12/11/2019

Content is King in der Königstraße 1 in Hamburg

Ab 1. Oktober 2014 heißt es “Content is King” in der Königstraße 1 in Hamburg. Denn die PR und Content Marketing Beratung & Agentur Görs Communications bezieht neue Büroräume in Hamburg.

Görs Communications bietet aus den neuen Agentur-Räumlichkeiten von der Königstraße 1 aus Kunden in der Metropolregion Hamburg und darüber hinaus umfassende professionelle Beratung und Diensteistungen aus den Bereichen Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit und Content Marketing an: Bspw. Content Strategie, strategische Kommunikation, Content Marketing, Crossmedia Content & PR, Social Media, Digital Relations, Content Marketing PR uvm. Alle Informationen und Angebote zu Content Marketing und PR finden Sie unter http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/content-marketing

Aktuelles Angebot von Görs Communications: Content Marketing und Public Relations (PR) strategisch kombinieren, kreieren und effektiv umsetzen

Kontaktieren Sie Görs Communications und wir besprechen in einem kostenlosen Erstberatungsgespräch (Dauer maximal eine Stunde), wie Sie mit Unterstützung der Content Marketing und PR Beratung & Agentur Görs Communications Ihr Image verbessern, mit wertvollen Inhalten bekannter werden, neue Kunden, treue Fans und Weiterempfehler gewinnen und insgesamt als DER Experte in Ihrem Bereich positioniert werden.

Neuer Fensterblick auf die Königstraße / Reeperbahn aus der PR und Content Marketing Agentur Görs Communications in Hamburg

Neuer Fensterblick auf die Königstraße / Reeperbahn aus der PR und Content Marketing Agentur Görs Communications in Hamburg

Wir beraten und unterstützen Sie gerne beim notwendigen Transformationsprozess vom Push- und Outbound-Marketing zum Pull- und Inbound-Marketing – durch die smarte Kombination von Content Marketing mit PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Onlinemarketing sowie Suchmaschinenoptimierung (SEO). Vom Brainstorming über die Konzeption, von der Strategie über die Umsetzung bis hin zur Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse samt laufender Optimierung.

Jetzt über Content Marketing informieren und im PR- und Marketing Plan 2015 integrieren: Görs Communications bietet Content Strategie und Content Marketing Seminar in Hamburg

Content Marketing ist kein Hype und kein Marketing Trend, sondern die überzeugende und nachhaltige Antwort auf die unternehmerischen Herausforderungen unserer Zeit, in der die Grenzen von Public Relations (PR), klassischer Werbung, Social Media, Marketing und Redaktion/Journalismus immer mehr verschwimmen. Studien zeigen, dass 70% der Konsumenten ein Unternehmen heute lieber über Content Marketing kennenlernen als über klassische Anzeigen. Immer mehr Unternehmen sind deshalb auf der Suche nach effektiven wie effizienten Alternativen zu teuren Anzeigen, sind unzufrieden mit den Klickraten von Bannern und Mailings, möchten nicht mehr für viel Geld Traffic und Aufmerksamkeit einkaufen.

Sie auch? Dann sollten Sie künftig Content zentriert denken und kommunizieren, nachhaltig Mehrwert bieten und so zum Kundenmagnet werden. Wie Sie dies erreichen können, erfahren Sie im Intensivseminar “Content Strategie und Content Marketing” der Content Marketing und PR Agentur & Beratung Görs Communications.

Entscheider erfahren im Seminar praxisnah und verdichtet, welche Content Strategien und Instrumente für den maximalen Marketing- und Kommunikationserfolg im Internet in welcher Form angewendet werden können. Sie lernen, wie Sie Ihr eigenes Content Marketing zielgruppengerecht ausrichten und einen Themenplan implementieren.

Mehr Leads, mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Reichweite, mehr Vertrauen und besseres Image durch hochwertigen Content

Spätestens seit der Content Qualitätsoffensive von Google (Panda, Pinguin, Kolibri Updates) geht der Content (D)Ruck durch erfolgsorientierte Unternehmen. Die Kreation, Produktion und das Marketing von gutem Content sind der Schlüssel zu Ihrem nachhaltig erfolgreichen und gewinnbringenden Business. Klassische und designzentrierte Werbung wird, ebenso wie aggressives (Outbound-) Onlinemarketing, immer austauschbarer und ineffizienter. Die Internetnutzer klicken keine Banner mehr und möchten nicht durch offensives Push-Marketing genervt werden. Stattdessen suchen sie gezielt nach Experten, Informationen, Beratung, Austausch und Lösungen für ihre eigenen Bedürfnisse und Probleme.

