31/03/2020

Crossmedia B2B-Marketing und B2B-PR für Messen: Auch die Chancen digitaler Messekommunikation effektiv und effizient nutzen, rät die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications aus Hamburg

Trotz Skype, Videotelefonie und Co. bleibt der direkte Kontakt auf Messen im Business-to-Business (B2B) Bereich für Unternehmen unersetzlich // Unterstützung und Kommunikation von Messepräsenzen durch Crossmedia B2B Marketing und B2B PR kommt immer größere Bedeutung zu – und steigert den ROI wie ROC, rät die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck / Metropolregion Hamburg).

Auch wenn sich die Wirtschaft und Arbeitswelt aufgrund der Globalisierung und dem rasanten Wandel in der Kommunikationstechnologie bereits stark gewandelt haben, bleibt der vermeintlich „altmodische“ Messeauftritt für B2B-Unternehmen weiterhin unverzichtbar. „Gerade im vertriebslastigen B2B-Bereich mit seinen langwierigen Kaufprozessen wird sich auch in Zukunft wenig an der hohen Bedeutung des direkten persönlichen Kontaktes auf Messen ändern. Was sich jedoch längst geändert hat, sind die  Kommunikation, Public Relations (PR) und das Marketing vor, während und nach einer Messe. Die eindeutige Trennung zwischen Vertrieb, Marketing / Werbung und Öffentlichkeitsarbeit / PR sowie neuerdings auch Social Media verwischt. Zudem werden Kunden, Interessenten und sonstige Stakeholder immer stärker crossmedial, also sowohl über klassische Medien wie Zeitungen und Zeitschrift, aber auch über digitale Medien angesprochen“, sagt Daniel Görs, Gründer der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications mit Sitz in Hamburg.

B2B-Marketing und B2B-PR bei Messeauftritten immer bedeutsamer

Daniel Görs, Inhaber der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications in Hamburg

Daniel Görs, Inhaber der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications in Hamburg

Früher gab es eine klare Aufteilung bei den Messen, vor allem im B2B-Bereich. Die Werbung hat im Vorfeld der Messe Anzeigen geschaltet, die Öffentlichkeitsarbeit / PR die obligatorische Pressekonferenz organisiert und die Hoheit über den gesamten Messeauftritt hatte der Vertrieb. „Hinzu kommt heute aber noch der ganze Bereich der Digital Relations (Online-PR, Onlinemarketing, SEO, Social Media), vom Messe- und Kundennewsletter über Online-Presseinformationen, digitale Pressemappe / Infomappe, Google Adwords- und Facebookanzeigen und dem gezielten Social Media Einsatz bis hin zur Gestaltung einer speziellen Messe Landingpage auf der Unternehmenswebsite“, erklärt der PR-Experte Daniel Görs, der B2B-Kunden nicht zuletzt aus Kosten- und Effizienzgründen zur engen Verzahnung der Kommunikationsinstrumente rät.

B2B: Digitale Messekommunikation vor, während und nach der Messe planen und umsetzen

Angesichts des verschärften Konkurrenzkampfes und der hohen Kosten, die ein Messeauftritt auf Fach- oder Publikumsmessen mit sich bringt, reicht es nicht mehr aus, nur auf der Messe selbst aktiv zu sein. Um möglichst große mediale Berichterstattung, zahlreiche Kontakte und handfeste Leads zu erzielen, kommt der flankierenden B2B Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) eine immer größere Bedeutung zu. B2B-PR muss bereits im Vorfeld der Messe für Veröffentlichungen sorgen, die Pressekonferenz konzipieren, kommunizieren und organisieren. Die Pressemappe (digital und/oder Print) muss auf den neuesten Stand gebracht werden. Aktuelle Presseinfos, Produktnews, Whitepaper, Kundenlösungen etc. sind und bleiben klassisches und unverzichtbares PR-Handwerkszeug (nicht nur B2B). Auf der Messe selbst sollten die bereits im Vorfeld vereinbarten Termine professionell durchgeführt werden – ideal für Interviews und Produktvorstellungen für Fachjournalisten. „Vor der vernetzten Messe Kommunikation mithilfe von Internet und Social Media haben viele B2B Verantwortliche aber auch 2013 noch Berührungsängste“, bedauert Daniel Görs, dessen PR- und Kommunikationsagentur auch auf B2B Social Media setzt.

B2B Marketing und B2B PR: Integrierte Crossmedia-Kommunikation steigert Erfolge

Aus Sicht von PR- und Marketing-Experten wie Daniel Görs sind zwei Gründe für den immer stärkeren Einsatz von B2B Crossmedia Kommunikation verantwortlich. Zum einen muss gute effiziente B2B Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) Journalisten, Multiplikatoren, Kunden und sonstige Stakeholder dort abholen und ansprechen, wo sie sich tatsächlich befinden – also über klassische Print-Medien, das Internet oder geeignete Social Media Netzwerke.

