und einer guten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit (Suchmaschinenoptimierung, SEO) dafür zu sorgen, dass die Stakeholder und Kunden sie überhaupt erst einmal (gut)finden. Die Herausforderungen des digitalen Wandels sind groß und komplex und müssen daher zur Chefsache erklärt werden. Die Entscheidung, welche Digitalberatung und welcher Digitalberater mit der eigenen Digitalisierung betraut wird, ist eine wichtige Entscheidung.

Es ist dringend notwendig, die Digitalisierung, den digitalen Wandel, die digitale Transformation oder gar digitale Disruption aktiv mitzugehen und mitzugestalten. Professionelle Digitalberater zeigen ihren Kunden mit Ihrer Expertise und Erfahrung strategische wie konkrete und praktikable Wege auf, wie Unternehmen, Organisationen und Personen die Chancen der Digitalisierung nutzen können – und wie sie Risiken und Probleme, die ebenfalls mit der Digitalisierung einher gehen, minimieren können. Die Digitalberatung und die Empfehlungen der Digitalberater sollten mit schlüssigen Informationen, treffenden Argumenten und Handlungsoptionen unterfüttert sein. 

Hilfreiche Digitalberater erkennen die individuell passenden und notwendigen Methoden, Modelle und Maßnahmen und geben ihren Kunden einen nützlichen Überblick über mögliche Tools, Geräte, Prozesse etc., anstatt sich in Details zu verzetteln. So bewähren sich empfehlenswerte Digitalberater als verlässliche Lotsen und vielseitige Begleiter für Unternehmen, Organisationen und Personen auf ihrem möglichst idealen Weg in die digitale Zukunft.

Digitalberater sind erfahrene und verlässliche Lotsen im digitalen Wandel

Neue Technologien, eine sich ändernde Mediennutzung, wachsende Mobilität, Social Media, Blogs, Mobilgeräte als Informations- und Transaktionszentralen – dies sind nur einige der Aspekte, die den digitalen Wandel charakterisieren. Unternehmen, Organisationen und Personen sind gut beraten, sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Gute Digitalberater wissen, dass bei Digitalprojekten nicht alles über den Haufen geworfen werden muss – auch wenn dies vermeintliche Digitalberater mit Ihrer Maxime der digitalen Disruption immer lauter und intensiver propagieren. Wieder völlig bei null anzufangen, ist nicht sinnvoll. Denn die Grundregeln des erfolgreichen Managements und der Unternehmensführung, von Marketing, Public Relations und Kommunikation, von Verkauf und Personal haben auch in digitalen Zeiten nach wie vor Relevanz. Es geht also bei der erfolgreichen Digitalberatung vor allem darum, erfolgreiche Elemente durch passende digitale Elemente zu erweitern. Nicht alles muss von Grund auf verändert und digitalisiert werden – vielmehr müssen Services und Produkte, Prozesse und Maßnahmen, Kommunikation, Marketing und PR sowie Führung und Personalwesen (HR) den veränderten Chancen und Risiken im digitalen Zeitalter angepasst werden. Je nach Unternehmens-, Organisations- oder Lebensbereich verfügen Digitalberater über unterschiedliches Wissen, unterschiedliche Erfahrungen, Methoden und Lösungsansätze, auf die sie im Rahmen der Digitalberatung kundenindividuell zurückgreifen (können).

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)  autorisierte Görs Communications 2018 als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“

Digital Change: Beratung und Coaching zu notwendigen Veränderungsprozessen im digitalen Zeitalter

Bevor die digitale Strategie in Angriff genommen wird, sollten Digitalberater Unternehmen, Organisationen und Personen dafür auch „fit“ machen. Denn Digitalisierung funktioniert nicht ohne Menschen (Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte, Chefs, Manager, Unternehmer, Berater etc.). Der Digitalisierungsprozess sollte möglichst alle Unternehmens- und Organisationsbereiche umfassen. Bei den Veränderungsprozessen, dem Change Management und der Change Kommunikation sind Führung, Mitarbeiter und Kommunikation besonders wichtig. Auch hier berät ein guter Digitalberater nicht nur, sondern steht den Digitalisierungskunden auch als Coach und Moderator zur Verfügung – auch im Rahmen von Workshops, Seminaren und Meetings.

Digitalisierung und Glück

Die Digitalisierung ist nur vordergründig eine technologische Revolution. Viel stärker sind die sozialen Umwälzungen. Wenn Unternehmen, Organisationen und Personen Schritt halten wollen, brauchen sie eine „Feelgood-Kultur“. Denn wer glücklich ist, arbeitet effektiver und kreativer. Glückliche Mitarbeiter liefern bessere Ergebnisse und machen ihrerseits die Kunden und Stakeholder glücklich. Fachkräfte und Leistungskräfte bleiben eher bzw. länger bei Unternehmen und Organisationen, wenn sie sich wohlfühlen und glücklich sind. „Glück“ ist also auch zentrales Element im „War for Talents“. Digitalberater wie Daniel Görs wenden daher im Rahmen der Digitalberatung auch Erkenntnisse der interdisziplinären Glücksforschung für ihre Kunden an.

