16/07/2018

Staatlich geförderte Onlinemarketing-Beratung – jetzt mit Görs Communications 50% Zuschüsse aus dem Förderprogramm go-digital sichern

Das staatliche Digitalisierungs-Förderprogrammfür kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) go-digital vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt KMU-Firmen mit bis zu 100 Beschäftigten dabei, den Weg in die Digitalisierung zu beschreiten. Und das ganz unkompliziert, denn die Abrechnung der Förderung übernimmt das vom Ministerium autorisierte Beratungsunternehmen. Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ist so ein vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes Beratungsunternehmen für go-digital.

Was man sich genau unter go-digital vorstellen muss? Das Bundeswirtschaftsministerium – oder, um genau zu sein, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (kurz BMWi) – fördert Beratungsleistungen zur Digitalisierung und Onlinemarketing, die Unternehmen in Anspruch nehmen. Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen werden mit einer Förderquote von 50 % auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro gefördert. Als Begünstigte zahlen Sie nur einen Eigenanteil an das Beratungsunternehmen. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von sechs Monaten. Eine genaue Aufstellung des finanziellen Umfangs findet sich hier. Um sicherzustellen, dass die Beratungsunternehmen auch tatsächlich eine professionelle und sinnvolle Leistung erbringen, wurden diese go-digital Berater vorher vom Ministerium für das Förderprogramm autorisiert.

Dabei wird nicht jeder Aspekt der Digitalisierung gefördert, sondern das Ministerium beschränkt sich auf drei Themenbereiche, die im Förderprogramm „Module“ genannt werden: „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „IT-Sicherheit“ und schließlich die zentrale „Digitale Markterschließung“. Das erste Modul – „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ – ist auf die Prozessoptimierung ausgelegt, das zweite Modul – „IT-Sicherheit – auf den immer wichtiger werdenden Schutz der Daten und das dritte Modul – „Digitale Markterschließung“ – widmet sich dem professionellen Onlinemarketing und der Gewinnung von Interessenten und Kunden über das Internet. Also strategisch geplante Online-Kommunikationsmaßnahmen; von einfachen Banner-Schaltungen übers Content-Marketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) und dem Social-Media-Einsatz bis hin zur Online-PR.

Das Ministerium den Unternehmen drückt den KMUs kein Beratungsunternehmen auf, sondern das Unternehmen kann frei unter allen autorisierten Beratungsunternehmen wählen. Etwa, um eine besonderen Schwerpunkt zu setzen, aber auch einfach nach pragmatischen Gesichtspunkten wie etwa die regionale Nähe – welches Hamburger Unternehmen möchte schließlich Mitarbeiter für eine Schulung bis nach München schicken? Eine Übersicht über die autorisierten Berater findet sich hier auf auf der Webseite des Förderprogramms. Je nach Einteilung der Module ist es sogar möglich, von mehreren Beratungsunternehmen beraten zu werden, mehr Informationen hierzu finden sich ebenfalls auf der Förderprogramm-Webseite.

Professionelles Onlinemarketing für KMU: Görs Communications berät zum Modul „Digitale Markterschließung“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat uns, die Agentur Görs Communications aus Hamburg und Schleswig-Holstein, als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert. Und dort für das dritte Modul, die „Digitale Markterschließung“, was sich mit der Expertise und den Erfahrungen einer Unternehmens-, Digital- und Marketingberatung wie Görs Communications.

Was das für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet? Im Rahmen von go-digital beraten wir die Unternehmen zu professionellem Internetmarketing, Online-PR, Onlinewerbung, Social Media, Mobile-, Digital- und Content-Marketing, wobei die Schwerpunktsetzung je nach individuellem Wunsch und Bedarf erfolgt. Als autorisiertes Beratungsunternehmen übernehmen wir natürlich auch die Abrechnung der Fördergelder, damit der bürokratische Aufwand für die Unternehmen so gering wie möglich ist.

Was das kleinen und mittleren Unternehmen bringt? Für unsere Marketing- und Digitalberatung Görs Communications gehören Onlinemarketing, Contentmarketing, Social Media, Online-PR, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zum täglichen Geschäft – schließlich konzipieren und setzen wir für die Kunden der Agentur jeden Tag aufs Neue digitale Kommunikationsmaßnahmen um. Und die Erfahrungen geben wir bei der Beratung weiter. Wir zeigen, wie klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) gezielt übers Internet neue Interessenten, Käufer und Kunden erreichen. Und das so, dass das Onlinemarketing- und Werbebudget effektiver und günstiger als bei anderen Kommunikationsmaßnahmen eingesetzt wird.

