16. June 2024

Lokale Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO): Vor Ort im Internet gefunden werden

Ein Thema, das beileibe nicht nur für Cafés und andere Gastronomieeinrichtungen von entscheidender Bedeutung ist: Wie schaffe ich es, dass meine Webseite bei Anfragen aus der räumlichen Nähe bei den Suchmaschinen wie Google & Co. ganz oben steht? Die Antwort hierauf lautet lokale Suchmaschinenoptimierung, auch bekannt als „lokale SEO“ (im Deutschen) oder „local SEO“ (im Englischen).

Was versteht man unter der lokalen Suchmaschinenoptimierung (lokale SEO / local SEO)?

Lokale Suchmaschinenoptimierung (Local SEO) bezieht sich auf die Optimierung einer Website oder Online-Präsenz, um in lokalen Suchergebnissen besser sichtbar zu sein. Hier sind drei Definitionen von anerkannten Quellen:

  1. Definition von Moz:
    • Quelle: Moz ist eine führende Plattform für SEO-Tools und Ressourcen.
    • Definition: „Local SEO is the practice of optimizing your online presence to attract more business from relevant local searches.“
    • Übersetzung: Lokale Suchmaschinenoptimierung ist die Praxis, Ihre Online-Präsenz zu optimieren, um mehr Geschäft aus relevanten lokalen Suchanfragen anzuziehen.
    • Quellenlink: Moz – Local SEO
  2. Definition von Search Engine Land:
    • Quelle: Search Engine Land ist eine renommierte Website für SEO- und Online-Marketing-Nachrichten.
    • Definition: „Local SEO is the process of making your company visible for geographically-related searches, specifically within Google’s Local Pack (or map listing).“
    • Übersetzung: Lokale Suchmaschinenoptimierung ist der Prozess, Ihr Unternehmen für geografisch relevante Suchanfragen sichtbar zu machen, insbesondere innerhalb von Googles Local Pack (oder Kartenliste).
    • Quellenlink: Search Engine Land – What is local SEO?
  3. Definition von HubSpot:
    • Quelle: HubSpot ist eine bekannte Plattform für Inbound Marketing und Vertriebssoftware.
    • Definition: „Local SEO is an effective way to market your business online. It helps businesses promote their products and services to a local target audience.“
    • Übersetzung: Lokale Suchmaschinenoptimierung ist eine effektive Möglichkeit, Ihr Unternehmen online zu vermarkten. Es hilft Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen an ein lokales Zielpublikum zu bewerben.
    • Quellenlink: HubSpot – Local SEO: A Simple (But Complete) Guide

Diese Definitionen unterstreichen den Fokus von Local SEO darauf, Unternehmen in den lokalen Suchergebnissen besser sichtbar zu machen, um die Reichweite und Relevanz für die lokale Zielgruppe zu erhöhen.

Die lokale Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization = SEO) ist alles andere als einfach, es gibt unzählige Komponenten zu beachten, zum Teil stochern dort selbst die SEO-Profis im Dunkeln, aber dennoch ist es ein Thema, mit dem sich alle Unternehmen beschäftigen sollten – oder zumindest die, die übers Internet zielgerichtet gefunden werden wollen.

Der Grund hierfür ist einfach, viele Produkte oder Dienstleistungen sind vor allem in der räumlichen Nähe gefragt. Um bei dem Beispiel mit der PR-Beratung in Hamburg zu bleiben: Wenn ein Mitarbeiter eines österreichischen Unternehmens auf der Suche nach einer PR-Agentur ist und „PR Beratung“ in die Google-Suchmaske eingibt und anschließend auf der Webseite von Görs Communications landet, dann bringt das der Agentur vermutlich nichts, da österreichische Unternehmen sich in der Regel keine Agentur aus Hamburg nehmen – die räumliche Nähe spielt schließlich trotz Digitalisierung noch immer eine große Rolle. Und das lässt sich auf unzählige Wirtschaftszweige übertragen. Selbst beim B2B-Geschäft mit Maschinen spielt die räumliche Nähe hinein, und wenn es nur für die Wartungsaufträge ist. Deshalb ist es so enorm wichtig, immer auch Wert auf die lokale SEO zu legen.

Tipps für die lokale Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Lokale SEO ist nichts, was man mal eben lernen kann, dafür spielen dort zu viele Faktoren eine Rolle. Aber es gibt ein paar Tipps, die jedes Unternehmen beherzigen sollte, da damit die „low hanging fruits“ abgeerntet werden können. Sprich, mit einem geringen Aufwand können verhältnismäßig große Erfolge generiert werden. Folgende Tipps fürs lokale SEO geben wir deshalb den Lesern dieses Blogs mit auf den Weg:

  • „Google Places“ bzw. „Google Orte“ ist von größter Bedeutung. Jedes Unternehmen sollte sicherstellen, dass nicht nur der Hauptsitz, sondern auch sämtliche Unternehmensstandorte dort mit aktuellen Daten aufgeführt sind.
  • Ortsbasierte Bewertungsportale wie Yelp oder Swarm sind ebenfalls wichtig, da Google auch von dort Daten bezieht. Deshalb auch hier sicherstellen, dass das Unternehmen mit allen Standorten aufgeführt wird. Als hilfreich hat es sich zudem erwiesen, über viele (gute) Bewertungen zu verfügen.
  • (Online-)Branchenbucheinträge werden ebenfalls berücksichtigt. Zwar längst nicht so stark wie die internationalen Bewertungsportale, aber immerhin etwas. Daher gilt auch hier: Unternehmen mit allen relevanten Daten eintragen. Ein Vorgang, der zudem in keinem SEO-Maßnahmenplan fehlen sollte.
  • Lokale Keywords bei der Content-Marketing-Strategie berücksichtigen. Also nicht immer und immer wieder die Ortsnamen verwenden, sondern auch typische Sehenswürdigkeiten und umgangssprachliche Begriffe verwenden. Also beispielsweise im Falle von Hamburg auch mal ein „links der Alster“ oder „aufm Kiez“ einfließen lassen.
  • An die Ortsnamen auch in der URL denken. Also nicht nur pr/beratung bei der URL verwenden, sondern auch pr/beratung/hamburg. Oder, noch besser, pr/beratung/hamburg/innenstadt.
  • Neben Google Maps gibt es noch etliche weitere Kartendienste, die zwar längst nicht so erfolgreich sind, aber aus SEO-Sicht durchaus interessant sind. Auch dort das Unternehmen mit der Webseite eintragen.
  • Eine gute generelle Suchmaschinenoptimierung betreiben. Seiten, die von Google gut gerankt sind, haben schließlich auch bei der lokalen SEO einen entscheidenden Vorteil.

