20. June 2024

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SEO-Planung einfach gemacht: Wie man eine SEO-Strategie plant und umsetzt

Eine SEO-Strategie, die schnelle Ranking-Verbesserungen bringen soll, erfordert eine gründliche Planung, Ausführung und kontinuierliche Überwachung. Die besten SEO-Strategien konzentrieren sich zuerst auf die „Low-Hanging-Fruits“ und „Quick Wins“. Das erste Ziel ist es immer, Ranking-Verbesserungen zu erzielen – und zwar so schnell wie möglich.

Die Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) Beratung Görs Communications hat einen schnell umsetzbaren SEO-Plan entwickelt, der im Folgenden näher erklärt wird.

Erster Schritt: Website Überprüfung (Audit)

Bevor man mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) anfängt, ist es eine gute Idee, den Status der Website zu überprüfen. Die folgenden Website-Dinge sind alle wichtig für den Erfolg jeglicher SEO-Aktivitäten, deshalb sollten sie zuallererst optimiert werden:

  • Ist die Website mobil optimiert?
  • Hat die Website unterschiedliche Seiten, die auf die einzelnen Produkte und Dienstleistungen abzielen?
  • Hat jede Seite mindestens 300-400 Wörter Text als Beschreibung?
  • Hat die Website einen Blog?
  • Ist es glasklar, auf jeder (Unter)Seite der der Website, worum es bei dem Business geht und für welche Kunden?
  • Gibt es Kontaktmöglichkeiten und Call-to-Actions auf jeder (Unter)Seite?
  • Nutzt die Website eine sinnvolle interne Verlinkungsstruktur, um die Navigation zu erleichtern, die Benutzererfahrung (UX) zu verbessern und die Verbindung zwischen verschiedenen Seiten und Inhalten zu stärken? Google honoriert auch interne Verlinkungen!
  • Gibt es Autorenprofile, die den einzelnen Beiträgen zugeordnet werden?
  • Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Website mobilfreundlich ist und durch ein responsives Design eine optimale Benutzererfahrung auf allen Geräten bietet.

Aus meiner Erfahrung aus mehreren Hundert Website-Analysen ist es vor allem die Klarheit der Texte / des Contents auf den Seiten, die den Unterschied von guten und schlechten Websites ausmacht. Viele Besucher wissen nicht Bescheid über Ihr Business, so dass sie erst einmal klar darüber informiert werden müssen, worum es (bei der Website) geht. Im digitalen Marketing ist Klarheit ein hohes Gut.

Es geht also zunächst um die Gesamteindruck der Website. Im vierten Bereich der SEO-Stragei, der Onpage-SEO Website-Optimierung ,geht es dann auch um tiefer gehende Probleme / Optimierungsansätze.

Zweiter Schritt einer effektiven SEO-Strategie: Ermitteln der relevanten Suchbegriffe / Keyword Analyse

Als nächstes werden alle Suchbegriffe / Schlüsselwörter (Keywords) identifiziert, auf die optimiert werden soll. Diese Keywordermittlung sollte eng mit der Wettbewerbsanalyse (Schritt drei der SEO-Strategie) verwoben werden, das die erfolgreichsten Mitbewerber eine super Quelle für zielgerichtete Keywords darstellen. Es ist elementar, die Schlüsselbegriffe und Suchphrasen zu ermitteln und zu beobachten, mit denen Interessenten und Kunden am häufigsten suchen, um bei Anbietern wie Ihnen zu landen. Identifizieren Sie idealerweise relevante Keywords mit hohem Suchvolumen bei gleichzeitig niedrigem Wettbewerb.

Beim Keyword Targeting gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um eine effektive SEO-Strategie zu entwickeln. Hier sind einige wichtige Punkte:

  1. Relevanz: Die ausgewählten Keywords sollten relevant für den Inhalt der Website oder der Seite sein. Sie sollten die Absichten der Nutzer widerspiegeln, die die Website besuchen möchten.
  2. Suchvolumen: Es ist wichtig, Keywords mit einem angemessenen Suchvolumen auszuwählen, um sicherzustellen, dass genügend potenzielle Besucher auf die Website gelangen können. Dabei ist es jedoch auch wichtig, die Wettbewerbssituation zu berücksichtigen.
  3. Wettbewerb: Man sollte den Wettbewerb für die ausgewählten Keywords analysieren, um festzustellen, wie schwer es ist, in den Suchergebnissen für diese Keywords zu rangieren. Je höher der Wettbewerb, desto schwieriger ist es, gute Positionen zu erreichen.
  4. Suchintention: Man sollte verstehen, welche Absicht hinter den Suchanfragen steht, um die richtigen Keywords auszuwählen. Man unterscheidet zwischen informativen, navigationalen, transaktionalen und investigativen Suchanfragen.
  5. Long-Tail-Keywords: Long-Tail-Keywords sind spezifische Suchanfragen mit weniger Suchvolumen, aber oft höherer Konversionsrate. Es kann sich lohnen, auch solche Keywords zu berücksichtigen, um eine gezieltere Zielgruppe anzusprechen.
  6. Aktualität: Die Relevanz der Keywords kann sich im Laufe der Zeit ändern, daher ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, welche Keywords am besten zur aktuellen Zielgruppe und den Zielen der Website passen.

Die Keywordrecherche ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung einer SEO-Strategie. Eine erfolgreiche Keywordrecherche kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Brainstorming: Beginnen Sie mit einer Liste von Themen, die relevant für die Website oder das Unternehmen sind. Überlegen Sie, welche Begriffe potenzielle Besucher verwenden könnten, um nach diesen Themen zu suchen.
  2. Verwendung von Keyword-Tools: Nutzen Sie Keyword-Tools wie Google Keyword Planner, SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest, um potenzielle Keywords zu identifizieren und Informationen über Suchvolumen, Wettbewerb und Trends zu erhalten.
  3. Analyse von Wettbewerbern: Untersuchen Sie, welche Keywords von Wettbewerbern verwendet werden und welche Rankings sie erzielen. Dies kann wertvolle Einblicke liefern und bei der Identifizierung potenzieller Keywords helfen.
  4. Long-Tail-Keywords identifizieren: Suchen Sie nach Long-Tail-Keywords, die spezifischer und weniger wettbewerbsintensiv sind. Diese können eine gute Möglichkeit sein, gezieltere Zielgruppen anzusprechen.
  5. Filterung und Priorisierung: Filtern Sie die Liste der potenziellen Keywords nach Relevanz, Suchvolumen und Wettbewerb und priorisieren Sie diejenigen, die am besten zur Website und den Zielen passen.
  6. Testen und Anpassen: Implementieren Sie die ausgewählten Keywords in die Website und überwachen Sie ihre Leistung. Testen Sie verschiedene Keywords und passen Sie die Strategie bei Bedarf an, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Indem man diese Schritte befolgt und sorgfältig Keywords auswählt, die zur Zielgruppe und den Zielen der Website passen, kann man eine effektive Keyword-Strategie entwickeln und das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Man sollte also checken, was die (profitabelsten) Keywords sind, auf die Ihre engsten Wettbewerber optimieren. Wie aggressiv / intensiv optimiert Ihre Konkurrenz auf diese Keywords? Welche Art von Seiten ranken bei Ihren Konkurrenten am besten für die jeweiligen Keywords? Sind es Blog Postings? Produktseiten? Service Seiten? Die Homepage? …? Wie viel Text / Content ist auf den jeweiligen Seiten, die gut ranken? Sind die Keywords, die Sie aktiv optimieren wollen, in den Seitentiteln und Meta Descriptions der Konkurrenz enthalten? Wie viel Text ist allgemein auf den Seiten der Konkurrenz? 

