19. April 2024

Pressemappe: Online und Print (Teil 2)

In „Pressemappe: Online und Print (Teil 1)“ haben wir bereits gezeigt, warum eine Pressemappe ein wichtiges Instrument ist, um die Berichterstattung über das eigene Unternehmen positiv zu beeinflussen und positive Akzente in Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu setzen. Im zweiten Teil wird aufgezeigt, was beim Erstellen einer Pressemappe – sowohl in der Print-, als auch in der Online-/Digital-Version – beachtet werden muss, damit diese auch tatsächlich von Journalisten, Interessenten und Stakeholdern gefunden und genutzt wird und die Kosten trotzdem in einem erträglichen Rahmen bleiben.

Die Basics in jeder Pressemappe

Neben den Hintergrundinformationen über das aktuelle Event gehört in jede Pressemappe eine möglichst präzise Selbstdarstellung des Unternehmens – von der Geschichte über die Produktpalette bis hin zu den aktuellen Mitarbeiterzahlen und Geschäftsentwicklungen. Hilfreich sind hierbei gut aufbereitete Statistiken, mit denen der Journalist möglichst mit einem Blick die wesentlichen Informationen erfassen kann. Natürlich sollte der Pressemappe auch beschriftetes (!) Bildmaterial beiligen, wobei die Bedeutung dadurch nachgelassen hat, dass die Redaktionen heutzutage fast ausschließlich digitales Bildmaterial verwenden – die Bilder sind also eher als Appetithäppchen zu verstehen, mit dem auf das Bildmaterial in der digitalen Pressemappe hingewiesen wird.

Sehr wichtig ist die Liste der Ansprechpartner, und zwar aus drei Gründen. Zum ersten hinterlässt es bei dem Journalisten einen guten Eindruck, wenn Sie ihm durch die Angabe der konkreten Personen ein Gesprächsangebot bieten, das ist ein Zeichen für Transparenz und Offenheit. Zum anderen haben viele Journalisten keine Lust oder Zeit, bei der Firmenzentrale anzurufen und sich dort erst zu dem Gesprächspartner durchzukämpfen. Hat er jedoch direkt den Ansprechpartner samt Durchwahl vor Augen, dann ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass der Journalist „mal eben“ durchruft. Zuletzt ist es auch in Ihrem Interesse, wenn vom Journalisten die „richtigen“, und damit vorbereiteten, Personen anspricht, so lassen sich Kommunikationspannen mit unvorbereiteten Mitarbeitern vermeiden.

(Relevanter) Content ist auch bei der Pressemappe King

Eine professionelle Pressemappe sollte umfassende und gut strukturierte Informationen enthalten, die Journalisten, Redakteure und andere Interessenten und Stakeholder benötigen, um über ein Unternehmen, eine Organisation, ein Produkt, eine Dienstleistungen, eine Person oder ein Ereignis informiert zu sein und zu berichten. Typische Inhalte einer Pressemappe sind:

  1. Titelblatt und Inhaltsverzeichnis:
    • Beispiel: Das Titelblatt sollte den Firmennamen, das Logo und den Veranstaltungstitel (falls zutreffend) enthalten. Das Inhaltsverzeichnis gibt einen Überblick über die enthaltenen Dokumente, um die Navigation zu erleichtern.
  2. Begrüßungsschreiben oder Vorwort:
    • Beispiel: Ein persönliches Anschreiben des Unternehmensvorstands oder der PR-Verantwortlichen, das den Zweck der Pressemappe erläutert und den Leser willkommen heißt.
  3. Unternehmensprofil:
    • Beispiel: Eine kurze Vorstellung des Unternehmens, einschließlich Gründungsjahr, Mission, Vision, wichtigster Standorte und Schlüsselbotschaften.
  4. Pressemitteilungen:
    • Beispiel: Aktuelle Pressemitteilungen zu neuen Produkten, wichtigen Ereignissen, Partnerschaften oder anderen relevanten Unternehmensnachrichten.
  5. Produkt- oder Dienstleistungsunterlagen:
    • Beispiel: Broschüren, Datenblätter oder Infografiken, die detaillierte Informationen zu den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen enthalten.
  6. Biografien und Fotos der Schlüsselpersonen:
    • Beispiel: Kurzbiografien und hochauflösende Bilder der Geschäftsführung, Schlüsselpersonen oder Experten im Unternehmen.
  7. Hintergrundinformationen und Geschichtschronik:
    • Beispiel: Eine Chronik der Unternehmensgeschichte, Meilensteine, Erfolge und andere relevante Hintergrundinformationen.
  8. Fallstudien oder Erfolgsgeschichten:
    • Beispiel: Berichte über erfolgreiche Projekte, Kundenreferenzen oder Fallstudien, die die Leistungsfähigkeit des Unternehmens verdeutlichen.
  9. Branchenberichte und Marktanalysen:
    • Beispiel: Zusammenfassungen von Marktforschungsberichten, Branchenanalysen oder relevanten Statistiken, die das Unternehmen und seine Positionierung im Markt kontextualisieren.
  10. Medienberichterstattung:
    • Beispiel: Ausschnitte oder Kopien von Presseberichten, Artikeln oder Interviews, die das Unternehmen in der Vergangenheit erhalten hat.
  11. Kontaktinformationen:
    • Beispiel: Klare Angaben zu Ansprechpartnern für Presseanfragen, inklusive Namen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen.
  12. Verfügbarkeit für Interviews und Veranstaltungen:
    • Beispiel: Informationen darüber, ob und wie Journalisten Interviews mit Unternehmensvertretern arrangieren können, sowie Hinweise auf kommende Veranstaltungen oder Pressekonferenzen.
  13. Social-Media-Links und Online-Ressourcen:
    • Beispiel: Links zu den offiziellen Social-Media-Profilen des Unternehmens, der Webseite, Blog-Posts oder anderen relevanten Online-Plattformen.
  14. Rechtliche Hinweise und Impressum:
    • Beispiel: Rechtliche Hinweise, Haftungsausschlüsse und das Impressum, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.
  15. Multimediale Elemente:
    • Beispiel: USB-Sticks oder QR-Codes, die auf hochwertige Bilder, Videos oder Präsentationen verweisen, um visuelles Material für Journalisten bereitzustellen.

