19. October 2021

Beratung und Coaching für digitale Kommunikation, digitales Lernen und digitale Persönlichkeitsentwicklung

Aus der Digitalisierung und dem digitalen Transformationsdruck erwachsen vielfältige Herausforderungen und Aufgaben für Unternehmen und Unternehmer, Organisationen und Personen. Bevor aber „hektisch“ mit unkoordinierten Digitalisierungsaktivitäten gestartet wird, sollte eine individuell geeignete Digitalstrategie erarbeitet werden und die notwendigen digitalen und medialen Kompetenzen erworben bzw. weiterentwickelt werden. Dabei unterstützen erfahrene Digitalberater wie Daniel Görs.

Die Medien- und Digitalberatung von Daniel Görs umfasst u.a.:

  • Individuelle und übergreifende Beratung von Unternehmen, Organisationen und Personen (wie Unternehmer, Manager, Freelancer, Einzelkämpfer) 
  • Schulungen, Trainings, Workshops, Coaching, Fortbildung / Weiterbildung zu Onlinemarketing, Online-PR, Social Media, zur digitalen Kommunikation, zum digitalen Medieneinsatz, zur digitalen Medienkompetenzentwicklung und zur Anwendung digitaler Dienste, Software, Plattformen etc.
  • Digital Reputation Management, digitale Selbst-PR / digitales Selbstmarketing, digitales Netzwerken (Digital Relations und Digital Networking)
  • Beratung zur Beschaffung, Einführung und Nutzung digitaler Infrastruktur, Dienste und Kanäle
  • Moderation sowie Vermittlung zwischen Mitarbeitern, Teams, externen Partnern, Management / Geschäftsführung.
  • Organisation und Durchführung von Digitalisierungsveranstaltungen (Coachings, Seminare, Schulungen, Workshops, Trainings etc.)
  • Im Beschaffungsbereich liegen die Schwerpunkte der Medien- und Digitalberatung von Daniel Görs vor allem in der Beratung zur Ausstattungsplanung. Diese umfasst die organisatorische und technische Beratung von Unternehmen und Organisationen und die Beratung zur medienkonzeptionellen Arbeit. 
  • Beratung zu und Vermittlung von Medien- und Digitalkompetenzen (bspw. in den BereichenOnlinemarketing, selbstständiges sicheres Arbeiten mit digitalen Medien und Tools, Onlinerecherchen, digitales Management / Digitalmanagement, digitale Weiterbildung, Selbstorganisation mit digitalen Services und Apps uvm.

Die Durchführung der Beratungs- und Coaching-Angebote kann sowohl online als auch in Präsenz, als auch hybrid erfolgen. Anfragen zur Digitalberatung und den Coachings, Seminaren und dem sonstigen Programm einfach per E-Mail an info[at]goers-communications.de – oder rufen Sie kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266).

Digitalstrategie erarbeiten: Welche Bereiche sollen wie digitalisiert werden? Welche digitalen Dienste werden überhaupt benötigt?

Im Bereich digitaler Dienste lassen sich die funktionalen Bereiche Organisation, Kommunikation, Marketing, Vertrieb / E-Commerce, kollaboratives Arbeiten, Lern-, Schulungs- und Fortbildungsmanagement ausmachen. Es muss zunächst eine geeignete Digitalstrategie erarbeitet und festgelegt werden. Sowohl aus administrativer als auch Management-Sicht sollte festgelegt werden, welche Bereiche wie digitalisiert werden sollen und welche Dienste dazu benötigt werden. Grundsätzlich kann im administrativen Managementbereich davon ausgegangen werden, dass folgende digitalen Managementdienste erforderlich sind: ID-Management (IDM), Geräte- und Lizenzmanagement sowie Netzwerk- und WLAN-Management – Sicherungssysteme.

Digitale Kommunikation, digitales Lernen und digitale Persönlichkeitsentwicklung sollten mittlerweile Standard sein – sind sie aber noch lange nicht!

