08/12/2019

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords

In der Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Die Zukunft ist schließlich digital, auch und insbesondere bei den Finanzdienstleistungen. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Marketing-Budget umgesetzt werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht um die Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Im fünften Teil um Online-PR. Jetzt, im sechsten und letzten Teil der Blog-Reihe, wollen wir uns kurz mit den Werbeschaltungen über Google Adwords beschäftigen.

Google Adwords

Anzeigen über Google AdWords sind schnell umgesetzt und bieten große Werbe- und Variationsmöglichkeiten. Anzeigen und Kampagnen sind für das Image bis hin zum Verkauf von einzelnen Finanzdienstleistungen möglich. So wird gezielt geworben, unabhängig oder unterstützend zu den Anzeigen bei anderen Internetplattformen wie etwa Finanz- und Anlageportalen oder den regionalen Zeitungsseiten.

Das wichtigste Prinzip bei Google Adwords ist learning by doing. Das hört sich jetzt wie ein schlechter Coaching-Spruch (“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”) an, folgt aber der grundlegenden Logik von Google Adwords. Es gibt bei Google Adwords nicht das Keyword schlechthin, nicht die Klickrate schlechthin, nicht die Anzeige schlechthin oder gar den alles entscheidenden Gebotspreis.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Strategie von Finanzdienstleistern bei Google AdWords durch “trial and error aus”. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann mit dem Feinschliff an. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein.

Der vermutlich größte Fehler, den man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welche Keywordkombination tatsächlich zielführend sind. Es bringt einem Finanzdienstleister – außer natürlich eine hohe Google Adwords-Rechnung – nichts, wenn etliche tausend Besucher auf die Webseite gelangen, die jedoch auf der Suche nach Produkten/Informationen sind, die sie auf der Webseite nicht finden.

Finanzdienstleister sollten Google AdWords im Umkreis von ca. 100 Kilometern rund um die vorhandenen Niederlassungen schalten. Für jeden Finanzdienstleister sollte eigene Kampagnen mit einzelnen Anzeigen für alle Dienstleistungen und Geschäftsbereiche kreiert, getextet und geschaltet werden. Zudem sollte mindestens eine Bekanntheits- und Imagekampagne für die Finanzdienstleister-Marke selbst kreiert und geschaltet werden.

Dazu müssen die Keywords (Schlüsselwörter / Suchbegriffe) erarbeitet und festgelegt werden. Konkrete Keywords(kombinationen) sollten im Zusammenhang mit der Region, also im Umkreis von 100 Kilometern um die jeweiligen Niederlassungen erarbeitet und geschaltet werden. Schließlich sollen ja alle Interessierten der Region bei dem Finanzdienstleister landen – und nicht bei der Konkurrenz zehn Kilometer weiter.

Görs Communications setzt auf Wunsch einen Google AdWords Verwaltungsaccount für den Finanzdienstleister auf und administriert die Anzeigenschaltungen.

Falls Sie Fragen rund ums Onlinemarketing für Finanzdienstleister haben, können Sie uns, die Agentur Görs Communications, gerne kontaktieren.

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online-PR

In unserer Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Ohne eine sinnvolle und effektive Online-Marketing-Strategie geht es schlicht nicht mehr – und sie wird in Zukunft nur noch wichtiger werden. Die Zukunft ist schließlich digital, auch und insbesondere bei den Finanzdienstleistungen. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Marketing-Budget umgesetzt werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht um die Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Jetzt, im fünften Teil, wollen wir kurz darlegen, was es mit Online-PR auf sich hat.

Online-PR

Neben den reinen Content-Marketing-Maßnahmen auf der eigenen Webseite sind insbesondere Presseinformationen hervorragend geeignet, um das Onlinemarketing und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) effektiv und mit überschaubarem Aufwand zu unterstützen. Eine Online-Pressemitteilung ist mehr als die elektronische Form der klassischen Pressemitteilung. Während die klassische Pressemitteilung ein exklusives Informationsmedium für die Presse ist, erreicht die Online-Pressemitteilung im Internet auch potentielle Kunden direkt.

Als klassisches Mittel der PR- bzw. der Öffentlichkeitsarbeit haben Pressemitteilungen den Vorteil, dass der SEO-Nutzen praktisch “nebenbei” anfällt. Mit einer Pressemitteilung kann man, so ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, weiterhin noch gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut.