Zudem sollen Sie überprüfen, wie viele Anzeigen (Google Ads, Social Ads, sonstiges Paid Media) es für die jeweiligen Keywords gibt. Das kann darauf hinweisen, dass es (großes) kommerzielles Interesse an den Keywords gibt und dass mit diesen Suchbegriffen Profit erzielt werden kann.

Nutzen Sie SEO-Software und/oder ein Keyword-Tool, um das voraussichtliche Suchvolumen für die einzelnen Keywords herauszubekommen. Wenn Sie weit oben ranken, können Sie 30-35% des Traffics dafür einsammeln. Überlegen Sie mal: Was für eine Wirkung hätte das für Ihr Business? Wäre es nicht wert, dafür mit SEO zu kämpfen?!

Kombination und Erkenntnisse von SEO und SEM

Man kann aus gut laufenden PPC (Pay per Click) Kampagnen (wie Google Ads) Daten und Erkenntnisse für die Suchmaschinenoptimierung ziehen. Welche Keywords bringen die meisten Klicks, welche die meisten Conversions? Praxistipp: Man sollte immer SEM-Kampagnen mit SEO-Kampagnen kombinieren, um wertvolle Informationen über die erwiesenermaßen profitablen Suchbegriffe zu erhalten. Diese können sich von denen mit dem höchsten Suchvolumen und von denen der Konkurrenz unterscheiden!

Die Integration von SEM (Search Engine Marketing) und SEO (Search Engine Optimization) kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen zu maximieren und qualifizierten Traffic zu generieren. Hier sind die Prozesse und Vorteile, um SEM- und SEO-Kampagnen miteinander zu verbinden:

Prozesse:

  1. Keyword-Synergie: Identifizieren Sie gemeinsame Keywords, die sowohl für bezahlte als auch für organische Suchergebnisse relevant sind. Dies ermöglicht eine konsistente Präsenz in den Suchergebnissen und maximiert die Chance, dass Nutzer auf die Website klicken.
  2. Gemeinsame Optimierung von Anzeigen und organischen Snippets: Stellen Sie sicher, dass Anzeigen und organische Snippets auf den Suchergebnisseiten gut aufeinander abgestimmt sind. Dies bedeutet, dass die Meta-Tags, Titel und Beschreibungen der organischen Ergebnisse die gleichen Keywords und Botschaften enthalten wie die Anzeigen.
  3. Gezielte Landingpages: Erstellen Sie spezifische Landingpages für SEM-Kampagnen, die eng mit den Keywords und Anzeigen verbunden sind. Diese Landingpages sollten auch für SEO optimiert sein, um die organische Sichtbarkeit langfristig zu verbessern.
  4. Analyse und Datenintegration: Integrieren Sie die Daten aus SEM- und SEO-Kampagnen, um ein umfassendes Verständnis für die Leistung und Effektivität beider Kanäle zu erhalten. Analysieren Sie gemeinsam, welche Keywords, Anzeigen und Landingpages die besten Ergebnisse erzielen.
  5. Optimierung auf Basis von Erkenntnissen: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Datenintegration, um SEM- und SEO-Strategien kontinuierlich zu optimieren. Passen Sie Keywords, Anzeigen, Landingpages und Inhalte entsprechend an, um die Performance zu steigern und die Kosten-Effizienz zu maximieren.

Vorteile:

  1. Maximierung der Sichtbarkeit: Durch die Kombination von SEM- und SEO-Kampagnen erhöht sich die Präsenz einer Website in den Suchergebnissen, was zu einer höheren Sichtbarkeit und einem größeren Anteil am Suchverkehr führt.
  2. Synergieeffekte nutzen: Die Synergieeffekte zwischen bezahlten und organischen Suchergebnissen können die Gesamtleistung verbessern und zu einem höheren ROI führen.
  3. Diversifizierung der Traffic-Quellen: Durch die Nutzung sowohl von bezahltem als auch von organischen Traffic können Unternehmen ihre Abhängigkeit von einer einzelnen Traffic-Quelle verringern und ihre Reichweite diversifizieren.
  4. Langfristige Stabilität: Während bezahlte Anzeigen sofortige Ergebnisse liefern können, bieten organische Suchergebnisse langfristige Stabilität und können eine konstante Quelle für qualifizierten Traffic sein.
  5. Ganzheitliches Suchmaschinenmarketing: Die Integration von SEM und SEO ermöglicht es Unternehmen, eine ganzheitliche Suchmaschinenmarketingstrategie zu entwickeln, die alle Aspekte der Suchmaschinenpräsenz abdeckt und die besten Ergebnisse erzielt.

Durch die Verbindung von SEM- und SEO-Kampagnen können Unternehmen ihre Präsenz in Suchmaschinen maximieren und gleichzeitig von den Vorteilen beider Kanäle profitieren, um qualifizierten Traffic zu generieren und ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern.

Dritter Schritt der effektiven SEO-Strategie: Konkurrenzanalyse

Eine gründliche Konkurrenzanalyse ist entscheidend, um zu verstehen, wie sich die Wettbewerber in den Suchmaschinen positionieren und um Einblicke zu gewinnen, wie man die eigene SEO-Strategie verbessern kann. 

Wie performen Ihre Wettbewerber zu den von Ihnen recherchierten Keywords? Analysieren Sie 5-10 Websites (das müssen nicht immer Ihre wirtschaftlichen Konkurrenten sein, sondern auch bspw. Branchenmedien), die für Ihre Keywords ganz weit oben stehen. 

Schauen Sie sich diese Websites ganz genau an: Nutzt die Konkurrenz unterschiedliche Seiten für jedes einzelne Produkt / jede Dienstleistung oder ist alles auf einer Seite?