Nicht zuletzt die Corona-Pandemie und die davon ausgelöste Krise hat überaus deutlich gemacht, dass an der Digitalisierung der Bildung von Kindern wie von Erwachsenen sowie an der Weiterbildung / Fortbildung sowie an der digitalen Weiterentwicklung der Persönlichkeit (Persönlichkeitsentwicklung bis hin zur Selbstoptimierung) und der persönlichen Skills, des persönlichen Wissens und digitaler Fähigkeiten und Kompetenzen kein Weg mehr vorbeigeht. Digitale Angebote werden heute mehr denn je benötigt als innovativer Weg der Weiterentwicklung in einer zunehmend digitalen Welt.

Cloudbasierte Online-Systeme ermöglichen heute eine datenschutzkonforme Kommunikation und Kooperation in Unternehmen und Organisationen. Unternehmensführung und Manager können Informationen und Materialien bereitstellen und Aufgaben erteilen sowie Rückmeldungen zu den Ergebnissen geben. Mitarbeiter wie Freelancer und sonstige externe Partner und Dienstleister können gemeinsam an Projekten und Aufgaben arbeiten und untereinander kommunizieren. Mobiles Lernen wird über Apps und Videos ermöglicht und alle Beteiligten können einbezogen werden in die Kommunikation und Kooperation. Die Verwendung von Video-Konferenzdiensten und die Durchführung von Onlinemeetings ist seit Corona etabliert, schont die Umwelt und spart Zeit, Reise- und sonstige Kosten.

Professionelle Digitalberatung wie die von vom erfahrenen Berater und Coach Daniel Görs zeigt auf, wie wesentliche technische, organisatorische, kommunikative und vertriebliche Grundlagen geschaffen werden können für eine umfassende und zeitgemäße Modernisierung von Kommunikation, Marketing, Kooperation und Weiterentwicklung (organisatorisch, unternehmerisch und persönlich).

Corona / die Covid-19-Pandemie, die Lockdowns und das Social Distancing zeigen Unternehmen, Organisationen und Personen auf, wo Sie digitaler und besser werden müssen. Digitalberater und -Coach Daniel Görs rät daher: „Sie sollten jetzt die Finanz-, Zeit-, Personal- und sonstigen notwendigen Ressourcen einplanen, damit Sie nicht nur die Coronakrise bewältigen können, sondern sogar für die Zukunft besser aufgestellt sind, als vor der Corona-Krise. Um so schon vor dem Ende der Lockdowns und der letzten Coronawelle (wann diese auch immer zu erwarten ist) durchstarten zu können! Zusätzliche Beratung und Coachings für die Konzeption und Umsetzung der Digitalisierung und zum Aufholen von Defiziten und zum Ausgleich für durch die Coronakrise fehlendes Personal. Der Mensch steht und bleibt im Zentrum der Digitalisierung – vor, während und nach der Coronakrise – sowie den zahlreichen anderen aktuellen Krisen, wie bspw. Klimakrise, Finanz- und Wirtschaftskrisen, Flüchtlingskrise uva. Diese sind coronabedingt etwas ins Abseits gedrängt worden, werden aber bald wieder mit voller Wucht zurück in den Fokus kommen.“ 

Medien- und Digitalkompetenzen werden immer wichtiger

Digitalberater Daniel Görs über die Notwendigkeit und Vermittlung digitaler Kompetenzen

Die Welt wandelt sich im Zuge der Digitalisierung. Die Coronakrise beziehungsweise die Covid-19-Pandemie hat der Digitalisierung und dem Digitalisierungsdruck noch einmal beschleunigt. Damit verschiebt sich die Bedeutung vieler Kompetenzen. Medien- und Digitalkompetenzen werden immer wichtiger. Bei den wichtigsten persönlichen und professionellen / beruflichen Metakompetenzen sehen Experten wie der erfahrene Medien- und Digitalberater Daniel Görs aktuell aber erhebliche Defizite. Gegen diese muss frühzeitig gegensteuert werden, indem man (sich) entsprechend (weiter-)bildet, Schulungen und Fortbildungen besucht, Medien- und Digital-Beratung und -Coaching in Anspruch nimmt. Während es heute vor allem (noch!) auf Kompetenzen wie Kunden- und Serviceorientierung, Konfliktfähigkeit und Empathie ankommt, werden künftig mediale und digitale Grundkompetenzen, Selbstreflexion, Selbstorganisation und Selbstentwicklung relevanter. Immer mehr Menschen werden erhebliche digitale Kompetenzlücken haben. Deshalb muss mit einem entsprechenden Kompetenz-Aufbau und Kompetenz-Ausbau gegengesteuert werden.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs berät, coacht und publiziert seit mehr als 20 zu den Bereichen Medien, Digitalisierung, Marketing und Kommunikation. Im Görs Communications Blog gibt es auf https://www.goers-communications.de/category/blog regelmäßig Beiträge zu diesen Themen. 

