19. October 2021

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Das Ende vom PeerBlog: Digital Relations Learnings?

Es hat sich bereits am Mittwoch abgezeichnet, jetzt wurden Nägel mit Köpfen gemacht: Das PeerBlog ist definitiv Geschichte. Die Macher hinter dem Blog haben die Reißleine gezogen, aber von einem Mea Culpa kann nicht die Rede sein, stattdessen mussten Hackangriffe als Begündung herhalten (zitiert nach den Ruhrbaronen): „Hinter den Virus- und Trojaner-Attacken steckt die Hacker-Gruppe „T3AM M3DUSA“, die auf Twitter ankündigte, den PeerBlog auf Dauer anzugreifen. Damit bleibt peerblog.de faktisch offline. Wir sehen uns deshalb gezwungen, die Website vom Netz zu nehmen.“

Damit hat man sich eher schlecht als recht aus der Affäre gezogen, was angesichts der bisherigen „Performance“ nicht weiter verwundert. Trotzdem sollte man sich fragen, was für Learnings aus der Unterstützer-Aktion gezogen werden können. Zum einen haben die Macher (bzw. Spender, angeblich hat das PeerBlog gut 100.000 Euro gekostet) die politische Kultur in Deutschland vollkommen falsch eingeschätzt. Es bringt nichts, ständig darauf hinzuweisen, dass solche Unterstützer-Blogs in Amerika gang und gäbe sind, wenn selbiges nicht auch für Deutschland gilt. Was dem Wähler in Texas zusagt, kann für den Wähler in Nordrhein-Westfalen eher abschreckend sein – außerdem funktionieren Wortspiele wie Wenn die Peer Group bloggtnicht, wenn der Kandidat Barack Obama heißt.

Außerdem hat man sich vorher offensichtlich keine Gedanken über die Stärken und Schwächen von Peer Steinbrück gemacht, denn sonst hätte man gemerkt, dass die zumindest derzeit größte Schwäche von Steinbrück das leidige Thema Finanzen ist. Also nicht die Staatsfinanzen, sondern seine persönlichen Finanzen. Und genau auf diese Schwäche hat das Blog eingezahlt. Unternehmer, die mal eben 100.000 Euro an der Parteienfinanzierung vorbei für Steinbrück locker machen – das hätte sich die Opposition nicht besser ausdenken können.

Nicht wenige Blogs haben zudem den schlechten (Schreib)Stil im PeerBlog kritisiert, während anderswo vom Bla-Revier geschrieben wird, kritisieren die Blogger auf ZEIT-ONLINE die Großmannssucht:

Es beginnt mit dem Ton. Der ist manchmal ziemlich plump: “Peer fordert zweites Duell – Merkel kneift”. Das könnte auch von der Pressestelle im Willy-Brandt-Haus kommen.

An anderen Stellen ist der Ton überaus großspurig. Kein geringerer als Barack Obama dient den Peer-Bloggern als Vorbild. Wie man gleich im ersten Absatz der Selbstdarstellung erfährt. Und, ja, auch die “arabischen Revolutionen” bezeichnen die Autoren lässig als ihre geistigen Paten. Kleiner geht es kaum.

Naja, das dürfte vermutlich eher Geschmackssache sein, außerdem müssen PR-Agenturen sich auch immer in ein Thema hineinschreiben, auf Anhieb findet vermutlich niemand den zu 100 Prozent richtigen Ton, auch wenn viele Agenturen das behaupten. Beim Berliner Tagesspiegel hingegen wirft man einen Blick auf die generellen Schwächen von Steinbrücks (digitalen) Auftritt, in einem lesenswerten Kommentar schreibt Christian Tretbar:

Steinbrück fehlt noch immer der Zugang zur Netzwelt. Weder er noch seine Mannschaft haben bisher einen Weg für eine angemessene Kommunikation gefunden. Mag sein, dass er im Netz nicht viel zu gewinnen hat – dafür ist es wohl schon zu spät. Aber er kann noch immer eine Menge dort verlieren.