Zum anderen lassen sich die Kosten erheblich senken, wenn der B2B Content über die einzelnen Kanäle crossmedial „verlängert“, also zweit- und drittverwertet wird. „Es stellt eine Verschwendung von Ressourcen dar, wenn eine bereits erstellte Pressemitteilung nicht auch auf den Online-Presseportalen, im Aussteller- bzw. Pressebereich der Messe und via Social Media veröffentlicht wird. Gleiches gilt für die sonstigen B2B PR-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Lediglich sollte der B2B Content für den jeweiligen digitalen bzw. Social Media Kanal angepasst werden. Und warum nicht auch den eigenen Messestand und die dort präsentierten Produkte filmen und dann während und nach der Messe auf Videoportalen wie YouTube und auf der eigenen Homepage zeigen?“, rät Digital Relations Experte Daniel Görs.

Fazit: Digitale und crossmediale Messe Kommunikation bietet großes B2B Potenzial

Der Herbst naht und damit die Hauptzeit der großen B2B Messen. Doch noch immer schrecken viele PR-, Kommunikations- und Marketingleiter trotz der Potenziale und Synergieeffekte davor zurück, „auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen“, wenn es um die sinnvolle und effiziente Crossmedia Verzahnung der PR-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen ihrer Messen geht. Dabei verstärken sich in der Praxis die Kommunikationsmaßnahmen tatsächlich gegenseitig: Eine aufwendig gestaltete Landingpage zum Messeaustritt lohnt sich schlichtweg nicht, wenn die Seite keine Besucher hat. Aber durch Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter kann die Messe Landingpage gezielt promotet werden und so Visits und Leads generieren. Gleiches gilt für Onlinewerbung wie etwa mit Google AdWords und Banner auf den Internetseiten und in den Newslettern der B2B Fachzeitschriften, die auf den eigenen Messestand hinweisen. Und auch der individuelle Hashtag der jeweiligen Messe sollte frühzeitig recherchiert und gezielt in der digitalen B2B PR / Kommunikation eingesetzt und promotet werden. „Entscheidend ist und bleibt bei jeder B2B Kommunikation, dass der Kosten-Nutzen-Aufwand, der ROI und ROC (Return on Communications) bestmöglich ausfällt. Und da integrierte Crossmedia-Kommunikation im B2B-Bereich der monomedialen statischen Messewerbung deutlich überlegen ist, wird es auch im Bereich der Messekommunikation mehr als Zeit, den Wandel im Mediennutzungsverhalten auch B2B nachzuvollziehen“, resümiert B2B Crossmedia Verfechter Daniel Görs abschließend.

Über die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations / Öffentlichkeitsarbeit, Werbung / Marketing und Kommunikation für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet Görs Communications (Hamburg / Lübeck) Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg: PR-, Marketing-, Kommunikations- und Werbe-Beratung, die sich für unsere Kunden direkt auszahlt.

Besondere Expertise hat das erfahrene Team von Görs Communications in der Crossmedia-Kommunikation – insbesondere im Internetbusiness, in der Immobilienwirtschaft, der Finanzbranche sowie im B2B-Bereich. Seinen Kunden steht die Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications tatkräftig, effektiv und effizient mit medienübergreifendem Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) Marketing, PR und Kommunikation zur Seite. Zudem profitieren unsere Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR / Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Blogging sowie Marketing mit Onlinemarketing + Suchmaschinenoptimierung.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Native Advertising (2): Vorteile und Nachteile

Nachdem wir, die Agentur Görs Communications, im ersten Teil unserer Blog-Reihe erläutert haben, was man unter Native Advertising versteht, wenden wir uns jetzt im zweiten Teil den Vor- und Nachteile von Native Advertising im Internet zu. Schließlich gibt es gute Gründe, warum viele Unternehmen in ihrer Digitalkommunikation vermehrt aufs Native Advertising setzen, andere hingegen noch immer einen Bogen um diese Form der Werbeschaltung machen.

Die Vorteile vom Native Advertising

Der größte Vorteil vom Native Advertising besteht – das ist vermutlich wenig überraschend –  in den besseren Klickzahlen. “Normale” Internetwerbung wie etwa das Schalten von großen, bunten Bannern hat seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Internetnutzer schlichtweg abgestumpft sind. Fast jede Webseite quillt vor bunter Werbung über, worauf sich die Nutzer mittlerweile eingestellt haben, indem sie eine Art Tunnelblick an den Tag legen – Werbung wird ignoriert, nicht wenige Klicks kommen nur noch dadurch zustande, dass beim Wischen übers Smartphone versehentlich auf die Werbung geklickt wurde.

Der eine Ausweg aus diesem Dilemma stellt noch buntere, noch aufdringlichere Werbung dar. Dummerweise wird dieser Weg aber von so vielen Unternehmen und Agenturen beschritten, dass das visuelle und audiovisuelle Aufrüsten das Abstumpfen der Nutzer nur noch weiter beschleunigt. Wenn alle schreien, halten sich die Leute irgendwann genervt die Ohren zu. Der Ausweg ist also global betrachtet eher eine Sackgasse, verschärfend kommt jedoch noch für die Unternehmen hinzu, dass grelle und aggressive Werbung nicht nur für viele Produkte nicht passt, sondern auch noch negativ auf die Marke und das Image des Unternehmens einzahlen.