10 Schritte zur Erstellung und Umsetzung einer lokalen SEO-Strategie

Der erfahrene SEO- und PR-Experte Daniel Görs rät zu folgenden ersten 10 Schritten zur Erstellung und Umsatzung einer Local-SEO-Strategie für Unternehmen, Institutionen, Organisationen und Personen :

  1. Google My Business (GMB) optimieren:
    • Praxisbeispiel: Ein Restaurant in Timmendorfer Strand sollte sicherstellen, dass sein Google My Business-Eintrag vollständig ausgefüllt ist, einschließlich korrekter Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Kategorisierung und ansprechender Fotos.
  2. Lokale Keywords recherchieren und integrieren:
    • Praxisbeispiel: Ein Zahnarzt in Ratekau könnte lokale Suchbegriffe wie „Zahnarzt Ratekau“ in seine Website-Inhalte, Meta-Beschreibungen und Überschriften einbeziehen.
  3. Online-Bewertungen verwalten:
    • Praxisbeispiel: Ein Hotel in Travemünde könnte auf positive Bewertungen reagieren, um die Kundenzufriedenheit zu zeigen, und aktiv auf negative Bewertungen reagieren, um mögliche Bedenken zu klären.
  4. Lokale Backlinks aufbauen:
    • Praxisbeispiel: Ein lokales Kunststudio könnte Partnerschaften mit Schulen oder Gemeindeorganisationen eingehen, um Links von deren Websites zu erhalten, was die lokale Glaubwürdigkeit erhöht.
  5. Mobile Optimierung sicherstellen:
    • Praxisbeispiel: Ein Einzelhandelsgeschäft in Lübeck sollte sicherstellen, dass seine Website für mobile Nutzer optimiert ist, da viele lokale Suchanfragen von mobilen Geräten stammen.
  6. Lokale Inhalte erstellen:
    • Praxisbeispiel: Eine Autovermietung in Lübeck könnte Blog-Beiträge über lokale Veranstaltungen, Reisetipps oder Sehenswürdigkeiten in der Region erstellen, um lokale Nutzer anzusprechen.
  7. NAP-Konsistenz gewährleisten (Name, Adresse, Telefonnummer):
    • Praxisbeispiel: Ein Rechtsanwalt in Bad Schwartau sollte sicherstellen, dass sein NAP konsistent auf der eigenen Website, in Verzeichnissen und bei anderen Online-Einträgen ist.
  8. Lokale Schema-Markup verwenden:
    • Praxisbeispiel: Ein Fitnessstudio in Lübeck könnte Schema-Markup für seine Bewertungen, Öffnungszeiten und Veranstaltungen hinzufügen, um Suchmaschinen mehr Kontext zu bieten.
  9. Lokale Social-Media-Präsenz aufbauen:
    • Praxisbeispiel: Ein Blumenladen in Stockelsdorf könnte regelmäßig lokale Ereignisse, florale Designs und Angebote auf seinen Social-Media-Plattformen teilen, um die lokale Gemeinschaft anzusprechen.
  10. Lokale SEO-Analysen durchführen und anpassen:
    • Praxisbeispiel: Ein Elektronikgeschäft in Eutin könnte regelmäßig lokale Suchanalysen durchführen, um zu verstehen, welche Keywords am relevantesten sind, und dann ihre Strategie entsprechend anpassen.

Diese Schritte bilden eine umfassende lokale SEO-Strategie, die darauf abzielt, die Sichtbarkeit eines Unternehmens in den lokalen Suchergebnissen zu maximieren und die lokale Zielgruppe effektiv anzusprechen.

Sie interessieren sich für weitergehende Fragen zur lokalen Suchmaschinenoptimierung? Dann helfen wir Ihnen gerne weiter. Schließlich sind Sie wohl über eine Suchmaschine auf unserer PR SEO Content Marketing Webseite gelandet – und das Gleiche können wir auch für Ihre Internetseite leisten!

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und/oder Ihr Unternehmen oder Organisation mit lokaler SEO ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Zur Homepage der PR SEO Marketing Beratung Görs Communications

Online Reputation Management: Mit Online-PR, SEO und Digital Relations den Ruf im Internet gezielt beeinflussen

Die Online Reputation bezieht sich auf den Ruf einer Person, eines Unternehmens oder einer Marke im Internet. Sie wird durch die Meinungen, Bewertungen, Kommentare und Inhalte geformt, die online verfügbar sind. Eine positive Online Reputation ist wichtig, da sie das Vertrauen von Kunden, Geschäftspartnern und anderen Stakeholdern beeinflussen kann.

Und ist der Ruf (die Reputation) erst ruiniert … Bei all dem (berechtigten) Mitleid mit den Politikern, denen vermeintliche oder tatsächliche Aussagen aus längst vergangenen Tagen einen massiven Karriereknick einbringen: Ganz „normale“ Bürger leiden häufig genauso stark unter dem “Nicht-Vergessen” des Internets. Dabei sind es für die Bürger noch nicht einmal die eigenen Aussagen aus vergangen Tagen, die am folgenreichsten sind, sondern ganz normales Geläster (oder vermeintliches Lob) anderer über einen, mit der Nennung des Vor- und Zunamens.

Rechtlich häufig kaum Handhabe im weltweiten Netz

Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert rund 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach "betrunken" zutage.
Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert mehr als 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach „betrunken“ zutage.

Dabei muss dahinter noch nicht einmal böse Absicht oder gar gezieltes „Cyper Mobbing“ stehen, oft reicht schon ein einfacher, womöglich sogar (in der Pubertät etc.) anerkennend gemeinter Satz wie etwa „Max Mustermann ist der größte Trinker im ganzen Sportverein“, der erst zwei oder drei Jahre später, vor dem entscheidenden Bewerbungsgespräch, seine volle Wucht entfaltet. Nach unterschiedlichen Schätzungen googeln 30 bis 50 Prozent aller Personalverantwortlichen die Namen der potenziellen Kandidaten, ein Fakt, dem sich nur die wenigsten bewusst sind, wenn sie etwas über andere (!) in das Internet schreiben. Verschärfend kommt hinzu, dass sich viele beliebte Portale und Plattformen in den USA befinden, was bedeutet, dass der Rechtsweg häufig sogar ausgeschlossen ist, selbst wenn man meint, dass es sich um Schmähkritik handelt, außerdem werden die beliebten Plattformen bei Google so hoch gewertet, dass selbst ein Nutzerkommentar bei YouTube bei der Google-Sucher als allererstes erscheint – und eben nicht der Artikel der im Internet völlig bedeutungslosen Heimatzeitung, in dem der potenzielle Job-Kandidat für das soziale Engagement gelobt wird.

Aber als Privatperson leidet man nicht nur unter wenig schmeichelhaften Internet-Eintragungen, wenn man sich um einen neuen Arbeitsplatz bemüht. Mittlerweile ist das Googeln von Namen für sehr viele Menschen selbstverständlich geworden. Neuer Nachbar? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Die beste Freundin hat einen neuen Freund? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Einen netten, atrtraktiven Mann zufällig im Cafe kennengelernt? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist – die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen.

