13/11/2019

Görs Communications unterstützt Alfa Laval Mid Europe bei der Crossmedia-Kommunikation

Alfa Laval Mid Europe, einer der weltweit führenden Anbieter von industriellen Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen, betraut die Hamburger Agentur Görs Communications mit crossmedialer Mediaplanung und -schaltung, Public Relations und Suchmaschinenmarketing

Logo Alfa LavalHamburg / Glinde 18. Februar 2013 – Crossmedia-Kommunikation im B2B-Bereich: Die Hamburger Agentur Görs Communications steht ab sofort Alfa Laval Mid Europe (www.alfalaval.de) mit medienübergreifendem Business-to-Business Marketing zur Seite. „Durch die enge Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit und Marketing mit Onlinemarketing und Suchmaschinenoptimierung setzt Alfa Laval Mid Europe auch im B2B-Geschäft auf integrierte Kommunikationsmaßnahmen. Unter den Unternehmen der Prozessindustrie und der Verfahrenstechnik gilt Alfa Laval bereits als besonders innovativ, eine Eigenschaft, die sich in Zukunft noch stärker in allen Formen der Außendarstellung widerspiegeln wird“, sagt Daniel Görs, Inhaber der PR- und Werbeagentur Görs Communications (www.goers-communications.de).

„Dank der großen Innovationskraft und dem für Alfa Laval hohen Qualitätsstandard ist das Unternehmen bestens für die Zukunft aufgestellt“, sagt Claudia Berg, Local Communications Manager Alfa Laval Mid Europe, „diese hohen Ansprüche spiegelt auch unsere integrierte Crossmedia-Kommunikation wider.“ Unter dem Dach von Alfa Laval Mid Europe hat das börsennotierte Unternehmen Alfa Laval, das weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten ist, die Vertriebs-, Service- und Marketingaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz konzentriert. Insgesamt beschäftigt Alfa Laval Mid Europe rund 300 Mitarbeiter am Unternehmenssitz im schleswig-holsteinischen Glinde, im Wiener Neudorf und in Dietlikon in der Nähe von Zürich.

„Alfa Laval hat den Sprung in das digitale Zeitalter frühzeitig und erfolgreich gemeistert. Eine starke Basis, auf der wir gemeinsam aufbauen, um die Bekanntheit und die Medienpräsenz in den nächsten Jahren kontinuierlich zu steigern. Vor allem im Internet, ohne aber die klassischen Kommunikationswege zu vernachlässigen“, betont Agenturchef Daniel Görs.

Alfa Laval in Kurzform:
Alfa Laval ist ein führender Anbieter von Produkten und kundenspezifischen Verfahrenslösungen. Unsere Komponenten, Anlagen, Systeme und unser Service tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei, immer und immer wieder.
Wir helfen, wenn es um Wärmeübertragung, mechanische Separation oder den Transport verschiedenster Medien geht, wie zum Beispiel Öl, Wasser, Chemikalien, Getränke, Lebensmittel, Stärke und pharmazeutische Produkte. Als globales Unternehmen sind wir in mehr als 100 Ländern vertreten.

Wie nehme ich Kontakt zu Alfa Laval auf?
Kontaktpersonen und -adressen weltweit werden auf unserer Website gepflegt. Bei Interesse besuchen Sie gerne die Homepage www.alfalaval.de

Medienkontakt:
Claudia Berg – Local Communication Manager,
Alfa Laval Mid Europe GmbH
Telefon: +49 40 7274 2200
Mobile: +49 151 234 74239
E-Mail: claudia.berg-pawellek [at] alfalaval.com
Presseportal: http://local.alfalaval.com/de-de/about-us/presse/pages/default.aspx
Kontakt: http://local.alfalaval.com/de-de/kontakt/pages/default.aspx

Über Görs Communications:
Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR Beratung und Werbeberatung, die sich für Kunden direkt auszahlt.

Kontakt:
Görs Communications
Königstraße 1
22767 Hamburg
+49 40 88238519
info[at]goers-communications.de
www.goers-communications.de

Kosten für Werbeschaltung auf Facebook abhängig vom User?

