30. July 2021

Keine Digitalisierung ohne Content

Marketing- und Digitalberater Daniel Görs über Content-Strategie und Content-Marketing als wesentliche Elemente jedes Digitalisierungsprojekts

Systematisch, geplant und schrittweise zu guten Inhalten mit der passenden Contentstrategie: Content Marketing baut auf einer gut geplanten und durchdachten Digital- und Content-Strategie auf, gemäß der W-Leitfragen: „Was wird wie, von wem, für wen, weshalb, wo, wie produziert, verteilt und kontrolliert?“

Die Content Strategie lässt sich in die folgenden Schritte gliedern und mit entsprechenden Aktivitäten umsetzen:

  • Quantitative und qualitative Zielsetzungen,
  • Budget- und Kostenplanung,
  • Taktik und Ressourcenplanung ,
  • Definition der Zielgruppe(n),
  • Inhalte- und Medienplanung,
  • Kreation und Produktion von Inhalten,
  • Publishing / Veröffentlichung von Inhalten,
  • Verbreitung und Promotion der Inhalte,
  • Management, Führung und Organisation sowie
  • Erfolgskontrolle und Optimierung.

Contentmarketing ist die adäquate Antwort auf die Veränderungen des Informations-, Mediennutzungs- und Käuferverhaltens sowie angesichts zersplitterter Micro-Audiences. Mit Content-Marketing werden wertvolle, relevante und konsistente Inhalte (neudeutsch „Content“) konzipiert, erstellt und verteilt. Das Ziel ist, durch Contentmarketing eine klar definierte Zielgruppe zu gewinnen und zu Aktionen zu bewegen (Lead-Generierung). Diese Zielgruppe soll gehalten und entwickelt (Lead-Nurturing) und daraus letztlich profitable Kunden gewonnen werden (Umsatz / Gewinn durch Content Marketing).

Elemente einer professionellen Content Strategie

  • Ziel: Der Kunde soll einen Mehrwert durch mehr Inhalt erhalten und sich ernst genommen und verstanden fühlen.
  • Entscheidende Frage: Was sind die Mehrwerte, die ein Unternehmen / eine Organisation seinen Kunden mit Content bieten kann?
  • Das Image und die Bekanntheit von Unternehmen / Organisationen werden ebenfalls verbessert.
  • Eine klare Neupositionierung muss durch Contentmarketing gemäß der Contentstrategie begleitet werden.
  • Kein Content Marketing ohne Zielgruppenanalyse.
  • Nur ein strukturiertes Vorgehen gemäß Content Strategie mit Zeit-, Themen-, Redaktions- und Ressourcenplänen macht Unternehmen und Organisationen langfristig erfolgreich.
  • Strategie und Planung des optimalen Einsatzes und der Optimierung der Inhouse-Ressourcen.
  • Inhalte („Content“) stellen anders als klassische Werbeanzeigen oder TV-Spots nicht das Unternehmen oder dessen Dienstleistungen / Angebote / Produkte in den Vordergrund, sondern informieren oder unterhalten zu einem bestimmten Thema – am besten beides zugleich.
  • Deshalb beschäftigen sich die Adressaten freiwillig und gerne mit dem Content und beschaffen ihn sich im besten Fall aus eigenem Antrieb (Pull-Prinzip).
  • Durch relevante Informationen und Contentformate Aufmerksamkeit und Interesse wecken,
  • Vertrauen aufbauen,
  • Expertise nachweisen.
  • Werbeaussagen durch Content und Beispiele belegen.
  • Die Contentstrategie und das daraus abgeleitete Content Marketing ist eine dauerhafte Aufgabe und bedarf der steten Anpassung an wechselnde Situationen und Ansprüche.
  • Der Dialog mit und die Beratung von Kunden soll auch über den Content erfolgen.
  • Professionelle Contentstrategien setzen auf und nutzen die Contentsynergien (PR, Social Media, SEO)

Nun lässt sich der Begriff „Content Marketing“ nach wie vor schwer definieren, da er sich in der Kommunikationsumsetzung sehr vielfältig zeigt: PR, Storytelling, Corporate und Digital Publishing, Social Media, Online Marketing, SEO, SMO etc. pp. Erfolgreiches Content Marketing ist abgeleitet aus und zugeschnitten auf die Unternehmens-, Marketing- und Digitalisierungsstrategie, auf die Zielgruppe(n), deren Bedürfnisse und Nutzerverhalten. Gutes Content Marketing steht und fällt mit der Strategie, der Konzeption, der Wahl der Themen und der Kanäle sowie der Qualität der Inhalte. Der Text steht im Fokus, visuelle Elemente dienen der Unterstützung.

