19/04/2019

Webperlen: Suff-Fahrt in Hamburg, Urlaubsgrüße 2013 und mit Google Street View den Eiffelturm erklimmen

Heute in der Webschau von Görs Communications:

  • Nach Suff-Fahrt ausgerastet: Linken-Politiker bepöbelt Polizisten
  • Urlaubsgrüße 2013: Digital ist Trumpf
  • Mit Google Street View den Eiffelturm erklimmen
  • Recruiting – Bewerbungen aus dem Urlaub
  • Facebook und Twitter: Bei schlechten Witzen kommt die Polizei
  • Das Feiertagslayout – ein Blick in die Zukunft von ZEIT ONLINE
  • Immobilien: In welchen Städten sich der Wohnungskauf lohnt
  • Die fünf Flops der mobilen Welt
  • Wenn soziale Netzwerke Drogen wären (Infografik)

Darüber lacht Hamburg: Ein Politiker der Linkspartei hat dem Alkohol doch ein wenig zu sehr zugesprochen und dnach eine kleine Spritztour hingelegt, wobei er dämlicherweise nicht nur von der Hamburger Polizei erwischt wurde, sondern auch noch die Beamten bepöbelte:

Der Politiker verweigert einen Alco-Test, beleidigt die Beamten, wird aggressiv. Der Politiker kommt in Handschellen zur Wache. Dort soll er einen Polizisten dann angeschrien haben: „Google meinen Namen, du Bauer! Ich sitz in der Bezirksversammlung.“

Die Postkarte war gestern: Wie der Branchenverband BITKOM mitteilt, sind 2013 immer mehr Urlaubsgrüße digital:

Reisende setzen bei ihren Grüßen aus dem Urlaub auf den schnellen elektronischen Weg. Rund zwei Drittel (62 Prozent) der Urlauber wollen Freunde und Verwandte in diesen Sommerferien mit einem Anruf, einer SMS oder über das Internet vom Reiseziel aus grüßen. Bei den Jüngeren von 14 bis 29 Jahren sind es sogar rund drei Viertel (73 Prozent). Das hat eine repräsentative Befragung des Hightech-Verbands BITKOM ergeben.

Für die, die sich keinen Urlaub leisten wollen/können, hat Google drei Online-Ausstellungen über das Wahrzeichen von Paris geschaffen, mit Google Street View kann man jetzt den Eiffelturm erklimmen:

Diese aktuellen Street View-Panoramabilder sowie die beinahe 50 Bilder, Pläne, Stiche und Fotos aus den Archiven erzählen euch mehr über die Entwicklung des Turms. Anhand dieses umfangreichen und illustrativen Materials könnt ihr euch selbst ein Bild von seiner gesellschaftlichen Wirkung im 19. Jahrhundert machen. Einige Archivmaterialien sind sehr selten und besonders wertvoll. Zum Beispiel eine Aufnahme der Stimme Gustave Eiffels von Thomas Edison.

Screenshot Google Street View vom Eifelturm

Und noch ein Urlaubsthema: Laut einer Umfrage denken nicht wenige Arbeitnehmer ausgerechnet im Urlaub darüber nach, den Arbeitgeber zu wechseln. Mehr bei Haufe.de unter “Recruiting – Bewerbungen aus dem Urlaub“:

Urlaubszeit – Entspannungszeit? Nicht allen Arbeitnehmern gelingt es, in den Sommerferien komplett abzuschalten, wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage zeigt. Auch eine neue Studie von Linkedin legt nahe, dass 40 Prozent der Erwerbstätigen ihren Urlaub auch dazu nutzen, um ihre berufliche Zukunft zu planen: So viele Befragte geben an, in der freien Zeit über einen Jobwechsel nachzudenken.

Think before you tweet: DIE ZEIT hat einen lesenswerten Artikel darüber geschrieben, wie in Amerika vermeintlich witzig gemeinte Facebook- und Twitter-Einträge zu Verhaftungen führen. Bei schlechten Witzen kommt die Polizei:

Um Justin Carter auf die Schliche zu kommen, brauchte es keine ausgefeilten technischen Hilfsmittel. Sein angeblicher Plan für ein blutiges Attentat musste nicht erst vom Geheimdienst aufgedeckt werden. Der damals 18-jährige Amerikaner offenbarte ihn im Februar selbst auf einer öffentlichen Facebook-Seite. Bei dem Unfug, den Carter dort schrieb, hätte allerdings jedem Mitleser klar sein müssen, dass sich hier nur ein Teenager in der Wortwahl vergriff. Doch der Scherz wurde missverstanden und brachte Carter für mehrere Monate ins Gefängnis.

Apropos DIE ZEIT: Zum Jubiläum des berühmtesten Radrennens der Welt hat sich der Onlineableger des Hamburger Wochenblattes ein Feiertagslayout einfallen lassen:

Zuvor eine Warnung: Wenn Sie diesem Link auf unser Special 100 Jahre Tour de France folgen, konfrontieren wir Sie mit Online-Journalismus, den Sie von uns noch nicht gewohnt sind. Das Projekt trägt in der Redaktion von ZEIT ONLINE den Codenamen “Feiertagslayout” und hat zwei Dutzend Kollegen zum Teil Wochen beschäftigt: Reporter und Datenjournalisten, Foto-, Video- und Entwicklungsredakteure, Designer und Programmierer.

DIE WELT berichtet derweil unter “Immobilien – In welchen Städten sich der Wohnungskauf lohnt” über eine Untersuchung der Zeitschrift “Finanztest”:

Der historische Niedrigzins und die steigenden Mieten in Großstädten wecken den Wunsch nach der eigenen Wohnung. In manchen Städten können Immobilienkäufer im Vergleich zu Mietern kräftig sparen.

Viel Hype und nichts dahinter: Auf Process finden sich die fünf Flops der mobilen Welt:

Auch im Mobilbereich floppen die ersten Produkte und Geschäftsmodelle. Fünf Trends, die den Erwartungen nicht gerecht wurden, hat der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) zusammengestellt.

Und zum Abschluss der Webschau wieder einen Hinweis auf nicht ganz ernst gemeinte Infografiken, nämlich wenn soziale Netzwerke Drogen wären:

Wenn die sozialen Netzwerke Drogen wären, welchen wäret ihr dann verfallen? Ich muss sagen, dass die folgende Infografik natürlich mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor gesehen werden sollte, denn natürlich sind Drogen und soziale Netzwerke zwei Dinge, die sich nur sehr schwer miteinander vergleichen lassen (und das obwohl auch soziale Netzwerke durchaus süchtig machen können).

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Speak Your Mind

Impressum und Datenschutzerklärung .