17/10/2019

Görs Communications verstärkt Ihre Public Relations (PR) / Pressearbeit / Öffentlichkeitsarbeit. Proaktiv, dynamisch, kreativ und professionell.

Die Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) ist Ihr vertrauensvoller und erfahrener Berater und Sparringspartner in allen Belangen der Public Relations (PR) / Pressearbeit / Öffentlichkeitsarbeit:

  • Aufbau und Pflege enger Medienkontakte.
  • Erstellung von Pressemitteilungen, Produktinformationen / Produkt-PR, redaktionellen Beiträgen, Autoren- und Gastbeiträgen, Interviews und sonstigen Pressetexten, Ghostwriting und Übersetzungen.
  • Beantwortung von Medien-/Journalistenanfragen, externes Pressebüro.
  • Unterstützung des Managements, der PR- und Marketingabteilung mit Textbeiträgen und sonstigem Content (Contentfactory).
  • Anbahnung und Organisation von Interviews, Speaking Opportunities und Pressekonferenzen / Pressereisen und Events.
  • Beratung, Sparring und Optimierung hinsichtlich der Entwicklung und Umsetzung der internen und externen Kommunikation (Konzeption, Taktik, Implementierung, Evaluation).
  • Homepage-Betreuung, redaktionell und/oder suchmaschinenoptimiert (SEO, Online-PR).
  • Social Media Beratung und Management, externe Social Media Redaktion (inkl. Social Media Redaktionsplan).

Warum Sie sich vertrauensvoll für Görs Communications entscheiden können und sollten:

  • Alle Mitarbeiter verfügen über ein abgeschlossenes einschlägiges Universitätsstudium.
  • Alle Mitarbeiter verfügen über einschlägige praktische Berufserfahrung und nachweisbare Erfolge.
  • Alle Mitarbeiter verfügen über sehr gute Englischkenntnisse.
  • Alle Mitarbeiter verfügen über sehr gute Kenntnisse der Medienlandschaft.
  • Googeln Sie uns und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck!

Wenn Sie Wert auf Kreativität, Professionalität sowie absolute Zeit- und Budgettreue legen, dann sind Sie bei Görs Communications genau richtig. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Anleitung: RebelMouse

Warum sollen die Posts, die man bei den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Google+ oder auch Instagram erstellt hat, immer nur auf der Plattform verbleiben? Wäre es nicht auch nützlich, wenn man sämtliche Beiträge auf einer einzigen Seite (automatisch) sammeln könnte?

Einen solchen Dienst bietet seit ein paar Monaten RebelMouse an. Da sich das Ergebnis – sowohl was die Grafik als auch die Funktionalität betrifft – sehen lassen kann, haben wir von Görs Communications eine bebilderte Anleitung erstellt, die den Einstieg bei RebelMouse Schritt für Schritt erklärt. Kosten kommen dabei auf keinen User zu, die Benutzung von RebelMouse ist kostenfrei.

Zunächst muss man sich bei RebelMouse anmelden. Das geht, wie es bei vielen Webseiten mittlerweile Standard ist, über die bestehenden Social Media-Accounts, bei unserem Beispiel haben wir Twitter gewählt:

Anmeldung RebelMouse

Dann fragt Twitter – wie man es ebenfalls von etlichen Apps kennt – die Zustimmung ab:
Rebell Mouse Twitter Authorisierung

Ist die Autorisierung über Twitter geglückt, ist man bei RebelMouse angemeldet. Der Dienst fragt jetzt die anderen Social Media-Accounts ab, um hierzu auch eine Verknüpfung herstellen zu können:
RebelMouse Facebook Anmeldung

Da man das auch noch später ergänzen kann, haben wir zunächst diese Schritte übersprungen (“skip”), als letztes bietet RebelMouse einem noch ein Bookmarklet an,mit dem man später Seiten individuell zu RebelMouse hinzufügen kann:

RebelMouse Installation Bookmarklet

Als letzten Schritt beim Erstellen eines Accounts verlangt RebelMouse schließlich noch die Emailadresse – sowie die Wahl des Nutzernamens. Da PR_Hamburg – der Nutzername von Görs Communications bei Twitter – bereits belegt war, haben wir uns für PR_Digital_Relations_Hamburg entschieden:

RebelMouse Emailadresse

Danach schickt einem RebelMouse eine Bestätigungsmail zu. Aktiviert man die, kommt der große Aha-Moment, denn man kann erstmals seine RebelMouse-Seite in voller Schönheit bewundern:

RebelMouse MainPage

RebelMouse zeigt standardmäßig alle Posts an, die ein Bild oder ein Link enthalten, für die Bebilderung verwendet RebelMouse entweder die Bilder selbst oder Bilder von der Webseite, auf die der Link verweist. Selbst das Nutzerbild und den Nutzernamen übernimmt RebelMouse von Twitter.

Das sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch äußerst funktional, sämtliche Posts sind sauber verlinkt, damit Besucher der Seite sie auch ganz einfach retweeten etc. können. Schließlich ist RebelMouse mehr als nur eine schöne grafische Aufbereitung, sondern lädt bewusst zur Interaktivität ein.

Aber weiter in der RebelMouse-Anleitung: Man kann bei RebelMouse nicht nur eine Seite erstellen, auf der dann alles landet, sondern Unterseiten mit spezifischen Themen erstellen. Die Option wird einem ganz oben auf der Webseite angeboten:
RebelMouse Subpage

Wir haben mehrere Unterseiten (sogenannte “Rebel-Pages”) erstellt, und zwar für Hamburg, Görs Communications, Public Relations (PR), YouTube und Werbeagentur. Während Hamburg, Public Relations (PR) und Werbeagentur selbsterklärend sein dürften, sind Görs Communications und YouTube etwas erklärungsbedürftig, denn diese Unterseiten beziehen sich maßgeblich auf die URL, hier landet also alles, was etweder auf www.goers-communications.de oder www.youtube.com steht. Die Zurodnung erfolgt automatisch über Tags, die RebelMouse a) den Hashtags von Twitter und b) den Tags auf den Zielseiten entnimmt:

RebelMouse Subpage Tags

Das Ergebnis der Hamburg-Seite sieht dann folgendermaßen aus:
Subpage RebelMouse Hamburg

Sind die Unterseiten erst einmal eingerichtet, werden alle neuen Posts automatisch zugeordnet – würden wir beispielsweise ein weiteres Bild von Hamburg twittern, würde es sofort auf der Unterseite landen. Gleiches gilt, wenn wir einen Link zu unserem Blog posten, der mit “Hamburg” verschlagwortet ist. Aber selbst wenn Hashtag und Schlagwort bzw. Tag fehlen, kann man noch manuell nacharbeiten, einfach über den entsprechenden Eintrag mit dem Cursor ziehen und man findet ein Mouseover:

Rebelmouse Mouseover

Hat man die Edit-Funktion geöffnet, hat man mehrere Möglichkeiten, den Eintrag zu editieren. Im Fenster oben rechts kann man den Eintrag direkt der Haupt- und den Unterseiten zurodnen, außerdem kann man das angezeigte Bild austauschen und auch den Text ändern. Ganz unten kann man zudem weitere Tags zuweisen bzw. Tags entfernen:

Rebel Mouse Edit

Insbesondere das letzte Bild in dieser Anleitung verdeutlicht, was RebelMouse ausmacht: Die Seite generiert vollautomatisch Inhalte von den verschiedenen Social Media-Streams, gleichzeitig ist es aber möglich, alles individuell anzupassen. Eine Anwendung, mit der man sich deshalb ruhig intensiver auseinander setzen sollte – es lohnt sich!

 

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Arbeitskreis für neue Friends & Follower

Das Fachmagazin für Entscheider in Kommunikation, PR, Marketing und Werbung “Kommunikationsmanager″ im März 2010 über den DPRG-Arbeitskreis Digital Relations://Social Media, der von Daniel Görs initiiert und geleitet wurde.

Link zum Beitrag: Arbeitskreis für neue Friends & Follower

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Arbeitskreis für neue Friends & Follower

Der Paradigmenwechsel in der Kommunikation und der Umbruch der Mediennutzung durch die Digitalisierung und die neuen „sozialen Medien“ stellen auch die PR-Zunft vor enorme Herausforderungen. Der DPRG-Arbeitskreis Digital Relations://Social Media stellt sich ihnen.

