11/12/2018

Pressearbeit mit Google Ads flankieren?

Rund 90 Prozent aller Suchmaschinenanfragen gehen in Deutschland an Google. Eine absolut dominierende Stellung auf dem deutschen Markt, nicht einmal im amerikanischen Heimatmarkt erreicht der Suchmaschinen-Gigant eine ähnlich hohe Abdeckung.

Aufgrund der de-facto-Monopolstellung beziehen sich SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Search Engine Advertising, Suchmaschinenwerbung) in Deutschland fast ausschließlich auf Google. Während Suchmaschinenoptimierung – also die gezielte Verbesserung bei den Google-Platzierungen – eher eine langfristige Angelegenheit ist, kann man bei der Suchmaschinenwerbung – also der Schaltung von Textanzeigen via Google Ads (früher: “Google AdWords”) bei bestimmten Suchbegriffen – von null auf hundert durchstarten. So es denn das Budget zulässt.

Faktor Google: wie deutsche Unternehmen Google einsetzen (Screenshot)

Faktor Google: wie deutsche Unternehmen Google einsetzen (Screenshot)

Und Google Ads hat mittlerweile in fast allen Unternehmen einen festen Platz im Werbebudget. Neben der marktbeherrschenden Stellung von Google – man muss sich nur mit Google Ads beschäftigen und deckt 95,9 Prozent aller Suchanfragen ab – ist vor allem der geringe Streuverlust für die Beliebtheit bei Marketing- und Vertriebsexperten verantwortlich. Jemand, der bei Google einen Suchbegriff eingibt, sucht nach etwas – einem Produkt, einer Produktgruppe oder Informationen.

Pressearbeit/PR bei Messen/Events mit Google Adwords flankieren?
In der Regel wird Google Ads hauptsächlich für Vertriebs- und Marketingzwecken eingesetzt, PR-, Presse- und klassische Öffentlichkeitsarbeit bleiben häufig außen vor. Auf den ersten Blick erscheint das sogar logisch: Google Ads lässt sich schließlich nicht auf Berufsgruppen (Journalisten!) einschränken. Ein Grund auch, warum Google Ads – noch! – im reinen B2B-Bereich unterdurchschnittlich eingesetzt wird. Auf den zweiten Bick hingegen verwundert der geringe Google Adwords-Einsatz von PR-Verantwortlichen dagegen schon, da die Grenzen zwischen Werbung, Marketing, PR, Digital Relations, SEO usw. immer stärker zerfließen. Wo bitte fängt im digitalen Zeitalter Werbung an und hört PR auf?

Noch verwunderlicher ist der geringe Google-Ads-Einsatz bei der Öffentlichkeitsarbeit, wenn verschiedene Bereiche bereits zusammen agieren, etwa bei Messen und/oder Events. Natürlich kann man in der Theorie noch behaupten, dass jeder “seinen” Bereich hat, in der Praxis jedoch zeichnet sich ein guter Messeauftritt dadurch aus, dass die einzelnen Bereiche möglichst gut und eng verzahnt zusammenarbeiten. Ein PR-Mitarbeiter, der sich ausschließlich nur für “seine” Pressekonferenz interessiert und der übrigen Messevorbereitung und -durchführung mit Gleichgültigkeit begegnet, ist schlichtweg kein guter Mitarbeiter.

Gute klassische Pressearbeit bei Messen/Events beinhaltet in der Regel neben der eigentlichen Pressearbeit vor Ort auch immer eine intensive Vor- und Nachbereitung. Pressekontakte müssen gepflegt werden, der Messeauftritt bzw. das Event muss mit Pressemitteilungen flankiert werden, häufig werden zudem auf Messen/Events Produktneuheiten vorgestellt, die zusätzlich – teilweise vertriebsunterstützend – “beworben” werden müssen. Sei es durch Werbeschaltungen, sei es durch PR-Arbeit.

Hinzu kommt, dass die Vor- und Nachbereitung auch im Internet stattfindet. Immer häufiger wird für jeden Messeauftritt eine eigene Seite – die gleichzeitig schon eine gute Landing Page mit Response-Elementen darstellt – auf der Homepage des Unternehmens erstellt, die Pressemitteilungen werden online distribuiert und auf der Webseite eingestellt, im Idealfall wird das sogar mit gezielten SEO-Maßnahmen flankiert.

