20. May 2024

Erfolgreich durch fragenbasiertes Bloggen und Contentmarketing

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications erklärt, wie durch Blogs und Content-Marketing gerade auch in Krisenzeiten erfolgreich kommuniziert und Onlinemarketing betrieben werden kann.

Die Zentrale Ihres (Content)Marketings bilden nach wir vor Ihre Website und Ihr Blog!

„Trotz Krisenzeiten, Influencer- und Social-Media-Hype: Nur auf Ihren eigenen Websites / Internetauftritten und in Ihren Blogs haben und behalten Sie die volle Kontrolle“, betont der erfahrene Marketing- und Digitalberater Daniel Görs. „Fangen Sie an zu bloggen!“ lautet daher sein dringlicher Rat an Unternehmer, Digital- und Marketingverantwortliche. Wie Unternehmen, Entscheider und Kommunikatoren geeignete Themen finden, über die dann im Blog und auf der Website lesenswerte (Fach-)Artikel geschrieben, verbreitet und promotet / geteilt werden können? Eine sehr geeignete (Content)Quelle sind Fragen. Fragen, die Ihre Zielgruppen bewegen.

Was sind die Top 10 der wichtigsten Fragen, die Ihre Kunden Ihnen stellen? Daraus können Sie schon einmal 10 Blogartikel machen – und damit sind die ersten 10 oder 20 Wochen gesichert, je nach Ihrer Blogging-Frequenz.

Danach fragen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen, was denen an Fragen auf den Tisch kommt – meist via E-Mail oder Telefon, vielleicht auch über die sozialen Medien / Social Media / Social Networks. Was sind deren Ideen für Ihre Branche, Ihre Produkte und Services / Dienstleistungen? So bekommen Sie weitere Themen für Ihr Contentmarketing und Ihren Blog, vielleicht auch für Ihre Öffentlichkeitsarbeit / PR (Public Relations). Auch Interviews mit Kunden und Kollegen sind sehr gute Content-Quellen.

Eine gute weitere Content- und Inspirationsquelle sind Events und Messen – aber diese sind in den aktuellen Corona-Krisenzeiten natürlich sehr eingeschränkt. Dennoch sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Online-Events und Online-Messen (oft werden diese aktuell auch hybrid durchgeführt) für Ihre Kommunikation und Ihr (Content)Marketing nutzen können. Flankierende digitale Kommunikation und Werbung sollten dabei selbstverständlich sein – beispielsweise über Social Media, Online-PR und Suchmaschinenmarketing (SEM) wie Google Ads Kampagnen für Messen und Events.

Wo verfügen Sie über Themen- und Meinungsführerschaft und Know-how-/Wissensvorsprung?

Wo haben Sie mehr Wissen als Ihre Kundschaft und Konkurrenz, was macht Sie zum Fachmann? Lassen Sie Ihre Kunden an diesem Wissen teilhaben, indem Sie lokale / regionale Daten und Erfahrungswerte liefern, einen guten Überblick erstellen, z.B. über branchentypische Situationen und Zustände. Und geben Sie ruhig regelmäßig Markt-, Themen-, Branchenkommentare und -einschätzungen ab. Es bietet sich an, wenn Sie ein- bis zweimal im Monat einen Wissensartikel zu einem dieser Themen schreiben und auf Ihrer Webseite, im Blog und via Public Relations (PR) veröffentlichen.

Hybride Kunden lesen Blogs und wollen starken Content mit Mehrwert

Das Informations-, Mediennutzungs- und Kundenverhalten hatte sich bereits vor der Corona-Krise massiv verändert. Aber die Digitalisierung wirkte zusätzlich als Katalysator in den Krisenzeiten während der Corona-/Covid-19-Pandemie. Digitale Medien sind heute die klare Nummer Eins der Mediennutzung. Und zwar für alle Generationen, nicht nur für „Digital Natives“ und die viel beschriebenen und umworbenen Generationen Y und Z.

„Hybride Kunden“ sind heutzutage über alles informiert und werden vom klassischen Marketing mit dessen „Unterbrecherwerbung“ (Push-Marketing) kaum mehr angezogen, geschweige denn angesprochen. Denn sie wollen Inhalte (Content), Wissen und Lösungen für ihre eigenen Probleme und Fragen.

Hybride Kunden sind Verbraucher, die sowohl online als auch offline einkaufen und mit Marken interagieren. Sie nutzen eine Vielzahl von Kanälen, um Informationen zu suchen, Produkte zu erforschen und letztendlich Käufe zu tätigen. Die meisten Verbraucher heutzutage sind hybride Kunden, da sie je nach Bedarf und Bequemlichkeit zwischen Online- und Offlinemöglichkeiten wählen.

Um hybride Kunden optimal zu erreichen, ist eine integrierte Marketingstrategie erforderlich, die sowohl Online- als auch Offlinemarketingkanäle umfasst. Hier sind einige Möglichkeiten, wie dies erreicht werden kann:

  1. Konsistente Markenpräsenz schaffen: Sowohl online als auch offline sollte Ihre Markenpräsenz konsistent sein. Verwenden Sie einheitliche Botschaften, Designs und visuelle Elemente, um eine nahtlose Erfahrung für hybride Kunden zu gewährleisten.
  2. Multi-Channel-Marketing nutzen: Nutzen Sie eine Vielzahl von Marketingkanälen, um hybride Kunden zu erreichen. Dies kann Social Media, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing, Display-Werbung, Printanzeigen, Fernsehwerbung und vieles mehr umfassen.
  3. Offline-Events mit Online-Aktivitäten verknüpfen: Wenn Sie offline Veranstaltungen wie Messen, Pop-up-Stores oder lokale Events durchführen, integrieren Sie Online-Komponenten wie Live-Streaming, Social-Media-Interaktionen oder Online-Gewinnspiele, um die Reichweite zu erhöhen und eine breitere Zielgruppe anzusprechen.
  4. Geotargeting und Lokalmarketing: Nutzen Sie gezielte Online-Werbung, um lokale Kunden anzusprechen, und kombinieren Sie dies mit Offline-Maßnahmen wie lokalen Anzeigen, Flyern oder Sponsoring lokaler Veranstaltungen.
  5. Click-and-Collect oder In-Store-Abholung: Bieten Sie hybriden Kunden die Möglichkeit, online Produkte zu kaufen und diese dann in einem physischen Geschäft abzuholen. Dies fördert die Verbindung zwischen Online- und Offlinewelt und kann die Kundenzufriedenheit steigern.
  6. Customer Relationship Management (CRM): Implementieren Sie ein CRM-System, das die Interaktionen mit hybriden Kunden über verschiedene Kanäle hinweg verfolgt. Dies ermöglicht es Ihnen, personalisierte und zielgerichtete Marketingbotschaften zu erstellen, die auf das Verhalten und die Präferenzen der Kunden zugeschnitten sind.
  7. Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Online-Präsenz, sei es Ihre Website, E-Mails oder Werbung, für mobile Geräte optimiert ist. Viele hybride Kunden nutzen ihre Mobiltelefone für Recherchen und Einkäufe, sowohl online als auch offline.
  8. Analyse und Optimierung: Verfolgen Sie die Leistung Ihrer Marketingaktivitäten sowohl online als auch offline und analysieren Sie die Daten, um Einblicke zu gewinnen und Ihre Strategie kontinuierlich zu optimieren. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre Ressourcen effizienter einzusetzen und die Kundenansprache kontinuierlich zu verbessern.

Durch die Implementierung einer integrierten Marketingstrategie, die Online- und Offlinemarketingkanäle miteinander verbindet, können Unternehmen hybride Kunden effektiv erreichen und eine nahtlose Markenerfahrung über verschiedene Berührungspunkte hinweg bieten.

Daher sollten sich Unternehmen und Organisationen sowie deren Geschäftsführer, PR- und Marketingverantwortliche fragen: „Was sind die häufigste Fragen meiner Zielgruppe?“ und diese in Form von Blogbeiträgen und „Frequently Asked Questions“ (FAQ) sowie „Questions & Answers“ (Q&A) proaktiv beantworten und kommunizieren.

Denn es sind meist immer wieder die gleichen Fragen, die immer wieder an Sie gestellt werden. Fragen zeigen, dass ein bestimmter (Informations-, Beratungs-, Kommunikations-)Bedarf bei Ihrer Zielgruppe vorhanden ist. Diese Informations-, Beratungs-, Kommunikations- und sonstigen Defizite und Bedürfnisse sollten mithilfe mehrwerthaltiger Informationen und Content-Formate behoben beziehungsweise erfüllt werden. Warum stellen Sie also nicht die Fragen, die Ihnen am häufigsten gestellt werden, in einem zentralen PDF-Dokument zusammen und geben dort Ihre besten professionellen Antworten aufgrund Ihrer Erfahrung und Expertise? Sie können aus den Antworten heraus dann auch auf Ihre weiterführenden (Blog-)Artikel und Services verweisen und verlinken (interne Verlinkungen sind wichtig für die Google-Indizierung und Google-Rankings – Stichwort Onpage-Suchmaschinenoptimierung SEO und interne Links).

Durch die Sichtung und Analyse und das proaktive Aufgreifen häufiger Fragen / Fragestellungen schaffen es Unternehmen und Unternehmer, dass sich Informationssuchende, Interessenten und potenzielle Kunden, aber auch sonstige Stakeholder wie Journalisten / Medien oder Investoren intensiver mit Ihnen, Ihren Themen und Dienstleistungen und Produkten beschäftigen. Das Resultat durch fragenbasiertes Bloggen und Contentmarketing ist ein schnellerer und intensiver Beziehungsaufbau. Also: Was sind die häufigsten Fragen, Fehler, Missverständnisse und Informationsdefizite in Bezug auf Ihr Thema, Ihre Dienstleistungen und Produkte?

Die neuen, hybriden Kunden (insbesondere der jungen Generationen Y und Z) gewinnen Unternehmen und Organisationen daher vor allem mit eindeutigem Nutzen, informativen und unterhaltsamen Angeboten sowie Erlebnissen und Emotionen.

Bei relevanten Inhalte führt kein Weg an Content-Marketing und Blogs / Bloggen / Blogging vorbei. Doch das benötigt eine neue Denkweise. Denn Content muss im richtigen Format erstellt (Content Creation) und auf den passenden Plattformen eingesetzt und verbreitet werden (Content Distribution). Dabei stets im Zentrum: die eigene Website mit dem eigenen Weblog / Blog.

Es geht aber nicht nur um die Themen, also das „was“, sondern auch um eine gut geplante Contentmarketing- und Blog-Strategie, also das „wie“, das „wann“ und das „wo“ Inhalte / Content veröffentlicht, promotet und geteilt werden.

Content-Marketing und Blogging bringen außerdem einen langfristigen Nutzen – im Gegensatz zur traditionellen Kurzzeit-Werbung in TV, Radio und gedruckten Zeitungen und Fachzeitschriften. Ein guter Blogbeitrag und ein geeignetes Contentmarketing-Format wie Artikel, Whitepapers, E-Books, Infografiken oder Listen können auch noch Jahre später dafür sorgen, dass neue Interessenten generiert werden. Contentmarketing und Blogging sorgen darüber hinaus langfristig für gutes Google-Ranking, wertvolle Suchtreffer in den Suchergebnislisten (SEL) der Suchmaschinen wie Google und Bing (SEO) und damit für langfristig gut wirksame und erfolgreiche Customer Touch Points im Internet. Mit Contentmarketing und Blogging werden in den digitalen Kanälen die Angeln für neue Interessenten und Kunden erfolgreich, effizient und langfristig wirksam ausgeworfen. Ein TV-/Fernseh- oder Radiospot, der heute gesendet wird, aber danach nie wieder, wird solch einen langfristigen Effekt niemals erreichen können. Deshalb ist Content-Marketing auch ein relativ kostengünstiges Marketing. Wenn es denn richtig, dauerhaft, strategisch und professionell betrieben wird!

Aber Qualität kostet. Daher müssen Unternehmen und Entscheider Zeit und Geld in ihre Inhalte / ihren Content investieren. Doch der langfristige Nutzen guter Beiträge übersteigt diese Kosten bei weitem – vor allem auch in Krisenzeiten wie aktuell. Eine erfahrene professionelle Digital- und Marketingagentur wie Görs Communications steht Ihnen auch in Krisenzeiten immer zur Seite. Wir beraten Sie zum strategischen Contentmarketing und Ihrer Digitalstrategie und setzen diese auch gerne für Sie um.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um hybride Kunden zu erreichen und Ihr Unternehmen / Ihre Organisation durch Bloggen, Contentmarketing, Onlinemarketing und PR plus SEO ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Was ist bei Google Ads zu beachten?

„Setzt man die niedrigen Google Adwords-Kosten nun in Relation zu den gesamten Messe-/Eventkosten, dann ergibt die Berücksichtigung im Gesamtbudget durchaus Sinn. Eine Maßnahme, die die klassische PR-Aktivität zwar nicht ersetzen, aber sehr gut flankieren kann. Selbst bei kleinen Events kann man zur Not noch immer auf die Pressemitteilung verlinken, statt eine Landing Page anzulegen. Bei größeren Events hingegen kann man die Landing Page zu einer digitalen Visitenkarte ausbauen, um schon im Vorfeld (und auch bei der Nachbereitung) potenzielle Käufer/Jounalisten/Multiplikatoren an sich zu binden.“

Obiges Zitat stammt aus dem Blogeintrag Pressearbeit mit Google Ads flankieren. Da bei der PR-Beratung von Görs Communications allgemeine Fragen zu Google Ads aufkamen, wollen wir im Folgenden ein paar grundlegende Tipps zu Google Ads vorstellen, die insbesondere für Anfänger interessant sein dürften.