Der in vielen Unternehmen und Organisationen weit verbreitete nachlässige Umgang mit Content ist reine Geldverschwendung. Verbrennen Sie kein Geld, sondern erreichen Sie mit einer gut geplanten Content Strategie und einem fokussierten Content Marketing mehr Bekanntheit, ein besseres Image, hochwertige Leads und mehr Umsatz.
Im Content Marketing Seminar von Görs Communications erfahren Sie, was die größten Herausforderungen und Stolpersteine sind, wie Content Marketing in Ihren Marketing Mix integriert werden kann und was bei Ihrer Content Strategie sowie der Organisation und der Optimierung Ihres Contents beachtet werden muss.

Inhalte Content Marketing Seminar & Workshop in Hamburg:

  • Content Marketing Grundlagen, Fakten und Studienergebnisse
  • Praxisbeispiele, Erfahrungen und Benchmarks
  • Konzentration auf Ihre Kunden und Stakeholder: Kein Content Marketing ohne Content Strategie
  • Content Formate zur optimalen Zielgruppenansprache: Whitepaper, Ratgeber, Blogbeiträge, Produktbeschreibungen, Infografiken, Teaser, Social Media Postings, Kundenstories, Fachartikel uvm.
  • Content, SEO, Social Media und PR
  • Ideenfindung und kreative Erstellung relevanter Inhalte
  • Content Audit: Verborgene Content Schätze on- und offline finden und bergen
  • Content Optimierung: Bereits bestehende (Web)Inhalte auf den Prüfstand stellen
  • Content Infrastruktur, Organisation und Tools: Content Pflege im Tagesgeschäft
  • Wie ein zentraler Themenplan einen transparenten Überblick über sämtliche Content Aktivitäten verschafft.

Nach dem Content Marketing Seminar sind Sie gewappnet, um den Paradigmenwechsel vom ressourcenintensiven Outbound Marketing hin zum smarten Inbound Marketing, vom marktschreierischen Werbeblabla zur erfolgreichen Kommunikation und Interaktion mit den Usern mittels hilfreicher und hochwertiger Inhalte gemäß Ihrer Unternehmensziele besser zu gestalten.

Alle Informationen und Anmeldung unter http://www.goers-communications.de/content-strategie-content-marketing-seminar

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Webperlen: AdBlocker wirkungslos, PR, Hamburg, Drosselkom und Facebook-Algorithmen

Heute in der Webschau von Görs Communications:

  • AdBlocker ab heute wirkungslos: Publisher gehen in die Offensive
  • PR übernimmt den Journalismus
  • Twitter: HVV-Fake bringt Hamburg zum Lachen
  • Gericht stoppt Drosselpläne der Telekom
  • Die App für die Berghain Schlange
  • Offline! Start-ups, die 2013 bereits gescheitert sind
  • Hoffnung für Text-Profis: Google versteht jetzt (vielleicht) auch Journalismus
  • Das wichtigste Foto für die Biologie des 20. Jahrhunderts
  • To-Do-Software: 10 Tools, um Aufgaben zu verwalten
  • Event, Event, die Kindheit brennt
  • Homöostasis
  • Soziale Netzwerke: Facebook weiß, ob die Partnerschaft hält

Das ewige Hickhack zwischen den Nachrichtenseiten und den Programmierern von Werbeblockern geht in die nächste Runde. Wie Online Marketing.de berichtet, sind AdBlocker ab heute auf bestimmten Portalen wirkungslos, die Publisher gehen in die Offensive (via):

Wer die Webseite von PC Games, PC Games Hardware oder buffed mit einem AdBlocker betritt, wird sich wundern. Auf diesen Seiten sind AdBlocker wirkungslos, die Werbeanzeigen werden regulär ausgespielt. [...]
Ein deutsches Startup, welches zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden soll, steckt hinter der Technologie.