Trotz des Aufwandes ist aber häufig “kein Geld mehr im Budget” für Google Adwords vorhanden. Aus Sicht von Görs Communications eindeutig ein Fehler: Rechnet man sämtliche Kosten zusammen, die ein Messeauftritt verursacht, ergibt sich in der Regel eine sehr hohe Summe. Natürlich muss die Standmiete, die klassischen Give-Aways, externe Dienstleister/Agenturen, die Manpower vor Ort einkalkuliert werden, aber auch der gesamte Arbeitsaufwand im Vorfeld der Messe bzw. des Events. Selbst “Kleinkram” wie Abstimmungen und Freigabeprozesse summieren sich am Ende zu einer beachtlichen Bindung von wertvoller Arbeitszeit.

Es geht nicht darum, bei Google Adwords sämtliche Geld-Schleusen zu öffnen, etwa indem man schlichtweg den Messenamen als Keyword verwendet und sämtliche Konkurrenten erbarmungslos überbietet. Sondern darum, dass man seine Keywords gezielt (und damit kostengünstig) setzt. Und da wundert man sich immer wieder, wie günstig man bei größeren Messen an Keywords wie “Presseinformationen” oder “Pressekonferenz” in Kombination mit dem Messenahmen kommt. Das gilt insbesondere für den B2B-Bereich, bei großen Publikumsmagneten wie der Cebit oder der ITB sieht das hingegen schon anders aus.

Der Grund hierfür ist denkbar simpel: Google Adwords arbeitet bekanntermaßen mit einem Auktionsverfahren. Die Werbeeinblendungen werden versteigert. Schläft die Konkurrenz (was im B2B-Bereich offensichtlich häufig vorkommt), dann sind die Keywords billig, setzen hingegen viele Unternehmen auf die selben Keywords – etwa “ITB” und “Presseinformationen” – wird’s teuer. Wichtig ist vor allem, dass man die “Sucher abgreift”, die spezifische Anfragen stellen, etwa über die Kombination mit bestimmten Produktgruppen, da diese “Sucher” besonders relevant sind.

Setzt man die niedrigen Google Adwords-Kosten nun in Relation zu den gesamten Messe-/Eventkosten, dann ergibt die Berücksichtigung im Gesamtbudget durchaus Sinn. Eine Maßnahme, die die klassische PR-Aktivität zwar nicht ersetzen, aber sehr gut flankieren kann. Selbst bei kleinen Events kann man zur Not noch immer auf die Pressemitteilung verlinken, statt eine Landing Page anzulegen. Bei größeren Events hingegen kann man die Landing Page zu einer digitalen Visitenkarte ausbauen, um schon im Vorfeld (und auch bei der Nachbereitung) potenzielle Käufer/Jounalisten/Multiplikatoren an sich zu binden. Im Zweifel ist es schlichtweg besser, die Schwäche der Konkurrenz bei Google Adwords auszunutzen, als der hunderste Messestand zu sein, der mit Give Aways um sich schmeißt – eine Priorisierung, die das Controlling sicher auch versteht (so es nicht im 20 Jahrhundert stehen geblieben ist).

 

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PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung

Unser Leben ist Kommunikation. Vor allem digitale Kommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR. Lassen Sie sich zur digitalen Markterschließung und Onlinemarketing beraten – und das sogar mit 50% Förderung vom Staat! Denn Görs Communications ist vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie vom go-digital Förderprogramm und sichern Sie sich finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing.