Was vermutlich stimmt. Weder auf Facebook, noch auf Twitter macht Steinbrück eine gute Figur. Sein Twitteraccount, der fast ausschließlich vom Team gepflegt wird, lebt kaum noch, selbst die Tweets, die mit (ts) gekennzeichnet sind und vom „Team Steinbrück“ stammen, erscheinen nur noch sporadisch, die letzte digitale Auszeit dauerte vom 28. Januar bis heute:

Twitterpause

Statt wenigstens zu versuchen, noch irgendwie auf die Diskussion um das PeerBlog einzugehen, lässt man sich einfach nicht mehr im Netz blicken. Auch eine Form der Krisenkommunikation, aber sicher nicht die, mit der man im Netz Freunde gewinnt. Da schneidet selbst die Kanzlerin besser ab, die um das Netz schlichtweg einen großen Bogen macht – auch wenn das alles andere als weitsichtig ist.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft: Nach der Expo Real ist vor der Expo Real (Teil 1)

Nach der Expo Real ist vor der Expo Real: Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft (Teil 1)

Kennen Sie das auch? Viele „Aktivisten“ in der Immobilienbranche besitzen eine große Sammlung von Visitenkarten, die bei den Besuchen auf Fachmessen, Immobilienabenden oder sonstigen Veranstaltungen überreicht wurden. Allein zur EXPO REAL kamen 2012 rund 38.000 Teilnehmer (siehe Expo Real Schlussbericht vom 10. Oktober 2012: „EXPO REAL 2012 zieht positive Bilanz“ auf ). Wenn dabei nur jeder Immobilienprofi vor Ort 15 Businesscards „unter die Leute gebracht hat“, haben mehr als eine halbe Million der Kontaktdaten-Kärtchen auf der Immobilienmesse ihren Besitzer gewechselt. Doch Hand auf Herz: wie intensiv nutzen Sie diese tatsächlich? Oft werden die Daten dem Vertrieb übergeben, manche bedanken sich zumindest per E-Mail und andere sammeln einfach weiter, ohne die Daten tatsächlich in einen (dauerhaften) Kontakt umzuwandeln. Und wehe vor dem schlechten Gewissen, wenn man sich im nächsten Jahr wieder auf einer Veranstaltung trifft und bewusst aneinander vorbeisieht…

Kontaktchance, Kontaktmaschine, Kontaktmanager Internet?

Immer mehr Makler und Immobilienprofis pflegen ihr eigenes Netzwerk daher ganzjährig und kontinuierlich mithilfe des größten Netzwerks der Welt, dem Internet. Hier bieten insbesondere die „sozialen Medien“ praktische Funktionalitäten, die sich nicht nur auf der privaten, sondern gezielt auf der professionellen Ebene sinnvoll nutzen lassen. Die Face-to-Face-Kommunikation ist natürlich aus der Immobilienbranche nicht wegzudenken; kein Abschluss ohne persönliches Gespräch. Doch für die Informationssammlung, die Kontakt- und Geschäftsanbahnung, die Vernetzung und den fachlichen Austausch bietet das Internet mit Social Software bzw. Social Media ideale Voraussetzungen.

