13/12/2018

(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts

Mittlerweile bieten sie an allen Ecken des Internets ihre Dienste an: Social-Media-Berater. Also Dienstleister, die für die Unternehmen die Betreuung der Social-Madia-Kanäle übernehmen. Was im ersten Moment sogar sinnvoll erscheint, schließlich ist der Bedarf an professioneller Betreuung der einzelnen Kanäle erheblich gestiegen – nicht nur, dass Unternehmen Social Media betreiben sollten, sie sollten auch mehrere Netzwerke gleichzeitig bespielen, um nicht zu abhängig von einer Plattform zu werden. Und das kann darauf hinauslaufen, dass Twitter, Facebook, Instagram, Snap, Xing, LinkedIn und Reddit regelmäßig mit neuen Inhalten gefüttert werden wollen, was wiederum einen nicht gerade geringen Arbeitsaufwand nach sich zieht.

Erschwerend kommt für die meisten Unternehmen noch hinzu, dass sie Probleme damit haben, den richtigen Ton für das jeweilige soziale Netzwerk zu treffen. Also einerseits salopp genug schreiben, um im sozialen Netzwerk anzukommen (und Likes, Faves, Retweets etc. zu generieren), andererseits aber auch die Seriosität des Unternehmens wahren – was häufig genug einer Quadratur des Kreises gleichkommt.

Social-Media-Berater als Problemlöser?

Angesichts dieser Probleme verwundert es nicht, dass viele Unternehmen tatsächlich die Dienste von Social-Media-Beratern in Anspruch nehmen. Und zwar nicht, um sich beraten zu lassen, was sicherlich sinnvoll ist, sondern sie übertragen gleich die gesamte Social-Media-Arbeit auf eben jene Berater – die Social-Media-Kommunikation wird also outgesourced. Was jedoch in der Regel keine gute Idee ist.

Viele Social-Media-Berater werben damit, dass sie im Internet praktisch zu Hause sind, dass sie die sozialen Medien verstehen, dass sie Likes, Faves, Retweets und jede Menge Klicks generieren können – manche Versprechen sind dort etwas vollmundig, aber selbst wenn die Berater dies tatsächlich leisten, dann hat das trotzdem nicht viel mit professioneller Kommunikation zu tun. Social Media mag einen immer größeren Anteil an der Kommunikation eines Unternehmens ausmachen, sie bleibt aber immer nur ein Teil der Kommunikation.

Betreibt man professionelles Content-Marketing, dann wird Social Media dazu eingesetzt, die eigentlichen Content-Marketing-Maßnahmen zu flankieren. Sprich, Social Media wird nicht als Selbstzweck begriffen, sondern als ein Mittel zur Steigerung der Reichweite. Schließlich ist Social Media immer nur ein Bereich der Digitalisierung und digitalen Markterschließung. Und daran zeigt sich, dass der Einsatz von Social-Media-Beratern höchst problematisch ist, wenn diese ausschließlich Ahnung von Social Media haben – es ist alles, nur keine Kommunikation aus einem Guss.

Zudem sollten sich Unternehmen, die Social-Media-Berater einsetzen, auch immer fragen, welche Qualifikationen die Social-Media-Berater in Krisenfällen mitbringen. Was ist etwa, wenn etwas schiefgeht, kann man dann im Shitstorm tatsächlich dem Berater vertrauen? Findet er dort wirklich die richtigen Worte oder verschlimmert er womöglich die Situation? Normalerweise haben Kommunikationsverantwortliche eine umfangreiche Ausbildung und/oder ein Studium absolviert und blicken auf viele Jahre Berufserfahrung zurück – kann man das auch über den Social-Media-Berater sagen, der am Ende das Unternehmen nach außen vertritt?

Unternehmen sollten den Einsatz von Social-Media-Beratern deshalb genau überdenken. Beratung und Hilfestellung sind sicherlich hilfreich, das Outsourcen der gesamten Social-Media-Tätigkeit an Dienstleister (ohne umfangreiche Qualifikationen) ist hingegen nicht sinnvoll.

Wie Unternehmen im eigenen Haus eine umfassenden Onlinemarketing-Strategie entwickeln können und sich das dafür notwendige Social-Media-Know-how selbst aneignen können, zeigen wir von Görs Communications im Rahmen unserer Beratungsleistung beim staatlichen Digitalisierungs-Förderprogramm “go-digital” vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt KMU-Firmen mit bis zu 100 Beschäftigten dabei, den Weg in die Digitalisierung zu beschreiten. Als ein vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes Beratungsunternehmen zeigen wir hier kleineren und mittleren Unternehmen, wo bei der Digitalen Markterschließung und bei Social Media die Fallstricke liegen – und welche Maßnahmen sich auch bei kleinem und mittlerem Budget umsetzen lassen.