Wir übernehmen – je nach Bedarf und Budget – die Analyse, die Konzeption, die Umsetzung und die laufende Optimierung aller Kommunikations-, Marketing-, PR- und Digital-Maßnahmen. Dabei leisten wir mehr als klassische Unternehmensberatungen, denn wir sind auf Wunsch auch Problemlöser und Coach und setzen die analysierten und konzipierten Maßnahmen auch schlagkräftig um. Von den klassischen Werbeagenturen unterscheidet uns der ganzheitliche Blick auf die Positionierung, das Image und die Kommunikation – und das Denken über plumpe Werbemaßnahmen hinaus. So sorgen wir für passende Lösungen „Out of the Box“, die den gängigen 08/15 Maßnahmen weit überlegen sind. Wir sind keine „Full-Service-Agentur“, denn wir versprechen nicht das Blaue vom rosaroten Himmel und tun so, als wenn wir in allem die besten wären. Wir konzentrieren uns vielmehr auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerkzurück. Ob Programmierung, Mobile Marketing, Cloud, Big Data, Design, Innovationsberatung, Erklärfilme oder Videomarketing: Wir wissen, welcher Spezialist für welches Projekt tatsächlich geeignet ist und wo es das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis gibt.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Auch als bewusster Gegenpol zu der vermeintlich schönen Schein-Welt der Werbung mit ihren blumigen Versprechungen und vielen bunten Hochglanzpräsentationen. Wir sind und bleiben genordet, denken quer und unbequem und raten unseren Mandanten auch von ungeeigneten Aktionen ab. Wir kennen die Trends, machen aber auf keinen Fall bei jedem Hype mit. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus, wie in Berlin, Frankfurt oder München:

  • Affiliate Deals
  • Alfa Laval
  • Anlageimmobilien.de
  • Autohaus Albrecht & Huschka
  • Autohaus und Servicezentrum Duitsmann
  • BaufiTeam
  • Bürger für Lübeck
  • Clovershell
  • Confima
  • Deutsche Finanz Presse Agentur
  • Deutsche Kautionskasse
  • Executive Channel Network (ECN)
  • FinanceScout24
  • Finmap
  • Hausmann Immobilien
  • Herkules Group
  • HFG Gruppe
  • HTP HOCHTIEF Projektentwicklung
  • Immobilienverband Deutschland IVD
  • Immonet
  • Itzehoer Aktien Club (IAC)
  • Microcar Schleswig-Holstein
  • New Bizz
  • NorthCapital Kontor
  • Nutricanis
  • proConcept
  • Styleteil
  • Tarifcheck24
  • Tom Spike Innovationsberatung
  • TOP Vermögensverwaltung AG
  • TRIZ Future 2015 Konferenz
  • wechseln.de
  • Wentzel Dr. Gruppe
  • WohnPortal Plus
  • Yieldmatch
  • Zinshaus.de

ContentKommunikationund Reputationsind zentrale Elemente unserer Analyse, Beratung und Konzeption. Hier kennen wir uns aus und bieten jahrzehntelange Erfahrung und Know-how, das es in dieser Form sonst nicht auf dem Markt gibt. Insbesondere in den Bereichen Internet, Digitalisierung und Medien, Finanzen und Immobilien, Industrie / B2B sowie Automotive konnten wir bereits viele Unternehmen erfolgreich beraten und unterstützen:

Wir sind so flexibel, wie Sie es wünschen: Ob zeitlich begrenzt als Projektkunde „on demand“ oder als Vertragskunde auf kontinuierlicher Retainerbasis – wir machen Ihnen das Leben auf jeden Fall leichter und stehen Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite.

Die Beratung von Görs Communications umfasst:

  • Analyse der Ist-Situation und Probleme, Kommunikations- und Content-Scan, Website-, Reputations- und SEO-Check.
  • Optimierungs- und Maßnahmenvorschläge.
  • Workshop zur Diskussion, Klärung und Beschluss von Maßnahmen.
  • Konzeption und konkrete Maßnahmenplanung.
  • Umsetzung und laufende Optimierung (auf Wunsch).

Ein Erstberatungsgespräch lohnt sich für Sie insbesondere, wenn Sie

  • Ihre digitale Positionierung und Ihren Internetauftritt optimieren oder neugestalten möchten.
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  • Sie Ihre Werbe- und Mediaausgaben kritisch prüfen und einen optimalen Marketing-Mix erarbeiten möchten.
  • Sie sich über den optimalen Einsatz digitaler Kommunikation wie Onlinemarketing, Social Media, Mobile Marketing, Suchmaschinenmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung, Online-PR, E-Mail etc. informieren und beraten lassen möchten.
  • Sie einen Überblick über den „digitalen Dschungel“ wollen und einen verlässlichen Kompass benötigen.
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  • Sie ein Kleinunternehmen oder mittelständisches Unternehmen (KMU) sind und 50% der Beratungskosten von Görs Communications durch go-digital erhalten möchten.