Der Nutzwert dieser „sozialen“ Dienste bis hin zu Social CRM Services ist in den letzten Jahren größer geworden, so dass nicht nur im B2C-, sondern auch im B2B-Bereich gute Einsatzmöglichkeiten bestehen. Die Präsentation und Vermarktung von Immobilien im Internet hat sich bereits radikal verändert und entwickelt sich rasant weiter (Stichworte: 3D, AR, QR-Codes, Video, Nachbarschaftscommunitys, Geotargeting, Makler- und Dienstleisterbewertungen). Dieser Wandel wird immer noch von den Interessenten und Nachfragern gepusht, weniger von den Immobilien-Anbietern, Immobilienunternehmen und Maklern. Doch was der Kunde von Amazon für private Güter wie DVDs, Rasierapparat oder Fernseher gewohnt ist, erwartet er mittlerweile auch von den Immobilienportalen, Maklern, Immobilien- und Wohnungsunternehmen.
Im Gewerbeimmobilienbereich ist dieser Druck nicht so stark, hier steht die brancheninterne Vernetzung, der Informationsfluss, der Austausch und letztlich die Deal-Anbahnung im Vordergrund. Messen wie die Expo Real spielen eine wichtige Rolle, wie allgemein im Business-to-Business (B2B) Bereich. Gemein ist allen, dass Unternehmer ohne Scheuklappen von den Veränderungen profitieren können, wenn sie sich darauf einlassen. Denn die digitale Entwicklung ist unumkehrbar. Ein näherer Blick auf die Social Networks lohnt sich also für alle Makler und Immobilien Unternehmen, die für „Networking 2.0“ und Digital Relations in der Immobilien Branche offen sind.

 

Weiter zu Teil 2 „Nach der Expo Real ist vor der Expo Real: Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft“ => Social Networks, Communitys und Immobilien Branchenportale: Daten und Vernetzungsmöglichkeiten ohne Ende?

Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft: Nach der Expo Real ist vor der Expo Real (Teil 2)

Social Networks, Communitys und Immobilien Branchenportale: Daten und Vernetzungsmöglichkeiten ohne Ende?

 

Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft – Nach der Expo Real ist vor der Expo Real, Teil 2:

Social Networks, Communitys und Immobilien Branchenportale: Daten und Vernetzungsmöglichkeiten ohne Ende?

Die bekanntesten sozialen Netzwerke (englisch „Social Networks“) wie die (im freien Fall befindlichen) VZ-Portale, Facebook und Twitter mit ihren zig Millionen Mitgliedern sind zwar reichweitenstark, aber von der Nutzerstruktur her überwiegend privat geprägt und daher für Business wenig geeignet. XING und LinkedIn sind Business- und Karriere-orientiert, aber ohne fachliche Spezifika. Am fokussiertesten sind spezielle Branchen-Networks wie bspw. das B2B-Netzwerkportal der Immobilienbranche kon-ii. Das Web 2.0 bietet durch neu entstandene Kanäle auch neue Kommunikationsmöglichkeiten. Viele Unternehmen experimentieren mit Social Media oder nutzen bereits die Möglichkeit einer virtuellen zielgruppenspezifischen Ansprache.

Doch insbesondere Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Dienstleistungen und mit „wenig sexy“ Produkten (wie Gewerbeimmobilien) stellen meist fest, dass der erhoffte passiv-virale Marketingeffekt nicht so stark wirkt wie erhofft. Es fällt nun einmal den meisten leichter, sich als Fan von Apple zu bekennen als von Jones Lang Lasalle, Hochtief, der Kautionskasse oder der Aareal Bank. Die erwarteten Interaktionen wie Verlinkungen, Kommentare, Empfehlungen, selbst hochgeladene Fotos und Videos der Fans, sowie sonstiger „User generatet Content“, bleiben aber meist überschaubar. Immobilienprofis und -unternehmen haben daher in den reichweitenstarken „General Interest Social Networks“ einen schweren Stand. Darauf verzichten sollte dennoch niemand, denn Facebook & Co. bieten viele Informations- und Positionierungschancen eigener „Customer Touch Points“. Die Chancen stehen gut, dass beispielsweise bei den mehr als 20 Millionen Facebooknutzern allein in Deutschland auch der eine oder andere hilfreiche Businesskontakt mit dabei ist.

Tipp: Solange einzelne Social Media Networks noch kostenfreie Services anbieten – warum nicht für Networking und/oder Marketing nutzen? Facebook hat bereits in den USA mit dem Test von „Promoted Postings“ begonnen. Dabei wird die Google-Systematik beherzigt: Wer bezahlt, wird besser gerankt bzw. besser positioniert. Viele andere Social Media Dienste haben bereits kostenpflichtige Premiummodelle, bei denen die besten Funktionalitäten nur gegen Geld zu nutzen sind. Worauf warten Sie noch?