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2018 von Daniel Görs, Inhaber der PR und Content-Marketing-Beratung Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

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Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal. 

Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal / Immobilienwirtschaft 9/2018

Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal / Immobilienwirtschaft 9/2018

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe. Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die PR sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog (http://immovation-blog.de): „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“. Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen

Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

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Der Artikel steht Ihnen in der Originalfassung unter “Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal” auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

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Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über  Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet. 

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommunziert.

Digitale Markterschließung (8): Google AdWords

Letzter Teil unserer großen Blog-Reihe über die digitale Markterschließung. In den bisherigen Blog-Beiträgen haben wir bereits erläutert, was das Leistungsspektrum unserer PR- und Content-Marketing-Agentur bei der digitalen Markterschließung alles umfassen kann.

Dabei gehen wir nach unserem Maßnahmen-Plan normalerweise folgendermaßen vor:

  • Analyse.
  • Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
  • Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
  • Online-PR.
  • Google Ads (ehemals: “Google AdWords”).

In den bisherigen Blogposts haben wir die einzelnen Maßnahmen – bis auf Google Ads (ehemals: “Google AdWords”) - bereits näher vorgestellt, von der Analyse und der Website-Optmierung (SEO und Content Marketing) über die Social-Media-Kommunikation samt Social-Media-Werbung bis hin zu den Online-PR-Maßnahmen. Was jetzt folgt, ist Google Ads.

Digitale Markterschließung: Google Ads

Werbung bei Google über Google Ads (ehemals: “Google AdWords”) zu schalten, ist eine der effizientesten Werbemaßnahmen überhaupt – die Anzeigen sind mit einiger Erfahrung schnell umgesetzt und bieten große Werbe- und Variationsmöglichkeiten. Anzeigen und Kampagnen können zu unterschiedlichen Zwecken der digitalen Markterschließung eingesetzt werden, etwa für die Image-Bildung bis hin zum Verkauf von einzelnen Produkten. Der Vorteil besteht darin, dass mit einer gewissen Erfahrung nur unter geringen Streuverlusten geworben werden kann; die Werbung bei Google wird – je nach Budget und Zielsetzung – unabhängig oder unterstützend zu den Anzeigen bei anderen Internetplattformen geschaltet.

Was man bei Google Ads beachten sollte? Das wichtigste Prinzip bei Google Ads ist learning by doing. Und das nicht nur am Anfang, wenn man bei der digitalen Markterschließung mit ein paar Euro die ersten Anzeigen testweise schaltet, sondern durchgehend. Einfach, weil es bei Google Ads nicht DAS Keyword, DIE Klickrate, DIE Anzeige oder DEN Gebotspreis gibt – das Marktumfeld verändert sich dafür schlichtweg zu schnell.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Strategie zur digitalen Markterschließung über Google Ads durch das “trial and error aus”-Prinzip aus. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann mit dem Feinschliff an. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein – Google-Ads-Profis entwickeln darüber schrittweise ein Gefühl, was gut funktioniert.

Bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welche Keywordkombination tatsächlich zielführend sind – und welche so unspezifisch sind, dass sie Besucher anlocken, die gar kein Interesse haben. Schließlich muss für jeder Klick gezahlt werden, weshalb bei der digitalen Markterschließung eine Fokussierung auf potenzielle Kunden und, im geringerem Maße, auch auf Multiplikatoren sinnvoll ist.

Neben Kampagnen zum Abverkauf sollte bei der digitalen Markterschießung möglichst auch immer eine Bekanntheits- und Imagekampagne für die Marke selbst kreiert und geschaltet werden. Dazu müssen die Keywords (Schlüsselwörter / Suchbegriffe) erarbeitet und festgelegt werden. Konkrete Keywords(kombinationen) sollten im Zusammenhang mit der Unternehmenstätigkeit erarbeitet und geschaltet werden.

Görs Communications setzt auf Wunsch einen Google Ads Verwaltungsaccount für die digitale Markterschließung auf und administriert die Anzeigenschaltungen.

Görs Communications ist zertifizierter Google Ads (ehemals Google AdWords) Partner

Public Relations (PR) und Onlinemarketing (SEA, SEM und SEO) werden kombiniert, um für die Kunden von Görs Communications den maximalen Erfolg zu erreichen.