 

Digitale Markterschließung mit Görs Communications: Görs Communications ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital. Profitieren auch Sie vom go-digital Förderprogramm und sichern Sie sich dadurch finanzielle Fördermittel auf Ihrem Weg zur Digitalisierung und zum professionellen Onlinemarketing! Kurz: Wenn Sie kein Geld (mehr) für ineffektive und teure Werbung verbrennen und stattdessen mit Ihrer passenden Digital-, Kommunikations- und Marketingstrategie zu neuen Ufern aufbrechen wollen, dann kontaktieren und testen Sie uns einfach. Wir sind für Sie da – gerade in stürmischen Zeiten!

 

Görs Communications
PR, Marketing, Digitalisierung Beratung & Agentur Hamburg / Lübeck

 

Inhaber Daniel Görs
www.goers-communications.de

 

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Was Immobilienfirmen erfolgreich(er) macht – Erfolgsfaktoren für Immobilienfirmen

Immobilienmakler, Verwalter, Bauträger und andere Beratungsfirmen der Immobilienbranche finden im neuen Buch „Erfolgsfaktoren Immobilien“ viele Anregungen rund um die wichtigsten Erfolgsfaktoren und die neuesten Produkte, Anwendungen, Tools und Softwareentwicklungen, die am Markt verfügbar sind.

Erfolgsfaktoren Immobilien - Erfolgsgeschichten und Empfehlungen für Immobilienfirmen

Erfolgsfaktoren Immobilien – Erfolgsgeschichten und Empfehlungen für Immobilienfirmen

Berlin, 15. August 2013. Es gibt sie – die Erfolgsfaktoren, die ein Immobilienunternehmen erfolgreicher macht als ein anderes. Und dass sich der Erfolg von Immobilienfirmen aus vielen Faktoren zusammensetzt, das wird in dem neuen Buch „Erfolgsfaktoren Immobilien“ deutlich. Herausgeber Sven R. Johns, der seit mehr als 20 Jahren in der Immobilienbranche aktiv ist und mehr als 15 Jahre Geschäftsführer des wichtigsten Verbandes für die Beratungs- und Dienstleistungsfirmen in der Branche war, hat verschiedene Erfolgsfaktoren zusammengetragen.

Immobilienmakler, Verwalter, Bauträger und andere Beratungsfirmen der Immobilienbranche finden in dem Buch viele Anregungen rund um die wichtigsten Erfolgsfaktoren und die neuesten Produkte, Anwendungen, Tools und Softwareentwicklungen, die am Markt verfügbar sind. „Kennen Sie ihre persönlichen Erfolgsfaktoren?“ fragt Herausgeber Sven R. Johns und will die Immobilienfirmen damit zum Nachdenken über die eigene Positionierung anregen. Das Buch kann im Webshop unter www.umzug-und-umziehen.de bestellt werden.

Was macht Immobilienfirmen erfolgreich?

Immobilien wollen in Szene gesetzt werden. Deshalb dreht sich viel um Optik, Video und Visualisierung in diesem Buch. Die digitalen Begehungen und Aufbereitung von Grundrissen für Bauträger und Immobilienmakler sind genauso vertreten wie Immobilien-Videos und ein Beitrag über die persönliche Videobroschüre.

Qualität

Software und Immobilienbewertung, Portallösungen und Franchiseangebote für Immobilienfirmen sind genauso vertreten wie die wichtigsten Fortbildungs- und Studienangebote für die Immobilienberufe. Das wichtige Thema der Bewertung von Dienstleistungen darf bei den Erfolgsfaktoren für Immobilienfirmen nicht fehlen. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Onlinemarketing und Markenbildung sowie die Akquisition von Aufträgen sind weitere wichtige Erfolgsfaktoren, die in dem Fachbuch behandelt werden.