Das wichtigste Prinzip bei Google Ads ist learning by doing. Das hört sich jetzt wie ein schlechter Coaching-Spruch („Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“) an, folgt aber der grundlegenden Logik von Google Ads. Es gibt bei Google Ads nicht das Keyword schlechthin, nicht die Klickrate schlechthin, nicht die Anzeige schlechthin oder gar den alles entscheidenden Gebotspreis.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Google-Ads-Strategie durch trial and error aus. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann an mit dem Feinschliff. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein.

Oder man vertraut einem von Google zertifizierten Google Ads Experten wie Daniel Görs.

Das A & O: Die richtigen Keywords

Der vermutlich größte Fehler, den man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welches Keyword – oder besser: welche Keywordkombination – tatsächlich zielführend ist. Es bringt einem – außer natürlich eine hohe Google-Ads-Rechnung – nichts, wenn etliche tausend Besucher auf die Webseite gelangen, die jedoch auf der Suche nach Produkten/Informationen sind, die sie auf der Webseite nicht finden. Deshalb sollte man – außer einem steht ein sehr hohes Budget zur Verfügung – auf allgemeine Bezeichnungen wie etwa „Industriebedarf“ als alleiniges Keyword verzichten. Mehrphrasen-Keywords wie etwa „Industriebedarf“ + „Plattenwärmeübertrager“ sind häufig effektiver, da man hierdurch sicherstellt, dass der Nutzer auch tatsächlich auf der Suche nach „Plattenwärmeübertrager“ ist, und nicht nach Schmierfett. Zudem geben die meisten Nutzer nicht einen Begriff, sondern häufig zwei oder drei Begriffe ein, um ihre Suche zu spezifizieren. Hilfreich sind auch immer ausschließende Keywords wie beispielsweise „gebraucht“, „kostenlos“ oder „gratis“, es sei denn, Sie verkaufen auch gebrauchte Güter.

Verschiedene Anzeigentexte

Vergessen Sie Marketing-Sprüche wie „One size fits all“. Die Anzeigentexte müssen so spezifisch wie möglich sein. Das heißt, sie müssen auf die einzelnen Keywords ausgelegt sein und dabei auch noch Lust auf mehr machen. Außerdem sollte man mit dem trial and error-Verfahren arbeiten und mehrere Anzeigentexte entwerfen und rotieren lassen, anhand der Klickraten wird dann der Anzeigentext ausgewählt, der am besten angenommen wurde. Wichtig: Nichts versprechen, was man nicht halten kann – der frustrierte Besucher verlässt ansonsten ihre Webseite, ohne dass der Besuch Ihnen einen Nutzen gebracht hat, aber Sie müssen trotzdem Google Adwords für den Klick bezahlen.

Individuelle Landingpages

Tracking und geringere Absprungraten: Individuelle Landingpages für einzelne Keywords erfüllen einen doppelten Zweck. Zum einen erleichtern diese die Auswertung, zum anderen werden unnötige Absprünge vermieden. Durch die Keywords weiß man bereits, wonach der Nutzer sucht, also sollte er auch auf einer Seite landen, die genau das zum Inhalt hat, wonach er sucht. Landet der Nutzer dagegen auf der Startseite, muss er sich durch die Seite kämpfen, was die Absprungrate in die Höhe schnellen lässt.

Mit einem mittleren Gebot anfangen

Viele Google Ads-Nutzer wählen zu Beginn ihrer Kampagne einen extrem niedrigen oder extrem hohen Preis. Beides ist als Fehler anzusehen, da ersteres die Klickrate und den Relevanzfaktor abstürzen lässt, während zweiteres unnötige Kosten verursacht. Deshalb wählt man idealerweise einen mittleren Preis, den man dann anschließend nach den ersten Erfahrungen anpasst.

Optimierung & Feinschliff

Niemals sollte eine Google-Ads-Schaltung unkontrolliert laufen. Stattdessen überprüft man den Erfolg fortlaufend, nutzt die Daten, die Google einem zur Verfügung stellt, passt Keywords, Anzeigentexte und Gebote ständig neu an. Wie bereits weiter oben geschrieben: Trial and error und learning by doing sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren bei Google Ads.

In wenigen Schritten zur optimalen Google Ads Strategie

Hier sind die Schritte für eine erfolgreiche Google Ads-Strategie, begleitet von praktischen Beispielen für Finanz- und Immobiliendienstleister:

  1. Festlegung der Ziele: Definieren Sie klare Ziele, z. B. Lead-Generierung, Markenbekanntheit oder Conversions.
    • Beispiel für einen Finanzdienstleister: Ziel ist es, 100 qualifizierte Leads pro Monat für eine Anlageberatung zu generieren.
    • Beispiel für einen Immobiliendienstleister: Ziel ist es, 50 Anfragen pro Monat für die Vermietung von Luxuswohnungen zu erhalten.
  2. Zielgruppenanalyse: Identifizieren Sie Ihre Zielgruppen basierend auf demografischen Merkmalen, Interessen und Verhaltensweisen.
    • Finanzdienstleister: Zielgruppe sind potenzielle Anleger im Alter zwischen 30 und 50 Jahren mit einem mittleren bis hohen Einkommen.
    • Immobiliendienstleister: Zielgruppe sind junge Berufstätige im Alter von 25 bis 35 Jahren, die nach hochwertigen Mietobjekten suchen.
  3. Keyword-Recherche: Ermitteln Sie relevante Keywords, die Ihre Zielgruppe bei der Suche nach Ihren Dienstleistungen verwendet.
    • Finanzdienstleister: Keywords könnten „Anlageberatung“, „Vermögensverwaltung“ oder „Finanzplanung“ sein.
    • Immobiliendienstleister: Keywords könnten „Luxuswohnungen zur Miete“, „Stadtwohnungen“ oder „Wohnungssuche“ sein.
  4. Wettbewerbsanalyse: Analysieren Sie die Google-Anzeigen Ihrer Wettbewerber, um deren Strategien zu verstehen und sich davon zu unterscheiden.
    • Finanzdienstleister: Analyse der Anzeigen von Wettbewerbern, die ähnliche Anlageprodukte bewerben.
    • Immobiliendienstleister: Überprüfung der Anzeigen von Mitbewerbern für vergleichbare Immobilienangebote.
  5. Budgetplanung: Legen Sie ein realistisches Budget fest, das Ihren Geschäftszielen entspricht.
    • Finanzdienstleister: Monatliches Budget von 5000 € für Google Ads-Anzeigen zur Lead-Generierung.
    • Immobiliendienstleister: Monatliches Budget von 3000 € für Anzeigen zur Förderung von Luxuswohnungen zur Miete.
  6. Erstellung von Anzeigen: Entwickeln Sie ansprechende Anzeigen mit überzeugenden Überschriften und relevanten Inhalten.
    • Finanzdienstleister: Anzeige mit dem Titel „Maximieren Sie Ihr Vermögen“ und einem Call-to-Action wie „Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung“.
    • Immobiliendienstleister: Anzeige mit dem Titel „Entdecken Sie Ihren Traumwohnsitz“ und einem Call-to-Action wie „Vereinbaren Sie eine Besichtigung noch heute“.
  7. Landing Page-Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Landing Pages Ihrer Anzeigen relevant und benutzerfreundlich sind, um die Conversion-Rate zu maximieren.
    • Finanzdienstleister: Landing Page mit einem einfachen Kontaktformular zur Terminvereinbarung für eine kostenlose Beratung.
    • Immobiliendienstleister: Landing Page mit hochauflösenden Bildern und detaillierten Informationen zu den angebotenen Luxuswohnungen.
  8. Anzeigenerweiterungen nutzen: Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen wie Sitelinks, Callouts und Standorterweiterungen, um zusätzliche Informationen bereitzustellen und die Sichtbarkeit Ihrer Anzeigen zu erhöhen.
    • Finanzdienstleister: Verwendung von Sitelinks für spezifische Anlageprodukte und Callouts für einzigartige Serviceangebote.
    • Immobiliendienstleister: Standorterweiterungen, um potenziellen Mietern die Nähe zu den angebotenen Wohnungen zu zeigen.
  9. Geotargeting: Zielgerichtete Anzeigen auf geografische Standorte, die für Ihr Geschäft relevant sind.
    • Finanzdienstleister: Ausrichtung auf Städte oder Stadtteile mit einem hohen Einkommensniveau.
    • Immobiliendienstleister: Geotargeting in Gebieten mit einer hohen Nachfrage nach Luxuswohnungen.
  10. Anpassung an Gerätetypen: Optimieren Sie Ihre Anzeigen für verschiedene Gerätetypen wie Desktop, Mobiltelefone und Tablets.
    • Finanzdienstleister: Mobile-optimierte Anzeigen, da viele potenzielle Kunden Finanzinformationen unterwegs recherchieren.
    • Immobiliendienstleister: Desktop-Anzeigen für umfangreichere Immobiliensuchen und mobile Anzeigen für lokale Suchen.
  11. Kampagnenstrukturierung: Organisieren Sie Ihre Anzeigen in logischen Kampagnen und Anzeigengruppen, um die Verwaltung und Optimierung zu erleichtern.
    • Finanzdienstleister: Kampagnen für verschiedene Anlageprodukte wie Aktien, Anleihen und Investmentfonds, mit entsprechenden Anzeigengruppen für spezifische Keywords.
    • Immobiliendienstleister: Kampagnen für verschiedene Immobilientypen wie Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien, mit Anzeigengruppen für Stadtviertel oder Immobilienmerkmale.
  12. Auswahl der richtigen Gebotsstrategie: Wählen Sie eine Gebotsstrategie, die Ihren Zielen entspricht, z. B. CPC (Cost-per-Click), CPA (Cost-per-Acquisition) oder ROAS (Return on Ad Spend).
    • Finanzdienstleister: Verwendung von CPA-Geboten, um den Kosten pro Lead zu steuern und die Rentabilität zu maximieren.
    • Immobiliendienstleister: Verwendung von ROAS-Geboten, um das Verhältnis von Werbeausgaben zu Einnahmen aus Vermietungen zu optimieren.
  13. Anpassung von Geboten basierend auf Leistungsdaten: Überprüfen Sie regelmäßig die Leistungsdaten Ihrer Anzeigen und passen Sie Ihre Gebote entsprechend an, um die Rentabilität zu maximieren.
    • Finanzdienstleister: Erhöhung der Gebote für Keywords mit hoher Conversion-Rate und Senkung der Gebote für weniger performante Keywords.
    • Immobiliendienstleister: Anpassung der Gebote basierend auf der Rentabilität einzelner Immobilienangebote.
  14. Qualitätsfaktor verbessern: Optimieren Sie Ihre Anzeigen und Landing Pages, um den Qualitätsfaktor zu verbessern, was zu niedrigeren Kosten pro Klick und höheren Anzeigenpositionen führen kann.
    • Finanzdienstleister: Optimierung der Landing Page für eine bessere Benutzererfahrung und Anpassung der Anzeigentexte für eine höhere Relevanz.
    • Immobiliendienstleister: Verwendung hochwertiger Bilder und präziser Beschreibungen, um die Qualität der Anzeigen zu erhöhen.
  15. Anzeigenrotation optimieren: Testen Sie verschiedene Anzeigenvariationen, um herauszufinden, welche am besten performen, und optimieren Sie dann Ihre Anzeigenrotation entsprechend.
    • Finanzdienstleister: Testen von verschiedenen Angeboten oder Call-to-Action-Texten in den Anzeigen, um die Conversion-Rate zu maximieren.
    • Immobiliendienstleister: Vergleich von Anzeigen mit unterschiedlichen Bildern oder Slogans, um die Klickraten zu verbessern.
  16. Nutzung von Remarketing: Implementieren Sie Remarketing-Kampagnen, um Besucher Ihrer Website erneut anzusprechen und Conversions zu fördern.
    • Finanzdienstleister: Remarketing-Anzeigen, die potenzielle Kunden daran erinnern, ihre Anlagestrategie zu überprüfen oder einen Beratungstermin zu vereinbaren.
    • Immobiliendienstleister: Remarketing-Anzeigen, die Nutzer dazu ermutigen, zurückzukehren und eine Wohnungsbuchung abzuschließen, wenn sie zuvor die Website besucht haben.
  17. A/B-Testing: Führen Sie kontinuierlich A/B-Tests durch, um verschiedene Elemente Ihrer Anzeigen und Landing Pages zu optimieren.
    • Finanzdienstleister: Testen verschiedener Anzeigentexte, Bilder oder Call-to-Action-Buttons, um herauszufinden, welche die besten Ergebnisse erzielen.
    • Immobiliendienstleister: Vergleich von verschiedenen Überschriften, Angeboten oder Layouts auf den Landing Pages, um die Conversion-Rate zu maximieren.
  18. Conversion-Tracking einrichten: Implementieren Sie Conversion-Tracking, um den Erfolg Ihrer Kampagnen zu messen und zu optimieren.
    • Finanzdienstleister: Verfolgung von Conversion-Ereignissen wie Kontaktanfragen oder Terminvereinbarungen auf der Website.
    • Immobiliendienstleister: Verfolgung von Conversions wie Besichtigungsterminen oder Mietvertragsabschlüssen.
  19. Analyse und Berichterstattung: Analysieren Sie regelmäßig die Leistungsdaten Ihrer Kampagnen und erstellen Sie Berichte, um Einblicke zu gewinnen und die Strategie anzupassen.
    • Finanzdienstleister: Überprüfung von Metriken wie Cost-per-Lead, Conversion-Rate und ROI, um die Effektivität der Kampagnen zu bewerten.
    • Immobiliendienstleister: Analyse von Kennzahlen wie Klickrate, Konversionsraten und durchschnittlicher Mietdauer, um die Rentabilität der Anzeigen zu überprüfen.
  20. Kontinuierliche Optimierung: Nehmen Sie kontinuierlich Anpassungen vor, basierend auf den Leistungsdaten und den sich ändernden Marktbedingungen, um die Effektivität Ihrer Kampagnen zu maximieren.
    • Finanzdienstleister: Anpassung der Keyword-Auswahl und Anzeigeninhalte basierend auf aktuellen Markttrends und Kundenbedürfnissen.
    • Immobiliendienstleister: Aktualisierung von Anzeigen und Angeboten entsprechend der sich ändernden Nachfrage und Immobilienverfügbarkeit.
  21. Monitoring der Konkurrenz: Behalten Sie Ihre Wettbewerber im Auge und passen Sie Ihre Strategie bei Bedarf an, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
    • Finanzdienstleister: Überwachung der Anzeigenaktivitäten und Angebote von Mitbewerbern, um Chancen zu identifizieren und sich davon zu unterscheiden.
    • Immobiliendienstleister: Beobachtung neuer Immobilienangebote und Werbestrategien von Konkurrenten, um sich anzupassen und zu verbessern.