Fazit:

Im Artikel wird skizziert, was ein Digitalberater (idealerweise) macht und was gute Digitalberatung auszeichnet. Digitalberatung sollte nicht nur technologische, sondern auch soziale, mediale und kommunikative Belange umfassen. Hilfreiche Digitalberater sind weder „Fachidioten“ noch „Nerds“, sondern betrachten Digitalisierungsprojekte ganzheitlich: Prozesse, Hardware, Software, Medien, Marketing, Menschen – sowie die vorhandenen und notwendigen Ressourcen (Zeit, Geld, Arbeitskräfte).

Jetzt individuelle Digital- und Marketingberatung anfordern

Profitieren auch Sie vom digitalen Know-How von Daniel Görs und Görs Communications. Wir begleiten Unternehmen und Organisationen bei der Erarbeitung, Implementierung oder Oprimierung ihrer Digitalstrategie. Entwickeln Sie mit uns gemeinsam eine Digitalisierungsstrategie, welche auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Professionalisieren Sie jetzt Ihre Prozesse und Ihr Digitalmarketing mit einer schlagkräftigen Digitalisierungsstrategie. 

Wenn Sie die Digitalisierung angehen möchten und einen erfahrenen Digitalberater als Lotsen durch den digitalen Dschungel benötigen, dann kontaktieren Sie Daniel Görs per E-Mail an info (at) goers-communications (punkt) de oder rufen Sie kostenlos an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Kontaktaufnahme und Austausch natürlich auch gerne über Social Media – wie beispielsweise über XING https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers oder LinkedIn https://www.linkedin.com/in/goers

„MOIN“! Görs Communications bietet Ihnen als hanseatisches Unternehmen Beratung und Coaching für Marketing, Optimierung und Neukundengeschäft

Unsere Agentur Görs Communications bietet Beratung rund um professionelle Public Relations, Werbung und (Content-)Marketing für innovative Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ liefert Görs Communications Beratung, Coaching, Ideen und praktische Umsetzung für den crossmedialen Erfolg – und das insbesondere in den Bereichen Business-to-Business (B2B), Immobilien, Finanzen und Digitalisierung. Vor allem profitieren die Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing mit Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Schwerpunkt von Beratung und Coaching ist Norddeutschland. Die Agentursitze sind in Hamburg und Lübeck / Ratekau. Görs Communications versteht sich als ehrlicher Kaufmann und ist den hanseatischen Tugenden verpflichtet. Wir schwadronieren nicht nur von Verlässlichkeit, Anstand, Fairness und Nachhaltigkeit, sondern leben diese und weitere hanseatischen Werte. Wir lehnen lieber einen Kunden ab, als für unredliche Unternehmen den Ruf zu polieren. Schließlich kann auch die beste PR aus einem Saustall keine Villa machen. Gute Public Relations (PR) schaffen es, die Vorzüge eines Unternehmens hervorzuheben und das Unternehmen bekannt zu machen; Wunder vollbringen kann PR hingegen nicht. Wenn Unternehmen von ihrem Produkt überzeugt sind, sorgen wir dafür, dass das Interesse an dem Produkt erheblich gesteigert wird. Und wir können dafür sorgen, dass das Unternehmen und die Produkte im Internet gefunden werden – hier spielt schließlich in immer stärkerem Maße die Musik, wenn es ums Neukundengeschäft geht. Wer nicht im Internet gefunden wird, wird in Zukunft gar nicht mehr gefunden.

Norddeutschland ist unsere Heimat, unsere Mitarbeiter verfügen nicht nur alle über ein abgeschlossenes einschlägiges Universitätsstudium, sondern stammen auch alle aus Norddeutschland. Ein Zustand, der von der Agentur Görs Communications nicht angestrebt wurde (selbstverständlich sind wir auch für Bewerbungen aus Süddeutschland, Europa und der Welt offen), sich aber mit der Zeit ergeben hat. Und deshalb bieten wir den Kunden auch ein 360 Grad Beratungs- und Coaching-Konzept an, das schlichtweg „MOIN“ heißt.

MOIN steht für Marketing, Optimierung, Innovation und Neukundengeschäft. Eine Kombination, die insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant und geeignet ist – in Hamburg, Lübeck, an der Ostsee, in ganz Norddeutschland. Aber auch weit über den norddeutschen Raum hinaus, wo Unternehmen an ehrlicher Beratung und Coaching auf Augenhöhe und nachhaltig erfolgreichem Business interessiert sind.