Wie ist die Website strukturiert? 

Wie populär sind die Social Media Kanäle? Wie viele Follower und wie viele Interaktionen hat die Konkurrenz?

Wie umfangreich ist die Website? Gibt es viele Unterseiten? Wird oft gebloggt? Über was für Themen wird gebloggt? 

Wie sieht die Backlinkstruktur aus? Wie viele Backlinks gibt es und wie hoch ist die Autorität und Qualität dieser Websites, die auf Ihre Konkurrenz verlinken? Nutzen Sie dazu die gängige SEO-Software.

Wenn Sie Zeit investieren, um Ihre Wettbewerber und deren SEO / SEM und Social Media Aktivitäten zu analysieren, werden Sie neue Ideen erhalten, wie Sie in Ihrem Markt gewinnen können. 

Dies sind die Schritte, um eine SEO-Konkurrenzanalyse durchzuführen:

  1. Identifizierung der Wettbewerber: Bestimmen Sie die Hauptkonkurrenten in Ihrer Branche oder Nische, indem Sie relevante Keywords bei Suchmaschinen eingeben und die Websites analysieren, die in den Top-Ergebnissen erscheinen.
  2. Keyword-Analyse: Ermitteln Sie, für welche Keywords Ihre  Wettbewerber ranken, indem Sie Keyword-Tools wie SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest verwendest. Analysieren Sie sowohl die Keywords, für die sie gut ranken, als auch diejenigen, für die sie Schwächen aufweisen.
  3. Backlink-Analyse: Untersuchen Sie das Backlink-Profil Ihrer  Wettbewerber, um herauszufinden, welche Websites auf sie verlinken. Nutzen Sie dazu Tools wie Moz’s Link Explorer oder Ahrefs. Achten Sie auf die Qualität der Backlinks und identifizieren Sie potenzielle Möglichkeiten für Ihr eigenes Linkbuilding.
  4. Content-Analyse: Analysieren Sie den Content auf den Websites Ihrer Wettbewerber, um zu sehen, welche Themen und Formate sie abdecken. Beachten Sie die Qualität, Tiefe und Aktualität des Contents sowie die Art der Medien (Text, Video, Infografiken usw.), die sie verwenden.
  5. On-Page-Optimierung: Untersuchen Sie die On-Page-Elemente der Websites Ihrer Wettbewerber, einschließlich Meta-Tags, Überschriften, URL-Strukturen und interne Verlinkung. Achten Sie auf bewährte Praktiken und mögliche Optimierungsmöglichkeiten für die eigene Website.
  6. Technische Analyse: Überprüfen Sie die technischen Aspekte der Websites Ihrer Wettbewerber, wie Ladezeiten, Indexierung, mobile Freundlichkeit und Fehlermeldungen. Identifizieren Sie  potenzielle Probleme, die Sie bei der eigenen Website vermeiden oder beheben können.
  7. Social-Media-Präsenz: Untersuchen Sie die Aktivitäten und Präsenz Ihrer Wettbewerber in den sozialen Medien, um zu sehen, wie sie ihre Inhalte teilen, mit ihrer Zielgruppe interagieren und ihr Markenimage fördern.
  8. Analyse der Suchergebnisseiten (SERPs): Schauen Sie sich die Suchergebnisseiten für wichtige Keywords an und analysieren Sie, welche zusätzlichen Elemente (z. B. Featured Snippets, Local Packs, Knowledge Panels) dort erscheinen. Identifizieren Sie Möglichkeiten, wie Sie in diesen zusätzlichen SERP-Features erscheinen können.
  9. SWOT-Analyse: Fassen Sie Ihre gesammelten Erkenntnisse zusammen und führen Sie eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen) durch, um zu verstehen, wo Ihre Wettbewerber stark sind und wo Sie eine Chance haben, sich zu verbessern.
  10. Maßnahmenableitung: Basierend auf Ihren Erkenntnissen aus dieser Konkurrenzanalyse leiten Sie konkrete Maßnahmen ab, um Ihre SEO-Strategie zu verbessern. Identifizieren Sie Chancen für Keyword-Optimierung, Content-Erstellung, Backlink-Aufbau, technische Optimierung und mehr.

Eine gründliche SEO-Konkurrenzanalyse kann wertvolle Einblicke liefern und Ihnen helfen, Ihre eigene SEO-Strategie zu verbessern, indem Sie von den Erfolgen und Fehlern Ihrer Wettbewerber lernen.

Vierter Schritt: Onpage-SEO Website-Optimierung

Optimieren Sie die Seitentitel, Überschriften und Meta Descriptions auf jeder Seite.

Erhöhen Sie den Textanteil ergänzen Sie einzigartigen (unique) Text auf den Produktseiten.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Zielkeywords überall auf der Website prominent eingebunden werden, insbesondere in den Seitentiteln und Überschriften.

Prüfen Sie, ob die richtige H1-H2-H3- etc. Hierarchie in den Überschriften eingehalten wird. 

Haben Sie eine Sitemap und ist diese über die Google Search Console korrekt übermittelt?

Komprimieren Sie Website Fotos und Grafiken, indem Sie Plugins wie Shortpixel nutzen.

Beschleunigen Sie Ihre Website / die Ladezeiten durch Installation von Caching- und Miminierungs-Plugins.

Fügen Sie zusätzliche Seiten hinzu, um mehr und bessere kommerzielle Phrasen und Begriffe targetieren zu können.

Technische SEO-Optimierung: Überprüfen und verbessern Sie technische Aspekte der Website wie die Indexierung, Crawling-Effizienz und Fehlerbehebung. Beheben Sie Fehler in der robots.txt-Datei und verbessern Sie die interne Verlinkungsstruktur, um sicherzustellen, dass alle Seiten korrekt indexiert werden.

Websiteoptimierung hört nie auf! Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Website ist ausreichend optimiert / die Onpage-Optimierung ist gut, dann geht es an die Off-Page-Optimierung. Allen voran die Backling-Generierung.

Schritt 5: Backlinks

Als erstes sollten Sie die „Basic-Links“ analysieren: Webkataloge, Webverzeichnisse und sonstige Business-Einträge. Google MyBusiness, Social Media Accounts und Video-Websites.

Achten Sie auf die lokale SEO-Optimierung: Optimieren Sie die Website für lokale Suchanfragen, um in den lokalen Suchergebnissen besser platziert zu werden. Welche lokalen Institutionen und Medien können auf Sie verlinken?