Mit diesen 21 Schritten können Sie eine erfolgreiche Google Ads-Strategie entwickeln und optimieren, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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Public Relations (PR) und Marketing

Public Relations (PR) und Marketing sind zwei eng miteinander verbundene Disziplinen, die gemeinsam dazu beitragen, das Image einer Marke zu formen, die Beziehungen zu Zielgruppen aufzubauen und letztendlich den Erfolg eines Unternehmens zu fördern. Obwohl sie unterschiedliche Ansätze haben, überschneiden sich ihre Ziele und Methoden oft, und eine integrierte Herangehensweise kann äußerst wirkungsvoll sein.

Hier sind einige wichtige Aspekte, die die Beziehung zwischen Public Relations und Marketing verdeutlichen:

  1. Zielgruppenansprache: Sowohl PR als auch Marketing zielen darauf ab, bestimmte Zielgruppen anzusprechen und zu beeinflussen. Während das Marketing sich oft auf potenzielle Kunden konzentriert und versucht, sie zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu bewegen, widmet sich die PR dem Aufbau von Beziehungen zu einem breiteren Spektrum von Stakeholdern, einschließlich Kunden, Investoren, Mitarbeitern, Medien und der Öffentlichkeit.
  2. Imagebildung und Markenbekanntheit: Beide Disziplinen tragen zur Bildung des Images einer Marke bei. Während das Marketing sich auf die Schaffung einer konsistenten Markenidentität und -botschaft konzentriert, nutzt die PR verschiedene Kommunikationskanäle, um das Image einer Marke in der Öffentlichkeit zu formen und zu beeinflussen.
  3. Kommunikationskanäle: Marketing und PR bedienen sich oft ähnlicher Kommunikationskanäle, wie z.B. soziale Medien, Pressemitteilungen, Events und Influencer-Beziehungen. Eine koordinierte Nutzung dieser Kanäle kann dazu beitragen, die Botschaft einer Marke konsistent und wirkungsvoll zu verbreiten.
  4. Krisenkommunikation: Sowohl Marketing als auch PR spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Krisen. Während das Marketing oft darauf abzielt, das Vertrauen der Kunden wiederherzustellen und das Image einer Marke zu schützen, konzentriert sich die PR darauf, transparent zu kommunizieren und das Vertrauen verschiedener Stakeholder-Gruppen zu erhalten.
  5. Marktforschung und Analyse: Sowohl im Marketing als auch in der PR ist die Marktforschung entscheidend, um die Bedürfnisse und Vorlieben der Zielgruppen zu verstehen und darauf basierend strategische Entscheidungen zu treffen. Die Analyse von Daten und Kennzahlen hilft dabei, den Erfolg von Kampagnen zu bewerten und zukünftige Strategien anzupassen.

Insgesamt ergänzen sich Public Relations und Marketing gegenseitig und können zusammenwirken, um eine umfassende und wirkungsvolle Kommunikationsstrategie für eine Marke zu entwickeln. Eine integrative Herangehensweise, die beide Disziplinen einbezieht, kann dazu beitragen, das Image einer Marke zu stärken, das Vertrauen der Zielgruppen zu gewinnen und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Was ist Marketing-PR?

Marketing-PR, auch als Marketing-Public Relations oder PR-Marketing bekannt, ist ein Bereich, der die Prinzipien und Techniken der Public Relations mit den Zielen und Strategien des Marketings verbindet. Marketing-PR konzentriert sich darauf, das Image einer Marke zu fördern, die Markenbekanntheit zu steigern, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und letztendlich den Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Hier sind 21 Bereiche von Marketing-PR mit Erklärungen und Beispielen:

  1. Markenpositionierung: Entwicklung einer einzigartigen Positionierung für eine Marke, um sie von Mitbewerbern abzuheben und eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen. Beispiel: Eine Automarke positioniert sich als Hersteller von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen.
  2. Produktlaunches: Planung und Durchführung von PR-Kampagnen zur Einführung neuer Produkte auf dem Markt. Beispiel: Eine Technologiefirma organisiert eine Pressekonferenz, um ihr neues Smartphone-Modell vorzustellen.
  3. Marktforschung: Durchführung von Umfragen und Analysen, um das Verhalten und die Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen und darauf basierend die Kommunikationsstrategie anzupassen. Beispiel: Eine Bekleidungsmarke führt eine Umfrage durch, um die bevorzugten Modestile ihrer Zielgruppe zu ermitteln.
  4. Content-Marketing: Erstellung und Verbreitung von informativem und ansprechendem Content, um die Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten und zu engagieren. Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller veröffentlicht Rezepte und Kochtipps auf seinem Blog und in sozialen Medien.
  5. Influencer-Marketing: Zusammenarbeit mit Influencern und Meinungsführern, um das Produkt oder die Marke einer breiteren Zielgruppe vorzustellen. Beispiel: Ein Beauty-Unternehmen arbeitet mit bekannten Influencern zusammen, um seine neuen Produkte auf Instagram zu bewerben.
  6. Eventmanagement: Planung und Durchführung von Events wie Produktlaunches, Pressekonferenzen oder Messen, um die Marke zu präsentieren und Beziehungen zu Kunden und Medien aufzubauen. Beispiel: Eine Sportmarke organisiert einen Laufevent, um ihre neuesten Produkte vorzustellen und mit Kunden in Kontakt zu treten.
  7. Kundenbindung: Entwicklung von Strategien zur langfristigen Bindung von Kunden durch personalisierte Kommunikation und Kundenservice. Beispiel: Ein Online-Shop sendet personalisierte E-Mails mit exklusiven Angeboten und Rabatten an bestehende Kunden.
  8. Social Media Marketing: Nutzung von Social Media-Plattformen zur Interaktion mit der Zielgruppe, zur Verbreitung von Inhalten und zur Förderung der Markenbekanntheit. Beispiel: Eine Restaurantkette teilt Bilder von leckeren Gerichten und bietet spezielle Rabatte für Follower auf Instagram an.
  9. Krisenkommunikation: Entwicklung von Kommunikationsstrategien und -plänen, um auf Krisensituationen angemessen zu reagieren und das Image der Marke zu schützen. Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller reagiert transparent und proaktiv auf einen Rückruf seines Produkts wegen potenzieller Gesundheitsrisiken.
  10. Corporate Social Responsibility (CSR): Kommunikation und Förderung von CSR-Initiativen und -Projekten, um das soziale Engagement und die Verantwortung der Marke zu demonstrieren. Beispiel: Ein Unternehmen unterstützt gemeinnützige Organisationen und kommuniziert über seine Bemühungen zur Umweltschonung und sozialen Verantwortung.
  11. Medienbeziehungen: Aufbau und Pflege von Beziehungen zu Journalisten und Medienvertretern, um positive Medienberichterstattung zu erhalten. Beispiel: Ein Tourismusverband lädt Reisejournalisten zu einer Pressereise ein, um über die Attraktionen seiner Region zu berichten.
  12. Interne Kommunikation: Bereitstellung von Informationen und Updates für Mitarbeiter, um sie über Unternehmensentwicklungen und -initiativen auf dem Laufenden zu halten und das Engagement zu fördern. Beispiel: Ein Technologieunternehmen organisiert regelmäßige Mitarbeiter-Meetings, um über neue Projekte und Ziele zu informieren.
  13. Testimonials und Fallstudien: Sammlung und Veröffentlichung von Kunden-Testimonials und Fallstudien, um das Vertrauen potenzieller Kunden zu stärken und die Wirksamkeit des Produkts oder der Dienstleistung zu demonstrieren. Beispiel: Eine Softwarefirma teilt Erfolgsgeschichten von Kunden, die ihre Produkte erfolgreich implementiert haben.
  14. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Optimierung von Website-Inhalten und -Struktur, um in Suchmaschinen besser gefunden zu werden und die Sichtbarkeit der Marke online zu erhöhen. Beispiel: Ein Reiseveranstalter optimiert seine Website-Inhalte mit relevanten Keywords, um in den Suchergebnissen für Reiseziele besser zu ranken.
  15. Markenpartnerschaften: Zusammenarbeit mit anderen Marken oder Unternehmen, um gemeinsame Marketingaktivitäten durchzuführen und die Reichweite zu erhöhen. Beispiel: Eine Getränkemarke schließt eine Partnerschaft mit einem Musikfestival, um ihre Produkte während der Veranstaltung zu bewerben.
  16. Kundenfeedback und -bewertungen: Sammlung und Nutzung von Kundenfeedback und -bewertungen, um Produkte und Dienstleistungen zu verbessern und das Vertrauen potenzieller Kunden zu stärken. Beispiel: Ein E-Commerce-Unternehmen fordert Kunden auf, Bewertungen für gekaufte Produkte abzugeben und nutzt dieses Feedback, um das Sortiment zu optimieren.
  17. Markenimage und -reputation: Überwachung und Pflege des Markenimages und -rufs durch proaktive Kommunikation und Reaktion auf öffentliche Meinungen und Trends. Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller reagiert schnell auf negative Social-Media-Beiträge über die Qualität seiner Produkte und bietet eine Lösung oder Erklärung an.
  18. Kundenbindung und -loyalität: Entwicklung von Programmen und Angeboten, um die Bindung und Loyalität bestehender Kunden zu stärken und wiederholte Käufe zu fördern. Beispiel: Ein Einzelhändler bietet Kunden Treuepunkte oder exklusive Rabatte für wiederholte Einkäufe an.
  19. Online-Reputation-Management: Überwachung und Pflege der Online-Reputation der Marke durch das Management von Online-Bewertungen, Social-Media-Kommentaren und anderen digitalen Interaktionen. Beispiel: Ein Hotel reagiert auf negative Bewertungen auf Buchungsplattformen, indem es sich bei den Gästen für ihre Erfahrungen entschuldigt und Lösungen anbietet.
  20. Gezielte Kommunikation: Anpassung der Kommunikationsstrategie und -botschaften an spezifische Zielgruppen und Segmente, um relevante und persönliche Inhalte bereitzustellen. Beispiel: Ein Bekleidungshersteller entwickelt separate Kampagnen für verschiedene Altersgruppen und Lebensstile seiner Zielgruppe.
  21. Return on Investment (ROI) Analyse: Bewertung und Analyse der Effektivität von PR- und Marketingaktivitäten anhand von messbaren Ergebnissen und Kennzahlen, um den ROI zu ermitteln und zukünftige Strategien zu optimieren. Beispiel: Ein Unternehmen verwendet Umsatz- und Kundenbindungszahlen, um den Erfolg seiner Marketing-PR-Kampagnen zu messen und anzupassen.

Marketing-PR umfasst eine Vielzahl von Bereichen und Techniken, die darauf abzielen, das Image einer Marke zu fördern, die Markenbekanntheit zu steigern und das Vertrauen der Zielgruppe zu gewinnen. Durch eine integrierte Herangehensweise können Unternehmen eine effektive Kommunikationsstrategie entwickeln, die sowohl PR- als auch Marketingziele unterstützt.

MarComm: Public Relations und Marketing als Teil der (Unternehmens)Kommunikation

„MarComm“ ist eine Abkürzung für „Marketing Communications“, was übersetzt „Marketingkommunikation“ bedeutet. Es bezieht sich auf die koordinierte Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle und -techniken, um Marketingziele zu erreichen und Marketingbotschaften an die Zielgruppe zu übermitteln. MarComm umfasst in der Regel Public Relations (PR) und Marketing als Teil eines integrierten Kommunikationsansatzes.

Im Kontext von MarComm arbeiten Marketing- und PR-Teams eng zusammen, um eine konsistente und effektive Kommunikationsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Die Public Relations konzentrieren sich darauf, die Glaubwürdigkeit und das Image der Marke zu fördern, Beziehungen zu den Medien aufzubauen und positive Presseberichterstattung zu erhalten. Marketing hingegen konzentriert sich darauf, Produkte oder Dienstleistungen zu vermarkten, die Markenbekanntheit zu steigern und den Verkauf zu fördern.

Indem Marketing und PR zusammenarbeiten und ihre Bemühungen koordinieren, können sie eine kohärente Botschaft entwickeln und über verschiedene Kanäle verbreiten, um die Zielgruppe effektiv zu erreichen. Dies kann die Nutzung von Werbung, Social Media, Content-Marketing, Events, Influencer-Marketing und anderen Kommunikationskanälen umfassen, um die Marketingziele zu unterstützen und das Image der Marke zu stärken.