Welche Kompetenzen sind in der heutigen Welt (besonders) wichtig? Und welche werden es in einer künftig noch stärker digitalisierten Welt sein? Unter Kernkompetenzen / Schlüsselkompetenzen oder auch Metakompetenzen versteht man Fähigkeiten, die Menschen benötigen, um ihre Aufgaben (beruflich wie privat!) erfolgreich zu bewältigen und dabei gesund und arbeits- bzw. beschäftigungsfähig zu bleiben, auch wenn die Welt sich ändert – Stichwort VUKA.

VUKA-WELT: volatil, unsicher, komplex und ambivalent – aber dennoch zu meistern mit den richtigen Kompetenzen

Die zunehmend digitalisierte Welt ist VUKA. So wird es zumindest oft von Digitalberatern in Vorträgen, Präsentationen und Seminaren betont. Aber: der VUKA-Terminus ist unspezifisch, denn komplex und unsicher war die Welt auch schon zur Zeit der industriellen Revolution. Also ist VUKA kein Phänomen der Digitalisierung. Und VUKA verneint Konstanten, Stillstand oder sogar Rückentwicklungen. Es gibt aber nicht nur den Fortschritt. Es wird oft geraten und dann versucht, VUKA mit Mitteln der Agilität entgegenzutreten. Aber „agil“ ist kein Allheilmittel! Was auch gerne ausgeblendet wird: Nicht alle Personen, Organisationen, Unternehmen und auch nicht alle persönlichen, unternehmerischen und organisatorischen Bereiche sind gleichermaßen von VUKA-Bedingungen betroffen. Eine entscheidende Rolle bei VUKA spielen zudem das nationale / lokale, politische, soziale und wirtschaftliche Umfeld.

Digitalisierung und Schnittstellenkompetenzen: Menschen und Unternehmen interagieren mit Behörden, Experten, Organisationen, Medien und mit sonstigen Stakeholdern. Solche Schnittstellen müssen systematisch erfasst und passgenau bespielt werden (können). In der heutigen Arbeitswelt lauten die wichtigsten Kompetenzen Kommunikationsfähigkeit, Resilienz, Kundenorientierung, Konfliktfähigkeit und Empathie. Für die zukünftige Arbeitswelt hingegen werden neben Resilienz und Kommunikationsfähigkeit vor allem digitale (Grund-)Kompetenzen, Selbstreflexion, Selbstorganisation und Selbstentwicklung benötigt. Den größten Bedeutungszuwachs werden digitale Grundkompetenzen, Selbstorganisation, Selbstreflexion, Umgang mit Komplexität und Umgang mit Unsicherheit bzw. Risiko erfahren. Hier wird es zu erheblichen Lücken kommen. Experten schätzen, dass je nach Kompetenz 20 bis 40 Prozent der Menschen den künftigen Anforderungen nicht genügen werden. Manche Schätzungen und Prognosen sind noch pessimistischer. 

Digitale Kompetenzen schieben sich in den Vordergrund: Da Menschen künftig immer mehr eigenständig und digital arbeiten müssen (dürfen!), werden selbstbezogene Kompetenzen entsprechend wichtiger. In der neuen Arbeitswelt müssen Personen (Angestellte, Selbstständige, Beamte, aber auch Arbeitslose) ihre Weiterentwicklung und Fortbildung in die eigenen Hände nehmen und in der Lage sein, ihre Situation zu reflektieren und selbstkritisch sowie unabhängig von anderen aktiv zu werden. Digitale Grundkompetenzen werden dabei am meisten an Bedeutung gewinnen. Diese sind essentiell, um neue digitale Angebote zu nutzen und mit digitalen Informationen reflektiert umgehen und diese managen zu können. 