Die im Rahmen des go-digital-Förderprogramms absolvierte Beratung von Görs Communications (mit Büros in Hamburg und Lübeck-Ratekau) gibt den Unternehmen einen Überblick und einen digitalen Maßnahmenplan an die Hand, der dann von den Unternehmen einfach umgesetzt werden kann. Alles getreu dem Motto von Görs Communications: „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“

Jetzt kostenlos über go-digial, digitale Markterschließung und Onlinemarketing beraten lassen

Sichern Sie sich als kleines oder mittelständisches Unternehmen die staatliche Förderung von mehreren Tausend Euro und machen Sie Ihr Unternehmen mit einem professionellen Onlinemarketingplan fit für die digitale Zukunft. Gerne beraten wir Sie im Rahmen eines kostenlosen Onlinemarketing- und go-digital-Erstberatungsgesprächs.

Digitalisierung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisiert Görs Communications als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“

Mit dem Förderprogramm „go-digital“ will das von Peter Altmaier (CDU) geleitete Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (www.bmwi.de) den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft unterstützen. Die in Hamburg und Schleswig-Holstein anässige PR- und Marketing-Agentur und -Beratung Görs Communications ( www.goers-communications.de) wurde jetzt im Rahmen des go-digital Förderprogramms als Beratung für das Modul „digitale Markterschließung“ autorisiert. 

 Ziel der go-digital Fördermaßnahme ( www.bmwi-go-digital.de) ist die finanzielle Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) beim Auf- und Ausbau moderner Onlinemarketing- und IT-Strukturen. „Dass Görs Communications nun als autorisiertes go-digital Beratungsunternehmen Unternehmen zu professionellem Internetmarketing, Online-PR, Onlinewerbung, Social Media, Mobile-, Digital- und Content-Marketing  beraten und auf dem Weg der digitalen Transformation und Markterschließung gefördert begleiten darf, ist für uns als kleine Unternehmens-, Digital- und Marketingberatung eine große Ehre“, freut sich Inhaber Daniel Görs.

Hamburg, 29. Mai 2018 – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und das nicht nur bei den jugendlichen „Digital Natives“, Tech-Konzernen, PropTechs, FinTechs und sonstigen Start-ups, sondern auch bei den Entscheidern in den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Und das nicht ohne Grund, schließlich stellen die Umbrüche des digitalen Zeitalters unzählige Geschäftsmodelle vor massive Herausforderungen. Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig den veränderten Marktbedingungen anpassen, droht nicht weniger als der Wegbruch ganzer Geschäftszweige. Andererseits bietet die Digitalisierung, der digitale Wandel und die digitale Transformation aber auch enorme Chancen. Gerade für KMU, kleine und mittlere Unternehmen, die deutlich flexibler als die starren und häufig überbürokratisierten Konzerne agieren können. Es gilt, eine passende Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten und effektive wie effiziente digitale Prozesse aufzusetzen. Görs Communications ist hierbei der erfahrene Partner und Berater, wenn es um die digitale Markterschließung, moderne strategische Onlinewerbung und schlagkräftiges Digitalmarketing geht.

 go-digital Module: „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ „IT-Sicherheit“

Um die Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit „go-digital“ ein spezielles Förderprogramm aufgelegt, das sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet. Das go-digital-Programm hilft dort, wo eines der entscheidenden Probleme, aber auch ein großer Hebel bei Digitalisierungsprojekten sitzt: bei der Vermittlung von Digital-Know-how und begleitender Beratung durch erfahrene Digital-, Marketing- und Unternehmensberatungen wie Görs Communications. Konkret: Durch go-digital werden Beratungsleistungen mit Geldern vom BMWi Ministerium bis zu 50% der Beratungsleistungen gefördert. Dies in den drei go-digital Modulen / Gebieten „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Erbracht werden darf die Beratung – aufgrund des hohen Beratungsanspruchs und der notwendigen Qualitätsnachweise – ausschließlich durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen – darunter jetzt auch die PR-, Marketing- und Digital-Beratung Görs Communications mit Sitz in Hamburg und Schleswig-Holstein. Görs Communications darf nun geförderter go-digital Beratung im gesamten Bundesgebiet durchführen – bis zu 50% gefördert durch den Staat.