Wie kann man Public Relations und Marketing optimal im Rahmen eines integrierten Kommunikationsansatzes kombinieren?

Die Kombination von Public Relations (PR) und Marketing im Rahmen eines integrierten Kommunikationsansatzes kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Markenbekanntheit zu steigern, das Image einer Marke zu stärken und letztendlich den Erfolg eines Unternehmens zu fördern. Hier sind 16 Bereiche, in denen PR und Marketing optimal kombiniert werden können, zusammen mit Beispielen für jede:

  1. Markenentwicklung und Positionierung: Die PR kann helfen, das Image einer Marke zu formen und zu pflegen, während das Marketing sich darauf konzentriert, die Botschaften und Werte der Marke über verschiedene Kanäle zu verbreiten. Beispiel: Eine PR-Kampagne, die die Innovationskraft und Qualität einer Marke betont, wird durch Marketingmaterialien wie Werbeanzeigen und Social-Media-Posts unterstützt, die diese Botschaften verstärken.
  2. Produktlaunches und -promotion: PR kann dazu beitragen, die Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit auf neue Produkte zu lenken, während Marketingkampagnen den Verkauf fördern und die Vorteile des Produkts hervorheben können. Beispiel: Eine PR-Kampagne, die die einzigartigen Funktionen eines neuen Smartphones hervorhebt, wird durch Marketingmaterialien unterstützt, die die Zielgruppe über die Verfügbarkeit des Produkts informieren und Anreize bieten, es zu kaufen.
  3. Medienbeziehungen und Influencer-Marketing: PR kann enge Beziehungen zu Journalisten und Medienvertretern pflegen, während Marketingteams mit Influencern zusammenarbeiten können, um die Reichweite und Glaubwürdigkeit einer Marke zu erhöhen. Beispiel: Eine PR-Agentur organisiert Produktrezensionen und Interviews mit Tech-Journalisten, während das Marketingteam mit bekannten Influencern im Bereich Technologie zusammenarbeitet, um das neue Produkt vorzustellen und zu bewerben.
  4. Content-Erstellung und Distribution: PR kann hochwertige Inhalte wie Pressemitteilungen, Artikel und Blogbeiträge erstellen, während das Marketing diese Inhalte über verschiedene Kanäle verbreitet, um die Zielgruppe zu erreichen. Beispiel: Eine PR-Kampagne erstellt einen Artikel über die Geschichte und Entwicklung eines Unternehmens, der anschließend über die Website des Unternehmens, Social Media und E-Mail-Marketing an Kunden und Interessenten verteilt wird.
  5. Veranstaltungsmanagement und Eventpromotion: PR kann bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen helfen, während Marketingkampagnen die Veranstaltung bewerben und die Teilnahme fördern können. Beispiel: Eine PR-Agentur organisiert eine Produktpräsentation für Medien und Branchenexperten, während das Marketingteam eine Werbekampagne startet, um Kunden und potenzielle Kunden zur Teilnahme an der Veranstaltung einzuladen.
  6. Krisenkommunikation und Reputation Management: PR kann in Krisensituationen eine schnelle und effektive Kommunikation sicherstellen, während Marketingteams die Reputation der Marke online schützen und wiederherstellen können. Beispiel: Eine PR-Agentur reagiert sofort auf eine Produktkontroverse und kommuniziert transparent mit der Öffentlichkeit, während das Marketingteam Social-Media-Metriken überwacht und auf negative Kommentare und Bewertungen reagiert, um das Image der Marke zu schützen.
  7. Interne Kommunikation und Mitarbeiterengagement: PR kann die interne Kommunikation unterstützen, indem sie Mitarbeiter über Unternehmensnachrichten und -initiativen informiert, während Marketingteams dazu beitragen können, das Engagement der Mitarbeiter zu fördern und die Botschaften der Marke intern zu verstärken. Beispiel: Eine interne PR-Kampagne informiert Mitarbeiter über eine bevorstehende Umstrukturierung, während das Marketingteam interaktive Workshops und Team-Building-Aktivitäten organisiert, um das Teamengagement zu stärken.
  8. Social Media Management und Community-Building: PR kann die Social-Media-Präsenz einer Marke strategisch nutzen, um Beziehungen zu Kunden aufzubauen und die Markenbekanntheit zu steigern, während Marketingteams Kampagnen entwickeln können, um das Engagement zu fördern und Follower zu gewinnen. Beispiel: PR-Initiativen nutzen Social-Media-Plattformen, um Kundenfeedback zu sammeln und auf Anfragen zu antworten, während das Marketingteam gezielte Anzeigen schaltet, um das Wachstum der Follower-Basis zu fördern.
  9. Marktforschung und Kundenanalysen: PR kann bei der Sammlung und Auswertung von Kundenfeedback helfen, während Marketingteams Marktanalysen durchführen und Einblicke in die Bedürfnisse und Vorlieben der Zielgruppe gewinnen können. Beispiel: PR-Aktivitäten nutzen Umfragen und Kundenbefragungen, um Feedback zu neuen Produkten zu sammeln, während das Marketingteam Marktanalysen durchführt, um Trends zu identifizieren und das Angebot anzupassen.
  10. Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeitskommunikation: PR kann die CSR-Initiativen eines Unternehmens kommunizieren und das Engagement für soziale und Umweltfragen fördern, während Marketingteams diese Botschaften nutzen können, um das Image der Marke als verantwortungsbewusst und nachhaltig zu stärken. Beispiel: PR-Aktivitäten informieren die Öffentlichkeit über Spendenaktionen und Umweltprojekte des Unternehmens, während das Marketingteam Werbekampagnen startet, die die Umweltfreundlichkeit von Produkten und Dienstleistungen hervorheben.
  11. Employer Branding und Talentakquise: PR kann die Arbeitgeberattraktivität eines Unternehmens kommunizieren und das Image als attraktiver Arbeitgeber stärken, während Marketingteams dabei helfen können, qualifizierte Bewerber anzusprechen und zu gewinnen. Beispiel: PR-Aktivitäten betonen die Unternehmenskultur und die Mitarbeiterfreundlichkeit, während das Marketingteam gezielte Anzeigen schaltet, um potenzielle Bewerber anzusprechen und auf offene Stellen aufmerksam zu machen.
  12. Investor Relations und Finanzkommunikation: PR kann die Kommunikation mit Investoren und Finanzanalysten unterstützen, während Marketingteams dabei helfen können, das Vertrauen der Investoren zu stärken und die finanzielle Performance der Marke zu kommunizieren. Beispiel: PR-Aktivitäten informieren Investoren über Quartalsberichte und strategische Pläne des Unternehmens, während das Marketingteam Finanzinformationen über verschiedene Kanäle verbreitet, um das Vertrauen der Investoren zu stärken.
  13. Customer Relationship Management (CRM) und Kundenbindung: PR kann dazu beitragen, Kundenbeziehungen zu pflegen und langfristige Bindungen aufzubauen, während Marketingteams Kundenbindungsprogramme entwickeln können, um die Loyalität zu stärken und wiederkehrende Geschäfte zu fördern. Beispiel: PR-Aktivitäten informieren bestehende Kunden über exklusive Angebote und Veranstaltungen, während das Marketingteam personalisierte E-Mail-Kampagnen startet, um Kunden zu belohnen und zum Wiederkommen zu ermutigen.
  14. Online-Reputation Management und Reputationsaufbau: PR kann dabei helfen, die Online-Reputation einer Marke zu schützen und zu stärken, während Marketingteams positive Bewertungen und Erfahrungen nutzen können, um das Image der Marke zu fördern. Beispiel: PR-Aktivitäten überwachen und reagieren auf negative Online-Bewertungen, während das Marketingteam Kundenfeedback nutzt, um das Image der Marke online zu verbessern und positive Erfahrungen zu teilen.
  15. Markenbotschafter und Unternehmenssprecher: PR kann bei der Identifizierung und Schulung von Markenbotschaftern und Unternehmenssprechern helfen, während Marketingteams diese Personen nutzen können, um die Botschaften der Marke zu verbreiten und das Image zu stärken. Beispiel: PR-Aktivitäten identifizieren und schulen interne Mitarbeiter oder externe Influencer als Markenbotschafter, während das Marketingteam sie in Werbekampagnen und Social-Media-Posts einsetzt, um das Image der Marke zu verstärken.
  16. Kommunikationscontrolling und Leistungsmessung: PR kann die Wirksamkeit von Kommunikationsmaßnahmen überwachen und bewerten, während Marketingteams Leistungskennzahlen analysieren können, um den Erfolg von Kampagnen zu messen und anzupassen. Beispiel: PR-Aktivitäten verfolgen Medienclippings und Kundenfeedback, um die Wirkung von Kommunikationsstrategien zu bewerten, während das Marketingteam Daten über Klicks, Conversions und Umsätze analysiert, um den ROI von Marketingkampagnen zu bestimmen.

Diese Beispiele verdeutlichen, wie die Integration von Public Relations und Marketing zu einer umfassenden und effektiven Kommunikationsstrategie führen kann, die die Markenbekanntheit steigert, das Image stärkt und letztendlich den Erfolg eines Unternehmens fördert.

Fazit Public Relations und Marketing

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Public Relations (PR) und Marketing untrennbar miteinander verbunden sind und gemeinsam dazu beitragen, das Image einer Marke zu formen, die Beziehungen zu Zielgruppen aufzubauen und den Erfolg eines Unternehmens zu fördern. Obwohl sie unterschiedliche Ansätze haben, überschneiden sich ihre Ziele und Methoden oft, und eine integrierte Herangehensweise kann äußerst wirkungsvoll sein.

Die Beziehung zwischen PR und Marketing zeigt sich in verschiedenen Aspekten:

  1. Zielgruppenansprache: Sowohl PR als auch Marketing zielen darauf ab, bestimmte Zielgruppen anzusprechen und zu beeinflussen, wobei PR sich auf ein breiteres Spektrum von Stakeholdern konzentriert.
  2. Imagebildung und Markenbekanntheit: Beide Disziplinen tragen zur Bildung des Images einer Marke bei, wobei Marketing die Schaffung einer konsistenten Markenidentität und PR die Beeinflussung des Images in der Öffentlichkeit unterstützt.
  3. Kommunikationskanäle: Sowohl Marketing als auch PR bedienen sich ähnlicher Kommunikationskanäle, deren koordinierte Nutzung dazu beitragen kann, die Botschaft einer Marke konsistent und wirkungsvoll zu verbreiten.
  4. Krisenkommunikation: Sowohl Marketing als auch PR spielen eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Krisen, wobei PR transparent kommuniziert und Marketing das Vertrauen der Kunden wiederherstellt.
  5. Marktforschung und Analyse: Beide Disziplinen setzen auf Marktforschung und Analyse, um die Bedürfnisse der Zielgruppen zu verstehen und strategische Entscheidungen zu treffen.

Insgesamt ergänzen sich Public Relations und Marketing gegenseitig und können zusammenwirken, um eine umfassende und wirkungsvolle Kommunikationsstrategie für eine Marke zu entwickeln. Eine integrative Herangehensweise, die beide Disziplinen einbezieht, kann dazu beitragen, das Image einer Marke zu stärken, das Vertrauen der Zielgruppen zu gewinnen und langfristige Beziehungen aufzubauen.

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Kommunikation und Public Relations (PR)

Kommunikation und Public Relations (PR) sind eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig in vielerlei Hinsicht. Insgesamt ist Kommunikation die Grundlage für effektive Public Relations, da sie es Unternehmen und Organisationen ermöglicht, mit ihren Zielgruppen zu interagieren, Informationen zu verbreiten und Beziehungen aufzubauen.

Was sind Public Relations (auf Deutsch)?

  1. Definition von Gabler Wirtschaftslexikon:
    • „Public Relations ist die systematische Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Informationen, die für das Unternehmensimage und die -identität von Bedeutung sind. Ziel ist es, eine positive Einstellung der Öffentlichkeit zu gewährleisten.“
    • Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/public-relations-pr-45672
  2. Definition von Wikipedia:
  1. „Public Relations (PR; öffentliche Beziehungen) ist ein Teilbereich der Unternehmenskommunikation und umfasst die gezielte Verbreitung von Informationen mit dem Ziel, das Image und den Ruf einer Person, einer Institution oder eines Unternehmens in der Öffentlichkeit zu fördern und zu pflegen.“
  2. Quelle: Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Public_Relations
  3. Definition von Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP):
  1. „Public Relations sind eine Managementfunktion, die aus der Planung, Steuerung und Koordination aller Kommunikationsmaßnahmen eines Unternehmens gegenüber seinen internen und externen Bezugsgruppen besteht.“
  2. Quelle: Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), https://www.pressesprecher.com/lexikon/begriff/public-relations/

Diese Definitionen bieten einen Einblick in die unterschiedlichen Perspektiven auf Public Relations aus verschiedenen Quellen in Deutschland.

Wie wird Kommunikation definiert?

Hier sind drei Definitionen für Kommunikation mit Quellenangaben:

  1. Definition von Duden:
    • „Kommunikation bezeichnet den Austausch von Informationen, Nachrichten und Gedanken zwischen Personen oder Gruppen.“
    • Quelle: Duden, https://www.duden.de/rechtschreibung/Kommunikation
  2. Definition von Gabler Wirtschaftslexikon:
  1. „Kommunikation umfasst sämtliche Vorgänge, die der Übermittlung von Informationen oder dem Austausch von Nachrichten dienen.“
  2. Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kommunikation-39142
  3. Definition von Brockhaus Enzyklopädie:
  1. „Kommunikation ist der Austausch von Informationen und die Übermittlung von Botschaften zwischen Menschen.“
  2. Quelle: Brockhaus Enzyklopädie, https://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/kommunikation-20

Wie wird Kommunikation in Public Relations eingesetzt?