Diese Inhalte bilden eine umfassende Grundlage für eine professionelle Pressemappe. Es ist wichtig, die Informationen klar und prägnant zu präsentieren, damit Journalisten schnell auf relevante Daten zugreifen können. Eine gut gestaltete Pressemappe stärkt nicht nur die Kommunikation mit den Medien, sondern unterstützt auch die Sichtbarkeit und Positionierung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.

Der Schreibstil: Ruhig, sachlich, informativ

Eine Pressemappe ist keine Dauerwerbeschleife. Damit Journalisten tatsächlich auf das Material zugreifen, was Sie ihnen in Ihrer Pressemappe anbieten, kommt es darauf an, dass das Material so aufbereitet ist, dass die Journalisten dies als nützliche Information für ihre Arbeit wahrnehmen. Das bedeutet zunächst einmal, dass die Informationen in der Pressemappe auch tatsächlich der Wahrheit entsprechen, denn Journalisten mögen es naturgemäß nicht, wenn man sie hinter das Licht führt – und am Ende sitzen Journalisten in der Kommunikation immer am längeren Hebel.

Fakten. Journalisten schauen nicht in Pressemappen, um „schön geschriebene“ Lyrik zu entdecken, sondern um Informationen über das Unternehmen bzw. die Produkte des Unternehmens zu finden. Entsprechend sollten möglichst viele harte Fakten in der Mappe zu finden sein. Der Sprachstil sollte dem angepasst sein, statt werbliche Adjektive aneinanderzureihen, sollte alle Texte ruhig, sachlich und informativ geschrieben sein. Großer Vorteil: In den Zeiten des Medienwandels gehen viele Journalisten aus Zeitgründen dazu über, ganze Texte auf Pressemappen (oder auch Pressemitteilungen) per Copy & Paste zu übernehmen – aber auch nur, wenn der Schreibstil angemessen, und das bedeutet vor allem sachlich, ist.

Eine Pressemappe muss keine Hochglanzbroschüre sein

Natürlich werden Werbeagenturen und Druckereien jeden (potenziellen) Kunden dazu raten, für den Druck der Print-Pressemappe richtig tief in die Tasche zu greifen, damit diese „auch was her macht“. Aber eine Pressemappe ist keine Hochglanz-Werbebroschüre, sondern primär ein Informationsangebot für Journalisten. Dementsprechend sollte diese zwar streng dem Corporate Design folgen, jedoch nicht teuer in der Produktion sein. Im Zweifel ist ein schlichtes Design immer vorzuziehen, es kommt schließlich auf die Inhalte, nicht auf die Verpackung an, und Journalisten ist es in der Regel vollkommen egal, auf was für einem Papier und mit was für einer Drucktechnik die Mappe erstellt wurde.

