12/12/2018

Social Media Key Performance Indicators (KPIs) – Erfolgsmessung der Social-Media-Aktivitäten

Die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen und anderen Institutionen sind kein Selbstzweck. Im Gegensatz zur Nutzung von Social Media durch Privatpersonen geht es nicht darum, “Spaß zu haben”, “unterhalten zu werden” oder “einfach mal bisschen im Netz abzuhängen”. Vielmehr nutzen Unternehmen Social Media beispielsweise, um ihre Bekanntheit zu steigern, ihr Image zu verbessern, Produkte zu verkaufen oder als HR-Maßnahme. Die Zielsetzung variiert natürlich je nach Unternehmen, aber gemein ist ihnen (oder sollte es zumindest sein), dass die Social-Media-Aktivitäten eine Zielsetzung haben.

Und wie nahezu bei jeder Zielsetzung stellt sich auch bei Social Media die Frage, ob und wie man den Erfolg (oder Misserfolg) messen kann. Zum einen natürlich, um zu evaluieren, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt (die Ressourcen lassen sich schließlich auch immer woanders einsetzen), dann aber auch, um die Social-Media-Auftritte zu verbessern. Was hat funktioniert, was hat nicht funktioniert, wo ist das Unternehmen gut aufgestellt, wo ist es schlecht aufgestellt, welche Social-Media-Plattform bringt am meisten, welche Social-Media-Plattform verursacht vor allem Arbeit, erreicht aber wenig bis nichts?

Gemessen wird der Erfolg mit den sogenannten “Social Media Key Performance Indicators (KPIs)”, also den zentralen Social-Media-Leistungskennzahlen. Einen zentralen Medienäquivalenzwert wie bei der klassischen Medienbeobachtung gibt es hier leider nicht, stattdessen zirkulieren hunderte verschiedene Social Media Key Performance Indicators (KPIs) durchs Netz und durch die Kommunikationsabteilungen der Unternehmen (bzw. durch deren Agenturen). Der Grund hierfür liegt einmal in der sehr diversen Zielsetzung bei den einzelnen Unternehmen, in der Weiterentwicklung bestehender Social Media Key Performance Indicators (KPIs), in der Vielzahl an Social-Media-Plattformen, dem Erfindergeist und auch ein wenig in der Wichtigtuerei mancher Social-Media-Gurus.

Manche Social Media Key Performance Indicators (KPIs) lassen sich nur für einzelne Social-Media-Plattformen wie etwa Twitter oder Facebook anwenden, manche KPIs können alle Plattformen zusammen erfassen.

Ausgewählte Social Media Key Performance Indicators (KPIs)

Um sich einen guten Überblick über die Social Media Key Performance Indicators (KPIs) zu verschaffen, stellen wir von Görs Communications hier die wichtigsten Social-Media-Leistungskennzahlen vor. Die Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch können wir nicht sagen, welche Indikator ein Unternehmen unbedingt verwenden muss und welchen nicht – schließlich hängt der Sinn immer davon ab, was das Ziel des Unternehmens bei der jeweiligen Social-Media-Aktivität ist.

Reichweite/Reach 

Die alte Frage, wie viele Leute man erreicht hat – aufgeschlüsselt nach den jeweiligen Social-Media-Plattformen und im Idealfall auch noch nach der Demographie. Eine Kennzahl, die unzweifelhaft wichtig ist – aber die Frage nach dem Streuverlust nicht beantworten kann. Für B2C-Unternehmen sicher wichtiger als für B2B-Unternehmen.

Engagement

Senden Sie noch oder interagieren Sie schon? Beim Engagement wird gemessen, wie stark die Interaktion auf den Social-Media-Kanälen ist. Also wie viele Kommentare die eigenen Beiträge ausgelöst haben, wie oft die Beiträge geteilt wurden, wie oft über Social Media Konversationen geführt wurden, wie schnell bzw. langsam man auf Anfragen reagiert und viele weitere (Unter-)Faktoren.