Es gibt verschiedene lokale Institutionen und Medien, die auf eine Website verlinken können, um deren lokale Präsenz und SEO zu stärken. Hier sind einige Beispiele:

  1. Lokale Zeitungen und Zeitschriften: Lokale Zeitungen und Zeitschriften können auf Unternehmen, Events oder interessante lokale Geschichten verlinken.
  2. Stadt- oder Gemeindeverwaltung: Offizielle Websites von Städten oder Gemeinden verlinken oft auf lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Ressourcen.
  3. Handelskammern und Wirtschaftsverbände: Lokale Handelskammern und Wirtschaftsverbände haben oft Online-Verzeichnisse oder Ressourcen für lokale Unternehmen, auf die sie verlinken können.
  4. Tourismus-Websites: Wenn ein Unternehmen oder eine Attraktion für Touristen relevant ist, können Tourismus-Websites auf sie verlinken.
  5. Bildungseinrichtungen: Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen haben manchmal Ressourcenverzeichnisse oder Partnerprogramme, die auf lokale Unternehmen verweisen.
  6. Kulturelle Institutionen: Museen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen können auf lokale Veranstaltungen, Sponsoren oder Partner verlinken.
  7. Lokale Blogs und Online-Magazine: Es gibt oft lokale Blogger oder Online-Magazine, die über lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Themen schreiben und darauf verlinken können.
  8. Sportvereine und -verbände: Lokale Sportvereine und -verbände können auf Sponsoren oder Partner verlinken, die sie unterstützen.
  9. Gesundheits- und Sozialeinrichtungen: Krankenhäuser, Gesundheitszentren oder gemeinnützige Organisationen im Gesundheits- und Sozialbereich können auf lokale Ressourcen verlinken, die relevant sind.
  10. Kulturelle oder religiöse Organisationen: Kirchen, Synagogen, Moscheen und andere religiöse oder kulturelle Organisationen können auf lokale Veranstaltungen oder Partner verlinken.

Um auf diese Institutionen und Medien verlinkt zu werden, ist es wichtig, eine starke lokale Präsenz aufzubauen, aktiv an lokalen Veranstaltungen teilzunehmen, Sponsorships zu nutzen und Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufzubauen.

Bei lokalem SEO ist die Konsistenz und Genauigkeit von NAP (Name, Adresse, Telefonnummer) von entscheidender Bedeutung, da Suchmaschinen wie Google diese Informationen verwenden, um die Glaubwürdigkeit und Relevanz eines Unternehmens für lokale Suchanfragen zu bewerten. Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die bei NAP im Zusammenhang mit lokalem SEO geachtet werden muss:

  1. Konsistenz auf allen Plattformen: Stellen Sie sicher, dass der Name, die Adresse und die Telefonnummer Ihres Unternehmens auf allen Online-Plattformen, einschließlich Ihrer eigenen Website, Google My Business, Social-Media-Profilen und Branchenverzeichnissen, konsistent sind. Abweichungen in der Schreibweise oder Formatierung können die Glaubwürdigkeit Ihrer Unternehmensinformationen beeinträchtigen.
  2. Vollständigkeit und Genauigkeit: Alle NAP-Daten sollten vollständig und korrekt sein. Dazu gehört neben dem Firmennamen, der genauen Adresse und der lokalen Telefonnummer auch die Angabe einer lokalen Vorwahl, wenn möglich.
  3. Verwendung von Schema Markup: Implementieren Sie strukturierte Daten (Schema Markup) auf Ihrer Website, um Suchmaschinen dabei zu unterstützen, die Informationen zu Ihrem Unternehmen besser zu verstehen und anzuzeigen. Dies kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in lokalen Suchergebnissen zu verbessern.
  4. Optimierung für lokale Keywords: Integrieren Sie lokale Keywords in Ihren NAP, insbesondere in den Texten Ihrer Website und in den Metadaten. Dies hilft Suchmaschinen, die Relevanz Ihres Unternehmens für lokale Suchanfragen zu verstehen und zu bewerten.
  5. Aktualisierung bei Änderungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre NAP-Daten sofort aktualisiert werden, wenn sich Ihre Adresse, Telefonnummer oder andere relevante Informationen ändern. Dies ist besonders wichtig, um Verwirrung bei potenziellen Kunden zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre Informationen auf allen Plattformen korrekt sind.
  6. Überwachung und Pflege: Überwachen Sie regelmäßig Ihre NAP-Daten auf allen Plattformen und reagieren Sie schnell auf etwaige Ungenauigkeiten oder Inkonsistenzen. Eine regelmäßige Pflege und Aktualisierung Ihrer NAP-Daten ist entscheidend für den Erfolg Ihrer lokalen SEO-Bemühungen.

Durch die sorgfältige Beachtung dieser Aspekte können Unternehmen sicherstellen, dass ihre NAP-Daten korrekt und konsistent sind, was wiederum zu einer verbesserten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in lokalen Suchergebnissen führt.

Schritt 6: Content Marketing

Dann starten Sie mit Content-Marketing: Erstelle regelmäßig hochwertigen, ansprechenden und relevanten Content, der Nutzerbedürfnisse erfüllt.

Content-Marketing kann eine effektive Strategie zur Generierung von Backlinks sein, da hochwertige Inhalte oft von anderen Websites verlinkt werden. Erstellen Sie hochwertige Inhalte, die informativ, nützlich und ansprechend sind. Dies können Blogposts, Infografiken, Videos, Leitfäden, Fallstudien usw. sein. Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte einen echten Mehrwert bieten und sich von anderen abheben.

Als erstes steht beim Content Marketing immer die Themenrecherche an. Erstellen Sie einen Content-Kalender, so dass Sie die Artikel planen können, die Sie über die nächsten 3 bis 6 Monate angehen wollen. Dann planen Sie Blog Postings und wie Sie diese verbreiten können.

Hier sind weitere Schritte, wie Sie Content-Marketing für die Backlink-Generierung einsetzen können:

SEO-Optimierung: Optimieren Sie sämtliche Inhalte für Suchmaschinen, indem Sie relevante Keywords in Dateinamen, Überschriften, Meta-Beschreibungen, Titeln und im Text selbst verwenden. Achten Sie dabei auch auf technische Aspekte wie Seitenladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und Benutzererfahrung.

Einzigartiger Ansatz: Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte einen einzigartigen Ansatz oder eine originelle Perspektive bieten. Dies macht sie interessanter für potenzielle Verlinker und fördert das Teilen und Verlinken

Promotion: Teilen Sie Ihre Inhalte über verschiedene Kanäle wie Social Media, E-Mail-Newsletter, Foren und Online-Communities. Je mehr Menschen Ihre Inhalte sehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie verlinkt werden.

