17/12/2018

Die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications wünscht ein frohes und erfolgreiches 2018

Allen Lesern dieses Blogs wünscht die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg und Schleswig-Holstein ein frohes und vor allem auch erfolgreiches neues Jahr – privat und auch beruflich!

Wie wir dazu beitragen können, dass das Jahr erfolgreich wird? Mit DOPE.

DOPE steht für Digital Content, der über Owned Media, Paid Media und Earned Media optimal verbreitet wird. Also digitale Inhalte, die über eigene Medien, bezahlte Medien und erarbeitete Medien verbreitet werden. Eigene Medien meint die eigene Webseite, die eigenen Social-Media-Kanäle, den eigenen Newsletter usw., bezahlte Medien meint die klassische Werbeschaltung und erarbeitete Medien steht für gute PR-Arbeit, mit der man es in fremde Medien schafft, ohne dass dafür Geld fließt.

DOPE erzielt Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite

Warum wir von Görs Communications auf DOPE schwören? Weil es im Internet und in der Marketingkommunikation heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite geht. Dafür setzen wir auf digitales Contentmarketing und einer sich intelligent ergänzenden Kombination der Medienformen. Besonders preiswert ist es etwa, Inhalte über “Owned Media”zu verbreiten, also über eigene Blogs, Apps, Newsletter und natürlich Social Media. Dabei bevorzugen wir eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten.

“Paid Media” steht für die digitale Form der klassischen Werbung, also etwa eingekaufte Bannerschaltungen und alle weiteren gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles. Allerdings ist der Nutzen von gekauften Bannerschaltungen in den letzten Jahren spürbar gesunken, da kaum noch ein User auf sie klicken mag, weshalb wir von Görs Communications Mischformen wie etwa Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen im Zweifel bevorzugen.

“Earned Media” meint schließlich die Reichweite, die man sich selbst erarbeitet hat. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. Im Grunde kommt hierbei darauf an, gute Inhalte zu entwickeln, bei deren Verbreitung mit dem entsprechenden Know-how etwas unter die Arme geholfen wird.

Warum Görs Communications DOPE besser als andere Anbieter beherrscht? Weil wir nur das machen, wovon wir auch wirklich Ahnung haben – und nicht jedem Trend hinterherlaufen, auch wenn gerade alle darauf schwören. Etwa der derzeit so schwer angesagt Hype der “Social-Media-Berater” mit ihrem “Influencer-Marketing”, bei dem in der Regel ein Halb-, Viertel- oder Achtel-Promi auf Instagram Produkte anpreist. Damit ist das Unternehmen natürlich “voll digital”, im “21. Jahrhundert angekommen”, mehr aber auch nicht. Denn “voll digital” zu sein, darf niemals ein Selbstzweck sein, was es beim Influencer-Marketing jedoch fast immer ist, da von einem echten Branding-Effekt wenig zu spüren ist. Viertel- und Achtel-Promis bieten zudem auch keinen positiven Image-Transfer an, die vermeintlich “hippen” Werbeformen sind also alles andere als Nachhaltig. Und fürs B2B-Geschäft schon gar nicht zu nutzen.

Statt auf hippe Werbeformate zu setzen, zählt bei Görs Communications eine professionellen Vorgehensweise. Beginnend bei einer strukturierten Analyse, einer ambitionierten, aber umsetzbaren Strategie für die gesamte Kommunikation, inklusive dem Coaching der Kunden und der digitalen Positionierung des Unternehmens. Getreu dem Motto “Wir texten nicht nur, wir haben das Big Picture im Blick”. Schließlich setzen wir nicht auf hippe Influencer, sondern sind Unternehmensberater und professionelle Coaches für Kommunikation – und eben nicht irgendwelche “Pressefuzzis” oder simple Texter.

Sie möchten mehr über uns erfahren? Dann kontaktieren Sie uns.