Ein anderer Ausweg stellt das Native Advertising dar. Dadurch, dass die Werbung auf dem ersten Blick wie redaktioneller Inhalt aussieht, wird sie nicht mehr durch den Tunnelblick der Nutzer ausgeblendet. Zwar wird in den meisten Fällen die Werbekennzeichnung irgendwann wahrgenommen, aber die Native-Advertising-Werbeschaltung erhält im Gegensatz zu anderen Werbeschaltungen damit zumindest für eine kurze Zeitspanne tatsächlich auch die Aufmerksamkeit des Nutzers. Und wenn der Inhalt entsprechend ansprechend ist, wird tatsächlich auch geklickt. Was dazu führt, dass Native Advertising messbar bessere Klickzahlen als andere Werbeformen generieren kann – ein Vorteil, der natürlich schwer wiegt.

Ein weiterer Vorteil von Native Advertising besteht darin, dass die Klicks auch tatsächlich wertvoller sind – weil sie dank Native Advertising im passenden redaktionellen Umfeld erscheinen. Wenn jemand einen Artikel über ein Thema liest, dort dann aufs Native Advertising klickt, das sich mit thematisch ähnlichen Themen beschäftigt, dann ist davon auszugehen, dass der Leser tatsächlich ein Interesse an dem Thema hat. Er gehört also tatsächlich zur Zielgruppe. Damit ist der Streuverlust beim Native Advertising geringer als etwa bei der bunten Bannerwerbung, die vor allem auf visuelle – und eben nicht inhaltliche – Reize setzt.

Unterm Stich bedeutet Native Advertising also nicht nur mehr Klicks, sondern auch wertvollere Klicks.

Die Nachteile vom Native Advertising

Da die Werbeschaltungen beim Native Advertising dem redaktionellen Umfeld angepasst sind, leistet Native Advertising herzlich wenig fürs Image oder für die Marke – zumindest bis tatsächlich auch auf die Anzeige geklickt wurde. Die reinen Views bringen den Werbetreibenden also wenig, allein die Klicks zahlen sich aus.

Ein weiterer Nachteil besteht dann, wenn es tatsächlich als Schleichwerbung wahrgenommen wird – weshalb die Kennzeichnung als Werbung auch tatsächlich für alle gut sichtbar sein sollte, damit der Vorwurf nicht erhoben werden kann.

Zudem bringen die durch Native Advertising generierten Klicks wenig, wenn die Nutzer danach sofort wieder abspringen – die Zielseite muss mittels einer guten Content-Marketing-Strategie so aufgebaut sein, dass der Nutzer dort auch das findet, was er tatsächlich auch sucht (und was ihm das Native Advertising suggeriert).

Kurz, Native Advertising zahlt sich aus, wenn die Werbeschaltungen nicht als Selbstzweck, sondern innerhalb einer guten Digitalkommunikation angelegt sind.

Unter den Titel “Native Advertising (3): Für welche Branchen und Unternehmen” erläutern wir dann im dritten Teil unserer Native-Advertising-Reihe, für wen sich Native Advertising anbietet – und für wen nicht.

Was macht eigentlich ein PR-Berater und was ist PR-Beratung?

“Was macht ein PR-Berater?” gehört zu den Fragen, bei denen sich so mancher PR-Berater mittlerweile wünscht, er wäre Lehrer, Arzt oder Müllmann geworden. Schließlich werden diese in der Regel nicht danach gefragt, da so ziemlich jeder Deutsche genau vor Augen hat, was diese für ein Berufsbild haben. Bei der PR-Beratung (Public-Relations-Beratung) sieht dies jedoch deutlich anders aus. Würde man Deutsche fragen, was ein PR-Berater macht, wären die beiden häufigsten Antworten wohl auch: ”Ein PR-Berater macht irgendwas mit Image” und “Ein PR-Berater macht irgendwas mit Medien”.

Die beiden Antworten sind erst einmal richtig (in der Public-Relations-Beratung beschäftigt man sich unzweifelhaft auch mit Image und Medien), greifen jedoch entschieden zu kurz. Das Angebot der verschiedenen Public-Relations-Beratungen (auch „PR Agenturen“) in Deutschland ist erheblich vielschichtiger, wobei sich das natürlich dann noch einmal nach den jeweiligen PR-Beratern und ihrer jeweiligen Spezialisierung noch weiter aufteilt.

