10. December 2023

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Public Relations (PR) für E-Commerce

Public Relations (PR) eignet sich aus verschiedenen Gründen besonders gut für E-Commerce-Unternehmen :

  1. Markenbildung und Bekanntheit: PR ermöglicht es E-Commerce-Unternehmen, ihre Marke aufzubauen und die Bekanntheit zu steigern. Durch die Platzierung von Geschichten in den Medien können sie ihre Botschaften effektiv an ihre Zielgruppe kommunizieren.
  2. Vertrauensbildung: Vertrauen ist entscheidend im E-Commerce. PR hilft dabei, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen, indem sie positive Geschichten, Kundenbewertungen und Erfolgsgeschichten teilen. Dies trägt dazu bei, die Glaubwürdigkeit des Unternehmens zu stärken.
  3. Krisenkommunikation: E-Commerce-Unternehmen können von PR-Strategien profitieren, um effektiv auf Krisen zu reagieren. Schnelle, transparente und professionelle Kommunikation in schwierigen Situationen kann dazu beitragen, den Ruf des Unternehmens zu schützen.
  4. Produkt- und Servicevorstellung: PR ermöglicht es E-Commerce-Unternehmen, neue Produkte und Dienstleistungen vorzustellen. Durch gezielte Pressemitteilungen, Medienberichte und Veranstaltungen können sie die Aufmerksamkeit auf ihre Innovationen lenken.
  5. Kooperationen und Partnerschaften: PR erleichtert die Bildung von Partnerschaften und Kooperationen, sei es mit anderen Unternehmen, Influencern oder Organisationen. Solche Partnerschaften können dazu beitragen, die Reichweite zu vergrößern und neue Zielgruppen zu erschließen.
  6. SEO-Vorteile: Durch PR-Maßnahmen können E-Commerce-Unternehmen auch ihre Online-Sichtbarkeit verbessern. Positive Medienberichte und Verweise können sich positiv auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) auswirken und dazu beitragen, dass das Unternehmen in den Suchergebnissen besser gefunden wird.

Insgesamt ermöglicht PR E-Commerce-Unternehmen, eine positive öffentliche Wahrnehmung aufzubauen, Vertrauen aufzubauen, ihre Zielgruppen zu erreichen und letztendlich den Umsatz zu steigern.

Public Relations, Suchmaschinenoptimierung und Crossmedia-Content kombinieren

In ein anderen Beitrag hier im Blog haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, was PR für die Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO leisten kann. Dabei kamen wir zu dem Fazit, dass sich im Zeitalter des Internets die einzelnen Bereiche der Kommunikation nicht mehr trennscharf voneinander trennen lassen, in der Praxis lassen sich die besten Gewinne (bzw. die besten Kosten-Nutzen-Verhältnisse) erzielen, wenn die einzelnen Maßnahmen möglichst eng miteinander verschränkt werden. Das Stichwort für die PR lautet hierbei Crossmedia, durch das Bespielen der klassischen Printmedien und der digitalen Welt lassen sich enorme Synergieeffekte erzielen.

Für PR-Agenturen, die noch aus dem klassischen Print-Bereich kommen, bedeutet dies, dass sie sich den Digital Relations zuwenden müssen, um überleben zu können – ein einfaches „weiter so“ auf bewährten Pfaden gibt es nicht. Und auch die Unternehmen, denen es bisher reichte, in den klassischen Printmedien mit PR-Beiträgen und Werbung vertreten zu sein, müssen sich zwangsläufig auf die Wandlung in der Mediennutzung umstellen, auch für sie ist ein „weiter, so, das haben wir bisher immer so gemacht“ alles andere als zielführend.

E-Commerce: Die „Digital Natives“ unter den Unternehmen

Gänzlich anders stellt sich die Situation dar, wenn man die ganzen E-Commerce-Unternehmen betrachtet, die mittlerweile auch in Deutschland wie Pilze aus dem Boden sprießen. Die Unternehmen sind im Internet „zu Hause“, die meisten beherrschen Online-Marketing (bzw. „Web-Marketing“ oder „Internet-Marketing“), Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) wie aus dem Effeff. Dabei zeigen sich durchaus Parallelen zum Generationenkonflikt zwischen den „Digital Natives“ der jungen Generation und der älteren Generation, die sich von den „Internetbewohnern“ Ausrücke wie „Internetausdrucker“ oder „Totholzleser“ anhören muss.

Kaum etwas ist bei Google so umkämpft wie Suchbegriffe wie "E-Commcerce günstigster Anbieter"
Kaum etwas ist bei Google so umkämpft wie Suchbegriffe wie „E-Commcerce günstigster Anbieter“

Unternehmen, die im Internet gestartet sind, haben einfach ein ganz anderes Verhältnis zum Internet, als Unternehmen, die sich nur aus der Not heraus dem digitalen Wandel öffnen. Deshalb stellt sich hier natürlich die Frage, ob – und was – PR für E-Commerce-Unternehmen leisten kann. Und ob es überhaupt sinnvoll ist, für E-Commerce-Unternehmen auf PR-Agenturen zu setzen, da sie sich doch selbst im Internet so gut auskennen.

Crossmedia ist Trumpf

Die Antwort hierauf lautet ja, und zwar vor allem aus einem Grund: Wie anfangs dargelegt wurde, lassen sich die höchsten Synergieeffekte durch Crossmedia-Strategien erzielen. Das heißt, eine PR-Agentur, die sich nur auf die digitale Welt oder auf das klassische Print-Gewerbe konzentriert, verschenkt enorme Potenziale.

Natürlich muss sich Kommunikation dem digitalen Wandel öffnen – gleiches gilt aber auch andersherum: Nur, weil man im Internet zu Hause ist, heißt das noch lange nicht, dass man sich es leisten kann, die „reale Welt“ zu vernachlässigen. Gute Kommunikation muss immer ein möglichst optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis erzielen, und da ist Crossmedia naturgemäß unschlagbar.

Die „klassischen“ Medien sind nicht tot – Print, TV und Radio schaffen Vertrauen

Ein riesen Vorteil, den auch die beste Suchmaschinenoptimierung nicht egalisieren kann, besteht darin, dass Print – oder andere „klassische Medien“ wie Fernsehen oder Hörfunk“ Vertrauen stiftet. Berichtet die Tageszeitung positiv über ein Unternehmen, bleibt in den Köpfen des Lesers hängen, dass das Unternehmen vertrauenswürdig ist. Und Deutsche sind – im Gegensatz zu den Amerikanern – sehr vorsichtige Menschen, was das Shoppen im Internet betrifft. Selbst wenn sie auf ein günstiges Angebot stoßen, schlagen sie nicht zu, da sie dem Anbieter nicht ohne Weiteres Vertrauen. Wer gibt schließlich schon einem Internetunternehmen die eigene Kreditkartennummer, wenn er noch nie vorher etwas von dem Unternehmen gehört hat?

Deshalb „beackert“ eine erfolgreiche PR für E-Commerce-Unternehmen beide Schienen: In der klassischen Kommunikation wird dafür gesorgt, dass die Bekanntheit (und damit das Vertrauen) des Unternehmens gesteigert wird, durch Digital Relations, Social Media und Suchmaschinenoptimierung wird dafür gesorgt, dass die Leute schließlich auch zur Webseite gelangen. Und das alles crossmedial, also unter bestem Kosten-Nutzen-Verhältnis.

E-Commerce-Unternehmen haben häufig eine ganz andere SEO-Strategie als PR-Agenturen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die PR-Agenturen damit in diesem Bereich überflüssig sind, vielmehr stellen sie eine gute Ergänzung zum vorhandene Link-Mix dar. Im Idealfall wird der Linkaufbau so betrieben, dass der Link-Mix möglichst breit gestreut ist, tausende Links aus einer Ecke helfen einem bei Google & Co. nicht wirklich weiter. Generiert ein Unternehmen etwa ausschließlich Links aus den Presseportalen, dann hat die Suchmaschinenoptimierung eine Schlagseite, die negativ auf das Ranking einzahlt. Umgekehrt gilt jedoch auch, dass ein Link-Mix, der noch keine hochwertigen Links aus den Presseportalen enthält, durch Links aus eben dieser Quelle stark aufgewertet wird.