Beim Content Marketing spielen vor allem vier Teilaspekte eine Rolle:

1. Die Botschaft, also der Content oder Inhalt,


2. Das Format, in dem dieser dargeboten wird (Text, Bild, Video usw.),


3. Der Kanal, über den der Content den Kunden erreicht (Internetauftritt, Social Media, Newsletter usw.),

4. Die Content-Vermarktung, um Reichweite und Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Marketing- und Digitalberatungen wie Görs Communications achten darauf, dass die Digital- und Content-Strategie nichts verkompliziert, sondern im Gegenteil Vieles vereinfacht. Dafür werden Public Relations (PR), (Content) Marketing und weitere Kommunikationsbereiche und -maßnahmen stärker verzahnt. Hochwertiger, uniquer Content hilft auch der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media / Social Signals durch Interaktionen.

Wie kann ein grobes Vorgehenskonzept bei der aus der Digitalisierungsstrategie abgeleiteten Content (Marketing) Strategie aussehen?

  1. Content Sammlung und Analyse, Content Audit.
  2. Content-, PR- und Marketing-Kick-Off-Workshop.
  3. Erstellung Content-, Themen- und Redaktionsplan.
  4. Erweiterung und Optimierung der SEO-und SEM-Keywordliste und Adaption für die PR, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.
  5. Website-Analyse und Onpage-Optimierungen.
  6. Aufsetzen und Start eines Blogs, falls noch nicht vorhanden (2-3 Blog-Beiträge pro Monat).
  7. Start eines Content-/Infoservices mit regelmäßigen Presseinformationen / Pressetexten, Verbreitung per E-Mail an Medienverteiler sowie per Presse- und Informationsportalen.
  8. Social Media Promotion der Blogbeiträge, Presseinfos und des sonstigen Contents.

Görs Communications Tipp: Setzen Sie auch auf Sales Content!

„Sales Content“, also verkaufsstarke Inhalte bieten eine Kombination aus umfassenden Beratungsinformationen, ehrlichen (!) Kaufargumenten und emotionalen Anreizen, die „ein gutes Gefühl“ vermitteln. Die Inhalte / der Content dient in diesem vertriebsorientieren Bereich vor allem dazu, die Konversion zu erhöhen. Und je besser sich Interessenten / Kunden im Vorfeld informieren können, desto höher ist die Chance der Kontaktaufnahme (Leads) und der Beauftragung.

Diesen und weitere Fachbeiträge, Tipps, Checklisten und vieles mehr rund um Public Relations (PR), Medien, Marketing, Digitalisierung und Kommunikations gibt es auf dem Görs Communications Wissens- und Beratungsportal https://www.goers-communications.de

Reputationsmanagement für Makler

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ – das mag sein, aber es werden dann sicher auch keine erfolgreichen Geschäfte abgeschlossen. Das gilt für Makler um so mehr. Denn der Berufsstand „genießt“ ohnehin nach wie vor einen sehr schlechten Ruf in der Bevölkerung. Das resultiert u.a. auch daraus, dass „Reputationsmanagement“ für viele Makler Neuland ist. Dabei ermöglicht Reputations- oder auch Issues-Management den geplanten und gezielten Aufbau sowie Schutz des eigenen Rufs. Dieses betrieb man zwar schon lange vor der Erfindung digitaler und sozialer Medien. Doch mit deren Aufkommen sind die Möglichkeiten wie Risiken für Rufaufbau und -pflege gestiegen. Durch die neuen digitalen Technologien und Angebote haben sich auch Kommunikationsverhalten und Mediennutzung der Menschen rasant verändert. Alles wird komplexer, anonymer, schneller und digitaler. Durch die Coronakrise gibt es hier noch einen zusätzlichen Schub. Reputationsmanagement ist heute daher vor allem Online-Reputationsmanagement, das bei Wikipedia wie folgt definiert wird: „Unter Online Reputation Management wird die Überwachung und Beeinflussung des Rufs einer Person, einer Organisation oder eines Produkts in digitalen Medien verstanden. Unter digitalen Medien werden dabei digitale Publikationen und User-Generated-Content verstanden.“ Worauf sollten Makler bei ihrem Reputationsmanagement achten?