Reputation: Marken, Unternehmen und Institutionen sind ebenfalls betroffen

Das gilt natürlich auch für Marken, Unternehmen und alle möglichen Institutionen, von Wirtschaftsverbänden bis hin zu Umweltschutzinitiativen. Das Netzt vergisst nicht, ein paar negative Resultate an prominenter Stelle in der Google-Suche können den Ruf nachhaltig – und besonders im Neukundengeschäft! – schädigen. Tausend Kunden können mit ihrem Produkt zufrieden sein, aber hinterlassen keine (oder nicht wirklich wahrnehmbare) Spuren im Internet, ein einziger unzufriedener Kunde, der seinem Frust auf den Social-Media-Plattformen, in Foren und auf Blogs mal eben Luft macht, kann für Jahre beim Googeln als erster Treffer angezeigt werden.

Einfach mal überlegen, wie ein potenzieller Neukunde reagiert, wenn er die Marke, das Unternehmen oder ein Produkt googelt, und ihm als erstes der Begriff „Abzocke“ ins Auge springt. Oder sich einfach vorstellen, man sei eine gemeinnützige Gesellschaft, Google zeigt aber in den ersten Treffern nur Artikel an, in denen es um den ehemaligen Vorsitzenden geht, dem vor Jahren vorgeworfen wurde, er hätte Spendengelder veruntreut – wie wirkt sich das wohl auf potenziell zahlungsbereite Spender aus?

Und was ist eigentlich mit den Mitarbeitern, die sich schlecht behandelt fühlen und immer ein Smartphone bei sich führen, auch wenn sie in der Kneipe ihren Frust über den Chef und die Firma ablassen? Früher hat das der Wirt und die anderen Gäste mitbekommen, der Empfängerkreis war also beschränkt, heute dagegen lockt permanent auch die Versuchung, nicht nur in der Kneipe, sondern auch im Internet den Frust zu kanalisieren. Noch gefährlicher: Mitarbeiter, die das Unternehmen im Streit verlassen haben. Wie groß ist hier die Versuchung, auf anonymen Internetplattformen noch einmal richtig nachzutreten? Und wie machen sich wohl die Kommentare, wenn ein aussichtsreicher, hochqualifizierter Bewerber das Unternehmen googelt? Andersherum gefragt – gibt es noch Bewerber, die das Unternehmen, bei dem sie sich eventuell bewerben wollen, nicht googeln?

Reputation, Ruf und Vertrauen

Reputation bezieht sich auf den Ruf, den eine Person, eine Organisation, eine Marke oder eine Einheit in der Öffentlichkeit hat. Es ist das Ansehen, das aufgrund von vergangenen Erfahrungen, Handlungen, Leistungen, Verhalten und der öffentlichen Wahrnehmung aufgebaut wird. Eine gute Reputation wird durch positive Merkmale wie Vertrauenswürdigkeit, Glaubwürdigkeit, Integrität, Qualität und Kundenzufriedenheit geprägt.

Reputation spielt eine wichtige Rolle, da sie das Vertrauen und die Wahrnehmung beeinflusst, die Menschen oder Stakeholder einer Person, Organisation oder Marke entgegenbringen. Eine positive Reputation kann dazu führen, dass Menschen eher bereit sind, mit einem Unternehmen Geschäfte zu machen, Produkte zu kaufen, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder mit einer Person zusammenzuarbeiten. Eine gute Reputation kann auch die Mitarbeitergewinnung und -bindung fördern und das Vertrauen von Investoren, Partnern und anderen relevanten Stakeholdern gewinnen.

Eine Reputation kann jedoch auch Schaden nehmen, wenn negative Erfahrungen, schlechtes Verhalten, Skandale, fehlerhafte Produkte oder Dienstleistungen oder mangelnde Transparenz auftreten. Negative Schlagzeilen, schlechte Kundenbewertungen oder öffentliche Kritik können das Image und die Reputation einer Person oder Organisation stark beeinträchtigen.

Die Reputation wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter:

  1. Leistung und Qualität: Die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen und die Erfüllung von Kundenanforderungen beeinflussen die Reputation.
  2. Integrität und Ethik: Das Verhalten, die Werte und die Einhaltung ethischer Standards haben einen direkten Einfluss auf die Reputation.
  3. Kommunikation und Transparenz: Die Art und Weise, wie eine Person, Organisation oder Marke kommuniziert, Informationen teilt und mit Stakeholdern umgeht, kann die Reputation beeinflussen.
  4. Kundenzufriedenheit und Service: Die Erfüllung von Kundenbedürfnissen und ein exzellenter Kundenservice tragen zur Reputation bei.
  5. Medien und öffentliche Meinung: Die Art und Weise, wie eine Person oder Organisation in den Medien dargestellt wird und wie die öffentliche Meinung gebildet wird, kann die Reputation beeinflussen.

Die Pflege und der Schutz der Reputation sind von großer Bedeutung, da eine positive Reputation langfristig zum Erfolg und zur Wettbewerbsfähigkeit einer Person, Organisation oder Marke beitragen kann. Eine proaktive Kommunikation, Transparenz, Glaubwürdigkeit und ein verantwortungsbewusstes Handeln sind entscheidend, um eine gute Reputation aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Reputation Management

An dieser Stelle kommt für Personen, Marken, Unternehmen und Institutionen das Reputation Management (bzw. Online Reputation Management (ORM)) ins Spiel. Niemand muss die negativen Einträge einfach so hinnehmen, durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen lässt sich erstaunlich viel positiv beeinflussen. Dabei geht es gar nicht mal darum, jeden negativen Eintrag mit Klagen zu überziehen – was häufig sogar kontraproduktiv ist, siehe hierzu etwa den Fall Bettina Wulff – sondern darum, die negativen Einträge unter möglichst vielen positiven Einträgen virtuell zu „begraben“.

Google veröffentlicht den Suchmaschinen-Algorithmus im Detail, aber trotzdem sind die wichtigsten Kriterien bekannt – und was bekannt ist, kann man (bzw. SEO- und PR-Profis) auch gezielt steuern. Dabei bieten sich mehrere Wege an, die je nach Budget und individueller Situation unterschiedlich erfolgsversprechend sind. SEO-Experten bevorzugen dabei meist den Weg, dass sie die ersten hundert oder zweihundert Google-Suchergebnisse zu der Person, der Marke, dem Unternehmen oder der Institution analysieren und dann mittels Backlinks etc. das Ranking so verändern, dass die positiven Einträge nach vorne geschoben werden, wodurch die negativen entsprechend absacken.

Online-Reputation-Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview.
Online-Reputation-Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview

PR-Experten hingegen wählen meist einen anderen Weg. Statt an den Google-Ergebnissen „herumzuschrauben“, erstellen sie neue Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie die bisherigen Ergebnisse verdrängen. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich, man kann sich fast aus der gesamten Palette der Online Public Relations (PR) und der Digital Relations bedienen. Dazu kommen dann noch die Maßnahmenpakete aus dem Online-Marketing sowie dem gezielten Einsatz von Social Media. Außerdem bietet der „neue Content“, der durch Online PR kreiert wird, einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Statt nur die guten Ergebnisse bei Google zu pushen, kann man sich vorher festlegen, was für einen Ruf man schaffen möchte. Es geht also nicht nur um die Abwertung von negativen Einträgen, sondern auch um die gezielte Image-Kreierung.