So gibt es zum Beispiel in Deutschland eine Vielzahl von PR-Beratern, die sich auf Personen-PR (“Personality PR”) spezialisiert haben. Diese kümmern sich darum, dass ihre “Promis” oder “vermögenden Kunden” möglichst in ihrem Sinne in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden –  etwa dadurch, dass sie gezielt die Medien beeinflussen. Dieser Job des PR-Beraters ist vielleicht sogar der in Deutschland am bekanntesten, unterm Strich arbeiten jedoch nur sehr wenige PR-Berater in diesem Bereich. Es handelt sich hierbei auch eher um Promotion und Publicity als Public Relations (PR).

Ein anderer großer Tätigkeitsbereich eines PR-Beraters ist die Politik (und benachbarte Gebiete wie etwa NGOs oder Lobbyorganisationen). Der Übergang von Public Relations zu Public Affairs ist hier fließend, in der Regel sind PR-Berater dafür verantwortlich, das Image der Politiker in die richtige Richtung zu lenken, für Aufmerksamkeit zu sorgen und die relevanten Themen im öffentlichen Diskurs zu platzieren. Hier sind ebenfalls nur vergleichsweise wenig PR-Berater tätig, häufig ist das eine Domäne von ehemaligen Politikern, Journalisten und Lobbyisten.

Ein dritter PR-Bereich sind die Public Relations für Unternehmen, Organisationen und unternehmensnahe Dienstleistungen und Produkte. Ein Bereich, in dem auch die Marketing- und PR-Beratung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) tätig ist. Und dieser Bereich ist der mit Abstand größte Arbeitsbereich für PR-Berater, von der Marken- über die Unternehmens- und Human-Resources- bis hin zur Produkt-PR. Ein so großer Bereich, dass kaum eine Public-Relations-Beratung alle Untergebiete gleichzeitig abdecken kann, weshalb es auch hier zu einer Vielzahl von Spezialisierungen kommt. Alles aufzuzählen, ist müßig, wird vermutlich auch nicht den Leistungen der Kollegen in den anderen PR-Beratungen gerecht, weshalb wir hier jetzt exemplarisch das Leistungsspektrum unserer PR-Beratung / Kommunikationsberatung kurz skizzieren.

Ihre PR-Beratung in Hamburg und Lübeck / Schleswig-Holstein bietet u.a.:

Das Leistungsspektrum, Know-how und die Erfahrungen der PR Beratung Görs Communications umfasst mehrere Gebiete, wobei wir als Public Relations Beratung schwerpunktmäßig für Unternehmen, Organisationen und Start-ups aus dem Business-to-Business (B2B)-Bereich, der Immobilienwirtschaft, Finanzdienstleistungen, Internet und Medien sowie der Prozessindustrie tätig sind. Die Schwerpunkte unserer PR-Berater liegen in folgenden Bereichen:

  • Analyse. Görs Communications analysiert – häufig als erster Schritt bei der Public Relations Beratung – die bisherigen PR- und Kommunikationsmaßnahmen. Wo sind die Stärken, wo sind die Schwächen, wo besteht Optimierungsbedarf, wo lässt sich mit dem geringsten Mitteleinsatz am meisten herausholen? Gerade der letzte Punkt ist für unsere PR Beratung von entscheidender Bedeutung, da wir die Devise vertreten, dass es leicht ist, mit viel Geld viel zu erreichen, die große Kunst aber darin besteht, auch mit wenig Geld einen großen Nutzen zu stiften.
  • Konzeption. Unsere PR Beratung erstellt in Absprache mit dem Kunden und entsprechend dem Budget ein Konzept der zukünftigen Kommunikationsmaßnahmen. Das Konzept kann wahlweise auf den klassischen PR-Bereich beschränkt sein. Oder den gesamten Kommunikationsbereich umfassen, von Werbe- und Mediaschaltungen über (Kunden-)Events bis hin zu Social-Media-Aktivitäten, Onlinemarketing, SEO und SEA. Der Schwerpunkt wird dabei in der Regel auf Crossmedia-Aktivitäten gelegt, da das Bespielen mehrerer Kanäle den Arbeitsaufwand (und damit die Kosten) pro Kanal erheblich senkt.
  • Strategie. Die PR-Beratung Görs Communications entwickelt bei Bedarf eine Strategie für Ihre Kommunikationsmaßnahmen, die sich an kurz-, mittel- und langfristigen Zielen orientiert. Wo kommt das Unternehmen her, wo soll es in zehn Jahren sein, welches Image soll es haben, welche Bekanntheit erreichen, welche Zielgruppe soll und muss erschlossen werden?
  • Beratung. Görs Communications ist nicht nur bewährter “Sparringspartner” für diverse Kunden, sondern berät diese in (fast) allen PR- und Kommunikationsfragen. Als externe Partner blicken unsere PR-Berater von außerhalb auf die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen und zeigen die Defizite und Stärken auf. Zudem bringen die PR-Berater ihr umfangreiches Know-how ein, um die Kommunikation des Unternehmens möglichst effizient und zielführend zu gestalten.