Expertenwissen: Mehr als 80 Angebote vorgestellt

„Erfolg ist die Summe vieler einzelner Faktoren. Einer dieser Faktoren ist, sich mit seinem eigenen Unternehmen perfekt aufzustellen. Es gibt sehr viele richtig gute Angebote für Immobilienfirmen, die diese nutzen können. Mir geht es vor allem darum, dass die vielen Immobilienfirmen, die beratend in der Immobilienbranche tätig sind, einen Überblick über diese Angebote bekommen. Deshalb stellen wir in dem Buch „Erfolgsfaktoren Immobilien“ mehr als 80 verschiedene solcher Angebote vor“, sagt der Herausgeber Sven R. Johns.

Das eigene Netzwerk zählt

Das Netzwerk ist ein sehr wichtiger Erfolgs-Faktor für Immobilienfirmen. Das haben die Professoren Pulham und Beinhauer von der Hochschule Saarbrücken in einer wissenschaftlichen Studie herausgefunden. Die Ergebnisse dieser Studie sind der Ausgangspunkt des Buches „Erfolgsfaktoren Immobilien“. Ist das Netzwerk die Schlüsselstelle beim Erfolg? „Wie Immobilienfirmen sich neben einem Netzwerk an Tippgebern, Auftraggebern usw. auch ein Netzwerk an Dienstleistungen, Anwendungen, Services und Tools aufbauen und diese nutzen können, das zeigen wir in diesem Buch“ erläutert Johns.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Verschiedene Autoren beleuchten einzelne Erfolgsfaktoren für Immobilienfirmen, wie z.B. Social Media, die Akquisition von Aufträgen, die Visualisierung von Objekten, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, den Einsatz von Videos usw. Im zweiten Teil des Buches werden Anwendungen, Tools, Dienstleistungen, Software usw. vorgestellt, die die Immobilienunternehmen selbst nutzen und so ihr eigenes Unternehmensnetzwerk erweitern können.

Prämierte Immobilienfirmen

Die Vorbildfunktion, die andere Firmen übernehmen, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Deshalb haben die Macher des Buches neben der Vorstellung der wissenschaftlichen Studie über Erfolgsfaktoren auch verschiedene prämierte Immobilienunternehmen vorgestellt.
„Die Preisträger von verschiedenen Auszeichnungen in der Immobilienwirtschaft sind das lebende Vorbild von Erfolgsfaktoren in der Immobilienbranche. Ich halte deshalb auch die Innovationsfähigkeit in den Unternehmen für ganz wichtig“, sagt der Herausgeber Johns.

Das Buch wendet sich an:

Bauträger, Berater, Makler, Vermieter, Vermittler, Nachweismakler, Verwalter für WEG oder Miethausverwalter, Sachverständige, Gutachter oder Bewerter, Wohnungsgesellschaften und Genossenschaften, Immobilienfinanzierer, Energieberater und Erbringer von Dienstleistungen für die Immobilienwirtschaft. Es richtet sich gleichermaßen an Profis, die schon (fast) alles gesehen haben wie an Quereinsteiger, die einen schnellen Überblick wünschen.

 

Erfolgsfaktoren Immobilien
Erfolgsgeschichten und Empfehlungen für Immobilienfirmen

Sven R. Johns (Hrsg.)
Wullenwever Verlag Berlin GmbH & Co KG
152 Seiten, DIN A4, Hardcover
Auflage 2013
Preis: 29,80 Euro
ISBN 978-3-9815970-0-4
Zu beziehen im Webshop unter: www.umzug-und-umziehen.de oder unter info@wwv-berlin.de
Link: http://www.umzug-und-umziehen.de/produkte/erfolgsfaktoren_immobilien

 

Pressekontakt:

Wullenwever Verlag Berlin
Pariser Platz 4a
10117 Berlin
info@wwv-berlin.de
030 – 300 14 56 31
030 – 300 14 55 00 (Fax)

Rezensionsexemplare werden auf Anfrage an Journalisten und Redaktionen verschickt.