Görs Communications Google Ads PartnerBadge-RGBZur Intensivierung seines Online-Portfolios und seiner digitalen Beratung und Dienstleistungen setzt die Marketing-, Digital- und Unternehmensberatung Görs Communications künftig verstärkt auf das Zertifizierungsprogramm Google Ads (ehemals Google AdWords)

Die Zertifizierung im Rahmen des Google Ads Partnerprogramms ermöglicht Görs Communications eine Optimierung des digitalen Kampagnenmanagements für seine Kunden – vor allem aus den Bereichen Immobilien, Finanzen, Medien, Industrie, Automobil und B2B. Die Zertifizierung als Google Ads-Partner ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal für Agenturen und Beratungen im Bereich Suchmaschinenmarketing (SEM / SEA). Aufgrund der Digitalisierung und digitalen Transformation wird es für Unternehmen und Institutionen immer wichtiger, sich optimal und nachhaltig im Internet und Mobil zu positionieren (digitale Positionierung). Als zertifizierter Google Ads Partner erreicht Görs Communications für seine Kunden und Mandanten eine wesentlich höhere Reichweite und Sichtbarkeit im Internet bei optimierten Kosten. Zudem kreiert und setzt Görs Communications konsequent kombinierte Kommunikationskampagnen um, bei denen Public Relations, Contentmarketing und Social Media mit Google Ads optimal flankiert und verstärkt werden.

Um den Google-Ads-Partnerstatus zu erlangen, müssen Agenturen und Digitalberatungen wie Görs Communications jedoch hohe Anforderungen erfüllen, die zur öffentlichen Kenntlichmachung des gefragten Google-Ads-Partner-Gütesiegels berechtigen. Vor allem das Beratungs-Know-how und die Qualität der Dienstleistungen im Suchmaschinenmarketing sind dabei entscheidend.

Görs Communications ist zertifizierter Google-Ads-Partner und autorisierte go-digital-Beratung (Bundeswirtschaftsministerium)

Schon gewusst? Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft. Görs Communications wurde im Rahmen des go-digital Förderprogramms als Beratung für das Modul „digitale Markterschließung“ autorisiert.

Jetzt kostenlose go-digital Erstberatung bei der Unternehmens- und Digitalberatung Görs Communications anfordern: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder per E-Mail an info (at) goers-communications.de

Staatlich geförderte Onlinemarketing-Beratung – jetzt mit Görs Communications 50% Zuschüsse aus dem Förderprogramm go-digital sichern

Das staatliche Digitalisierungs-Förderprogramm für kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) go-digital vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt KMU-Firmen mit bis zu 100 Beschäftigten dabei, den Weg in die Digitalisierung zu beschreiten. Und das ganz unkompliziert, denn die Abrechnung der Förderung übernimmt das vom Ministerium autorisierte Beratungsunternehmen. Die Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ist so ein vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiertes Beratungsunternehmen für go-digital.

Was man sich genau unter go-digital vorstellen muss? Das Bundeswirtschaftsministerium – oder, um genau zu sein, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (kurz BMWi) – fördert Beratungsleistungen zur Digitalisierung und Onlinemarketing, die Unternehmen in Anspruch nehmen. Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen werden mit einer Förderquote von 50 % auf einen maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro gefördert. Als Begünstigte zahlen Sie nur einen Eigenanteil an das Beratungsunternehmen. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von sechs Monaten. Eine genaue Aufstellung des finanziellen Umfangs findet sich hier. Um sicherzustellen, dass die Beratungsunternehmen auch tatsächlich eine professionelle und sinnvolle Leistung erbringen, wurden diese go-digital Berater vorher vom Ministerium für das Förderprogramm autorisiert.

Dabei wird nicht jeder Aspekt der Digitalisierung gefördert, sondern das Ministerium beschränkt sich auf drei Themenbereiche, die im Förderprogramm „Module“ genannt werden: „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „IT-Sicherheit“ und schließlich die zentrale „Digitale Markterschließung“. Das erste Modul – „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ – ist auf die Prozessoptimierung ausgelegt, das zweite Modul – „IT-Sicherheit – auf den immer wichtiger werdenden Schutz der Daten und das dritte Modul – „Digitale Markterschließung“ – widmet sich dem professionellen Onlinemarketing und der Gewinnung von Interessenten und Kunden über das Internet. Also strategisch geplante Online-Kommunikationsmaßnahmen; von einfachen Banner-Schaltungen übers Content-Marketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) und dem Social-Media-Einsatz bis hin zur Online-PR.