Die Online-Pressemappe: Links sind Trumpf

Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie bei den Online-Pressemappen „viel ist viel“ denken. Dank der digitalen Revolution ist Speicherplatz kein Problem mehr, deshalb packt man alles in die Online-Pressemappe, was man auch nur irgendwie als interessant erachtet. Wir von der PR-Agentur Görs Communications raten davon ab, stattdessen empfehlen wir, die Online-Pressemappe jeweils immer identisch zur Print-Ausgabe zu gestalten – mit zwei Ausnahmen. Zum einen bietet sich ein Online-Bereich bestens an, um kostenlosen Bildmaterial in verschiedenen Auflösungen und Formaten (in der Regel .jpg) anzubieten, das natürlich auch entsprechend beschriftet wird.

Statt tausend verschiedenen Sachen – weil sie ja eventuell hilfreich sind – in die Online-Pressemappe zu tun, empfiehlt es sich, die Online-Pressemappe analog zur Print-Pressemappe zu gestalten, dafür aber mit Links zu sämtlichen weiterführenden Themen. Auf diese Weise behält der Journalist die Übersicht, die Online-Pressemappe ist schlicht, beeinhaltet aber dank der Links wertvolle Zusatzinformationen. Wichtig: Technische Spielereien wie Flash, YouTube-Filme oder gar animierte Gifs haben in einer Pressemappe nichts verloren, das schadet nicht nur der Seriosität, sondern behindert die Journalisten beim Copy & Paste. Immer daran denken: Journalisten stehen unter enormen Zeitdruck und werden täglich mit hunderten Informationen „bombardiert“ – daher muss eine (digitale) Pressemappe maximale Unterstützung im Redaktionsalltag bieten.

Online und Print: Aktualität ist ist Trumpf

Ein weiterer Grund, warum die Online-Pressemappe analog zur Online-Pressemappe gestaltet werden sollte, ist die starke Bedeutung der Aktualität. Kein Journalist möchte veraltete Informationen verwenden, außerdem macht eine verstaubte Pressemappe einen schlechten Eindruck. Deshalb sollte die Pressemappe regelmäßig – und erst recht vor wichtigen Messen, Pressekonferenzen etc. – angepasst werden. Die Zahlen und die Datumsangaben müssen überprüft und geändert werden, Fotomaterial eventuell erneuert und sämtliche Kontaktadressen ebenfalls einer Überprüfung unterzogen werden. Und da spart man sich auf die Dauer eine Menge Arbeit, wenn die Print- und die Onlineausgabe „in einem Abwasch“ erneuert werden können.

Wegen der ständigen Überarbeitung bietet es sich bei der Print-Ausgabe an, nicht „auf halde“ zu produzieren, sondern immer nur in geringer Stückzahl, und dann auch so, dass die einzelnen Blätter ausgetauscht werden können, damit nicht wegen einer einzigen Kontaktadresse sämtliche Pressemappen auf den Müll befördert werden müssen.

Pressestimmen

Viele Unternehmen machen es nicht, trotzdem raten wir von Görs Communications dazu, Pressestimmen in die Pressemappe zu legen. Pressestimmen verleihen immer eine gewisse Autorität, insbesondere, wenn sie von „angesehenen“ Zeitungen oder Zeitschriften stammen. Ein kleiner Nebeneffekt: Mit Pressestimmen macht eine Pressemappe auch bei potenziellen Kunden mehr Eindruck, wenn Interesse besteht, kann der Vertrieb die Pressemappe also auch „mitbenutzen“, auf diese Weise lässt sich das Kosten/Nutzen-Verhältnis der Pressemappe noch weiter steigern.

FAZIT

Der zweite Teil unseres Artikels rund um die Konzeption, Erstellung, Verbreitung und Suchmaschinenoptimierung von Pressemappen verdeutlicht die entscheidenden Aspekte bei der Erstellung von Online-/Digital-Versionen von Pressemappen. Hierbei liegt der Fokus darauf, wie eine digitale Pressemappe effektiv gefunden und genutzt werden kann, während die Kosten im vertretbaren Rahmen bleiben. Der Beitrag bietet eine umfassende Anleitung mit praxisnahen Beispielen für die Gestaltung und Optimierung digitaler Pressemappen.

Der Artikel hebt hervor, dass Content in der Pressemappe einen zentralen Stellenwert einnimmt. Durch die sorgfältige Zusammenstellung verschiedener Elemente, von Texten bis zu Multimedia-Inhalten, kann die Pressemappe als wirkungsvolles Kommunikationsmittel dienen.

Besonders wichtig ist die Betonung eines ruhigen, sachlichen und informativen Schreibstils, der auf Fakten basiert. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, Journalisten mit prägnanten Informationen zu versorgen, anstatt sie mit werblicher Sprache zu überladen.

Der Artikel gibt auch klare Hinweise für die Erstellung von Online-Pressemappe und betont, dass weniger manchmal mehr ist. Anstelle einer überladenen Online-Präsenz wird empfohlen, die digitale Version parallel zur Print-Ausgabe zu gestalten und durch Links zu relevanten Themen zu ergänzen.

