13/12/2018

Reputation Management: Mit Online PR, SEO und Digital Relations den Ruf im Internet gezielt beeinflussen

Bei all dem (berechtigten) Mitleid mit den Politikern, denen vermeintliche oder tatsächliche Aussagen aus längst vergangenen Tagen einen massiven Karriereknick einbringen: Ganz “normale” Bürger dieses Landes leiden häufig genauso stark unter dem “Nicht-Vergessen” des Internets. Dabei sind es für die Bürger noch nicht einmal die eigenen Aussagen aus vergangen Tagen, die am folgenreichsten sind, sondern ganz normales Geläster (oder vermeintliches Lob) anderer über einen, mit der Nennung des Vor- und Zunamens.

Rechtlich häufig kaum Handhabe im weltweiten Netz

Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert rund 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach "betrunken" zutage.

Eines der beliebtesten Themen im Netz: Google fördert rund 3,5 Millionen Ergebnisse bei der Suche nach “betrunken” zutage.

Dabei muss dahinter noch nicht einmal böse Absicht oder gar gezieltes “Cyper Mobbing” stehen, oft reicht schon ein einfacher, womöglich sogar (in der Pubertät etc.) anerkennend gemeinter Satz wie etwa “Max Mustermann ist der größte Trinker im ganzen Sportverein”, der erst zwei oder drei Jahre später, vor dem entscheidenden Bewerbungsgespräch, seine volle Wucht entfaltet. Nach unterschiedlichen Schätzungen googeln 30 bis 50 Prozent aller Personalverantwortlichen die Namen der potenziellen Kandidaten, ein Fakt, dem sich nur die wenigsten bewusst sind, wenn sie etwas über andere (!) in das Internet schreiben. Verschärfend kommt hinzu, dass sich viele beliebte Portale und Plattformen in den USA befinden, was bedeutet, dass der Rechtsweg häufig sogar ausgeschlossen ist, selbst wenn man meint, dass es sich um Schmähkritik handelt, außerdem werden die beliebten Plattformen bei Google so hoch gewertet, dass selbst ein Nutzerkommentar bei YouTube bei der Google-Sucher als allererstes erscheint – und eben nicht der Artikel der im Internet völlig bedeutungslosen Heimatzeitung, in dem der potenzielle Job-Kandidat für das soziale Engagement gelobt wird.

Aber als Privatperson leidet man nicht nur unter wenig schmeichelhaften Internet-Eintragungen, wenn man sich um einen neuen Arbeitsplatz bemüht. Mittlerweile ist das Googeln von Namen für verdammt viele Menschen selbstverständlich geworden. Neuer Nachbar? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Die beste Freundin hat einen neuen Freund? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist. Einen netten, atrtraktiven Mann zufällig im Cafe kennengelernt? Erst einmal kurz im Internet schauen, was das für ein Typ ist – die Aufzählung ließe sich endlos fortsetzen.

Marken, Unternehmen und Institutionen ebenfalls betroffen

Das gilt natürlich auch für Marken, Unternehmen und alle möglichen Institutionen, von Wirtschaftsverbänden bis hin zu Umweltschutzinitiativen. Das Netzt vergisst nicht, ein paar negative Resultate an prominenter Stelle in der Google-Suche können den Ruf nachhaltig – und besonders im Neukundengeschäft! – schädigen. Tausend Kunden können mit ihrem Produkt zufrieden sein, aber hinterlassen keine (oder nicht wirklich wahrnehmbare) Spuren im Internet, ein einziger unzufriedener Kunde, der seinem Frust auf den Social-Media-Plattformen, in Foren und auf Blogs mal eben Luft macht, kann für Jahre beim Googeln als erster Treffer angezeigt werden.

Einfach mal überlegen, wie ein potenzieller Neukunde reagiert, wenn er die Marke, das Unternehmen oder ein Produkt googelt, und ihm als erstes der Begriff “Abzocke” ins Auge springt. Oder sich einfach vorstellen, man sei eine gemeinnützige Gesellschaft, Google zeigt aber in den ersten Treffern nur Artikel an, in denen es um den ehemaligen Vorsitzenden geht, dem vor Jahren vorgeworfen wurde, er hätte Spendengelder veruntreut – wie wirkt sich das wohl auf potenziell zahlungsbereite Spender aus?

