29/04/2017

Integrierte Innovations- und Marketingberatung von TOM SPIKE und Görs Communications

Die Innovationsberatung TOM SPIKE (Berlin) und die PR- und Marketingberatung Görs Communications (Hamburg / Lübeck) bieten eine kombinierte Innovations- und Marketingberatung an:

  1. Kombinierte Innovations- und Marketingberatung in Kooperation als Ergänzung / Ausweitung der Beratung, Workshops, Trainings und Coachings für Kunden von TOM SPIKE, sowie der Beratung, Konzeption, Umsetzung, Management und Optimierung für Kunden von Görs Communications.
  2. Kombinierte Innovations- und Marketingberatung in Kooperation und Workshops, Trainings und Coachings durch TOM SPIKE und Görs Communications für Agenturen, Berater, Dienstleister aus der PR-, Marketing-, Werbe- und Kommunikationsbranche.

 

“A business only has two functions. Marketing and innovation. Marketing and innovation make money, everything else is a cost.” (Management Guru und Professor Peter F. Drucker)

Um diesen beiden einzigen Unternehmensfunktionen und „Moneymaker“ Marketing und Innovation gezielt zu stärken, bieten die Marketingberatung Görs Communications (www.goers-communications.de) und die Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com) künftig gemeinsame Beratung, Coaching, Workshops und Trainings an. Diese kombinierten Innovations- und Marketing-Beratungsleistungen richten sich an zwei Zielgruppen: Zum einen als ergänzende Services für die jeweiligen Kunden von Görs Communications und TOM SPIKE. Zum anderen als integrierte Innovationsberatung für Agenturen, Berater, Dienstleister aus der Marketing-, Werbe-, PR- und Kommunikationsbranche.

Innovations- und Marketingberatung von TOM SPIKE und Görs Communications

Innovations- und Marketingberatung von TOM SPIKE und Görs Communications

„Thinking inside the box“ beherrscht leider immer noch Unternehmens- und Marketingberatung

„Klassische Unternehmensberatungen sind auf die Gesamtstrategie und die Organisation fokussiert; Werbe- und PR-Agenturen auf Kommunikationskonzeption und deren kreative Umsetzung. Viele Unternehmen stehen aber in Zeiten digitaler Transformation und Disruption unter so einem enormen Innovationsdruck, der mit etablierten Management- und Marketinginstrumenten gar nicht bewältigt werden kann“, erklärt die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Diplom-Ingenieurin Nina Defounga.

Während also klassische Unternehmensberater (viel zu) abstrakt und strategisch denken und als „Produkt“ für ihre Kunden extensive Abschlussreports liefern, aber keine Umsetzung, leiten die Marketingberater und -Agenturen ihre Konzeption aus den übergeordneten Unternehmenszielen ab und denken vor allem an die kreative und operative Umsetzung. Elfenbeinturm oder Hands-on-Tunnelblick also – ein Dilemma, das viele Konzerne durch das parallele Engagement von traditionellen Unternehmensberatungen plus Marketingagenturen zu lösen versuchen. „Mit zweifelhaftem Erfolg“, wie Daniel Görs, Inhaber der PR- und Marketingberatung Görs Communications aus der leidvollen Erfahrung vieler Projekte zu berichten weiß. „Und für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), Start-ups sowie die Agenturen und Berater selbst ist ein solcher Ansatz erst recht keine Option, um im Markt innovativ und erfolgreich zu werden und/oder zu bleiben.“

 

Ingenieure und Sozialwissenschaftler kombinieren Kreativitäts- und Innovationsmethoden für den schnellen unternehmerischen Erfolg

Die Menschen hinter TOM SPIKE sind diplomierte und promovierte Ingenieure, Maschinenbauer, Verfahrens- und Softwaretechniker und Unternehmer. Für Görs Communications sind vor allem Kommunikations-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler in der Beratung tätig. Als interdisziplinäre Ideen- und Impulsgeber, Sparringspartner, Berater und Task Forces setzen die erfahrenen Berater, Coaches und Experten im Rahmen der Kooperation nicht nur ihr Spezial-Know-how, sondern auch Innovations-Roadmaps und einen schlagkräftigen Methodenkoffer ein, der Kreativitäts-, Innovations- und Kommunikationsmethoden optimal kombiniert. Dieser „Method Storm“ nutzt eine Vielzahl mächtiger Methoden, die für die jeweilige spezifische Zielgruppe (Unternehmen, Agentur, Berater oder Dienstleister) ausgewählt wird. So kann die integrierte Innovations- und Marketingberatung auch als schelle Hilfe zur Selbsthilfe genutzt werden: In Trainings, Coachings und Workshops ermöglichen TOM SPIKE und Görs Communications einen Überblick und die Anwendung neuer Werkzeuge und Möglichkeiten in kurzer Zeit.

Schnelligkeit ist ohnehin ein zentrales Thema der Kooperation, wie Nina Defounga ausführt: „Je mehr Zeit Dinge benötigen, umso mehr Potenzial geht durch Reibung, Vergessen und mangelnden Fokus verloren. Konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienz-Wunder; sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und die ersehnten Quick-Wins.“

Görs Communications erweitert technologiefokussierte Innovationsvorhaben um die Marketing- und Kommunikationsdimensionen, während TOM SPIKE kommunikationszentrierten Projekten mit ingenieurs- und naturwissenschaftlichen Ansätzen und erfinderischem Problemlösen neue Wege strukturierter (= wiederholbarer) Innovation ermöglicht. Die Kooperation ermöglich sowohl eine in dieser Form einzigartige 360 Grad Innovations- und Marketingberatung, als auch bei Bedarf die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Kommunikationskonzepten und -maßnahmen. Schluss also mit Brainstorming-Burnout, Innovationsblabla und trügerischem Optimieren ausgetrampelter Pfade und Instrumente.