  1. Informationsverbreitung: Kommunikation ist der Prozess, durch den Informationen ausgetauscht werden. In der PR geht es darum, gezielt Informationen zu verbreiten, um das Image einer Organisation zu formen oder zu beeinflussen. Ein Beispiel hierfür ist die Pressemitteilung, die Informationen über neue Produkte, Unternehmensereignisse oder Initiativen verbreitet.
  2. Krisenkommunikation: Wenn eine Organisation mit einer Krise konfrontiert ist, spielt Kommunikation eine entscheidende Rolle. PR-Praktiken kommen hier ins Spiel, um die Krise zu managen und das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherzustellen. Ein Beispiel wäre die Reaktion eines Unternehmens auf eine Produktkontroverse durch transparente Kommunikation und Maßnahmen zur Problemlösung.
  3. Imagebildung: Kommunikation und Public Relations arbeiten zusammen, um das Image einer Organisation zu gestalten und zu pflegen. Durch gezielte Kommunikationsstrategien, wie Social-Media-Kampagnen oder Veranstaltungen, können PR-Experten das gewünschte Image einer Marke oder eines Unternehmens formen. Ein Beispiel hierfür wäre die Organisation von Veranstaltungen für wohltätige Zwecke, um das Bild einer Organisation als sozial verantwortlich zu stärken.
  4. Beziehungsaufbau: Kommunikation und Public Relations sind essentiell für den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu verschiedenen Interessengruppen, einschließlich Kunden, Investoren, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. Durch offene und ehrliche Kommunikation können PR-Profis Vertrauen aufbauen und langfristige Beziehungen aufrechterhalten. Ein Beispiel wäre die regelmäßige Kommunikation mit Kunden über Newsletter oder Social Media, um sie über neue Produkte und Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und eine starke Kundenbindung aufzubauen.

Bereiche der Kommunikation in Public Relations

Kommunikation spielt eine zentrale Rolle in Public Relations (PR), da sie verwendet wird, um gezielte Botschaften an verschiedene Zielgruppen zu übermitteln, das Image einer Organisation zu formen und Beziehungen zu pflegen. Hier sind 20 Bereiche, in denen Kommunikation in Public Relations eingesetzt wird:

  1. Medienarbeit (Media Relations):
    • Erstellung und Verbreitung von Pressemitteilungen, um über neue Produkte, Veranstaltungen oder Entwicklungen zu informieren.
    • Beispiel: Eine Pressemitteilung über die Einführung eines neuen Produkts einer Marke.
  1. Krisenkommunikation:
  1. Entwicklung von Krisenkommunikationsplänen und -strategien, um in Krisensituationen effektiv zu kommunizieren und das Image einer Organisation zu schützen.
  2. Beispiel: Transparente Kommunikation und schnelle Reaktion auf eine Produktkontroverse, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten.
  1. Interne Kommunikation:
  1. Bereitstellung von Informationen und Updates für Mitarbeiter über interne Kommunikationskanäle wie Newsletter, Intranet oder Mitarbeiter-Meetings.
  2. Beispiel: Ein monatlicher Newsletter, der Mitarbeiter über Unternehmensnachrichten, Erfolge und bevorstehende Veranstaltungen informiert.
  1. Medienbeziehungen:
  1. Pflege von Beziehungen zu Journalisten und Medienvertretern, um positive Medienberichterstattung zu fördern.
  2. Beispiel: Ein PR-Manager, der regelmäßig mit Journalisten kommuniziert, um über neue Entwicklungen in der Organisation zu informieren und Story-Ideen anzubieten.
  1. Social Media Management:
  1. Verwaltung und Pflege von Social-Media-Plattformen, um das Engagement der Zielgruppe zu steigern und das Markenimage zu stärken.
  2. Beispiel: Die Organisation einer Social-Media-Kampagne zur Förderung einer nachhaltigen Unternehmensinitiative.
  1. Markenpositionierung:
  1. Entwicklung von Kommunikationsstrategien, um das Markenimage und die Positionierung in der Zielgruppe zu stärken.
  2. Beispiel: Die Veröffentlichung von Markenbotschaften und -geschichten, um das Image einer Marke als innovativ und kundenorientiert zu präsentieren.
  1. Veranstaltungsmanagement:
  1. Planung und Durchführung von Veranstaltungen wie Produktpräsentationen, Konferenzen oder Sponsorship-Events.
  2. Beispiel: Die Organisation eines Charity-Events, um das Engagement der Gemeinschaft zu fördern und das Image des Unternehmens als sozial verantwortlich zu stärken.
  1. Content-Erstellung:
  1. Erstellung von Inhalten wie Blogbeiträgen, Artikeln, Videos oder Infografiken, um relevante Informationen zu präsentieren und das Interesse der Zielgruppe zu wecken.
  2. Beispiel: Die Veröffentlichung von Blogbeiträgen zu Branchentrends oder Fachthemen, um Fachwissen zu demonstrieren und das Publikum zu informieren.
  1. Kundenkommunikation:
  1. Kommunikation mit Kunden über verschiedene Kanäle wie E-Mails, Telefonate oder persönliche Treffen, um Fragen zu beantworten, Feedback zu sammeln und Beziehungen zu pflegen.
  2. Beispiel: Ein Kundenservice-Team, das auf Kundenanfragen reagiert und Probleme schnell und effizient löst, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
  1. Corporate Social Responsibility (CSR):
  1. Kommunikation von CSR-Initiativen und -Projekten, um das Engagement für soziale und Umweltfragen zu zeigen und das Image einer Organisation zu stärken.
  2. Beispiel: Die Veröffentlichung von Berichten über Umweltinitiativen oder Spendenaktionen, um das Engagement für nachhaltiges Wirtschaften zu demonstrieren.
  1. Influencer-Beziehungen:
  1. Aufbau von Beziehungen zu Influencern und Meinungsführern, um deren Reichweite und Glaubwürdigkeit zu nutzen, um Botschaften an die Zielgruppe zu verbreiten.
  2. Beispiel: Die Zusammenarbeit mit Influencern in der Modebranche, um neue Kollektionen oder Produkte zu präsentieren und eine größere Reichweite zu erzielen.
  1. Investor Relations:
  1. Kommunikation mit Investoren und Finanzanalysten, um sie über Unternehmensentwicklungen, Finanzkennzahlen und strategische Pläne zu informieren.
  2. Beispiel: Die Durchführung von Quartalsberichten und Investorenkonferenzen, um den Investoren Einblicke in die finanzielle Performance des Unternehmens zu geben.
  1. Online-Reputation Management:
  1. Überwachung und Pflege des Online-Rufs einer Organisation durch das Management von Bewertungen, Kommentaren und Diskussionen in sozialen Medien und Bewertungsplattformen.
  2. Beispiel: Die Reaktion auf negative Bewertungen oder Kommentare in sozialen Medien durch transparente Kommunikation und das Angebot von Lösungen für die Anliegen der Kunden.
  1. Community-Engagement:
  1. Aufbau von Beziehungen zur lokalen Gemeinschaft durch die Teilnahme an gemeinnützigen Projekten, Sponsorship-Programmen oder lokalen Veranstaltungen.
  2. Beispiel: Die Organisation von Aufräumaktionen oder Wohltätigkeitsveranstaltungen in der Gemeinde, um das Image des Unternehmens als aktiver und engagierter Teil der Gesellschaft zu stärken.
  1. Kundenfeedback und -analyse:
  1. Sammlung von Kundenfeedback über Umfragen, Bewertungen oder direkte Rückmeldungen, um Einblicke in die Bedürfnisse und Meinungen der Zielgruppe zu gewinnen.
  2. Beispiel: Die Analyse von Kundenumfragen und Bewertungen, um Verbesserungsmöglichkeiten in Produkten oder Dienstleistungen zu identifizieren und darauf zu reagieren.
  1. Marktforschung:
  1. Durchführung von Marktforschung, um Trends, Bedürfnisse und Vorlieben der Zielgruppe zu verstehen und darauf basierend Kommunikationsstrategien zu entwickeln.
  2. Beispiel: Die Durchführung von Umfragen oder Fokusgruppen, um das Markenimage zu bewerten und potenzielle Zielgruppen zu identifizieren.
  1. Employer Branding:
  1. Kommunikation von Arbeitgeberattraktivität und Unternehmenskultur, um qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen und zu halten.
  2. Beispiel: Die Veröffentlichung von Mitarbeiter-Testimonials und Einblicken in die Arbeitsumgebung auf der Unternehmenswebsite oder in sozialen Medien, um potenzielle Bewerber anzusprechen.
  1. Produktlaunches:
  1. Planung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien für die Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen auf dem Markt.
  2. Beispiel: Die Organisation einer Produktpräsentation oder eines Launch-Events, um die Aufmerksamkeit der Medien und der Zielgruppe zu gewinnen und das Interesse an dem neuen Produkt zu wecken.
  1. Stakeholder-Management:
  1. Kommunikation mit verschiedenen Interessengruppen wie Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten, Regierungsbehörden und NGOs, um deren Bedürfnisse und Anliegen zu verstehen und zu berücksichtigen.
  2. Beispiel: Die Durchführung von Stakeholder-Workshops oder -Meetings, um Feedback zu sammeln und Beziehungen zu wichtigen Interessengruppen zu pflegen.
  1. Kommunikationscontrolling:
  1. Überwachung und Bewertung der Wirksamkeit von Kommunikationsmaßnahmen anhand von Kennzahlen wie Medienberichterstattung, Reichweite, Engagement oder Kundenzufriedenheit.
  2. Beispiel: Die Analyse von Medienclippings und Social-Media-Metriken, um den Erfolg einer PR-Kampagne zu bewerten und zukünftige Strategien anzupassen.

Diese Beispiele zeigen, wie Kommunikation in verschiedenen Bereichen der Public Relations eingesetzt wird, um das Image einer Organisation zu formen, Beziehungen aufzubauen und strategische Ziele zu erreichen.

Was macht ein Public-Relations- und Kommunikationsmanager?

Ein PR- und Kommunikationsmanager wie Daniel Görs ist verantwortlich für die Planung, Umsetzung und Überwachung von PR- und Kommunikationsstrategien, um das Image einer Organisation zu formen, zu pflegen und zu stärken.

Die Aufgaben können je nach Organisation und Branche variieren, aber im Allgemeinen umfassen die Aufgaben eines PR- und Kommunikationsmanagers:

  1. Entwicklung von Kommunikationsstrategien: Der Manager ist dafür verantwortlich, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, die die Ziele und Botschaften der Organisation unterstützen. Dazu gehören die Identifizierung der Zielgruppen, die Festlegung der Botschaften und die Auswahl der geeigneten Kommunikationskanäle.
  2. Medienbeziehungen (Media Relations): Der Manager pflegt Beziehungen zu Medienvertretern, um positive Berichterstattung über die Organisation zu fördern. Dies kann die Erstellung und Verbreitung von Pressemitteilungen, die Organisation von Interviews oder Pressekonferenzen und die Beantwortung von Medienanfragen umfassen.
  3. Krisenkommunikation: Im Falle einer Krise ist der PR- und Kommunikationsmanager dafür verantwortlich, eine effektive Krisenkommunikationsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Dies kann die Erstellung von Krisenkommunikationsplänen, die Schulung von Mitarbeitern in Krisenkommunikationstechniken und die Koordination der Kommunikation mit den Medien und der Öffentlichkeit umfassen.
  4. Interne Kommunikation: Der Manager ist auch dafür verantwortlich, die interne Kommunikation in der Organisation zu koordinieren. Dies beinhaltet die Entwicklung von internen Kommunikationsstrategien, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter über wichtige Entwicklungen informiert sind und das Unternehmen die gewünschten Botschaften vermittelt.
  5. Markenmanagement: Der Manager spielt oft eine wichtige Rolle im Markenmanagement, indem er sicherstellt, dass die Kommunikationsaktivitäten das Markenimage und die Markenbotschaften unterstützen. Dies kann die Entwicklung von Markenkommunikationsrichtlinien, die Überwachung der Markenreputation in den Medien und die Durchführung von Marktforschung umfassen.
  6. Messung und Analyse: Der Manager überwacht und analysiert die Ergebnisse der PR- und Kommunikationsaktivitäten, um den Erfolg der Strategien zu bewerten und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen. Dies kann die Verwendung von Messgrößen wie Medienberichterstattung, Social-Media-Engagement und Markenbekanntheit umfassen.

Insgesamt ist ein PR- und Kommunikationsmanager dafür verantwortlich, die Reputation und das Image einer Organisation zu managen und sicherzustellen, dass sie effektiv mit ihren verschiedenen Zielgruppen kommuniziert.

So sieht ein typischer Arbeitstag eines PR- und Kommunikationsmanagers aus

8:30 – 9:00 Uhr: Vorbereitung und Planung

  • Ankunft im Büro, Überprüfung von E-Mails und Nachrichten.
  • Überprüfung von Medienberichten über die Organisation oder relevante Branchenthemen.
  • Überprüfung des Tagesplans und Priorisierung der Aufgaben für den Tag.

9:00 – 11:00 Uhr: Medienüberwachung und -beziehungen

  • Aktualisierung der Medienkontaktliste und Pflege von Beziehungen zu relevanten Journalisten.
  • Überprüfung und Analyse von aktuellen Medienberichten über die Organisation oder relevante Themen.
  • Beantwortung von Medienanfragen und Vorbereitung von Pressemitteilungen oder anderen Materialien für Medienvertreter.