Und was ist eigentlich mit den Mitarbeitern, die sich schlecht behandelt fühlen und immer ein Smartphone bei sich führen, auch wenn sie in der Kneipe ihren Frust über den Chef und die Firma ablassen? Früher hat das der Wirt und die anderen Gäste mitbekommen, der Empfängerkreis war also beschränkt, heute dagegen lockt permanent auch die Versuchung, nicht nur in der Kneipe, sondern auch im Internet den Frust zu kanalisieren. Noch gefährlicher: Mitarbeiter, die das Unternehmen im Streit verlassen haben. Wie groß ist hier die Versuchung, auf anonymen Internetplattformen noch einmal richtig nachzutreten? Und wie machen sich wohl die Kommentare, wenn ein aussichtsreicher, hochqualifizierter Bewerber das Unternehmen googelt? Andersherum gefragt – gibt es noch Bewerber, die das Unternehmen, bei dem sie sich eventuell bewerben wollen, nicht googeln?

Reputation Management

An dieser Stelle kommt für Personen, Marken, Unternehmen und Institutionen das Reputation Management (bzw. Online Reputation Management (ORM)) ins Spiel. Niemand muss die negativen Einträge einfach so hinnehmen, durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen lässt sich erstaunlich viel positiv beeinflussen. Dabei geht es gar nicht mal darum, jeden negativen Eintrag mit Klagen zu überziehen – was häufig sogar kontraproduktiv ist, siehe hierzu etwa den Fall Bettina Wulff – sondern darum, die negativen Einträge unter möglichst vielen positiven Einträgen virtuell zu “begraben”.

Google veröffentlicht den Suchmaschinen-Algorithmus im Detail, aber trotzdem sind die wichtigsten Kriterien bekannt – und was bekannt ist, kann man (bzw. SEO- und PR-Profis) auch gezielt steuern. Dabei bieten sich mehrere Wege an, die je nach Budget und individueller Situation unterschiedlich erfolgsversprechend sind. SEO-Experten bevorzugen dabei meist den Weg, dass sie die ersten hundert oder zweihundert Google-Suchergebnisse zu der Person, der Marke, dem Unternehmen oder der Institution analysieren und dann mittels Backlinks etc. das Ranking so verändern, dass die positiven Einträge nach vorne geschoben werden, wodurch die negativen entsprechend absacken.

Online-Reputation-Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview.

Online-Reputation-Experte Daniel Görs im Mittagsmagazin-Interview

PR-Experten hingegen wählen meist einen anderen Weg. Statt an den Google-Ergebnissen “herumzuschrauben”, erstellen sie neue Inhalte, die so gestaltet sind, dass sie die bisherigen Ergebnisse verdrängen. Die Möglichkeiten hierfür sind zahlreich, man kann sich fast aus der gesamten Palette der Online PR und der Digital Relations bedienen. Dazu kommen dann noch die Maßnahmenpakete aus dem Online-Marketing sowie dem gezielten Einsatz von Social Media. Außerdem bietet der “neue Content”, der durch Online PR kreiert wird, einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Statt nur die guten Ergebnisse bei Google zu pushen, kann man sich vorher festlegen, was für einen Ruf man schaffen möchte. Es geht also nicht nur um die Abwertung von negativen Einträgen, sondern auch um die gezielte Image-Kreierung.

SEO und Online PR: Ad hoc Reputation Management und langfristiges Reputation Management

Wir von Görs Communications empfehlen unseren Kunden beim Reputation Management immer eine Mischung aus den klassischen SEO- und den Online-PR-Maßnahmen, da man hiermit das Beste aus zwei Welten vereinen kann – und das Budget durch das Ineinandergreifen von SEO und Online PR am wenigsten belastet wird. Gute, bestehende Einträge werden gezielt gepusht, zudem wird neuer Content, etwa durch Online-Pressearbeit, gezielt zur Imagepflege erstellt und so distribuiert, sodass die vorderen Platzierungen bei Google besetzt werden.

Wie aufwendig die Maßnahmen sind, hängt natürlich immer von der Webpräsenz der Person, der Marke, des Unternehmens oder der Institution ab. Bei großen Unternehmen gehört ein ständiges Reputation Management samt Monitoring wie selbstverständlich zum Aufgabenbereich der Digital Relations, da man es dort nicht darauf ankommen lassen kann, das Kind erst in den Brunnen fallen zu lassen, bevor man tätig wird. Außerdem ist es alles andere als leicht, dies bei mehreren hunderttausend Treffern von heute auf morgen entscheidend zu beeinflussen. Stattdessen bohrt man mittels SEO, Digital Relations und Online PR lieber beständig dicke Bretter.