Das Ministerium den Unternehmen drückt den KMUs kein Beratungsunternehmen auf, sondern das Unternehmen kann frei unter allen autorisierten Beratungsunternehmen wählen. Etwa, um eine besonderen Schwerpunkt zu setzen, aber auch einfach nach pragmatischen Gesichtspunkten wie etwa die regionale Nähe – welches Hamburger Unternehmen möchte schließlich Mitarbeiter für eine Schulung bis nach München schicken? Eine Übersicht über die autorisierten Berater findet sich hier auf auf der Webseite des Förderprogramms. Je nach Einteilung der Module ist es sogar möglich, von mehreren Beratungsunternehmen beraten zu werden, mehr Informationen hierzu finden sich ebenfalls auf der Förderprogramm-Webseite.

Professionelles Onlinemarketing für KMU: Görs Communications berät zum Modul „Digitale Markterschließung“

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat uns, die Agentur Görs Communications aus Hamburg und Schleswig-Holstein, als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert. Und dort für das dritte Modul, die „Digitale Markterschließung“, was sich mit der Expertise und den Erfahrungen einer Unternehmens-, Digital- und Marketingberatung wie Görs Communications.

Was das für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bedeutet? Im Rahmen von go-digital beraten wir die Unternehmen zu professionellem Internetmarketing, Online-PR, Onlinewerbung, Social Media, Mobile-, Digital- und Content-Marketing, wobei die Schwerpunktsetzung je nach individuellem Wunsch und Bedarf erfolgt. Als autorisiertes Beratungsunternehmen übernehmen wir natürlich auch die Abrechnung der Fördergelder, damit der bürokratische Aufwand für die Unternehmen so gering wie möglich ist.

Was das kleinen und mittleren Unternehmen bringt? Für unsere Marketing- und Digitalberatung Görs Communications gehören Onlinemarketing, Contentmarketing, Social Media, Online-PR, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) zum täglichen Geschäft – schließlich konzipieren und setzen wir für die Kunden der Agentur jeden Tag aufs Neue digitale Kommunikationsmaßnahmen um. Und die Erfahrungen geben wir bei der Beratung weiter. Wir zeigen, wie klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) gezielt übers Internet neue Interessenten, Käufer und Kunden erreichen. Und das so, dass das Onlinemarketing- und Werbebudget effektiver und günstiger als bei anderen Kommunikationsmaßnahmen eingesetzt wird.

Die im Rahmen des go-digital-Förderprogramms absolvierte Beratung von Görs Communications (mit Büros in Hamburg und Lübeck-Ratekau) gibt den Unternehmen einen Überblick und einen digitalen Maßnahmenplan an die Hand, der dann von den Unternehmen einfach umgesetzt werden kann. Alles getreu dem Motto von Görs Communications: „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“

Jetzt kostenlos über go-digial, digitale Markterschließung und Onlinemarketing beraten lassen

Sichern Sie sich als kleines oder mittelständisches Unternehmen die staatliche Förderung von mehreren Tausend Euro und machen Sie Ihr Unternehmen mit einem professionellen Onlinemarketingplan fit für die digitale Zukunft. Gerne beraten wir Sie im Rahmen eines kostenlosen Onlinemarketing- und go-digital-Erstberatungsgesprächs.

Digitalisierung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisiert Görs Communications als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“

Mit dem Förderprogramm „go-digital“ will das von Peter Altmaier (CDU) geleitete Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (www.bmwi.de) den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft unterstützen. Die in Hamburg und Schleswig-Holstein ansässige PR- und Marketing-Agentur und -Beratung Görs Communications ( www.goers-communications.de) wurde jetzt im Rahmen des go-digital Förderprogramms als Beratung für das Modul „digitale Markterschließung“ autorisiert. 

 Ziel der go-digital Fördermaßnahme ( www.bmwi-go-digital.de) ist die finanzielle Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) beim Auf- und Ausbau moderner Onlinemarketing- und IT-Strukturen. „Dass Görs Communications nun als autorisiertes go-digital Beratungsunternehmen Unternehmen zu professionellem Internetmarketing, Online-PR, Onlinewerbung, Social Media, Mobile-, Digital- und Content-Marketing  beraten und auf dem Weg der digitalen Transformation und Markterschließung gefördert begleiten darf, ist für uns als kleine Unternehmens-, Digital- und Marketingberatung eine große Ehre“, freut sich Inhaber Daniel Görs.