Reputationschancen und -risiken nachhaltig monitoren und managen

Das Reputationsmanagement ist eine bewährte Strategie der Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations). Reputationsmanagement ist „Chefsache“, denn die Unterstützung der Geschäftsführung ist für den nachhaltigen Reputations-Erfolg zwingend erforderlich. „Wir betreiben seit unserer Unternehmensgründung 1954 Reputationsmanagement – auch wenn man das damals noch nicht so genannt hat“, sagt Thorsten Hausmann, Geschäftsführer der Werner Hausmann & Sohn Grundstücksgesellschaft mbH mit Sitz in Norderstedt bei Hambburg. Für uns gehört seit jeher die Reputation, also unser guter Ruf, zu den wichtigsten immateriellen Werten unseres traditionsreichen Familienunternehmens. Dieser hart erarbeitete gute Ruf und das daraus resultierende Vertrauen in uns ist die Basis für alle Geschäfte.“ Vielen Maklern ist der hohe Stellenwert kontinuierlicher und stimmiger Reputationspflege dennoch nicht bewusst. Sie investieren stattdessen in kurzfristige Werbung, obwohl diese nicht so nachhaltig wirkt wie die Pflege des guten Rufs. Das grundlegende Ziel des Reputationsmanagements ist es, die öffentliche Wahrnehmung proaktiv zu gestalten, ein eventuell negatives Image mit verschiedenen Methoden zu entkräften und letztlich eine positive Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu etablieren. Je nach aktueller Unternehmenssituation setzt das Reputationsmanagement den Schwerpunkt auf den Aufbau, die Entwicklung oder den Schutz der eigenen Reputation. Blinder Aktionismus ist dabei ebenso schädlich wie Nichtstun. Es gilt, einen Plan und Prozess zu entwickeln, der folgende Punkte umfasst:

  • Identität reflektieren: Welche Werte, Stärken und Schwächen, Vorlieben und Talente, Visionen, Business- und Lebensphilosophie haben Sie?
  • Inhalte und Ziele festlegen: Welche Informationen und Botschaften möchten Sie welchen Zielgruppen und Stakeholdern vermitteln?
  • Image schärfen und kommunizieren: Um Ihre Botschaften erfolgreich Ihren Zielgruppen zugänglich zu machen, müssen Sie sie in deren jeweiliger Sprache formulieren. Verhalten Sie sich (auch langfristig) erwartungskonform und bauen Sie Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf. Hüten Sie sich vor übertriebenen Inszenierungen und Selbstdarstellungen.
  • Evaluierung: Welche Effekte haben Ihre verbreiteten Informationen, Botschaften, Bilder und Kommunikationsereignisse in der Öffentlichkeit und in den Zielgruppen?

Von Meinungen, Bewertungen, Fakes und Shitstorms

Makler sind heute so „durchsichtig“ wie nie zuvor. Wer eine Meinung zu ihren Dienstleistungen hat, schreibt darüber in seinem Blog, auf Twitter, oder Facebook und gibt seine Bewertungen auf entsprechenden Portalen, bei Google MyBusiness oder in Branchenverzeichnissen, Webkatalogen und Social-Bookmark-Diensten ab. Aber: Diese Bewertungen, Erwähnungen und Beiträge sind subjektiv. Jeder kann „seinen digitalen Senf“ zu allem abgeben – und das meist anonym und ohne Verifizierung. Deshalb gibt es auch jede Menge (Fake-)Bewertungen, negatives Feedback und Rezensionen zu Maklern. Kundenbewertungen werden aber immer wichtiger, weil sie anderen Interessenten und Nutzern die Möglichkeit bieten, sich vor der Interaktion mit einem Unternehmen ihre eigene Meinung bis hin zur Entscheidung zu bilden. „Für uns sind zufriedene Kunden, die anderen von ihren positiven Erfahrungen berichten – über welche Kanäle auch immer – das wichtigste Element im Reputationsaufbau und -management. Unser Reputationsmanagement umfasst daher alle Unternehmensbereiche, nicht nur PR, Marketing, Kundenservice, Human Resources oder Qualitätsmanagement. Um uns unabhängiger von externen Bewertungsdienstleistern zu machen und Fake-Bewertungen entgegenzutreten, haben wir zudem einen eigenen Bewertungsbereich mit dem Motto ‚Ihr Lob ist für uns Bestätigung – Ihre Kritik ist unser Ansporn‘‚ auf unserer Website etabliert“, sagt Thorsten Hausmann. 