„Als erfahrene Experten und Berater für digitale Kommunikation und Onlinemarketing stehen wir interessieren Unternehmen im Rahmen des go-digital Förderprogrammes für das Modul ‚Digitale Markterschließung’ bundesweit zur Verfügung“, sagt Daniel Görs, der über rund 20 Jahre Erfahrung in Internet, Marketing und Consulting verfügt. „Unsere Fachexpertise liegt vor allem in der Bekanntheitssteigerung, digitale Positionierung, Erschließung und Ansprache neuer Interessenten und Käufer über das Internet. Dabei beraten wir zur gesamten Klaviatur moderner Digitalkommunikation und professionellem Onlinemarketing: von Content und Mobile Marketing über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media bis hin zur digitalen Öffentlichkeitsarbeit und PR“, so der Internet- und Marketingexperte. Das Ziel der Görs Communications go-digital Beratung besteht darin, den Unternehmen / KMU konkrete Handlungsanweisungen und einen „digitalen Fahrplan“ an die Hand zu geben, die mit dem vorhandenen Budget dann auch in der unternehmerischen Realtitä tatsächlich umgesetzt werden können – statt den Unternehmen mit Buzzwords, „Berater-Bullshit-Bingo“ und bunten Präsentationen die knappe Zeit zu stehlen.

 go-digital Förderung ausschließlich für kleine und mittelständischen Unternehmen (KMU)

Damit die Mittel des go-digital-Programms möglichst zielgenau fließen, dürfen an go-digital ausschließlich Unternehmen teilnehmen, bei denen es sich tatsächlich um kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) handelt. Gefördert wird die Beratungsleistung nur an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich des Handwerks), die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 20 Millionen Euro erwirtschaften. Zudem müssen die Unternehmen in Deutschland mindestens über eine Niederlassung verfügen. Unternehmen, die ausschließlich im Ausland tätig sind, können also nicht von den go-digital Fördergeldern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) profitieren.

Um die administrativen Hürden für das Förderprogramm so niedrig wie möglich zu halten, sind die für go-digital autorisierten Beratungsunternehmen wie Görs Communications dazu verpflichtet, für die zu beratenden Unternehmen / KMU auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen zu übernehmen. Weitere Informationen über das Förderprogramm gibt es auf der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html, und unter https://www.innovation-beratung-foerderung.de.

Jetzt kostenlose go-digital Erstberatung bei der Unternehmens- und Digitalberatung Görs Communications anfordern: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder per E-Mail an info (at) goers-communications.de

 

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.deund FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

 

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

 

Görs Communications (Schleswig-Holstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Die Presseinformation steht Ihnen hier auch als PDF-Download zur Verfügung.

Digitale Markterschließung (7): Online-PR

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung haben wir in den vorherigen Blog-Beiträgen dargelegt, was das Leistungsspektrum unsere PR- und Content-Marketing-Agentur bei der digitalen Markterschließung leisten kann.

Typischerweise umfasst der Maßnahmen-Fahrplan dabei folgende Punkte:

  • Analyse.
  • Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
  • Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
  • Online-PR.
  • Google AdWords.

Die einzelnen Maßnahmen erläutern wir Schritt für Schritt. Nach der Analyse, der Website-Optmierung (SEO und Content Marketing) und der Social-Media-Kommunikation samt Social-Media-Werbung folgt nun der Bereich rund um die Online-PR-Maßnahmen.

Digitale Markterschließung: Online-PR

Online-PR ist vor allem dann sinnvoll, wenn die einzelnen PR-Maßnahmen flankierend zum Content Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. Dies trifft insbesondere auf die Presseinformationen zu, mit denen das Unternehmen nicht nur Aufmerksamkeit bei den Journalisten erzielt, sondern durch die Verbreitung auf Online-Portalen auch den Traffic auf der Webseite durch zusätzliche Besucher und Backlinks stärkt.

Und das zusätzlich, schließlich kann man, wenn ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, durch Pressemitteilungen auch noch 2018 gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung jedoch erst einmal erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut. Damit hat eine Online-Pressemitteilung im Gegensatz zur klassischen Pressemitteilung, die vor allem ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, einen Mehrwert, der sich auch langfristig bemerkbar macht. Und damit ein Teil der digitalen Markterschließung sein sollte.