Die Bedeutung von Aktualität wird betont, da veraltete Informationen das Vertrauen beeinträchtigen können. Die Möglichkeit, Online- und Print-Versionen gleichzeitig zu aktualisieren, wird als effizienter Ansatz präsentiert.

Die Integration von Pressestimmen wird als zusätzliches Mittel zur Steigerung der Glaubwürdigkeit und Autorität einer Pressemappe empfohlen. Der Beitrag schließt mit dem Appell, dass die Pressemappe nicht nur ein Werkzeug für Medienkontakte ist, sondern auch bei potenziellen Kunden positiven Eindruck hinterlassen kann.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Pressemappe: Online und Print (Teil 1)

Da man regelmäßig Sätze wie „Pressemappe? Ist das nicht ein bisschen antiquiert?“ oder „Der ganze Aufwand, und am Ende landet die Pressemappe doch im Müll“ hört, ein paar Sätze hier im Görs Communications Blog, warum wir unseren Kunden weiterhin empfehlen, Pressemappen zusammenzustellen – und das auch in doppelter Form, einmal als klassisches Print-Produkt, das man den Journalisten und sonstigen Interessenten und Stakeholdern in die Hand drücken kann, und dann natürlich auch als digitales Online-Angebot.

Kommunikation durch Pressemappen positiv beeinflussen

An den entscheidenden Gründen, warum eine Pressemappe sinnvoll ist, hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel geändert – hinzu kommen nur noch die Bedingungen des Medienwandels, in dem der Redaktionsalltag immer hektischer wird und die Online-Recherche eine immer bedeutendere Stellung einnimmt. Generell ist eine Pressemappe so etwas wie ein Aushängeschild des Unternehmens bei Journalisten, eine professionelle Pressemappe zeugt von einer seriösen Informationspolitik, und lässt das Unternehmen daher bereits durch die eigene Existenz besser erscheinen. Die positiven SEO-Auswirkungen sind dabei nicht zu unterschätzen – digitale Pressemappen können von den Suchmaschinen wie Google & Co. gut und hoch gerankt werden.

Eine Pressemappe bietet einem Unternehmen die Möglichkeit, die Berichterstattung über das eigene Unternehmen positiv zu beeinflussen. Man kann wichtige Botschaften bereits im Vorfeld platzieren, und muss nicht im Nachhinein auf „schlechte“ oder „unwahre“ Presse reagieren. Ermöglicht wird dies dadurch, dass Journalisten trotz Google, Wikipedia & Co. noch immer gerne für ihre Recherche auf Pressemappen zurückgreifen – und das bei mehreren Szenarien. Grundsätzlich muss man davon ausgehen, dass Journalisten keine „Insider“ sind, wenn es um Ihr Unternehmen geht – sie kennen den Namen des Unternehmens, sie kennen vielleicht ein paar Produkte, wissen in etwa, wie groß das Unternehmen ist, dann hört es aber meist auch schon auf. Dass dem so ist, liegt in der Natur der Sache, denn Journalisten müssen sich in ihrem Berufsleben mit so vielen Institutionen auseinandersetzen, dass sie zwangsläufig immer nur über begrenztes Wissen verfügen.

Eine professionelle Pressemappe ist ein vielseitiges Instrument, das in verschiedenen Situationen eingesetzt werden kann, um Informationen über eine Organisation, eine / mehrere Person/en, ein Unternehmen, ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Ereignis bereitzustellen. Hier sind zehn häufige Einsatzgebiete mit Praxisbeispielen:

  1. Unternehmenspräsentation:
    • Beispiel: Ein neues Unternehmen erstellt eine Pressemappe, um Journalisten, potenziellen Investoren und anderen Interessengruppen grundlegende Informationen über das Unternehmen, seine Geschichte, Mission und Produkte/Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.
  2. Produkt- oder Dienstleistungseinführung:
    • Beispiel: Ein Technologieunternehmen entwickelt eine Pressemappe, um bei der Markteinführung eines neuen Produkts detaillierte Informationen, technische Spezifikationen und Bilder bereitzustellen, um das Interesse der Medien zu wecken.
  3. Veranstaltungsankündigung:
    • Beispiel: Eine Organisation plant ein großes Event und erstellt eine Pressemappe, um Journalisten alle relevanten Details, wie Datum, Ort, Agenda und prominente Teilnehmer, zur Verfügung zu stellen.
  4. Firmenjubiläum oder Meilenstein:
    • Beispiel: Ein Unternehmen feiert sein 50-jähriges Bestehen und erstellt eine Pressemappe, um die Geschichte des Unternehmens, seine Erfolge und die Pläne für die Zukunft zu präsentieren.
  5. Krisenkommunikation:
    • Beispiel: Im Falle eines PR-Notfalls, wie einer Produktrückrufaktion, kann eine Pressemappe dazu dienen, umfassende Informationen zur Krise, den getroffenen Maßnahmen und den zukünftigen Schritten bereitzustellen.
  6. Finanzberichterstattung:
    • Beispiel: Ein börsennotiertes Unternehmen erstellt eine Pressemappe, um Journalisten bei der Analyse und Berichterstattung über finanzielle Ergebnisse, Quartalszahlen und Geschäftsberichte zu unterstützen.
  7. Personenprofil:
    • Beispiel: Ein öffentlicher Persönlichkeit, wie ein Künstler oder Sportler, erstellt eine Pressemappe, um Journalisten Zugang zu biografischen Informationen, Karriere-Highlights und aktuellen Projekten zu gewähren.
  8. Kooperationsankündigung:
    • Beispiel: Zwei Unternehmen schließen eine strategische Partnerschaft, und eine Pressemappe wird erstellt, um Medienvertretern Informationen über die Zusammenarbeit, die Ziele und die Vorteile für beide Parteien zu liefern.
  9. Forschungs- oder Innovationsprojekt:
    • Beispiel: Ein Forschungsinstitut präsentiert eine Pressemappe, um Journalisten Einblick in ein neues wissenschaftliches Projekt zu geben, dessen Zielsetzung, Methodik und potenziellen Auswirkungen.
  10. Branchenberichterstattung:
    • Beispiel: Eine Branche veröffentlicht eine Pressemappe, um Medienvertretern Informationen über aktuelle Trends, Herausforderungen und Entwicklungen in der Branche zur Verfügung zu stellen.

Die oben genannten Beispiele verdeutlichen, wie eine Pressemappe in verschiedenen Kontexten als effektives Kommunikationsmittel eingesetzt werden kann, um Medienvertreter und andere Interessengruppen zu informieren und zu engagieren.

Szenario Pressekonferenz

Einfach mal als Szenario eine Pressekonferenz vorstellen. Ein Unternehmen stellt ein innovatives Produkt vor, durch geschickte PR-Arbeit ist es gelungen, 20 Journalisten der unterschiedlichen Fachzeitschriften für die Pressekonferenz zu gewinnen. Das Produkt hält, was es verspricht, die Präsentation verlief erfolgreich und alle Nachfragen konnten perfekt beantwortet werden – die Berichterstattung über das Produkt wird also aller Wahrscheinlichkeit positiv sein. Jetzt sitzen die Journalisten aber in Ihrer Redaktion vor dem Rechner und schreiben den Artikel und ihnen fällt dabei ein, dass ja noch zwei oder drei Absätze über das Unternehmen sinnvoll wären. Und für diese zwei oder drei Absätze brauchen sie Fakten, die sie nicht haben, um sich daran langzuhangeln. Haben Sie den Journalisten eine Pressemappe in die Hand gedrückt, werden diese aller Wahrscheinlichkeit nach dort zuerst reinschauen und Ihre Informationen übernehmen. Alternativ kann es natürlich auch sein, dass der Journalist die Online-Pressemappe verwendet und der Einfachkeit halber sogar ganze Sätze per Copy & Paste übernimmt.

Verfügen Sie hingegen nicht über eine Pressemappe, ist der Journalist gezwungen, seine Informationen sich anderswo zu besorgen, in der Regel per Online-Recherche. Und da kann es sein, dass er falschen Informationen aufsitzt, negative Berichte über Ihr Unternehmen liest oder aufgrund mangelnder Informationen ganz auf die zwei, drei Absätze über das Unternehmen verzichtet. Und das ist aus PR-Sicht bestenfalls eine vertane Chance, schlimmstenfalls sogar ein ziemliches Ärgernis, nämlich, wenn sich durch die Recherche negative Inhalte in den Artikel geschmuggelt haben.

Szenario Onlinerecherche

Oder stellen Sie sich als weiteres Szenario vor, dass ein Journalist bei der Recherche zu einem Artikel über ein Produkt von Ihnen oder über ihr Unternehmen stolpert. Aus irgendeinem Grund haben Sie das Interesse des Journalisten geweckt, der in der Redaktion vor seinem Rechner sitzt und noch eine Stunde hat, um den Artikel zu beenden.

Der Journalist wird sich sicher nicht die Mühe machen, umständlich Informationen über Ihr Unternehmen einzuholen, sondern er wird so vorgehen, wie er es gewohnt ist. Kurz auf die Webseite ihres Unternehmens schauen, dort auf den Pressebereich gehen und sich dort die relevanten Informationen übernehmen. Vielleicht sagen ihm sogar das Bildmaterial zu, dass Sie dort anbieten, und ein oder zwei Bilder schaffen es in den Artikel.

