13/12/2018

Pressearbeit mit Google Ads flankieren?

Rund 90 Prozent aller Suchmaschinenanfragen gehen in Deutschland an Google. Eine absolut dominierende Stellung auf dem deutschen Markt, nicht einmal im amerikanischen Heimatmarkt erreicht der Suchmaschinen-Gigant eine ähnlich hohe Abdeckung.

Aufgrund der de-facto-Monopolstellung beziehen sich SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Search Engine Advertising, Suchmaschinenwerbung) in Deutschland fast ausschließlich auf Google. Während Suchmaschinenoptimierung – also die gezielte Verbesserung bei den Google-Platzierungen – eher eine langfristige Angelegenheit ist, kann man bei der Suchmaschinenwerbung – also der Schaltung von Textanzeigen via Google Ads (früher: “Google AdWords”) bei bestimmten Suchbegriffen – von null auf hundert durchstarten. So es denn das Budget zulässt.

Faktor Google: wie deutsche Unternehmen Google einsetzen (Screenshot)

Faktor Google: wie deutsche Unternehmen Google einsetzen (Screenshot)

Und Google Ads hat mittlerweile in fast allen Unternehmen einen festen Platz im Werbebudget. Neben der marktbeherrschenden Stellung von Google – man muss sich nur mit Google Ads beschäftigen und deckt 95,9 Prozent aller Suchanfragen ab – ist vor allem der geringe Streuverlust für die Beliebtheit bei Marketing- und Vertriebsexperten verantwortlich. Jemand, der bei Google einen Suchbegriff eingibt, sucht nach etwas – einem Produkt, einer Produktgruppe oder Informationen.

Pressearbeit/PR bei Messen/Events mit Google Adwords flankieren?
In der Regel wird Google Ads hauptsächlich für Vertriebs- und Marketingzwecken eingesetzt, PR-, Presse- und klassische Öffentlichkeitsarbeit bleiben häufig außen vor. Auf den ersten Blick erscheint das sogar logisch: Google Ads lässt sich schließlich nicht auf Berufsgruppen (Journalisten!) einschränken. Ein Grund auch, warum Google Ads – noch! – im reinen B2B-Bereich unterdurchschnittlich eingesetzt wird. Auf den zweiten Bick hingegen verwundert der geringe Google Adwords-Einsatz von PR-Verantwortlichen dagegen schon, da die Grenzen zwischen Werbung, Marketing, PR, Digital Relations, SEO usw. immer stärker zerfließen. Wo bitte fängt im digitalen Zeitalter Werbung an und hört PR auf?

Noch verwunderlicher ist der geringe Google-Ads-Einsatz bei der Öffentlichkeitsarbeit, wenn verschiedene Bereiche bereits zusammen agieren, etwa bei Messen und/oder Events. Natürlich kann man in der Theorie noch behaupten, dass jeder “seinen” Bereich hat, in der Praxis jedoch zeichnet sich ein guter Messeauftritt dadurch aus, dass die einzelnen Bereiche möglichst gut und eng verzahnt zusammenarbeiten. Ein PR-Mitarbeiter, der sich ausschließlich nur für “seine” Pressekonferenz interessiert und der übrigen Messevorbereitung und -durchführung mit Gleichgültigkeit begegnet, ist schlichtweg kein guter Mitarbeiter.

Gute klassische Pressearbeit bei Messen/Events beinhaltet in der Regel neben der eigentlichen Pressearbeit vor Ort auch immer eine intensive Vor- und Nachbereitung. Pressekontakte müssen gepflegt werden, der Messeauftritt bzw. das Event muss mit Pressemitteilungen flankiert werden, häufig werden zudem auf Messen/Events Produktneuheiten vorgestellt, die zusätzlich – teilweise vertriebsunterstützend – “beworben” werden müssen. Sei es durch Werbeschaltungen, sei es durch PR-Arbeit.

Hinzu kommt, dass die Vor- und Nachbereitung auch im Internet stattfindet. Immer häufiger wird für jeden Messeauftritt eine eigene Seite – die gleichzeitig schon eine gute Landing Page mit Response-Elementen darstellt – auf der Homepage des Unternehmens erstellt, die Pressemitteilungen werden online distribuiert und auf der Webseite eingestellt, im Idealfall wird das sogar mit gezielten SEO-Maßnahmen flankiert.

Trotz des Aufwandes ist aber häufig “kein Geld mehr im Budget” für Google Adwords vorhanden. Aus Sicht von Görs Communications eindeutig ein Fehler: Rechnet man sämtliche Kosten zusammen, die ein Messeauftritt verursacht, ergibt sich in der Regel eine sehr hohe Summe. Natürlich muss die Standmiete, die klassischen Give-Aways, externe Dienstleister/Agenturen, die Manpower vor Ort einkalkuliert werden, aber auch der gesamte Arbeitsaufwand im Vorfeld der Messe bzw. des Events. Selbst “Kleinkram” wie Abstimmungen und Freigabeprozesse summieren sich am Ende zu einer beachtlichen Bindung von wertvoller Arbeitszeit.

