16/07/2019

Facebook: Interaktion um jeden Preis?

“Drückt Gefällt mir, wenn ihr Sonne besser findet als Regen”, “Für jeden Like spenden wir einen Cent an die Aufzuchtstation für niedliche kleine Robbenbabys” und “Wie geil war euer Tag? Unter allen Kommentaren verlosen wir einen abgefahrenen Ballermann-Bierdosenhalter!!!!!!”: Facebook war bekanntlich noch nie die Plattform für den Goethe- und Schiller-Lesekreis, aber in den letzten Monaten ist das Niveau noch weiter abgefallen. Dabei sind es häufig noch nicht einmal die Nutzer, die vornehmlich sinnfreien “Klick-mich-oder-stirb”-Kram posten, sondern ausgerechnet die angeblich “professionell” betreuten Fanpages von Marken und Unternehmen.

Das Elend mit EdgeRank: Interaktion statt hochwertigem Content

Das Phänomen, dass viele Unternehmen und Marken (bzw. die von ihnen beauftragten Agenturen oder Social Media Berater) für ein wenig Interaktion dem Teufel ihre Seele verkaufen, zeigte sich bereits kurz nachdem Facebook populär wurde. Der Grund hierfür ist auch denkbar einfach gewesen: Bekanntheit erlangt man auf Facebook primär dadurch, dass Beiträge geteilt, gelikt oder kommentiert werden, denn dann erfährt auch der Freundeskreis von der Fanpage. Was insofern auch richtig ist, da Social Media keine Plattform nur zum Senden ist, sondern zum Austausch. Aber Interaktion, die den Markenwert steigert, und Interaktion um jeden Preis (ruiniertes Markenbild etc.) waren schon von Anfang an zwei Paar Schuhe, richtig schlimm wurde es aber erst mit dem EdgeRank.

Beim EdgeRank handelt es sich um den Algorithmus, mit denen Facebook die “Hauptmeldungen” der Timeline zusammenstellt. Facebooknutzer kriegen hier seit vergangenem Jahr nicht mehr alle Statusmeldungen von Freunden und Seiten in die Timeline gespült, sondern nur noch die “wichtigen”. Und was wichtig ist, wird mittels individuellem EdgeRank bestimmt, der wiederum wesentlich von der Interaktion abhängt. Like, teile oder kommentiere ich jeden Post von einem Freund/einer Fanpage, dann erscheinen sämtliche Beiträge auch zukünftig in meiner Timeline, reagiere ich gar nicht auf die Posts, dann verschwinden zukünftig die Posts aus meiner Timeline. Für Fanpage-Beitreiber hat dies natürlich zur Folge, dass Sie nicht nur Fans “sammeln” müssen, sondern auch noch dafür Sorge tragen müssen, dass die Fans sich ihrer Fanpage gegenüber nicht passiv zeigen, da ihre Posts sonst gar nicht mehr bei den jeweiligen Fans angezeigt werden – und die Fans dadurch nicht mehr erreicht werden können.

Um dem “Reichweitenschwund durch EdgeRank” vorzubeugen, verlieren viele Fanpage-Betreiber jedes Schamgefühl und posten vornehmlich Sachen, mit denen sie Interaktion erzwingen können (bzw. von denen sie es annehmen). Am besten ist es witzig, zeigt nackte Haut und zu gewinnen – 1 Cent für die Robbenbabyaufzuchtstation bei jedem Like! – gibt es auch noch was. Und dazu soll es möglich auch noch aktuell sein und auf ein tolles Internet-Meme anspielen. Außerdem zirkulieren im Internet ja auch noch jede Menge “lustiger” Sachen, die man einfach auf seiner Facebook-Seite zweit- oder drittverwerten kann, so wie das folgende Bild, das in den letzten zwei Wochen von gefühlten 10.000 deutschen Facebook-Seiten gepostet wurde:

Imagepflege mit einem adipösen Diktator?

Markenpflege mit einem adipösen Diktator?