Outreach: Suchen Sie aktiv nach Websites und Blogs in Ihrer  Branche, die Inhalte zu ähnlichen Themen veröffentlichen. Kontaktieren Sie die Website-Besitzer oder Redakteure und schlagen Sie vor, dass sie Ihren Inhalt in ihren eigenen Artikeln verlinken könnten, wenn er relevant ist.

Gastbeiträge: Schreiben Sie Gastbeiträge für andere Websites und Blogs in Ihrer Branche. Dies ermöglicht es Ihnen, einen Backlink zur eigenen Website in Ihrem Autoren-Bio oder innerhalb des Gastbeitrags zu platzieren.

Kombination von Online-PR und Content Marketing

Die Kombination von Content-Marketing und Online-PR kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Marke zu steigern, die Glaubwürdigkeit zu stärken und das Publikum zu engagieren. Im Folgenden skizziert Görs Communications einige Möglichkeiten, wie diese beiden Ansätze optimal kombiniert werden können:

  1. Zielgruppenrecherche und -ansprache: Beide Strategien beginnen mit einer gründlichen Recherche der Zielgruppe. Durch die Identifizierung von Themen, die die Zielgruppe ansprechen, und die Auswahl der richtigen Kanäle zur Ansprache können Content-Marketing und Online-PR synergistisch wirken.
  2. Themenidentifikation und Content-Erstellung: Content-Marketing zielt darauf ab, hochwertige, relevante Inhalte zu erstellen, die die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe ansprechen. Online-PR kann dazu beitragen, Themen zu identifizieren, die Medien und Influencer ansprechen, um eine größere Reichweite und Glaubwürdigkeit zu erzielen.
  3. Pressemitteilungen und Storytelling: Pressemitteilungen sind ein klassisches Instrument der Online-PR, können aber auch als Content-Marketing-Instrument dienen, um relevante Geschichten und Nachrichten zu verbreiten. Durch ein überzeugendes Storytelling können Pressemitteilungen zu viralen Inhalten werden, die die Aufmerksamkeit eines breiteren Publikums auf sich ziehen.
  4. Gastbeiträge und Expertenpositionierung: Das Platzieren von Gastbeiträgen auf relevanten Websites und in Fachpublikationen ist eine Strategie sowohl des Content-Marketings als auch der Online-PR. Durch die Positionierung von internen Experten als Meinungsführer in ihrem Bereich können Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit steigern.
  5. Social-Media-Verstärkung: Content-Marketing-Inhalte können durch gezielte Social-Media-Promotion verstärkt werden. Gleichzeitig können Online-PR-Ergebnisse, wie z. B. Erwähnungen in den Medien, in den sozialen Medien geteilt werden, um die Reichweite zu erhöhen und das Engagement zu fördern.
  6. Influencer-Marketing: Die Zusammenarbeit mit Influencern kann sowohl eine Content-Marketing- als auch eine Online-PR-Strategie sein. Influencer können dazu beitragen, hochwertige Inhalte zu erstellen und sie einem breiteren Publikum bekannt zu machen, während sie gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Autorität der Marke stärken.
  7. Community-Engagement und Interaktion: Content-Marketing und Online-PR können genutzt werden, um eine aktive Community um die Marke herum aufzubauen. Durch das Teilen von informativen und unterhaltsamen Inhalten sowie das Reagieren auf Kommentare und Rückmeldungen können Marken eine engagierte und loyalen Anhängerschaft aufbauen.
  8. Messung und Analyse: Die Leistung von Content-Marketing- und Online-PR-Aktivitäten sollte regelmäßig gemessen und analysiert werden, um Erkenntnisse zu gewinnen und die Strategien entsprechend anzupassen. Durch die Integration von Daten aus beiden Bereichen können Unternehmen ein umfassendes Bild davon erhalten, wie effektiv ihre Marketing- und PR-Bemühungen sind.

Durch die geschickte Integration von Content-Marketing und Online-PR können Unternehmen ihre Reichweite erhöhen, ihre Glaubwürdigkeit stärken und langfristige Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufbauen.

Fazit: Indem Sie diese Content-Marketing-Schritte im Rahmen Ihrer SEO-Strategie befolgen und hochwertige Inhalte produzieren, die von anderen geschätzt und verlinkt werden, können Sie durch Content Marketing effektiv Backlinks generieren und gleichzeitig Ihre Sichtbarkeit und Autorität in Ihrer Branche stärken.

Schritt 7: Erfolgskontrolle und Optimierung

Alle drei Monate sollten Sie eine Erfolgskontrolle durchführen, um zu überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, wie die Rankings sich verbessert haben, wie Ihr Content performt etc. Eine SEO-Strategie ist nie statisch, sondern immer dynamisch, daher kann es sein, dass sich Ihr Fokus verschiebt, andere Keywords / Keyword-Kombinationen ins Zentrum Ihrer SEO-Anstrengungen gestellt werden oder andere Themen bearbeitet werden.

Denken Sie jedoch immer daran, dass alles, was Sie mit SEO bezwecken, nicht gute Rankings des Rankings wegen sind, sondern dass Sie Leads, Umsätze und Abschlüsse generieren. 

Link-Rückgewinnung: Überwachen Sie Ihre Backlinks und identifizieren Sie verlorene oder gebrochene Links. Kontaktieren Sie  die Website-Besitzer und bitte sie höflich, den Link zu reparieren oder zu aktualisieren, indem sie auf eine aktuelle Seite auf Ihrer  Website verlinken.

Eine ganzheitliche und dynamische Herangehensweise, die alle Aspekte der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt und kontinuierlich überwacht und angepasst wird, ist entscheidend für langfristige und nachhaltige Ranking-Verbesserungen.

Sie wollen Ihr Unternehmen mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) ganz nach vorne bringen? Dann kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail info(at)goers-communications(punkt)de oder rufen Sie uns kostenfrei an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266) 

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PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen: Google Ads

In der Blog-Reihe “PR und Marketing für Finanzdienstleister und Finanzdienstleistungen“ haben wir, die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications, bereits aufgezeigt, warum eine Digitalstrategie für Finanzdienstleister und allen anderen Anbietern von Finanzdienstleistungen immer wichtiger wird. Die Zukunft ist schließlich digital, auch und insbesondere bei den Finanzdienstleistungen. Um zu verdeutlichen, wo im Online-Marketing für Finanzdienstleister Potenziale auch mit niedrigem Budget schlummern, haben wir einen sechsteiligen Maßnahmenplan entwickelt, der auch von kleineren Finanzdienstleistern mit niedrigem Marketing-Budget umgesetzt werden kann.