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Der Beitrag von Görs Communications zu “Erfolgsfaktoren Immobilien” steht Ihnen hier auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

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Erfolg durch gezielte Kommunikation

Mit crossmedialen PR- und Marketing-Kampagnen zu mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz

Pressemitteilungen, redaktionelle Beiträge und Anzeigen in Zeitungen und Fachzeitschriften, Werbebanner, Google Adwords, Facebook Ads, Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Social Media, Direktmarketing, Mobile Marketing etc. pp. – das Arsenal der Kommunikationsmaßnahmen ist so umfangreich wie unübersichtlich. Die Problemstellung ist aber immer die gleiche: Wo und wie erreiche ich Interessenten und Kunden und wie können dabei das vorhandene Budget und die Ressourcen möglichst wirksam eingesetzt werden? Deshalb sieht der Beratungs- und Umsetzungsansatz der Agentur Görs Communications vor, gemeinsam mit dem Kunden die individuell passende Kombination relevanter Medien und Mittel herauszuarbeiten, die gewährleistet, dass sowohl die richtigen Kommunikationsmaßnahmen und -kanäle eingesetzt werden (Effektivität), als auch im Rahmen der eigenen Ressourcen optimal kommuniziert und geworben wird (Effizienz). Das Potenzial, das sich mit crossmedialen PR- und Marketing-Kampagnen und integrierter Kommunikation bietet, nutzen bislang noch zu wenige Immobilienunternehmen.

Strategie, Marketing-Mix und Kampagnen entwickeln und umsetzen (lassen)

Bei der Strategiefindung und Implementierung werden zunächst die Interessen, Bedürfnisse und die genutzten Medien- und Kommunikationskanäle der potenziellen Kunden (Mieter, Käufer, Verkäufer, Investoren) ermittelt und berücksichtigt. Dann erfolgt die Beschreibung und Zuordnung der Kommunikationsprozesse im Unternehmen. Wichtig ist die dabei die richtige Grundeinstellung. Denn PR und Marketing sind zentrale Unternehmensinhalte und -funktionen, keine Abteilungen oder Kostenstellen! Kommunikation und Marketing sind etwas, was Unternehmen und Unternehmer 24 Stunden am Tag und an 365 Tagen im Jahr tun sollten. Jedes Telefonat, jede E-Mail, jeder Brief, jede Rechnung, jeder Homepage- und Blogbeitrag, jede Interaktion in den Sozialen Medien und jeder Kundenkontakt. Presse- und Informationsportale, Branchenbücher und Webverzeichnisse sollten von jedem Immobilienunternehmen genutzt werden, denn Suchmaschinenmarketing und PR werden noch zu selten sinnvoll orchestriert. Wer möglichst viel Präsenz im Internet und ein weites Netz von Costumer Touch Points online und im mobilen Internet schafft, ist dem Wettbewerb bereits mehrere Schritte voraus. Bei erfolgreicher PR, Marketing und Kommunikation geht es nicht um einzelne Aktionen, sondern um die effektive Summe der Tätigkeiten und die Synergien der Kampagnen, ohne den Blick fürs Wesentliche zu verlieren. Görs Communications steht Unternehmen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft als erfahrener und kreativer Berater und verlässlicher Sparringspartner im gesamten Kommunikationsprozess zur Seite: von der Ideenfindung über die erfolgreiche Umsetzung bis zur Erfolgskontrolle und laufenden Optimierung.

Kundenstatement:

Alfa Laval, weltweit in mehr als 100 Ländern vertreten, ist einer der führenden Anbieter von industriellen Produkten. So auch in der Gebäudetechnik, bei den Wärmeübertragern für Kälte- und Klimatechnik. Zahlreiche weltberühmte Gebäude verwenden die Wärmeübertrager von Alfa Laval. Bei der crossmedialen Mediaplanung und -schaltung, dem Onlinemarketing und der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie der Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations im deutschsprachigen Raum vertraut Alfa Laval Mid Europe der Agentur Görs Communications. „Know-how, Kreativität, Professionalität und ein hoher Qualitätsstandard sind für Alfa Laval unverzichtbar“, sagt Claudia Berg, Local Communications Manager Alfa Laval Mid Europe. „Diesen hohen Ansprüche wird die Agentur Görs Communications gerecht. Die sehr guten Leistungen spiegeln sich in messbaren Erfolgen wider.“