Zumindest muss man dem “Witz” mit Kim Jong-un noch zugute halten, dass auf das “Stilmittel” nackte Haut verzichtet wurde – ansonsten ist es wohl prototypisch für den “Interaktivität um jeden Preis”-Trend seit der Einführung des EdgeRanks. Apropos Trend: Auf dieser Facebook-Seite (via) werden sogar die peinlichsten Posts gesammt – praktisch ein Museum des gesammelten Marketingschrottes im Web 2.0.

Würden Sie bei “Interaktivität um jeden Preis”-Marken einen Gebrauchtwagen kaufen?

Natürlich langweilt die “Interaktivität um jeden Preis”-Nummer auf die Dauer – bei dem einen dauert er etwas länger, bei dem anderen etwas kürzer – die Nutzer irgendwann zu Tode, was aber noch nicht einmal das Schlimmste ist. Die Social Media-Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Marke sind kein Selbstzweck, sondern sollten die Marketing- und PR-Aktivitäten sinnvoll flankieren. Und da sollte man sich dann schon fragen, wie die “Interaktivität um jeden Preis”-Posts auf die Marke einzahlen. Würden Sie einen Gebrauchtwagen bei einem Unternehmen kaufen, dass auf Facebook um jeden Like bettelt und Witze mit einem adipösen Diktator einstellt? Vermutlich nicht, und dabei handelt es sich “nur” um Gebrauchtwagen, im Finanz-, Immobilien und B2B-Bereich dürfte so ein Verhalten sogar noch deutlich verheerender auf das Markenbild einzahlen.

“Für wie blöd halten die mich eigentlich?”

Ein sehr unangenehmer Nebeneffekt der “Drückt Gefällt mir, wenn ihr Sonne besser findet als Regen”-Posts ist, dass der durchschnittliche Facebook-User die Strategie natürlich durchschaut und damit zwangsläufig das Gefühl entwickelt, dass das Unternehmen ihn für einen Volltrottel hält. Selbst wenn 1/10 der Fans – was ein sehr hoher Wert ist – bei solchen Aufforderungen auf den Like-Button drücken, so sind 9/10 der Fans vergrätzt. Und niemand will bei einem Unternehmen etwas kaufen, von dem er das Gefühl hat, dass das Unternehmen ihn für blöd hält. Und das dabei verlorende Vertrauen zurückzugewinnen ist weitaus aufwendiger, als irgendwelche “witzigen Bilder” bei Facebook einzustellen.

Unser Tipp: Weniger kann auch mehr sein

Um trotz EdgeRank nicht die Reichweite zu und jegliches Schamgefühl zu verlieren, rät Görs Communications dazu, im Zweifel weniger zu posten. Wenn es keinen spannenden und/oder informativen Inhalt gibt, dann verzichtet man besser auf den Facebook-Eintrag, als irgendeinen (bestenfalls nutzlosen, schlimmstenfalls schädlichen) Kram bei Facebook einzustellen. Besser man konzentriert sich auf die wichtigen Beiträge, investiert dort mehr Mühe und Arbeitszeit, als irgendwelche Vorgaben (5 Posts pro Wochentag) zu erfüllen.  Natürlich “darf” es auch mal witzig sein, aber die Betonung sollte auf “mal” liegen, und “witzig” und “geschmacklos” sind wie­de­r­um zwei paar Schuhe.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Werbung auf Xing?

Da wir bei Görs Communications “Wie, bei Xing kann man auch Werbung schalten?” nicht zum ersten Mal hören, ein paar Zeilen über den Sinn und Unsinn von Werbeschaltungen bei Xing hier im Blog.

Zunächst ein paar Worte zu Xing: Der in Hamburg beinhaltete Dienst ist trotz der LinkedIn-Konkurrenz aus Amerika noch immer das beliebteste Netzwerk zur Pflege der beruflichen Kontakte. Von den gut 13 Millionen Mitgliedern stammen rund 11 Millionen aus Deutschland, der Rest verteilt sich auf Österreich und die Schweiz. Man kann zwar davon ausgehen, dass sich unter den Mitgliedern auch etliche Karteileichen befinden, die sich allenfalls einloggen, um zu schauen, ob sie Geburtstagsgrüße bekommen haben, aber die Masse an Nutzern ist für ein berufliches Netzwerk aus Deutschland trotzdem beachtlich. Obwohl Facebook deutlich mehr Mitglieder hat, ziehen es die meisten Menschen weiterhin vor, Xing aus beruflichen Gründen zu nutzen, Facebook wird dagegen eher als Feierabend-Zeitvertreib (der “virtuelle Kegelclub”, wie Spötter sagen) begriffen.