 

Maßnahmen, die die PR-Beratung umsetzt

Görs Communications führt etliche PR-Maßnahmen im Beratungsmandat für die Kunden aus, darunter:

  • Pressearbeit / „klassische PR“: Die PR-Berater von Görs Communications verfügen über die notwenigen Presse-Kontakte und Presse-Verteiler, um der Pressearbeit den nötigen Schwung geben zu können. Und das von Pressemitteilungen, Hintergrundgesprächen, Interviews, Pressekonferenzen bis hin zu speziell platzierten redaktionellen Beiträgen.
  • Mediaplanung und Mediaschaltungen. Auf Wunsch übernimmt unsere Kommunikations- und PR-Beratung auch die Schaltung der Anzeigen: im Print- wie im Online-Bereich. Besonders stark ist Görs Communications bei den Google-AdWords-Anzeigen und der Social-Media-Werbung aufgestellt, diverse Kunden vertrauen dort dem Know-how der PR- und Marketingberatung.
  • Content Marketing. Die PR-Berater von Görs Communications wissen, nicht nur, was guten Content ausmacht, sondern produzieren ihn auch. Ganz gleich, ob der Content für die Webseite, fürs Blog oder einen anderen Kanal bestimmt ist; wir liefern den Content, mit dem die Zielgruppe erfolgreich geködert wird.
  • SEO. Wer bei den Suchergebnissen nicht auf der ersten Seite von Google erscheint, existiert praktisch nicht. Unsere PR-Berater sind Fachmänner auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung. Und das Onpage und Offpage, wir optimieren die Webseite und sorgen für die nötigen Backlinks und zahlreiche (positive) Suchtreffer im Internet. Dich damit verbandelt ist das (Online-)Reputation-Management als weiterer Schwerpunkt der PR-Beratung.
  • Digital Relations / Online PR / PR 2.0. Als Spezialisten für die Online-Kommunikation sorgt die Marketing- und PR-Beratung Görs Communications von Hamburg und Lübeck aus für den guten Ruf und die notwendige Bekanntheit im Netz – weltweit.
  • Social Media als Teil der Marketing- und PR-Beratung. Görs Communications hilft Unternehmen bei der Analyse, der Konzeption und der Strategie der jeweiligen Social-Media-Aktivitäten – und übernimmt die Beratung und Betreuung; egal, ob Twitter, Xing, Facebook oder LinkedIn.

Sie wollen mehr über die Marketing- und PR-Beratung von Görs Communications in Hamburg und Lübeck erfahren? Dann kontaktieren Sie uns einfach: www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Guten Content fürs Content Marketing finden

Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Werbe- und Kommunikationsbudgets weg von der Werbeschaltung hin zum Content Marketing. Und das aus guten Gründen, schließlich hilft Content Marketing ungemein dabei, im Netz gefunden zu werden. Und genau das wird immer wichtiger, schließlich weitet sich die veränderte Mediennutzung immer weiter aus. Eine veränderte Mediennutzung, die dazu führt, dass immer mehr Agenturen und Unternehmen Content Marketing als effiziente Alternative zu teuren Anzeigen in den Print-Medien und zu den Bannern im Online-Bereich ansehen, bei denen die Klickraten von Jahr zu Jahr schlechter werden. Zudem hat Content Marketing gegenüber der klassischen PR den Vorteil, dass es keine Gatekeeper mehr gibt, an die man vorbeikommen muss – auf der eigenen Webseite kann man selbst bestimmen, was (und vor allem auch: wie) publiziert wird.

Gutes Content Marketing

Egal, wie man es dreht und wendet, gutes Content Marketing steht und fällt mit der Aufbereitung und den Inhalten. Weder reicht es, Content Marketing mit perfektem Storytelling rüberzubringen, wenn das Thema selbst die Zielgruppe nicht anspricht, noch reicht es aus, ein klasse Thema zu haben, wenn man nicht in der Lage ist, es so zu inszenieren, dass auch die Form den Geschmack der Zielgruppe trifft. Form und Inhalt müssen stimmen.

Über die Form wird, gerade unter dem Stichwort Storytelling, momentan sehr viel geschrieben, es gibt unzählige Seminare zu den technischen Aspekten im Multimediabereich, die Schreibtechniken dürften allgemein bekannt sein. Die Form funktioniert in der Regel also – oder kann sie sich beibringen. Problematischer hingegen wird’s beim Inhalt, insbesondere bei Unternehmen, die im B2B-Bereich sind.