Welchen Einfluss hat PR auf die Berichterstattung? Laut dem Onlinemagazin “politropolis” einen sehr enormen, PR übernimmt geradezu den Journalismus, was sich nicht zuletzt am Verhältnis der Journalisten zu den PR-Fachleuten (in USA) zeigen würde:

Im Jahr 1980 gab es etwa 0,45 PR-Arbeitnehmer pro 100.000 Einwohner im Vergleich zu 0,36 Journalisten. Im Jahr 2008 gab es 0,90 PR-Leute pro 100.000 im Vergleich zu 0,25 Journalisten. Das ist ein Verhältnis von mehr als drei-zu-eins. Und dabei ist PR gegenüber dem Journalismus erheblich besser ausgestattet und besser finanziert.

Wir wünschen allen Fahrgästen viel Erfolg beim Heimweg. So ein Herbstspaziergang ist was feines“: Während so mancher über den Sturm in Hamburg verzweifelte, hatte man auf Twitter jede Menge Spaß. Ganz vorne: Ein Account, der sich als Hamburger Verkehrsbetrieb ausgab und richtig schön zynische Tweets verfasste:

Wer so schlau war, sich über Twitter zu informieren, stolperte früher oder später über den Account @hvvhamburg – und hatte damit einen lustigen Abend. Jedenfalls sobald er verstanden hatte, dass hier nicht die echte Hamburger Hochbahn twitterte.

Das “sobald er verstanden hatte” galt offenbar nicht für gewisse Politiker, wie Renate Künast von den Grünen unter Beweis gestellt hat:

KünastHumor

Ein Sieg für den Verbraucherschutz – und natürlich vor allem für die “Heavy User”. Das Kölner Landgericht hat die Drosselpläne der Telekom – im Netz als #Drosselkom verspottet – gestoppt:

Die Deutsche Telekom darf nach einer Entscheidung des Kölner Landgerichts die Surfgeschwindigkeit bei Pauschaltarifen nicht einschränken. Eine entsprechende Vertragsklausel erklärte das Kölner Landgericht am Mittwoch für unzulässig.

“There is an app for everything”, selbst für die Schlange des Berliner Szene-Clubs Berghain (via). Am Nullpunkt der Start-Up Kultur kommste immer rein:

Ihr mögt es nicht glauben, aber beim Techcrunch Hackathon in Berlin wurde ernsthaft eine App gebastelt, deren Versprechen ist: mit mir kommst du ins Berghain.

Aus der Traum, zum Unternehmertum gehört zwangsläufig auch immer das Scheitern. Eine Binsenwahrheit, die jedoch für Start-ups umso mehr zutrifft, deutsche-startups.de (via) berichtet über Start-ups, die 2013 bereits gescheitert sind:

Leider sind auch in den ersten neun Monaten dieses Jahr wieder etliche deutsche Start-ups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Zuletzt segneten unter anderem der Berliner Fotodienst 7moments, das noch junge Hotel-Start-up Hipaway und MyDryclean.de, ein Lieferdienst für Textilreinigungen, das Zeitliche.

Ein angenehmer Nebeneffekt vom neuen Google-Patent? Dank “Gibberish Scores” könnte zukünftig das Interesse an guten Texten von Text-Profis steigen, wie “Lousy Pennies” (via) unter “Google versteht jetzt (vielleicht) auch Journalismus” ausführt:

Durch diese Entwicklung steigt die Chance, dass Google Webseiten hervorhebt, die nach journalistischen Maßstäben befüllt werden. Werden diese Seiten von Unternehmen erstellt, werden sie Profis für ihre Inhalte benötigen. Kurz: Journalisten und Fachautoren.

Auf ScienceBlogs verlinken wir hier in der Webschau viel zu selten, häufig finden sich dort spannende Themen so aufbereitet, dass auch Laien sie verstehen. Und zum Teil sogar zu Hause nachexperimentieren können, wie etwa bei “Das wichtigste Foto für die Biologie des 20. Jahrhunderts“:

Man muss die Mechanismen der Röntgenkristallographie nicht im Detail verstehen; aber bewaffnet mit einem Laserpointer und einem Kugelschreiber kann man ganz einfach selbst ein solches Helix-Kreuz erzeugen, damit ein bißchen Wissenschaftsgeschichte rekapitulieren und vielleicht sogar nachempfinden, weshalb es Watson so sehr inspirierte.