Gleiches gilt für die „Social Shares“ via Twitter, Facebook, Instagram, Pinterest, Delicious, RebelMouse, Storify usw., auch hier kommt es darauf an, ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zu gewinnen, welches zudem auch noch natürlich bzw. organisch aussehen sollte. Aber neben digitaler Pressearbeit und Social Media hat PR noch deutlich mehr zu bieten, mit denen die bisherigen SEO-Maßnahmen und das Online-Marketing wunderbar ergänzt werden können. Beispielsweise können über Blogger Relations hochwertige Links (& Traffic!) geschaffen werden, wenn man sich der Fallstricke bewusst ist. E-Commerce-Unternehmen sollten sich daher fragen, wo ihre Stärken in der (Online-)Kommunikation liegen – und wo die Schwächen liegen. Werden die klassischen Medien beackert? Ist man in den Online-Presseportalen präsent? Gibt es eine Social-Media-Strategie und wird diese auch sinnvoll und kostengünstig umgesetzt? Hält man die Verbindung zu wichtigen Multiplikatoren im digitalen Raum wie etwa den Bloggern? Wenn nicht, dann sollte die Kommunikationsstrategie überarbeitet werden – oder man sucht den Kontakt zu einer PR- und SEO-Beratung wie Görs Communications.

PR-Stratgie für E-Commerce-Unternehmen

Eine PR-Strategie für E-Commerce-Unternehmen sollte darauf abzielen, die Markenbekanntheit zu steigern, das Vertrauen der Verbraucher zu stärken und positive Medienberichterstattung zu generieren. Hier sind einige Elemente und Beispiele für eine effektive PR-Strategie:

  1. Pressemitteilungen:
    • Regelmäßige Veröffentlichung von Pressemitteilungen zu wichtigen Unternehmensereignissen, Produktneuheiten, Partnerschaften oder anderen relevanten Entwicklungen.
    • Beispiel: Eine E-Commerce-Firma könnte eine Pressemitteilung für den Start einer innovativen Produktlinie herausgeben.
  2. Medienkontakte und Influencer-Beziehungen:
    • Aufbau und Pflege von Beziehungen zu Journalisten, Redakteuren und Bloggern in der Branche.
    • Zusammenarbeit mit Influencern, um Produkte zu überprüfen oder in ihren sozialen Medien zu präsentieren.
    • Beispiel: Eine E-Commerce-Plattform könnte Blogger einladen, ihre Produkte zu testen und darüber zu schreiben.
  3. Kundenbewertungen und Testimonials:
    • Aktive Sammlung und Veröffentlichung von positiven Kundenbewertungen und -testimonials.
    • Integration von Kundenfeedback in PR-Materialien.
    • Beispiel: Veröffentlichung einer Pressemitteilung über Kundenbewertungen, die die hohe Qualität und Zufriedenheit mit den Produkten zeigen.
  4. Krisenkommunikation:
    • Entwicklung eines klaren Plans für die Kommunikation in Krisensituationen.
    • Sofortige Reaktion auf negative Presse oder öffentliche Meinung.
    • Beispiel: Transparente Kommunikation und Lösungsansätze bei Lieferproblemen oder Produktmängeln.
  5. Teilnahme an Branchenveranstaltungen:
    • Präsentation des Unternehmens bei relevanten Messen, Konferenzen und Events.
    • Networking mit Journalisten und Branchenexperten.
    • Beispiel: Aktive Teilnahme an einer E-Commerce-Konferenz mit einem Sprecherbeitrag über innovative Handelspraktiken.
  6. Social-Media-PR:
    • Nutzung von Social Media für PR-Zwecke durch die Veröffentlichung von relevanten Nachrichten, Updates und Interaktion mit der Community.
    • Beispiel: Live-Streaming eines Produktstarts auf Facebook oder Twitter, um die Aufmerksamkeit zu steigern.
  7. Geschichten und Hintergrundinformationen:
    • Erstellung von Geschichten und Hintergrundinformationen über das Unternehmen, die Gründer oder die Mission.
    • Beispiel: Veröffentlichung einer Geschichte über die Entstehungsgeschichte des Unternehmens und seine Mission in einem branchenspezifischen Magazin.
  8. Gemeinnützige Partnerschaften:
    • Eingehen von Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen und Kommunikation darüber.
    • Beispiel: Ankündigung einer Zusammenarbeit mit einer Umweltschutzorganisation und Kommunikation der gemeinsamen Initiativen.

Eine erfolgreiche PR-Strategie für E-Commerce-Unternehmen erfordert Kreativität, Konsistenz und die Fähigkeit, sich an aktuelle Trends und Entwicklungen anzupassen.

Crossmedia-Strategie für E-Commerce-Unternehmen

Eine Crossmedia-Strategie für E-Commerce-Firmen integriert verschiedene Medienkanäle, um eine kohärente und wirkungsvolle PR und Kommunikation mit der Zielgruppe zu gewährleisten. Hier sind einige Beispiele und Elemente einer solchen Strategie:

  1. Soziale Medien:
    • Erstellung von ansprechenden Inhalten für verschiedene Plattformen (Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn).
    • Nutzung von Social-Media-Anzeigen, um spezifische Zielgruppen zu erreichen.
    • Integration von sozialen Elementen auf der E-Commerce-Website, z. B. Kundenbewertungen und Teilen-Buttons.
  2. Content Marketing:
    • Erstellung von hochwertigem, relevantem Content wie Blog-Posts, Videos, Infografiken.
    • Veröffentlichung von Anleitungen, Produktbewertungen und Tipps, um die Zielgruppe zu informieren und zu engagieren.
    • Crosspromotion von Inhalten über verschiedene Plattformen.
  3. E-Mail-Marketing:
    • Versenden von personalisierten E-Mails, die auf dem Verhalten und den Präferenzen der Kunden basieren.
    • Einbindung von Bildern und Links zu Social-Media-Profilen und Website.
  4. Mobile Marketing:
    • Einsatz von mobilen Apps, um das Einkaufserlebnis zu verbessern und spezielle Angebote zu bewerben.
    • Mobile-optimierte Website für ein reibungsloses Einkaufserlebnis auf Smartphones und Tablets.
  5. Influencer-Marketing:
    • Zusammenarbeit mit Influencern, um Produkte zu bewerben und eine größere Reichweite zu erzielen.
    • Integration von Influencer-erstellten Inhalten auf verschiedenen Plattformen.
  6. Offline-Medien:
    • Nutzung von traditionellen Medien wie Printanzeigen, Fernsehwerbung oder Radiospots, um die Reichweite zu erhöhen.
    • Integration von QR-Codes oder speziellen Promotion-Codes, die von Offline-Werbung zu Online-Interaktionen führen.
  7. Events und Sponsoring:
    • Teilnahme an branchenspezifischen Veranstaltungen oder Sponsoring von lokalen Veranstaltungen.
    • Veröffentlichung von Event-Highlights auf verschiedenen digitalen Plattformen.
  8. Suchmaschinenmarketing (SEM):
    • Verwendung von bezahlten Suchanzeigen, um gezielt nach relevanten Keywords zu werben.
    • Integration von SEM mit Social-Media-Anzeigen für eine kohärente Online-Präsenz.

Fazit

Public Relations (PR) spielen also eine entscheidende Rolle für den Erfolg von E-Commerce-Unternehmen. Hier sind die Vorteile zusammengefasst, die PR diesen E-Commerce-Unternehmen bietet:

1. Aufbau von Glaubwürdigkeit und Vertrauen:

  • Durch PR-Aktivitäten können E-Commerce-Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit stärken und das Vertrauen potenzieller Kunden gewinnen. Positive Medienberichterstattung, Pressemitteilungen und erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit können dazu beitragen, das Image des Unternehmens zu verbessern.