11:00 – 13:00 Uhr: Strategieentwicklung und Meetings

  • Teilnahme an Besprechungen mit dem Team, um laufende PR-Projekte zu besprechen und Strategien zu entwickeln.
  • Brainstorming neuer PR-Ideen und -Initiativen zur Förderung der Organisation.
  • Überprüfung von Kampagnen- und Kommunikationsplänen sowie Budgetplanung.

13:00 – 14:00 Uhr: Mittagspause

14:00 – 16:00 Uhr: Interne Kommunikation und Markenmanagement

  • Durchführung von Meetings mit anderen Abteilungen, um über interne Kommunikationsbedürfnisse zu sprechen und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter über wichtige Entwicklungen informiert sind.
  • Überprüfung und Aktualisierung von internen Kommunikationskanälen wie Intranet, Mitarbeiter-Newsletter oder interne Memos.
  • Überwachung der Markenreputation in den sozialen Medien und Entwicklung von Strategien zur Förderung eines positiven Images.

16:00 – 18:00 Uhr: Externe Kommunikation und Projektmanagement

  • Vorbereitung von Präsentationen oder Materialien für externe Veranstaltungen oder Kundenmeetings.
  • Teilnahme an Telefonkonferenzen oder Meetings mit externen Partnern, Kunden oder Medienvertretern.
  • Überprüfung und Genehmigung von PR-Materialien wie Pressemitteilungen, Artikel oder Blogbeiträge.

18:00 – 19:00 Uhr: Follow-up und Planung für den nächsten Tag

  • Follow-up mit Teammitgliedern oder externen Partnern, um sicherzustellen, dass laufende Projekte im Zeitplan sind.
  • Überprüfung des Tagesabschlusses und Planung für den nächsten Arbeitstag.
  • Beantwortung von letzten E-Mails und Vorbereitung auf den Feierabend.

Natürlich können sich die spezifischen Aufgaben und Aktivitäten je nach den Anforderungen der Organisation und den laufenden Projekten unterscheiden, aber diese Skizze bietet einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben, denen ein PR- und Kommunikationsmanager während eines typischen Arbeitstages nachgehen könnte.

Was ist eine Kommunikationsagentur? Was ist der Unterschied zu einer PR-Agentur?

Eine Kommunikationsagentur ist ein Unternehmen, das Dienstleistungen im Bereich der Kommunikation anbietet. Dies kann eine Vielzahl von Dienstleistungen umfassen, darunter Public Relations (PR), Marketingkommunikation, Werbung, Social Media Management, Eventmanagement, Content-Erstellung und vieles mehr. Der Schwerpunkt einer Kommunikationsagentur liegt darauf, die Kommunikationsziele ihrer Kunden zu unterstützen und effektive Strategien zu entwickeln, um diese Ziele zu erreichen.

Eine PR-Agentur hingegen ist spezialisiert auf Public Relations-Dienstleistungen. Das Hauptziel einer PR-Agentur ist es, das Image und die Reputation ihrer Kunden zu fördern und zu schützen, indem sie positive Medienberichterstattung, Stakeholder-Engagement, Krisenkommunikation, interne Kommunikation und andere PR-Techniken einsetzt. Eine PR-Agentur arbeitet typischerweise eng mit Medienvertretern zusammen, um Nachrichten und Geschichten über ihre Kunden zu platzieren und eine positive Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu schaffen.

Der Hauptunterschied zwischen einer Kommunikationsagentur und einer PR-Agentur liegt also in ihrem Spezialisierungsbereich. Während Kommunikationsagenturen ein breites Spektrum an Kommunikationsdienstleistungen anbieten, konzentrieren sich PR-Agenturen ausschließlich auf Public Relations und die Förderung des Images ihrer Kunden durch gezielte Kommunikationsstrategien.

Wie unterscheiden sich PR-Berater und Kommunikationsberater? Was sind ihre jeweiligen Aufgaben und Expertisen?

PR-Berater und Kommunikationsberater sind beide Fachleute auf dem Gebiet der Kommunikation, aber sie haben unterschiedliche Schwerpunkte und Aufgabenbereiche.

PR-Berater:

Ein PR-Berater ist spezialisiert auf Public Relations und arbeitet daran, das Image und die Reputation seiner Kunden zu fördern und zu schützen. Die Hauptaufgaben eines PR-Beraters umfassen:

  1. Medienbeziehungen: PR-Berater pflegen enge Beziehungen zu Journalisten und Medienvertretern, um positive Berichterstattung über ihre Kunden zu fördern.
  2. Strategische Planung: Sie entwickeln Kommunikationsstrategien, um die PR-Ziele ihrer Kunden zu erreichen, einschließlich der Identifizierung von Zielgruppen, Botschaften und Kommunikationskanälen.
  3. Krisenkommunikation: PR-Berater sind für die Entwicklung von Krisenkommunikationsplänen und die Bewältigung von PR-Krisen verantwortlich, um das Image ihrer Kunden zu schützen.
  4. Content-Erstellung: Sie erstellen Inhalte wie Pressemitteilungen, Artikel, Blogbeiträge und Social-Media-Posts, um die Botschaften ihrer Kunden zu verbreiten und das Interesse der Zielgruppe zu wecken.
  5. Stakeholder-Engagement: PR-Berater kümmern sich um die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern wie Kunden, Mitarbeitern, Investoren und der Öffentlichkeit, um positive Beziehungen aufzubauen und zu pflegen.

Kommunikationsberater:

Ein Kommunikationsberater ist breiter aufgestellt und bietet eine Vielzahl von Kommunikationsdienstleistungen an, die über Public Relations hinausgehen. Die Hauptaufgaben eines Kommunikationsberaters umfassen:

  1. Kommunikationsstrategie: Kommunikationsberater entwickeln umfassende Kommunikationsstrategien, die neben PR auch Marketingkommunikation, interne Kommunikation, Krisenkommunikation und andere Kommunikationsbereiche umfassen können.
  2. Markenentwicklung: Sie unterstützen bei der Entwicklung von Markenstrategien und -botschaften, um das Image und die Wahrnehmung ihrer Kunden in der Öffentlichkeit zu formen.
  3. Marketingkommunikation: Kommunikationsberater können auch Marketingdienstleistungen anbieten, wie z.B. Werbung, Content-Marketing, Social Media Marketing und Kampagnenmanagement.
  4. Change-Management-Kommunikation: Sie unterstützen Unternehmen bei der Kommunikation während organisatorischer Veränderungen oder Umstrukturierungen, um Mitarbeiterengagement und -akzeptanz zu fördern.
  5. Digitale Kommunikation: Kommunikationsberater sind oft auch Experten für digitale Kommunikation und unterstützen ihre Kunden bei der Nutzung von digitalen Kanälen wie Websites, Social Media und E-Mail-Marketing.

Insgesamt konzentriert sich der PR-Berater hauptsächlich auf Public Relations und das Management des Images seiner Kunden, während der Kommunikationsberater ein breiteres Spektrum von Kommunikationsdienstleistungen anbietet, die PR, Marketingkommunikation und andere Bereiche umfassen können.

Fazit Kommunikation und Public Relations

Zusammengefasst zeigt sich, dass Kommunikation und Public Relations (PR) untrennbar miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen. Kommunikation bildet die Grundlage für effektive PR, indem sie Unternehmen und Organisationen ermöglicht, mit ihren Zielgruppen zu interagieren, Informationen zu verbreiten und Beziehungen aufzubauen.

Die Definitionen von Public Relations aus verschiedenen Quellen in Deutschland verdeutlichen die Vielschichtigkeit und den strategischen Charakter dieses Bereichs. PR befasst sich mit der systematischen Planung, Durchführung und Kontrolle von Informationen zur Förderung des Unternehmensimages und der Identität.

Kommunikation wird als der Austausch von Informationen und Nachrichten zwischen Personen oder Gruppen definiert. Diese Definitionen betonen die Bedeutung des Informationsaustauschs für die zwischenmenschliche Interaktion und die Übermittlung von Botschaften.

In der Praxis werden Kommunikation und Public Relations in verschiedenen Bereichen eingesetzt, darunter Medienarbeit, Krisenkommunikation, Imagebildung, Beziehungsaufbau und mehr. Durch gezielte Kommunikationsstrategien werden Informationen verbreitet, das Image einer Organisation geformt und Beziehungen zu verschiedenen Interessengruppen aufgebaut und gepflegt.

Ein typischer Arbeitstag eines PR- und Kommunikationsmanagers umfasst verschiedene Aufgaben wie Medienüberwachung, Strategieentwicklung, interne und externe Kommunikation, Projektmanagement und Analyse. Ihre Rolle besteht darin, die Reputation und das Image einer Organisation zu managen und sicherzustellen, dass sie effektiv mit ihren verschiedenen Zielgruppen kommuniziert.

Die Unterschiede zwischen PR-Beratern und Kommunikationsberatern liegen in ihren Schwerpunkten und Aufgabenbereichen. Während PR-Berater sich hauptsächlich auf Public Relations konzentrieren und das Image ihrer Kunden fördern und schützen, bieten Kommunikationsberater ein breiteres Spektrum von Kommunikationsdienstleistungen an, die neben PR auch Marketingkommunikation, digitale Kommunikation, Change-Management-Kommunikation und mehr umfassen können.

Insgesamt zeigen diese Erkenntnisse die Bedeutung von Kommunikation und Public Relations für Organisationen und Unternehmen sowie die vielfältigen Möglichkeiten, wie sie eingesetzt werden können, um strategische Ziele zu erreichen und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Unternehmen / Ihre Organisation durch Kommunikation und Public Relation (PR) ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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SEO-Plan: Wie man eine SEO-Strategie plant und umsetzt

Eine SEO-Strategie, die schnelle Ranking-Verbesserungen bringen soll, erfordert eine gründliche Planung, Ausführung und kontinuierliche Überwachung. Die besten SEO-Strategien konzentrieren sich zuerst auf die „Low-Hanging-Fruits“ und „Quick Wins“. Das erste Ziel ist es, Ranking-Verbesserungen zu erzielen – und zwar so schnell wie möglich.

Erster Schritt: Website Überprüfung (Audit)

Bevor man mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) anfängt, ist es eine gute Idee, den Status der Website zu überprüfen. Die folgenden Website-Dinge sind alle wichtig für den Erfolg jeglicher SEO-Aktivitäten, deshalb sollten sie zuallererst optimiert werden:

  • Ist die Website mobil optimiert?
  • Hat die Website unterschiedliche Seiten, die auf die einzelnen Produkte und Dienstleistungen abzielen?
  • Hat jede Seite mindestens 300-400 Wörter Text als Beschreibung?
  • Hat die Website einen Blog?
  • Ist es glasklar, auf jeder (Unter)Seite der der Website, worum es bei dem Business geht und für welche Kunden?
  • Gibt es Kontaktmöglichkeiten und Call-to-Actions auf jeder (Unter)Seite?
  • Nutzt die Website eine sinnvolle interne Verlinkungsstruktur, um die Navigation zu erleichtern, die Benutzererfahrung (UX) zu verbessern und die Verbindung zwischen verschiedenen Seiten und Inhalten zu stärken? Google honoriert auch interne Verlinkungen!
  • Gibt es Autorenprofile, die den einzelnen Beiträgen zugeordnet werden?
  • Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Website mobilfreundlich ist und durch ein responsives Design eine optimale Benutzererfahrung auf allen Geräten bietet.

Aus meiner Erfahrung aus mehreren Hundert Website-Analysen ist es vor allem die Klarheit der Texte / des Contents auf den Seiten, die den Unterschied von guten und schlechten Websites ausmacht. Viele Besucher wissen nicht Bescheid über Ihr Business, so dass sie erst einmal klar darüber informiert werden müssen, worum es (bei der Website) geht. Im digitalen Marketing ist Klarheit ein hohes Gut.

Es geht also zunächst um die Gesamteindruck der Website.

Im vierten Bereich der SEO-Stragie, der Onpage-SEO Website-Optimierung ,geht es dann auch um tiefer gehende Probleme / Optimierungsansätze.

Zweiter Schritt einer effektiven SEO-Strategie: Ermitteln der relevanten Suchbegriffe / Keyword Analyse

Als nächstes werden alle Suchbegriffe / Schlüsselwörter (Keywords) identifiziert, auf die optimiert werden soll. Diese Keywordermittlung sollte eng mit der Wettbewerbsanalyse (Schritt drei der SEO-Strategie) verwoben werden, das die erfolgreichsten Mitbewerber eine super Quelle für zielgerichtete Keywords darstellen. Es ist elementar, die Schlüsselbegriffe und Suchphrasen zu ermitteln und zu beobachten, mit denen Interessenten und Kunden am häufigsten suchen, um bei Anbietern wie Ihnen zu landen. Identifizieren Sie idealerweise relevante Keywords mit hohem Suchvolumen bei gleichzeitig niedrigem Wettbewerb.

Beim Keyword Targeting gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um eine effektive SEO-Strategie zu entwickeln. Hier sind einige wichtige Punkte:

  1. Relevanz: Die ausgewählten Keywords sollten relevant für den Inhalt der Website oder der Seite sein. Sie sollten die Absichten der Nutzer widerspiegeln, die die Website besuchen möchten.
  2. Suchvolumen: Es ist wichtig, Keywords mit einem angemessenen Suchvolumen auszuwählen, um sicherzustellen, dass genügend potenzielle Besucher auf die Website gelangen können. Dabei ist es jedoch auch wichtig, die Wettbewerbssituation zu berücksichtigen.
  3. Wettbewerb: Man sollte den Wettbewerb für die ausgewählten Keywords analysieren, um festzustellen, wie schwer es ist, in den Suchergebnissen für diese Keywords zu rangieren. Je höher der Wettbewerb, desto schwieriger ist es, gute Positionen zu erreichen.
  4. Suchintention: Man sollte verstehen, welche Absicht hinter den Suchanfragen steht, um die richtigen Keywords auszuwählen. Man unterscheidet zwischen informativen, navigationalen, transaktionalen und investigativen Suchanfragen.
  5. Long-Tail-Keywords: Long-Tail-Keywords sind spezifische Suchanfragen mit weniger Suchvolumen, aber oft höherer Konversionsrate. Es kann sich lohnen, auch solche Keywords zu berücksichtigen, um eine gezieltere Zielgruppe anzusprechen.
  6. Aktualität: Die Relevanz der Keywords kann sich im Laufe der Zeit ändern, daher ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, welche Keywords am besten zur aktuellen Zielgruppe und den Zielen der Website passen.