Sollen PR-Berater ihren Kunden tatsächlich raten zu twittern? Macht es Sinn, Unternehmensupdates auf Xing zu veröffentlichen? Ist eine Marken-„Führung“ im „Mitmach-Web“ überhaupt noch realistisch? Und vor allem: Lohnt es sich, Zeit, Geld und sonstige Ressourcen in die digitale Beziehungspflege (Digital Relations) zu investieren? Daniel Görs, Initiator und Leiter des DPRG-Arbeitskreises Digital Relations://Social Media (AK DRSM), ist überzeugt: „Ja, es lohnt sich sogar sehr, im Internet und den Social Networks professionelle PR und Kommunikation zu betreiben. Die Frage müsste vielleicht eher lauten: Lohnt es sich noch, klassische Medienarbeit mit Fokus auf Journalisten zu betreiben?“

Digitale soziale Medienweltweit auf dem Vormarsch

Eine überspitzte These? Sicher. Aber Fakt ist: Nie zuvor verbrachten die Deutschen so viel Zeit im Internet wie heute. 80 Prozent der Menschen unter 30 sind in Social Media aktiv, rund drei Viertel der DAX-30-Unternehmen twittern und knapp zwei Drittel von ihnen stellen Videos auf YouTube ein, wie eine aktuelle Untersuchung der FH Mainz zeigt. Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf; im Social Web wird hingegen viel Geld in Friends & Follower investiert: In den kommenden fünf Jahren sollen dem Marktforscher Forrester Research zufolge die Social Media Marketing (SMM) Budgets um rund ein Drittel steigen, so dass 2014 satte 3,1 Milliarden Euro in Social Media Kampagnen fließen. Die Verweildauer in Social Networks und Blogs steigt auch hierzulande enorm, während die klassischen Medien weitere Einbrüche bei Nutzung und Budgets hinnehmen müssen. Deshalb steht für Arbeitskreisleiter Görs fest: „Die DPRG als großer Kommunikationsbranchenverband kann sich der Diskussion des Megatrends Digitalisierung nicht verschließen und muss Orientierung und Wissenstransfer bieten.“

Dass die „sozialen Medien“ bereits zu einer zentralen Säule der persönlichen, gesellschaftlichen und kommerziellen Kommunikation geworden sind, belegt eine beeindruckende Datenflut rund um die Social Networks, Foren, Blogs und Microblogs. Beispielsweise wächst das mit rund 400 Millionen Anwendern weltgrößte soziale Netzwerk Facebook auch in Deutschland rasant. Nach Angaben der Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg in der Fachzeitschrift werben & verkaufen nutzen mittlerweile 7,5 Millionen Menschen in Deutschland aktiv Facebook. 2009 waren es „nur“ rund zwei Millionen aktive Nutzer. Im Januar wurden über den Microblogging-Dienst Twitter weltweit 1,2 Milliarden „Tweets“  (Kurzmitteilungen mit maximal 140 Zeichen) kommuniziert, wie der Social Media Guide „Mashable.com“ erfasst hat. Und eine „Unique Audience“ von knapp 14 Millionen deutschen „Zuschauern“ auf YouTube (Nielsen 12/2009) lässt die öffentlich-rechtlichen wie privaten TV-Sender unisono bangend in die Zukunft blicken.