Zur besseren Verzahnung bietet es sich zudem an, für die Pressemitteilungen (und einer Pressemappe) auf der eigenen Webseite einen Presse-Bereich zu schaffen, auf der sie zusätzlich noch zur OnPage-Optimierung beitragen. Erheblich wichtiger als der OnPage-Beitrag ist jedoch der bereits erwähnte OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen, da dieser das Suchmaschinen-Ranking stark verbessert. Schließlich gibt es mittlerweile mehr als 100 verschiedene Presseportale, in denen die Pressemitteilung eingepflegt werden kann – häufig sogar kostenlos. Online-Presseportale werden zwar auch von Journalisten gelesen (oder nach bestimmten Keywords gescannt), sie haben aber zusätzlich den Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen – was für die digitale Markterschließung durchaus von enormer Bedeutung ist.

Eine Online-Pressemitteilung bietet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten an, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Will man hier besonders erfolgreich sein, sollte schon beim Verfassen der Pressemitteilung an den SEO-Nutzen gedacht werden, ein guter Online-Redakteur setzt sich möglichst frühzeitig mit der Themen- und Keyword-Relevanz fürs SEO auseinander. Eine gute Online-Mitteilung sollte möglichst für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein, also lesbar, aber auch voller relevanter Keywords sein.

Bei der digitalen Markterschließung erläutert die Agentur Görs Communications, wie Online-PR mit Pressemitteilungen gestaltet werden kann, um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Und das aus Erfahrung, schließlich gehört es für die Agentur zum Tagesgeschäft, lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen zu erstellen und diese anschließend in mehr als 100 Portalen (und via Social Media) zu verbreiten.

Unser Tipp: Jedes Unternehmen sollte bei der digitalen Markterschließung mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten lassen und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung erläutern wir dann im nächsten Beitrag, wie Google AdWords am besten – gerade auch mit dem Blick aufs Budget – eingesetzt wird.

Digitale Markterschließung (6): Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung haben wir in vorherigen Beiträgen skizziert, wie das Leistungsspektrum unsere PR- und Content-Marketing-Agentur bei der digitalen Markterschließung aussieht.

Typischerweise umfasst der Maßnahmen-Fahrplan dabei folgende Punkte:

  • Analyse.
  • Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
  • Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
  • Online-PR.
  • Google AdWords.

Die einzelnen Maßnahmen erläutern wir Schritt für Schritt. Nachdem wir die Analyse aufgeschlüsselt und die Website-Optmierung (SEO und Content Marketing) vorgestellt haben, folgt jetzt der Punkt rund die Social-Media-Kommunikation und die Social-Media-Werbung.

Digitale Markterschließung: Social-Media-Kommunikation

Die Wertigkeit von Backlinks für die Suchmaschinen-Optimierung sind von jeher ein großes Thema unter SEO-Experten, gerne wird an dieser Stelle auf das Motto “Google liebt Social Signals” verwiesen. Sicher ist, dass bei Google ein einzelner Link von Facebook längst nicht so stark wie etwa ein Link von großen Nachrichtenseiten gewichtet wird. Links von Social-Media-Seiten sind also zunächst einmal weniger wert. Ohne Social Signals geht es jedoch auch nicht, schon aus Gründen der Effizienz sollten sie immer ein Teil der digitalen Markterschließung sein. Schließlich sind nämlich eben jene Backlinks und (Weiter-)Empfehlungen in Social Networks wie FacebookTwitter, Xing, und LinkedIn, den beiden Google-Dienste YouTube und Google+, Pinterest, TumblR und Instagram unverzichtbar, um bei Google die echten Spitzenplatzierungen zu erreichen. Und damit die potenziellen Kunden – aber auch die so genannten „Influencer“ und Multiplikatoren.

Ein großer Vorteil der Social-Media-Kommunikation besteht darin, dass Postings, Tweets, Likes, Kommentare etc. kostenfrei sind. Es entstehen also bei der Social-Media-Kommunikation keine direkten Werbekosten – nur der Aufwand für das Schreiben, Hochladen und sonstige Aktivitäten. Wie das Vorgehen dort am besten aussehen sollte, erläutert die Agentur Görs Communications direkt in der Beratung für die digitale Markterschließung. Und das in mehreren Variationen, beispielsweise kann entweder nur ein Corporate-Account gestartet werden – oder es wird eine eigene kleine Social-Media-Kampagne für jede Dienstleistung kreiert, jeweils mit Fotos, Videos, Text und Verlinkungen. Flankierend können auch Werbeschaltungen auf den Social-Media-Diensten vorgenommen werden, aber die Entscheidung hängt natürlich auch immer vom vorhandenen Budget ab.