2. Erhöhte Markenbekanntheit:

  • PR-Maßnahmen tragen dazu bei, die Sichtbarkeit eines E-Commerce-Unternehmens zu erhöhen. Durch Medienberichterstattung, Veranstaltungen und Influencer-Kooperationen kann die Marke einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden.

3. Krisenmanagement:

  • E-Commerce-Unternehmen können von PR-Experten bei der Vorbereitung auf potenzielle Krisen und deren Bewältigung profitieren. Effektive Krisenkommunikation kann dazu beitragen, den Ruf des Unternehmens zu schützen und das Vertrauen der Kunden aufrechtzuerhalten.

4. Unterstützung bei Produktneueinführungen:

  • PR kann genutzt werden, um die Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen zu unterstützen. Pressemitteilungen, Produktbewertungen und Influencer-Marketing können dazu beitragen, die Aufmerksamkeit auf die Innovationen des E-Commerce-Unternehmens zu lenken.

5. Beziehungsaufbau mit Influencern:

  • Durch gezielte PR-Aktivitäten können E-Commerce-Unternehmen Beziehungen zu Influencern und Meinungsführern in ihrer Branche aufbauen. Diese Beziehungen können zu positiven Bewertungen, Empfehlungen und einer breiteren Reichweite führen.

6. Steigerung des Website-Traffics:

  • PR-Aktivitäten, insbesondere Online-PR, können den Traffic auf der E-Commerce-Website steigern. Dies kann durch Veröffentlichung von Pressemitteilungen, Gastbeiträge auf relevanten Plattformen und die Teilnahme an Online-Veranstaltungen erreicht werden.

7. Besseres Verständnis der Zielgruppe:

  • Durch PR-Forschung und -Analyse können E-Commerce-Unternehmen ein besseres Verständnis ihrer Zielgruppe entwickeln. Dies ermöglicht es, gezieltere Marketingstrategien zu entwickeln und die Bedürfnisse der Kunden besser zu erfüllen.

8. Stärkung der Online-Reputation:

  • Gute PR kann dazu beitragen, die Online-Reputation eines E-Commerce-Unternehmens zu stärken. Dies umfasst positive Bewertungen, Empfehlungen und eine aktive Beteiligung an Social-Media-Plattformen.

9. Differenzierung von Mitbewerbern:

  • Durch gezielte PR-Bemühungen können E-Commerce-Unternehmen ihre Alleinstellungsmerkmale und differenzierenden Faktoren hervorheben. Dies ist besonders wichtig in einem Markt, der oft von intensivem Wettbewerb geprägt ist.

Insgesamt können Public Relations E-Commerce-Unternehmen also dabei unterstützen, eine positive Wahrnehmung aufzubauen, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen und ihre Marktposition zu stärken.

Eine erfolgreiche PR- und Crossmedia-Strategie erfordert (nicht nur für E-Commerce-Unternehmen) eine sorgfältige Planung, Koordination und Integration aller genannten Elemente, um eine nahtlose Erfahrung für die Zielgruppe zu schaffen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen mit Public Relations und Crossmedia ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Hier geht es zur Startseite von Görs Communications: www.goers-communications.de

Digitale Markterschließung (8): Google Ads

Letzter Teil unserer großen Blog-Reihe über die digitale Markterschließung. In den bisherigen Blog-Beiträgen haben wir bereits erläutert, was das Leistungsspektrum unserer PR- und Content-Marketing-Agentur bei der digitalen Markterschließung alles umfassen kann.

Dabei gehen wir nach unserem Maßnahmen-Plan normalerweise folgendermaßen vor:

  • Analyse.
  • Website-Optimierung (SEO und Content Marketing).
  • Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung.
  • Online-PR.
  • Google Ads (ehemals: „Google AdWords“).

In den bisherigen Blogposts haben wir die einzelnen Maßnahmen – bis auf Google Ads (ehemals: „Google AdWords“) – bereits näher vorgestellt, von der Analyse und der Website-Optmierung (SEO und Content Marketing) über die Social-Media-Kommunikation samt Social-Media-Werbung bis hin zu den Online-PR-Maßnahmen. Was jetzt folgt, ist Google Ads.

Digitale Markterschließung: Google Ads (SEM)

Die schönste Website mit den besten Angeboten nützt nichts, wenn sie nicht gefunden wird. Darum sollten Sie unbedingt Suchmaschinenmarketing betreiben – mit klarem Fokus auf den unumstrittenen Marktführer Google (mehr als 90 Prozent Marktanteil in Deutschland). Für Google zählt immer nur eines: Die Nutzer sollen die hilfreichste Antwort auf ihre Fragen finden. Für Unternehmen und Organisationen besteht mit Google Ads eine schnelle und kosteneffektive Möglichkeit, online bei der größten Suchmaschine präsent zu sein. Werbung bei Google über Google Ads ( = Search Engine Marketing, SEM) zu schalten, ist eine der effizientesten Werbemaßnahmen überhaupt – die Anzeigen sind mit einiger Erfahrung schnell umgesetzt und bieten große Werbe- und Variationsmöglichkeiten. Anzeigen und Kampagnen können zu unterschiedlichen Zwecken der digitalen Markterschließung eingesetzt werden, etwa für die Image-Bildung bis hin zum Verkauf von einzelnen Produkten. Der Vorteil besteht darin, dass mit einer gewissen Erfahrung nur unter geringen Streuverlusten geworben werden kann; die Werbung bei Google wird – je nach Budget und Zielsetzung – unabhängig oder unterstützend zu den Anzeigen bei anderen Internetplattformen geschaltet.

Mit bezahlten Anzeigen bei Google (= Google Ads) erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit stark und schnell. Als lokaler Unternehmer sollten Sie Local SEA (Search Engine Advertising) nutzen. Dank der geografischen Einschränkung bewegen sich die Kosten im Rahmen. Außerdem erhöhen Sie so die Wahrscheinlichkeit, dass die Nutzer, die Ihre lokalen / regionalen Google Ads sehen, auch zu Ihnen ins Geschäft kommen beziehungsweise Ihre Dienstleistungen oder Produkte nutzen. Bei den Google Ads zahlen Sie für Schlüsselwörter bzw. Suchbegriffe ( = Keywords): Ein Nutzer, der diese eingibt, sieht Ihre Anzeige bei Google. Nur wenn er darauf klickt, zahlen Sie dafür, und zwar umso mehr, je beliebter der Suchbegriff bei Ihren Mitbewerbern ist, also je umkämpfter der Markt und die dazugehörigen Suchbegriffe sind.

Was man bei Google Ads beachten sollte? Das wichtigste Prinzip bei Google Ads ist learning by doing. Und das nicht nur am Anfang, wenn man bei der digitalen Markterschließung mit ein paar Euro die ersten Anzeigen testweise schaltet, sondern durchgehend. Einfach, weil es bei Google Ads nicht DAS Keyword, DIE Klickrate, DIE Anzeige oder DEN Gebotspreis gibt – das Marktumfeld verändert sich dafür schlichtweg zu schnell.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Strategie zur digitalen Markterschließung über Google Ads durch das “trial and error aus”-Prinzip aus. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann mit dem Feinschliff an. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein – Google-Ads-Profis wie Daniel Görs entwickeln darüber schrittweise ein Gefühl, was gut funktioniert.