Die Keywordrecherche ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung einer SEO-Strategie. Eine erfolgreiche Keywordrecherche kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Brainstorming: Beginnen Sie mit einer Liste von Themen, die relevant für die Website oder das Unternehmen sind. Überlegen Sie, welche Begriffe potenzielle Besucher verwenden könnten, um nach diesen Themen zu suchen.
  2. Verwendung von Keyword-Tools: Nutzen Sie Keyword-Tools wie Google Keyword Planner, SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest, um potenzielle Keywords zu identifizieren und Informationen über Suchvolumen, Wettbewerb und Trends zu erhalten.
  3. Analyse von Wettbewerbern: Untersuchen Sie, welche Keywords von Wettbewerbern verwendet werden und welche Rankings sie erzielen. Dies kann wertvolle Einblicke liefern und bei der Identifizierung potenzieller Keywords helfen.
  4. Long-Tail-Keywords identifizieren: Suchen Sie nach Long-Tail-Keywords, die spezifischer und weniger wettbewerbsintensiv sind. Diese können eine gute Möglichkeit sein, gezieltere Zielgruppen anzusprechen.
  5. Filterung und Priorisierung: Filtern Sie die Liste der potenziellen Keywords nach Relevanz, Suchvolumen und Wettbewerb und priorisieren Sie diejenigen, die am besten zur Website und den Zielen passen.
  6. Testen und Anpassen: Implementieren Sie die ausgewählten Keywords in die Website und überwachen Sie ihre Leistung. Testen Sie verschiedene Keywords und passen Sie die Strategie bei Bedarf an, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Indem man diese Schritte befolgt und sorgfältig Keywords auswählt, die zur Zielgruppe und den Zielen der Website passen, kann man eine effektive Keyword-Strategie entwickeln und das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Man sollte also checken, was die (profitabelsten) Keywords sind, auf die Ihre engsten Wettbewerber optimieren. Wie aggressiv / intensiv optimiert Ihre Konkurrenz auf diese Keywords? Welche Art von Seiten ranken bei Ihren Konkurrenten am besten für die jeweiligen Keywords? Sind es Blog Postings? Produktseiten? Service Seiten? Die Homepage? …? Wie viel Text / Content ist auf den jeweiligen Seiten, die gut ranken? Sind die Keywords, die Sie aktiv optimieren wollen, in den Seitentiteln und Meta Descriptions der Konkurrenz enthalten? Wie viel Text ist allgemein auf den Seiten der Konkurrenz? 

Zudem sollen Sie überprüfen, wie viele Anzeigen (Google Ads, Social Ads, sonstiges Paid Media) es für die jeweiligen Keywords gibt. Das kann darauf hinweisen, dass es (großes) kommerzielles Interesse an den Keywords gibt und dass mit diesen Suchbegriffen Profit erzielt werden kann.

Nutzen Sie SEO-Software und/oder ein Keyword-Tool, um das voraussichtliche Suchvolumen für die einzelnen Keywords herauszubekommen. Wenn Sie weit oben ranken, können Sie 30-35% des Traffics dafür einsammeln. Überlegen Sie mal: Was für eine Wirkung hätte das für Ihr Business? Wäre es nicht wert, dafür mit SEO zu kämpfen?!

Kombination und Erkenntnisse von SEO und SEM

Man kann aus gut laufenden PPC (Pay per Click) Kampagnen (wie Google Ads) Daten und Erkenntnisse für die Suchmaschinenoptimierung ziehen. Welche Keywords bringen die meisten Klicks, welche die meisten Conversions? Praxistipp: Man sollte immer SEM-Kampagnen mit SEO-Kampagnen kombinieren, um wertvolle Informationen über die erwiesenermaßen profitablen Suchbegriffe zu erhalten. Diese können sich von denen mit dem höchsten Suchvolumen und von denen der Konkurrenz unterscheiden!

Die Integration von SEM (Search Engine Marketing) und SEO (Search Engine Optimization) kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen zu maximieren und qualifizierten Traffic zu generieren. Hier sind die Prozesse und Vorteile, um SEM- und SEO-Kampagnen miteinander zu verbinden:

Prozesse:

  1. Keyword-Synergie: Identifizieren Sie gemeinsame Keywords, die sowohl für bezahlte als auch für organische Suchergebnisse relevant sind. Dies ermöglicht eine konsistente Präsenz in den Suchergebnissen und maximiert die Chance, dass Nutzer auf die Website klicken.
  2. Gemeinsame Optimierung von Anzeigen und organischen Snippets: Stellen Sie sicher, dass Anzeigen und organische Snippets auf den Suchergebnisseiten gut aufeinander abgestimmt sind. Dies bedeutet, dass die Meta-Tags, Titel und Beschreibungen der organischen Ergebnisse die gleichen Keywords und Botschaften enthalten wie die Anzeigen.
  3. Gezielte Landingpages: Erstellen Sie spezifische Landingpages für SEM-Kampagnen, die eng mit den Keywords und Anzeigen verbunden sind. Diese Landingpages sollten auch für SEO optimiert sein, um die organische Sichtbarkeit langfristig zu verbessern.
  4. Analyse und Datenintegration: Integrieren Sie die Daten aus SEM- und SEO-Kampagnen, um ein umfassendes Verständnis für die Leistung und Effektivität beider Kanäle zu erhalten. Analysieren Sie gemeinsam, welche Keywords, Anzeigen und Landingpages die besten Ergebnisse erzielen.
  5. Optimierung auf Basis von Erkenntnissen: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Datenintegration, um SEM- und SEO-Strategien kontinuierlich zu optimieren. Passen Sie Keywords, Anzeigen, Landingpages und Inhalte entsprechend an, um die Performance zu steigern und die Kosten-Effizienz zu maximieren.

Vorteile:

  1. Maximierung der Sichtbarkeit: Durch die Kombination von SEM- und SEO-Kampagnen erhöht sich die Präsenz einer Website in den Suchergebnissen, was zu einer höheren Sichtbarkeit und einem größeren Anteil am Suchverkehr führt.
  2. Synergieeffekte nutzen: Die Synergieeffekte zwischen bezahlten und organischen Suchergebnissen können die Gesamtleistung verbessern und zu einem höheren ROI führen.
  3. Diversifizierung der Traffic-Quellen: Durch die Nutzung sowohl von bezahltem als auch von organischen Traffic können Unternehmen ihre Abhängigkeit von einer einzelnen Traffic-Quelle verringern und ihre Reichweite diversifizieren.
  4. Langfristige Stabilität: Während bezahlte Anzeigen sofortige Ergebnisse liefern können, bieten organische Suchergebnisse langfristige Stabilität und können eine konstante Quelle für qualifizierten Traffic sein.
  5. Ganzheitliches Suchmaschinenmarketing: Die Integration von SEM und SEO ermöglicht es Unternehmen, eine ganzheitliche Suchmaschinenmarketingstrategie zu entwickeln, die alle Aspekte der Suchmaschinenpräsenz abdeckt und die besten Ergebnisse erzielt.

Durch die Verbindung von SEM- und SEO-Kampagnen können Unternehmen ihre Präsenz in Suchmaschinen maximieren und gleichzeitig von den Vorteilen beider Kanäle profitieren, um qualifizierten Traffic zu generieren und ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern.

Dritter Schritt der effektiven SEO-Strategie: Konkurrenzanalyse

Eine gründliche Konkurrenzanalyse ist entscheidend, um zu verstehen, wie sich die Wettbewerber in den Suchmaschinen positionieren und um Einblicke zu gewinnen, wie man die eigene SEO-Strategie verbessern kann. 

Wie performen Ihre Wettbewerber zu den von Ihnen recherchierten Keywords? Analysieren Sie 5-10 Websites (das müssen nicht immer Ihre wirtschaftlichen Konkurrenten sein, sondern auch bspw. Branchenmedien), die für Ihre Keywords ganz weit oben stehen. 

Schauen Sie sich diese Websites ganz genau an: Nutzt die Konkurrenz unterschiedliche Seiten für jedes einzelne Produkt / jede Dienstleistung oder ist alles auf einer Seite?

Wie ist die Website strukturiert? 

Wie populär sind die Social Media Kanäle? Wie viele Follower und wie viele Interaktionen hat die Konkurrenz?

Wie umfangreich ist die Website? Gibt es viele Unterseiten? Wird oft gebloggt? Über was für Themen wird gebloggt? 

Wie sieht die Backlinkstruktur aus? Wie viele Backlinks gibt es und wie hoch ist die Autorität und Qualität dieser Websites, die auf Ihre Konkurrenz verlinken? Nutzen Sie dazu die gängige SEO-Software.

Wenn Sie Zeit investieren, um Ihre Wettbewerber und deren SEO / SEM und Social Media Aktivitäten zu analysieren, werden Sie neue Ideen erhalten, wie Sie in Ihrem Markt gewinnen können. 

Hier sind die Schritte, um eine SEO-Konkurrenzanalyse durchzuführen:

  1. Identifizierung der Wettbewerber: Bestimmen Sie die Hauptkonkurrenten in Ihrer Branche oder Nische, indem Sie relevante Keywords bei Suchmaschinen eingeben und die Websites analysieren, die in den Top-Ergebnissen erscheinen.
  2. Keyword-Analyse: Ermitteln Sie, für welche Keywords Ihre  Wettbewerber ranken, indem Sie Keyword-Tools wie SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest verwendest. Analysieren Sie sowohl die Keywords, für die sie gut ranken, als auch diejenigen, für die sie Schwächen aufweisen.
  3. Backlink-Analyse: Untersuchen Sie das Backlink-Profil Ihrer  Wettbewerber, um herauszufinden, welche Websites auf sie verlinken. Nutzen Sie dazu Tools wie Moz’s Link Explorer oder Ahrefs. Achten Sie auf die Qualität der Backlinks und identifizieren Sie potenzielle Möglichkeiten für Ihr eigenes Linkbuilding.
  4. Content-Analyse: Analysieren Sie den Content auf den Websites Ihrer Wettbewerber, um zu sehen, welche Themen und Formate sie abdecken. Beachten Sie die Qualität, Tiefe und Aktualität des Contents sowie die Art der Medien (Text, Video, Infografiken usw.), die sie verwenden.
  5. On-Page-Optimierung: Untersuchen Sie die On-Page-Elemente der Websites Ihrer Wettbewerber, einschließlich Meta-Tags, Überschriften, URL-Strukturen und interne Verlinkung. Achten Sie auf bewährte Praktiken und mögliche Optimierungsmöglichkeiten für die eigene Website.
  6. Technische Analyse: Überprüfen Sie die technischen Aspekte der Websites Ihrer Wettbewerber, wie Ladezeiten, Indexierung, mobile Freundlichkeit und Fehlermeldungen. Identifizieren Sie  potenzielle Probleme, die Sie bei der eigenen Website vermeiden oder beheben können.
  7. Social-Media-Präsenz: Untersuchen Sie die Aktivitäten und Präsenz Ihrer Wettbewerber in den sozialen Medien, um zu sehen, wie sie ihre Inhalte teilen, mit ihrer Zielgruppe interagieren und ihr Markenimage fördern.
  8. Analyse der Suchergebnisseiten (SERPs): Schauen Sie sich die Suchergebnisseiten für wichtige Keywords an und analysieren Sie, welche zusätzlichen Elemente (z. B. Featured Snippets, Local Packs, Knowledge Panels) dort erscheinen. Identifizieren Sie Möglichkeiten, wie Sie in diesen zusätzlichen SERP-Features erscheinen können.
  9. SWOT-Analyse: Fassen Sie Ihre gesammelten Erkenntnisse zusammen und führen Sie eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen) durch, um zu verstehen, wo Ihre Wettbewerber stark sind und wo Sie eine Chance haben, sich zu verbessern.
  10. Maßnahmenableitung: Basierend auf Ihren Erkenntnissen aus dieser Konkurrenzanalyse leiten Sie konkrete Maßnahmen ab, um Ihre SEO-Strategie zu verbessern. Identifizieren Sie Chancen für Keyword-Optimierung, Content-Erstellung, Backlink-Aufbau, technische Optimierung und mehr.

Eine gründliche SEO-Konkurrenzanalyse kann wertvolle Einblicke liefern und Ihnen helfen, Ihre eigene SEO-Strategie zu verbessern, indem Sie von den Erfolgen und Fehlern Ihrer Wettbewerber lernen.

Vierter Schritt: Onpage-SEO Website-Optimierung

Optimieren Sie die Seitentitel, Überschriften und Meta Descriptions auf jeder Seite.

Erhöhen Sie den Textanteil ergänzen Sie einzigartigen (unique) Text auf den Produktseiten.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Zielkeywords überall auf der Website prominent eingebunden werden, insbesondere in den Seitentiteln und Überschriften.

Prüfen Sie, ob die richtige H1-H2-H3- etc. Hierarchie in den Überschriften eingehalten wird. 

Haben Sie eine Sitemap und ist diese über die Google Search Console korrekt übermittelt?