Mediaplanung 2016: Crossmedia-Mix macht’s

Bei den meisten Media- und Werbeagenturen sowie Unternehmen steht im letzten Quartal des Jahres die Budget- und Mediaplanung für das kommende Jahr auf dem Plan. Gibt’s Veränderungen im Budget, worauf soll sich im kommenden Jahr fokussiert werden, welche Kampagnen sollen gefahren werden?

Da das “Bauchgefühl” gerne überbewertet wird, sollte die Mediaplanung immer bei dem Ist-Zustand ansetzen. Welche Werbeschaltung war im laufenden Jahr besonders erfolgreich, welche Werbemaßnahmen haben gefloppt, welche Kampagne zeichnete sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis wirklich aus? Natürlich lassen sich diese Fragen (insbesondere, wenn es um weiche Faktoren wie etwa dem Image geht) nicht hundertprozentig genau beantworten, aber eine möglichst präzise Aufstellung aller bisher Mediaschaltungen sollte immer die Basis für die Mediaplanung bilden. Gerade bei Online-Werbung haben sich die Auswertungsinstrumente unter dem Strich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn die Botschaft längst noch nicht bei allen Fachmedien angekommen ist.

Eingetretene Pfade und Betriebsblindheit bei der Mediaplanung

Natürlich sollte die Auswertung der erfolgten Mediaschaltungen nur ein erster Schritt sein – viele Media- und Werbeagenturen belassen es jedoch dabei. Die Werbung im kommenden Jahr wird dort geschaltet, wo bereits im Vorjahr Erfolge erzielt wurden, ergänzt um einzelne Ideen (“… könnte man nicht auch bei XY schalten, ich habe gehört”). Das ist zwar verständlich, aber alles andere als optimal. Beschränkt ein Unternehmen sich nur auf erprobte Werbeplätze, ist es zwar halbwegs auf der sicheren Seite (da erprobt), es verschenkt jedoch enorme Potenziale, um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz zu erhöhen. Stattdessen sollte jedes Unternehmen, insbesondere, wenn es budgetbewusst handelt oder auch nur einen kleinen Werbebudget hat, beide Wege beschreiten. Also die erfolgreichen Mediaschaltungen weiterführen, aber gleichzeitig neue Wege ausprobieren – und das insbesondere im rasant wachsenden Online-Markt.

Print ist immer noch die Basis

Mediadaten Fachzeitschriften für B2B PR

Mediadaten Fachzeitschriften für B2B PR

Abgesänge auf die klassischen Printmedien (“totes Holz”) gibt es viele, de facto spielen jedoch insbesondere die Fachmedien im B2B-Bereich noch immer eine große Rolle. Unternehmen, die eine spitze Zielgruppe ansprechen wollen, kommen um die Fachblätter trotz veränderter Mediennutzung nicht herum, das Wälzen der Mediadaten samt TKP-Auswertung gehört auch 2015/2016 zum täglichen Geschäft. Und sei es nur, um durch vereinzelte Schaltungen den Kontakt zum Verlag nicht abbrechen zu lassen.

Das bedeutet aber nicht, dass Unternehmen im Print-Bereich einfach da weitermachen können, wo sie aufgehört haben. Die veränderte Mediennutzung hinterlässt schließlich auch bei den einzelnen Fachblättern ihre Spuren, einzelne Medien haben mit einem starken Rückgang der Leserzahlen zu kämpfen, der in der Mediaplanung natürlich berücksichtigt werden muss – Zeitschriften, die vor wenigen Jahren noch als “Platzhirsch” galten, sind heute unter ferner liefen. Eine genaue Kenntnis der Medienlandschaft ist hier natürlich hilfreich, ein Problem, das insbesondere kleine Unternehmen im Gegensatz zu den Agenturen nur schwer lösen können.

Generell sollte an der Print-Schaltung auch 2016 festgehalten werden, aber mit einem geringeren Budgetanteil – schließlich bietet der Online-Markt immer bessere (und günstigere!) Möglichkeiten für zielgerichtete Werbeschaltungen.