Es geht nicht darum, bei Google Adwords sämtliche Geld-Schleusen zu öffnen, etwa indem man schlichtweg den Messenamen als Keyword verwendet und sämtliche Konkurrenten erbarmungslos überbietet. Sondern darum, dass man seine Keywords gezielt (und damit kostengünstig) setzt. Und da wundert man sich immer wieder, wie günstig man bei größeren Messen an Keywords wie “Presseinformationen” oder “Pressekonferenz” in Kombination mit dem Messenahmen kommt. Das gilt insbesondere für den B2B-Bereich, bei großen Publikumsmagneten wie der Cebit oder der ITB sieht das hingegen schon anders aus.

Der Grund hierfür ist denkbar simpel: Google Adwords arbeitet bekanntermaßen mit einem Auktionsverfahren. Die Werbeeinblendungen werden versteigert. Schläft die Konkurrenz (was im B2B-Bereich offensichtlich häufig vorkommt), dann sind die Keywords billig, setzen hingegen viele Unternehmen auf die selben Keywords – etwa “ITB” und “Presseinformationen” – wird’s teuer. Wichtig ist vor allem, dass man die “Sucher abgreift”, die spezifische Anfragen stellen, etwa über die Kombination mit bestimmten Produktgruppen, da diese “Sucher” besonders relevant sind.

Setzt man die niedrigen Google Adwords-Kosten nun in Relation zu den gesamten Messe-/Eventkosten, dann ergibt die Berücksichtigung im Gesamtbudget durchaus Sinn. Eine Maßnahme, die die klassische PR-Aktivität zwar nicht ersetzen, aber sehr gut flankieren kann. Selbst bei kleinen Events kann man zur Not noch immer auf die Pressemitteilung verlinken, statt eine Landing Page anzulegen. Bei größeren Events hingegen kann man die Landing Page zu einer digitalen Visitenkarte ausbauen, um schon im Vorfeld (und auch bei der Nachbereitung) potenzielle Käufer/Jounalisten/Multiplikatoren an sich zu binden. Im Zweifel ist es schlichtweg besser, die Schwäche der Konkurrenz bei Google Adwords auszunutzen, als der hunderste Messestand zu sein, der mit Give Aways um sich schmeißt – eine Priorisierung, die das Controlling sicher auch versteht (so es nicht im 20 Jahrhundert stehen geblieben ist).

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

PR, Marketing und Kommunikation für Bewegtbild: Scribble Video und Görs Communications kooperieren und bieten integriertes Contentmarketing

Mit Scribble Video (www.scribble-video.de), einem der führenden Anbieter von Erklärvideos und visuellem Contentmarketing, und der PR- und Marketingberatung Görs Communications (www.goers-communications.de) bündeln zwei Hamburger Experten für Digital-Marketing ihre Expertise und Erfahrung. Vor allem Kunden mit erklärungsbedürftigen Produkten, Dienstleistungen und Prozessen profitieren vom visuellen Storytelling sowie Beratung und Umsetzung von Contentmarketing aus einer Hand.

Hamburg, 22. August 2017 – Das eine Unternehmen arbeitet vorrangig mit Bewegtbild, das andere mit Text, doch beide sind in der digitalen Welt und im Content Marketing zu Hause und bündeln nun ihre Expertise und Erfahrung. Scribble Video ist führend bei den sogenannten „gescribbelten“ Erkärvideos, die stets die Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse eines Unternehmens mittels einer interessanten Geschichte darstellen – Stichwort „Storytelling“. Görs Communications berät zu PR, Content und Marketing, entwickelt contentbasierte Konzepte und setzt diese für die Kunden um. Beide Kommunikationsdienstleister sind auf erklärungsbedürftige Anforderungen spezialisert und können nun im Rahmen der Kooperation integrierte Contentmarketinglösungen anbieten, die sämtliche Kommunikationskanäle abdecken.

Komplizierte Zusammenhänge einfach, unterhaltsam und „gescribbelt“ darstellen

„Scribble“ ist ein ursprünglich englisches Wort und lässt sich am ehesten mit „eine Skizze zeichnen“ übersetzen. Scribble Video produziert künftig für die Kunden von Görs Communications einzigartige Erklärvideos, während Görs Communications PR und Pressearbeit, Social Media, Content- und Online-Marketing für Scribble Video und dessen Kunden offeriert. Die Kooperation bietet so erhebliche Synergieeffekte für alle Seiten.