Der erste Schritt eines Reputation Managements sollte in Anfragen mit dem Namen des Maklers bzw. des Unternehmens in Suchmaschinen wie Google oder Bing bestehen, um den bereits bestehenden Ruf zu ermitteln: Was wird wo wie kommuniziert? Dabei kommt oft zutage, dass sich die Innenansicht eines Unternehmens von der Außenansicht unterscheidet. So ein Reputation-Screening wird auch für die Wettbewerber durchgeführt: Was macht die Konkurrenz – und wie kommt das an? Makler können dann ihre Reputation beeinflussen, indem Sie selbst aktiv werden – idealerweise transparent, ehrlich und authentisch. Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Image aufzubessern und den Ruf aktiv zu managen. Reputationsmanagement ist keine Einmal-Maßnahme, sondern eine kontinuierliche Arbeit. Die Ergebnisse sollten kontinuierlich kontrolliert, bewertet und optimiert werden. Online-Reputationsmanagement ist ein umkämpfter Markt und wird von vielen Beratern und PR- und Onlinemarketing-Agenturen sowie als Software und digitale Dienstleistung angeboten. Externe Berater betrachten die Probleme distanzierter und aus der Sicht der unterschiedlichen Stakeholder (Immobilienkäufer und -verkäufer, Interessenten, Kunden, Journalisten / Medien, Investoren, Partnern etc.). Gerade beim Start des Reputationsmanagements können sie helfen, Anfängerfehler zu vermeiden und schneller eigenes Know-how aufzubauen. Lassen Sie sich beraten und führen Sie einen extern moderierten Kick-Off-Workshop durch. Gerade jetzt in Corona-Krisenzeiten ist die Zeit dafür vorhanden und sinnvoll eingesetzt.

Falls man beim Screening auf negative oder unrichtige Angaben stößt, versucht man dann, durch aktive Maßnahmen gegenzusteuern. Nicht nur in Krisenzeiten wie aktuell während der Covid-19-Pandemie, eignen sich besonders digitale und soziale Medien für eine gezielte Kommunikation. Diese beinhaltet u.a. das Streuen und Optimieren von Online-Profilen und -Postings auf Business-Networks wie XING und LinkedIn sowie Beiträge in sozialen Medien, die ein positives Bild wiedergeben sollen. Wenn dabei den Grundsätzen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) gefolgt wird, kann es so gelingen, auch unerwünschte Angaben zumindest von den ersten Seiten einer Suchmaschinenanfrage (der Suchergebnisliste, SEL) zu verdrängen – das sogenannte „Google-Bowling“. Betreiber von Websites dazu zu bringen, einen unerwünschten Beitrag zu entfernen, ist schwierig, aber nicht unmöglich. Ist ein Unternehmen von Rechtsverstößen durch Dritte betroffen, stellt sich immer die Frage, ob man juristisch gegen die Verstöße vorgehen soll oder nicht. Makler können aber unrechtmäßige Äußerungen von fremden Plattformen und aus den Suchmaschinen entfernen lassen. Denn das Internet ist kein rechtsfreier Raum – und jeder hat das „Recht auf Vergessen“, wie auch der Europäische Gerichtshof festgestellt hat. Deshalb kann bspw. auch jeder bei Google Löschanträge direkt online stellen. Wird aber der Rechtsweg beschritten, ist dies auf jeden Fall auch kommunikativ zu begleiten. Ansonsten besteht die Gefahr einer ausufernden Skandalisierung, und mit der medialen Reichweite steigt der Reputationsschaden für das Unternehmen. Reputationsmanagement sollte daher immer auch Krisenmanagement umfassen. Planen Sie daher den Umgang mit negativem Feedback und dem Reputations-GAU „Shitstorm“. Dieser Begriff steht für eine eskalierende Kommunikationskrise, die in den sozialen Medien entsteht. Die schlechte Nachricht: Leider gibt es kein Patentrezept für das Shitstorm-Management; daher müssen individuell die Reaktionen abgewogen werden.