Immer mehr Menschen werden in einer digitalisierten Welt erhebliche Kompetenzlücken haben. Diese Kompetenzdefizite sollten mit einem entsprechenden Kompetenzaufbau (Weiter- und Fortbildung, Coaching, Schulungen, Seminare etc.) gezielt minimiert werden. 

Wesentliche Aufgaben der Digitalberatung und des Digital-Coaching sowie die digitale Leistungsangebote von Daniel Görs umfassen Beratung, Coaching, Qualifizierung sowie vielfältige Fortbildungs- und Unterstützungsangebote u.a. in den Bereichen digitale Kompetenzen und (Fort-)Bildung, Persönlichkeits-, Unternehmens- und Organisationsentwicklung, Digitalisierung und IT-Dienste, digitale Kommunikation und Digitalmarketing.

Daniel Görs verfügt über mehr als 20 Jahre Expertenwissen, Beratungs- und Handlungskompetenz im Bereich digitaler Medien im beruflichen Kontext. Der Digitalberater und -Coach besitzt Know-how und viele Jahre Erfahrungen in der Konzeption und Durchführung von Weiterbildungs-/Fortbildungsveranstaltungen in der Erwachsenenbildung, insbesondere in digitalen und hybriden Formaten zum Lernen über und mit Medien sowie Erfahrungen im Aufbau digitaler Kommunikations-, Vertriebs- und Infrastrukturen.

Ein erfahrener Digitalberater wie Daniel Görs sollte fundierte Kenntnisse im Umgang mit den modernen Büro-, Informations- und Kommunikationstechnologien haben sowie im Marketing mit spezieller PR-, SEO-, SEM und sonstiger Onlinemarketing-Software vertraut sein. Flexibilität und Belastbarkeit, soziale Kompetenz sowie termingerechtes und sorgfältiges Arbeiten sollten Kunden ebenfalls von guten Digitalberatern erwarten. Engagierte und zuverlässige Digitalberater beweisen im Daily Business ihre ausgeprägte Kommunikations-, Beratungs- und Kooperationsfähigkeiten, diplomatisches und Organisations-Geschick sowie ein sicheres, vertrauensaufbauendes Auftreten.

Daniel Görs bietet ür Unternehmen und Organisationen, für Unternehmer und Personen professionelle Digitalberatung und digitale Unterstützungsangebote, wie beispielweise:

  • Fachartikel, E-Mail-Kurse, Checklisten etc.  (Gratis- und Premiumcontent)
  • Blog
  • Coaching (auch E-Mail-Coaching)
  • Trainings
  • Workshops
  • Beratungen
  • Fortbildungen

Interesse? Rufen Sie Görs Communications kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder schreiben Sie eine E-Mail an:info[at]goers-communications.de

Digitalberatung: Was KMU beim digitalen Wandel beachten müssen

Die Digitalisierung und digitale Transformation auch von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) lässt sich nicht vermeiden. Letzte Bedenken und Vorbehalte wurden spätestens von der Covid19-Pandemie und der dadurch ausgelösten Corona-Krise zerschmettert. Corona hat noch einmal einen erheblichen Digitalisierungsturbo für Wirtschaft und Gesellschaft gezündet. Doch gerade KMU haben aber in Sachen Digitalisierung (sehr) großen Nachholbedarf und gleichzeitig große Vorbehalten und Unsicherheit.

KMU arbeiten meist präzise und zuverlässig, aber ihnen fehlen Kreativität und Mut zum Risiko. Ohne diese gelingt aber eine zukunftsfähige, digitale Erneuerung nicht. Deutsche Unternehmen, vor allem KMU, gelten als führend, was Präzision und Qualität, Perfektion, Liefertreue und Zuverlässigkeit betrifft. Nicht so in den Bereichen Kreativität, Agilität und Risikobereitschaft. Häufig konzentrieren sie sich eher auf die Weiterentwicklung ihrer Produkte statt auf die Bedürfnisse ihrer Kunden. Damit steigt die Gefahr, dass sie von Unternehmen angegriffen werden, die völlig andere Wege gehen. Unternehmen mit digitalen Ressentiments und Ängsten sollten daher die hanseatische Maxime „Buten un binnen – wagen un winnen“ (drinnen und draußen – wagen und gewinnen) beherzigen. Dem Mutigen gehört auch die digitale Welt.