Einfluss/Influence

Den Einfluss zu messen, den das Unternehmen über Social Media generiert, ist schon deutlich schwerer als “nur” Engagement und Reichweite, schließlich beinhaltet diese Messzahl qualitative Inhalte. Wurden Meinungsmacher erreicht, welchen Einfluss haben die Social-Media-Aktivitäten auf das Image, welche Änderungen ergeben sich für die Kundenbeziehungen?

Viralität/Virality Score

Wurden über Social Media Inhalte geschaffen, die “viral gehen”? Viele Unternehmen hoffen darauf, dass sich ihre Inhalte (gerne: witzige Werbespots) von selbst im Internet verbreiten. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn neben guten Inhalten brauchen die Unternehmen genug Kontakte (also Fans auf Facebook, Follower auf Twitter usw.), um den (Schnee-)Ball erst ins Rollen zu bringen. Gemessen wird die Viralität in der Regel über Views/Shares abzüglich der eigenen Kontakte.

Net Promoter Score (NPS)

Wie bewerten Kunden das Unternehmen, würden sie es ihren Freunden weiterempfehlen? Aus dem “real life” kennt man die Frage “Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen XY einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?” zur genüge, hier wird dies nur auf Social Media übertragen. Abgefragt werden dabei unter anderem die hinterlassenen Kundenbewertungen, etwa die auf Facebook hinterlassenen Sterne.

Equivalent Advertising Value (EAV)

Beim “Equivalent Advertising Value (EAV)” werden die Buchhalter froh, denn hier werden die Social-Media-Aktivitäten mit den Kosten für normale Werbung in Relation gesetzt. Für den Aufwand, mit dem das Unternehmen/die Agentur Social Media betreibt, was hätte man dafür an Werbeeinbuchtungen vornehmen können? Der EAV ist nicht ganz leicht zu erstellen, hat aber den großen Vorteil, dass sich darüber die Sinnhaftigkeit von Social Media gut bewerten lassen kann – und ist ein wichtiges Instrument bei der Justierung des Budgets.

Action and ROI

Das, was am Ende zählt: Conversations, Leads, Verkaufserlöse, Newsletter-Registrierungen, Webseiten-Traffic und andere zentrale Zielgrößen. Hilft dabei, Social Media nicht als Selbstzweck zu begreifen, sondern die gesamte Social-Media-Aktivitäten zielgerichteter auszurichten. Neben dem EAV auch ein gutes Mittel, um die Sinnhaftigkeit von Social Media zu überprüfen.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications unterstützt mit Öffentlichkeitsarbeit, SEO und Onlinemarketing bei der Personalsuche, bei der HR-PR und beim Employer Branding / Employer Marketing

Die Beratung für PR, Content und Marketing sowie Görs Communications (http://www.goers-communications.de) weist darauf hin, dass die Personalarbeit / Human Ressources (HR) in Unternehmen noch kaum die Chancen und Leistungen von Public Relations (PR), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Marketing nutzen. „Den Personal-, Marketing und PR-Abteilungen innerhalb der Unternehmen bleibt im turbulenten Tagesgeschäft nicht die notwendige Zeit, um gemeinsame Projekte zu konzipieren und erfolgreiche umzusetzen“, sagt Agenturchef Daniel Görs.

Oft ist es schwierig, geeignetes Personal zu finden. Görs Communications unterstützt deshalb Unternehmen, vor allem aus den Bereichen B2B, Immobilien, Finanzen, Medien, Agenturen, Marketing und Internet, schnell gutes Personal zu finden. Mit PR-, Marketing und Kommunikationsmaßnahmen auch außerhalb der ausgetretenen klassischen Personalanzeigen:

  • Herausarbeiten und Formulieren der Positionierung als guter Arbeitgeber,
  • Beschreibung der Vorteile für die Mitarbeiter/innen und Crossmedia Kommunikation dieser Inhalte,
  • Texten und verlinken von Stellenanzeigen,
  • Diese Stellenanzeigen jeweils in rund 60 kostenlosen Jobbörsen / Stellenportalen einstellen (Görs Communications verfügt über eine entsprechende Spezial Datenbank, die im Rahmen vieler HR PR / Personal Marketing Projekte entwickelt wurde und laufen optimiert und erweitert wird. Dieses Eintragen und Verlinken in kostenlosen Stellenpoirtalen / Jobbörsen hilft auch dem Onlinemarketing (Traffic / Benutzer Steigerung) sowie der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie der allgemeinen Bekanntheitssteigerung – Synergien, die sowohl der PR-, der Marketing- und der Personalabteilung helfen und keinen Zusatzaufwand und unnötige Kosten verursachen,
  • Görs Communications konzipiert, erstellt und optimiert „Karriere“, „Presse“ und „Über uns“ Bereiche auf der Unternehmenswebseite,
  • HR-PR wird als Kommunikation von Personalthemen und Geschichten aus dem Arbeitsleben gegenüber Medien, Journalisten und Social Web konzipiert und umgesetzt,
  • Prozessoptimierung und gemeinsame Projekte der Abteilungen PR, Marketing und HR werden im Rahmen von Workshops auch inhouse von der Agentur angeregt, moderiert und erarbeitet,
  • Texten von Google AdWords Anzeigen und Kampagnen, die die Personalsuche promoten und unterstützen und auf die aktuellen Stellenanzeigen oder den Karrierebereich oder spezielle HR PR Landingpages verlinken,
  • Görs Communications legt als erfahrene Online Marketing Agentur auch Google AdWords Accounts für die Personalabteilung an und kümmert sich um das Einstellen, die Kontrolle und die Optimierung der Google Kampagnen und Anzeigen,
  • Im Rahmen der Social Media Kommunikation und des und Social Networkings werden u.a. die Personalausschreibungen / Stellenanzeigen von Görs Communications in entsprechenden Gruppen bei professionellen Netzwerken wie Xing und LinkedIn promotet,
  • Zusätzlich werden die Stellenausschreibungen auch in reichweitenstarken Social Networks wie Facebook und Twitter kommuniziert. Auch diese Postings inkl. Verlinkungen helfen ebenfalls der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und der Bekanntheitssteigerung,
  • Erstellung von Unternehmensinformationen (Presseinformationen „in eigener Sache“) zur Erfolgsstory und Stellensuche des Unternehmens sowie zur Positionierung als guter Arbeitgeber sowie Verbreitung mittels mehr als 150 Online-Portalen,
  • Einsatz der gesamten HR-PR Klaviatur: Pressemeldungen, Pressekonferenzen, Pressemappen, Mitarbeiterzeitschriften, Newsletter und die persönliche Ansprache von Journalisten (nach vorheriger Mediendatenbank Recherche / Presseverteiler Erstellung,
  • Als Media-Agentur bietet Görs Communications auch die Mediaberatung, Mediaplanung, die Preisverhandlungen mit Medien, Verlagen, Portalen und Dienstleistern sowie das Handling von Anzeigenschaltungen (Online und Print) in Publikumsmedien, Wirtschaftsmedien, Fachmagazinen sowie regionalen Medien und kostenpflichtige Online-Anzeigen in Portalen aller Art,
  • Kontinuierliche Unterstützung der Personalsuche, der HR-PR und des Employer Brandings,
  • Regelmäßige Aktualisierung und Optimierung, Betreuung der Stellenportale, der Google AdWords, Social Media und der Stellenanzeigen sowie Webtexte sowie Texten und Kommunikation neuer Inhalte und Ausschreibungen.

 

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Crossmedia B2B-Marketing und B2B-PR für Messen: Auch die Chancen digitaler Messekommunikation effektiv und effizient nutzen, rät die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications aus Hamburg

Trotz Skype, Videotelefonie und Co. bleibt der direkte Kontakt auf Messen im Business-to-Business (B2B) Bereich für Unternehmen unersetzlich // Unterstützung und Kommunikation von Messepräsenzen durch Crossmedia B2B Marketing und B2B PR kommt immer größere Bedeutung zu – und steigert den ROI wie ROC, rät die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Metropolregion Hamburg).

