19/11/2019

Public Relations (PR) plus Content Marketing: die ideale Kombination für Marketing- und Unternehmenserfolge 2016

Die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur und Beratung Görs Communications ist Content Produzent, Content Lieferant und Content Marketer. In den letzten Jahren stieg die Nachfrage nach Content Marketing Beratung und Lösungen stark an. Kein Wunder, denn immer mehr Unternehmen und Organisationen nutzen heute Medien Inhalte („Content“) wie beispielsweise Texte, Bilder oder Videos, um bei den Zielgruppen bestimmte Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen – wie Bekanntheitssteigerung, Positionierung, das gewünschte Image zu fördern, Lead Generierung und Umsatzsteigerung.

Dieser Content und das damit verbundene Content Marketing stellen – im Gegensatz zur klassischen Werbung wie Werbeanzeigen, Radio- oder TV-Spots nicht das Unternehmen oder dessen Dienstleistungen / Angebote / Produkte in den Vordergrund. Stattdessen informieren oder unterhalten sie zu einem unternehmensrelevanten Thema. Am besten natürlich beides zugleich, auch wenn das schwierig ist. Wenn dieser Spagat aber gelingt, beschäftigen sich die Adressaten freiwillig und gerne mit dem Content und beschaffen ihn sich im besten Fall aus eigenem Antrieb (Pull-Prinzip). So werden Interessenten optimal angesprochen und langfristig gebunden.

Görs Communications arbeitet seit langem als “medialer Dolmetscher“ zwischen Unternehmen / Organisationen und den Medien / der medialen Öffentlichkeit. Als proaktiver Themen-, Maßnahmen- und Content-Entwickler berät die Agentur zu Ideen, Produktion und Distribution von relevantem Content und zur Websiteoptimierung.

Als kreativ-pragmatischer Partner mit hanseatischen Werten sorgt die Public Relations und Content Marketing Agentur aus Hamburg dafür, Schnittstellen zu finden zwischen dem, was die Zielgruppen, Interessenten, Medien, die Öffentlichkeit und sonstigen Stakeholdern interessiert, und dem, was Unternehmen und Organisationen als Botschaft aussenden wollen.

Die Kombination von Public Relations (PR) und Content Marketing ist die ideale Kombination, um 2016 die Kommunikations-, Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen. Bei gleichzeitiger Umschichtung des Werbebudgets – von der klassischen Werbung und Mediaschaltung hin zu digitaler und Content basierter Werbung / Kommunikation sind die Erreichung und Übererfüllung der Kommunikations-, Marketing- und Unternehmensziele sogar zu geringeren Kosten möglich.

Üblicherweise treten Unternehmen und Organisationen mit folgenden Content Zielen / Wünschen an die PR Content Marketing Agentur Görs Communications in Kontakt:

  • Websiteoptimierung (SEO und Content), Leadgenerierung durch die optimierte Website und Landingpages.
  • Verbesserung der Conversions durch Content.
  • Mehr Traffic und bessere Auffindbarkeit im Netz (SEO).
  • Erhöhung der Bekanntheit durch Public Relations (PR) und Content Marketing.
  • Markenaufbau / Stärkung der Marke / Brand Content Marketing.

Dabei sollen mittels Public Relations (PR) und Content Marketing meist Quick-Wins realisiert und in einem stufenweisen Ansatz der Optimierung von Website, Marketing und Kommunikation konzipiert und umgesetzt werden.

Unternehmen und Organisationen, Medien und Mediennutzung ändern sich auch 2016 (massiv): Der Kampf um die Währung Aufmerksamkeit tobt an allen Fronten. Unternehmen und Organisationen wandeln sich zu Publishern / Verlegern: Stichworte sind Contentmarketing, Brand Journalism / Markenjournalismus und Corporate Media. Sind Sie dabei?

Görs Communications als erfahrene Public Relations und Contentmarketing Agentur berät, begleitet und unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der digitalen Transformation und Content (R)Evolution. 2016 steht im Zeichen von Content Marketing, PR und digitaler Optimierung – informieren Sie sich jetzt und handeln Sie.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Stumbleupon Tutorial: Teil 2 – In neue Themengebiete eintauchen

Im ersten Teil unseres Stumbleupon-Tutorials konnte man sich bereits einen groben Überblick über den Suchmaschinen- / Social-Media-Dienst machen. Hier, im zweiten Teil zeigen wir, wie neue Themengebiete zu den Interessen hinzugefügt werden können und wie Stumbleupon in die eigene Content-Marketing-Strategie passt.

Wem die fünf, zu Anfang ausgewählten Themen nicht reichen, der kann natürlich auch weitere Kategorien hinzufügen. Das funktioniert ganz einfach über den Menüpunkt „follow more“, auf den man gelangt, indem man rechts neben seinem Nutzerbild auf den Pfeil klickt.

