18/11/2019

Webperlen: Google Shop-in-Shop in Hamburg, Twitter an die Börse und Apples Fingerabdruck

Heute in der Webschau von Görs Communications:

  • Erster Google Shop-in-Shop in Hamburg
  • Erste ISSN für Blogs von de.hypotheses vergeben
  • Wer eine Meinung hat, ignoriert die Fakten
  • Vererbter Geschmack – Warum wir die Musik unserer Eltern mögen
  • Akademisches Karussell: Nichtwählen ist keine Heldentat!
  • Wikimedia: Wie die zur Bundestagswahl antretenden Parteien auf unsere Fragen antworten und damit neue aufwerfen
  • Kurznachrichtendienst: Twitter will an die Börse
  • Lang lebe Retweet, zur Hölle mit Favorite
  • Danke, Apple

Raus aus dem Internet, rein ins “real life”: Google hat jetzt den ersten Shop-in-Shop eröffnet. Und das natürlich in Hamburg. Was es dort zu sehen gibt, wissen die “mobile geeks”:

Gut 100qm ist die Google-Fläche im Markt groß und neben der Google-Hardware werden dort auch die Dienste des Unternehmens präsentiert und von Google-Experten erklärt [...]. Als Highlight wird die Liquid Galaxy genannt, eine Google Earth Großbildleinwand, über die man wie daheim virtuell durch die Welt reisen kann.

Und es gibt eine weitere Premiere zu feiern, die Deutsche Nationalbibliothek ist im digitalen Zeitalter angekommen und vergibt jetzt auch ISSN für Blogs:

Heute ist ein guter Tag für die deutschsprachige Wissenschaftsblogosphäre: Die ersten Blogs von de.hypotheses haben eine ISSN verliehen bekommen. Das kann gefeiert werden, denn in Deutschland ist das neu. Während in Frankreich die BnF schon seit 2011 ISSN für Blogs verleiht, hatte die Deutsche Nationalbibliothek mit Bezug auf ihren Beschluss von 2002 bisher davon abgesehen.

Und wo wir schon bei der Wissenschaft sind: In der SZ (via) ist ein guter Bericht über die “Psychologie des Starrkopfs” erschienen, der dem Phänomen nachgeht, dass Menschen auch dann bei ihrer Meinung bleiben, wenn sie wissen, dass sie falsch ist:

Selbst wenn jemand weiß und verstanden hat, dass eine Geschichte falsch und nichts als eine Lüge ist, neigt er dazu, trotzdem daran zu glauben. Psychologen nennen dieses Phänomen “Belief Perseverance”, und Greitemeyer demonstriert diesen Effekt nun im Fachmagazin Psychonomic Bulletin & Review.

Eine weitere Studie beschäftigt sich mit dem Musikgeschmack. Genauer: Mit dem Phänomen, dass der Musikgeschmack der Eltern offenbar vererbt wird:

Die Musik aus der Jugend zaubert Erwachsenen weiterhin ein Lächeln ins Gesicht. Auch deshalb, weil sie Erinnerungen weckt, an Urlaube, Partys oder verflossene Lieben. Doch die musikalische Zeitreise wird nicht nur von unseren eigenen Erlebnissen beeinflusst – sondern auch vom Geschmack unserer Eltern.

Prominente, die öffentlich damit hausieren gehen, dass sie nicht zur Bundestagswahl gehen: Auf Publikative.org findet sich ein guter Kommentar, warum natürlich jeder das Recht hat, nicht zur Wahl zu gehen, aber die Haltung der Prominenten alles andere als lobenswert ist:

Nebenbei darf man bei all dem revolutionären Habitus, den sich die prominenten Nichtwähler/innen in jüngster Zeit gern geben, eines nicht vergessen: Denn während der/die Wähler/in partizipieren will und sich für eine Partei entscheidet, ist der/die Nichtwähler/in vordergründig unzufrieden und gibt vor, den Parteien seine Stimme, vielleicht aus Protest, zu verweigern.

Und noch ein weiterer Blogbeitrag zur Bundestagswahl: Wikimedia hat den Parteien bei netzpolitischen Fragen auf den Zahn gefühlt:

Auf dem Schreibtisch von Wikimedia Deutschland liegen zehn an der Grenze zur Lesbarkeit eng bedruckte Seiten mit 80.000 Zeichen Wahlprüfsteinantworten. Das Format, das WMDE erstmals vor vier Jahren erprobte, wird mittlerweile recht routiniert gehandhabt. Insgesamt haben uns 11 zur Wahl zugelassene Parteien geantwortet, eine sehr erfreuliche Rücklaufquote.