Zum einen sind die Pressemitteilungen neben der Pressemappe Hauptbestanteil des Presse-Bereiches auf der Homepage, sie können also einen kleinen Teil zur OnPage-Optimierung beitragen. Viel wichtiger ist jedoch der OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen bei den SEO-Maßnahmen. Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Presseportale, in die man “seine” Pressemitteilung (in der Regel sogar kostenloslos) einpflegen kann. Diese haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und “den Stoff” weiterverwerten – den riesigen Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen. Durch die regelmäßigen Veröffentlichungen über Presseportale, Themenportale und Social Media sorgen die Online-Pressemitteilungen daher für mehr Reichweite und ebnen den Weg zu einer direkten Kommunikation mit den Zielgruppen.

Im Gegensatz zur “normalen” Pressemitteilung ist die Online-Mitteilung öffentlich. Sie richtet sich daher auch nicht mehr nur an Journalisten, sondern (auch) an die Zielgruppen direkt. Das Format der Online-Pressemitteilung eignet sich daher nicht nur für aktuelle Unternehmensnachrichten, sondern auch bei Produkt-Neuheiten oder bei Service-Beiträgen. Den Zielgruppenfilter bilden die Suchmaschinen: Ob die Inhalte tatsächlich bei den potentiellen Lesern ankommen, ist daher auch von Suchmaschinenkriterien abhängig, wie zum Beispiel der Themen- und Keyword-Relevanz (SEO). Eine Online-Mitteilung sollte daher immer für Menschen und Suchmaschinen geschrieben sein.

Görs Communications schreibt für die Finanzdienstleister lese- und suchmaschinenfreundliche Online-Presseinformationen und verbreitet diese in mehr als 100 Portalen und via Social Media. Durch die vielen Verbreitungsmöglichkeiten können die Online-Mitteilungen einen wichtigen Beitrag leisten, um mehr Bekanntheit und Reichweite im Internet zu generieren und eine bessere Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erzielen.

Jeder Finanzdienstleister sollte möglichst mindestens eine Online-Presseinfo pro Monat verbreiten lassen und diese auch zusätzlich auf der eigenen Website sowie über die eigenen Social-Media-Kanäle promoten. So wird gewährleistet, dass regelmäßig neue Inhalte angeboten, Backlinks generiert sowie zusätzliche Internetnutzer und Interessenten gewonnen werden.

Im nächsten Teil unserer Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ wird es dann um “Google Adwords“ gehen.

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung

In der Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Ohne eine sinnvolle und effektive Online-Marketing-Strategie geht es schlicht nicht mehr – und sie wird in Zukunft nur noch wichtiger werden. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Marketing-Budget umgesetzt werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht es schließlich jetzt um die Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Ein Thema, das viele Finanzdienstleister unterschätzen.

Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung

“Google liebt Social Signals”: Die Wertigkeit von Backlinks sind von jeher ein großes Thema unter SEO-Experten. Sicher ist, dass ein einzelner Link von Facebook längst nicht so stark ist wie ein Link etwa von SPIEGEL ONLINE oder anderen großen Seiten. Ohne Social Signals geht es hingegen auch nicht. Backlinks und (Weiter-)Empfehlungen in Social Networks wie FacebookTwitter, Xing, und LinkedIn, den beiden Google-Dienste YouTube und Google+, Pinterest, TumblR, und Instagram sind jedoch unverzichtbar, um bei Google die echten Spitzenplatzierungen zu erreichen. Und damit die potenziellen Kunden – aber auch die so genannten „Influencer“ und Multiplikatoren wie beispielsweise (Finanz-)Blogger oder Journalisten.

Ein großer Vorteil der Social-Media-Kommunikation besteht darin, dass Postings, Tweets, Likes, Kommentare etc. kostenfrei sind. Es entstehen also bei der Social-Media-Kommunikation keine direkten Werbekosten – nur der Aufwand für das Schreiben, Hochladen und sonstige Aktivitäten. Selbstverständlich übernimmt die Agentur Görs Communications bei Interesse diese Aktivität vom Kunden, alternativ bietet sich jedoch auch eine einmalige Schulung oder eine langfristige Beratung an. Denkbar bei den Social-Media-Aktivitäten sind diverse Vorgehensweisen, so kann entweder nur ein Corporate-Account gestartet werden – oder eine eigene kleine Social-Media-Kampagne für jede neue Finanzdienstleistungen, mit Fotos, Videos, Text und Verlinkungen. Flankierend können auch Werbeschaltungen auf den Social-Media-Diensten vorgenommen werden, aber die Entscheidung liegt selbstverständlich auch immer beim Kunden der Agentur.