Doch Reputationsmanagement ist und bleibt crossmedial, wie auch Thorsten Hausmann bestätigt: „Lokale und regionale Zeitungen und Wochenblätter haben nach wie vor ihre Berechtigung und ihren Platz in unserem Kommunikations- und Marketing-Mix. Nicht zuletzt, weil diese Printmedien heute auch alle einen eigenen Internetauftritt haben, in denen die Berichte auch online zu finden und zu lesen sind. Hinzu kommen noch unsere eigenen Publikationen wie bspw. Marktberichte, Hauszeitung und Veranstaltungen.“ Offline funktioniert Reputationsmanagement über aktive Pressearbeit und Public Relations. „Unser Ziel ist, die Synergien von PR, SEO und Social Media multimedial zu nutzen und so unser ‚Standing‘ im Markt zu optimieren.“ Integrierte Kommunikationskampagnen, die alle Kanäle nutzen, sind nachweislich erfolgreicher.

Ziel eines Maklers sollte es also sein, auch im Netz – inklusive des Social Webs – der „digitale Platzhirsch“ zu werden und zu bleiben. Das ist durch ein gezieltes und kontinuierliches Reputationsmanagement möglich, das Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media in einem sinnvollen und makler-individuellen Mix umfasst. Eine wirkliche „Community“ wird aber kein Makler aufbauen können – trotz bestem Reputationsmanagement. Denn ein Hauskauf oder -verkauf passiert meist nur ein- oder zweimal im Leben und ist kein Dauerthema für Privatpersonen. Und: Immobilien kaufen, verkaufen und mieten sind und bleiben keine „sexy“ Themen, mit denen sich eine breite Masse bzw. große Community gerne befasst und sich aktiv darüber austauscht. Wer in der Immobilienwirtschaft tätig ist, kann sich dennoch glücklich schätzen, weil es bei Immobilien keine zentralen „Influencer“ gibt, die per YouTube-Video oder Instagram-Posting die Verkaufsentscheidung von Hausbesitzern entscheidend beeinflussen. 

Nachhaltigkeit und CSR mögen für viele Makler nach Buzzwords klingen. Nicht aber für den Chef von Hausmann Immobilien, denn „wir haben uns ein eigenes Leitbild gegeben – und danach handeln wir auch. Dieses Leitbild ist für jeden auf der Website ersichtlich und umfasst die Bereiche Mitarbeiter, Verhältnis zum Kunden, Leistungen, Ausstrahlung, Neue Wege, Darstellung der Leistungen, Umwelt und Ziele des Unternehmens.“ Daher lautet mein Rat: Zeigen auch Sie Ihren Kunden, wofür Sie stehen, und beweisen Sie es durch Ihr nachhaltiges Handeln. Online und offline. In guten wie in schlechten Zeiten. Denn nur ein guter Ruf bringt Maklern echte Empfehlungen, macht sie krisensicher und unabhängig von den Kommentaren und Bewertungen anderer. 

Moin und herzlich willkommen auf dem Görs Communications Blog!

Hier gibt es Blogbeiträge aus den Themenbereichen Public Relations (PR), Content, Marketing, Online- und klassische -Werbung, Blogs / Bloggen, Social Media, Digitalisierung, Medien, Kommunikation und vieles mehr.

Im Görs Communications Blog gibt es einzelne Beiträge zu den unterschiedlichsten Themen sowie längere Blogbeitragsserien, die sich mit zentralen Themen wie Onlinemarketing, Social Media, Content Marketing oder Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit ausführlicher befassen. Wir vermitteln auch einen Blick hinter die Kulissen einer PR-, Marketing- und Digital-Agentur und -Beratung wie Görs Communications. Da die ursprüngliche Agentur-Website www.goers-communications.de immer mehr zur Wissens- und Beratungsplattform aus Expertensicht ausgebaut wird, sind auch Analysen, Rezensionen und Zusammenfassungen von sowie Empfehlungen und Tipps zu relevanten Büchern, Artikeln, Medien, Filmen, Sendungen und sonstigen Veröffentlichungen aus den Themenbereichen Public Relations (PR), Content, Marketing, Werbung, Blogs / Bloggen, Social Media, Digitalisierung, Medien etc. im Blog zu finden.

Die Kommentarfunktion ist im Blog leider aufgrund des Spams deaktiviert. Wir freuen uns aber über jede Erwähnung / Empfehlung / Verlinkung sowie Feedback via E-Mail an info (at) goers-communications.de sowie über die Görs Communications Social Media Accounts. Bei Interesse an einem (Gast-)Beitrag, einer Kooperation und/oder Werbung / Mediaschaltungen haben, lassen Sie es uns bitte ebenfalls per E-Mail an info (at) goers-communications.de wissen. Wir freuen uns auch über Themenvorschläge / Themenwünsche für den Görs Communications Blog.