Reputation Management bezieht sich auf die Strategien, Aktivitäten und Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Reputation einer Person, einer Organisation oder einer Marke zu pflegen, zu verbessern oder zu schützen. Das Ziel des Reputation Managements besteht darin, eine positive Wahrnehmung und ein positives Image in der Öffentlichkeit aufrechtzuerhalten und auf negative Einflüsse oder Krisen angemessen zu reagieren. Einige Beispiele für Reputation Management sind:

  1. Monitoring: Überwachung von Online-Plattformen, sozialen Medien, Foren, Bewertungsseiten und Nachrichtenquellen, um Informationen über die öffentliche Wahrnehmung zu erhalten.
  2. Bewertungsmanagement: Reaktion auf Kundenbewertungen und -feedback, insbesondere auf negativen Bewertungen, um Probleme zu lösen und das Kundenerlebnis zu verbessern.
  3. Online-Reputation-Reparatur: Maßnahmen ergreifen, um negative Inhalte oder falsche Informationen zu identifizieren und zu beheben, um den Ruf wiederherzustellen.
  4. Krisenkommunikation: Effektive Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit während einer Krise, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu bewahren.
  5. Pressearbeit: Aktive Medienarbeit, um positive Presseberichterstattung zu generieren und wichtige Informationen über die Organisation oder Marke zu teilen.
  6. Content-Erstellung: Erstellung hochwertiger Inhalte wie Blogbeiträge, Fallstudien, Whitepapers oder Videos, um die Sichtbarkeit und Reputation zu verbessern.
  7. Influencer-Beziehungen: Zusammenarbeit mit einflussreichen Personen oder Influencern, um positive Botschaften zu verbreiten und das Vertrauen der Zielgruppe zu stärken.
  8. Social-Media-Management: Aktives Management und Engagement auf Social-Media-Plattformen, um eine positive Interaktion mit der Zielgruppe zu fördern und auf Feedback zu reagieren.
  9. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Optimierung der Online-Präsenz, um positive Inhalte zu verbessern und negative Inhalte in den Suchergebnissen zu minimieren.
  10. Mitarbeiterengagement: Einbindung und Schulung von Mitarbeitern, um als Markenbotschafter aufzutreten und die Reputation durch positive Interaktionen zu stärken.
  11. Partnerschaften und Kooperationen: Aufbau von Partnerschaften mit vertrauenswürdigen Organisationen oder Unternehmen, um die Glaubwürdigkeit und Reputation zu steigern.
  12. Verantwortungsvolles Handeln: Einhaltung ethischer Standards, soziales Engagement und nachhaltige Praktiken, um das Vertrauen und die Reputation zu stärken.
  13. Community-Engagement: Aktive Beteiligung an gemeinnützigen Projekten und Veranstaltungen, um die Bindung zur Gemeinschaft und das positive Image zu fördern.
  14. Kundenbindung: Aufbau langfristiger Beziehungen zu Kunden durch exzellenten Kundenservice und maßgeschneiderte Lösungen, um eine positive Mundpropaganda zu generieren.
  15. Reputationsanalyse: Kontinuierliche Überwachung und Analyse der Reputation, um Stärken und Schwächen zu identifizieren und die Strategien entsprechend anzupassen.

Diese Beispiele zeigen verschiedene Ansätze und Maßnahmen, die im Rahmen des Reputation Managements eingesetzt werden können. Reputation Management ist ein kontinuierlicher Prozess, der darauf abzielt, das Vertrauen, die Glaubwürdigkeit und das positive Image einer Person, Organisation oder Marke zu fördern und zu schützen. Indem man proaktiv auf Feedback und öffentliche Wahrnehmung reagiert und eine strategische Kommunikation und Aktivitäten zur Stärkung der Reputation einsetzt, kann eine Organisation ihre langfristige Reputation und ihren Erfolg unterstützen.

Professionelle Online-Reputation-Management-Strategie (ORM-Strategie)

Um ein professionelles Online-Reputation-Management (ORM) permanent durchführen zu können sollte man zunächst eine entspechende ORM-Strategie entwickeln. Bewährt haben sich dabei folgende Schritte:

  1. Monitoring:
    • Überwache kontinuierlich Online-Plattformen, soziale Medien, Bewertungsseiten und Foren, um Informationen über die Online Reputation zu sammeln. Tools wie Google Alerts, Social Mention oder spezialisierte ORM-Plattformen können dabei helfen.
  2. Analyse und Bewertung:
    • Analysiere die gesammelten Informationen, um Trends, häufige Themen und sentimentale Aspekte zu identifizieren. Bewerte, wie positiv, negativ oder neutral die Online-Reputation derzeit ist.
  3. Erstellung von hochwertigem Content:
    • Entwickle hochwertigen, positiven Content, der die Online-Reputation stärken kann. Dies können Blogbeiträge, Artikel, Videos oder andere informative Inhalte sein, die die positiven Aspekte der Person oder Marke betonen.
  4. Suchmaschinenoptimierung (SEO):
    • Optimiere die Online-Präsenz durch gezielte SEO-Strategien. Sorge dafür, dass positive Inhalte über die betreffende Person oder Marke in den Suchergebnissen prominent platziert sind, um negative Inhalte zu verdrängen.
  5. Kontinuierliche Aktualisierung der Online-Profile:
    • Halte alle Online-Profile aktuell und konsistent. Dies umfasst Social-Media-Profile, Unternehmenswebsites und Profile auf Bewertungsplattformen. Aktualisiere Informationen, füge neue Inhalte hinzu und sorge dafür, dass die Informationen konsistent sind.
  6. Reaktionsstrategien für Negativität:
    • Entwickle klare Protokolle für die Handhabung von negativem Feedback oder Kritik. Reagiere professionell, empathisch und lösungsorientiert. Zeige, dass du bereit bist, auf Rückmeldungen einzugehen und Probleme zu lösen.
  7. Bewertungsmanagement:
    • Aktiviere positives Bewertungsmanagement, indem du Kunden ermutigst, positive Bewertungen zu hinterlassen. Handle konstruktiv mit negativem Feedback und versuche, Probleme zu lösen. Dies zeigt öffentliches Engagement und Einsatz für Kundenzufriedenheit.
  8. Social-Media-Engagement:
    • Engagiere dich aktiv in den sozialen Medien, um eine positive Online-Präsenz aufzubauen. Teile relevante Inhalte, beantworte Kommentare und biete einen Mehrwert für deine Zielgruppe.
  9. Krisenkommunikation:
    • Entwickle eine Strategie für Krisenkommunikation, falls unerwartete negative Ereignisse auftreten. Reagiere schnell, transparent und professionell, um Schäden zu begrenzen und das Vertrauen wiederherzustellen.
  10. Zusammenarbeit mit Experten:
    • Falls erforderlich, arbeite mit Experten wie Daniel Görs im Bereich Online Reputation Management zusammen. Beratungen wie Görs Communications, die auf ORM spezialisiert sind, können fortschrittliche Tools und Techniken einsetzen, um eine effektive Online Reputation zu gewährleisten.