„Scribble Video hat als Produzent von Erklärvideos einen erstklassigen Ruf in der Branche und hat den Begriff ‚Scribble’ für Videos im deutschsprachigen Raum eingeführt und geprägt. Die Videos schaffen es in wenigen Minuten, komplizierte Zusammenhänge einfach und unterhaltsam mittels Storytelling darzustellen. Im Gegensatz zu den zahlreichen Erklärfilmchenproduzenten, die Discountpreise anbieten und bei denen sowohl die Zusammenarbeit als auch das Ergebnis für Unternehmen schlicht enttäuschend sind. Wir haben bereits negative Erfahrungen mit ‚Budget-Erklärvideos’ gemacht und sind nun froh, mit Scribble Video den Qualitätsführer der Branche als Kooperationspartner zu haben“, sagt der Inhaber von Görs Communications, Daniel Görs.

Carsten Müller, Marketingleiter von Scribble Video, über die Kooperation: „Videos erfreuen sich in allen Bereichen steigender Beliebtheit. Bewegtbild ist ein perfektes Mittel für modernes Content Marketing und die Unternehmenskommunikation. Mit Görs Communications haben wir einen Partner gefunden, der selbst über lange Erfahrung in der Kommunikation komplexer Inhalte und dem B2B-Geschäft verfügt. So können wir gemeinsam unseren Kunden Zusatzdienstleistungen und umfassende Contentmarketinglösungen anbieten. Und als Agentur hilft uns Görs Communications, mit PR, Online-Marketing und Social Media noch bekannter und erfolgreicher zu werden.“

Über Scribble Video:

Scribble Video ist einer von Europas erfolgreichsten Erklärvideo-Produzenten für die Unternehmenskommunikation. Die handgezeichneten, individuellen Videos des jungen Hamburger Unternehmens zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie komplizierte Zusammenhänge elegant mit Hilfe einer Geschichte leicht nachvollziehbar erklären. Dafür greift Scribble Video auf eine besondere Art der Darstellung zurück, indem es vor den Augen des Zuschauers Szene für Szene im Zeitraffer zeichnet. So können die Kunden des Unternehmens mit ihren Interessenten auf höchst effektive Weise per “Storytelling” kommunizieren. Mit den Erklärvideos können gleichermaßen lokale Dienstleistungen wie internationale Produkte für den B2B-Bereich beworben werden. Scribble Videos sind für das externe Marketing und für die interne Verwendung, etwa zu Schulungszwecken, geeignet. Ein Format, das Aufmerksamkeit garantiert und Sachverhalte einfach erklärt.

Über die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, Social Media sowie Beratung in allen Fragen der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung.

Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Bürger für Lübeck, Executive Channel Networks, Herkules Group, HFG Gruppe, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Medienkontakt:

Public Relations und Marketing Agentur für Finanzdienstleister
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info@goers-communications.de
www.goers-communications.de

Fachbeitrag in der Immobilien-Zeitung mit Immobilienmarketing-Experte Daniel Görs – Teil 1: Wer googelt, der findet

Die Möglichkeiten mit der Suchmaschine Google zu werben sind zahlreich und bieten zusätzlich zur hohen Reichweite viele Optionen, um den Streuverlust zu minimieren. Zudem wird kein riesiges Werbebudget benötigt, um schnelle Erfolge zu verzeichnen. Dass diese Art zu werben auch in der Immobilien-Branche nicht zu unterschätzen ist, sieht auch die Immobilien Zeitung (IZ) so und hat deshalb den Agenturgründer von Görs Communications Daniel Görs befragt. Im dazugehörigen Artikel heißt es gleich am Anfang:

Google ist mehr als eine Suchmaschine. Es ist auch eine beliebte Werbeplattform. Viele Immobilienunternehmen nutzen sie bereits, doch das Potenzial ist noch lange nicht ausgereizt.

Na, heute schon gegoogelt? Die Suchmaschine gehört inzwischen zum Arbeitsalltag wie die tägliche Tasse Kaffee. Selbst Duden hat das Wort “googeln” aufgenommen. Kein Wunder, denn mehr als 3,5 Mrd. Anfragen erreichen Google weltweit pro Tag.