Viel Spaß beim Lesen der Blogpostings und viel Erfolg in der Umsetzung. 

So funktioniert der LinkedIn Sales Navigator

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Mit dem LinkedIn Sales Navigator können Sie Ihre Kunden und Geschäftspartner leichter identifizieren, ordnen und erreichen. Ihnen stehen dazu eine Vielzahl von Tools zur Verfügung. Sie können herausfinden, was Ihre Kunden ausmacht, was sie von Ihnen erwarten und können Ihre Kunden erreichen, indem Sie personalisierte Marketing Kampagnen durchführen. Sie können den LinkedIn Sales Navigator nutzen, um zu analysieren, für welche Firma die Kunden arbeiten, wie viel Erfahrung sie haben und welche Gemeinsamkeiten sie haben. Der LinkedIn Sales Navigator ist erhältlich für Einzelpersonen als auch für Teams. Der LinkedIn Sales Navigator ist unabhängig von Ihrem persönlichen Profil auf LinkedIn.

Sie können im LinkedIn Sales Navigator Ihre Leads mit dem Lead Builder nach folgenden Faktoren filtern: Keywords, Ort, Schule, Nachname, Custom Liste, Beziehungen, Profil Sprachen, Aktivität und Geschäftsbereich. Sie können jedoch auch nach der Rolle im Unternehmen filtern. Sie können beispielsweise nachschauen, in welcher Position sich die Leute befinden, wie lange sie schon diese Position haben, wie lange sie für das Unternehmen insgesamt gearbeitet haben, welche Funktion sie im Unternehmen haben, den Titel der Person und vieles mehr. Der LinkedIn Sales Navigator erlaubt es Ihnen also Ihre Leads genauer zu untersuchen und zu analysieren, wenn Sie wirklich erreichen möchten. Durch dieses Tool können Sie Leads finden, die wirklich zu Ihrem Unternehmen passen. Nehmen wir beispielsweise einmal an, dass Sie nach Geschäftsführern im Recyclingbereich in Berlin suchen. Durch die Filter Tools im LinkedIn Sales Navigator können Sie diese Leute finden und als Leads abspeichern. Die Leads, die Sie abspeichern, bleiben privat und können von keiner anderen Person eingesehen werden. Sobald Sie eine Person als Lead abgespeichert haben, erhalten Sie Notifikationen zur Aktivität von der Person. Sie können zudem nach weiteren Personen suchen, die möglicherweise bei derselben Recycling Firma arbeiten und auch diese als Leads in Ihrem LinkedIn Sales Navigator hinzufügen. Sie können zudem relevante Informationen zu den Personen abspeichern mit der Notizfunktion.

Wenn Sie die Teamversion vom LinkedIn Sales Navigator nutzen, können Sie zudem Ihr Netzwerk automatisch vergrößern lassen. Die Teamversion vom LinkedIn Sales Navigator vergrößert für Sie Ihr Netzwerk, stellt Ihnen neue potenzielle Kontakte vor und sorgt dafür, dass Sie noch mehr Leute erreichen können.

Wenn Sie sich dazu entscheiden mit einer Person Kontakt aufzunehmen, können Sie diese Person direkt anschreiben oder können jemanden fragen, der die Person kennt, ob er Sie nicht der Person vorstellen könnte. Um eine Person zu kontaktieren, können Sie inMail verwenden. InMail ist das Nachrichtensystem von LinkedIn, das es Ihnen erlaubt in direkten Kontakt mit Ihren Kontakten zu treten.

Zusammengefasst kann man sagen, dass der LinkedIn Sales Navigator ein sehr gutes Tool ist, um LinkedIn Kontakte zu analysieren, Leads abzuspeichern und Menschen zu erreichen. Der LinkedIn Sales Navigator bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Leads zu organisieren und im Team Plan bietet der LinkedIn Sales Navigator Ihnen und Ihrem Team die Möglichkeit gemeinsam neue potenzielle Kunden und Geschäftspartner ausfindig zu machen und zu erreichen.