Print und Online verbinden

Unsere PR-Agentur in Hamburg hat die Erfahrung gemacht, dass die Fachzeitschriften (undvor allem deren Mediaberater) dem eigenen Online-Bereich eine unterschiedliche Bedeutung beimessen, die sich erheblich im Preis niederschlägt. Einige Verlage sehen im Online-Bereich die Zukunft, weshalb sie verstärkt auf Online-Werbung setzen, andere hängen noch immer in der guten alten Printwelt fest und behandeln die Online-Werbeplätze entsprechend stiefmütterlich. Eine gute Agentur setzt hier natürlich bei den Preisverhandlungen an. Die in den Mediadaten festgehaltenen Preise sind schließlich nicht in Stein gemeißelt, durch eine entsprechende Verhandlungsführung lassen sich die Preis häufig erheblich drücken (auch wenn sich viele Agenturen und Unternehmen dafür zu schade sind).

Insbesondere bei den Kombi-Angeboten aus Print und Online können bei den entsprechenden Verhandlungsführung enorme Preisnachlässe erzielt werden – je nach dem Stellenwert, den der Verlag und der Mediaberater des Verlages den einzelnen Werbeformen beimisst. Durch die Kombination von Print und Online lassen sich also deutliche Zugewinne erzielen, die sich in jeder Mediaplanung niederschlagen sollten – wer “noch” Print schaltet, sollte zumindest die dazugehörigen Online-Angebote des Verlages mitnehmen. Crossmedia macht den Unterschied, nicht nur bei den Inhalten, sondern vor allem auch beim Preis.

Online-Werbung: Erfahrung macht den Unterschied

Große Online-Portale oder Nachrichtenseiten bieten eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten mitsamt umfangreichen Datenanalysen zu den einzelnen Werbeschaltungen – leider sind diese Seiten aufgrund des Streuverlustes für die meisten Unternehmen (zumindest im Immobilien- und Prozessindustrie-Bereich) nicht interessant. B2B-Kunden erreicht man hier kaum.

Bei den Online-Fachportalen hingegen gibt es mittlerweile auch eine Vielzahl an Werbemöglichkeiten, die dazu angebotene Datenanalyse lässt aber oft zu wünschen übrig. Und das aus zwei Gründen. Zum einen wollen viele Online-Angebote ihre Zahlen nicht herausrücken, da die Zugriffszahlen zu wünschen übrig lassen, zum anderen sind sie technisch häufig gar nicht in der Lage, die Daten zu erheben. Aus Sicht des Werbetreibenden ist dies natürlich ein Dilemma – wie lassen sich die schwarzen Schafe von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden? Ohne Erfahrung (und eigene Daten über den bisherigen Erfolg der einzelnen Werbeschaltungen!) muss man “auf gut Glück” schalten, was natürlich nicht Sinn oder Zweck einer vernünftigen Mediaplanung sein kann.

Unser Tipp: Beschränken Sie sich nicht auf gängige Online-Formate wie möglichst großflächige Banner, halten Sie gezielt nach attraktiven Nischen wie etwa Whitepaper Ausschau und verknüpfen Sie Paid-, Owned- und Earned-Media so gut es geht. Falls Sie die schwarzen Schafe nicht von den guten Werbemöglichkeiten unterscheiden können, können Sie uns auch jederzeit kontaktieren, wir helfen Ihnen dort gerne weiter.

Werbung bei Suchmaschinen im Budget berücksichtigen

Einen wichtigen Platz in der Mediaplanung eines jeden Unternehmens – also egal, ob Konsumgüterhersteller, B2B-Bereich oder auch der Immobilienbranche – sollte immer Google AdWords einnehmen. Mit der nötigen Erfahrung lassen sich über die Suchmaschinen-Werbung Ergebnisse erzielen, die im Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich besser als andere Online-Werbemöglichkeiten sind. Deshalb sollte ein Teil des Werbebudgets immer für Google reserviert werden – der natürlich je nach Branche und Zielgruppe.