Der erste Teil des Maßnahmenplans ist ein Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing. Zweiter Teil des Maßnahmenplans ist die Website-Optimierung (SEO und Content Marketing). Wie genau die SEO-Optimierung abläuft, wird im dritten Teil des Maßnahmenplans erläutert. Im folgenden vierten Teil geht um die Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung. Im fünften Teil um Online-PR. Jetzt, im sechsten und letzten Teil der Blog-Reihe, wollen wir uns mit den Werbeschaltungen über Google Ads beschäftigen.

Google Ads

Anzeigen über Google Ads sind schnell umgesetzt und bieten große Werbe- und Variationsmöglichkeiten. Anzeigen und Kampagnen sind für das Image bis hin zum Verkauf von einzelnen Finanzdienstleistungen möglich. So wird gezielt geworben, unabhängig oder unterstützend zu den Anzeigen bei anderen Internetplattformen wie etwa Finanz- und Anlageportalen oder den regionalen Zeitungsseiten.

Das wichtigste Prinzip bei Google Ads ist learning by doing. Das hört sich jetzt wie ein schlechter Coaching-Spruch (“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es”) an, folgt aber der grundlegenden Logik von Google Ads. Es gibt bei Google Ads nicht das Keyword schlechthin, nicht die Klickrate schlechthin, nicht die Anzeige schlechthin oder gar den alles entscheidenden Gebotspreis.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Strategie von Finanzdienstleistern bei Google Ads durch „trial and error aus“. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann mit dem Feinschliff an. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein.

Keywords und lokale Ausrichtung

Der vermutlich größte Fehler, den man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welche Keywordkombination tatsächlich zielführend sind. Es bringt einem Finanzdienstleister – außer natürlich eine hohe Google-Ads-Rechnung – nichts, wenn etliche tausend Besucher auf die Webseite gelangen, die jedoch auf der Suche nach Produkten/Informationen sind, die sie auf der Webseite nicht finden.

Finanzdienstleister sollten Google Ads im Umkreis von ca. 100 Kilometern rund um die vorhandenen Niederlassungen schalten. Für jeden Finanzdienstleister sollte eigene Kampagnen mit einzelnen Anzeigen für alle Dienstleistungen und Geschäftsbereiche kreiert, getextet und geschaltet werden. Zudem sollte mindestens eine Bekanntheits- und Imagekampagne für die Finanzdienstleister-Marke selbst kreiert und geschaltet werden.

Dazu müssen die Keywords (Schlüsselwörter / Suchbegriffe) erarbeitet und festgelegt werden. Konkrete Keywords(kombinationen) sollten im Zusammenhang mit der Region, also im Umkreis von 100 Kilometern um die jeweiligen Niederlassungen erarbeitet und geschaltet werden. Schließlich sollen ja alle Interessierten der Region bei dem Finanzdienstleister landen – und nicht bei der Konkurrenz zehn Kilometer weiter.

Görs Communications setzt auf Wunsch einen Google Ads Verwaltungsaccount für den Finanzdienstleister auf und administriert die Anzeigenschaltungen.

Ihr erfahrener und zertifizierter Google Ads Experte Daniel Görs

Ein erfahrener und zertifizierter Google Ads-Experte wie Daniel Görs implementiert eine Reihe von Aufgaben und Strategien, um die Leistung von Google Ads-Kampagnen zu maximieren. Hier sind einige Praxisbeispiele:

  1. Strategieentwicklung: Entwicklung einer umfassende Google Ads Strategie, die auf den Zielen des Unternehmens basiert, sei es Lead-Generierung, Umsatzsteigerung oder Markenbekanntheit. Definion der Budgetallokation und der Zielsetzungen.
  2. Keyword-Recherche und Auswahl: eine gründliche Keyword-Recherche durchführen, um die relevantesten und leistungsstärksten Keywords für die Kampagnen zu identifizieren. Sowohl Short-Tail- als auch Long-Tail-Keywords berücksichtigen, um eine breite Abdeckung und gezielte Reichweite zu erreichen.
  3. Anzeigenerstellung und Optimierung: ansprechende Anzeigen erstellen, die relevante Keywords enthalten und klare Handlungsaufforderungen bieten. Verschiedene Anzeigentexte testen und kontinuierlich optimieren, um die Klickrate und die Conversion-Rate zu verbessern.
  4. Landing Page-Optimierung: sicherstellen, dass die Landing Pages mit den Anzeigen übereinstimmen und eine nahtlose Benutzererfahrung bieten. Elemente wie das Layout, die Geschwindigkeit der Seite, das Design und den Call-to-Action optimieren, um die Conversion-Rate zu maximieren.
  5. Gebotsstrategie und Budgetoptimierung: die richtige Gebotsstrategie wählen, sei es CPC, CPA oder ROAS, basierend auf den Zielen des Unternehmens. Die Gebote kontinuierlich optimieren, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen und das Budget effizient einzusetzen.
  6. Remarketing-Kampagnen: Remarketing-Kampagnen einrichten, um Nutzer, die bereits mit der Marke interagiert haben, erneut anzusprechen und die Conversion-Rate zu steigern. Verschiedene Remarketing-Strategien implementieren, z. B. dynamisches Remarketing oder Listen basierend auf dem Nutzerverhalten.
  7. A/B-Testing: kontinuierlich A/B-Tests durchführen, um verschiedene Elemente der Kampagnen zu testen und zu optimieren, einschließlich Anzeigentexte, Keywords, Gebote und Landing Pages. Ergebnisse analysieren und die Strategie entsprechend anpassen.
  8. Analyse und Reporting: Daniel Görs würde regelmäßig die Leistungsdaten der Kampagnen analysieren und detaillierte Berichte erstellen, um Einblicke zu gewinnen und den Erfolg der Kampagnen zu messen. Er würde die Berichte nutzen, um Trends zu identifizieren, Chancen zu erkennen und Empfehlungen für die Optimierung abzuleiten.
  9. Kundenservice und Kommunikation: Daniel Görs arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um deren Bedürfnisse zu verstehen und eine maßgeschneiderte Google Ads-Strategie zu entwickeln. Er stellt regelmäßige Updates und Empfehlungen bereit und reagiert auf Fragen oder Anliegen schnell.

Insgesamt kann ein erfahrener und zertifizierter Google Ads-Experte wie Daniel Görs eine ganzheitliche und datengesteuerte Strategie implementieren, um die Leistung der Google Ads-Kampagnen zu maximieren und die Geschäftsziele der Kunden zu erreichen.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Unternehmen / Ihre Organisation durch Google Ads, Onlinemarketing und Suchmaschinenmarketing (SEM) ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Erfolgreich durch fragenbasiertes Bloggen und Contentmarketing

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications erklärt, wie durch Blogs und Content-Marketing gerade auch in Krisenzeiten erfolgreich kommuniziert und Onlinemarketing betrieben werden kann.