Stumbleupon_Anleitung_Follow_more

Interessante Themengebiete lassen sich entweder über beliebte-, („Popular“) oder von Stumbleupon vorgeschlagene Kategorien („Recommended“) finden. Wer mehr Zeit hat, kann sich auch durch die alphabetisch geordneten Themen („All“) klicken, hier ist für wirklich jeden was dabei.

Stumbleupon_Anleitung_Zu_Interessen_hinzufügen

 

Interessen teilen und zum Teil der Community werden
Nach und nach bekommt man von Stumbleupon immer weitere Möglichkeiten gezeigt, wie man mit der Stumble-Community in Kontakt treten, oder gefundene Seiten über Facebook, Twitter & Co. teilen kann. Auch die Möglichkeit Seiten, über die man gestolpert ist, zu kommentieren wird hier geboten.

Stumbleupon_Anleitung_Teilen_auf_Social_Networks
Damit man den Überblick über die vielen likes nicht verliert (die sammeln sich nämlich schneller an, als man anfangs glaubt), empfiehlt es sich verschiedene Listen zu erstellen. Über das „+“ oben links in der Ecke kann man die Seite, auf der man sich grade befindet, zu einer der Listen hinzufügen. Den selbsterstellten Listen können andere User folgen, ebenso ist es möglich fremden Listen zu folgen.

Stumbleupon_Anleitung_Listen_Folgen
Das ist nicht nur bei den Listen machbar. Neben Interessen, anderen Usern und Listen denen gefolgt werden kann, bietet Stumbleupon eine Reihe verschiedener Channels, z.B. von Marken, Webseiten oder Berühmtheiten.

Stumbleupon_Anleitung_Channels_folgen
Beim stumbeln selbst gibt es die Möglichkeit alle Themen zu durchsuchen, oder ein bestimmtes Thema auszuwählen. Außerdem können die am häufigsten genutzten Themengebiete weiter erkundet werden. Stumbleupon bietet darüber hinaus an Interessengebiete, die zur Zeit bei anderen Usern im Trend liegen, zu entdecken, oder ganz einfach Fotos und Videos zu durchsuchen.

Stumbleupon_Anleitung_Stumbels_Filtern

Hat man sich auf Stumbleupon einmal zurecht gefunden, ist es denkbar schwierig die Seite wieder zu verlassen, stößt man doch immer wieder auf neue und spannende Internetseiten, auf denen man sich ausgiebig umsehen möchte.

Stumbleupon als Traffic-Generator für eigene Inhalte nutzen
Zum Schluss sei noch zu erwähnen, dass es auch die Möglichkeit gibt, Links in eine dafür vorgesehene Maske einzufügen. Vielleicht stolpert so ja auch der Ein- oder Andere Stumbler über Ihre Webpräsenz. Die gilt es dann natürlich mit interessanten Inhalten zu füllen, damit der User möglichst lange darauf verweilt. 
Eine wunderbare Chance, um die eigenen Digital Relations zu pflegen und weiter auszubauen.

Stumbleupon_Anleitung_Eigene_Seite_hinzufügen
Einige Infografiken im Web behaupten sogar, dass Stumbleupon in den USA mehr Traffic auf Webseiten generiert, als es bei Facebook, oder Twitter der Fall ist (Stand: 2011). Auch bei der Lebensdauer eines Links ist Stumbleupon mit ca. 400 Stunden einer der Vorreiter. 
Die Link-Lebensdauer beschreibt, wie lange ein Link in sozialen Netzwerken aktuell bleibt, so dass er angeklickt oder verbreitet wird.

Klingt ja schön und gut, aber Ihnen fehlen noch spannende Inhalte auf der Website? Kein Problem, lassen Sie sich von uns über eine passende Content-Marketing-Strategie beraten, damit auch Ihr Online-Auftritt zu einem vollen Erfolg wird!

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Sinn und Unsinn von kostenlosen Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten (Teil 3)

Im ersten Teil von Sinn und Unsinn von kostenlosen Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten haben wir von Görs Communications hier im Blog die Frage aufgeworfen, ob es Sinn ergibt, die Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte im Internet zu Kommunikationszwecken zu benutzen. Genauer: Ob es sinnvoll ist, diese Internetseiten zu nutzen, um Backlinks und Traffic sowie eine größere Bekanntheit und ein besseres Image zu schaffen.

Im zweiten Teil der Serie haben wir den Aspekt aus SEO- und Traffic-Sicht betrachtet und sind dabei zu einem durchwachsenen Fazit gekommen – ja, man kann die kostenlosen Portale nutzen, um das Suchmaschinenranking und den Traffic zu verbessern, aber der Nutzen ist begrenzt. Im dritten Teil der Mini-Serie wollen wir nun Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte dahingehend betrachten, ob sie sich eignen, um die Bekanntheit und das Image zu verbessern.