Auch wenn sich die Wirtschaft und Arbeitswelt aufgrund der Globalisierung und dem rasanten Wandel in der Kommunikationstechnologie bereits stark gewandelt haben, bleibt der vermeintlich „altmodische“ Messeauftritt für B2B-Unternehmen weiterhin unverzichtbar. „Gerade im vertriebslastigen B2B-Bereich mit seinen langwierigen Kaufprozessen wird sich auch in Zukunft wenig an der hohen Bedeutung des direkten persönlichen Kontaktes auf Messen ändern. Was sich jedoch längst geändert hat, sind die  Kommunikation, Public Relations (PR) und das Marketing vor, während und nach einer Messe. Die eindeutige Trennung zwischen Vertrieb, Marketing / Werbung und Öffentlichkeitsarbeit / PR sowie neuerdings auch Social Media verwischt. Zudem werden Kunden, Interessenten und sonstige Stakeholder immer stärker crossmedial, also sowohl über klassische Medien wie Zeitungen und Zeitschrift, aber auch über digitale Medien angesprochen“, sagt Daniel Görs, Gründer der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications mit Sitz in Hamburg.

B2B-Marketing und B2B-PR bei Messeauftritten immer bedeutsamer

Daniel Görs, Inhaber der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications in Hamburg

Daniel Görs, Inhaber der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications in Hamburg

Früher gab es eine klare Aufteilung bei den Messen, vor allem im B2B-Bereich. Die Werbung hat im Vorfeld der Messe Anzeigen geschaltet, die Öffentlichkeitsarbeit / PR die obligatorische Pressekonferenz organisiert und die Hoheit über den gesamten Messeauftritt hatte der Vertrieb. „Hinzu kommt heute aber noch der ganze Bereich der Digital Relations (Online-PR, Onlinemarketing, SEO, Social Media), vom Messe- und Kundennewsletter über Online-Presseinformationen, digitale Pressemappe / Infomappe, Google Adwords- und Facebookanzeigen und dem gezielten Social Media Einsatz bis hin zur Gestaltung einer speziellen Messe Landingpage auf der Unternehmenswebsite“, erklärt der PR-Experte Daniel Görs, der B2B-Kunden nicht zuletzt aus Kosten- und Effizienzgründen zur engen Verzahnung der Kommunikationsinstrumente rät.

B2B: Digitale Messekommunikation vor, während und nach der Messe planen und umsetzen

Angesichts des verschärften Konkurrenzkampfes und der hohen Kosten, die ein Messeauftritt auf Fach- oder Publikumsmessen mit sich bringt, reicht es nicht mehr aus, nur auf der Messe selbst aktiv zu sein. Um möglichst große mediale Berichterstattung, zahlreiche Kontakte und handfeste Leads zu erzielen, kommt der flankierenden B2B Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) eine immer größere Bedeutung zu. B2B-PR muss bereits im Vorfeld der Messe für Veröffentlichungen sorgen, die Pressekonferenz konzipieren, kommunizieren und organisieren. Die Pressemappe (digital und/oder Print) muss auf den neuesten Stand gebracht werden. Aktuelle Presseinfos, Produktnews, Whitepaper, Kundenlösungen etc. sind und bleiben klassisches und unverzichtbares PR-Handwerkszeug (nicht nur B2B). Auf der Messe selbst sollten die bereits im Vorfeld vereinbarten Termine professionell durchgeführt werden – ideal für Interviews und Produktvorstellungen für Fachjournalisten. „Vor der vernetzten Messe Kommunikation mithilfe von Internet und Social Media haben viele B2B Verantwortliche aber auch 2013 noch Berührungsängste“, bedauert Daniel Görs, dessen PR- und Kommunikationsagentur auch auf B2B Social Media setzt.

B2B Marketing und B2B PR: Integrierte Crossmedia-Kommunikation steigert Erfolge

Aus Sicht von PR- und Marketing-Experten wie Daniel Görs sind zwei Gründe für den immer stärkeren Einsatz von B2B Crossmedia Kommunikation verantwortlich. Zum einen muss gute effiziente B2B Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) Journalisten, Multiplikatoren, Kunden und sonstige Stakeholder dort abholen und ansprechen, wo sie sich tatsächlich befinden – also über klassische Print-Medien, das Internet oder geeignete Social Media Netzwerke.