 

Gießkannen- vs. Scharfschützenprinzip im Web 2.0

Der Aufwand, der beim Social Networking betrieben werden soll, muss natürlich abgeschätzt werden. Anstatt ungeplant loszulegen, müssen Unternehmen Zeit investieren. Denn auch die Social Media Aktivitäten sollten in die generelle Unternehmenskommunikation eingebunden sein. Entscheider sollten sich hinsetzen, ihre PR-, Vertriebs- und Marketingkonzepte durchsehen und ihre „Digital Relations“ gezielt ausrichten. Dabei sollte man systematisch und regelmäßig vorgehen, man kann entweder Informationen herausgeben oder den Dialog suchen. Viele Unternehmen (aber weniger in der Immobilien- oder Finanzbranche) haben bereits Social Media Manager eingestellt und/oder bilden diese intern und mithilfe von Beratern aus bzw. weiter.
Im Business-Netzwerk XING, das sich an Mitglieder aller Branchen richtet und besonders in den deutschsprachigen Ländern weit verbreitet ist, können sogenannte „Gruppen“ zu allen denkbaren Themen für den Dialog und das Netzwerken gegründet werden. Auch im Immobilienbereich gibt es bereits viele Gruppen. Doch bei näherer Betrachtung fällt auch bei Xing die Zersplitterung der Informationen und die Unübersichtlichkeit im digitalen Themen- und Networkdschungel ins Auge. Wer hier alle immobilienrelevanten Belange im Auge behalten will, stößt schnell an seine Grenzen, denn jede dezentrale Gruppe hat ihre eigenen Spielregeln und Systematik. Eine thematische Differenzierung in der Kommunikation und die gleichzeitige Spezialisierung auf die Abbildung notwendiger branchenspezifischer Geschäftsprozesse in der Immobilienwirtschaft können allgemeine Business-Netzwerke trotz des Bedarfs nicht leisten.
Ein Beispiel für ein „Soziales Netzwerk“, das sich ausschließlich an Immobilienprofis und deren Neuigkeiten, Projekte und Objekte richtet, ist die Plattform kon-ii. Sie ermöglicht gezieltes E-Business, Internetmarkting und Online-Networking für Immobilienunternehmen. Über kon-ii kann bspw. strategisch nach potenziellen Kunden beziehungsweise Projektpartnern gesucht werden – auch unter Verwendung der eigenen herkömmlichen Visitenkartensammlung. “kon-ii ist Kommunikations-, Akquise-, Präsentations- und Marketingtool zugleich und natürlich ein Marktplatz für gute Ideen und Angebote”, ist auf der Website von Heiko Danz und Martin Partenheimer, den Gründern und Geschäftsführern des Unternehmens, zu lesen. Hier können sich Makler, Immobilienexperten und Immobilien Unternehmen mit Steckbrief, Projekten, Angeboten und Gesuchen, HR / Stellenanzeigen, Marketing, Pressemeldungen und Terminen präsentieren und mit anderen in der Immobilienbranche in Kontakt treten. So kann der „gute Ruf im Internet“, die so genannte „Online Reputation“ durch aktuelle, suchmaschinenrelevante Verlinkungen gezielt gesteigert werden.

Nach der Expo Real ist vor der Expo Real, Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft: Weiter zu Teil 3 => Do’s & Dont’s beim Networking 2.0 – nicht nur in der Immobilienbranche

 

 

 

 

Do’s & Dont’s beim Networking 2.0 und Digital Relations – nicht nur in der Immobilienbranche (Nach der Expo Real ist vor der Expo Real Teil 3)

Do’s & Dont’s beim Networking 2.0 und Digital Relations – nicht nur in der Immobilienbranche

 

[Networking 2.0 und Digital Relations in der Immobilienwirtschaft: Nach der Expo Real ist vor der Expo Real (Teil 3)]