Zudem bietet Google mit AdWords das, was viele (kleine) Portale nicht bieten: Daten. Wer eine AdWords-Anzeige aufgibt, bezahlt erst dann, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt – und nicht, wenn sie nur erscheint. Zudem lässt sich das eigene Budget, das man pro Tag für eine Anzeige ausgeben will, leicht eingrenzen. Ist dies verbraucht, wird die Anzeige nicht mehr ausgespielt. Das macht Google AdWords zu einem steuerbaren und sehr effizienten Instrument, ganz gleich, in welcher Branche.

Xing, Twitter & Co.: Social-Media-Werbung in die Mediaplanung aufnehmen

Last but not least sollte natürlich auch die Werbung in den sozialen Netzwerken in der Mediaplanung berücksichtigt werden. Nicht, “weil alle es machen”, sondern weil gezielte Social-Media-Werbung Sinn ergibt. Wobei die Betonung auf “gezielt” liegt. Bei welchem sozialen Netzwerk Werbung geschaltet wird, hängt natürlich von den Branche und der Anzeigenart ab – während Konsumgüterhersteller für ihre Image-Kampagnen vermutlich Facebook wählen, dürfte für die HR-Abteilung eines B2B-Unternehmens Werbung auf Xing deutlich interessanter sein. Außerdem gibt es ja auch noch die Werbeschaltungen auf Twitter; der Kurznachrichtendienst hat zwar deutlich weniger Nutzer als Facebook, aber eine deutlich interessantere Zielgruppe.

Auf mehreren Hochzeiten tanzen

Natürlich gibt es in der Mediaplanung 2016 noch viele weitere Werbe-Plattformen zu beachten, aber der Punkt, den wir mit diesem Blogbeitrag machen wollten, dürfte mittlerweile klar sein: Jede gute Mediaplanung muss mittlerweile diverse Kanäle abdecken. Von Print- über Online- und Suchmaschinenwerbung bis hin zu den Werbeschaltungen auf den beliebten Social-Media-Plattformen. Nicht, weil das Dabeisein alles ist, sondern um ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen. Das ist zwar alles andere als bequem und erfordert Erfahrung, aber nichts ist schlimmer als sinnlos verbratenes Geld. Schließlich geht es um Bekanntheit, Aufmerksamkeit und Umsatz.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Webperlen: Aufmerksamkeit für Organspende erzeugen, Blogparade über Blogparaden und eierlegende Wollmilch-PR

Heute in der Webschau von Görs Communications:

  • Mit #catchthekidney Schaffung von Aufmerksamkeit für das Thema Organspende
  • Blogparade über Blogparaden: Die besten Tipps #Auswertung
  • I Forgot My Phone
  • “Fünf Journalisten/innen über ihre Arbeit im Internet” – Eine Mini-Doku über Journalismus im digitalen Wandel
  • Funktioniert Crowdfunding? Eine erste Bilanz
  • Der digitale Newsroom: eierlegende Wollmilch-PR

O tempora, o mores: Dass Blogs und Social Media eigentlich nur eine reine Zeitverschwendung sind, die allenfalls zum Tauschen von Katzenbildern nützlich sind, ist mittlerweile fester Bestandteil des kulturkritischen Lamentos. Dabei können diese wirklich sinnvolle Dinge leisten, wie Lars Fischer bewies, der mit #catchthekidney für die Schaffung von Aufmerksamkeit für das Thema Organspende sorgte:

Es fing ganz undramatisch an, indem Lars über seine geplante Nierentransplantation genauso twitterte, wie über das übliche, also über Wacken, Wissenschaft, Bier und Seegurkenpenisse. Und dann bekam das Ganze plötzlich ein Eigenleben, das in einer unfreiwilligen Kampagne endete, an deren Ende etliche davon überzeugt waren, sich endlich einen Spenderausweis zuzulegen.