Mit 140 Zeichen das große Geld verdienen. Twitter wird erwachsen und geht an die Börse:

Lange wurde darüber spekuliert, jetzt schafft Twitter Tatsachen: Der Kurznachrichtendienst bereitet einen Börsengang vor. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen einen Börsenprospekt bei der Aufsicht SEC eingereicht.

Ein schönes Plädoyer für das Teilen. Lang lebe Retweet, zur Hölle mit Favorite:

Bei Twitter setzt sich seit wenigen Monaten ein unerwarteter Trend durch. Selbst altgediente Nutzer teilen einen Tweet nicht mehr wie gehabt per “Retweet” unter den eigenen Followern. Nein, sie markieren einen Tweet vielmehr als “Favorite”. Bei mir hinterlässt dieses Nutzungsverhalten ein ähnliches Gefühl wie ein simpler Like bei Facebook: Nichtssagend, unemotional und nahezu ohne Viralität.

Und schließlich noch ein guter Beitrag (via) darüber, warum es vielleicht keine Gute Idee ist, dass sich das neue iPhone nur noch per Fingerabdruck entsperren lässt:

Wer die Fingerabdruck-Sperre nutzt, akzeptiert gleichzeitig eine faktische Umkehr der Beweislast, wenn sein Mobiltelefon für ein krummes Ding genutzt worden sein soll. Ein biometrisches Datum hat bei der Frage, wer das Handy genutzt hat, natürlich erst mal einen wesentlich höheren Stellenwert als ein Vierzahlen-Code.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Kommunalwahl in Lübeck am 26. Mai 2013: Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck (BfL) starten multimedial und mit Klartext in den Wahlkampf

  • „Bürger wählen Bürger für Lübeck“ lautet ein Wahlslogan der parteiunabhängigen Wählergemeinschaft BfL, die antritt, um zum zweiten Mal nach 2008 frischen Wind ins Lübecker Rathaus zu bringen.
  • „Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz“: mit diesem Credo setzen die BfL von Anfang an auf den direkten Kontakt und offenen Dialog mit den Lübecker Bürgern. Persönlich vor Ort und im Gespräch, aber auch im Internet und über die „sozialen Medien“ im Web 2.0.

BfL_LogoLübeck, 11. April 2013 – Gesunder Menschenverstand und Klartext statt Parteiideologie und Klüngelei: Mit rund 11 Prozent aller Stimmen gehörten die Bürger für Lübeck (www.buerger-fuer-luebeck.de) zu den großen Gewinnern bei der Kommunalwahl 2008. Ein Erfolg, an den die Wählergemeinschaft bei der kommenden Wahl am 26. Mai 2013 anknüpfen will: „Durch die sachorientierte Arbeit, klare Aussagen ohne Rücksicht auf machtpolitische Spielchen und das konsequente Eintreten für Lübecker Belange hat sich die BfL-Fraktion selbst bei Bürgern, die bei der Bundes- und Landespolitik einer anderen Partei nahestehen, Interesse und Respekt erarbeitet“, sagt der Vorsitzende der Wählergemeinschaft, Matthias David Kramer. Die Bürger für Lübeck treten daher auch 2013 wieder mit einer konsequenten lokal- und kommunalpolitischen Ausrichtung an: „Bürgernah, für alle da!“

Besser für Lübeck: Lübsche Kommunalpolitik statt Parteiprogramme aus Berlin und Kiel

Die Bürger für Lübeck (www.buerger-fuer-luebeck.de) gehen optimistisch in den Kommunalwahlkampf, „weil immer mehr Lübecker erkennen, dass unsere Hansestadt auf sich selbst gestellt ist – aus Kiel und Berlin wird Lübeck regelmäßig nur abgestraft statt unterstützt“, sagt Fraktionsvorsitzender Volker Krause. „Während die Vertreter der etablierten Parteien in der Bürgerschaft Bundes- und Landesprogramme durchsetzen müssen, die keine Lübschen Interessen vertreten, zählen für die BfL einzig und allein die positive Entwicklung in Lübeck“, so Krause weiter. Dass das konsequente Eintreten für Lübecker Interessen notwendigerweise nur mit der Ablehnung von Parteienklüngel und persönlicher Vorteilsnahme einhergehen kann, hat die Wählergemeinschaft bereits im vergangenen Jahr unter Beweis gestellt, als die Bürger für Lübeck in klarer Abgrenzung zu den etablierten Parteien ihren Ehrenkodex für die Mitglieder, Mandats- und Funktionsträger einstimmig verabschiedet haben.