Wer Social Networking betreibt, sollte ohnehin mögliche Synergien im Auge behalten: Zeit sparen und auf keines der wichtigsten Social-Networks und Business-Netzwerke verzichten, spielt ein wichtige Rolle. Idealerweise wird (wie bei kon-ii.de) per Mausklick eigener Business-Content gleichzeitig auch auf Facebook, Twitter und XING verbreitet. So spart man sich mehrfaches Einloggen und Arbeitszeit. Nicht nur eine wachsende Zahl von Unternehmen und Einzelkämpfern setzt auf diese speziell auf die Bedürfnisse der Immobilien-Geschäfte zugeschnittene Plattform, auch Immobilienverbände wie der IVD fördern das Immobilien Branchennetzwerk mit einer Kooperation. Allen Plattformen ist gemein, dass ein Einstieg stets über das geht das „Zuhören“ erfolgt. Wie bei einer „Offline-Veranstaltung“ auch, sollte man sich mit der Umgebung, den Anwesenden und Gesprächsthemen vertraut machen und ein Gefühl für die Situation bekommen. Schauen Sie sich also zunächst an, was in den Sozialen Netzwerken zu „Ihren Themen“ kommentiert und geschrieben wird. Schauen Sie sich auch die Konkurrenz an, wie sich präsentieren im „Social Web“ kommunizieren und agieren. Es ist übrigens keine Schande, die Best Cases zu adaptieren und Ideen für die eigenen Networking Aktivitäten zu gewinnen! Hier bietet sich auch der Blick über den Tellerrand an: wie wird in anderen Branchen agiert? Was passiert in Amerika und Großbritannien?

Die aktuellen Themen und die eigene „Online Reputation“ in den Sozialen Netzwerken kennenzulernen, startet immer mit einer (detaillierten) Google-Suche: Führen Sie eine beliebige Suche aus, klicken Sie zunächst links unter dem Google-Logo auf „Mehr“ und dann auf die Option „Blogs“ und/oder „Diskussionen“. Überrascht??! Wer sich ans Networking 2.0 traut, kann sicherlich auch negative Erfahrungen machen. Aber getreu dem Motto „Wer netzwerkt, kann verlieren, aber wer aufhört, zu netzwerken, hat bereits verloren“ überwiegen letztlich die Chancen, die sich auch in der Immobilienbranche in und mit den sozialen Medien und Communities bieten. Sammeln Sie Erfahrungen, testen Sie die verschiedenen Tools und Plattformen, tauschen Sie sich mit anderen aus der Immobilienbranche darüber aus. Wichtig ist die Optimierung der eigenen Networkingstrategie: Aufwand, Zeit, Kosten und Ergebnisse / Erfolg sollten überprüft werden, damit man sich nicht in den unendlichen Weiten des Web 2.0 verzettelt.

Und prüfen Sie ruhig, was Ihre derzeitige Immobilien Software an Schnittstellen / APIs hinsichtlich Social Media / Social Media Marketing / Social CRM bietet…

spätestens bis zur Expo Real 2013.

 

Wenn auch Sie sich vernetzen möchten:
www.xing.com/profile/daniel_goers
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Oder  Sie möchten Ihre Online Reputation optimieren, mehr Aufmerksamkeit, mehr Bekanntheit und mehr Umsatz? Dann nehmen Sie bitte einfach Kontakt   zu uns auf!

Sie möchten Ihre Werbung, Public Relations (PR), Marketing, Social Media, Digital Relations, Online-PR, SEO, SEO-PR, SEM, SMM, SMO optimieren und mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, mehr Umsatz?! Dann sind Sie bei Görs Communications genau richtig – ganz gleich, ob Sie dringenden operativen Kommunikationsbedarf haben – oder wenn es um Ihre PR- und Marketingplanung geht. Ob als Projektkunde “On Demand” oder als Vertragskunde – wir machen Ihnen das Leben auf jeden Fall leichter und erfolgreicher. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt und testen Sie uns!