Google Ads ist also eine Online-Werbeplattform von Google, die es Unternehmen ermöglicht, Anzeigen zu schalten, die in den Google-Suchergebnissen, auf Websites im Google Display-Netzwerk und in anderen Google-Plattformen erscheinen. Hier sind 10 Profi-Tipps vom zertifizierten Google-Ads-Experten Daniel Görs zur effektiven Schaltung von Google Ads:

  1. Keyword-Recherche: Investieren Sie Zeit in die gründliche Recherche relevanter Keywords. Nutzen Sie Tools wie den Google Keyword Planner, um die besten Suchbegriffe für Ihre Anzeigen zu identifizieren.
  2. Gut strukturierte Kampagnen: Organisieren Sie Ihre Anzeigen in gut strukturierten Kampagnen und Anzeigengruppen. Eine klare Struktur erleichtert das Management und die Optimierung Ihrer Kampagnen.
  3. Zielgerichtete Anzeigen: Schreiben Sie überzeugende Anzeigentexte, die auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe eingehen. Verwenden Sie klare Calls-to-Action und betonen Sie die Alleinstellungsmerkmale Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.
  4. Landing Page Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Landing Pages, zu denen Ihre Anzeigen führen, relevant und benutzerfreundlich sind. Eine gut gestaltete Landing Page kann die Conversion-Rate erheblich verbessern.
  5. Budgetkontrolle: Legen Sie klare Budgets für Ihre Kampagnen fest und überwachen Sie regelmäßig die Ausgaben. Nutzen Sie Optionen wie das Tagesbudget, um sicherzustellen, dass Sie Ihre finanziellen Ziele einhalten.
  6. Conversion-Tracking: Implementieren Sie Conversion-Tracking, um den Erfolg Ihrer Anzeigen zu messen. Verfolgen Sie Conversions wie Verkäufe, Anmeldungen oder andere Aktionen, die für Ihr Geschäft wichtig sind.
  7. Negative Keywords: Verwenden Sie negative Keywords, um irrelevante Klicks zu minimieren. Das hilft, Ihr Budget effektiver einzusetzen und sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen für relevante Suchanfragen erscheinen.
  8. Geo-Targeting: Nutzen Sie Geo-Targeting, um Ihre Anzeigen auf bestimmte geografische Regionen auszurichten. Dies ist besonders wichtig, wenn Ihre Zielgruppe lokal begrenzt ist.
  9. A/B-Tests: Führen Sie regelmäßig A/B-Tests durch, um die Leistung Ihrer Anzeigen zu optimieren. Experimentieren Sie mit verschiedenen Anzeigentexten, Überschriften, Grafiken und Call-to-Action-Elementen, um herauszufinden, welche am besten funktionieren.
  10. Regelmäßige Optimierung: Überwachen Sie kontinuierlich die Leistung Ihrer Anzeigen und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an. Google Ads ist dynamisch, und kontinuierliche Optimierung ist entscheidend, um maximale Effizienz und Ergebnisse zu erzielen.

Diese Tipps helfen Ihnen, eine effektive Google Ads-Kampagne aufzubauen und sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen vor Ihrer Zielgruppe gut sichtbar sind.

Was man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welche Keywordkombination tatsächlich zielführend sind – und welche so unspezifisch sind, dass sie Besucher anlocken, die gar kein Interesse haben. Schließlich muss für jeder Klick gezahlt werden, weshalb bei der digitalen Markterschließung eine Fokussierung auf potenzielle Kunden und, im geringerem Maße, auch auf Multiplikatoren sinnvoll ist.

Neben Kampagnen zum Abverkauf sollte bei der digitalen Markterschießung möglichst auch immer eine Bekanntheits- und Imagekampagne für die Marke selbst kreiert und geschaltet werden. Dazu müssen die Keywords (Schlüsselwörter / Suchbegriffe) erarbeitet und festgelegt werden. Konkrete Keywords(kombinationen) sollten im Zusammenhang mit der Unternehmenstätigkeit erarbeitet und geschaltet werden.

Suchmaschinenwerbung leicht gemacht: In 10 Schritten zur erfolgreichen Google Ads Kampagne

Die digitale Markterschließung durch Google Ads kann ein effektiver Weg sein, um potenzielle Kunden zu erreichen und den Umsatz zu steigern. Ihre PR- und Onlinemarketing-Beratung Görs Communications skizziert 10 Schritte, um erfolgreiche Google Ads Kampagnen zu starten:

  1. Ziele festlegen: Definieren Sie klare und messbare Ziele für Ihre Kampagne. Möchten Sie den Website-Traffic steigern, Leads generieren oder den Online-Verkauf erhöhen? Das Festlegen der Ziele hilft Ihnen, den Erfolg Ihrer Kampagne zu messen.
  2. Keyword-Recherche: Führen Sie eine gründliche Keyword-Recherche durch, um die relevanten Suchbegriffe zu identifizieren, die Ihre Zielgruppe verwenden könnte. Verwenden Sie dabei auch Tools wie den Google Keyword Planner.
  3. Budget festlegen: Legen Sie ein angemessenes Budget fest, das Ihren Marketingzielen und den Kosten pro Klick (CPC) entspricht. Überprüfen Sie auch die durchschnittlichen CPC-Werte für die ausgewählten Keywords.
  4. Kampagnenstruktur erstellen: Strukturieren Sie Ihre Kampagnen sinnvoll, indem Sie sie in thematisch relevante Anzeigengruppen aufteilen. Dadurch können Sie relevantere Anzeigen erstellen und das Budget gezielter einsetzen.
  5. Erstellen Sie ansprechende Anzeigen: Schreiben Sie überzeugende Anzeigen, die die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe auf sich ziehen. Verwenden Sie die Keywords in den Anzeigentexten und betonen Sie die Vorteile Ihrer Produkte oder Dienstleistungen.
  6. Landing Pages optimieren: Stellen Sie sicher, dass die Landing Pages, auf die Ihre Anzeigen verweisen, relevant und benutzerfreundlich sind. Die Seite sollte gut strukturiert sein, ansprechende Inhalte enthalten und eine klare Handlungsaufforderung (Call-to-Action) haben.
  7. Einstellungen festlegen: Konfigurieren Sie Ihre Kampagneneinstellungen, einschließlich geografischer Ausrichtung, Geräteausrichtung und Zeitplanung. Dadurch können Sie Ihre Anzeigen nur potenziellen Kunden in relevanten Regionen und zu geeigneten Zeiten anzeigen lassen.
  8. Conversion-Tracking einrichten: Implementieren Sie das Conversion-Tracking, um den Erfolg Ihrer Kampagne zu messen. Verfolgen Sie Conversions wie Einkäufe, Kontaktanfragen oder Anmeldungen, um die Leistung Ihrer Anzeigen zu bewerten.
  9. A/B-Tests durchführen: Führen Sie regelmäßig A/B-Tests durch, um verschiedene Anzeigenvarianten, Keywords oder Landing Pages zu vergleichen. Dadurch können Sie die Leistung Ihrer Kampagne kontinuierlich optimieren.
  10. Kampagnenüberwachung und Optimierung: Beobachten Sie die Leistung Ihrer Kampagne genau und optimieren Sie sie kontinuierlich. Passen Sie Gebote an, entfernen Sie Keywords mit schlechter Performance und verbessern Sie Ihre Anzeigen und Landing Pages.

Indem Sie diese Schritte befolgen und Ihre Google Ads Kampagnen kontinuierlich optimieren, können Sie Ihre Chancen auf eine erfolgreiche digitale Markterschließung erhöhen und potenzielle Kunden effektiv ansprechen.

Görs Communications setzt auf Wunsch einen Google Ads Verwaltungsaccount für Ihre digitale Markterschließung auf und administriert die Anzeigenschaltungen.