Bei der Entwicklung einer Digitalstrategie für den digitalen Wandel sollten kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) Step-by-Step und in der richtigen Reihenfolge vorgehen. Also erst die Analyse, dann die Bewertung und aus diesen Erkenntnissen die Ableitung der individuellen Strategie, Prozessoptimierungen und sonstige Maßnahmen der eigenen digitalen Transformation. Start bei den Kunden und ihren Bedürfnissen, dann Geschäftsmodell(e), Wertschöpfungskette(n), externe und interne Kommunikation inkl. (Online)Marketing und PR, Mitarbeiter (Management, Fachkräfte – HR-PR und Employer Branding / Employer Marketing) und sonstige Stakeholder. Erfahrene Digitalberater unterstützen tatkräftig in den einzelnen Phasen der Analyse, Entwicklung und Umsetzung der digitalen Strategie.

Mit der passenden Digital-Strategie in die digitale Zukunft

Gemeinsam mit Digitalberatern können KMU ihr Unternehmen behutsam und adäquat in die digitale Zukunft führen – wenn die richtige Reihenfolge des „Digital Change“ beachtet wird:

  1. Analyse: Zuerst werden die Bedürfnisse und Potenziale der Kunden untersucht. An welchem Punkt der „Customer Journey“ hat der Kunde welche Erwartungen? Können diese Erwartungen erfüllt werden? Dann folgt die Markt- und Branchenanalyse. Das eigene Unternehmen wird zuletzt analysiert: Was sind die USP, die Wettbewerbsvorteile und Kernkompetenzen? Mittels SWOT-Analysiere wird herausgearbeitet, welche Chancen und Risiken bestehen – vor allem hinsichtlich der Digitalisierung.
  1. Selektion: Es muss die Entscheidung getroffen werden, welche Kunden künftig wie erreicht und bedient werden sollen – und welche nicht (Kundenselektion, „Wunschkunden“). Es muss im Rahmen der Digitalberatung erarbeitet und festgelegt werden, wie sich das Unternehmen von den Wettbewerbern differenzieren möchte und kann. 
  1. Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation: Mithilfe der Digitalberatung und ggf. Innovationsberatung werden neue Geschäftsmodelle analysiert und adaptiert. Kreativitätstechniken und Methoden wie Design Thinking können helfen, Ideen zu generieren, zu entwickeln und auszubauen. Diese Ideen werden dann in eine Business-Model-Canvas übertragen, um einen schnellen Überblick zu erhalten.
  1. Interne Organisation der digitalen Erneuerung: Sind die Mitarbeiter überhaupt bereit und in der Lage, ein neues Geschäftsmodell zu realisieren? Erfolgreiche digitale Veränderungen gelingen nur, wenn die Geschäftsführung und das Management die Digitalisierung zur Prio Eins erklärt und dann die Mitarbeiter umfassend informiert, geschult / weitergebildet und motiviert werden. Management und Mitarbeiter müssen den digitalen Wandel mitvollziehen und mittragen. Sonst ist jedes Digitalprojekt zum Scheitern verdammt
  1. Digitale Transformation: Eine digitale Roadmap skizziert den erarbeiteten und festgelegten eigenen Weg hin zum neuen, digitalisierten Unternehmen Schritt für Schritt. Aus der digitalen Gesamtstrategie wird dabei für jeden unternehmerischen Teilbereich eine eigene konkrete Digital-Strategie formuliert – und dies stets kundenzentriert.