Hamburg, 29. Mai 2018 – Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und das nicht nur bei den jugendlichen „Digital Natives“, Tech-Konzernen, PropTechs, FinTechs und sonstigen Start-ups, sondern auch bei den Entscheidern in den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Und das nicht ohne Grund, schließlich stellen die Umbrüche des digitalen Zeitalters unzählige Geschäftsmodelle vor massive Herausforderungen. Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig den veränderten Marktbedingungen anpassen, droht nicht weniger als der Wegbruch ganzer Geschäftszweige. Andererseits bietet die Digitalisierung, der digitale Wandel und die digitale Transformation aber auch enorme Chancen. Gerade für KMU, kleine und mittlere Unternehmen, die deutlich flexibler als die starren und häufig überbürokratisierten Konzerne agieren können. Es gilt, eine passende Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten und effektive wie effiziente digitale Prozesse aufzusetzen. Görs Communications ist hierbei der erfahrene Partner und Berater, wenn es um die digitale Markterschließung, moderne strategische Onlinewerbung und schlagkräftiges Digitalmarketing geht.

 go-digital Module: „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ „IT-Sicherheit“

Um die Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit „go-digital“ ein spezielles Förderprogramm aufgelegt, das sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet. Das go-digital-Programm hilft dort, wo eines der entscheidenden Probleme, aber auch ein großer Hebel bei Digitalisierungsprojekten sitzt: bei der Vermittlung von Digital-Know-how und begleitender Beratung durch erfahrene Digital-, Marketing- und Unternehmensberatungen wie Görs Communications. Konkret: Durch go-digital werden Beratungsleistungen mit Geldern vom BMWi Ministerium bis zu 50% der Beratungsleistungen gefördert. Dies in den drei go-digital Modulen / Gebieten „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Erbracht werden darf die Beratung – aufgrund des hohen Beratungsanspruchs und der notwendigen Qualitätsnachweise – ausschließlich durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen – darunter jetzt auch die PR-, Marketing- und Digital-Beratung Görs Communications mit Sitz in Hamburg und Schleswig-Holstein. Görs Communications darf nun geförderter go-digital Beratung im gesamten Bundesgebiet durchführen – bis zu 50% gefördert durch den Staat.

„Als erfahrene Experten und Berater für digitale Kommunikation und Onlinemarketing stehen wir interessieren Unternehmen im Rahmen des go-digital Förderprogrammes für das Modul ‚Digitale Markterschließung’ bundesweit zur Verfügung“, sagt Daniel Görs, der über rund 20 Jahre Erfahrung in Internet, Marketing und Consulting verfügt. „Unsere Fachexpertise liegt vor allem in der Bekanntheitssteigerung, digitale Positionierung, Erschließung und Ansprache neuer Interessenten und Käufer über das Internet. Dabei beraten wir zur gesamten Klaviatur moderner Digitalkommunikation und professionellem Onlinemarketing: von Content und Mobile Marketing über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media bis hin zur digitalen Öffentlichkeitsarbeit und PR“, so der Internet- und Marketingexperte. Das Ziel der Görs Communications go-digital Beratung besteht darin, den Unternehmen / KMU konkrete Handlungsanweisungen und einen „digitalen Fahrplan“ an die Hand zu geben, die mit dem vorhandenen Budget dann auch in der unternehmerischen Realtitä tatsächlich umgesetzt werden können – statt den Unternehmen mit Buzzwords, „Berater-Bullshit-Bingo“ und bunten Präsentationen die knappe Zeit zu stehlen.

 go-digital Förderung ausschließlich für kleine und mittelständischen Unternehmen (KMU)

Damit die Mittel des go-digital-Programms möglichst zielgenau fließen, dürfen an go-digital ausschließlich Unternehmen teilnehmen, bei denen es sich tatsächlich um kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) handelt. Gefördert wird die Beratungsleistung nur an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich des Handwerks), die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 20 Millionen Euro erwirtschaften. Zudem müssen die Unternehmen in Deutschland mindestens über eine Niederlassung verfügen. Unternehmen, die ausschließlich im Ausland tätig sind, können also nicht von den go-digital Fördergeldern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) profitieren.

Um die administrativen Hürden für das Förderprogramm so niedrig wie möglich zu halten, sind die für go-digital autorisierten Beratungsunternehmen wie Görs Communications dazu verpflichtet, für die zu beratenden Unternehmen / KMU auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen zu übernehmen. Weitere Informationen über das Förderprogramm gibt es auf der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html, und unter https://www.innovation-beratung-foerderung.de.

Jetzt kostenlose go-digital Erstberatung bei der Unternehmens- und Digitalberatung Görs Communications anfordern: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder per E-Mail an info (at) goers-communications.de

 

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.deund FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

 

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

 

Görs Communications (Schleswig-Holstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

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