Womit die Immobilien Zeitung natürlich Recht hat, wer verbringt schließlich schon einen einzigen Tag, ohne Google zu öffnen? Aufgrund dieser unvergleichlichen Reichweite ist es mehr als naheliegend, Google als Werbeplattform zu nutzen. Der Google-Werbedienst AdWords bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Werbeziele in der Immobilienbranche:

Anzeigen können auch für die Personal-Akquise genutzt werden”, sagt er. Wer einen Job zu vergeben hat, könne ohne große Probleme eine AdWords-Anzeige schalten, die dann auf die ausführliche Stellenbeschreibung verlinkt. Ebenso hilfreich kann eine Anzeige bei der Pressearbeit sein. “Eigentlich sollte für jede Pressemitteilung eine eigene Anzeige erstellt werden”, sagt Görs. Gerade wenn es um Krisenkommunikation gehe, wäre das ein gutes und flexibles Instrument, auf die eigene Sicht der Dinge hinzuweisen. “Eine Anzeige ist innerhalb einer halben Stunde erstellt”, weiß der PR-Fachmann. Das lasse schnelle Reaktionen zu.

Im Gegensatz zu Anzeigen in Zeitungen oder Werbebannern auf Webseiten wird für die Werbung bei Google AdWords nur gezahlt, wenn diese auch wirkt – sprich: Wenn Anzeigen geklickt werden. Besonders für kleine- und mittelständische Unternehmen ist das eine beliebte, weil kostengünstige- und kontrollierbare Art der Werbung:

Ein großer Vorteil von Google AdWords ist sicher das große Publikum. Das ließe eigentlich darauf schließen, dass auch das Budget für eine Anzeige eine immense Größe haben müsste. Doch dem ist nicht so. Wer eine AdWords-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint bzw. gelesen wird. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Und über die Eingabe von erforderlichen Suchbegriffen kann der Auftraggeber bestimmen, bei welcher Anfrage seine Anzeige erscheinen soll. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und – wie Görs es bezeichnet – zu einem “sehr effizienten Instrument“.

Die Immobilien Zeitung macht in ihrem Artikel aber auch deutlich, dass man sich mit dem Dienst schon gut auskennen muss, um nicht zu viel Zeit für die Keywordsuche und die Anzeigenschaltung aufzuwenden. Bestenfalls wird ein Profi für diesen Job engagiert. Der ist schnell und kennt außerdem die relevanten Keywords.

Wer sich dennoch selbst durch das System pflügt, braucht letzten Endes aber nicht zu glauben, den ultimativen Durchblick bei der Denkweise von Google zu haben. Denn die Suchmaschine setzt immer noch eigene, geheime Logarithmen ein, bastelt ständig am Eingabesystem und verändert die Optionen. Neu hinzugekommen ist laut Görs beispielsweise die Möglichkeit, dass die Anzeigenkunden ihre Telefonnummer einblenden lassen können – ohne dafür wertvollen Anzeigentext verschwenden zu müssen.

Kurz nach dem Interview für diesen Artikel hat Google sein neustes AdWords-Tool gelauncht. Mit den sogenannten „Call Conversions“ können die durch die Anzeigen geworbenen Anrufer genauestens getrackt, also nachvollzogen, werden. Neben den AdWords sollte aber auch die klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch den generischen Bereich von Google nicht außer Acht gelassen werden.

Ohnehin lohne es sich für Unternehmen, Bilder so mit passenden Schlagworten im Dateinamen zu versehen, dass sie bei entsprechenden Google-Suchen angezeigt werden, rät Görs. Das gehöre auch zu der nicht zu unterschätzenden Suchmaschinenoptimierung einer Webseite. Dahinter steht ein langwieriger Prozess. Die Webseite muss dafür technisch und inhaltlich genau auf die Interessen der Zielgruppe und die Anforderungen von Google abgestimmt sein. Letztlich wird so die Webseite bei den originären Suchergenissen weit oben eingeblendet.

Was letztlich besser beim Kunden ankommt – generische Suchmaschineneinträge oder aber AdWords Kampagnen – kann man nie wissen. Es ist vielmehr die Mischung, die den Erfolg bestimmt:

Eine gute Position in der Ergebnisliste ersetzt allerdings noch nicht das Marketing über AdWords, es unterstützt es höchstens. Denn am Schluss kommt es auf die individuellen Vorlieben des Suchenden an. Der eine schaut lieber direkt auf die ersten Ergebnisse, andere sehen die Anzeigen als wertigeren Inhalt an und achten zuerst auf diese.

Der komplette Artikel „Wer googelt, der findet“ in der Immobilien Zeitung findet sich hier.

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Weiter zu Teil 2: Der Schlüssel sind die Keywords ——————————————————————————————————————————

Zudem finden Sie bei der Immobilien Zeitung noch Fachbeiträge zu den Themen „Twitter in der Immobilien-Vermarktung“, eine „Studie zur Expo Real in Bezug auf soziale Medien“ und ein Beitrag zur „Erhöhung des Bekanntheitsgrades durch Dokumenten-Portale“.