Zum anderen lassen sich die Kosten erheblich senken, wenn der B2B Content über die einzelnen Kanäle crossmedial „verlängert“, also zweit- und drittverwertet wird. „Es stellt eine Verschwendung von Ressourcen dar, wenn eine bereits erstellte Pressemitteilung nicht auch auf den Online-Presseportalen, im Aussteller- bzw. Pressebereich der Messe und via Social Media veröffentlicht wird. Gleiches gilt für die sonstigen B2B PR-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Lediglich sollte der B2B Content für den jeweiligen digitalen bzw. Social Media Kanal angepasst werden. Und warum nicht auch den eigenen Messestand und die dort präsentierten Produkte filmen und dann während und nach der Messe auf Videoportalen wie YouTube und auf der eigenen Homepage zeigen?“, rät Digital Relations Experte Daniel Görs.

Fazit: Digitale und crossmediale Messe Kommunikation bietet großes B2B Potenzial

Der Herbst naht und damit die Hauptzeit der großen B2B Messen. Doch noch immer schrecken viele PR-, Kommunikations- und Marketingleiter trotz der Potenziale und Synergieeffekte davor zurück, „auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen“, wenn es um die sinnvolle und effiziente Crossmedia Verzahnung der PR-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen ihrer Messen geht. Dabei verstärken sich in der Praxis die Kommunikationsmaßnahmen tatsächlich gegenseitig: Eine aufwendig gestaltete Landingpage zum Messeaustritt lohnt sich schlichtweg nicht, wenn die Seite keine Besucher hat. Aber durch Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter kann die Messe Landingpage gezielt promotet werden und so Visits und Leads generieren. Gleiches gilt für Onlinewerbung wie etwa mit Google AdWords und Banner auf den Internetseiten und in den Newslettern der B2B Fachzeitschriften, die auf den eigenen Messestand hinweisen. Und auch der individuelle Hashtag der jeweiligen Messe sollte frühzeitig recherchiert und gezielt in der digitalen B2B PR / Kommunikation eingesetzt und promotet werden. „Entscheidend ist und bleibt bei jeder B2B Kommunikation, dass der Kosten-Nutzen-Aufwand, der ROI und ROC (Return on Communications) bestmöglich ausfällt. Und da integrierte Crossmedia-Kommunikation im B2B-Bereich der monomedialen statischen Messewerbung deutlich überlegen ist, wird es auch im Bereich der Messekommunikation mehr als Zeit, den Wandel im Mediennutzungsverhalten auch B2B nachzuvollziehen“, resümiert B2B Crossmedia Verfechter Daniel Görs abschließend.

Über die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.

Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.

 

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Native Advertising (2): Vorteile und Nachteile

Nachdem wir, die Agentur Görs Communications, im ersten Teil unserer Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend –  in den besseren Klickzahlen. “Normale” Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.

Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.

Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Content-Marketing-Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Kurz, Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind.

Unter den Titel “Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen” erläutern wir dann im dritten Teil unserer Native-Advertising-Reihe, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

Was macht eigentlich ein PR-Berater und was ist PR-Beratung?

“Was macht ein PR-Berater?” gehört zu den Fragen, bei denen sich so mancher PR-Berater mittlerweile wünscht, er wäre Lehrer, Arzt oder Müllmann geworden. Schließlich werden diese in der Regel nicht danach gefragt, da so ziemlich jeder Deutsche genau vor Augen hat, was diese für ein Berufsbild haben. Bei der PR-Beratung (Public-Relations-Beratung) sieht dies jedoch deutlich anders aus. Würde man Deutsche fragen, was ein PR-Berater macht, wären die beiden häufigsten Antworten wohl auch: ”Ein PR-Berater macht irgendwas mit Image” und “Ein PR-Berater macht irgendwas mit Medien”.