Jetzt kostenlose Erstberatung bei der Unternehmens- und Digitalberatung Görs Communications anfordern: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder per E-Mail an info (at) goers-communications.de

Zur Görs Communications Homepage: https://www.goers-communications.de

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing

Im einführenden Blog-Beitrag „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications aus Hamburg, bereits dargelegt, dass für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen kein Weg an der Digitalisierung herumführt. Finanzdienstleister, die den Anschluss nicht verlieren wollen, muss eine Digitalstrategie entwickeln, mit der die Vertriebspotenziale des Internets (mitsamt den mobilen Anwendungen und den Apps) kosteneffizient ausgeschöpft werden. Und das möglichst auf nachhaltige Weise, die Unternehmen der Finanzwirtschaft müssen jeder für sich eine Digitalstrategie entwickeln, mit denen sie sich auch mittel- und langfristig gegenüber der Konkurrenz erfolgreich absetzen. Und das mit einem möglichst niedrigen Arbeits- und Kostenaufwand, weshalb wir von der PR-Agentur Görs Communications zuerst nach den sogenannten “Low hanging fruits” greifen.

Der typischer Maßnahmen-Fahrplan von Görs Communications sieht daher folgendermaßen aus:

  1. Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing
  2. Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)
  3. Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung
  4. Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung
  5. Online-PR
  6. Google-Adwords

Gemein ist diesen Maßnahmen, dass sie nicht nur ineinander greifen, sondern verhältnismäßig schnell umzusetzen sind. Also ohne großem Vorlauf. Ausgerichtet sind sie so, dass den Finanzdienstleistern dabei geholfen wird, sich besser für die digitale Zukunft aufstellen zu können – und möglichst schnell neue internetaffine Kunden gefunden werden.

Der erste Schritt beim Content- bzw. Onlinemarketing ist bei unserer Agentur immer die Durchführung von einem Kick-Off-Workshop, gleich, ob Finanzdienstleister oder Immobilienunternehmen. Im Workshop wird von uns die Ausgangslage dargelegt, zudem werden die geplanten Maßnahmen anhand von Beispielen erläutert.  Außerdem bietet sich der Workshop natürlich auch noch an, um offene Fragen zu klären und die nächsten Schritte zu besprechen. Einkalkuliert werden müssen hierfür ungefähr fünf Stunden, wobei das nur eine ungefähre Richtschnur ist.

Die PR- und/oder Marketing-Verantwortlichen des Finanzdienstleisters erfahren in dem Workshop praxisnah und verdichtet, welche Contentmarketing-Strategien und Instrumente für den maximalen Marketing- und Kommunikationserfolg im Internet angewendet werden können. Zudem lernen sie, das Onlinemarketing zielgruppengerecht ausrichten – schließlich kosten Marketing-Maßnahmen mit hohem Streuverlust Geld, das in effektiven Maßnahmen besser aufgehoben ist.

Im Kick-Off-Workshop von Görs Communications erfahren die Finanzdienstleister zudem, was die größten Herausforderungen und Stolpersteine sind, wie Onlinemarketing in den bestehenden Marketing-Mix integriert werden kann und was bei der Organisation und der Optimierung beachtet werden muss.

Bei Görs Communications liegt die Vorbereitung, Durchführung und die Zusammenfassung des Workshops inklusive einer Zusammenfassung der Ergebnisse und Aufgaben. Hierauf basierend können dann auch der Aufwand und die Kosten der gewünschten Maßnahmen kalkuliert und in Form von modularen Angeboten unterbreitet werden.

Außerdem gibt es ja auch noch immer so etwas wie eine menschliche Ebene, ein längeres Treffen ist auch immer eine gute Gelegenheit, sich besser kennenzulernen, was für den Erfolg der Zusammenarbeit auch in Zeiten von Videokonferenzen von uns als sinnvoll erachtet wird.

Typische Inhalte eine Kick-Off-Workshops für Finanzdienstleister von Görs Communications:

Ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing von Finanzdienstleistern sollte darauf abzielen, klare Ziele zu setzen, die strategische Ausrichtung zu definieren und das Team auf die bevorstehenden Marketingaktivitäten vorzubereiten. Hier sind 20 Punkte, die auf einer Workshop-Agenda stehen könnten:

  1. Vorstellung und Zielsetzung:
    • Einführung in den Workshop und Klärung der Ziele für das Onlinemarketing im Finanzdienstleistungssektor.
  2. Branchenüberblick:
    • Aktuelle Entwicklungen in der Finanzbranche und deren Auswirkungen auf das Onlinemarketing besprechen.
  3. Zielgruppenanalyse:
    • Analyse der Zielgruppen für die Finanzdienstleistungen und Identifikation ihrer Bedürfnisse, Herausforderungen und Präferenzen.
  4. Wettbewerbsanalyse:
    • Untersuchung der Online-Präsenz von Mitbewerbern, um Stärken, Schwächen und Chancen zu identifizieren.
  5. SWOT-Analyse:
    • Durchführung einer SWOT-Analyse, um interne Stärken und Schwächen sowie externe Chancen und Risiken zu ermitteln.
  6. Festlegung von KPIs:
    • Definition von Key Performance Indicators (KPIs), die den Erfolg der Onlinemarketingaktivitäten messen sollen.
  7. Budgetplanung:
    • Festlegung des Onlinemarketing-Budgets und Aufteilung auf verschiedene Kanäle und Initiativen.
  8. Festlegung der Marketingziele:
    • Klare Formulierung der kurz- und langfristigen Marketingziele, einschließlich Umsatzsteigerung, Lead-Generierung oder Markenbekanntheit.
  9. Auswahl der Kanäle:
    • Identifikation der geeigneten Online-Marketingkanäle, wie Suchmaschinenmarketing (SEM), Content-Marketing, Social Media und E-Mail-Marketing.
  10. Content-Strategie:
    • Entwicklung einer Content-Strategie, die hochwertigen und relevanten Inhalt für die Zielgruppen bereitstellt.
  11. SEO-Strategie:
    • Ausarbeitung einer Suchmaschinenoptimierungsstrategie, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern.
  12. Social-Media-Plan:
    • Erstellung eines Social-Media-Plans mit klaren Botschaften, Zeitplänen und Zielen.
  13. Paid Advertising-Strategie:
    • Entwicklung einer bezahlten Werbestrategie, einschließlich Google Ads, Social-Media-Anzeigen und Display-Werbung.
  14. Conversion-Optimierung:
    • Überlegungen zur Optimierung von Landing Pages und Conversion-Pfaden, um die Konversionsraten zu steigern.
  15. Datenschutz und Compliance:
    • Sicherstellen, dass alle Onlinemarketingaktivitäten den Datenschutzbestimmungen und branchenspezifischen Compliance-Anforderungen entsprechen.
  16. Technologische Infrastruktur:
    • Überprüfung der technologischen Infrastruktur, um sicherzustellen, dass sie die geplanten Onlinemarketingaktivitäten unterstützen kann.
  17. Teamrollen und Verantwortlichkeiten:
    • Festlegung von klaren Rollen und Verantwortlichkeiten im Marketingteam für die Umsetzung der Strategien.
  18. Zeitplan und Meilensteine:
    • Erstellung eines Zeitplans mit klaren Meilensteinen für die Umsetzung der verschiedenen Marketinginitiativen.
  19. Risikomanagement:
    • Identifikation potenzieller Risiken im Onlinemarketing und Entwicklung von Strategien zur Risikominderung.
  20. Feedback und Anpassung:
    • Einrichtung von regelmäßigen Feedback-Schleifen und Mechanismen zur Anpassung der Onlinemarketingstrategie basierend auf den gemessenen Ergebnissen.

Die Agenda sollte interaktiv gestaltet sein, um eine aktive Beteiligung der Teilnehmer zu fördern, und es sollte Raum für Diskussionen und Ideenaustausch geben, um sicherzustellen, dass die gesamte Bandbreite der Expertise im Team genutzt wird.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen mit einem Kick-Off-Workshop ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

Im zweiten Teil  der Serie, zu dem Thema geht es hier dann um die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing) geht es hier.

Hier zum dritten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung“.

Hier zum vierten Teil der Serie, zu dem Thema “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung“.

Hier zum fünften Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online-PR„.

Hier zum sechsten Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords„.

PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen

In dieser Blog-Reihe „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ wollen wir, die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications, die Chancen aufzeigen, die sich in der gezielten PR- und Marketing-Arbeit für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen bieten – und das mit Fokus auf die Online-Aktivitäten.

Die Ausgangslage bei Finanzdienstleistern und Finanzdienstleistungen ist eher durchwachsen, wenn man sich die Präsenz im Netz anschaut. Die Großen der Branche stecken zwar mittlerweile enorm viel Budget in die Online-Aktivitäten, dies aber häufig in Form von Banner-Schaltungen, die in der Regel wenig kosteneffizient sind. Für viele kleine Finanzdienstleister ist das Internet hingegen oft noch Neuland, es werden zwar ein paar Schritte gemacht, aber von einer richtigen Strategie – gerade, was die Verzahnung der Crossmedia-Aktivitäten betrifft – kann nicht die Rede sein. Und das ist ein Problem, schließlich ist das Internet für den Durchschnittsdeutschen mittlerweile ein so fester Bestandteil des Lebens geworden, dass er fast alles online erledigen will.

Bankgeschäfte, Hotelbuchungen, die Suche des nächstgelegenen indischen Restaurants auf der Geschäftsreise, alles wird online erledigt. Und das gilt natürlich auch immer stärker für die Suche nach Finanzdienstleistern und Finanzdienstleistungen. Der Vertriebs- und Geschäftserfolg hängt immer stärker davon ab, wie die Unternehmen sich im Internet präsentieren. Und das ist bei den meisten Finanzdienstleistern noch ausbaufähig. Und das auch in benachbarten Bereichen, von denen man es im ersten Moment gar nicht annehmen würde, so fassen derzeit etwa die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, auch nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß.

Content Marketing, SEO und Social Media für Finanzdienstleister

Als Agentur, die Finanzdienstleister zu ihren Kunden zählt und entsprechende Erfahrung mit Online-Marketing-Maßnahmen für Finanzdienstleistern vorzuweisen hat, können wir die wichtigsten Maßnahmen und Herausforderungen skizzieren, die auf die Finanzdienstleister und alle anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen in den nächsten Jahren im Online-Bereich zukommen werden. Wobei die Zukunft eigentlich schon längst begonnen hat, wenn man sich etwa die Suchmaschinen-, Social-Media- und Content-Marketing-Aktivitäten der internetaffinen Konkurrenz anschaut. Die Konkurrenten rüsten nämlich längst auf und erkämpfen sich Kunden. Im Internet, in Social Media und mobil (per App) wird längst auf Kundenfang gegangen – und das teilweise auf eine recht aggressive Art und Weise, die nicht immer den hohen ethischen Ansprüchen, die Finanzdienstleister eigentlich haben sollten, gerecht werden.

Unter den ehrbaren Finanzdienstleister haben sich viele bereits ansprechend und trotzdem seriös im Internet in Szene gesetzt und bauen mit  Content-Marketing-Inhalten wie Paid / Owned / Earned Media ihre gute Online-Position aus, um auch in den nächsten Jahren gute Betriebsergebnisse erzielen zu können. Und: Es kommt immer neue Konkurrenz hinzu, auch neue Player mit anderen Geschäftsmodellen, die nicht aus der Finanzdienstleister-Branche kommen, sondern eigentlich im Internet beheimatet sind. Das führt dazu, dass klassische Finanzdienstleister, die online, in Social Media und in der mobilen Kommunikation nicht aktiv sind, immer mehr Probleme bekommen, die Neukunden auf sich aufmerksam zu machen und langfristig als Kunden zu gewinnen und zu binden. Auf längere Sicht sicherlich eine Entwicklung, die den Fortbestand des Unternehmens gefährdet.

Typische Fehler in PR und Marketing von Finanzdienstleistern

Finanzdienstleister stehen oft vor spezifischen Herausforderungen im Bereich PR und Marketing, und es gibt bestimmte Fehler, die vermieden werden sollten. Hier sind einige typische Fehler mit Beispielen:

  1. Mangelnde Transparenz:

    • Beispiel: Ein Finanzunternehmen kommuniziert nicht klar über Gebührenstrukturen oder versteckte Kosten, was zu einem Vertrauensverlust bei den Kunden führt.
  2. Unzureichende Compliance-Berücksichtigung:

    • Beispiel: Verstöße gegen regulatorische Bestimmungen in der Finanzbranche, sei es in der Werbung oder in der Kundenkommunikation, können zu rechtlichen Problemen führen.
  3. Fehlende Personalisierung:

    • Beispiel: Unpersönliche Marketingbotschaften, die nicht auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe eingehen, könnten das Interesse der potenziellen Kunden nicht wecken.
  4. Übertriebene finanzielle Versprechungen:

    • Beispiel: Das Versprechen unrealistisch hoher Renditen ohne klare Erklärung der Risiken kann zu Skepsis und Misstrauen führen.
  5. Ignorieren von Kundenbewertungen:

    • Beispiel: Nicht auf negative Kundenbewertungen oder Beschwerden reagieren kann das Image des Unternehmens beeinträchtigen.
  6. Mangelnde Social-Media-Präsenz:

    • Beispiel: Das Fehlen einer aktiven Social-Media-Präsenz kann dazu führen, dass das Unternehmen den Kontakt zu einer großen Zielgruppe verliert.
  7. Schlechte Krisenkommunikation:

    • Beispiel: In einer Krise nicht transparent, rechtzeitig oder angemessen zu kommunizieren, kann das Vertrauen der Kunden erschüttern.
  8. Ignorieren von Nachhaltigkeitsaspekten:

    • Beispiel: In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit zunehmend wichtig wird, könnte das Ignorieren von Umwelt- und sozialen Aspekten zu einem Reputationsverlust führen.
  9. Unklare Botschaften:

    • Beispiel: Verwenden von jargonlastiger Sprache oder komplexen Finanzterminologien in Marketingmaterialien, die von der Zielgruppe nicht verstanden werden.
  10. Fehlende Anpassung an Technologie:

    • Beispiel: Das Versäumnis, digitale Technologien und innovative Finanztools zu integrieren, kann dazu führen, dass das Unternehmen den Anschluss an moderne Kundenbedürfnisse verliert.
  11. Nicht-zielgerichtete Werbung:

    • Beispiel: Anzeigenkampagnen, die nicht auf die spezifischen Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe abzielen, könnten ineffektiv sein.
  12. Fehlende Schulung des Personals:

    • Beispiel: Unzureichend geschultes Personal, das nicht in der Lage ist, komplexe Finanzprodukte klar zu erklären, könnte das Vertrauen der Kunden beeinträchtigen.
  13. Unklare Positionierung:

    • Beispiel: Ein Mangel an Klarheit in der Markenpositionierung kann dazu führen, dass das Unternehmen in der breiten Konkurrenzlandschaft untergeht.

Es ist wichtig, diese Fehler zu vermeiden, indem Unternehmen eine sorgfältige Planung, klare Kommunikation und eine kontinuierliche Anpassung ihrer Strategien an die sich ändernden Bedürfnisse der Zielgruppe durchführen.

Es gibt also einige Defizite und Probleme im Hinblick auf die digitale Kommunikation – im Gegenzug bedeutet dies aber auch, dass es noch sehr viele “low hanging fruits” gibt, es sich mit geringem Mittelaufwand relativ viel erreichen lassen kann – etwa durch SEO-Maßnahmen, der Webseitenoptimierung oder dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter. Soll das Thema Onlinemarketing aktiv und strategisch angegangen werden, wird zunächst ein Maßnahmenplan für das Onlinemarketing entwickelt, da Onlinemarketing – inklusive Contentmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Online-PR, E-Branding und mobile Marketing – ein so komplexes Feld ist, dass auch erfahrene Finanzdienstleister sich schnell verzetteln können.