 

Ungenutztes Potenzial: Immobilien PR steckt im Vergleich mit Immobilien Marketing noch immer in Kinderschuhen

  • Hochglanzprospekte statt aktiver Public Relations (PR) und Medienarbeit: Potenzial von klassischer PR, crossmedialer PR und Digital Relations wird von ganz wenigen Unternehmen der Immobilienbranche effektiv und effizient eingesetzt.
  •  Dem immer noch weit verbreiteten Vorwurf der Intransparenz kann durch gezielte Presse-/Medien und Öffentlichkeitsarbeit begegnet werden.
  •  Bereits kleine Budgetumschichten und zusätzliche Ressourcen sorgen für besseres Image sowie mehr Bekanntheit, Vertrauen und Umsatz, rät die auf Immobilien PR spezialisierte Agentur Görs Communications aus Hamburg.

Hamburg, 30. September 2013 – Teure Hochglanzbroschüren statt gezielter Immobilien PR: Die Unternehmen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft fokussieren ihre Kommunikationsmaßnahmen und -budgets trotz des Medienwandels immer noch auf klassische Werbemaßnahmen. Ein Fehler, wie Daniel Görs, Inhaber der Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de), aus der Beratungspraxis weiß: „Natürlich können und sollen  Immobilienunternehmen nicht auf das klassische Immobilienmarketing verzichten. Aber gerade die Umbrüche in der Medienlandschaft und der Vertrauensverlust der Bevölkerung gegenüber klassischer Werbung führen dazu, dass Immobilienunternehmen, Makler, Verwalter, Investoren, Bauträger, Dienstleister und andere Akteure der Immobilienwirtschaft mit gezielter Immobilien PR Zugang zu den Redaktionen und dem (Social) Web suchen sollten. Redaktionelle Inhalte, hochwertiger (unique) Content sind zudem deutlich günstiger als simple Anzeigen und Werbeschaltungen. Ein Faktor, der in Zeiten knapper Budgets nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.“

Immobilien PR: Kostengünstiger, effektiver und überzeugender als Immobilien-Marketing

Daniel Görs, der mittlerweile auf rund fünfzehn Jahre Erfahrung im Immobilien-Marketing und in der Immobilien-PR zurückblickt, sieht insbesondere in der crossmedialen Immobilien-PR/-Kommunikation ungenutzte Potenziale, die Immobilien Unternehmen, trotz hartem Wettbewerb noch ungenutzt lassen – oft aus Unkenntnis der Fülle an Maßnahmen der Public Relations (PR), Onlinemarketing, Social Media und sonstiger „Below-the-Line“ Kommunikation. „Die Problemstellung ist für Immobilienunternehmen, Makler, Immobilienverwalter, Dienstleister und Bauträger doch letztlich immer die gleiche: Wo und wie erreiche ich Interessenten und Kunden und wie können dabei das vorhandene Budget und die Ressourcen möglichst wirksam eingesetzt werden? In unserer PR-Agentur in Hamburg haben wir die Erfahrung gemacht, dass Immobilien PR Kampagnen am effektivsten wirken, wenn die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen gezielt miteinander verzahnt werden. Die Synergieeffekte von Crossmedia-Maßnahmen sind in der Immobilienwirtschaft zudem besonders hoch, wenn Immobilien PR, Öffentlichkeitsarbeit, Digital Relations, Onlinemarketing, SEO und auch Social Media zusammen mit dem klassischen Immobilienmarketing kontinuierlich betrieben werden.“

Immobilien PR schafft Bekanntheit, Transparenz und Vertrauen – auch crossmedial

 Bei erfolgreicher Immobilien-PR, -Marketing und -Kommunikation geht es nicht um einzelne Aktionen oder gar „PR-Gags“, sondern um die effektive Summe der Tätigkeiten und die Synergien der kontinuierlichen Immobilien PR Kampagnen / der PR Kommunikation, ohne den Blick fürs Wesentliche zu verlieren. Bei der Strategiefindung und Implementierung ermittelt die auf Immobilien PR spezialisierte Agentur Görs Communications aus Hamburg zunächst die Interessen, Bedürfnisse und die genutzten Medien- und Kommunikationskanäle von potenziellen Immobilien-Käufern und -Interessenten. Dadurch wird gewährleistet, dass sowohl die richtigen PR-/Kommunikationsmaßnahmen und -kanäle eingesetzt werden (Effektivität), als auch im Rahmen der eigenen Ressourcen optimal kommuniziert und geworben wird (Effizienz).