Die Pflege einer positiven Online Reputation erfordert Zeit, Kontinuität und eine strategische Herangehensweise. Durch die Kombination der oben genannten Schritte kann professionelles Online Reputation Management dazu beitragen, einen positiven Eindruck im digitalen Raum aufzubauen und zu erhalten.

SEO plus (Online) PR: Ad hoc Reputation Management und langfristiges Reputation Management

Wir von Görs Communications empfehlen unseren Kunden beim Reputation Management immer eine Mischung aus den klassischen SEO- und den Online-PR-Maßnahmen, da man hiermit das Beste aus zwei Welten vereinen kann – und das Budget durch das Ineinandergreifen von SEO und Online PR am wenigsten belastet wird. Gute, bestehende Einträge werden gezielt gepusht, zudem wird neuer Content, etwa durch Online-Pressearbeit, gezielt zur Imagepflege erstellt und so distribuiert, sodass die vorderen Platzierungen bei Google besetzt werden.

Wie aufwendig die Maßnahmen sind, hängt natürlich immer von der Webpräsenz der Person, der Marke, des Unternehmens oder der Institution ab. Bei großen Unternehmen gehört ein ständiges Reputation Management samt Monitoring wie selbstverständlich zum Aufgabenbereich der Digital Relations, da man es dort nicht darauf ankommen lassen kann, das Kind erst in den Brunnen fallen zu lassen, bevor man tätig wird. Außerdem ist es alles andere als leicht, dies bei mehreren hunderttausend Treffern von heute auf morgen entscheidend zu beeinflussen. Stattdessen bohrt man mittels SEO, Digital Relations und Online PR lieber beständig dicke Bretter.

Bei kleineren Fällen reicht es hingegen schon aus, wenn man einmalig tätig wird. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass in Hamburg Eltern ihren Kindern zum Schulabschluss so etwas wie „Basis Reputation Management“ schenken, bei dem vor den anstehenden Bewerbungsgesprächen gezielt positive Einträge kreiert werden und negative im Google-Ranking absacken. Dafür braucht es kein großes Budget, Eltern sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Google relativ träge ist, selbst die beste SEO versagt, wenn das entscheidende Vorstellungsgespräch bereits in drei Tagen ist.  Häufig sind sich Eltern auch gar nicht bewusst, welche Spuren ihr Kind bereits im Internet hinterlassen hat, das Ergoogeln des Namens ist vielfach mit unschönen Aha-Momenten verbunden.

SEO plus Online PR: Online Reputation Management von Görs Communications

Falls Sie Ihren Namen, den Namen Ihrer Kinder oder Ihrer Marke, Ihres Unternehmens gegoogelt haben, und nun überlegen, ob Reputation Management Ihre Probleme lösen kann, dann können Sie sich unverbindlich mit Görs Communications in Verbindung setzen, je nach den gewünschten Maßnahmen unterbreiten wie Ihnen Ihr individuelles Angebot – ganz gleich, ob es sich um Ad hoc Reputation Management oder langfristiges Reputation Management handelt.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Zur Homepage der PR SEO Beratung Görs Communications: https://www.goers-communications.de

Harte Zeiten für klassische Kommunikation, PR und Werbung

Digitale Technologien und digitale Kommunikation haben sich in allen Bereichen des privaten und geschäftlichen Lebens durchgesetzt. Das Verbraucherverhalten und die Mediennutzung haben sich ebenfalls grundlegend verändert: Potenzielle Kunden und Interessenten wollen (mehr) Kontrolle, wo, wann und wie sie Inhalte („Content“) konsumieren.

Unternehmen und Unternehmer werden sich selbst und ihre Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) und Marketing / Werbung auf eine noch stärkere Fragmentierung einstellen müssen. Denn digitale Inhalte / Content werden nicht nur über das Web (1.0 und 2.0), sondern vor allem auch immer stärker über mobile Endgeräte wie Smartphones, Netbooks und Tablets abgerufen. Viele Großunternehmen aller Industrien und Branchen haben bereits auf diesen Megatrend „Mobilisierung und Digitalisierung“ reagiert und ihre Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) sowie Marketing / Werbung entsprechend auf digitale Fundamente gestellt. Bis zu 80 Prozent des Gesamtetats für Kommunikation fließt mittlerweile bei Konzernen ins Onlinemarketing und in die mobile Werbung.

Im Mittelstand / bei KMU und bei B2B-Unternehmen hingegen werden Trends wie mobile / digitale Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations (PR) sowie Marketing & Werbung traditionell eher zurückhaltend betrachtet.

Dabei gibt es ein wirksames Arsenal digitaler Kommunikations- und Marketinginstrumente. Görs Communications hat die wichtigsten zusammengestellt.

Die wichtigsten 20 digitalen PR- und Marketinginstrumente in der Unternehmenskommunikation:

  1. Social Media Management Tools:
    • Praxisbeispiel: Verwendung von Hootsuite oder Buffer zur effizienten Planung und Veröffentlichung von Social-Media-Inhalten über verschiedene Plattformen.
  2. Content-Management-Systeme (CMS):
    • Praxisbeispiel: WordPress als CMS zur Erstellung und Pflege von Unternehmenswebseiten, Blogs und Online-Inhalten.
  3. E-Mail-Marketing-Tools:
    • Praxisbeispiel: Einsatz von Mailchimp oder HubSpot für die Erstellung, Verwaltung und Analyse von E-Mail-Marketingkampagnen.
  4. Suchmaschinenoptimierung (SEO) Tools:
    • Praxisbeispiel: Verwendung von Google Analytics oder SEMrush zur Analyse von Website-Traffic, Keyword-Recherche und SEO-Optimierung.
  5. Online-Presseportale:
    • Praxisbeispiel: Veröffentlichung von Pressemitteilungen auf Plattformen wie PR Newswire oder Business Wire, um die Reichweite zu erhöhen.
  6. Social Media Advertising:
    • Praxisbeispiel: Schaltung von bezahlten Anzeigen auf Facebook oder LinkedIn, um gezielt eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen.
  7. Influencer-Marketing-Plattformen:
    • Praxisbeispiel: Nutzung von Plattformen wie Traackr oder Influencity zur Identifikation und Zusammenarbeit mit Influencern.
  8. Online-Webinare und virtuelle Events:
    • Praxisbeispiel: Durchführung von Webinaren über Plattformen wie Zoom oder GoToWebinar zur Schulung oder Vorstellung neuer Produkte.
  9. Online-Feedback-Tools:
    • Praxisbeispiel: Einbindung von Feedback-Tools wie SurveyMonkey oder Typeform, um Kundenmeinungen und -bewertungen zu sammeln.
  10. Video-Marketing-Plattformen:
    • Praxisbeispiel: Veröffentlichung von Unternehmensvideos auf YouTube oder Vimeo zur Steigerung der visuellen Präsenz und Markenbekanntheit.
  11. Social Listening Tools:
    • Praxisbeispiel: Nutzung von Hootsuite Insights oder Brandwatch, um Social-Media-Plattformen auf Marken- oder Branchenbezogene Erwähnungen zu überwachen.
  12. Webanalyse-Tools:
    • Praxisbeispiel: Einsatz von Google Analytics oder Adobe Analytics zur Analyse von Website-Traffic, Nutzerverhalten und Conversion-Raten.
  13. Mobile Marketing Apps:
    • Praxisbeispiel: Entwicklung einer eigenen Unternehmens-App oder Nutzung von mobilen Werbeplattformen wie Google Ads für gezielte Mobile-Marketing-Kampagnen.
  14. Chatbots und KI-gestützte Kommunikation:
    • Praxisbeispiel: Integration von Chatbots auf der Website oder in Messenger-Apps zur Automatisierung von Kundeninteraktionen und Support-Anfragen.
  15. Podcasting-Plattformen:
    • Praxisbeispiel: Start eines Unternehmenspodcasts auf Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts zur Stärkung der Markenpräsenz.
  16. Google My Business:
    • Praxisbeispiel: Optimierung und Pflege des Google-My-Business-Eintrags, um lokale Sichtbarkeit zu verbessern und Kundenbewertungen zu fördern.
  17. Online-Umfrage-Tools:
    • Praxisbeispiel: Verwendung von Google Forms oder SurveyMonkey zur Erstellung von Umfragen für Marktanalysen oder Kundenzufriedenheitsbewertungen.
  18. Social Media Storytelling:
    • Praxisbeispiel: Nutzung von Instagram Stories oder Snapchat zur kreativen Erzählung von Unternehmensgeschichten und -ereignissen.
  19. Gezielte Landing Pages:
    • Praxisbeispiel: Erstellung spezifischer Landing Pages für Marketingkampagnen, um die Konversionsrate zu erhöhen und gezielte Informationen bereitzustellen.
  20. Data Analytics und Business Intelligence Tools:
    • Praxisbeispiel: Implementierung von Tools wie Tableau oder Power BI zur tiefgehenden Analyse von Unternehmensdaten für fundierte Entscheidungen.