Gerne erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Lösung Ihrer Kommunikationsaufgabe. Briefen Sie uns einfach per E-Mail an:
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Informieren Sie uns bitte dazu hinsichtlich Ihrer PR-/Marketing-/Kommunikationsziele; Ihrer Ziel- und Dialoggruppen; Ihres Wettbewerbs; der Kommunikationsmaßnahmen, die Sie bereits konkret in Betracht ziehen sowie deren Frequenz und das Budget, das Ihnen für die Leistungen von Görs Communications PR-Beratung und Werbeberatung zur Verfügung steht.

Digitale PR und Social Media Relations – so gelingt der Einstieg

Bevor Unternehmen, KMU, Unternehmer, Organisationen, Start-ups oder Soloprenuere mit digitaler PR (Public Relations) und Social Media Relations starten, sollten sie sich fragen: Was wollen wir überhaupt erreichen – und wie können wir das messen?

Ein Digital-PR- und Social-Media-Monitoring muss die enorme Datenflut sowie die Relevanz- und Controllingproblematik im (Social) Web beherzigen. In Social Media verschmelzen Journalismus, PR, Kommunikation, Marketing und Werbung. Das macht das Digital- und Social-Controlling, die Analyse und die Beurteilung so komplex und schwierig. Zudem fehlt auch im Jahr 2021 immer noch ein gemeinsamer technischen Standard und die eine zentrale Software, die alle Bereiche der Social Media und digitalen Kommunikation / PR sowie des Onlinemarketings (Kommunikation, Follwer-/Friend-Management, Distribution, Promotion, Controlling, Reporting, Optimierung etc.) abdeckt. Dennoch kommt heute niemand mehr an Digital Relations und Social Media vorbei. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications (https://www.goers-communications.de) gibt im folgenden Fachartikel einen Überblick und gibt Tipps zum Start der erfolgreichen Online-PR und Social Media Relations.

Top Ten digitaler Public Relations (PR) / Öffentlichkeitsarbeit und Social Media Relations im Überblick:

  1. Identität zeigen: Vollen Namen, Funktion, Arbeitgeber offenlegen, wenn professionelle (PR-) Inhalte hinterlegt werden (egal ob auf privaten oder professionellen Websites).

2. Verantwortung übernehmen für den hinterlegten Content: „Ich-Form“ statt „Wir-Form“/ „Der dargestellte Inhalt dieses/r Blogs oder Webseite reflektiert ausschließlich meine persönliche Meinung und nicht die meines Arbeitgebers“ (gilt nicht für gepostete Inhalte im Auftrag des Arbeitgebers in einem Corporate Account).

3. Offen sein, aber nicht zu persönlich: Die Öffentlichkeit ist (meist) nicht interessiert am Namen von Haustieren, Krankheiten oder Banalitäten. Wägen Sie sorgfältig ab, was Sie an wen in welchem Kanal kommunizieren.

4. Meinungen mit Fakten untermauern: Unterscheiden Sie sorgfältig zwischen Meinung versus Fakten. Überlegen Sie gründlich, was Sie hinterlegen, bevor Sie es hinterlegen. Verlinken Sie zu anderen guten Quellen mit ähnlichem Thema, die bereits im Web existieren. Würdigen Sie die Quellen, von denen Sie Infos ziehen, in angemessener Form.

5. Fehler zugeben und korrigieren: In Social Networks ist es einfacher, Unehrlichkeiten zu entdecken. Um Ihre Integrität zu bewahren, speichern Sie original hinterlegte Inhalte und falls Textkorrekturen erforderlich werden, machen Sie diese sichtbar, indem Sie die Texte durchstreichen. Nehmen Sie sich Zeit, um Korrektur zu lesen und prüfen Sie die Fakten Ihrer Inhalte.