Dabei verbessert die Immobilien PR nicht nur das Image und steigert den Umsatz und die  Bekanntheit, sie kann auch dabei helfen, den (populären) Vorwurf der Intransparenz zu entkräften. „Der Immobilienwirtschaft wird häufig vorgeworfen, dass sie besonders intransparent sei. Ein Image, das alles andere als vertrauensfördernd bei Immobilien ist. Durch die gezielte Medien- und Öffentlichkeitsarbeit im Rahmen der Immobilien PR lässt sich dem jedoch effektiv entgegenarbeiten. Medienberichte schaffen Transparenz, was man von Hochglanzbroschüren nicht behaupten kann, auch wenn sie noch so teuer sind“, sagt Immobilien-PR Profi Daniel Görs.

Wichtig ist bei der PR und Öffentlichkeitsarbeit im Immobilien Sektor die richtige Grundeinstellung. Denn PR und Marketing sind zentrale Unternehmensinhalte und -funktionen, keine Abteilungen oder Kostenstellen. PR, Kommunikation und (Content-) Marketing sind etwas, was Immobilienunternehmen, -makler, -Dienstleister, Immobilienverwalter und Bauträger 24 Stunden am Tag und an 365 Tagen im Jahr tun sollten. Schließlich bedeutet jedes Telefonat, jede E-Mail, jeder Brief, jede Rechnung, jeder Homepage- und Blogbeitrag, jede Interaktion in den Sozialen Medien und jeder einzelne Kundenkontakt de facto Kommunikation und PR in eigener Sache. „Ohne passende Dialogangebote und kontinuierliche Kommunikation mit seinen Stakeholdern wird langfristig kein Immobilienunternehmen bzw. Immobilienunternehmer erfolgreich sein“, ist Immobilien PR Berater Daniel Görs überzeugt.

Zudem sollten Presse- und Informationsportale, Branchenbücher und Webverzeichnisse von jedem Immobilien Unternehmen genutzt werden, denn Suchmaschinenmarketing (SEM), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Public Relations (PR) werden noch viel zu selten sinnvoll orchestriert. Wer möglichst viel Präsenz im Internet und ein weites Netz von Costumer Touch Points online (und zunehmend auch im mobilen Internet) schafft, ist den Wettbewerbern im Immobilienmarkt bereits mehrere Schritte voraus. Und wer sich den Möglichkeiten und der Leistungsfähigkeit moderner Immobilien PR öffnet und die Budgets und Ressourcen entsprechend umschichtet, wird schon bald von den Erfolgen positiv überrascht sein.

Anleitung: Presseverteiler selbst erstellen

Ein gut gepflegter Presseverteiler ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines jeden Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Trotzdem schrecken insbesondere die kleinen Firmen aufgrund des Kosten- und Arbeitsaufwandes vor der Erstellung eines Presseverteilers zurück, statt die eigenen Pressemitteilungen gezielt und mit hoher Reichweite zu versenden, geht die Pressemitteilung dann nur an die lokale Heimatzeitung und einem halben Dutzend Journalisten, mit denen man mal in einer anderen Sache in Kontakt war.

Dabei ist die Erstellung eines guten Presseverteilers keine hochkomplizierte Angelegenheit, für die man erst einen mehrmonatigen PR-Kurs besuchen muss, sondern eine relativ einfache Fleißarbeit. Wie auch kleine Unternehmen, die wenig Erfahrung in der PR-Arbeit haben, einen Presseverteiler ohne größeren Kostenaufwand zusammenstellen können, werden wir in der folgenden Anleitung über die Erstellung eines Presseverteilers in ein paar kurzen Absätzen darstellen.

Die Zielgruppe für den Presseverteiler definieren

Als allererstes sollte immer die Zielgruppe des Presseverteilers definiert werden. In was für Medien möchte man erscheinen? Welche Fach- und Publikumszeitschriften hält man für relevant, was für Fach- und Publikumszeitschriften lesen eigentlich die (potenziellen) Kunden und Geschäftspartner? Und was ist mit den Hörfunk- und Fernsehstationen sowie den reinen Onlinepublikationen?

Um hierbei den nötigen “Input” zu kriegen, statt nur im luftleeren Raum ein Brainstorming zu veranstalten, bieten sich mehrere Vorgehensweisen an. Beispielsweise kann man einfach mal durch das Unternehmen gehen, und die Mitarbeiter nach “ihren” relevanten Zeitschriften fragen. Zudem gibt es im Internet Überblicksseiten wie www.fachzeitungen.de, bei denen man die einzelnen Publikationen der Reihe nach durchgehen kann. Hilfreich kann auch der Besuch eines größeren Zeitschriftenladens sein, gerade der optische Eindruck bringt einen leichter auf Ideen. Auf keinen Fall sollte man die Medien vergessen, bei denen man schon mal Werbeschaltungen gebucht hat, da hiermit schon klar sein dürfte, dass es sich um die relevante Zielgruppe handelt (außerdem sind diese Medien meist auch “aufnahmebereiter”).