Im normalen Geschäft – also abgesehen von der reinen Beratungsleistung, etwa zur digitalen Markterschließung – bietet Görs Communications den Kunden der Agentur ein Social-Media-Start-Paket an, bei dem bei den wichtigsten Social Networks Accounts eröffnet werden, natürlich mit Impressum und Logo versehen und den ersten Start-Postings (Texte, Verlinkungen, Fotos, Videos etc.) als Grundbefüllung. Diese Accounts können dann, wie bereits geschrieben, von den Unternehmen oder von engagierten Social-Media-Beratern gepflegt und ausgebaut werden.

Social-Media-Werbung (Anzeigen)

Unter “Social-Media-Werbung” versteht man Anzeigen bei den Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Xing, die im Grunde ähnlich wie Google AdWords funktionieren, dabei aber auch je nach Netzwerk zusätzliche Funktionen bieten. Diese Anzeigen könnte man zusätzlich schalten, um den einzelnen Social-Media-Accounts sowie der Webseiten zusätzlichen Schwung zu geben – je nachdem, wie groß das vorgesehene Budget ist.

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung erläutern wir dann im nächsten Beitrag, was sich hinter Online-PR verbirgt.

Digitale Markterschließung (5): Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung haben wir bereits kurz skizziert, wie das Leistungsspektrum unsere PR- und Content-Marketing-Agentur bei der digitalen Markterschließung aussieht.

Typischerweise umfasst der Maßnahmen-Fahrplan folgende Punkte:

  • Analyse.
  • Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
  • Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
  • Online-PR.
  • Google AdWords.

Die einzelnen Maßnahmen erläutern wir Schritt für Schritt. Nachdem wir die Analyse bereits aufgeschlüsselt haben, folgt jetzt der Punkt rund um die Optimierung der Webseite.

Digitale Markterschließung: Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)

Viele Webseiten sind zwar sehr hübsch anzusehen, hinterlassen bei den Besuchern einen modernen Eindruck, leisten aber trotzdem nicht das, was bei der digitalen Markterschließung gefragt ist. Und gefragt sind vor allem zwei Dinge, die Webseite muss gut gefunden werden – also bei den entscheidenden Schlagwörtern bei Google ganz oben stehen – und sie muss den Webseiten-Besucher dazu animieren, tatsächlich eine relevante Handlung wie etwa die Kontaktaufnahme oder den Kauf eines Produktes vorzunehmen.

Eine gut bei Google positionierte, gut auffindbare und performante Website macht bei der digitalen Markterschließung den entscheidenden Unterschied zwischen einem Interessenten, der abspringt oder zur Konkurrenz weiterklingt, oder einem Neukunden. Doch dafür muss erst einmal der potenzielle Neukunde zur Webseite “gelotst” werden. Und das ist eine Frage der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Und da kommt die Beratungsleistung von Görs Communications ins Spiel. Unsere Agentur zeigt auf, wo die Schwächen bei der Webseite liegen und was dagegen getan werden kann. Wir wissen, welche Änderungen vorgenommen werden müssen, damit die Webseite von Google gefunden wird – und das bei der Onpage-Optimierung und der Offpage-Optimierung. Bei der Beratung zeigen wir den Kunden ganz konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf, wir gehen die bestehende Webseite Stück für Stück mit dem Kunden durch und legen dabei besonderen Wert auf die Machbarkeit – schließlich soll die bestehende Webseite nur optimiert werden, die zu erbringende Programmierleistung soll dabei so gering wie möglich bleiben, um keine externen Kosten zu verursachen.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist das Content Marketing. Bei der Beratung erläutern wir, was es sich mit dem Content Marketing auf sich hat – und warum Unternehmen ihre Webseite mit dieser Form des Marketings attraktiv machen sollten. Schließlich steht und fällt eine Webseite mit dem Content. Für Kunden von Görs Communications läuft dies in der Regel darauf hinaus, dass zusätzlicher Content eingepflegt werden muss. Content, der Nutzer generiert und den Nutzern einen wirklichen Mehrwert bietet.

Im Rahmen der Beratung zur digitalen Markterschließung erläutern wir, wie der Content idealerweise aussehen sollte – und wie er auch mit geringen Vorkenntnissen erstellt werden kann.

In unserer Blog-Reihe über die digitale Markterschließung erläutern wir dann im nächsten Beitrag, was sich hinter Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung verbirgt.

 

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