6. Veröffentlichen sie nur das, was Sie auch jederzeit persönlich sagen würden: Soziale Netzwerke geben uns eine Stimme, Emotionen zu vermitteln und versetzen uns in die Lage, unsere Frustration auszudrücken. Die Auswirkungen können allerdings fatal sein (Vorsicht bei „Late-Night-Tweets“ und anderen Postings zu später Stunde).

7. Sorgen Sie für Mehrwert: Wollen Sie das Interesse der Leser auf sich ziehen, sollten Sie Inhalte bieten, die korrekt, relevant und von Nutzen sind. Schreiben Sie über das, was Sie wissen und seien Sie sich darüber im Klaren, für wen Sie schreiben.

8. Respektieren Sie den Datenschutz und die Geheimhaltung: Sie sind rechtlich dazu verpflichtet, das geistige Eigentum, das Betriebsgeheimnis und finanzielle Informationen Ihres Arbeitgebers / Ihrer Kunden zu schützen.

9. Antworten Sie zeitnah und höflich auf Userkommentare: Soziale Medien sind dialogorientiert; antworten Sie daher auf Kommentare Ihrer Friends & Follower höflich und konstruktiv.

10. Konzentrieren Sie sich auf Ihre wichtigen Unternehmensaufgaben: Für die meisten Arbeitnehmer*innen gehört die Beteiligung in sozialen Netzwerken nicht zu den primären Aufgabenstellungen. Diese Betätigung erfordert Zeit und Energie für den Aufbau von Vertrauen und einer guten Beziehung mit den „Anhängern“, besonders in der Anfangszeit. Die dafür erforderliche Zeit und sonstigen Ressourcen unsollten in einer vernünftigen Relation stehen.

Social Media Relations und digitale PR: Viele Fragen, aber auch viel Potenzial

Unternehmen, Unternehmer, Organisationen, KMU und Solopreneure sollten sich zu Beginn ihrer Social Media und digitalen Public Relations einige Fragen stellen, beispielsweise zu folgenden Themenbereichen:

  • Argumente von Beratern/Agenturen für externe Social Media / Digital Relations
  • Einstieg in die Digital Relations: die wichtigsten Social Media Anwendungen
  • Anforderungen an und Profil der neuen Generation der PR 2.0-Manager /-Berater
  • Wie finde ich Follower/Friends? Aufmerksamkeit schaffen für eigene Social Media Präsenz
  • No Spam, please: Öffentlichkeitsarbeit in Foren & Gruppen
  • Googlejournalismus & PR: die neue Recherche-Wirklichkeit
  • Public Relations, Content Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Public Relations und Social Media Optimierung (SMO)
  • Produkt-PR & vertriebsunterstützende PR im Social Web / Social Shopping
  • Blogs und Blogger Relations: Kommunikation mit den neuen Meinungsmachern 
  • Was bringt’s? Messbarkeit und Effizienz (inkl. KPIs)
  • Social Media & Interne Kommunikation 
  • Social Media im B2B-Bereich 
  • Krisen-Intervention und Krisenkommunikation im Web 2.0

Die Entwicklung einer geeigneten Digital Public Relations und Social Media Strategie und des daraus abgeleiteten PR- und Social-Media-Plans benötigt Zeit und Ressourcen. Die PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications berät und unterstützt Sie dabei gerne. „Online- und Social-Media-Veteran“ und -Experte Daniel Görsverfügt verfügt über mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung im Digital-, Marketing– und Kommunikationsbereich und hat als Berater und Coach schon vielen Unternehmen und Organisationen, KMU, Start-ups, Unternehmern und Solopreneuren dabei geholfen, ihren eigenen Weg im „Digitalen Dschungel“ zu finden und erfolgreich zu gehen.

Kontaktieren Sie Daniel Görs Communications für (Erst-)Bratung, (Tages-) Coachings und -Worskhops, PR-, Marketing- und Digitaloptimierung – auch als Projekt- oder Interim-Manager, um mit Digitalisierung, Kommunikation und Optimierung erfolgreich durchzustarten. Rufen Sie kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail an info [at] goers-communications.de

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