Excel reicht vollkommen aus

Für die Verwaltung des Presseverteilers reichen simple Tabellenkalkulationsprogramme meist schon aus, insbesondere bei kleineren Unternehmen bietet es sich an, einfach Programme wie Excel zu benutzen, die man so schon besitzt, als sich noch extra spezielle PR-Software zu kaufen. Einfach mehrere Spalten anlegen, in die man die einzelnen Daten einträgt, neben dem Dreh- und Angelpunkt der E-Mail-Adresse (Pressemitteilungen werden praktisch nur noch per E-Mail versendet), sollten dies der Name des Mediums, der Verlagsname, der Vor- und Nachname, der Titel, die Funktion, die Anschrift, die Telefon- und Faxnummer sowie ein Feld für Bemerkungen sein.

Zudem kann man, wenn der Bedarf besteht, noch die Filterfunktion nutzen, die jedes Tabellenkalkulationsprogramm bietet, und einzelne Segmente oder Medienarten markieren, um später gezielt innerhalb des Verteilers zu versenden. Außerdem bietet es sich an, auch gleich die Twitter-, Xing- und LinkedIn-Adresse aufzunehmen, aber dazu später mehr. Falls sich wer fragt, wozu man all die Daten aufnimmt, wobei doch eigentlich die E-Mail-Adresse der zentrale Angelpunkt ist, dem sei gesagt, dass es auf längerfristige Sicht einfach weniger Arbeit macht, alles aufzunehmen, als bei späteren Anlässen – etwa dem postalischen Versand einer persönlichen Einladung zu einem speziellen Event – erneut alle Daten zu googeln.

Kontaktdaten für Journalisten finden

Screenshot von DIE WELT

Screenshot von DIE WELT

Hat man die Liste der in Frage kommenden Medien erstellt, geht der eigentliche Arbeitsprozess los. Zunächst werden die bestehenden Kontakte übernommen (und gegebenenfalls um fehlende Daten ergänzt), dann arbeitet man die Zeitschriften/Radio- und Fernsehstationen/Onlineportale Stück für Stück ab. Erster Anlaufpunkt bei der Onlinerecherche ist dabei natürlich der jeweilige Onlineauftritt. Bei fast allen Medien findet man relativ schnell eine zentrale Emailadresse, die in der Regel info@zeitungXY oder redaktion@zeitungXY lautet. Diese sollte man durchaus aufnehmen, ist aber nicht wirklich befriedigend, da ja ein direkter Kontakt zu den relevanten Journalisten hergestellt werden soll.

Daher muss man weiter auf der Webseite suchen, um herauszufinden, welcher Journalist für einen der passende Kontakt ist. Bei einigen Onlineauftritten findet sich sogar eine eigene Seite zur Redaktion, in der sämtliche Journalisten mit den entsprechenden Ressorts aufgerührt werden, was einem die Suche natürlich ungemein erleichtert. In der Regel jedoch muss man sich die Kontaktdaten einzelnd zusammensuchen, etwa über die Reiter “Impressum” oder “Kontakt”. Teilweise – etwa bei Axel Springers WELT – werden bei den Journalisten auch immer die Social-Media-Kontakte angegeben.

Viele Medien führen die einzelnen Journalisten auch gar nicht auf, da muss man sich dann schon einige Mühe machen, um die Kontakte doch noch herauszufinden. In der Regel reicht es, zu schauen, mit welchem Namen die Artikel aus dem entscheidenden Ressort gekennzeichnet sind, um anschließend per Google weitere Informationen über den Journalisten zu finden.

Tipp: Dass viele Journalisten nicht auf den Online-Plattformen aufgeführt werden, muss nicht bedeuten, dass sie “geheim” bleiben wollen. Häufig reicht ein höflicher Anruf bei der Reaktion aus, und einem wird der zuständige Journalist mit seinen Kontaktdaten mitgeteilt. Die Mediadaten – also die Informationen, die Zeitschriften für potenzielle Werbekunden zusammenstellen – sind zudem häufig auch eine gute Fundgrube. Da die Medien natürlich bestrebt sind, so viele Werbeschaltungen wie möglich an den Mann zu bringen, stehen die Mediadaten eigentlich bei jeder Onlinepräsenz zum Download (meist als PDF) zur Verfügung, in den Mediadaten werden dann häufig alle Journalisten samt Kontaktdetails aufgeführt.

Mediadaten der Fachzeitschrift Process

Mediadaten der Fachzeitschrift Process

Und dann gibt es natürlich auch noch das “real life”. Wann immer einem ein potenziell interessanter Journalist (gerade auch die sogenannten “Freien”) begegnet, beispielsweise auf Messen, Pressekonferenzen oder selbst im Kegelclub), lässt man sich von ihm die Visitenkarte geben und pflegt die Daten anschließend ein. Vorteil: Kennt er Ihr Gesicht, dann bringt er der Pressemitteilung viel mehr Aufmerksamkeit entgegen, als wenn die Pressemitteilung von einem Anonymen kommt.