Die beiden Antworten sind erst einmal richtig (in der Public-Relations-Beratung beschäftigt man sich unzweifelhaft auch mit Image und Medien), greifen jedoch entschieden zu kurz. Das Angebot der verschiedenen Public-Relations-Beratungen (auch „PR Agenturen“) in Deutschland ist erheblich vielschichtiger, wobei sich das natürlich dann noch einmal nach den jeweiligen PR-Beratern und ihrer jeweiligen Spezialisierung noch weiter aufteilt.

So gibt es zum Beispiel in Deutschland eine Vielzahl von PR-Beratern, die sich auf Personen-PR (“Personality PR”) spezialisiert haben. Diese kümmern sich darum, dass ihre “Promis” oder “vermögenden Kunden” möglichst in ihrem Sinne in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden –  etwa dadurch, dass sie gezielt die Medien beeinflussen. Dieser Job des PR-Beraters ist vielleicht sogar der in Deutschland am bekanntesten, unterm Strich arbeiten jedoch nur sehr wenige PR-Berater in diesem Bereich. Es handelt sich hierbei auch eher um Promotion und Publicity als Public Relations (PR).

Ein anderer großer Tätigkeitsbereich eines PR-Beraters ist die Politik (und benachbarte Gebiete wie etwa NGOs oder Lobbyorganisationen). Der Übergang von Public Relations zu Public Affairs ist hier fließend, in der Regel sind PR-Berater dafür verantwortlich, das Image der Politiker in die richtige Richtung zu lenken, für Aufmerksamkeit zu sorgen und die relevanten Themen im öffentlichen Diskurs zu platzieren. Hier sind ebenfalls nur vergleichsweise wenig PR-Berater tätig, häufig ist das eine Domäne von ehemaligen Politikern, Journalisten und Lobbyisten.

Ein dritter PR-Bereich sind die Public Relations für Unternehmen, Organisationen und unternehmensnahe Dienstleistungen und Produkte. Ein Bereich, in dem auch die Marketing- und PR-Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) tätig ist. Und dieser Bereich ist der mit Abstand größte Arbeitsbereich für PR-Berater, von der Marken- über die Unternehmens- und Human-Resources- bis hin zur Produkt-PR. Ein so großer Bereich, dass kaum eine Public-Relations-Beratung alle Untergebiete gleichzeitig abdecken kann, weshalb es auch hier zu einer Vielzahl von Spezialisierungen kommt. Alles aufzuzählen, ist müßig, wird vermutlich auch nicht den Leistungen der Kollegen in den anderen PR-Beratungen gerecht, weshalb wir hier jetzt exemplarisch das Leistungsspektrum unserer PR-Beratung / Kommunikationsberatung kurz skizzieren.

Ihre PR-Beratung in Hamburg und Lübeck / Schleswig-Holstein bietet u.a.:

Das Leistungsspektrum, Know-how und die Erfahrungen der PR Beratung Görs Communications umfasst mehrere Gebiete, wobei wir als Public Relations Beratung schwerpunktmäßig für Unternehmen, Organisationen und Start-ups aus dem Business-to-Business (B2B)-Bereich, der Immobilienwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Internet und Medien sowie der Prozessindustrie tätig sind. Die Schwerpunkte unserer PR-Berater liegen in folgenden Bereichen:

  • Analyse. Görs Communications analysiert – häufig als erster Schritt bei der Public Relations Beratung – die bisherigen PR- und Kommunikationsmaßnahmen. Wo sind die Stärken, wo sind die Schwächen, wo besteht Optimierungsbedarf, wo lässt sich mit dem geringsten Mitteleinsatz am meisten herausholen? Gerade der letzte Punkt ist für unsere PR Beratung von entscheidender Bedeutung, da wir die Devise vertreten, dass es leicht ist, mit viel Geld viel zu erreichen, die große Kunst aber darin besteht, auch mit wenig Geld einen großen Nutzen zu stiften.
  • Konzeption. Unsere PR Beratung erstellt in Absprache mit dem Kunden und entsprechend dem Budget ein Konzept der zukünftigen Kommunikationsmaßnahmen. Das Konzept kann wahlweise auf den klassischen PR-Bereich beschränkt sein. Oder den gesamten Kommunikationsbereich umfassen, von Werbe- und Mediaschaltungen über (Kunden-)Events bis hin zu Social-Media-Aktivitäten, Onlinemarketing, SEO und SEA. Der Schwerpunkt wird dabei in der Regel auf Crossmedia-Aktivitäten gelegt, da das Bespielen mehrerer Kanäle den Arbeitsaufwand (und damit die Kosten) pro Kanal erheblich senkt.
  • Strategie. Die PR-Beratung Görs Communications entwickelt bei Bedarf eine Strategie für Ihre Kommunikationsmaßnahmen, die sich an kurz-, mittel- und langfristigen Zielen orientiert. Wo kommt das Unternehmen her, wo soll es in zehn Jahren sein, welches Image soll es haben, welche Bekanntheit erreichen, welche Zielgruppe soll und muss erschlossen werden?
  • Beratung. Görs Communications ist nicht nur bewährter “Sparringspartner” für diverse Kunden, sondern berät diese in (fast) allen PR- und Kommunikationsfragen. Als externe Partner blicken unsere PR-Berater von außerhalb auf die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen und zeigen die Defizite und Stärken auf. Zudem bringen die PR-Berater ihr umfangreiches Know-how ein, um die Kommunikation des Unternehmens möglichst effizient und zielführend zu gestalten.

 

Maßnahmen, die die PR-Beratung umsetzt

Görs Communications führt etliche PR-Maßnahmen im Beratungsmandat für die Kunden aus, darunter:

  • Pressearbeit / „klassische PR“: Die PR-Berater von Görs Communications verfügen über die notwenigen Presse-Kontakte und Presse-Verteiler, um der Pressearbeit den nötigen Schwung geben zu können. Und das von Pressemitteilungen, Hintergrundgesprächen, Interviews, Pressekonferenzen bis hin zu speziell platzierten redaktionellen Beiträgen.
  • Mediaplanung und Mediaschaltungen. Auf Wunsch übernimmt unsere Kommunikations- und PR-Beratung auch die Schaltung der Anzeigen: im Print- wie im Online-Bereich. Besonders stark ist Görs Communications bei den Google-AdWords-Anzeigen und der Social-Media-Werbung aufgestellt, diverse Kunden vertrauen dort dem Know-how der PR- und Marketingberatung.
  • Content Marketing. Die PR-Berater von Görs Communications wissen, nicht nur, was guten Content ausmacht, sondern produzieren ihn auch. Ganz gleich, ob der Content für die Webseite, fürs Blog oder einen anderen Kanal bestimmt ist; wir liefern den Content, mit dem die Zielgruppe erfolgreich geködert wird.
  • SEO. Wer bei den Suchergebnissen nicht auf der ersten Seite von Google erscheint, existiert praktisch nicht. Unsere PR-Berater sind Fachmänner auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung. Und das Onpage und Offpage, wir optimieren die Webseite und sorgen für die nötigen Backlinks und zahlreiche (positive) Suchtreffer im Internet. Dich damit verbandelt ist das (Online-)Reputation-Management als weiterer Schwerpunkt der PR-Beratung.
  • Digital Relations / Online PR / PR 2.0. Als Spezialisten für die Online-Kommunikation sorgt die Marketing- und PR-Beratung Görs Communications von Hamburg und Lübeck aus für den guten Ruf und die notwendige Bekanntheit im Netz – weltweit.
  • Social Media als Teil der Marketing- und PR-Beratung. Görs Communications hilft Unternehmen bei der Analyse, der Konzeption und der Strategie der jeweiligen Social-Media-Aktivitäten – und übernimmt die Beratung und Betreuung; egal, ob Twitter, Xing, Facebook oder LinkedIn.

Sie wollen mehr über die Marketing- und PR-Beratung von Görs Communications in Hamburg und Lübeck erfahren? Dann kontaktieren Sie uns einfach: www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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