Immer alles schön der Reihe nach abarbeiten! t3n (via) stellt (ausführlich!) 10 Tools, um Aufgaben zu verwalten, vor:

Spätestens, seit David Allen seine Getting-Things-Done-Methode vorgestellt hat, sind To-Do-Listen in aller Munde. Und so gibt es im Bereich der To-Do-Software inzwischen etliche Apps, die dabei helfen sollen, solche Listen schnell und effizient abzuarbeiten. Wir haben zehn davon getestet und zeigen euch, welche Vor- und Nachteile sie haben.

Ein wunderschön zu lesender Rant! Unter Event, Event, die Kindheit brennt (via) zieht die Autorin gegen die “Ritualdiktatur” von Schulen zu Felde:

Ich würde sogar noch weiter gehen und von “Ritualdiktatur” sprechen. Moderne Grundschulkinder können keinen Schritt mehr machen ohne das zugehörige Lied, die zugehörige Geste, das zugehörige Sprüchlein. Wo früher “trenne nie st, denn es tut ihm weh” einen gewissen inhaltlichen Bezug hatte, müssen heute Pausenlieder gesungen werden, und selbst der Toilettengang wird musikalisch eingeläutet.

Und gleich noch ein weiterer, gelungener Rant: Matthias Bauer zieht unter “Homöostasis” (via) gegen die ganzen schwachsinnigen Gesundheitstipps zu Felde:

Leider kann ich nicht so oft und so laut „Bullshit!“ schreien, wie ich gerne möchte und wie all diesen Themen angemessen wäre. Die Supermärkte und Bücherregale, die Fernsehprogramme und nicht zuletzt das Internet sind voller Selbsthilfe-Tipps, Lebensratgebern, Expertenmeinungen, und einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für irgendwelche Erfolge.

Und zum Abschluss der Webschau in diesem Blog noch ein Beitrag über Facebook. Genauer: Über die Möglichkeiten der Facebook-Algorithmen. Facebook weiß, ob die Partnerschaft hält:

Freundschaft, Partner, Clique: Bei Facebook läuft alles zusammen. Das soziale Netzwerk kann sogar vorhersagen, ob die Beziehung hält – ein neuer Algorithmus macht es möglich.

Webperlen: Grimme Online Award, 50 Milliarden Apps, Pressefinanzierung,”asoziale Netzwerke” und die Telekom

Heute in der Webschau von Görs Communications:

  • Grimme Online Award: Nominierte 2013
  • Bald 50 Milliarden Apps von Apple geladen
  • Apple und Samsung wollen dieses Jahr 110 Millionen Tablets verkaufen
  • Pressefinanzierung durch Rundfunkgebühr
  • “Asoziale Netzwerke”: ZDF-Reporter Rethy wehrt sich gegen Internet-Hetze
  • Generation Praktikum
  • Frischer Stoff für die These vom schrumpfenden Suchtraffic
  • Die neuen AGB der Telekom sind da

Heute gibt es hier im Blog die erfreulichen Dinge zuerst: Das Grimme Institut hat die Nominierungen für den Grimme Online Award 2013 bekannt gegeben. Die Nominierungskommission hat dabei erstmals das Kontingent der möglichen Nominierungen voll ausgeschöpft und 28 Nominierte aus rund 1.600 Vorschlägen ausgewählt. Alle Teilnehmer (samt jeweiliger Begründung) finden sich hier auf de Webseite des Grimme Instituts.

Was zu feiern gibt es auch bei Apple:

Der App Store rennt auf einen neuen Meilenstein zu. Bald wurden 50 Milliarden Anwendungen aus Apples Software-Shop für iOS geladen. Aus diesem Anlass startet Apple ein neues Gewinnspiel, erster Preis ist eine App-Store-Karte im Wert von 10.000 Dollar. Aktuell befindet sich der Zähler bei 49,2 Milliarden Downloads.

Das wären pro Erdenbewohner rein rechnerisch sieben Apps – mehr Infos über Apples Meilenstein unter “Bald 50 Milliarden Apps geladen: Apple startet Countdown und Gewinnspiel“.

Ähnlich erfreulich entwickeln sich zudem auch die Tablet-Verkaufszahlen, zusammen wollen Apple und Samsung dieses Jahr 110 Millionen Tablets verkaufen.