Die Pflege des Presseverteilers
Natürlich müssen Presseverteiler beständig gepflegt werden, da die Fluktuation im Journalismus recht hoch ist. E-Mail-Adressen ändern sich, Ressorts werden neu besetzt, Zeitungen ziehen um und außerdem gibt es ja auch immer wieder neue Kontakte, über die man stolpert. Unser Tipp: Den Presseverteiler lieber beständig – also vor jeder Versendung einer Pressemitteilung – pflegen. Wichtig: Bittet ein Journalist darum, vom Verteiler genommen zu werden, dann sollte dieses auch geschehen, da dies andernfalls ein sehr schlechtes Licht auf Ihr Unternehmen wirft.

Zimpel, Kroll, Stamm & Co.
Wem die eigenhändige Recherche zu aufwendig ist, der kann natürlich die Dienste von professionellen Anbietern von Redaktionskontakten annehmen. Zu nennen wären da etwa Zimpel, Stamm und Kroll, bei denen man die Kontakte nach Themenfeldern geordnet einkaufen kann. Angeboten werden die Kontakte zumeist in Buchform, als Datenträger oder mit einem Online-Zugang, wobei die Kosten hierbei stark variieren, Bücher haben zudem den Nachteil, dass man nicht mit Copy & Paste arbeiten kann.

Natürlich kann man  Zimpel, Stamm und Kroll zudem auch als Ergänzung und Abgleich verwenden, um den eigenen Verteiler zu optimieren.

Presseversand via pressrelations und news aktuell

Ist einem das Erstellen eines Presseverteilers zu aufwendig, oder fehlt einem die Zeit, weil eine dringende Pressemitteilung “raus muss” (etwa bei der Krisenkommunikation), dann kann man auch die Dienste von pressrelations oder news aktuell in Anspruch nehmen, die für einen die Verteilung mit ihren Kontakten übernehmen.

Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht, da hierbei die Bindung zu den Journalisten verloren geht – und die Dienste auch nicht kostenlos sind. Aber ähnlich wie Zimpel & Co. können die beiden Dienste natürlich auch ergänzend in Anspruch genommen werden, wenn das Budget es zulässt. Sie versenden Ihre Pressemitteilung also weiterhin über Ihren Presseverteiler und schicken sie zusätzlich über pressrelations oder news aktuell raus, um einen möglichst großen Empfängerkreis zu erreichen.

Erstellung des Presseverteilers für Social Media nutzen

Das ist sicher kein Muss, aber sicher eine hilfreiche Ergänzung: Wenn Sie schon dabei sind, die Kontaktdaten der Journalisten zu sammeln, dann bietet es sich auch an, gleich den Kontakt zu den Journalisten auf den Social-Media-Kanälen herzustellen. Dabei lautet unser Rat, sich auf  Twitter, Xing und LinkedIn zu beschränken, Facebook wird häufig privat genutzt, da könnte ein Journalist eventuelle Freundschaftsanfragen als Eindringen in die Privatsphäre empfinden.

Der Vorteil, auch mit den Journalisten über Social Media verknüpft zu sein, dürfte eigentlich klar sein: Viele Journalisten nutzen die Dienste mittlerweile, um an Storys zu gelangen. Die Social-Media-Kanäle bieten Ihnen zudem die Möglichkeit, Ihre Pressemitteilung nochmals zu promoten. Es gibt sogar PR-Agenturen, die sämtliche Journalistenkontakte über Twitter-Direktnachrichten über neue Pressemitteilungen informieren, was in unseren Augen jedoch nicht zielführend ist, da diese Art der Direktnachrichten als Spam wahrgenommen wird. Wenn man dies schon machen will, dann sollte man es öffentlich über Twitter machen, also einfach den Nutzernamen des Journalisten an den Anfang eines Tweets setzen.

Eine PR-Agentur für die Erstellung und Pflege des Presseverteilers beauftragen

Falls Ihnen der Aufwand für die Erstellung des Presseverteilers zu hoch ist, dann können Sie sich natürlich auch an eine PR-Agentur wenden, für die dieses zum täglichen Geschäft gehört. Als schlagkräftige PR-Agentur mit Sitz in Hamburg bieten wir Ihnen von Görs Communications neben der Erstellung und Pflege des Presseverteilers nicht nur die kreativen Ideen für ihre Pressearbeit, sondern auch die effektiven und effizienten Kommunikationsmaßnahmen und PR-Aktionen, die Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Marke ganz nach vorne bringen.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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