Die Zentrale Ihres (Content)Marketings bilden nach wir vor Ihre Website und Ihr Blog!

„Trotz Krisenzeiten, Influencer- und Social-Media-Hype: Nur auf Ihren eigenen Websites / Internetauftritten und in Ihren Blogs haben und behalten Sie die volle Kontrolle“, betont der erfahrene Marketing- und Digitalberater Daniel Görs. „Fangen Sie an zu bloggen!“ lautet daher sein dringlicher Rat an Unternehmer, Digital- und Marketingverantwortliche. Wie Unternehmen, Entscheider und Kommunikatoren geeignete Themen finden, über die dann im Blog und auf der Website lesenswerte (Fach-)Artikel geschrieben, verbreitet und promotet / geteilt werden können? Eine sehr geeignete (Content)Quelle sind Fragen. Fragen, die Ihre Zielgruppen bewegen.

Was sind die Top 10 der wichtigsten Fragen, die Ihre Kunden Ihnen stellen? Daraus können Sie schon einmal 10 Blogartikel machen – und damit sind die ersten 10 oder 20 Wochen gesichert, je nach Ihrer Blogging-Frequenz.

Danach fragen Sie Ihre Mitarbeiter / Kollegen, was denen an Fragen auf den Tisch kommt – meist via E-Mail oder Telefon, vielleicht auch über die sozialen Medien / Social Media / Social Networks. Was sind deren Ideen für Ihre Branche, Ihre Produkte und Services / Dienstleistungen? So bekommen Sie weitere Themen für Ihr Contentmarketing und Ihren Blog, vielleicht auch für Ihre Öffentlichkeitsarbeit / PR (Public Relations). Auch Interviews mit Kunden und Kollegen sind sehr gute Content-Quellen.

Eine gute weitere Content- und Inspirationsquelle sind Events und Messen – aber diese sind in den aktuellen Corona-Krisenzeiten natürlich sehr eingeschränkt. Dennoch sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie Online-Events und Online-Messen (oft werden diese aktuell auch hybrid durchgeführt) für Ihre Kommunikation und Ihr (Content)Marketing nutzen können. Flankierende digitale Kommunikation und Werbung sollten dabei selbstverständlich sein – beispielsweise über Social Media, Online-PR und Suchmaschinenmarketing (SEM) wie Google Ads Kampagnen für Messen und Events.

Wo verfügen Sie über Themen- und Meinungsführerschaft und Know-how-/Wissensvorsprung?

Wo haben Sie mehr Wissen als Ihre Kundschaft und Konkurrenz, was macht Sie zum Fachmann? Lassen Sie Ihre Kunden an diesem Wissen teilhaben, indem Sie lokale / regionale Daten und Erfahrungswerte liefern, einen guten Überblick erstellen, z.B. über branchentypische Situationen und Zustände. Und geben Sie ruhig regelmäßig Markt-, Themen-, Branchenkommentare und -einschätzungen ab. Es bietet sich an, wenn Sie ein- bis zweimal im Monat einen Wissensartikel zu einem dieser Themen schreiben und auf Ihrer Webseite, im Blog und via Public Relations (PR) veröffentlichen.

Hybride Kunden lesen Blogs und wollen starken Content mit Mehrwert

Das Informations-, Mediennutzungs- und Kundenverhalten hatte sich bereits vor der Corona-Krise massiv verändert. Aber die Digitalisierung wirkte zusätzlich als Katalysator in den Krisenzeiten während der Corona-/Covid-19-Pandemie. Digitale Medien sind heute die klare Nummer Eins der Mediennutzung. Und zwar für alle Generationen, nicht nur für „Digital Natives“ und die viel beschriebenen und umworbenen Generationen Y und Z.

„Hybride Kunden“ sind heutzutage über alles informiert und werden vom klassischen Marketing mit dessen „Unterbrecherwerbung“ (Push-Marketing) kaum mehr angezogen, geschweige denn angesprochen. Denn sie wollen Inhalte (Content), Wissen und Lösungen für ihre eigenen Probleme und Fragen.

Hybride Kunden sind Verbraucher, die sowohl online als auch offline einkaufen und mit Marken interagieren. Sie nutzen eine Vielzahl von Kanälen, um Informationen zu suchen, Produkte zu erforschen und letztendlich Käufe zu tätigen. Die meisten Verbraucher heutzutage sind hybride Kunden, da sie je nach Bedarf und Bequemlichkeit zwischen Online- und Offlinemöglichkeiten wählen.

Um hybride Kunden optimal zu erreichen, ist eine integrierte Marketingstrategie erforderlich, die sowohl Online- als auch Offlinemarketingkanäle umfasst. Hier sind einige Möglichkeiten, wie dies erreicht werden kann:

  1. Konsistente Markenpräsenz schaffen: Sowohl online als auch offline sollte Ihre Markenpräsenz konsistent sein. Verwenden Sie einheitliche Botschaften, Designs und visuelle Elemente, um eine nahtlose Erfahrung für hybride Kunden zu gewährleisten.
  2. Multi-Channel-Marketing nutzen: Nutzen Sie eine Vielzahl von Marketingkanälen, um hybride Kunden zu erreichen. Dies kann Social Media, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing, Display-Werbung, Printanzeigen, Fernsehwerbung und vieles mehr umfassen.
  3. Offline-Events mit Online-Aktivitäten verknüpfen: Wenn Sie offline Veranstaltungen wie Messen, Pop-up-Stores oder lokale Events durchführen, integrieren Sie Online-Komponenten wie Live-Streaming, Social-Media-Interaktionen oder Online-Gewinnspiele, um die Reichweite zu erhöhen und eine breitere Zielgruppe anzusprechen.
  4. Geotargeting und Lokalmarketing: Nutzen Sie gezielte Online-Werbung, um lokale Kunden anzusprechen, und kombinieren Sie dies mit Offline-Maßnahmen wie lokalen Anzeigen, Flyern oder Sponsoring lokaler Veranstaltungen.
  5. Click-and-Collect oder In-Store-Abholung: Bieten Sie hybriden Kunden die Möglichkeit, online Produkte zu kaufen und diese dann in einem physischen Geschäft abzuholen. Dies fördert die Verbindung zwischen Online- und Offlinewelt und kann die Kundenzufriedenheit steigern.
  6. Customer Relationship Management (CRM): Implementieren Sie ein CRM-System, das die Interaktionen mit hybriden Kunden über verschiedene Kanäle hinweg verfolgt. Dies ermöglicht es Ihnen, personalisierte und zielgerichtete Marketingbotschaften zu erstellen, die auf das Verhalten und die Präferenzen der Kunden zugeschnitten sind.
  7. Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Online-Präsenz, sei es Ihre Website, E-Mails oder Werbung, für mobile Geräte optimiert ist. Viele hybride Kunden nutzen ihre Mobiltelefone für Recherchen und Einkäufe, sowohl online als auch offline.
  8. Analyse und Optimierung: Verfolgen Sie die Leistung Ihrer Marketingaktivitäten sowohl online als auch offline und analysieren Sie die Daten, um Einblicke zu gewinnen und Ihre Strategie kontinuierlich zu optimieren. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihre Ressourcen effizienter einzusetzen und die Kundenansprache kontinuierlich zu verbessern.