Marketing

Die Agentur Görs Communications übernimmt für die Agentur-Kunden das Marketing. Überführt die bisher stattfindenden Marketing-Maßnahmen ins 21. Jahrhundert, wobei der Fokus der Agentur auf den Online-Bereich liegt. Wir sorgen für frische Content-Marketing-Inhalte, sorgen dafür, dass das Unternehmen über Google gefunden wird, übernehmen die Werbeschaltungen für Online-Banner und die Social-Media-Aktivitäten – ohne die klassische Werbung ganz zu vernachlässigen. Wir glauben an Crossmedia, also das gezielte Verzahnen von verschiedenen Marketing-Maßnahmen über die verschiedenen Medien, egal, ob Print- oder Online-Produkt. Und das auch mit geringem Budget. 

Optimierung

Görs Communications optimiert die bisherigen Marketing- und Kommunikationsstrategien und -maßnahmen. Ganz gleich, ob es sich um die PR und Pressearbeit, Werbung und Mediaschaltungen, (Online) Reputation Management, Content Marketing oder die Webseite handelt, wir helfen effektiv und effizient dabei, das Business, das Marketing und die Kommunikation zu optimieren. Allein durch das smarte Umschichten von Budgets aus der klassischen (Print-) Werbung in digitale und Social Media Werbung lassen sich leicht mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen – bei gleichzeitig größerer Reichweite und Umsatzsteigerung. Görs Communications berät und begleitet Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich bei der PR-, Content-, Media- und Marketing-Optimierung. Fragen Sie uns gerne nach Referenzen, Erfahrungen und Projekterfolgen.

Wir haben den Blick als Berater und Coach von außen, der den Unternehmen dabei hilft, aus der Betriebsblindheit herauszukommen und neue Wege in PR, Marketing und Digitalisierung zu beschreiten. Dabei können unsere Kunden und Mandanten selbstverständlich wählen, ob sie nur beraten und gecoacht werden wollen oder ob die Agentur die Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen von Projekten oder Jahresverträgen (Retainer) übernimmt. Insbesondere bei der Überarbeitung von Webseiten und Social Media Accounts sowie in der Kombination von PR und SEO haben wir ein spezielles Know-how aufgebaut, das in der Vergangenheit für viele Unternehmen hilfreich und wertvoll war.

Innovation und Innovationsberatung

Gemeinsam mit der Innovationsberatung TOM SPIKE aus Berlin bietet Görs Communications eine kombinierte Innovations- und Marketingberatung an. Und zwar als 360 Grad Innovations- und Marketingberatung, bei der die beiden Dienstleistungsunternehmen nicht nur eine innovative Unternehmensberatung, sondern auch Workshops, Trainings und Coachings anbieten. Ein Angebot, das unterstreicht, worin das Know-how, die Kompetenzen, die Unterscheidungen und USPs von Görs Communications im Vergleich zu anderen PR-, Marketing- und Unternehmensberatungen sowie Agenturen liegen: Die Kombination von hanseatischen Grundwerten, ehrbarem und nachhaltigem Geschäft mit Innovation und Digitalisierung. Gemeinsam mit unseren Kunden und Mandanten finden wir neue Wege und neue Maßnahmen, um das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar nach vorne zu bringen. Und all das mit weniger Kosten und Budget als vor unserer Beauftragung. 

Neukundengeschäft

Marketing, Optimierung und Innovation sind bei unserem „MOIN“ Beratungs- und Coaching-Ansatz kein Selbstzweck, sondern vielmehr zielgerichtete und aufeinander abgestimmte Maßnahmen, um neben dem Image, der Reputation und der Bekanntheit vor allem das Neukundengeschäft von Unternehmen und Organisationen sowie Produkten und Marken signifikant zu stärken. Andere Unternehmensberatungen, Agenturen und Coaches gefallen sich darin, besonders „hippe“ und „durchgestylte“ Werbung und Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, Unternehmen den aktuellen Marketinghype mit jeder Menge „Buzzwords“ zu verkaufen. Wir sehen unseren Auftrag hingegen darin, mehr Kunden, Umsatz und Bekanntheit für Unternehmen und Organisationen zu erschließen. Und das über sämtliche geeignete Kommunikationskanäle; von klassischer PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über (Content-) Marketing bis hin zu SEO und Social Media.

Aber wir entwerfen und schalten auch „klassische“ Anzeigen, wenn es angebracht ist. Hier lautet unser Ansatz „DOPE“: Digital, Owned, Paid & Earned Media. Lesen Sie dazu auch den Fachartikel „Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche“ www.goers-communications.de/digitale-transformation-und-kommunikation-in-der-immobilienwirtschaft-fachartikel und unseren Blog Beitrag „Paid / Owned / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketing“ www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing.

Sie möchten mehr über MOIN und DOPE erfahren? Kein Problem, wir stehen Ihnen als Berater und Coach gerne zur Verfügung. Treten Sie einfach mit Görs Communications in Kontakt und fragen Sie uns! Falls Interesse besteht, vereinbaren wir gerne eine kostenlose Erstberatung. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Optimierung sowie Lösung Ihrer Herausforderungen und Probleme.

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