Bei kleineren Fällen reicht es hingegen schon aus, wenn man einmalig tätig wird. Mittlerweile kommt es sogar vor, dass in Hamburg Eltern ihren Kindern zum Schulabschluss so etwas wie “Basis Reputation Management” schenken, bei dem vor den anstehenden Bewerbungsgesprächen gezielt positive Einträge kreiert werden und negative im Google-Ranking absacken. Dafür braucht es kein großes Budget, Eltern sollten sich aber darüber im Klaren sein, dass Google relativ träge ist, selbst die beste SEO versagt, wenn das entscheidende Vorstellungsgespräch bereits in drei Tagen ist.  Häufig sind sich Eltern auch gar nicht bewusst, welche Spuren ihr Kind bereits im Internet hinterlassen hat, das Ergoogeln des Namens ist vielfach mit unschönen Aha-Momenten verbunden.

SEO und Online PR: Reputation Management von Görs Communications

Falls Sie Ihren Namen, den Namen Ihrer Kinder oder Ihrer Marke, Ihres Unternehmens gegoogelt haben, und nun überlegen, ob Reputation Management Ihre Probleme lösen kann, dann können Sie sich unverbindlich mit Görs Communications in Verbindung setzen, je nach den gewünschten Maßnahmen unterbreiten wie Ihnen Ihr individuelles Angebot – ganz gleich, ob es sich um Ad hoc Reputation Management oder langfristiges Reputation Management handelt.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

„MOIN“! Görs Communications bietet Ihnen als hanseatisches Unternehmen Beratung und Coaching für Marketing, Optimierung, Innovation und Neukundengeschäft

Unsere Agentur Görs Communications bietet Beratung rund um professionelle Public Relations, Werbung und (Content-)Marketing für innovative Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ liefert Görs Communications Beratung, Coaching, Ideen und praktische Umsetzung für den crossmedialen Erfolg – und das insbesondere in den Bereichen Business-to-Business (B2B), Immobilien, Finanzen und Digitalisierung. Vor allem profitieren die Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing mit Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Schwerpunkt von Beratung und Coaching ist Norddeutschland. Die Agentursitze sind in Hamburg und Lübeck / Ratekau. Görs Communications versteht sich als ehrlicher Kaufmann und ist den hanseatischen Tugenden verpflichtet. Wir schwadronieren nicht nur von Verlässlichkeit, Anstand, Fairness und Nachhaltigkeit, sondern leben diese und weitere hanseatischen Werte. Wir lehnen lieber einen Kunden ab, als für unredliche Unternehmen den Ruf zu polieren. Schließlich kann auch die beste PR aus einem Saustall keine Villa machen. Gute Public Relations (PR) schaffen es, die Vorzüge eines Unternehmens hervorzuheben und das Unternehmen bekannt zu machen; Wunder vollbringen kann PR hingegen nicht. Wenn Unternehmen von ihrem Produkt überzeugt sind, sorgen wir dafür, dass das Interesse an dem Produkt erheblich gesteigert wird. Und wir können dafür sorgen, dass das Unternehmen und die Produkte im Internet gefunden werden – hier spielt schließlich in immer stärkerem Maße die Musik, wenn es ums Neukundengeschäft geht. Wer nicht im Internet gefunden wird, wird in Zukunft gar nicht mehr gefunden.

Norddeutschland ist unsere Heimat, unsere Mitarbeiter verfügen nicht nur alle über ein abgeschlossenes einschlägiges Universitätsstudium, sondern stammen auch alle aus Norddeutschland. Ein Zustand, der von der Agentur Görs Communications nicht angestrebt wurde (selbstverständlich sind wir auch für Bewerbungen aus Süddeutschland, Europa und der Welt offen), sich aber mit der Zeit ergeben hat. Und deshalb bieten wir den Kunden auch ein 360 Grad Beratungs- und Coaching-Konzept an, das schlichtweg “MOIN” heißt.

MOIN steht für Marketing, Optimierung, Innovation und Neukundengeschäft. Eine Kombination, die insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant und geeignet ist – in Hamburg, Lübeck, an der Ostsee, in ganz Norddeutschland. Aber auch weit über den norddeutschen Raum hinaus, wo Unternehmen an ehrlicher Beratung und Coaching auf Augenhöhe und nachhaltig erfolgreichem Business interessiert sind.

Marketing

Die Agentur Görs Communications übernimmt für die Agentur-Kunden das Marketing. Überführt die bisher stattfindenden Marketing-Maßnahmen ins 21. Jahrhundert, wobei der Fokus der Agentur auf den Online-Bereich liegt. Wir sorgen für frische Content-Marketing-Inhalte, sorgen dafür, dass das Unternehmen über Google gefunden wird, übernehmen die Werbeschaltungen für Online-Banner und die Social-Media-Aktivitäten – ohne die klassische Werbung ganz zu vernachlässigen. Wir glauben an Crossmedia, also das gezielte Verzahnen von verschiedenen Marketing-Maßnahmen über die verschiedenen Medien, egal, ob Print- oder Online-Produkt. Und das auch mit geringem Budget. 