Die Kombination dieser digitalen PR- und Marketinginstrumente ermöglicht es Unternehmen, eine umfassende und zielgerichtete Online-Präsenz aufzubauen und ihre Kommunikationsstrategien effektiv zu gestalten.

Integrierte multimediale Kommunikation als Königsweg

Unter integrierter Kommunikation versteht man den strategischen Ansatz, verschiedene Kommunikationskanäle und -instrumente miteinander zu verbinden, um eine einheitliche und konsistente Botschaft zu vermitteln. Ziel ist es, die Effektivität und Effizienz der Kommunikation zu steigern, indem alle Aktivitäten aufeinander abgestimmt werden. Hier sind fünf Praxisbeispiele für integrierte Kommunikation:

  1. Crossmediale Kampagnen: Eine Werbekampagne, die verschiedene Medienkanäle wie Fernsehen, Radio, Print, Online-Werbung und soziale Medien kombiniert, um eine kohärente Botschaft zu vermitteln. Die Kampagne kann beispielsweise über verschiedene Kanäle hinweg aufeinander verweisen oder den gleichen visuellen Stil und Slogan verwenden.
  2. Corporate Identity: Integrierte Kommunikation beinhaltet auch die einheitliche Darstellung der Unternehmensidentität in allen Kommunikationsmaßnahmen. Das umfasst die Gestaltung des Logos, die Verwendung bestimmter Farben und Schriftarten sowie die Tonlage und den Stil der Kommunikation, um ein konsistentes Bild des Unternehmens zu vermitteln.
  3. Event-Marketing: Bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen wie Messen, Konferenzen oder Produktlaunches ist es wichtig, dass die Kommunikation vor, während und nach dem Event miteinander verzahnt ist. Dies kann durch die Integration von Online-Einladungen, Social-Media-Werbung, PR-Aktivitäten und Follow-up-Kommunikation erreicht werden.
  4. Content-Marketing: Integrierte Kommunikation bezieht sich auch auf die kohärente Verbreitung von Inhalten über verschiedene Kanäle hinweg. Wenn beispielsweise ein Unternehmen einen Blogartikel veröffentlicht, kann dieser über Social Media geteilt, in einem Newsletter angekündigt und auf der Unternehmenswebsite verlinkt werden, um eine größere Reichweite zu erzielen.
  5. Customer Relationship Management (CRM): Integrierte Kommunikation spielt auch eine wichtige Rolle bei der Kundenbindung. Durch die Verknüpfung verschiedener Kommunikationskanäle wie E-Mail, Telefon, Social Media und persönliche Interaktionen können Unternehmen eine nahtlose Kommunikation mit ihren Kunden gewährleisten und ein konsistentes Markenerlebnis bieten.

Diese Beispiele verdeutlichen, wie integrierte Kommunikation dazu beiträgt, eine einheitliche Botschaft über verschiedene Kanäle hinweg zu vermitteln und so die Wirkung und Effizienz der Kommunikation zu maximieren.

Integrierte multimediale Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg! Denn crossmediale Kampagnen wirken stärker, als wenn bspw. nur in der Zeitung geworben wird. Eins plus eins ergibt bei Crossmedia-Werbung schlicht mehr als zwei. Mit Crossmedia-Kampagnen wird mehr Aufmerksamkeit und mehr Abverkauf erzielt als bei Mono-Kampagnen – das beweisen alle relevanten Marktforschungsstudien (bspw. das Media Efficiency Panel der Gesellschaft für Konsumforschung GfK).

Kurz: Wenn verschiedene Medien vernetzt zusammenspielen (Crossmedia, besser noch Multimedia), lässt sich die Wirkung von Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) sowie Marketing / Werbung deutlich steigern.

Also: Die (richtige) Mischung aus klassischer und digitaler Kommunikation und Werbung macht’s – auch im B2B Marketing

Grundsätzlich haben alle Medien (TV, Radio, Internet, Zeitung, Zeitschrift, Mobile, Außenwerbung) ihren Platz im integrierten Marketing. Wie stark aber welches Medium zum Einsatz kommt und wie hoch der jeweilige Anteil am Marketingbudget ist, hängt dabei individuell vom Ziel der einzelnen Kampagne ab – und davon, wie die jeweilige Zielgruppe am besten erreicht werden kann.

Sie möchten Ihre Werbung, Public Relations (PR), Marketing, Social Media, Digital Relations, Online-PR, SEO, SEO-PR oder SEM optimieren und mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, mehr Umsatz?! Dann sind Sie bei Görs Communications genau richtig – ganz gleich, ob Sie dringenden operativen Kommunikationsbedarf haben – oder wenn es um Ihre PR- und Marketingplanung geht.

Ob als Projektkunde “On Demand” oder als Vertragskunde – wir machen Ihnen das Leben auf jeden Fall leichter und erfolgreicher. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt und testen Sie uns!