 

Kontakt:

Görs Communications
Königstraße 1
22767 Hamburg
+49 40 88238519
info[at]goers-communications.de
www.goers-communications.de
www.twitter.com/PR_Hamburg
www.facebook.com/Goers.Communications

 

Google Maps und Location Based Advertising (LBA)

MAps

Gestern hat Google auf der jährlichen Internetkonferenz I/O die neuen Dienste des Suchmaschinenkonzerns vorgestellt. Im Gegensatz zu früheren Jahren wurde keine bahnbrechende Entwicklung verkündet, sondern hauptsächlich kleinere, interessante Dienste und Überarbeitungen.

Unter anderem nimmt Google sich jetzt ein Beispiel an Last.fm, Pandora und Spotify und bietet einen eigenen Musikstreamingdienst an, für den die Nutzer (erstmalig in der Google-Geschichte) auch Geld zahlen sollen, bisher hat der Konzern fast ausschließlich von den Werbeeinnahmen gelebt. Google+, das soziale Netzwerk von Google, dessen Erfolg bisher unter den Erwartungen bleibt, wurde optisch aufgemotzt und mit ein paar neuen Funktionen wie etwa einem Messenger versehen. Außerdem wurde die Verzahnung mit anderen Diensten wie beispielsweise Google Maps weiter verbessert.

An Google Maps selbst hat Google enorme Verbesserungen vorgenommen – scheinbar sieht der Konzern in diesem Dienst ein entscheidendes Zukunftsfeld, laut der WELT ist der Dienst sogar vollkommen umgekrempelt worden:

Der Dienst wird komplett umgekrempelt, um dem Nutzer künftig eine auf seine persönlichen Bedürfnisse angepasste Karte anzuzeigen. Wer nach einem indischen Restaurant sucht, bekommt alle indischen Restaurants in der Gegend samt ihren Bewertungen angezeigt. Wer nach Starbucks sucht, könnte automatisch einen passenden Kaffee-Gutschein bekommen – der wird dann direkt in die digitale Geldbörse “Wallet des Mobiltelefons eingefügt.

Der Dienst wird damit längst nicht mehr so statisch, sondern deutlich interaktiver und individueller werden, wenn man das rastante Smartphone-Wachstum berücksichtigt, dann kann man auch sehr gut nachvollziehen, warum Google so viel Zeit und Geld in das Projekt investiert. Der Konzern selbst spricht sogar von einem “weiteren Schritt auf dem Weg zur nächsten Generation von Karten”:

Und während ihr es benutzt, lernt das neue Google Maps laufend dazu. Wenn ihr beim Suchen in Google eure Lieblingsplätze markiert und Erfahrungsberichte schreibt, erhaltet ihr intelligentere Empfehlungen für Orte, die euch auch gefallen könnten, wie beispielsweise Restaurants in der Nähe. Anders ausgedrückt: Je mehr ihr Maps nutzt, desto persönlicher werden die Karten für euch.

Unser Streben nach der perfekten Karte wird nie beendet sein. Aber wir freuen uns über diesen weiteren Schritt auf dem Weg zur nächsten Generation von Karten.

Die Frage für PR-, Werbung- und Marketingfachleute dürfte dabei zunächst einmal wichtig sein, wie sich das Verhalten der Nutzer durch das verbesserte Google Maps ändern wird. Wird der Dienst in Zukunft nur zum reinen Navigieren benutzt, oder auch, um das passende Cafe zu finden? Oder auch, um den passenden Einkaufsladen oder Dienstleister zu finden? Wie stark macht der Nutzer sein Konsumverhalten von Google Maps abhängig und welche Möglichkeiten gibt es für Location Based Advertising (LBA), also der ortsbezogenen Werbung?