Bieten Sie ihm hingegen keine Informationen an, dann wird er, ähnlich wie im ersten Szenario, entweder seine Informationen von anderen Quellen im Internet beziehen, oder er wird den Teil über Ihr Unternehmen entweder ganz weglassen oder zusammenkürzen. Und damit hat Ihr Unternehmen nicht nur die Chance verpasst, es praktisch ganz nebenbei und ohne eigenes Zutun in eine Zeitschrift/Zeitung zu gelangen, es hat auch die Chance verpasst, die Berichterstattung durch eine gute Pressemappe in die richtigen Bahnen zu lenken.

Positive Auswirkungen von digitalen Pressemappen auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Verwendung von professionellen digitalen Pressemappen kann positive Auswirkungen auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) haben:

  1. Keyword-Optimierung:
    • Praxisbeispiel: Durch die gezielte Platzierung relevanter Keywords in den digitalen Pressemappen, insbesondere in Titeln, Überschriften und Meta-Beschreibungen, können Unternehmen ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen verbessern. Zum Beispiel könnte eine Pressemappe für ein neues Produkt wichtige Produkt- und Branchenbegriffe enthalten.
  2. Qualitativ hochwertige Inhalte:
    • Praxisbeispiel: Suchmaschinen bevorzugen qualitativ hochwertige Inhalte. Professionelle Pressemappen, die gut strukturiert, informativ und relevant sind, bieten Mehrwert für Benutzer. Ein Unternehmen, das eine umfassende Pressemappe zu einem Branchenbericht oder einem innovativen Produkt veröffentlicht, kann positiv von Suchalgorithmen bewertet werden.
  3. Backlinks und Verlinkungen:
    • Praxisbeispiel: Wenn Journalisten, Blogger oder andere Websites auf die digitale Pressemappe verlinken, um Informationen zu übernehmen, entstehen wertvolle Backlinks. Diese Backlinks können die Glaubwürdigkeit und Autorität einer Website erhöhen, was sich positiv auf das SEO-Ranking auswirken kann.
  4. Multimedia-Inhalte:
    • Praxisbeispiel: Digitale Pressemappen können Fotos, Videos und andere multimediale Elemente enthalten. Suchmaschinen berücksichtigen auch multimediale Inhalte bei der Bewertung von Webseiten. Ein Unternehmen, das hochwertige Bilder und Videos in seiner Pressemappe bereitstellt, kann von einer verbesserten Sichtbarkeit in den Suchergebnissen profitieren.
  5. Mobile Optimierung:
    • Praxisbeispiel: Da viele Nutzer heutzutage mobil auf Informationen zugreifen, ist die mobile Optimierung entscheidend. Professionelle digitale Pressemappen sollten für mobile Geräte optimiert sein, was nicht nur die Benutzerfreundlichkeit verbessert, sondern auch das SEO-Ranking positiv beeinflussen kann.
  6. Aktualität und Frische der Inhalte:
    • Praxisbeispiel: Suchmaschinen bevorzugen frische und aktuelle Inhalte. Unternehmen, die regelmäßig aktualisierte digitale Pressemappen mit aktuellen Informationen veröffentlichen, können von Suchalgorithmen als relevanter eingestuft werden.
  7. Social-Media-Integration:
    • Praxisbeispiel: Digitale Pressemappen können leicht über soziale Medien geteilt werden. Wenn Nutzer Inhalte über Plattformen wie Twitter, Facebook oder LinkedIn teilen, kann dies zu einer erhöhten Sichtbarkeit führen und positive Signale für die Suchmaschinen senden.

Positive SEO-Ranking-Auswirkungen: Die positiven SEO-Aspekte von professionellen digitalen Pressemappen können zu einer verbesserten Sichtbarkeit in den Suchergebnissen führen. Suchmaschinen-Algorithmen berücksichtigen Faktoren wie relevante Keywords, hochwertige Inhalte, Backlinks, Multimedia und die mobile Optimierung bei der Bewertung von Webseiten. Wenn diese Elemente effektiv in digitalen Pressemappen integriert werden, kann dies zu höheren Platzierungen in den Suchergebnissen und einer insgesamt stärkeren Online-Präsenz führen.

Warum Journalisten auf Pressemappen zurückgreifen

Viele  Unternehmen (und auch deren PR-Verantwortliche) machen den Fehler, dass sie eine gewisse „Bunkermentalität“ an den Tag legen, wenn es um Medien geht. Man erwartet eigentlich nur negative Berichte, ist überzeugt, dass Journalisten eher Schlechtes als Gutes über einen denken. Dabei gehen die meisten Journalisten – so Sie es sich nicht vorher mit ihnen verscherzt haben – meist ziemlich ergebnisoffen auf Unternehmen zu. Es wird eben nicht von vornherein „das Schlechteste“ gedacht, sondern man bringt Ihnen sogar ein gewisses Grundvertrauen entgegen.