Wunsch und Wirklichkeitprofessioneller Kommunikation im Web 2.0

Ein solcher Paradigmenwechsel in der Kommunikation und der Umbruch der Mediennutzung durch die Digitalisierung und Social Media konfrontiert auch die PR-Zunft mit großen Veränderungen, die aber auch enorme Chancen bieten. Doch wie können die schönen neuen Online-Welten effektiv und effizient in die professionellen Corporate Communications eingebunden werden? Derzeit stehen viele PR-Profis und Kommunikationsverantwortliche vor der Herausforderung, die neuen Kanäle, Tools, Multiplikatoren und Meinungsmärkte in ihre Gesamtstrategie, Budget- und Ressourcenplanung sinnvoll zu integrieren – und dass, wie immer in der Kommunikationsbranche, meist unter großem Zeitdruck. „Kein einfaches Unterfangen, wie die bisherigen Veranstaltungen und Diskussionen im Arbeitskreis gezeigt haben“, sagt Görs, der als Leiter Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de Social Media bereits vor zwei Jahren fest in den Kommunikationsmix integriert hatte. Viele Unternehmen und PR-Verantwortliche befänden sich nach einer ersten Informations-, Implementierungs- und Screeningphase im Social Web nun in einer Bewertungs- und Optimierungsphase. Abseits des Hype werden Stimmen lauter, die nicht in die „Heilsbringer-Choräle“ der vermeintlichen „Social-Media-Gurus“ einstimmen, wonach die neuen Tools und Kanäle sämtliche Kommunikations- und Dialogprobleme zwischen Sender und Empfänger auch auf professioneller Ebene lösen könnten – und dies sogar kostenlos. Vielmehr macht sich die Erkenntnis breit, dass Social Media Kommunikation bei Unternehmen keinen Sinn macht, wenn sich dessen Zielgruppen weder online noch im Web 2.0 darstellen und austauschen. Auch wenn dieser Teil der Bevölkerung sicher immer kleiner wird.

Einigkeit in der professionellen Kommunikationsanalyse herrsche auf jeden Fall darin, dass das altbekannte „Gießkannenprinzip“, bei dem möglichst viele Presseinformationen möglichst oft an einen möglichst großen Verteiler gestreut werden – auch und gerade im Social Web – zum Scheitern verurteilt ist. Wer versuchte, sämtliche Social Media Tools zu bedienen, würde dies ohnehin zeitlich nicht bewerkstelligen können. Denn allein rund um den Microbloggingdienst „Twitter“ entstehen pro Tag zirka 20 neue eigenständige Dienste aus den Bereichen Monitoring, Empfehlungen und Onlinemarketing. Auch wenn dabei interessante und möglicherweise sogar relevante Services mit dabei wären – wer soll das eigentliche Tagespensum noch schaffen?

Austausch, Networking, Analyse,Ideenfindung und Bewertung im AK DRSM

PR_Hamburg_Twitter

Görs Communications auf Twitter

Visionen und gute Ideen für Digital Relations sind so zahlreich wie IP-Adressen im Web. Daniel Görs: „Woran es aber mangelt, sind praxisrelevantes Fachwissen, Fakten und Fallbeispiele bereits erfolgreicher Anwendungen und Kampagnen.“ Deren Analyse, Kommunikation und Diskussion seien daher ein wesentliches Ziel des Arbeitskreises. Zahlreiche Veranstaltungen und redaktionelle Beiträge hätten gezeigt, wie groß der Informations- und Kommunikationsbedarf zum Verhältnis und dem Wandel von Public und Social Media Relations tatsächlich sei. Auf überregionaler Ebene Kontakte knüpfen und vertiefen – Der Arbeitskreis umfasst derzeit rund 30 Mitstreiter und Interessenten, die primär virtuell, 2010 aber auch stärker im persönlichen Austausch, folgende Themenbereiche bearbeiten:

  • Argumente von Beratern/Agenturen für Social Media / Digital Relations
  • Einstieg in die Digital Relations: die wichtigsten Social Media Anwendungen
  • Anforderungen an und Profil der neuen Generation der PR 2.0-Manager /-Berater
  • Wie finde ich Follower/Friends? Aufmerksamkeit schaffen für eigene Social Media Präsenz
  • No Spam, please: Öffentlichkeitsarbeit in Foren & Gruppen
  • Googlejournalismus & PR: die neue Recherche-Wirklichkeit
  • Public Relations und Suchmaschinenoptimierung (SEO)
  • Public Relations und Social Media Optimierung (SMO)
  • Produkt-PR & vertriebsunterstützende PR im Social Web / Social Shopping
  • Blogger Relations: Kommunikation mit den neuen Meinungsmachern
  • Was bringt’s? Messbarkeit und Effizienz (inkl. KPIs)
  • Social Media & Interne Kommunikation
  • Social Media im B2B-Bereich
  • Krisen-Intervention & -kommunikation im Web 2.0