Der LinkedIn Sales Navigator ist jedoch nicht umsonst. Derzeit gibt es zwar einen kostenlosen Probemonat, die Kosten belaufen sich anschließend jedoch im Professional Plan auf 64,99 USD/Monat und im Team Plan auf 103,33 USD/Monat, falls Sie sich dazu entscheiden LinkedIn jährlich bei Ihnen abbuchen zu lassen. Ich empfehle Ihnen, erst einmal den kostenlosen LinkedIn Sales Navigator Plan für einen Monat zu verwenden und zu schauen, ob Ihnen das Tool weiterhilft. Wenn dem so ist, können Sie anschließend für das Tool bezahlen und es weiter verwenden. Möchten Sie es nicht weiter verwenden, dann können Sie Ihre Mitgliedschaft jederzeit kündigen. Sie gehen daher wirklich kein Risiko ein, wenn Sie sich für den LinkedIn Sales Navigator entscheiden.

 

Bei diesem Gastbeitrag handelt es sich um bezahlte Werbung. Wenn auch Sie Interesse haben, ein kostenpflichtiges Advertorial aus den Bereichen Public Relations (PR), Content, Marketing oder Digitalisierung auf www.goers-communications.de zu schalten, kontaktieren Sie uns per E-Mail info (at) goers-communications.de

 

Themenfindung und Content Planung für PR und Content-Marketing

Content für Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) und Marketing finden – so funktioniert es

Es mangelt Konzernen, Unternehmen – vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) – sowie Organisationen, ebenso wie Freiberuflern, Beratern, Selbstständigen, Solopreneuren meist an Ideen, Anlässen, Strategie und regelmäßiger Frequenz, Inhalte (neudeutsch „Content“) zu kreieren (Content Creation) und zu verbreiten. Ohne abwechslungsreichen Content mit Mehrwerten, Aktualität, Unterhaltung und anderen so genannten Nachrichtenfaktoren kann aber keine Reichweite und Bekannheit, keine gute Online-Reputation, keine Community mit Fans und Followern aufgebaut und begeistert werden.

Wer in der – aktuell durch die Coronakrise / Covid-19-Pandemie massiv beschleunigten – Digitalisierung / digitalen Transformation bestehen will, kommt ohne gezieltes Themen- und Contentmanagement nicht aus. Und das startet immer mit der Ideen- und Themenfindung. Die Digital- und Marketingberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) hat ein paar Tipps dazu im Folgenden zusammengestellt.

Unternehmen, Organisationen, Publisher / „Content Creator“ müssen regelmäßig interessante hochwertige Inhalte liefern (wie Blog- und Fachartikel, Checklisten, Whitepaper, Info- und sonstige Grafiken, Bilder, Erklär- und sonstige Videos, Podcast etc.), wenn sie erfolgreich Aufmerksamkeit, Reichweite, Reaktionen, Leads, Kunden und Umsatz darüber gewinnen wollen. Erfahrene externe Digital- und PR-Marketing-Berater wie Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) können Sie auf diesem Weg strategisch begleiten und auch operativ als Contentcreator tätig werden. „Eine gute (Online-)Reputation lässt sich nur durch eine langfristige Content-Kommunikationsstrategie plus laufende Themenideenfindung und Content- und Themenmanagement aufbauen. Die wichtigste Regel dabei ist: Crossmedial aufbereitete Themen, Nachrichten, Botschaften und Informationen immer aus Sicht der Nutzer gestalten, nie aus der Unternehmensperspektive!“, betont Digital- und Content-Experte Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers).“ Die harte Wahrheit ist, dass sich der User per se überhaupt nicht für Sie und Ihre Leistungen interessiert. Er interessiert sich ausschließlich für sich selbst, für seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse! Wenn Sie den User hier abholen und ihm interessante, werthaltige Inhalte anbieten, können Sie seine Aufmerksamkeit und seine Sympathie gewinnen. Während traditionelles Marketing und klassische Werbung nur behaupten, können Sie mit Ihrem Content zeigen und beweisen, wie gut Sie tatsächlich sind!“

“Wofür interessieren Sie sich? Wie kann ich Ihnen helfen? Was kann ich für Sie tun?” Die Antworten Ihrer User auf diese elementaren Fragen sollten Sie kennen, damit Sie Inhalte / Content anbieten können, die Ihren Kunden das Leben leichter machen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden gut informiert und unterhalten werden. Denn Sie sind der Fachkundige, der die Informationen für Ihre Leser / Nutzer / User filtert (Informationsselektion) und aufbereitet. Denn so wie ein „klassischer“ Journalist / Redakteur (als „Gatekeeper“) nicht alles veröffentlicht, was die Nachrichtenagenturen und andere Nachrichtenquellen verbreiten, sollten auch Sie nur das veröffentlichen, was Ihre Leser / Nutzer / User und potenziellen Kunden interessiert.