Ergeben Blogparaden Sinn? Ja, auf jeden Fall, wenn man diese Auswertung über die Blogparade über Blogparaden zugrunde legt:

In einem Punkt sind sich die meisten Teilnehmer einig: Blogparaden bedeuten zwar viel Arbeit, lohnen sich allerdings. Wenn Veranstalter den Schwerpunkt auf das Thema und den daraus resultierenden Mehrwert – und nicht auf Sichtbarkeit und Werbewirkung – legen, kann eine Blogparade eine Bereicherung für alle Beteiligten sein.

Der ewige Wegbegleiter Smartphone: Wie stark die Alleskönner mittlerweile den Alltag dominieren, bringt der Blogbeitrag “I Forgot My Phone” (via) und ein kurzes YouTube-Video auf den Punkt:

Ich interagiere zwar mit vielen Menschen, doch diese stecken zumeist in einem kleinen Smartphone. Auch wenn ich im realen Leben unter Menschen bin, greife ich oft zum Smartphone “um mal eben kurz zu checken, was so los ist”.

Und ein weiterer spannender Beitrag (via) zum Thema Medienwandel, eine Mini-Doku über Journalismus im digitalen Wandel zeigt auf kurze, zum Teil amüsante Art und Weise auf, dass schlichte Schwarz-Weiß-Malerei nicht angebracht ist:

Dass der Journalismus dem digitalen Wandel nicht hilflos gegenüber steht, zeigt die Mini-Doku “Fünf Journalisten/innen über ihre Arbeit im Internet” von Jonathan Schmitt und Mario Chavarria. Zu Wort kommen Carolin Neumann, Daniel Bröckerhoff, Martin Giesler, Tilo Jung und Thomas Wiegold, die allesamt von ihrem Tun berichten und erklären, welche Rolle das Social Web dabei für sie spielt.

NDR Info startet zudem eine neue Serie über die Zukunft des Journalismus. Als Auftakt wurde eine erste Bilanz gezogen, ob Crowdfunding funktioniert:

Der freie NDR Fernsehjournalist und Eins-Plus-Moderator Daniel Bröckerhoff kritisiert, dass viele Journalisten ihre Crowdfunding-Projekte zu niedrig veranschlagen und etwa keine Honorare einrechnen.

Und zum Abschluss der Webschau in diesem Blog ein verwandtes Thema: Was wird eigentlich von einem digitalen Newsroom in Zeiten des digitalen Wandels erwartet? Offensichtlich sehr viel, denn er soll so etwas wie “eierlegende Wollmilch-PR” sein:

PR-News sollten in Suchmaschinen auffindbar, auf Social-Media-Plattformen teilbar und auf mobilen Geräten verfügbar sein. Der Newsroom sollte also ohne Zugangshürden daher kommen. Denn passwortgeschützte Pressebereiche sperren Google und interessierte Leser aus.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Sie möchten Ihre Website mit einem Gastbeitrag von Görs Communications aufwerten?

Kein Problem! Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch einen individuellen “Mehrwert-Artikel” als Gastautor zur Verfügung.

Anfragen dazu senden Sie bitte an info (at) Goers-Communcations.de mit dem Betreff: Anfrage Gastartikel.

Die Themenbereiche für den Gastbeitrag sind so umfangreich wie die Dienstleistungen unserer Agentur.
Beispielsweise: PR‬, ‪‎Öffentlichkeitsarbeit‬, ‪Pressearbeit‬, ‎Presseinformationen‬, ‪Marketing‬, ‪‎KMU‬, ‪Immobilienmarketing‬, ‪Crossmedia‬, ‪B2B‬, ‪Social Media‬, ‪Digital‬, ‪‎Internet‬, ‪Makler‬-Marketing, ‪‎Onlinereputation‬, ‪Onlinerelations‬, Digital Relations, Werbung, Steigerung von Bekanntheit, Aufmerksamkeit, Umsatz

und vieles mehr!

Bitte machen Sie in Ihrer E-Mail ein paar Angaben zum Thema und zu Ihrer Website, auf der der Artikel erscheinen soll.

http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt/

 

 

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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