Abgesänge auf Xing werden zwar alle paar Wochen angestimmt (als Grund hierfür wird in der Regel die zunehmende Inaktivität der User und LinkedIn angeführt), aber wie man unschwer erkennen kann, hält sich der Hamburger Dienst erstaunlich gut, auch Professionals, die ansonsten auf jeden neuen Zug aufspringen, halten Xing die Treue.

“Normale” Werbeschaltungen bei Xing

Wie fast alle (kommerziellen) Webseiten bietet Xing unterschiedliche Arten und Formate der Online-Werbeschaltung an. Unter anderem Superbanner, Flash Layer, Medium Rectangle, Billboard und Wallpaper. Dazu gibt es dann noch die sogenannten “XING Specials”, “XING Vorteilsangebote” und eine Integration in den Newsletter, wobei es natürlich auch Kombi- und Integrationsangebote gibt. Also alles so, wie man es auch von den meisten Fachzeitschriften kennt. Die Preise – abgerechnet wird in der Regel in TKP – sind jedoch alles andere als niedrig, die Kosten für Werbeschaltungen bewegen sich auf einem deutlich höheren Niveau (Screenshot April 2013) als etwa auf Facebook:

TKP Xing

Angesichts des Preisniveaus, das an renommierte Fachzeitschriften heranreicht, dürfte auch klar sein, dass Werbeschaltungen bei Xing besonders interessant für den B2B-Bereich sind. Und hier kommt die große Stärke von Xing zum Tragen: Der Dienst besitzt mit an großer Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Informationen über den beruflichen Hintergrund der Nutzer als alle anderen Plattformen, was den Streuverlust bei zielgruppenspezifischer Werbung enorm minimiert.

Außerdem kommt bei der zielgruppengenauen Werbung bei Xing noch eine weitere Stärke des “seriösen” sozialen Netzwerkes zum Tragen. Im Gegensatz zu vielen anderen Webplattformen geben die Nutzer bei Xing keine “gefakten”, sondern ihre tatsächlichen Daten an. Lebensläufe etc. werden zwar textlich aufgehübscht, aber die Informationen, über die auch die Werbeschaltungen erfolgen, sind in den allermeisten Fällen valide. Damit ist Xing eine der besten Werbemöglichkeiten, um Fach- und Führungskräfte zu erreichen.

Event mit AdCreator bewerben
AdCreator
Seit Herbst vergangenen Jahres gibt es auf Xing auch noch eine zweite Methode, um die Plattform zu gezielten Werbeschaltungen einzusetzen. Und zwar ist es seit dem Zeitpunkt möglich, die beliebte Events-Funktion (also das Einstellen von Veranstaltungen) via AdCreator zu bewerben. Mit AdCreator können Werbeanzeigen für einzelne Events geschaltet werden, und zwar so zielgruppengenau, wie man es von Xing kennt. Die Einblendung der Anzeige ist themen- und ortsbezogen, für ein Social Media-Seminar in Hamburg können also gezielt nur Werbung bei Leuten geschaltet werden, die in Hamburg arbeiten und in der Kommunkationsbranche tätig sind. Außerdem können Kontakte – etwa weil man sie so schon in einer Gruppe erreichen kann – gezielt ausgeschlossen werden.

Die Kosten für AdCreator sind zudem übersichtlich, man hat die Wahl zwischen verschiedenen Anzeigenpaketen für die B2B-Schaltung, die TKP-Preise für die Einblendungen liegen sogar unter der “normalen” Werbeschaltung bei Xing. Die Kosten pro Veranstaltungszusage lassen sich jedoch im Voraus nur schwer einschätzen, im Internet kursieren Beträge zwischen 50 Cent und 50 Euro, eine wahnsinnige Spanne, die sich aus der Abrechnung pro Einblendungen erklären lässt. Attraktive Events genieren naturgemäß deutlich mehr Zusagen als langweilige Werbeveranstaltungen, je zielgruppengenauer die Schaltung vorgenommen wurde, desto höher liegt auch die Resonanz.