Und das Grundvertrauen überträgt sich auch auf Ihre Pressemappe. Journalisten sind es gewöhnt, mit Pressemappen zu arbeiten, weil diese seit Jahrzehnten die Arbeit der Journalisten erleichtern. Sie arbeiten praktisch „aus Gewohnheit“ mit den Pressemappen und gehen angesichts Ihres Grundvertrauens auch davon aus, dass die Informationen, die in den Pressemappen stehen, auch der Wahrheit entsprechen.

Aber jeder Journalist hatte auch schon „schlechte“ Pressemappen in der Hand, die das anfängliche Vertrauen zerstört haben – sei es, weil die Form nicht den Standards entsprach, die Sprache in der Pressemappe einer einzigen Werbedauerschleife entsprach oder die Fakten schlichtweg falsch waren. Und das darf Ihnen auf keinen Fall passieren, weil dann das passiert, was bei der Bunkermentalität befürchtet wird, nämlich, dass die Journalisten eher Schlechtes als Gutes über das Unternehmen berichten.

FAZIT

Der Blogartikel von Görs Communications über die Bedeutung von Pressemappen, sowohl in gedruckter als auch digitaler Form, bietet einen fundierten Einblick in die nach wie vor relevante Rolle dieser Kommunikationsinstrumente. Angesichts von Skepsis und Fragen zur Aktualität von Pressemappen liefert der Artikel überzeugende Argumente und Praxisbeispiele für ihre Wirksamkeit.

Der Beitrag hebt hervor, dass die Gründe für die Sinnhaftigkeit von Pressemappen über die Jahre stabil geblieben sind. Sie dienen als Aushängeschild eines Unternehmens, signalisieren eine seriöse Informationspolitik und tragen dazu bei, die Berichterstattung positiv zu beeinflussen. Die SEO-Aspekte werden ebenso betont, insbesondere die Bedeutung von Keyword-Optimierung, hochwertigen Inhalten, Backlinks und der Integration von Multimedia.

Die praxisnahen Szenarien einer Pressekonferenz und Onlinerecherche verdeutlichen die Rolle von Pressemappen bei der Unterstützung von Journalisten und der gezielten Beeinflussung der Berichterstattung. Das Fehlen einer Pressemappe wird als Risiko für vertane Chancen und mögliche negative Berichterstattung herausgestellt.

Abschließend werden die positiven Auswirkungen von digitalen Pressemappen auf die SEO-Rankings beleuchtet. Die Integration von relevanten Keywords, qualitativ hochwertigen Inhalten, Backlinks und die mobile Optimierung tragen dazu bei, die Sichtbarkeit im Online-Bereich zu stärken.

Insgesamt bietet der Artikel von Görs Communications eine umfassende Perspektive auf die Bedeutung von Pressemappen in der modernen Kommunikationslandschaft, sowohl für den direkten Kontakt mit Journalisten als auch im Kontext der Suchmaschinenoptimierung.

Was Sie bei der Pressemappe beachten müssen, damit Journalisten und Interessenten keinen schlechten ersten Eindruck durch die Pressemappe erhalten, verraten wir im Blog Artikel Pressemappe: Online und Print (Teil 2).

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Scribd und SlideShare für Pressemappen und Pressemitteilungen nutzen

In dem Beitrag „Pressemappe: Online und Print“ hier im Görs CommunicationsBlog haben wir bereits darauf hingewiesen, warum sich die Erstellung einer Online-Pressemappe für fast alle Unternehmen lohnt. Eine Pressemappe ist so etwas wie ein Aushängeschild des Unternehmens bei Journalisten, sie bietet dem Unternehmen die Möglichkeit, die Berichterstattung positiv zu beeinflussen. Man kann wichtige Botschaften bereits im Vorfeld platzieren, und muss nicht im Nachhinein auf “schlechte” oder “unwahre” Presse reagieren. Und das alles bei einem vergleichsweise geringen Aufwand, häufig fallen für die Online-Pressemappe nur Arbeitsstunden, aber keine externen Kosten an.

Grundsätzlich empfiehlt es sich immer, die Online-Pressemappe an prominenter Stelle im Pressebereich auf der eigenen Webseite zu präsentieren. Schreibt ein Journalist über ein Unternehmen, dann schaut er in der Regel bei der Recherche fast immer auf der Webseite des Unternehmens und dort im Pressebereich vorbei. Und dabei sollte ihm die Pressemappe sofort ins Auge fallen, da er dann auch auf sie zurückgreift. Zudem kann auf die Pressemappe noch von anderen Unterseiten der Webseite verlinkt werden, beispielsweise, wenn es eine Unterseite zur Unternehmensgeschichte gibt.