Görs Communications bietet den meisten Kunden ein Social-Media-Start-Paket an, bei dem bei den wichtigsten Social Networks Accounts eröffnet werden, natürlich mit Impressum und Logo versehen und den ersten Start-Postings (Texte, Verlinkungen, Fotos, Videos etc.) als Grundbefüllung. Diese Accounts können dann, wie bereits geschrieben, von den Finanzdienstleistern selbst oder von einer Agentur gepflegt und ausgebaut werden.

Social Media Werbung (Anzeigen)

Bezahlte Anzeigen bei Facebook, Twitter oder Xing ähneln alle Google AdWords, bieten aber auch zusätzliche Funktionen. Diese Anzeigen könnte man zusätzlich schalten, um die einzelnen Social-Media-Accounts sowie die Webseiten der Finanzdienstleister zu bewerben.

Hier geht es dann zum fünften Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online-PR“.

Hier zum sechsten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords“.

 

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung

In unserer neuen Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ wollen wir, die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Görs Communications, Wege aufzeigen, wie Finanzdienstleister und andere Anbieter von Finanzdienstleistungen mit geringem Aufwand erste sinnvolle Schritte in die Welt des Online-Marketing unternehmen können. Dazu haben wir einen Maßnahmenplan entwickelt, der aus insgesamt sechs Teile besteht.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung, inklusive SEO und Content Marketing. Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird jetzt hier im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung

Im Gegensatz zu Werbeschaltungen sorgt die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) dafür, dass potenzielle Interessenten die Finanzdienstleister im „natürlichen“ bzw. „redaktionellen“ Bereich der Suchmaschine finden. In der Regel dürfte dies Google sein, da der Markteil in Deutschland durchweg über 90 Prozent liegt. Im Idealfall bearbeitet man deshalb bei Google sowohl den natürlichen, als auch den Werbebereich, da manche Internetnutzer lieber auf die Anzeigen von Google AdWords klicken, manche hingegen lieber auf die „organischen“ Suchtreffer im redaktionellen Bereich. Es sind Maßnahmen, die sich gut ergänzen, weshalb beide Bereiche der Google-Ergebnisse mit gezieltem Onlinemarketing bearbeitet werden sollten.

Die Suchmaschinenoptimierung ist durchaus kompliziert, deshalb skizzieren wir den Vorgang hier nur grob Vereinfacht. Durch die SEO-Maßnahmen sorgen wir dafür, dass die relevanten Treffer im redaktionellen Bereich stetig höher gelangen. Dies gelingt und vor allem mit gut lesbaren und aktuellen Texten, die eine gewisse Keywordanzahl und entsprechende Backlinks enthalten. Idealerweise sollten die Texte zudem mit Zwischenüberschriften und Fotos und Grafiken versehen sein, da Google unzählige Faktoren berücksichtigt. Die dabei von uns “gepushten” Suchtreffer umfassen nicht nur den Firmennamen, sondern alle Suchbegriffe, die für Finanzdienstleister von Bedeutung sind. Also auch „Finanzen“, „Finanzanlagemöglichkeiten“ oder „Finanzen vergleichen“. Der Aufwand und damit die Kosten entstehen bei SEO nicht beim Klick auf den Suchtreffer – wie es bei Google AdWords der Fall ist, wenn man auf die Anzeige klickt (Cost per Click, CPC). Auf die „redaktionellen“ / „organischen“ Suchergebnisse zu klicken ist kostenlos. Aber es erfordert Aufwand und Zeit, um überhaupt weit nach oben zu kommen.

In SEO-Kreisen wird recht gerne auf folgendes Bonmot verwiesen: „Wo lässt sich am besten eine Leiche verstecken? Auf der zweiten Suchergebnisseite von Google!“ Und das mit gutem Grund, schließlich findet der Finanzdienstleister, der nicht auf der ersten Suchergebnisseite, also unter den Top-10-Ergebnissen, zu finden ist, praktisch nicht im Internet satt. Und generiert entsprechend auch wenig Traffic und Kontaktanfragen. Um die Gewichtung der Variablen des Suchalgorithmus macht Google bekanntermaßen ein großes Geheimnis, aber als Faustregel kann beherzigt werden, dass rund 50 Prozent vom guten Content und 50 Prozent von der Anzahl und Qualität der Backlinks, also der auf eine Website verlinkenden anderen Websites, abhängt. Und das sind die Stellschrauben, die beim Content Marketing für Finanzdienstleister relevant sind, an denen systematisch und laufend gearbeitet werden muss.