Ein typischer Maßnahmen-Fahrplan für PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzunternehmen von Görs Communications würde daher etwa folgendermaßen aussehen:

  1. Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing
  2. Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)
  3. Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung
  4. Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung
  5. Online-PR
  6. Google-Ads

Wenn Ihnen die sechs Punkte wenig sagen, dann ist der Blog von Görs Communications ein erster Anfang, denn in einer sechsteiligen Blog-Serie werden wir die einzelnen Maßnahmen verständlich erklären – damit Sie wissen, was auf einen Finanzdienstleister zukommt, wenn er im Online-Marketing aktiv wird.

Und hier geht es zum ersten Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing„.

Hier zum zweiten Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Website-Optimierung (SEO und Content Marketing)„.

Hier zum dritten Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung„.

Hier zum vierten Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung„.

Hier zum fünften Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Online-PR„.

Hier zum sechsten Teil der Serie, zu dem Thema „PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Adwords„.

Was macht ein Digitalberater und was zeichnet erfolgreiche Digitalberatung aus?

Digitalberatung ist ein Dienstleistungs- und Beratungsfeld, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre digitale Transformation zu planen, umzusetzen und zu optimieren. Dabei geht es darum, digitale Technologien und Strategien zu nutzen, um Geschäftsprozesse zu verbessern, Kunden besser zu erreichen durch professionelles Onlinemarketing und generell wettbewerbsfähig zu bleiben. Zur professionellen Digitalberatung zählen unter anderem folgende Bereiche:

  1. Digitale Strategieentwicklung: Beratung bei der Entwicklung einer umfassenden digitalen Strategie, die die Ziele, Maßnahmen und Ressourcen für die digitale Transformation eines Unternehmens definiert.
  2. Digitale Geschäftsmodelle: Unterstützung bei der Identifizierung und Umsetzung neuer digitaler Geschäftsmodelle, die zusätzliche Umsatzquellen erschließen können.
  3. Digitales Marketing / Onlinemarketing: Beratung zur Optimierung von Online-Marketingstrategien, einschließlich Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Content-Marketing, Social-Media-Marketing, Online-PR und Online-Werbung.
  4. E-Commerce: Hilfe bei der Entwicklung und Verbesserung von E-Commerce-Plattformen, um den Online-Verkauf von Produkten und Dienstleistungen zu steigern.
  5. Digitale Transformation von Geschäftsprozessen: Unterstützung bei der Umgestaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen mithilfe digitaler Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI) und Automatisierung.
  6. Datenanalyse und Big Data: Beratung zur Nutzung von Datenanalyse und Big-Data-Technologien, um Einblicke zu gewinnen, bessere Entscheidungen zu treffen und datengesteuerte Strategien zu entwickeln.
  7. IT-Infrastruktur und Cloud Computing: Hilfe bei der Modernisierung der IT-Infrastruktur, einschließlich der Migration in die Cloud, um Skalierbarkeit und Effizienz zu verbessern.
  8. Cybersecurity und Datenschutz: Unterstützung bei der Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutzrichtlinien, um digitale Assets und Kundendaten zu schützen.
  9. User Experience (UX) und Design: Beratung zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und des Designs von digitalen Produkten und Dienstleistungen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern.
  10. Digitale Bildung und Schulung: Entwicklung von Schulungsprogrammen und Workshops, um das digitale Wissen und die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu verbessern, um die digitale Transformation im Unternehmen voranzutreiben.

Diese Bereiche sind eng miteinander verknüpft und können je nach den spezifischen Bedürfnissen eines Unternehmens unterschiedlich gewichtet werden. Eine ganzheitliche Digitalberatung kann dazu beitragen, die Herausforderungen der digitalen Transformation erfolgreich zu bewältigen und die Chancen digitaler Technologien optimal zu nutzen.

Was ist Digitalberatung?

  1. Definition von Bitkom, dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. in Deutschland:“Digitalberatung ist ein Beratungsfeld, das Unternehmen bei der strategischen Ausrichtung und Umsetzung ihrer digitalen Transformation unterstützt. Sie umfasst die Analyse bestehender Prozesse und Geschäftsmodelle sowie die Entwicklung und Implementierung von digitalen Lösungen, um Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit zu steigern.“Quelle: Bitkom (2021), „Digitalberatung: Der Weg zur erfolgreichen digitalen Transformation“, https://www.bitkom.org/sites/default/files/2021-03/Digitalberatung-Factsheet.pdf
  2. Definition von Accenture, einem globalen Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen:“Digitalberatung ist der Prozess, durch den Unternehmen digitale Technologien, Strategien und Lösungen nutzen, um ihre Geschäftsprozesse zu transformieren, die Kundenbindung zu verbessern und Wachstum zu fördern. Sie umfasst die Entwicklung digitaler Strategien, die Implementierung neuer Technologien und die Verbesserung der digitalen Customer Experience.“Quelle: Accenture (2021), „Digital Consulting“, https://www.accenture.com/us-en/services/digital-consulting
  3. Definition von Deloitte, einer internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft:“Digitalberatung ist eine ganzheitliche Herangehensweise an die Unterstützung von Unternehmen bei der digitalen Transformation. Sie beinhaltet die Identifizierung von Chancen, die Implementierung von Technologien, die Anpassung von Geschäftsmodellen und die Schulung von Mitarbeitern, um die Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Ära zu stärken.“Quelle: Deloitte (2021), „Digital Transformation Consulting“, https://www2.deloitte.com/us/en/pages/operations/solutions/digital-transformation-consulting.html

Diese Definitionen verdeutlichen, dass Digitalberatung darauf abzielt, Unternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Ära zu stärken.

Was zeichnet einen professionellen Digitalberater aus?

Ein guter Digitalberater kennt die digitalen Trends und Tools. Ein erfahrener Digitalberater kennt die jeweiligen Vor- und Nachteile der digitalen Werkzeuge, der digitalen Kommunikationskanäle und Plattformen, der Soft- und Hardware. Bei einer professionellen Digitalberatung werden diese Vor- und Nachteile kunden- und projektbezogen betrachtet, analysiert und bewertet, um dann die Kunden optimal zur Digitalisierungsstrategie zu beraten. Mithilfe eines erfahrenen Onlinemarketing- und Digitalberaters wie Daniel Görs werden die Kunden und Mandanten (Unternehmen und Organisationen, Personen und Marken) dann im Rahmen der vertrauensvollen Digitalberatung optimal durch den „digitalen Dschungel“ geleitet. Ein guter Digitalberater ist also vergleichbar mit einem Lotsen, der aufgrund seiner speziellen Erfahrung und Kenntnisse seine Kunden (Schiffe) durch für sie ungekannte Gewässer führt. 

Ein guter Digitalberater ist vor allem eines: erfahren. Diese Digital-Erfahrung sollte idealerweise aus vielen und möglichst unterschiedlichen Digitalprojekten stammen. Erfahrene Digitalberater wie Daniel Görs bündeln breite Erfahrungen auf Unternehmens- und Agenturseite mit dem Spezialwissen aus unterschiedlichen Branchen, für unterschiedliche Unternehmen, Agenturen und Kunden, sowie unterschiedliche Anforderungen wie Start-up, Website-Relaunch, Internetshop-Aufbau, eCommerce, Digitalmarketing / Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onlinevertrieb, E-Branding, digitale HR, Social Media, Content Management Systeme, IT-Sicherheit, Prozessoptimierung, Bekanntheitssteigerung, Online-PR, Contentmarketing etc. pp.