Bekanntheitssteigerungen und Imagepflege durch kostenlose Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte?

Um es kurz zu machen: Ja, man kann über Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte die eigene Bekanntheit steigern. Über beide Plattformen können Menschen erstmalig von Ihrem Unternehmen oder ihrer Organisation etwas erfahren. Insbesondere bei Unternehmen, die noch relativ klein und unbekannt sind, dürfte der Effekt naturgemäß am größten sein, da der Anteil der Nutzer von Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten, der noch nie etwas von dem Unternehmen gehört hat, ebenfalls am größten ist.

Durch eine Kleinanzeige in einem Kleinanzeigenmarkt oder eine Stellenanzeige in einem Stellenanzeigenportal “stolpern” Nutzer über Ihr Unternehmen, sind die Anzeigen auch noch entsprechend gut formuliert, dürften sie sogar einen guten Eindruck hinterlassen. Andererseits ist es insbesondere bei den Kleinanzeigenmärkten nur ein sehr kurzer Augenblick, in dem der “Kontakt” besteht, die Nutzer überfliegen häufig etliche Kleinanzeigen und werfen nur einen sehr kurzen Blick auf die einzelnen Anzeigen. Das bedeutet, dass diese zwar eventuell erstmalig von Ihrem Unternehmen erfahren, aber viel mehr auch nicht, selbst der Name dürfte nach wenigen Minuten schon verblassen. Der Impact auf den einzelnen Nutzer ist also sehr gering.

Noch beschränkter ist der Nutzen der Kleinanzeigenmärkte, wenn man diese zur Imagepflege nutzen will. Das Umfeld ist alles andere als attraktiv, außerdem lassen sich in einer Kleinanzeige kaum Inhalte unterbringen, die das Image des Unternehmens oder der Organisation nachhaltig verbessern. Der Impact ist also äußerst gering, gerade wenn man klassische Pressearbeit als Vergleich heranzieht.

Etwas besser sieht es da schon bei den Stellenanzeigen aus. Natürlich “durchkämmen” die Nutzer dieser Portale auch etliche Anzeigen, aber die Konzentration dürfte deutlich höher sein. Außerdem bietet eine Stellenanzeige deutlich mehr Möglichkeiten, sein Unternehmen positiv zu beschreiben, der Fokus beim Leser ist zudem deutlich stärker auf das Unternehmen ausgerichtet, als es bei Kleinanzeigen der Fall ist. Der Nachteil von Stellenanzeigen ist jedoch, dass die Klickzahlen geringer als bei den Kleinanzeigen ausfallen, da die Zielgruppe durch die Art des Stellenangebotes stark eingeschränkt ist.

Insgesamt fällt der Nutzen von Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten aus PR- und Image-Sicht eher bescheiden aus. Die Portale kosten zwar nichts, der Arbeitsaufwand ist auch überschaubar, aber der Impact eben auch. An dieser Stelle sollte man sich überlegen, ob man den Arbeitsaufwand nicht lieber nutzt, um die klassische Pressearbeit zu verbessern bzw. die Online-Verteilung der Pressemitteilungen zu optimieren, da der Nutzen dort wesentlich höher ausfallen dürfte.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Sinn und Unsinn von kostenlosen Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten (Teil 2)

In “Sinn und Unsinn von kostenlosen Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten (Teil 1)” haben wir von Görs Communications hier im Blog die Frage aufgeworfen, ob es Sinn ergibt, die Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte im Internet zu Kommunikationszwecken zu benutzen. Genauer: Ob es sinnvoll ist, diese Internetseiten zu nutzen, um Backlinks und Traffic sowie eine größere Bekanntheit und ein besseres Image zu schaffen.

Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte für die Suchmaschinenoptimierung nutzen

Bei fast allen Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten ist es möglich, einen Link zu setzen. Je nach Stellenanzeigen- bzw. Kleinanzeigenmarkt können Nofollow- oder Dofollow-Links gesetzt werden, wobei die Dofollow-Links naturgemäß wertvoller für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind, wobei man auf Nofollow-Links auch nicht ganz verzichten sollte, damit der Linkmix natürlich erscheint.

Da sowohl das Einstellen von Stellenanzeigen als auch von Kleinanzeigen relativ schnell erledigt ist, bietet sich diese Maßnahme eigentlich an. Das Vorgehen ist dabei denkbar einfach: Als erstes erstellt man einmalig eine Liste aller in Frage kommenden Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte, dann entwirft man eine unverfänglich aussehende Kleinanzeige und/oder Stellenanzeige, in der die relevanten Keywords verwendet werden, danach pflegt man die Anzeige der Reihe nach bei den Portalen ein.