Insgesamt dürfte das ein ziemlich starkes Zukunftsfeld für die gesamte Digital Relations-Branche werden. Wie schafft man es, dass die Nutzer von Google Maps zu einem finden, ohne auf plumpe Manipulationen wie etwa gefakte Kommentare/Nutzerempfehlungen zu setzen? Und welche Möglichkeiten bieten sich an, um gezielt Werbung auf den mobilen Endgeräten zu schalten, bei der der Streuverlust nurminimal ist und das Budget im vertretbaren Rahmen bleibt?

Fragen, auf die eine Antwort gefunden werden muss – schließlich ist die Zukunft nicht nur digital, sondern auch mobil.

 

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Studie: Online-Werbemarkt übertrifft Zeitungen

Nachdem Nielsen bereits im Januar die Zahlen für den deutschen Werbemarkt 2012 vorgestellt hat, zieht nun der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. nach. Auch wenn die komplette Studie erst Mitte März erscheint, hat der Vermarkterkreis die interessantesten Studienergebnisse jetzt schon in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

Laut der PM, die unter dem Titel “Online-Werbemarkt durchbricht 6-Milliarden-Euro-Grenze in 2012” erschienen ist, ist der Werbemarkt im Internet um rund 13 Prozent auf 6,47 Milliarden Euro gewachsen. Ein durchaus bemerkenswerter Zuwachs, wenn man sich das geringe Wirtschaftswachstum des vergangenen Jahres vergegenwärtigt.

Insgesamt würden die Ausgaben für die Online-Werbung damit 21,8 Prozent des gesamten Werbemarktes ausmachen, eine Steigerung von 2,2 Prozentpunkte gegenüber 2011. Laut OVK ist das Internet damit das zweitstärkstes Werbemedium nach der Fernsehwerbung; eine Platzierung, die jedoch mit Vorsicht genossen werden sollte, da der OVK die Erlöse für den Zeitungs- und Zeitschriftenwerbemarkt getrennt erhebt. Die  Zeitungen kommen demnach auf 17,0 Prozent, die Zeitschriften auf 12,0 Prozent, der gesamte Printbereich würde zusammen also auf 29 Prozent kommen und damit noch (!) vor dem Online-Werbemarkt liegen. Da der Werbemarkt für Zeitungen und Zeitschriften jedoch rückläufig ist, dürfte der Online-Markt jedoch längerfristig den gesamten Printbereich überholen. Selbst der erste Platz, den das Fernsehen traditionell innehat, dürfte langfristig wackeln, noch sichert sich das Medium 38,2 Prozent der Werbeeinnahmen, der Abstand ist aber von 18,4 Prozentpunkte auf 16,4 Prozentpunkte gefallen.

Verteilung innerhalb des Online-Werbemarktes

Aufgeschlüsselt wurde die Online-Werbung vom OVK in klassische Online-Werbung, Suchwortvermarktung und Affiliate-Netzwerke. Am stärksten konnte die klassische Online-Werbung (also Bannerschaltungen etc.) zulegen, der Zuwachs betrug satte 15 Prozent. Suchwortvermarktung und Affiliate-Netzwerke hingegen legten “nur” um 10 Prozent zu. Insgesamt entfallen 3,78 Milliarden Euro auf die klassische Online-Werbung, 2,28 Milliarden Euro auf die Suchwortvermarktung und 411 Millionen Euro auf Affiliate-Netzwerke.

Studienergebnisse OVK. Quelle: www.bvdw.org

Studienergebnisse OVK. Quelle: www.bvdw.org

Die Prognosen des OVK fallen vergleichsweise verhalten aus, für das laufende Jahr wird mit einem Zuwachs des Online-Werbemarktes von rund 11 Prozent gerechnet. Eine Einschätzung, die nach Meinung von Görs Communications vermutlich eher über- als unterschritten werden dürfte. Selbst bei kleinen und mittleren Unternehmen setzt sich mittlerweile die Einschätzung durch, dass Online-Werbung effektiver als  Branchenbucheinträge und Schweinebauchwerbung ist, außerdem sorgt das Zeitungssterben nicht gerade für Vertrauen in den Printbereich.

Die gesamte Studie des OVK soll Mitte März vorgestellt werden, sobald dies geschehen ist, werden wir Blog weiter berichten.

 

 

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