Ein weiterer Versuch von Facebook, neue Einnahmequellen zu erzielen? Im amerikanischen Online Journalism Blog schildert die Autorin Desi Velikova, wie sie zufällig bemerkte, dass sie bei Facebook für Werbeschaltungen andere Preise als andere Nutzer zahlen muss.

Zunächst hat sie eine Anzeige geschaltet, die per CPM (Kosten pro 1.000 Einblendungen) abgerechnet wird. Für 1.000 Impressions musste sie 0,25 Dollar zahlen, was durchaus ein durchschnittlicher Preis ist. Danach wollte sie die Werbeschaltung auf CPC (Kosten pro Klick) umstellen, also nicht mehr pro Einblendung, sondern pro Klick zahlen. Dafür verlangte Facebook den relativ hohen Preis von 7 Dollar pro Klick, was sie irritierte, da der Preis zuvor noch bei einem Dollar lag.

Schnelle Kostensteigerungen sind bei Facebook nichts ungewöhnliches, z.B. wenn auf eine eng definierte Zielgruppe auch von anderer Seite Werbung geschaltet wird. Aber von einem auf sieben Dollar ist dann doch schon etwas happig, also schaltete sie die Werbung weiterhin per CPM, da die Kosten pro Einblendung noch immer vergleichsweise niedrig lagen. Als sie das nächste Mal die Preise für die CPC-Schaltung (also pro Klick) überprüfte, lagen diese bereits bei 8 Dollar, was sie stutzig machte.

Gemeinsam mit einem Kollegen hat sie dann eine neue, aber vollkommen gleiche Werbung von dem Facebook-Account ihres Kollegen geschaltet. Und siehe da: Der von Facebook vorgeschlagene Preis war deutlich niedriger. Ihre erste Vermutung war, dass Facebook bei ihr deutlich mehr Geld für die Werbung verlangt, da Facebook registriert haben wird, dass die Werbung bereits per CPM kaum Klicks erzielte, während Facebook für die neue Werbeschaltung von dem Account ihres Kollegen noch keine Daten vorliegen hat.

Eine Vermutung, die sich jedoch als falsch herausgestellt hat. Um die Vermutung zu testen, haben beide von ihrem Account eine neue Werbung – jeweils 100 Prozent identisch – aufgesetzt. Und auch bei dieser neuen Werbeschaltung hat Facebook wieder ganz unterschiedliche Preise vorgeschlagen.

Das Ganze ist noch ein Einzelfall, noch sind andere Fälle nicht öffentlich aufgetaucht – hier in der Agentur haben wir testweise Werbung von unterschiedlichen Accounts geschaltet, ohne dass Facebook andere Preise vorschlug. Erklären könnte man die unterschiedlichen Preise bei der amerikanischen Bloggerin mit mehreren Gründen. Zum einen kann es sich schlichtweg um eine einfache Fehlfunktion bei Facebook handeln, was man niemals ausschließen kann.

Zum anderen kann es sich aber auch um eine Testphase handeln, die Facebook in der Regel in Amerika durchführt (genauso wie Facebook die meisten Neuerungen auch im Heimatland zuerst implementiert). Der Vorteil für Facebook läge auf der Hand: Durch individuelle Preise je nach User kann Facebook einzelne Werbetreibende je nach ihren bisherigen Schaltungen belohnen (oder bestrafen). So könnten Newbies und Power-Werbetreibende etwa deutlich niedrigerer Preise als Durchschnittskunden angeboten bekommen. Oder Facebook ermittelt per Algorithmus, welcher Kunde alles andere als preissensibel ist und verlangt daraufhin von diesem Nutzer deutlich mehr Geld pro Schaltung.

Alles etwas spekulativ, aber man ist zumindest gut beraten, bei der nächsten Werbeschaltung zu überprüfen, ob die Werbung von einem anderen Facebook-Account weniger Geld kostet. Sicher ist sicher.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

 

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