Mit optimierten Texten auf einer optimierten Webseite und kontinuierlichem Onlinemarketing können bei Google recht gut Verbesserungen erzielt werden. Nicht innerhalb von 24 Stunden, aber wenn man kontinuierlich arbeitet. Und das ist auch notwendig, schließlich schläft die Konkurrenz bekanntlich schläft nicht, wie zu Beginn unserer Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen” bereits angemerkt wurde. Mit regelmäßigem aktuellen und gleichzeitig informativem Content lässt sich schon sehr viel bewegen, auf diese Weise wird das Finanzdienstleister Schritt für Schritt bei den Google-Suchergebnissen weiter nach vorne befördert.

Und hier geht es zum vierten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung“.

Hier zum fünften Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online-PR“.

Hier zum sechsten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords“.

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)

In der Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg, bereits dargelegt, dass für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen kein Weg an der Digitalisierung herumführt. Ohne Online-Marketing geht es einfach nicht mehr, schon gar nicht, wenn der Finanzdienstleister auch noch in der Zukunft bestehen will.

Um zu zeigen, wie Online-Kommunikation für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen aussehen könnte, auch wenn nur ein geringes Budget vorhanden ist, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der sich vor allem auf die “low hanging fruits” fokussiert. Also eine Ausrichtung auf die Maßnahmen, die mit geringem Aufwand den höchsten Ertrag erzeugen.

Bereits abgehandelt wurde der erste Teil des Maßnahmenplans mit dem Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Der zweite Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung, inklusive SEO und Content Marketing, ein Punkt, der an dieser Stelle näher erläutert wird.

Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)

Viele Webseiten von Finanzdienstleistern entsprechen den heutigen Anforderungen des Internets und der Nutzer nicht mehr. Oder wurden bereits suboptimal erstellt. Dabei kann eine gut bei Google positionierte, gut auffindbare und performante Website den entscheidenden Unterschied zwischen einem Interessenten, der abspringt oder zur Konkurrenz weiterklingt, oder einem Neukunden machen.  Doch dafür muss erst einmal der potenzielle Neukunde, der sich für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen interessiert, zur Webseite “gelotst” werden.

Viele Finanzdienstleister verfügen jedoch nur über Webseiten, die im Hinblick auf die Inhalte und Aktivierung der Nutzer Verbesserungspotenzial aufweisen. Wenn verbessert wird, dann optisch, die Webseite wird vom Aussehen her dem heutigen Geschmack angepasst, was aber zweitrangig ist. Viel wichtiger ist das Google-Ranking und gute Inhalte, ein gut platzierter Call to Action und Seriosität – es sollen schließlich Finanzdienstleistungen verkauft werden, keine Heavy-Metal-T-Shirts oder Wasserpistolen. Zudem findet auf vielen bestehenden Webseiten keine Interaktion mit den Nutzern statt und es gibt keine Social-Media-Integrationen, Share-Buttons oder „Tell a Friend“-Weiterempfehlungsmöglichkeiten.

Die Texte sind zudem sehr durchwachsen, was ihre Qualität angeht, auch im Hinblick auf Umfang, Qualität und Formatierung. Hier muss Einheitlichkeit geschaffen werden. Und das nicht nur auf den wichtigsten Seiten, sondern auch auf allen Unterseiten. Und vor allem muss zusätzlicher Content eingepflegt werden, da dies in der Regel eine der größten Defizite von vorhanden Webseiten ist. Content, der Nutzer generiert und den Nutzern einen wirklichen Mehrwert bietet.

Görs Communications weiß, wie ein verhältnismäßig leichter “Online-Frühjahrsputz” für die Webseiten von Finanzdienstleistungen aussehen kann und gibt nach der Analyse der jeweiligen Finanzdienstleister-Webseite die entsprechenden Empfehlungen ab – oder übernimmt die Aufgaben gleich selbst. Schließlich ist die Optimierung der Website nicht nur aus Nutzer-/Performance-Aspekten, sondern auch aus SEO-Gesichtspunkten unerlässlich, wie der nächste Punkt des Maßnahmenplans, die Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung, zeigen wird.

Und hier geht es zum dritten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung“.

Hier zum vierten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung“.

Hier zum fünften Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online-PR“.

Hier zum sechsten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords“.

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