Ein professioneller Digitalberater sollte auch ein guter Coach sein

Ein vertrauenswürdiger Digitalberater berät nicht nur rund um die Digitalisierung, digitale Transformation, Kommunikation, Innovation und Prozesse sowie Onlinemarketing / Digitalmarketing, sondern steht seinen Kunden auch als Coach verlässlich zur Seite. Digitalisierung bedeutet Veränderung, und Veränderungen machen vielen Menschen Angst. Aus Angst und Sorgen resultieren Ressentiments, Ablehnung und Widerstand. Kein Wunder, dass die Grundhaltung vieler Unternehmen, Organisationen und Personen hinsichtlich Digitalisierung leider immer noch eine abwartende Haltung ist. Diese negative und abwartende Gemengelage („Bringt das was? Brauchen, können und wollen wir das?“) kann ein objektiver Digitalberater als Coach auflösen oder zumindest relativieren. Denn einfach nur abzuwarten kann fatale Folgen haben, bis hin zur Bedeutungslosigkeit, zum Ruin beziehungsweise Insolvenz. Wer mit der Digitalisierung wartet, wird irrelevant(er) und unbekannt(er). In der digital bestimmten Welt geht es heute vor allem um die Währungen „Bekanntheit“ und „Aufmerksamkeit“. Nur wer digital gut aufgestellt ist, hat heute überhaupt noch Chancen, bei seinen Stakeholdern Bekanntheit und Aufmerksamkeit zu erreichen und seine „Digital Relations“ zu pflegen.

Professionelle Digitalberater wie Daniel Görs helfen Firmen / Unternehmen, Organisationen und Personen wie beispielsweise Selbstständigen und Solopreneuren, mit einer klaren Zielgruppenbestimmung, individualisierten Inhalten(„Content“) und einer guten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit (Suchmaschinenoptimierung, SEO) dafür zu sorgen, dass die Stakeholder und Kunden sie überhaupt erst einmal (gut)finden. Die Herausforderungen des digitalen Wandels sind groß und komplex und müssen daher zur Chefsache erklärt werden. Die Entscheidung, welche Digitalberatung und welcher Digitalberater mit der eigenen Digitalisierung betraut wird, ist eine wichtige Entscheidung.

Es ist dringend notwendig, die Digitalisierung, den digitalen Wandel, die digitale Transformation oder gar digitale Disruption aktiv mitzugehen und mitzugestalten. Professionelle Digitalberater zeigen ihren Kunden mit Ihrer Expertise und Erfahrung strategische wie konkrete und praktikable Wege auf, wie Unternehmen, Organisationen und Personen die Chancen der Digitalisierung nutzen können – und wie sie Risiken und Probleme, die ebenfalls mit der Digitalisierung einher gehen, minimieren können. Die Digitalberatung und die Empfehlungen der Digitalberater sollten mit schlüssigen Informationen, treffenden Argumenten und Handlungsoptionen unterfüttert sein. 

Hilfreiche Digitalberater erkennen die individuell passenden und notwendigen Methoden, Modelle und Maßnahmen und geben ihren Kunden einen nützlichen Überblick über mögliche Tools, Geräte, Prozesse etc., anstatt sich in Details zu verzetteln. So bewähren sich empfehlenswerte Digitalberater als verlässliche Lotsen und vielseitige Begleiter für Unternehmen, Organisationen und Personen auf ihrem möglichst idealen Weg in die digitale Zukunft.

Digitalberater sind erfahrene und verlässliche Lotsen im digitalen Wandel

Neue Technologien, eine sich ändernde Mediennutzung, wachsende Mobilität, Social Media, Blogs, Mobilgeräte als Informations- und Transaktionszentralen – dies sind nur einige der Aspekte, die den digitalen Wandel charakterisieren. Unternehmen, Organisationen und Personen sind gut beraten, sich den Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Gute Digitalberater wissen, dass bei Digitalprojekten nicht alles über den Haufen geworfen werden muss – auch wenn dies vermeintliche Digitalberater mit Ihrer Maxime der digitalen Disruption immer lauter und intensiver propagieren. Wieder völlig bei null anzufangen, ist nicht sinnvoll. Denn die Grundregeln des erfolgreichen Managements und der Unternehmensführung, von Marketing, Public Relations und Kommunikation, von Verkauf und Personal haben auch in digitalen Zeiten nach wie vor Relevanz. Es geht also bei der erfolgreichen Digitalberatung vor allem darum, erfolgreiche Elemente durch passende digitale Elemente zu erweitern. Nicht alles muss von Grund auf verändert und digitalisiert werden – vielmehr müssen Services und Produkte, Prozesse und Maßnahmen, Kommunikation, Marketing und PR sowie Führung und Personalwesen (HR) den veränderten Chancen und Risiken im digitalen Zeitalter angepasst werden. Je nach Unternehmens-, Organisations- oder Lebensbereich verfügen Digitalberater über unterschiedliches Wissen, unterschiedliche Erfahrungen, Methoden und Lösungsansätze, auf die sie im Rahmen der Digitalberatung kundenindividuell zurückgreifen (können).

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)  autorisierte Görs Communications 2018 als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“

Digital Change: Beratung und Coaching zu notwendigen Veränderungsprozessen im digitalen Zeitalter

Bevor die digitale Strategie in Angriff genommen wird, sollten Digitalberater Unternehmen, Organisationen und Personen dafür auch „fit“ machen. Denn Digitalisierung funktioniert nicht ohne Menschen (Kunden, Mitarbeiter, Vorgesetzte, Chefs, Manager, Unternehmer, Berater etc.). Der Digitalisierungsprozess sollte möglichst alle Unternehmens- und Organisationsbereiche umfassen. Bei den Veränderungsprozessen, dem Change Management und der Change Kommunikation sind Führung, Mitarbeiter und Kommunikation besonders wichtig. Auch hier berät ein guter Digitalberater nicht nur, sondern steht den Digitalisierungskunden auch als Coach und Moderator zur Verfügung – auch im Rahmen von Workshops, Seminaren und Meetings.

Digitalisierung und Glück

Die Digitalisierung ist nur vordergründig eine technologische Revolution. Viel stärker sind die sozialen Umwälzungen. Wenn Unternehmen, Organisationen und Personen Schritt halten wollen, brauchen sie eine „Feelgood-Kultur“. Denn wer glücklich ist, arbeitet effektiver und kreativer. Glückliche Mitarbeiter liefern bessere Ergebnisse und machen ihrerseits die Kunden und Stakeholder glücklich. Fachkräfte und Leistungskräfte bleiben eher bzw. länger bei Unternehmen und Organisationen, wenn sie sich wohlfühlen und glücklich sind. „Glück“ ist also auch zentrales Element im „War for Talents“. Digitalberater wie Daniel Görs wenden daher im Rahmen der Digitalberatung auch Erkenntnisse der interdisziplinären Glücksforschung für ihre Kunden an.

Fazit:

Im Artikel wird skizziert, was ein Digitalberater (idealerweise) macht und was gute Digitalberatung auszeichnet. Digitalberatung sollte nicht nur technologische, sondern auch soziale, mediale und kommunikative Belange umfassen. Hilfreiche Digitalberater sind weder „Fachidioten“ noch „Nerds“, sondern betrachten Digitalisierungsprojekte ganzheitlich: Prozesse, Hardware, Software, Medien, Marketing, Menschen – sowie die vorhandenen und notwendigen Ressourcen (Zeit, Geld, Arbeitskräfte).

Jetzt individuelle Digital- und Marketingberatung anfordern

Profitieren auch Sie vom digitalen Know-How von Daniel Görs und Görs Communications. Wir begleiten Unternehmen und Organisationen bei der Erarbeitung, Implementierung oder Oprimierung ihrer Digitalstrategie. Entwickeln Sie mit uns gemeinsam eine Digitalisierungsstrategie, welche auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst ist. Professionalisieren Sie jetzt Ihre Prozesse und Ihr Digitalmarketing mit einer schlagkräftigen Digitalisierungsstrategie. 

Wenn Sie die Digitalisierung angehen möchten und einen erfahrenen Digitalberater als Lotsen durch den digitalen Dschungel benötigen, dann kontaktieren Sie Daniel Görs per E-Mail an info (at) goers-communications (punkt) de oder rufen Sie kostenlos an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Kontaktaufnahme und Austausch natürlich auch gerne über Social Media – wie beispielsweise über XING https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers oder LinkedIn https://www.linkedin.com/in/goers

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