Optimierung

Görs Communications optimiert die bisherigen Marketing- und Kommunikationsstrategien und -maßnahmen. Ganz gleich, ob es sich um die PR und Pressearbeit, Werbung und Mediaschaltungen, (Online) Reputation Management, Content Marketing oder die Webseite handelt, wir helfen effektiv und effizient dabei, das Business, das Marketing und die Kommunikation zu optimieren. Allein durch das smarte Umschichten von Budgets aus der klassischen (Print-) Werbung in digitale und Social Media Werbung lassen sich leicht mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen – bei gleichzeitig größerer Reichweite und Umsatzsteigerung. Görs Communications berät und begleitet Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich bei der PR-, Content-, Media- und Marketing-Optimierung. Fragen Sie uns gerne nach Referenzen, Erfahrungen und Projekterfolgen.

Wir haben den Blick als Berater und Coach von außen, der den Unternehmen dabei hilft, aus der Betriebsblindheit herauszukommen und neue Wege in PR, Marketing und Digitalisierung zu beschreiten. Dabei können unsere Kunden und Mandanten selbstverständlich wählen, ob sie nur beraten und gecoacht werden wollen oder ob die Agentur die Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen von Projekten oder Jahresverträgen (Retainer) übernimmt. Insbesondere bei der Überarbeitung von Webseiten und Social Media Accounts sowie in der Kombination von PR und SEO haben wir ein spezielles Know-how aufgebaut, das in der Vergangenheit für viele Unternehmen hilfreich und wertvoll war.

Innovation und Innovationsberatung

Gemeinsam mit der Innovationsberatung TOM SPIKE aus Berlin bietet Görs Communications eine kombinierte Innovations- und Marketingberatung an. Und zwar als 360 Grad Innovations- und Marketingberatung, bei der die beiden Dienstleistungsunternehmen nicht nur eine innovative Unternehmensberatung, sondern auch Workshops, Trainings und Coachings anbieten. Ein Angebot, das unterstreicht, worin das Know-how, die Kompetenzen, die Unterscheidungen und USPs von Görs Communications im Vergleich zu anderen PR-, Marketing- und Unternehmensberatungen sowie Agenturen liegen: Die Kombination von hanseatischen Grundwerten, ehrbarem und nachhaltigem Geschäft mit Innovation und Digitalisierung. Gemeinsam mit unseren Kunden und Mandanten finden wir neue Wege und neue Maßnahmen, um das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar nach vorne zu bringen. Und all das mit weniger Kosten und Budget als vor unserer Beauftragung. 

Neukundengeschäft

Marketing, Optimierung und Innovation sind bei unserem “MOIN” Beratungs- und Coaching-Ansatz kein Selbstzweck, sondern vielmehr zielgerichtete und aufeinander abgestimmte Maßnahmen, um neben dem Image, der Reputation und der Bekanntheit vor allem das Neukundengeschäft von Unternehmen und Organisationen sowie Produkten und Marken signifikant zu stärken. Andere Unternehmensberatungen, Agenturen und Coaches gefallen sich darin, besonders „hippe“ und „durchgestylte“ Werbung und Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, Unternehmen den aktuellen Marketinghype mit jeder Menge „Buzzwords“ zu verkaufen. Wir sehen unseren Auftrag hingegen darin, mehr Kunden, Umsatz und Bekanntheit für Unternehmen und Organisationen zu erschließen. Und das über sämtliche geeignete Kommunikationskanäle; von klassischer PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über (Content-) Marketing bis hin zu SEO und Social Media.

Aber wir entwerfen und schalten auch „klassische“ Anzeigen, wenn es angebracht ist. Hier lautet unser Ansatz „DOPE“: Digital, Owned, Paid & Earned Media. Lesen Sie dazu auch den Fachartikel „Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche“ www.goers-communications.de/digitale-transformation-und-kommunikation-in-der-immobilienwirtschaft-fachartikel und unseren Blog Beitrag „Paid / Owned / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketing“ www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing.

Sie möchten mehr über MOIN und DOPE erfahren? Kein Problem, wir stehen Ihnen als Berater und Coach gerne zur Verfügung. Treten Sie einfach mit Görs Communications in Kontakt und fragen Sie uns! Falls Interesse besteht, vereinbaren wir gerne eine kostenlose Erstberatung. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Optimierung sowie Lösung Ihrer Herausforderungen und Probleme.

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