Dieses Vorgehen ist aber noch immer relativ passiv, da vorausgesetzt wird, dass der Journalist die eigenen Unternehmens-Webseite von sich aus aufruft. Da der Online-Pressemappe ja bereits erstellt wurde, stellt sich hier die Frage, ob es nicht die Möglichkeit gibt, die Pressemappe auch noch so zu verbreiten, dass Journalisten über sie „stolpern“, auch wenn sie eigentlich gar nicht über das Unternehmen, das in der Pressemappe vorgestellt wird, recherchieren. Eine Möglichkeit hierfür stellen ein paar Online-Presseportale bereit, bei denen es möglich ist, die eigene Pressemappe einzustellen.

Scribd und SlideShare

Eine andere gute Möglichkeit für die Verbreitung der Pressemappen sind die beiden Onlineportale Scribd und SlideShare. Bei Scribd handelt es sich um ein Webportal, das 2006 gestartet ist und als „YouTube für Dokumente“ bezeichnet wird. User können Dokumente (u.a. als PDF- oder Word-Dokument) hochladen und sie so der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Selbstverständlich werden die Dokumente auch von den Suchmaschinen indiziert, es ist sogar möglich, sie anschließend wieder auf anderen Webseiten einzubetten. SlideShare ist ebenfalls 2006 gestartet, das Unternehmen, das mittlerweile zum Web-2.0-Giganten LinkedIn gehört, hat sich vor allem auf Präsentationen spezialisiert, laut Wikipedia hat das Online-Portal derzeit 58 Millionen Besucher pro Monat und ca. 16 Millionen angemeldete Nutzer.

Scribd Pressemappe

Digitale Pressemappe auf Scribd

 

Was sowohl für Scribd, als auch für SlideShare spricht: Beide Plattformen sind extrem nutzerfreundlich, mit etwas Übung sind Pressemappen in ein paar Minuten eingestellt. Außerdem ist das Einstellen der Dokumente kostenfrei, unter dem Strich fällt also nur ein minimaler Arbeitsaufwand an. Vor diesem Hintergrund wundert es eigentlich, dass vor allem größere Unternehmen die Chance nutzen, das Musiklabel Universal nutzt SlideShare schon mehrere Jahre, um Pressemappen über Künstler oder einzelne Alben hochzuladen. Als besonders praktisch hat sich dabei die Möglichkeit erwiesen, Videos von YouTube einzubetten, im Gegensatz zur klassischen Print-Pressemappe können die Multimedia-Vorteile voll ausgespielt werden.

Slideshare Pressemappe

Digitale Pressemappe von Universal Music auf Slideshare zu David Garretts Album „Legacy“

 

Pressemitteilungen und Präsentationen bei Scribd und SlideShare einstellen
Der Vorteil von Scribd und SlideShare liegen auf der Hand: Bei einem minimalen Arbeitseinsatz kann man etliche neue Kontakte generieren. Und das beschränkt sich nicht auf die (Millionen) Nutzer von Scribd und SlideShare, durch das gute Suchmaschinenranking der beiden Portale finden auch noch viele weiter Internetnutzer den weg zu den Dokumenten, wenn sie in entsprechender Richtung recherchieren.

Das gute Kosten-Nutzen-Verhältnis sorgt auch dafür, dass einige Unternehmen auch ihre Pressemitteilungen bei Scribd und SlideShare einstellen. Ist der Account erst angelegt und die Routine eingespielt, dauert das Einstellen der Pressemitteilungen auch nur noch 3 Minuten – und mit 3 Minuten hat man eine weitere Möglichkeit, um mit seiner Botschaft zu Journalisten oder anderen interessanten Kontakten durchzudringen.

Selbiges gilt natürlich auch für Präsentationen, die für Messen etc. vorbereitet wurden. Häufig steckt in ihnen ein enormer Arbeitsaufwand, und trotzdem verschwinden sie nach dem Präsentieren häufig in der Schublade (bzw. der Festplatte). Warum nicht einfach die Chance nutzen, und sie auch bei Scribd und SlideShare einstellen? Es kostet nichts und man behält die volle Kontrolle, da die eingestellten Dokumente auch jederzeit wieder gelöscht werden können. Kurz und gut, es ist eine gute Möglichkeit, einen Vortrag erfolgreich einer Zweitverwendung zuzuführen, in Zeiten knapper Budgets sicher nicht die schlechteste Lösung.

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