Austausch, Networking, Analyse, Ideenfindung und Bewertung sind wesentliche Elemente im Arbeitskreis Digital Relations://Social Media. Wie bereits im vergangenen Jahr, steht die Zusammenarbeit mit den DPRG-Landesgruppen auch 2010 wieder ganz oben auf der Agenda. So wurde gerade Ende März  mit der Landesgruppe Berlin-Brandenburg eine gemeinsame Veranstaltung zur Digitalen PR durchgeführt. Die bewährte Kooperation mit dem „PR 2.0 Forum“ (www.pr20forum.de) wird auch 2010 weiter intensiviert: am 12. und 13. April trifft sich die PR 2.0-Szene zum dritten Mal – nach Hamburg und München nun in Düsseldorf (Exklusiv für DPRG-Mitglieder: Sie erhalten durch die Kooperation des Arbeitskreises Digital Relations://Social Media einen rabattierten Eintrittspreis. Den Mitglieder-Rabattcode gibt es zeitnah in der DPRG-Bundesgeschäftsstelle).

„Der Arbeitskreis steht neuen Interessenten, Mitstreitern und Sponsoren offen, um bundesweit regelmäßige Vorträge, Workshops und vielleicht auch PR-Barcamps anbieten und organisieren zu können“, sagt Daniel Görs. „Wir müssen eine geeignete Plattform für die PR- und Kommunikationsverantwortlichen schaffen, deren Funktion immer mehr an Bedeutung innerhalb ihrer Unternehmen gewinnt. Ebenso für die Agenturen und Einzelberater, die ihren Kunden in unserer digitalisierten Medienwelt eine professionelle Beratung und zukunftsfähige Konzepte bieten wollen. Ziel ist deshalb ein geeigneter personeller und institutioneller Mix im Arbeitskreis“, so Görs. Wissen erzeugen und weitergeben ist ein weiteres Ziel des Arbeitskreises. Da Social Media eines der Schwerpunktthemen der DPRG ist, wird der Informations- und Kompetenztransfer an die Mitglieder künftig über regelmäßige Veröffentlichungen erfolgen.

„PR 2.0“: Kooperation mit undPositionierung in der Kommunikationsbranche

Der Arbeitskreis lotet auch den Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen aus. So gibt es bereits Anknüpfungspunkte beispielsweise mit der Arbeitsgemeinschaft Social Media, die die Etablierung von Standards für die Vermessung und Erforschung von Weblogs und anderer Social Software vorantreibt sowie dem Arbeitskreis Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der Standards für Social Media Plattformen entwickelt. Görs: „Der Werbemarkt der Social Media wird von den beiden Organisationen bereits hinsichtlich Standards für die Nutzung, Verbreitung und Relevanz in der Vermarktung bearbeitet. Für die DPRG stehen vor allem die Chancen und das Monitoring der digitalen Öffentlichkeitsarbeit im Sinne des Werbens um öffentliches Vertrauen im Vordergrund.“

So wie die Öffentlichkeitsarbeit schon immer in Konkurrenz zum „klassischen“ Marketing stand, so müssten sich jetzt Online-PR und Digital Relations gegenüber Suchmaschinenmarketing (SEM/SEO) und Social Media Marketing (SMM) beweisen. Dies gelte in der Konzernkommunikation ebenso wie für Agenturen und Berater. „Onlinemarketing ist und bleibt ‚Controllers Liebling’. Gerade in Zeiten knapper Budgets ist eine farbenfrohe Social Media Powerpointpräsentation wenig hilfreich, wenn gleichzeitig beispielsweise Google AdWords Kampagnen centgenau auf den einzelnen Klick oder gar Abschluss analisiert und abgerechnet werden“, gibt Görs zu bedenken. Es geht letztlich auch um das Selbstverständnis und die entsprechende Positionierung der PR-Branche. Jetzt, wo zersplitterte Micro-Öffentlichkeiten die digitale Medienlandschaft prägen, böte sich eine gute Gelegenheit, das „Public“ in Public Relations stärker herauszustellen. So könnte PR ihren in der Vergangenheit oft proklamierten (aber ebenso oft belächelten) Führungsanspruch innerhalb des neuen „Kommunikationsmix 2.0“ nun doch noch durchsetzen. Auch für diesen Diskurs bietet der junge Arbeitskreis Digital Relations://Social Media eine Plattform innerhalb der DPRG. Denn Kommunikation geht weiter.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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