Eine staatlich finanzierte Lösung für die Krise des Journalismus? Die FAZ kritisiert den Vorstoß von Nordrhein-Westfalens Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann scharf, mit den Rundfunkgebühren eine Journalismus-Stiftung zu finanzieren, da hierdurch die Unabhängigkeit der Presselandschaft gefährdet werden würde:

Die privaten Medienhäuser müssen um der Pluralität der Medienlandschaft willen unter allen Umständen ihre Freiheit wahren. Sie müssen alle auch noch so subtil daherkommenden Versuche abwehren, in den Markt der freien Presse einzugreifen. Mit der Vergabe quasistaatlicher Recherchestipendien und der Finanzierung von Imagekampagnen ist schon eine Steuerungsfunktion verbunden. Denn wer entscheidet, welche Recherchethemen opportun sind? Und wer legt fest, welches Medium es wert ist, eine gebührenfinanzierte Akzeptanzförderung zu bekommen und welches Medium nicht?

Der gesamte Kommentar findet sich unter “Pressefinanzierung durch Rundfunkgebühr: Da muss das Misstrauen wachsen“.

“Bis eben Riesenlust auf den heutigen Fußballabend gehabt”, twitterte jemand vor dem Spiel, “Dann wurde Béla Réthy als Kommentator angekündigt”: Witzige Tweets, außer natürlich für Béla Réthy selbst. Der Fußball-Moderator wird – verdient oder unverdient, das sei hier mal dahingestellt – im Netz mit Häme überzogen, insbesondere, wenn er einen Schnitzer baut. Offensichtlich geht die ganze Häme nicht spurlos an ihm vorbei, der ZDF-Reporter Rethy wehrt sich jetzt gegen die Internet-Hetze (via):

Der mehrfach ausgezeichnete Béla Réthy, seit 1987 fest als Redakteur beim ZDF angestellt, sieht sich solchen Kritiken mittlerweile oft ausgesetzt. “Durch die Existenz der sozialen oder häufig asozialen Netzwerke hat das zugenommen”, sagt er. “Das ist ein neues Hobby, es betrifft alle Kollegen.” Es sei in Deutschland sehr beliebt, anonym Menschen zu beschimpfen.

Immerhin wird Béla Réthy anständig bezahlt, was man von der Generation Praktikum nicht behaupten kann:

Viele meiner Freunde haben zwei oder mehr unbezahlte Praktika gemacht.
Das ist mittlerweile vollkommen normal. Aber was sie dann erwartet sind nicht selten befristete Arbeitsverträge. Und das jahrelang. Viele meiner Freunde wurden nach der Ausbildung nicht übernommen. Die Arbeitslosigkeit ist gering, aber was sind das für Jobs die uns erwarten? Viele gut ausgebildete junge Leute hangeln sich von einem Zeitvertrag und Honorarjob zum nächsten.

Zahlen, die für alle interessant sind, die im Bereich SEO, Digital Relations oder Social Media arbeiten:

Aber allein die Tatsache, dass Facebook im März 50 Prozent mehr Besucher zu den 200 Publishern senden konnte als Google [...] muss den Suchmaschinengiganten beunruhigen. Es bestätigt zwar die damalige Vermutung der Unternehmensführung, dass Social sich zu einer massiven Konkurrenz im Kampf um die Aufmerksamkeit und Werbebudgets entwickelt, zeigt aber auch, dass gegen diesen Relevanzverlust als Trafficquelle für Medienangebote bisher kein Rezept gefunden wurde.

Mehr darüber, dass Social Media zunehmend die klassische Suchmaschine ersetzt, unter “Analyse von Buzzfeed: Frischer Stoff für die These vom schrumpfenden Suchtraffic“.

Und zum Schluss ein Nachtrag zu den Drosselplänen der Telekom: Der Konzern lässt die Kritik anscheinend an sich abperlen, jetzt sind sogar die offiziellen AGBs der Telekom da:

Basic, Comfort und Comfort Plus: 75 GB, Comfort VDSL, Comfort VDSL, Comfort IP SPeed mit VDSL 50: 200 GB, Comfort IP (Speed) mit Fiber 100: 300 GB, Comfort IP (Speed) mit Fiber 200: 400 GB. Was in den AGB nicht zu finden ist? Start der Drosselung. Laut AGB könnte die Deutsche Telekom ab sofort drosseln.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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