„Klartext für Lübeck“ – dieser Grundsatz durchzieht den Kommunalwahlkampf der Bürger für Lübeck wie ein roter Faden. „Durch die modernen Kommunikationsmittel ergeben sich ganz neue Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Wir sind für jeden Bürger offen, der sich mit seinen Ideen und Vorschlägen einbringen möchte“, sagen die beiden Spitzenkandidaten der BfL, Astrid Stadthaus-Panissé und Marcel Niewöhner. Nicht nur mit einer klassischen Internetseite bieten die Bürger für Lübeck Informationen und Austausch zur Lübecker Politik.

Auch über Twitter (http://twitter.com/BfLFraktion) und Facebook (http://www.facebook.com/pages/Fraktion-B%C3%BCrger-f%C3%BCr-L%C3%BCbeck-BfL/113936708631016) ist die Wählergemeinschaft aktiv. Wählerinnen und Wähler können sich über die Themenschwerpunkte der Bürger für Lübeck bspw. durch „7 Türme – 7 Thesen – 7 Ziele“ und dem Aktionsprogramm 2018 informieren, um sich selbst ein Bild davon zu machen, ob sie bei der Kommunalwahl konsequent auf Lübecker Kommunalpolitik mit den Bürgern für Lübeck setzen möchten.

Crossmediale Unterstützung durch die PR- und Marketing Agentur Görs Communications

Um im Crossmedia-Wahlkampf richtig durchzustarten, setzen die Bürger für Lübeck auf die  Unterstützung durch die PR- und Werbeagentur Görs Communications (www.goers-communications.de), die sich neben klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit und Werbung besonders auf Digital Relations, Online-PR und Onlinemarketing spezialisiert hat. „Als gebürtiger Lübecker freut es mich natürlich sehr, das Know-how unserer Kommunikationsagentur letztlich für die Stärkung meiner Heimatstadt einzubringen“, sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications. „Denn die unabhängige Wählergemeinschaft BfL hat überzeugende Ziele und ein lübeckzentriertes Politikverständnis, das sich klar von den anderen Parteien absetzt. Wir freuen uns, für die BfL den Wahlkampf und den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Hansestadt über verschiedene Medien hinweg intensivieren zu können.“

 

Über die unabhängige Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck (BfL):

Bei der unabhängigen Wählervereinigung Bürger für Lübeck (BfL) handelt es sich um einen Zusammenschluss parteiloser und engagierter Lübecker Bürger. Die Wählergemeinschaft hat sich vor allem die Stärkung des Lübecker Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes auf die Fahnen geschrieben hat. Im Gegensatz zu den Parteien setzen die BfL auf einen fach- und sachorientierten Politikstil, statt das Wohl der Hansestadt austauschbaren Parteiprogrammen oder der Parteiräson unterzuordnen. Auf Koalitionsaussagen verzichtet die Wählergemeinschaft bewusst, da keine festen Bündnisse mit anderen Bürgerschaftsfraktionen angestrebt werden. Dafür bilden die BfL je nach Sachverhalt Themenpartnerschaften mit den anderen Fraktionen der Lübecker Bürgerschaft, um dem gesunden Menschenverstand und eben nicht wahltaktischen Kalkülen zur Geltung zu verhelfen.

Mehr Informationen über die Bürger für Lübeck (BfL), ihre Themen und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf der Internetseite www.buerger-fuer-luebeck.de, auf Twitter (http://twitter.com/BfLFraktion) und auf Facebook (http://www.facebook.com/pages/Fraktion-B%C3%BCrger-f%C3%BCr-L%C3%BCbeck-BfL/113936708631016).

 

Über die PR- und Werbeagentur Görs Communications:

Görs Communications ist die Agentur für integrierte Kommunikation in Lübeck und Hamburg. Die inhabergeführte PR- und Werbeagentur entwickelt für Projekt- und Vertragskunden zielgerichtete Maßnahmenpakete, die von Werbung über Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Digital Relations, Online-PR, bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media reichen. Görs Communications vereint die Vorteile von klassischer und digitaler Kommunikation, damit die Kunden mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit und mehr Umsatz erzielen.

Mehr Informationen im Internet unter www.goers-communications.de

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