Und das aus furchtbar praktischen Gründen, irgendwann geht dem Unternehmen – oder der beauftragten Agentur – die Inhalte aus. Über alles, was irgendwie interessant empfunden wurde, wurde bereits geschrieben oder gefilmt, die spannenden Themen sind komplett abgegrast, was bei allen Beteiligten zu Frust führt.  Wird das Erstellen des Contents erst zum Selbstzweck, singt die Reichweite zwangsläufig, schließlich will niemand Inhalte konsumieren, die schon den Content-Ersteller beim Verfassen gelangweilt haben. Deshalb hier ein paar Tipps von der Agentur Görs Communications, was man machen kann, wenn einem die Themen ausgehen:

  • Ausgetretene Pfade sind ausgetretene Pfade. Häufig wird auf Ideenarmut mit einer angeblich doch so kreativen Brainstorming-Session geantwortet, die aber häufig nur Ideen hervorbringt, die am Ende doch wieder nur verworfen werden. Zielführend geht anders. Selbst wenn zwei oder drei neue Ideen tatsächlich umgesetzt werden, dann löst dies noch immer nicht das grundlegende Problem der Inhaltsarmut.
  • Hört sich im ersten Moment vermutlich schnarchnasig an, aber die Fachmagazine geben sehr viel Inhalt her. Natürlich darf man nichts kopieren, aber Fachmagazine haben den großen Vorteil, dass sie ein Gespür für Themen haben, die die eigene Zielgruppe gerade bewegt. Und die Themen kann – soll! – man aufgreifen, auch wenn sie nichts mit dem eigenen Unternehmen zu tun haben.
  • Social Media richtig nutzen. Also nicht nur Tweets und Posts absetzen, sondern interagieren. Ein Gefühl dafür kriegen, was die Timeline gerade umtreibt. Und diese aktuellen Themen dann fürs Content Marketing benutzen.
  • Raus aus der eigenen Filterbubble, rein ins Unternehmen. Die Mitarbeiter des Unternehmens, für das Content Marketing betrieben werden soll, wissen in der Regel sehr gut über ihre Aufgaben Bescheid. Und was das Schwierige, das Tolle, das Lehrreiche an ihrem Job ist. Dieses Wissen gilt es anzuzapfen.
  • Relevantes Fachwissen zählt immer. Es geht nicht darum, Betriebsgeheimnisse auszuplaudern, sondern Fach- oder Expertenwissen so zu präsentieren, dass die Zielgruppe sich angesprochen fühlt. Und wo findet sich Fachwissen, wenn nicht unter den Mitarbeitern im eigenen Unternehmen?
  • Auf die Kunden des Unternehmens zugehen. Jede sich bietende Gelegenheit nutzen und mit den Kunden des Unternehmens ins Gespräch kommen. Und diese ganz direkt fragen, was für Themen für sie relevant sind. Worüber sie gerne mal etwas lesen würden. Oder sich ein Video anschauen würden. Näher an der Zielgruppe geht kaum, also sollte jeder Content-Marketing-Verantwortliche das Gespräch mit den Kunden nutzen, um den Themenplan zu ergänzen.

Wie unschwer zu erkennen ist, liegen die Themen nicht auf der Straße, sondern rund ums eigene Unternehmen. Und insbesondere der Austausch ist ungemein wichtig, wenn sich Content-Marketing-Verantwortliche inspirieren lassen wollen. Das bringt wesentlich mehr, als irgendwelche Brainstorming-Sessions, bei denen dann doch nur die immer gleichen Leute mit ihren ausgebrannten Ideen teilnehmen.

Anleitung: Presseverteiler selbst erstellen

Ein gut gepflegter Presseverteiler ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines jeden Unternehmens von entscheidender Bedeutung. Trotzdem schrecken insbesondere die kleinen Firmen aufgrund des Kosten- und Arbeitsaufwandes vor der Erstellung eines Presseverteilers zurück, statt die eigenen Pressemitteilungen gezielt und mit hoher Reichweite zu versenden, geht die Pressemitteilung dann nur an die lokale Heimatzeitung und einem halben Dutzend Journalisten, mit denen man mal in einer anderen Sache in Kontakt war.

Dabei ist die Erstellung eines guten Presseverteilers keine hochkomplizierte Angelegenheit, für die man erst einen mehrmonatigen PR-Kurs besuchen muss, sondern eine relativ einfache Fleißarbeit. Wie auch kleine Unternehmen, die wenig Erfahrung in der PR-Arbeit haben, einen Presseverteiler ohne größeren Kostenaufwand zusammenstellen können, werden wir in der folgenden Anleitung über die Erstellung eines Presseverteilers in ein paar kurzen Absätzen darstellen.

Die Zielgruppe für den Presseverteiler definieren

Als allererstes sollte immer die Zielgruppe des Presseverteilers definiert werden. In was für Medien möchte man erscheinen? Welche Fach- und Publikumszeitschriften hält man für relevant, was für Fach- und Publikumszeitschriften lesen eigentlich die (potenziellen) Kunden und Geschäftspartner? Und was ist mit den Hörfunk- und Fernsehstationen sowie den reinen Onlinepublikationen?

Um hierbei den nötigen “Input” zu kriegen, statt nur im luftleeren Raum ein Brainstorming zu veranstalten, bieten sich mehrere Vorgehensweisen an. Beispielsweise kann man einfach mal durch das Unternehmen gehen, und die Mitarbeiter nach “ihren” relevanten Zeitschriften fragen. Zudem gibt es im Internet Überblicksseiten wie www.fachzeitungen.de, bei denen man die einzelnen Publikationen der Reihe nach durchgehen kann. Hilfreich kann auch der Besuch eines größeren Zeitschriftenladens sein, gerade der optische Eindruck bringt einen leichter auf Ideen. Auf keinen Fall sollte man die Medien vergessen, bei denen man schon mal Werbeschaltungen gebucht hat, da hiermit schon klar sein dürfte, dass es sich um die relevante Zielgruppe handelt (außerdem sind diese Medien meist auch “aufnahmebereiter”).