 

Kontaktieren uns jetzt, um Ihr Innovationsvorhaben zu besprechen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt/

 

Im Folgenden lesen Sie, welche Arten von Innovationen es gibt und welches die sechs Phasen bis zur Markteinführung sind, bei denen wir Sie gerne beraten und begleiten.

Erfinden plus Vermarkten von Geschäftsmodell-, Service- & Prozess-, Produkt- und Technologie-Innovationen

TOM SPIKE und Görs Communications beraten zu allen Arten von Innovationsvorhaben. Diese lassen sich in folgende vier Kategorien einteilen:

Geschäftsmodell-Innovation betrachtet übergeordnete Faktoren wie Kundengruppen, Unternehmensressourcen, Partnerschaften, Erlösströme und das Wertangebot eines Unternehmens. Eine Geschäftsmodell-Innovation kann wiederum Produkt-, Technologie- und Service-Innovationen beinhalten. Die Verantwortung liegt meist beim Geschäftsfeld-Verantwortlichen.

Service- und Prozessinnovationen schaffen dort Fortschritt, wo mehrere Beteiligte in Kontakt stehen, zusammenarbeiten oder Leistungen erbringen. Für unternehmensinterne Abläufe wie auch für kundennahe Dienstleistungen tragen abteilungsübergreifende Prozesseigner die Verantwortung.

Ein grundsätzlich neues Produkt oder die nächste Generation eines bereits etablierten Produktes – Produkt-Innovationen sind strategische Projekte, die zunächst nicht auf spezifische technische Herausforderungen fokussieren, sondern Produkte umfangreich weiterdenken. Produkt-Innovation liegt typischerweise in der Verantwortung von Produkt- oder Portfolio-Managern.

Innovative Funktionalitäten oder Eigenschaften sind teils produktübergreifend einsetzbar und meist kein eigenständiges Produkt für den Endanwender. Technologie-Innovation ist daher eng verbunden mit technischen Herausforderungen und komplexem Problemlösen. In Verantwortung sind üblicherweise Forschungs- und Entwicklungsabteilungen.

Sechs Phasen bis zur erfolgreichen Markteinführung innovativer Unternehmens- und Agenturlösungen

Von der Motivation, eine Innovation zu schaffen, bis zur erfolgreichen Markteinführung gibt es sechs Phasen. Eine Innovations-Roadmap von Görs Communications und TOM SPIKE hilft dabei, den Überblick über das Innovationsvorhaben, die Phasen und Ziele zu behalten und dient als Kommunikationsgrundlage im Team.

 

Phase 1: Innovations-Felder finden

Steigender Wettbewerbsdruck oder der Wille, die Welt voranzubringen, sind mögliche Motive für Innovation. Die Richtung ist noch unklar. Aktuelle Stärken, Schwächen und Veränderungen innerhalb der Organisation, im Umfeld und beim Kunden helfen, Innovations-Potenziale zu identifizieren. Risikobereitschaft, Kapazitäten und persönliche Motivationen begleiten die Auswahl.

 

Phase 2: Innovationsvorhaben festlegen

Ein spezifisches Innovationsvorhaben ist ausgewählt. Das Innovations-Team gewinnt ein gemeinsames Verständnis der wichtigsten Herausforderungen und Freiheitsgrade. Sobald das Innovations-Projekt definiert ist, kann die inhaltliche Arbeit beginnen.

 

Phase 3: Innovations-Kontext verstehen

Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und technologische Entwicklungen spielen eine große Rolle für den Innovationserfolg. Trends sichtbar zu machen und bisherige Entwicklungen zu verstehen, lässt Rückschlüsse auf Kundenbedürfnisse zu, die nicht einmal der Kunde selbst kennt. Am Ende der Phase steht ein klares Bild zum Umfeld und der Zielstellung der Innovation.

 

Phase 4: Innovations-Muster anwenden

Sowohl technische Systeme als auch Geschäftsmodelle folgen in ihrer Entwicklung bekannten Mustern und Gesetzmäßigkeiten. Mit diesem Wissen steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Innovation um ein Vielfaches. Bewährte Erfolgsmuster und Prinzipien sind ein Hauptgrund, warum strukturierte Innovation in sehr kurzer Zeit zu hervorragenden Ergebnissen verhilft.

 

Phase 5: Innovations-Konzepte entwickeln

Eine überschaubare Anzahl an Lösungen wird entwickelt, kombiniert, bewertet, verglichen und verbessert. Schnelle Prototypen dienen ersten Tests und Verfeinerungen. Eine aussagekräftige Kurzpräsentation des Innovationsvorhabens schließt die Phase ab. Dieser Pitch richtet sich an den möglichen Projektsponsor im Unternehmen. Kernelement ist ein knapper Business Case.

 

Phase 6: Innovationsimplementierung und Innovationsmanagement

Nach erfolgreicher Präsentation des Innovationsvorhabens beim künftigen Budget-Geber beginnt die Implementierung. Dies ist der Übergang in ein klassisches Entwicklungsprojekt mit schrittweiser Markteinführung. Kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglicht einen langen Lebenszyklus der Innovation bis zur Ablöse durch eine Nachfolgegeneration.

 

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