Ergibt eine Werbeschaltung bei Xing für mich Sinn?

Auf die Frage, ob eine Werbeschaltung bei Xing für das eigenen Unternehmen Sinn ergibt, gibt es keine einheitliche Antwort. Zum einen ist Xing für den B2B-Bereich deutlich interessanter als für den Konsumgüter-Bereich, zum anderen lohnt sich eine Werbeschaltung bei Xing vor allem dann, wenn man von der Zielgruppengenauigkeit profitieren kann.

Unser Tipp: Spielen Sie einfach mal mit den Voreinstellungen der Werbeschaltungen bei Xing herum und schauen Sie dabei, ob Sie ihre Zielgruppe einigermaßen genau treffen können. Wenn ja, dann testen Sie eine Anzeige mit niedrigem Budget aus und evaluieren anschließend den Nutzen. Falls Sie dabei Hilfe benötigen, dann leisten wir –> Kontakt / Daniel Görs bei Xing Ihnen gerne Hilfestellung.

Zudem ist es auch möglich, “Anzeigen im XING-Layout” zu schalten. Da dies eine einfache und effiziente Möglichkeit ist, die bereits ab einem Budget von 2 Euro (!) genutzt werden kann, erklären wir diese Art der Werbeschaltung ausführlich unter “Social-Media-Werbeschaltungen – Werbung auf Xing”.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Webperlen: Suff-Fahrt in Hamburg, Urlaubsgrüße 2013 und mit Google Street View den Eiffelturm erklimmen

Heute in der Webschau von Görs Communications:

  • Nach Suff-Fahrt ausgerastet: Linken-Politiker bepöbelt Polizisten
  • Urlaubsgrüße 2013: Digital ist Trumpf
  • Mit Google Street View den Eiffelturm erklimmen
  • Recruiting – Bewerbungen aus dem Urlaub
  • Facebook und Twitter: Bei schlechten Witzen kommt die Polizei
  • Das Feiertagslayout – ein Blick in die Zukunft von ZEIT ONLINE
  • Immobilien: In welchen Städten sich der Wohnungskauf lohnt
  • Die fünf Flops der mobilen Welt
  • Wenn soziale Netzwerke Drogen wären (Infografik)

Darüber lacht Hamburg: Ein Politiker der Linkspartei hat dem Alkohol doch ein wenig zu sehr zugesprochen und dnach eine kleine Spritztour hingelegt, wobei er dämlicherweise nicht nur von der Hamburger Polizei erwischt wurde, sondern auch noch die Beamten bepöbelte:

Der Politiker verweigert einen Alco-Test, beleidigt die Beamten, wird aggressiv. Der Politiker kommt in Handschellen zur Wache. Dort soll er einen Polizisten dann angeschrien haben: „Google meinen Namen, du Bauer! Ich sitz in der Bezirksversammlung.“

Die Postkarte war gestern: Wie der Branchenverband BITKOM mitteilt, sind 2013 immer mehr Urlaubsgrüße digital:

Reisende setzen bei ihren Grüßen aus dem Urlaub auf den schnellen elektronischen Weg. Rund zwei Drittel (62 Prozent) der Urlauber wollen Freunde und Verwandte in diesen Sommerferien mit einem Anruf, einer SMS oder über das Internet vom Reiseziel aus grüßen. Bei den Jüngeren von 14 bis 29 Jahren sind es sogar rund drei Viertel (73 Prozent). Das hat eine repräsentative Befragung des Hightech-Verbands BITKOM ergeben.

Für die, die sich keinen Urlaub leisten wollen/können, hat Google drei Online-Ausstellungen über das Wahrzeichen von Paris geschaffen, mit Google Street View kann man jetzt den Eiffelturm erklimmen:

Diese aktuellen Street View-Panoramabilder sowie die beinahe 50 Bilder, Pläne, Stiche und Fotos aus den Archiven erzählen euch mehr über die Entwicklung des Turms. Anhand dieses umfangreichen und illustrativen Materials könnt ihr euch selbst ein Bild von seiner gesellschaftlichen Wirkung im 19. Jahrhundert machen. Einige Archivmaterialien sind sehr selten und besonders wertvoll. Zum Beispiel eine Aufnahme der Stimme Gustave Eiffels von Thomas Edison.