Excel reicht vollkommen aus

Für die Verwaltung des Presseverteilers reichen simple Tabellenkalkulationsprogramme meist schon aus, insbesondere bei kleineren Unternehmen bietet es sich an, einfach Programme wie Excel zu benutzen, die man so schon besitzt, als sich noch extra spezielle PR-Software zu kaufen. Einfach mehrere Spalten anlegen, in die man die einzelnen Daten einträgt, neben dem Dreh- und Angelpunkt der E-Mail-Adresse (Pressemitteilungen werden praktisch nur noch per E-Mail versendet), sollten dies der Name des Mediums, der Verlagsname, der Vor- und Nachname, der Titel, die Funktion, die Anschrift, die Telefon- und Faxnummer sowie ein Feld für Bemerkungen sein.

Zudem kann man, wenn der Bedarf besteht, noch die Filterfunktion nutzen, die jedes Tabellenkalkulationsprogramm bietet, und einzelne Segmente oder Medienarten markieren, um später gezielt innerhalb des Verteilers zu versenden. Außerdem bietet es sich an, auch gleich die Twitter-, Xing- und LinkedIn-Adresse aufzunehmen, aber dazu später mehr. Falls sich wer fragt, wozu man all die Daten aufnimmt, wobei doch eigentlich die E-Mail-Adresse der zentrale Angelpunkt ist, dem sei gesagt, dass es auf längerfristige Sicht einfach weniger Arbeit macht, alles aufzunehmen, als bei späteren Anlässen – etwa dem postalischen Versand einer persönlichen Einladung zu einem speziellen Event – erneut alle Daten zu googeln.

Kontaktdaten für Journalisten finden

Screenshot von DIE WELT

Screenshot von DIE WELT

Hat man die Liste der in Frage kommenden Medien erstellt, geht der eigentliche Arbeitsprozess los. Zunächst werden die bestehenden Kontakte übernommen (und gegebenenfalls um fehlende Daten ergänzt), dann arbeitet man die Zeitschriften/Radio- und Fernsehstationen/Onlineportale Stück für Stück ab. Erster Anlaufpunkt bei der Onlinerecherche ist dabei natürlich der jeweilige Onlineauftritt. Bei fast allen Medien findet man relativ schnell eine zentrale Emailadresse, die in der Regel info@zeitungXY oder redaktion@zeitungXY lautet. Diese sollte man durchaus aufnehmen, ist aber nicht wirklich befriedigend, da ja ein direkter Kontakt zu den relevanten Journalisten hergestellt werden soll.

Daher muss man weiter auf der Webseite suchen, um herauszufinden, welcher Journalist für einen der passende Kontakt ist. Bei einigen Onlineauftritten findet sich sogar eine eigene Seite zur Redaktion, in der sämtliche Journalisten mit den entsprechenden Ressorts aufgerührt werden, was einem die Suche natürlich ungemein erleichtert. In der Regel jedoch muss man sich die Kontaktdaten einzelnd zusammensuchen, etwa über die Reiter “Impressum” oder “Kontakt”. Teilweise – etwa bei Axel Springers WELT – werden bei den Journalisten auch immer die Social-Media-Kontakte angegeben.

Viele Medien führen die einzelnen Journalisten auch gar nicht auf, da muss man sich dann schon einige Mühe machen, um die Kontakte doch noch herauszufinden. In der Regel reicht es, zu schauen, mit welchem Namen die Artikel aus dem entscheidenden Ressort gekennzeichnet sind, um anschließend per Google weitere Informationen über den Journalisten zu finden.

Tipp: Dass viele Journalisten nicht auf den Online-Plattformen aufgeführt werden, muss nicht bedeuten, dass sie “geheim” bleiben wollen. Häufig reicht ein höflicher Anruf bei der Reaktion aus, und einem wird der zuständige Journalist mit seinen Kontaktdaten mitgeteilt. Die Mediadaten – also die Informationen, die Zeitschriften für potenzielle Werbekunden zusammenstellen – sind zudem häufig auch eine gute Fundgrube. Da die Medien natürlich bestrebt sind, so viele Werbeschaltungen wie möglich an den Mann zu bringen, stehen die Mediadaten eigentlich bei jeder Onlinepräsenz zum Download (meist als PDF) zur Verfügung, in den Mediadaten werden dann häufig alle Journalisten samt Kontaktdetails aufgeführt.