Aber wie finden Sie die Informationen, die Sie via Public Relations (PR) und Content Marketing weiterveröffentlichen können? Nun, das richtet sich einerseits danach, was Ihre Kunden suchen und lesen und andererseits nach Ihrem (Such)Aufwand. Die beste Quelle ist natürlich das Internet. Allen voran die Suchmaschine Google und ihr Shortcut für die Ideen- und Themenfindung: Google Alerts.

Themenfindung mit Google Alerts

Wenn Sie in den Social Networks / Social Media aktiv sind und sich zudem regelmäßig in der Blogosphäre umschauen, werden Sie keine Probleme haben, Content-Idee und Artikel zu finden. Aber Hand aufs Herz: Die meisten von uns sind schon mit dem Daily Business / Alltagsgeschäft mehr als ausgelastet und haben nicht die Zeit, ständig im Netz unterwegs zu sein. Für all jene gibt es aber ein ungemein praktisches Tool der Suchmaschine Google: den Google Alert. Dies ist eine automatische Google-Suche, die Ihnen eine E-Mail sendet, wenn etwas zu Ihren Suchworten gefunden wird.

Wollen Sie also z.B. wissen, wann jemand etwas über Ihre Konkurrenz, Ihre Branche oder relevante lokale Ereignisse schreibt, bekommen Sie von Google eine E-Mail mit dem Link, sobald Google eine neue Seite findet (indexiert). Das beste daran: Google Alerts sind leicht einzurichten. Gehen Sie auf die entsprechende Webseite, geben Sie Ihre Suchwörter und Ihre E-Mail-Adresse an und schon kann es losgehen.

Sobald Sie nun über Google Alerts eine spannende und/oder interessante Seite gefunden ahben, verbreiten Sie den Link über Ihre Social Media Accounts wie Xing, Facebook, Twitter & Co. Handelt es sich um ein Thema, das Ihnen gegen den Strich geht, worüber Sie sich ärgern, was Sie komplett anders sehen – noch besser! Denn nun haben Sie ein pointiertes Thema für Ihren nächsten Fach-/Blogartikel.

Weitere Tipps von Görs Communications, wie Sie Themen finden, über die Sie Content kreieren / Artikel schreiben können

Was sind die zehn wichtigsten Fragen, die Ihre Kunden Ihnen stellen? Daraus können Sie schon einmal zehn Blog-/Fachartikel machen – die ersten zehn Wochen sind gesichert. Und dann fragen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen, was denen an Fragen auf den Tisch kommt, was deren Ideen sind für Ihr Unternehmen und Ihre Branche. So bekommen Sie weitere Themen. Idealerweise können Sie auch Menschen in Ihrem Umfeld und Ihrer Branche interviewen und daraus multimedialen Content erstellen (Text, Audio, Video). Sie brauchen nicht mehr als Ihr Smartphone, wenn Sie Interviews aufnehmen wollen, die Sie später in Ihrem Blog verschriftlichen. Wollen Sie die Interviews im O-Ton veröffentlichen – bspw. über Ihren Podcast oder via Social Media, kostet das auch nicht die Welt. Ein einfaches, professionelles Mikrofon gibt es schon für unter 50 Euro. Machen Sie sich aber vorher mit der Technik vertraut. Es gibt nichts Peinlicheres, als wenn die Aufnahme nicht im Kasten ist, weil Sie den falschen Knopf gedrückt haben!

Positionieren Sie sich: Meinungsführerschaft und Wissensvorsprung durch Content und Themenmanagement

Wo haben Sie mehr Wissen als Ihre Kundschaft, was macht Sie zum Fachmann? Lassen Sie Ihre Kunden an diesem Wissen teilhaben, indem Sie einen guten Überblick erstellen. Beispielsweise können Sie über branchentypische Situationen und Zustände schreiben. Es bietet sich an, wenn Sie einmal im Monat einen Wissensartikel zu einem „Ihrer“ Themen schreiben. Wenn Sie nicht die personellen und fachlichen Ressourcen für gezielte regelmäßige PR, fürs Bloggen und Contentmarketing haben, beraten und unterstützen Sie erfahrene professionelle Content-, Marketing- und PR-Beratungen wie Görs Communications tatkräftig. Kontaktieren Sie uns: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt , schreiben Sie eine E-Mail an info[at]goers-communications.de oder rufen Sie uns kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266).

 

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