Screenshot Google Street View vom Eifelturm

Und noch ein Urlaubsthema: Laut einer Umfrage denken nicht wenige Arbeitnehmer ausgerechnet im Urlaub darüber nach, den Arbeitgeber zu wechseln. Mehr bei Haufe.de unter “Recruiting – Bewerbungen aus dem Urlaub“:

Urlaubszeit – Entspannungszeit? Nicht allen Arbeitnehmern gelingt es, in den Sommerferien komplett abzuschalten, wie eine kürzlich veröffentlichte Umfrage zeigt. Auch eine neue Studie von Linkedin legt nahe, dass 40 Prozent der Erwerbstätigen ihren Urlaub auch dazu nutzen, um ihre berufliche Zukunft zu planen: So viele Befragte geben an, in der freien Zeit über einen Jobwechsel nachzudenken.

Think before you tweet: DIE ZEIT hat einen lesenswerten Artikel darüber geschrieben, wie in Amerika vermeintlich witzig gemeinte Facebook- und Twitter-Einträge zu Verhaftungen führen. Bei schlechten Witzen kommt die Polizei:

Um Justin Carter auf die Schliche zu kommen, brauchte es keine ausgefeilten technischen Hilfsmittel. Sein angeblicher Plan für ein blutiges Attentat musste nicht erst vom Geheimdienst aufgedeckt werden. Der damals 18-jährige Amerikaner offenbarte ihn im Februar selbst auf einer öffentlichen Facebook-Seite. Bei dem Unfug, den Carter dort schrieb, hätte allerdings jedem Mitleser klar sein müssen, dass sich hier nur ein Teenager in der Wortwahl vergriff. Doch der Scherz wurde missverstanden und brachte Carter für mehrere Monate ins Gefängnis.

Apropos DIE ZEIT: Zum Jubiläum des berühmtesten Radrennens der Welt hat sich der Onlineableger des Hamburger Wochenblattes ein Feiertagslayout einfallen lassen:

Zuvor eine Warnung: Wenn Sie diesem Link auf unser Special 100 Jahre Tour de France folgen, konfrontieren wir Sie mit Online-Journalismus, den Sie von uns noch nicht gewohnt sind. Das Projekt trägt in der Redaktion von ZEIT ONLINE den Codenamen “Feiertagslayout” und hat zwei Dutzend Kollegen zum Teil Wochen beschäftigt: Reporter und Datenjournalisten, Foto-, Video- und Entwicklungsredakteure, Designer und Programmierer.

DIE WELT berichtet derweil unter “Immobilien – In welchen Städten sich der Wohnungskauf lohnt” über eine Untersuchung der Zeitschrift “Finanztest”:

Der historische Niedrigzins und die steigenden Mieten in Großstädten wecken den Wunsch nach der eigenen Wohnung. In manchen Städten können Immobilienkäufer im Vergleich zu Mietern kräftig sparen.

Viel Hype und nichts dahinter: Auf Process finden sich die fünf Flops der mobilen Welt:

Auch im Mobilbereich floppen die ersten Produkte und Geschäftsmodelle. Fünf Trends, die den Erwartungen nicht gerecht wurden, hat der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) zusammengestellt.

Und zum Abschluss der Webschau wieder einen Hinweis auf nicht ganz ernst gemeinte Infografiken, nämlich wenn soziale Netzwerke Drogen wären:

Wenn die sozialen Netzwerke Drogen wären, welchen wäret ihr dann verfallen? Ich muss sagen, dass die folgende Infografik natürlich mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor gesehen werden sollte, denn natürlich sind Drogen und soziale Netzwerke zwei Dinge, die sich nur sehr schwer miteinander vergleichen lassen (und das obwohl auch soziale Netzwerke durchaus süchtig machen können).

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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