Gerne erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Lösung Ihrer Kommunikationsaufgabe. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch gezieltes digitales Marketing, durch Online-PR und SEO ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Content-Strategie- und Content-Marketing-Seminar

Content Marketing ist kein Hype und kein Marketing Trend, sondern die überzeugende und nachhaltige Antwort auf die unternehmerischen Herausforderungen unserer Zeit, in der die Grenzen von Public Relations (PR), klassischer Werbung, Social Media, Marketing und Redaktion/Journalismus immer mehr verschwimmen. Studien zeigen, dass 70% der Konsumenten ein Unternehmen heute lieber über Content Marketing kennenlernen als über klassische Anzeigen. Immer mehr Unternehmen sind deshalb auf der Suche nach effektiven wie effizienten Alternativen zu teuren Anzeigen, sind unzufrieden mit den Klickraten von Bannern und Mailings, möchten nicht mehr für viel Geld Traffic und Aufmerksamkeit einkaufen. Sie auch? Dann sollten Sie künftig Content zentriert denken und kommunizieren, nachhaltig Mehrwert bieten und so zum Kundenmagnet werden. Wie Sie dies erreichen können, erfahren Sie im Intensivseminar „Content Strategie und Content Marketing“ der Content Marketing und PR Agentur & Beratung Görs Communications.

Entscheider erfahren im Seminar praxisnah und verdichtet, welche Content Strategien und Instrumente für den maximalen Marketing- und Kommunikationserfolg im Internet in welcher Form angewendet werden können. Sie lernen, wie Sie Ihr eigenes Content Marketing zielgruppengerecht ausrichten und einen Themenplan implementieren.

Mehr Leads, mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Reichweite, mehr Vertrauen und besseres Image durch hochwertigen Content

Spätestens seit der Content Qualitätsoffensive von Google (Panda, Pinguin, Kolibri Updates) geht der Content (D)Ruck durch erfolgsorientierte Unternehmen. Die Kreation, Produktion und das Marketing von gutem Content sind der Schlüssel zu Ihrem nachhaltig erfolgreichen und gewinnbringenden Business. Klassische und designzentrierte Werbung wird, ebenso wie aggressives (Outbound-) Onlinemarketing, immer austauschbarer und ineffizienter. Die Internetnutzer klicken keine Banner mehr und möchten nicht durch offensives Push-Marketing genervt werden. Stattdessen suchen sie gezielt nach Experten, Informationen, Beratung, Austausch und Lösungen für ihre eigenen Bedürfnisse und Probleme.

Der in vielen Unternehmen und Organisationen weit verbreitete nachlässige Umgang mit Content ist reine Geldverschwendung. Verbrennen Sie kein Geld, sondern erreichen Sie mit einer gut geplanten Content Strategie und einem fokussierten Content Marketing mehr Bekanntheit, ein besseres Image, hochwertige Leads und mehr Umsatz.

Im Content Marketing Seminar von Görs Communications erfahren Sie, was die größten Herausforderungen und Stolpersteine sind, wie Content Marketing in Ihren Marketing Mix integriert werden kann und was bei Ihrer Content Strategie sowie der Organisation und der Optimierung Ihres Contents beachtet werden muss.

Inhalte Content Marketing Seminar & Workshop:

  • Content Marketing Grundlagen, Fakten und Studienergebnisse
  • Praxisbeispiele, Erfahrungen und Benchmarks
  • Konzentration auf Ihre Kunden und Stakeholder: Kein Content Marketing ohne Content Strategie
  • Content Formate zur optimalen Zielgruppenansprache: Whitepaper, Ratgeber, Blogbeiträge, Produktbeschreibungen, Infografiken, Teaser, Social Media Postings, Kundenstories, Fachartikel uvm.
  • Content, SEO, Social Media und PR
  • Ideenfindung und kreative Erstellung relevanter Inhalte
  • Content Audit: Verborgene Content Schätze on- und offline finden und bergen
  • Content Optimierung: Bereits bestehende (Web)Inhalte auf den Prüfstand stellen
  • Content Infrastruktur, Organisation und Tools: Content Pflege im Tagesgeschäft
  • Wie ein zentraler Themenplan einen transparenten Überblick über sämtliche Content Aktivitäten verschafft.

Nach dem Content Marketing Seminar sind Sie gewappnet, um den Paradigmenwechsel vom ressourcenintensiven Outbound Marketing hin zum smarten Inbound Marketing, vom marktschreierischen Werbeblabla zur erfolgreichen Kommunikation und Interaktion mit den Usern mittels hilfreicher und hochwertiger Inhalte gemäß Ihrer Unternehmensziele besser zu gestalten.

Teilnahmegebühr
595,00 Euro zzgl. MwSt.

In der Teilnahmegebühr sind die Seminarunterlagen, die Getränke, die Pausenerfrischungen, das Mittagessen sowie ein Teilnahmezertifikat enthalten.

Rabattregelung: Wenn Sie gleichzeitig zwei oder mehr Anmeldungen vornehmen, erhalten Sie ab der zweiten Buchung 15 % Rabatt auf den Seminarpreis.

Maximale Teilnehmerzahl
Um ein optimales Lernergebnis zu erzielen und den Austausch zwischen Referent und Seminarteilnehmern sowie den Teilnehmern untereinander zu gewährleisten, beträgt die maximale Teilnehmerzahl für dieses Seminar 15 Personen. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und senden Sie uns Ihre Anfrage an info (at) goers-communications.de

Termin
Das nächste Seminar findet in im Frühjahr 2024 statt. Start 10 Uhr, Ende ca. 17 Uhr.

Dieses Seminar sowie Content-Audit- und Content-Marketing-Optimierungs-Workshops bieten wir Ihnen ab vier Teilnehmern in Absprache auch inhouse an – kontaktieren Sie uns einfach.

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(Marken-)Namen auf den Online-Plattformen sichern: NameChk.com

Für die meisten Organisationen ist es mittlerweile relativ normal, im Web 2.0 aktiv zu sein. Je nach Ausrichtung/Zielgruppe sind dabei viele Unternehmen und gemeinnützige Organisationen auf Facebook, Instagram, X (Twitter), YouTube, Xing oder LinkedIn vertreten. Bei manchen kommen noch Pinterest, Threads oder tumblr hinzu, aber dann ist meist auch Schluss. Es gibt zwar viele weitere Dienste, die man theoretisch nutzen könnte, aber meist konzentriert man sich auf die Kanäle, bei denen die Reichweite am höchsten ist, statt auf viel zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen.

Insbesondere für kleinere Unternehmen mit einem begrenzten Marketing- und PR-Etat ergibt dieses Vorgehen auch Sinn. Facebook kommt etwa in Deutschland auf mehr als 40 Millionen Nutzer, eine potenzielle Reichweite, für die etliche kleinere Dienste bespielt werden müssten. Da die Manpower begrenzt ist, ist es sinnvoll, lieber mehr Zeit in Facebook zu investieren, als die anderen Kanäle mit deutlich weniger Reichweite doch eher lieblos zu pflegen.

Unternehmen, die erst noch im Web 2.0 tätig werden wollen, sollten sich daher zuerst fragen, auf welchen Plattformen sie ihre Zielgruppe am ehesten erreichen können – und die Plattformen in der engeren Auswahl dann ausprobieren; am besten mit dem Trial-and-Error-Verfahren.