Komprimieren Sie Website Fotos und Grafiken, indem Sie Plugins wie Shortpixel nutzen.

Beschleunigen Sie Ihre Website / die Ladezeiten durch Installation von Caching- und Miminierungs-Plugins.

Fügen Sie zusätzliche Seiten hinzu, um mehr und bessere kommerzielle Phrasen und Begriffe targetieren zu können.

Technische SEO-Optimierung: Überprüfen und verbessern Sie technische Aspekte der Website wie die Indexierung, Crawling-Effizienz und Fehlerbehebung. Beheben Sie Fehler in der robots.txt-Datei und verbessern Sie die interne Verlinkungsstruktur, um sicherzustellen, dass alle Seiten korrekt indexiert werden.

Websiteoptimierung hört nie auf! Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Website ist ausreichend optimiert / die Onpage-Optimierung ist gut, dann geht es an die Off-Page-Optimierung. Allen voran die Backlink-Generierung.

Schritt 5 der SEO-Strategie: Backlinks

Als erstes sollten Sie die „Basic-Links“ analysieren: Webkataloge, Webverzeichnisse und sonstige Business-Einträge. Google MyBusiness, Social Media Accounts und Video-Websites.

Achten Sie auf die lokale SEO-Optimierung: Optimieren Sie die Website für lokale Suchanfragen, um in den lokalen Suchergebnissen besser platziert zu werden. Welche lokalen Institutionen und Medien können auf Sie verlinken?

Es gibt verschiedene lokale Institutionen und Medien, die auf eine Website verlinken können, um deren lokale Präsenz und SEO zu stärken. Hier sind einige Beispiele:

  1. Lokale Zeitungen und Zeitschriften: Lokale Zeitungen und Zeitschriften können auf Unternehmen, Events oder interessante lokale Geschichten verlinken.
  2. Stadt- oder Gemeindeverwaltung: Offizielle Websites von Städten oder Gemeinden verlinken oft auf lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Ressourcen.
  3. Handelskammern und Wirtschaftsverbände: Lokale Handelskammern und Wirtschaftsverbände haben oft Online-Verzeichnisse oder Ressourcen für lokale Unternehmen, auf die sie verlinken können.
  4. Tourismus-Websites: Wenn ein Unternehmen oder eine Attraktion für Touristen relevant ist, können Tourismus-Websites auf sie verlinken.
  5. Bildungseinrichtungen: Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen haben manchmal Ressourcenverzeichnisse oder Partnerprogramme, die auf lokale Unternehmen verweisen.
  6. Kulturelle Institutionen: Museen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen können auf lokale Veranstaltungen, Sponsoren oder Partner verlinken.
  7. Lokale Blogs und Online-Magazine: Es gibt oft lokale Blogger oder Online-Magazine, die über lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Themen schreiben und darauf verlinken können.
  8. Sportvereine und -verbände: Lokale Sportvereine und -verbände können auf Sponsoren oder Partner verlinken, die sie unterstützen.
  9. Gesundheits- und Sozialeinrichtungen: Krankenhäuser, Gesundheitszentren oder gemeinnützige Organisationen im Gesundheits- und Sozialbereich können auf lokale Ressourcen verlinken, die relevant sind.
  10. Kulturelle oder religiöse Organisationen: Kirchen, Synagogen, Moscheen und andere religiöse oder kulturelle Organisationen können auf lokale Veranstaltungen oder Partner verlinken.

Um auf diese Institutionen und Medien verlinkt zu werden, ist es wichtig, eine starke lokale Präsenz aufzubauen, aktiv an lokalen Veranstaltungen teilzunehmen, Sponsorships zu nutzen und Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufzubauen.

Bei lokalem SEO ist die Konsistenz und Genauigkeit von NAP (Name, Adresse, Telefonnummer) von entscheidender Bedeutung, da Suchmaschinen wie Google diese Informationen verwenden, um die Glaubwürdigkeit und Relevanz eines Unternehmens für lokale Suchanfragen zu bewerten. Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die bei NAP im Zusammenhang mit lokalem SEO geachtet werden muss:

  1. Konsistenz auf allen Plattformen: Stellen Sie sicher, dass der Name, die Adresse und die Telefonnummer Ihres Unternehmens auf allen Online-Plattformen, einschließlich Ihrer eigenen Website, Google My Business, Social-Media-Profilen und Branchenverzeichnissen, konsistent sind. Abweichungen in der Schreibweise oder Formatierung können die Glaubwürdigkeit Ihrer Unternehmensinformationen beeinträchtigen.
  2. Vollständigkeit und Genauigkeit: Alle NAP-Daten sollten vollständig und korrekt sein. Dazu gehört neben dem Firmennamen, der genauen Adresse und der lokalen Telefonnummer auch die Angabe einer lokalen Vorwahl, wenn möglich.
  3. Verwendung von Schema Markup: Implementieren Sie strukturierte Daten (Schema Markup) auf Ihrer Website, um Suchmaschinen dabei zu unterstützen, die Informationen zu Ihrem Unternehmen besser zu verstehen und anzuzeigen. Dies kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in lokalen Suchergebnissen zu verbessern.
  4. Optimierung für lokale Keywords: Integrieren Sie lokale Keywords in Ihren NAP, insbesondere in den Texten Ihrer Website und in den Metadaten. Dies hilft Suchmaschinen, die Relevanz Ihres Unternehmens für lokale Suchanfragen zu verstehen und zu bewerten.
  5. Aktualisierung bei Änderungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre NAP-Daten sofort aktualisiert werden, wenn sich Ihre Adresse, Telefonnummer oder andere relevante Informationen ändern. Dies ist besonders wichtig, um Verwirrung bei potenziellen Kunden zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre Informationen auf allen Plattformen korrekt sind.
  6. Überwachung und Pflege: Überwachen Sie regelmäßig Ihre NAP-Daten auf allen Plattformen und reagieren Sie schnell auf etwaige Ungenauigkeiten oder Inkonsistenzen. Eine regelmäßige Pflege und Aktualisierung Ihrer NAP-Daten ist entscheidend für den Erfolg Ihrer lokalen SEO-Bemühungen.

Durch die sorgfältige Beachtung dieser Aspekte können Unternehmen sicherstellen, dass ihre NAP-Daten korrekt und konsistent sind, was wiederum zu einer verbesserten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in lokalen Suchergebnissen führt.

Schritt 6 der SEO-Strategie: Content Marketing

Dann starten Sie mit Content-Marketing: Erstelle regelmäßig hochwertigen, ansprechenden und relevanten Content, der Nutzerbedürfnisse erfüllt.

Content-Marketing kann eine effektive Strategie zur Generierung von Backlinks sein, da hochwertige Inhalte oft von anderen Websites verlinkt werden. Erstellen Sie hochwertige Inhalte, die informativ, nützlich und ansprechend sind. Dies können Blogposts, Infografiken, Videos, Leitfäden, Fallstudien usw. sein. Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte einen echten Mehrwert bieten und sich von anderen abheben.

Als erstes steht beim Content Marketing immer die Themenrecherche an. Erstellen Sie einen Content-Kalender, so dass Sie die Artikel planen können, die Sie über die nächsten 3 bis 6 Monate angehen wollen. Dann planen Sie Blog Postings und wie Sie diese verbreiten können.

Hier sind weitere Schritte, wie Sie Content-Marketing für die Backlink-Generierung einsetzen können:

SEO-Optimierung: Optimieren Sie sämtliche Inhalte für Suchmaschinen, indem Sie relevante Keywords in Dateinamen, Überschriften, Meta-Beschreibungen, Titeln und im Text selbst verwenden. Achten Sie dabei auch auf technische Aspekte wie Seitenladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und Benutzererfahrung.

Einzigartiger Ansatz: Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte einen einzigartigen Ansatz oder eine originelle Perspektive bieten. Dies macht sie interessanter für potenzielle Verlinker und fördert das Teilen und Verlinken

Promotion: Teilen Sie Ihre Inhalte über verschiedene Kanäle wie Social Media, E-Mail-Newsletter, Foren und Online-Communities. Je mehr Menschen Ihre Inhalte sehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie verlinkt werden.

Outreach: Suchen Sie aktiv nach Websites und Blogs in Ihrer  Branche, die Inhalte zu ähnlichen Themen veröffentlichen. Kontaktieren Sie die Website-Besitzer oder Redakteure und schlagen Sie vor, dass sie Ihren Inhalt in ihren eigenen Artikeln verlinken könnten, wenn er relevant ist.

Gastbeiträge: Schreiben Sie Gastbeiträge für andere Websites und Blogs in Ihrer Branche. Dies ermöglicht es Ihnen, einen Backlink zur eigenen Website in Ihrem Autoren-Bio oder innerhalb des Gastbeitrags zu platzieren.

Kombination von Online-PR und Content Marketing

Die Kombination von Content-Marketing und Online-PR kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Marke zu steigern, die Glaubwürdigkeit zu stärken und das Publikum zu engagieren. Im Folgenden skizziert Görs Communications einige Möglichkeiten, wie diese beiden Ansätze optimal kombiniert werden können:

  1. Zielgruppenrecherche und -ansprache: Beide Strategien beginnen mit einer gründlichen Recherche der Zielgruppe. Durch die Identifizierung von Themen, die die Zielgruppe ansprechen, und die Auswahl der richtigen Kanäle zur Ansprache können Content-Marketing und Online-PR synergistisch wirken.
  2. Themenidentifikation und Content-Erstellung: Content-Marketing zielt darauf ab, hochwertige, relevante Inhalte zu erstellen, die die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe ansprechen. Online-PR kann dazu beitragen, Themen zu identifizieren, die Medien und Influencer ansprechen, um eine größere Reichweite und Glaubwürdigkeit zu erzielen.
  3. Pressemitteilungen und Storytelling: Pressemitteilungen sind ein klassisches Instrument der Online-PR, können aber auch als Content-Marketing-Instrument dienen, um relevante Geschichten und Nachrichten zu verbreiten. Durch ein überzeugendes Storytelling können Pressemitteilungen zu viralen Inhalten werden, die die Aufmerksamkeit eines breiteren Publikums auf sich ziehen.
  4. Gastbeiträge und Expertenpositionierung: Das Platzieren von Gastbeiträgen auf relevanten Websites und in Fachpublikationen ist eine Strategie sowohl des Content-Marketings als auch der Online-PR. Durch die Positionierung von internen Experten als Meinungsführer in ihrem Bereich können Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit steigern.
  5. Social-Media-Verstärkung: Content-Marketing-Inhalte können durch gezielte Social-Media-Promotion verstärkt werden. Gleichzeitig können Online-PR-Ergebnisse, wie z. B. Erwähnungen in den Medien, in den sozialen Medien geteilt werden, um die Reichweite zu erhöhen und das Engagement zu fördern.
  6. Influencer-Marketing: Die Zusammenarbeit mit Influencern kann sowohl eine Content-Marketing- als auch eine Online-PR-Strategie sein. Influencer können dazu beitragen, hochwertige Inhalte zu erstellen und sie einem breiteren Publikum bekannt zu machen, während sie gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Autorität der Marke stärken.
  7. Community-Engagement und Interaktion: Content-Marketing und Online-PR können genutzt werden, um eine aktive Community um die Marke herum aufzubauen. Durch das Teilen von informativen und unterhaltsamen Inhalten sowie das Reagieren auf Kommentare und Rückmeldungen können Marken eine engagierte und loyalen Anhängerschaft aufbauen.
  8. Messung und Analyse: Die Leistung von Content-Marketing- und Online-PR-Aktivitäten sollte regelmäßig gemessen und analysiert werden, um Erkenntnisse zu gewinnen und die Strategien entsprechend anzupassen. Durch die Integration von Daten aus beiden Bereichen können Unternehmen ein umfassendes Bild davon erhalten, wie effektiv ihre Marketing- und PR-Bemühungen sind.

Durch die geschickte Integration von Content-Marketing und Online-PR können Unternehmen ihre Reichweite erhöhen, ihre Glaubwürdigkeit stärken und langfristige Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufbauen.

Fazit: Indem Sie diese Content-Marketing-Schritte im Rahmen Ihrer SEO-Strategie befolgen und hochwertige Inhalte produzieren, die von anderen geschätzt und verlinkt werden, können Sie durch Content Marketing effektiv Backlinks generieren und gleichzeitig Ihre Sichtbarkeit und Autorität in Ihrer Branche stärken.

Schritt 7: Erfolgskontrolle und Optimierung der SEO-Strategie

Alle drei Monate sollten Sie eine Erfolgskontrolle durchführen, um zu überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, wie die Rankings sich verbessert haben, wie Ihr Content performt etc. Eine SEO-Strategie ist nie statisch, sondern immer dynamisch, daher kann es sein, dass sich Ihr Fokus verschiebt, andere Keywords / Keyword-Kombinationen ins Zentrum Ihrer SEO-Anstrengungen gestellt werden oder andere Themen bearbeitet werden.

Denken Sie jedoch immer daran, dass alles, was Sie mit SEO bezwecken, nicht gute Rankings des Rankings wegen sind, sondern dass Sie Leads, Umsätze und Abschlüsse generieren. 

Link-Rückgewinnung: Überwachen Sie Ihre Backlinks und identifizieren Sie verlorene oder gebrochene Links. Kontaktieren Sie  die Website-Besitzer und bitte sie höflich, den Link zu reparieren oder zu aktualisieren, indem sie auf eine aktuelle Seite auf Ihrer  Website verlinken.

Eine ganzheitliche und dynamische Herangehensweise, die alle Aspekte der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt und kontinuierlich überwacht und angepasst wird, ist entscheidend für langfristige und nachhaltige Ranking-Verbesserungen.

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