Berücksichtigt man, dass die Liste aller in Frage kommenden Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte nur einmalig erstellt werden muss, dann hält sich der Arbeitsaufwand in Grenzen. Eine Anzeige ist mit Sicherheit in deutlich weniger als einer halben Stunde geschrieben, das Einstellen dauert pro Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmarkt ca. 5 Minuten, also beläuft sich der Arbeitsaufwand pro Link vielleicht auf 6 oder 7 Minuten – und weitere Kosten fallen nicht an, da man ausschließlich kostenlose Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte “beackert”.

Auch wenn die Wertigkeit der Links nicht unbedingt hervorragend sind (ein Kleinanzeigenmarkt konkurriert im PageRank sicher nicht mit Wikipedia oder Spiegel-Online), so ist das Verhältnis von Aufwand und Ertrag doch mit 6 oder 7 Minuten Arbeit pro Link sehr gut. Damit würden sich Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte für die Suchmaschinenoptimierung eigentlich anbieten – wenn es nicht ein Problem gäbe, und das ist die geringe Halbwertzeit der Links.

Links in Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten für die Ewigkeit?

Das Hauptproblem bei Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten ist aus SEO-Sicht die kurze Laufzeit der Anzeigen. Es heißt zwar ständig “das Intenet vergisst nicht”, aber insbesondere bei den Kleinanzeigenmärkten gilt so ziemlich das Gegenteil, die Anzeigen werden in der Regel innerhalb von ein paar Wochen gelöscht. Bei manchen Anzeigenportalen können die Kleinanzeigen zwar für maximal zwei Monate eingestellt werden, in der Regel sind es aber meist nicht mehr als drei Wochen, manchmal sogar auch nur ein oder zwei.

Das bedeutet, dass der positive Effekt auf das Suchmaschinenranking, der durch das Einstellen der Kleinanzeigen erzeugt wird, relativ schnell verblasst. Verschwinden die Links, zählt Google sie auch nicht mehr. Das bedeutet, dass über den Weg der Kleinanzeigenmärkte nur zeitlich beschränkter Effekt erzielt wird – es ist also ein etwas besseres Strohfeuer. Bei den Stellenanzeigen sieht es dagegen etwas besser aus, hier sind die Laufzeiten in der Regel deutlich länger, das Einpflegen der Stellenangebote hat also einen nachhaltigeren Effekt.

Das bedeutet: Man kann die Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkte aus SEO-Sicht nur nutzen, wenn man a) einen kurzfristigen Erfolg erzielen will oder b) die Anzeigen regelmäßig neu einpflegt. Dabei bietet sich a) beispielsweise an, wenn man eine Webseite (bzw. eine Unterseite) pushen oder zu bestimmten Wochen im Jahr besonders erfolgreich sein will, weil man etwa saisonale Produkte (von Osterschmuck bis hin zur Kfz-Versicherung) über die Webseite vertreibt. Pflegt man b) die Anzeigen ständig neu ein, dann stellt sich die Frage, ob der Arbeitsaufwand überhaupt noch in Relation zu dem Ertrag steht.

Lohnt sich der Traffic aus Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten?

Der Traffic aus Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten lohnt sich begrenzt – im Gegensatz zu den SEO-Maßnahmen sind es hier jedoch vor allem die Kleinanzeigenmärkte, die interessant sind, weniger die Stellenanzeigen. Traffic ist kein Selbstzweck, er bringt einem nichts, wenn die Besucher kein Interesse an den Produkten haben, die über die eigene Webseite beworben oder verkauft werden.

Stellt man Kleinanzeigen ein, die in Beziehung zum eigenen Produkt stehen, ist die Chance groß, dass der Traffic auch tatsächlich einigermaßen zielgerichtet ist. Stellt man dagegen Kleinanzeigen ein, die zwar sehr interessant sind, aber in keiner Weise das eigene Angebot widerspiegeln, dann generiert man hauptsächlich nutzlosen Traffic. Gleiches gilt für Stellenanzeigen, auf die sicher kaum jemand klickt, um später ein Produkt zu kaufen – es sei denn, die Personalabteilung nutzt die Stellenanzeigenportale gezielt, um auf das eigene Bewerbungsportal bzw. die offenen Stellen im Unternehmen aufmerksam zu machen.

Damit fällt die Bewertung der Nützlichkeit von Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten aus SEO- und Traffic-Sicht eher durchwachsen aus, zu einer abschließenden Bewertung fehlt aber noch der Nutzen aus PR- und Image-Sicht, die in dem Beitrag “Sinn und Unsinn von kostenlosen Stellenanzeigen- und Kleinanzeigenmärkten (Teil 3)” zu finden ist.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

 

Impressum und Datenschutzerklärung .