In Deutschland wollen viele Menschen, Unternehmer und Manager aber auch 2021 immer noch nicht wahrhaben, wie stark die Digitalisierung das Leben verändert (hat). Und das in kürzester Zeit. Dabei ist das Internet ist erst rund 30, das Smartphone nur gut 10 Jahre alt. Vor allem bei KMU gibt es hinsichtlich der Digitalisierung und der daraus abgeleiteten (und notwendigen) digitalen Transformation noch großen Nachholbedarf. Digitalberater wissen, dass gerade im Mittelstand und bei den Klein- und Kleinstunternehmen der Wille zur Veränderung oft fehlt. Viele KMU warten ab, doch genau das ist fatal. Digitale Geschäftsmodelle entstehen so schnell und sind in so kurzer Zeit erfolgreich, dass herkömmliche Modelle nicht mehr mithalten können. Die Digitalisierung hat dazu geführt, dass etablierte Unternehmen zusammenbrachen, weil sie zu lange an alten Geschäftsmodellen festhielten. Die Lebensdauer eines Unternehmens liegt heute bei etwa 10 bis 15 Jahren. Im Vergleich zum Jahr 1940 ist dies gerade mal ein Fünftel der damaligen Lebenserwartung.

Die Digitalisierung ist aber kein Trend, der vorübergeht. Wenn ein klein- oder mittelständisches Unternehmen Bestand haben soll, muss es den Weg der digitalen Transformation gehen. Erforderlich ist eine smarte Neuausrichtung, die auf den Grundlagen des digitalen Wandels basiert. Das bedeutet, dass das KMU auf der Grundlage von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) neu ausgerichtet wird. Das Ziel muss es sein, an möglichst vielen Kontaktpunkten (Customer Touch Points) eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten. 

In Deutschland mit seiner traditionellen Zentrierung und Fokussierung auf produzierende Unternehmen und den Maschinenbau, wird Digitalisierung leider meist technokratisch auf Industrie 4.0 und das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) reduziert. Dabei werden aber die Bedürfnisse der Kunden und Menschen ausgeblendet. Dabei sind sie die zentralen Elemente der Digitalisierung! Diese Bedürfnisse können Unternehmen (KMU wie Konzerne) aber nur befriedigen, wenn sämtliche Prozesse, vom Marketing, der Public Relations und der internen wie externen Kommunikation über F&E, der Produktion über HR, der Buchhaltung und Finanzierung bis hin zur Logistik in die digitale Weiterentwicklung eingebunden werden.

Die Digitalisierung hat die Rahmenbedingungen bereits verändert – für die Gesellschaft und die Wirtschaft, für die Menschen und die Unternehmen und Organisationen. Das Wissen und Können von heute wird morgen möglicherweise überhaupt nichts mehr nützen. Deshalb muss gemeinsam mit Digitalberatern versucht werden, Entwicklungen und Trends vorherzusehen, frühzeitig zu erkennen und entsprechend proaktiv zu agieren. Selber Trends setzen ist Trumpf – statt andauernd Trends hinterher zu hecheln. 

Fazit

Digitalberater Daniel Görs fasst wichtige Kernpunkte der Digitalisierung von klein- und mittelständischen Unternehmen zusammen: Transformative digitale Technologien müssen selektiert und angewendet werden. KMU müssen sich zu vernetzten Unternehmen wandeln. Im Zentrum muss stets der Kunde stehen, der über vielfältige Kanäle gezielt und individuell angesprochen werden muss. KMU müssen neue Geschäftsmodelle und entwickeln und sich dazu in anderen Branchen umsehen. Dabei können erfahrene Digitalberater helfen. KMU können im Rahmen neuer digital Geschäftsmodelle ihre Produkte um digitale Services erweitern, Daten verkaufen (Aber Vorsicht: DSGVO!) oder Kunden, Lieferanten, Experten und Berater an der Produktentwicklung beteiligen. KMU sollten sich auf Tätigkeiten, Prozesse und Dienstleistungen mit hoher Wertschöpfung konzentrieren und andere outsourcen. Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen sollte eine Kollaborationskultur etabliert werden. Wichtig ist, dass der eigene digitale Wandel Schritt für Schritt und in der richtigen Reihenfolge angegangen wird: Analyse, Selektion, Konzeption und Kreation / Business-Model-Generation, Organisation und zuletzt digitale Transformation. Ziehen Sie professionelle Digitalberater und erfahrene Onlinemarketing-Experten hinzu. Wer sich nicht verändert, wird abgehängt. Wer nicht transformiert, der verliert.