Doch dieses Konzentrieren auf die wichtigsten Kanäle muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass man die anderen Plattformen im Netz vollkommen ignoriert. Selbst wenn man auf einer Plattform nicht vertreten ist, heißt das nicht, dass dort nicht über einen „geredet“ wird, ein gutes Social-Media-Monitoring von größeren Organisationen sollte daher immer so viele Kanäle wie möglich umfassen.

Wobei wir auch das „nicht vertreten sein“ bei Görs Communications in Zweifel ziehen würden. Dass man Kanäle nicht bespielt, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass man dort nicht vertreten ist. Es gibt im Internet zwar abertausende Plattformen, aber wenn man nur die relevanten betrachtet, kommt man vielleicht auf 60 oder 70 Dienste, die eventuell für einen interessant sind. Das ist immer noch ein große Zahl, sicherlich zu viele Dienste, um sie auch tatsächlich zu bespielen, aber die Zahl ist immer noch überschaubar genug, um sich zumindest seinen Namen bzw. Markennamen auf ihnen zu sichern.

Mit NameChk.com den eigenen (Marken-)Namen sichern

NameChk
Suche auf NameChk nach dem Begriff „Markenname“

Die einfachste Möglichkeit, zu prüfen, ob der eigene Name bzw. der eigene Markenname auf den wichtigsten Social-Media-Plattformen (im weitesten Sinne) noch frei ist, ist www.namechk.com. Bei dem kostenlosen Dienst gibt man einfach den Namen oder den Begriff ein, nach dem man die wichtigsten Plattformen durchsuchen will, und der Dienst zeigt einem, wo der Name bzw. Begriff noch frei ist. Da sämtliche Dienste zumindest in der Basis-Funktion kostenlos sind, kann man sich hiernach dort mit geringem Arbeitsaufwand unter dem gewünschten Namen registrieren und sich diesen auf diese Weise sichern.

Das gibt einem die Möglichkeit, innerhalb von verhältnismäßig kurzer Zeit den Namen auf allen relevanten Plattformen zu sichern – so nicht jemand anderes schneller war.

Wozu den eigenen Namen sichern?


Neben dem geringen Arbeitsaufwand gibt es natürlich handfeste Gründe, warum man sich den Namen auf so vielen Plattformen wie möglich sichern sollte. Zuallererst verhindert man hiermit, dass mit dem eigenen Namen Schindluder betrieben wird. Es gibt im Internet genug „Witzbolde“ oder auch „Trolle“, die liebend gerne Unternehmen oder Promis durch den Dreck ziehen, indem sie so tun, als wären sie der Promi oder das Unternehmen. Oder jemand meldet sich unter ihrem Namen an, weil er nicht weiß, dass das ein Unternehmensname ist – und hinterlässt dann Einträge, die mehr als nur peinlich sind.

Außerdem weiß man im Internet nie, welche Plattformen in den nächsten zwei oder drei Jahren populär werden. Vor drei Jahren waren MySpace und StudiVZ noch eine große Nummer, jetzt ist Instagram gerade schwer angesagt. Und da empfiehlt es sich vorzusorgen, lieber jetzt auf allen Plattformen den Namen sichern, als später in die Röhre zu schauen.

Außerdem werden viele dieser Plattformen von Google hoch eingestuft, erstellt man dort ein Profil, kann man häufig auch die URL zur eigenen Webseite angeben – ideal, um das Suchmaschinenranking der eigenen Webseite (durch Suchmaschinenoptimierung, SEO) zu verbessern. Man sorgt also nicht nur vor, sondern erzielt sofort handfeste Ergebnisse, und das mit einem doch überschaubaren Arbeitsaufwand.

Die Vorteile der Namechk-Nutzung für PR, SEO, Social Media und Marketing im Überblick

Namechk.com ist also eine Website, die es ermöglicht, die Verfügbarkeit eines Benutzernamens auf verschiedenen Social-Media-Plattformen zu überprüfen. Hier sind einige Möglichkeiten, wie man diesen Online-Dienst für die eigene Social-Media-Strategie nutzen kann:

  1. Konsistenz sicherstellen:
    • Verwende Namechk.com, um sicherzustellen, dass dein gewünschter Benutzername auf verschiedenen Plattformen verfügbar ist. Konsistenz in den Benutzernamen erleichtert es Followern, dich auf verschiedenen Plattformen zu finden.
  2. Markenidentität stärken:
    • Nutze Namechk.com, um sicherzustellen, dass dein gewählter Benutzername die gewünschte Markenidentität widerspiegelt. Ein konsistenter Name stärkt die Wiedererkennung und das Branding deiner Social-Media-Präsenz.
  3. Wettbewerbsanalyse:
    • Überprüfe die Verfügbarkeit von Benutzernamen, die mit deiner Branche oder deinem Unternehmen in Verbindung stehen. Dies hilft bei der Vermeidung von Verwechslungen und ermöglicht es dir, einen eindeutigen Namen zu wählen.
  4. Reputationsschutz:
    • Verwende Namechk.com, um sicherzustellen, dass niemand deinen Markennamen oder deine persönliche Marke auf anderen Plattformen verwendet. Dies dient dem Schutz deiner Reputation und verhindert mögliche Verwechslungen.
  5. Erweiterung der Social-Media-Präsenz:
    • Wenn du deine Social-Media-Präsenz erweitern möchtest, überprüfe die Verfügbarkeit deines Benutzernamens auf neuen Plattformen, um sicherzustellen, dass du eine einheitliche Präsenz behältst.
  6. Frühzeitige Anmeldung:
    • Wenn du eine neue Social-Media-Plattform aufkommen siehst oder planst, dich auf einer neuen Plattform anzumelden, überprüfe mit Namechk.com die Verfügbarkeit deines Benutzernamens und sichere ihn frühzeitig.
  7. Cross-Promotion erleichtern:
    • Ein einheitlicher Benutzername auf verschiedenen Plattformen erleichtert die Cross-Promotion. Du kannst dann beispielsweise auf Instagram für deine Twitter-Aktivitäten werben, ohne dass die Nutzer nach einem unterschiedlichen Benutzernamen suchen müssen.
  8. Hashtag-Konsistenz:
    • Überprüfe die Verfügbarkeit von Benutzernamen, die als Hashtags in deiner Branche oder für deine Kampagnen relevant sind. Dies hilft, Konsistenz in deinen Social-Media-Hashtags zu wahren.
  9. Schnelle Anpassung bei Namensänderungen:
    • Wenn du planst, deinen Benutzernamen zu ändern, überprüfe mit Namechk.com, ob der neue Name auf allen relevanten Plattformen verfügbar ist, um eine reibungslose Umstellung zu gewährleisten.
  10. Globale Präsenz:
    • Wenn du international tätig bist, überprüfe die Verfügbarkeit deines Benutzernamens auf verschiedenen Sprachversionen von Social-Media-Plattformen, um eine globale Präsenz zu gewährleisten.

Die Nutzung von Namechk.com kann also dabei helfen, eine durchdachte und konsistente Social-Media-Präsenz aufzubauen und zu schützen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch gezieltes Social Media Marketing, durch PR und SEO ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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