Mediadaten der Fachzeitschrift Process

Mediadaten der Fachzeitschrift Process

Und dann gibt es natürlich auch noch das “real life”. Wann immer einem ein potenziell interessanter Journalist (gerade auch die sogenannten “Freien”) begegnet, beispielsweise auf Messen, Pressekonferenzen oder selbst im Kegelclub), lässt man sich von ihm die Visitenkarte geben und pflegt die Daten anschließend ein. Vorteil: Kennt er Ihr Gesicht, dann bringt er der Pressemitteilung viel mehr Aufmerksamkeit entgegen, als wenn die Pressemitteilung von einem Anonymen kommt.

Die Pflege des Presseverteilers
Natürlich müssen Presseverteiler beständig gepflegt werden, da die Fluktuation im Journalismus recht hoch ist. E-Mail-Adressen ändern sich, Ressorts werden neu besetzt, Zeitungen ziehen um und außerdem gibt es ja auch immer wieder neue Kontakte, über die man stolpert. Unser Tipp: Den Presseverteiler lieber beständig – also vor jeder Versendung einer Pressemitteilung – pflegen. Wichtig: Bittet ein Journalist darum, vom Verteiler genommen zu werden, dann sollte dieses auch geschehen, da dies andernfalls ein sehr schlechtes Licht auf Ihr Unternehmen wirft.

Zimpel, Kroll, Stamm & Co.
Wem die eigenhändige Recherche zu aufwendig ist, der kann natürlich die Dienste von professionellen Anbietern von Redaktionskontakten annehmen. Zu nennen wären da etwa Zimpel, Stamm und Kroll, bei denen man die Kontakte nach Themenfeldern geordnet einkaufen kann. Angeboten werden die Kontakte zumeist in Buchform, als Datenträger oder mit einem Online-Zugang, wobei die Kosten hierbei stark variieren, Bücher haben zudem den Nachteil, dass man nicht mit Copy & Paste arbeiten kann.

Natürlich kann man  Zimpel, Stamm und Kroll zudem auch als Ergänzung und Abgleich verwenden, um den eigenen Verteiler zu optimieren.

Presseversand via pressrelations und news aktuell

Ist einem das Erstellen eines Presseverteilers zu aufwendig, oder fehlt einem die Zeit, weil eine dringende Pressemitteilung “raus muss” (etwa bei der Krisenkommunikation), dann kann man auch die Dienste von pressrelations oder news aktuell in Anspruch nehmen, die für einen die Verteilung mit ihren Kontakten übernehmen.

Eine dauerhafte Lösung ist das jedoch nicht, da hierbei die Bindung zu den Journalisten verloren geht – und die Dienste auch nicht kostenlos sind. Aber ähnlich wie Zimpel & Co. können die beiden Dienste natürlich auch ergänzend in Anspruch genommen werden, wenn das Budget es zulässt. Sie versenden Ihre Pressemitteilung also weiterhin über Ihren Presseverteiler und schicken sie zusätzlich über pressrelations oder news aktuell raus, um einen möglichst großen Empfängerkreis zu erreichen.

Erstellung des Presseverteilers für Social Media nutzen

Das ist sicher kein Muss, aber sicher eine hilfreiche Ergänzung: Wenn Sie schon dabei sind, die Kontaktdaten der Journalisten zu sammeln, dann bietet es sich auch an, gleich den Kontakt zu den Journalisten auf den Social-Media-Kanälen herzustellen. Dabei lautet unser Rat, sich auf  Twitter, Xing und LinkedIn zu beschränken, Facebook wird häufig privat genutzt, da könnte ein Journalist eventuelle Freundschaftsanfragen als Eindringen in die Privatsphäre empfinden.

Der Vorteil, auch mit den Journalisten über Social Media verknüpft zu sein, dürfte eigentlich klar sein: Viele Journalisten nutzen die Dienste mittlerweile, um an Storys zu gelangen. Die Social-Media-Kanäle bieten Ihnen zudem die Möglichkeit, Ihre Pressemitteilung nochmals zu promoten. Es gibt sogar PR-Agenturen, die sämtliche Journalistenkontakte über Twitter-Direktnachrichten über neue Pressemitteilungen informieren, was in unseren Augen jedoch nicht zielführend ist, da diese Art der Direktnachrichten als Spam wahrgenommen wird. Wenn man dies schon machen will, dann sollte man es öffentlich über Twitter machen, also einfach den Nutzernamen des Journalisten an den Anfang eines Tweets setzen.

Eine PR-Agentur für die Erstellung und Pflege des Presseverteilers beauftragen

Falls Ihnen der Aufwand für die Erstellung des Presseverteilers zu hoch ist, dann können Sie sich natürlich auch an eine PR-Agentur wenden, für die dieses zum täglichen Geschäft gehört. Als schlagkräftige PR-Agentur mit Sitz in Hamburg bieten wir Ihnen von Görs Communications neben der Erstellung und Pflege des Presseverteilers nicht nur die kreativen Ideen für ihre Pressearbeit, sondern auch die effektiven und effizienten Kommunikationsmaßnahmen und PR-Aktionen, die Sie, Ihr Unternehmen und Ihre Marke ganz nach vorne bringen.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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