Harte Zeiten für klassische Kommunikation, PR und Werbung

Harte Zeiten für klassische Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) und Marketing / Werbung

Digitale Technologien und digitale Kommunikation haben sich in allen Bereichen des privaten und geschäftlichen Lebens durchgesetzt. Das Verbraucherverhalten und die Mediennutzung haben sich ebenfalls grundlegend verändert: Potenzielle Kunden und Interessenten wollen (mehr) Kontrolle, wo, wann und wie sie Inhalte („Content“) konsumieren.

Unternehmen und Unternehmer werden sich selbst und ihre Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) und Marketing / Werbung auf eine noch stärkere Fragmentierung einstellen müssen. Denn digitale Inhalte / Content werden nicht nur über das Internet (1.0 und 2.0), sondern vor allem auch immer stärker über mobile Endgeräte wie Smartphones, Netbooks und Tablets abgerufen. Viele Großunternehmen aller Industrien und Branchen haben bereits auf diesen Megatrend „Mobilisierung und Digitalisierung“ reagiert und ihre Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) sowie Marketing / Werbung entsprechend auf digitale Fundamente gestellt. Bis zu 50 Prozent ihres Gesamtetats für Kommunikation fließt mittlerweile ins Onlinemarketing und in die mobile Werbung.

Im Mittelstand und bei B2B-Unternehmen werden (vermeintliche?) Trends wie mobile / digitale Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) sowie Marketing / Werbung zudem traditionell eher zurückhaltend betrachtet.

Integrierte Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn crossmediale Kampagnen wirken stärker, als wenn bspw. nur in der Zeitung geworben wird. Eins plus eins ergibt bei Crossmedia-Werbung schlicht mehr als zwei. Mit Crossmedia-Kampagnen wird mehr Aufmerksamkeit und mehr Abverkauf erzielt als bei Mono-Kampagnen – das beweisen alle relevanten Marktforschungsstudien (bspw. das Media Efficiency Panel der Gesellschaft für Konsumforschung GfK).

Kurz: Wenn verschiedene Medien vernetzt zusammenspielen, lässt sich die Wirkung von Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) sowie Marketing / Werbung deutlich steigern.

Also: Die (richtige) Mischung aus klassischer und digitaler / Online Werbung macht’s – auch im B2B Marketing

Grundsätzlich haben alle Medien (TV, Radio, Internet, Zeitung, Zeitschrift, Mobile, Außenwerbung) ihren Platz im integrierten Marketing. Wie stark aber welches Medium zum Einsatz kommt und wie hoch der jeweilige Anteil am Marketingbudget ist, hängt dabei individuell vom Ziel der einzelnen Kampagne ab – und davon, wie die jeweilige Zielgruppe am besten erreicht werden kann.

Sie möchten Ihre Werbung, Public Relations (PR), Marketing, Social Media, Digital Relations, Online-PR, SEO, SEO-PR, SEM, SMM, SMO optimieren und mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, mehr Umsatz?! Dann sind Sie bei Görs Communications genau richtig – ganz gleich, ob Sie dringenden operativen Kommunikationsbedarf haben – oder wenn es um Ihre PR- und Marketingplanung geht.

Ob als Projektkunde “On Demand” oder als Vertragskunde – wir machen Ihnen das Leben auf jeden Fall leichter und erfolgreicher. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt und testen Sie uns!

Gerne erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Lösung Ihrer Kommunikationsaufgabe. Briefen Sie uns einfach per E-Mail an: angebot [at] goers-communications [punkt] de

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

 

Treten Sie in Kontakt mit Görs Communications

Sie möchten mehr Bekanntheit, Aufmerksamkeit, Umsatz? Dann kontaktieren Sie uns!

Kontakt PR-, Digital- und Marketing-Beratung:

Görs Communications
Inhaber Daniel Görs
Westring 97
23626 Ratekau

Rufen Sie uns kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266)

Info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de
www.twitter.com/PR_Hamburg
www.facebook.com/Goers.Communications

 

Foyer

Copyright: www.goers-communications.de

 

Kontakt mit Görs Communications im Social Web:

Görs Communications Facebook FanpageDaniel Görs TwitterDaniel Görs Xing

Impressum und Datenschutzerklärung .