Durch die Implementierung einer integrierten Marketingstrategie, die Online- und Offlinemarketingkanäle miteinander verbindet, können Unternehmen hybride Kunden effektiv erreichen und eine nahtlose Markenerfahrung über verschiedene Berührungspunkte hinweg bieten.

Daher sollten sich Unternehmen und Organisationen sowie deren Geschäftsführer, PR- und Marketingverantwortliche fragen: „Was sind die häufigste Fragen meiner Zielgruppe?“ und diese in Form von Blogbeiträgen und „Frequently Asked Questions“ (FAQ) sowie „Questions & Answers“ (Q&A) proaktiv beantworten und kommunizieren.

Denn es sind meist immer wieder die gleichen Fragen, die immer wieder an Sie gestellt werden. Fragen zeigen, dass ein bestimmter (Informations-, Beratungs-, Kommunikations-)Bedarf bei Ihrer Zielgruppe vorhanden ist. Diese Informations-, Beratungs-, Kommunikations- und sonstigen Defizite und Bedürfnisse sollten mithilfe mehrwerthaltiger Informationen und Content-Formate behoben beziehungsweise erfüllt werden. Warum stellen Sie also nicht die Fragen, die Ihnen am häufigsten gestellt werden, in einem zentralen PDF-Dokument zusammen und geben dort Ihre besten professionellen Antworten aufgrund Ihrer Erfahrung und Expertise? Sie können aus den Antworten heraus dann auch auf Ihre weiterführenden (Blog-)Artikel und Services verweisen und verlinken (interne Verlinkungen sind wichtig für die Google-Indizierung und Google-Rankings – Stichwort Onpage-Suchmaschinenoptimierung SEO und interne Links).

Durch die Sichtung und Analyse und das proaktive Aufgreifen häufiger Fragen / Fragestellungen schaffen es Unternehmen und Unternehmer, dass sich Informationssuchende, Interessenten und potenzielle Kunden, aber auch sonstige Stakeholder wie Journalisten / Medien oder Investoren intensiver mit Ihnen, Ihren Themen und Dienstleistungen und Produkten beschäftigen. Das Resultat durch fragenbasiertes Bloggen und Contentmarketing ist ein schnellerer und intensiver Beziehungsaufbau. Also: Was sind die häufigsten Fragen, Fehler, Missverständnisse und Informationsdefizite in Bezug auf Ihr Thema, Ihre Dienstleistungen und Produkte?

Die neuen, hybriden Kunden (insbesondere der jungen Generationen Y und Z) gewinnen Unternehmen und Organisationen daher vor allem mit eindeutigem Nutzen, informativen und unterhaltsamen Angeboten sowie Erlebnissen und Emotionen.

Bei relevanten Inhalte führt kein Weg an Content-Marketing und Blogs / Bloggen / Blogging vorbei. Doch das benötigt eine neue Denkweise. Denn Content muss im richtigen Format erstellt (Content Creation) und auf den passenden Plattformen eingesetzt und verbreitet werden (Content Distribution). Dabei stets im Zentrum: die eigene Website mit dem eigenen Weblog / Blog.

Es geht aber nicht nur um die Themen, also das „was“, sondern auch um eine gut geplante Contentmarketing- und Blog-Strategie, also das „wie“, das „wann“ und das „wo“ Inhalte / Content veröffentlicht, promotet und geteilt werden.

Content-Marketing und Blogging bringen außerdem einen langfristigen Nutzen – im Gegensatz zur traditionellen Kurzzeit-Werbung in TV, Radio und gedruckten Zeitungen und Fachzeitschriften. Ein guter Blogbeitrag und ein geeignetes Contentmarketing-Format wie Artikel, Whitepapers, E-Books, Infografiken oder Listen können auch noch Jahre später dafür sorgen, dass neue Interessenten generiert werden. Contentmarketing und Blogging sorgen darüber hinaus langfristig für gutes Google-Ranking, wertvolle Suchtreffer in den Suchergebnislisten (SEL) der Suchmaschinen wie Google und Bing (SEO) und damit für langfristig gut wirksame und erfolgreiche Customer Touch Points im Internet. Mit Contentmarketing und Blogging werden in den digitalen Kanälen die Angeln für neue Interessenten und Kunden erfolgreich, effizient und langfristig wirksam ausgeworfen. Ein TV-/Fernseh- oder Radiospot, der heute gesendet wird, aber danach nie wieder, wird solch einen langfristigen Effekt niemals erreichen können. Deshalb ist Content-Marketing auch ein relativ kostengünstiges Marketing. Wenn es denn richtig, dauerhaft, strategisch und professionell betrieben wird!

Aber Qualität kostet. Daher müssen Unternehmen und Entscheider Zeit und Geld in ihre Inhalte / ihren Content investieren. Doch der langfristige Nutzen guter Beiträge übersteigt diese Kosten bei weitem – vor allem auch in Krisenzeiten wie aktuell. Eine erfahrene professionelle Digital- und Marketingagentur wie Görs Communications steht Ihnen auch in Krisenzeiten immer zur Seite. Wir beraten Sie zum strategischen Contentmarketing und Ihrer Digitalstrategie und setzen diese auch gerne für Sie um.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um hybride Kunden zu erreichen und Ihr Unternehmen / Ihre Organisation durch Bloggen, Contentmarketing, Onlinemarketing und PR plus SEO ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Was ist bei Google Ads zu beachten?

„Setzt man die niedrigen Google Adwords-Kosten nun in Relation zu den gesamten Messe-/Eventkosten, dann ergibt die Berücksichtigung im Gesamtbudget durchaus Sinn. Eine Maßnahme, die die klassische PR-Aktivität zwar nicht ersetzen, aber sehr gut flankieren kann. Selbst bei kleinen Events kann man zur Not noch immer auf die Pressemitteilung verlinken, statt eine Landing Page anzulegen. Bei größeren Events hingegen kann man die Landing Page zu einer digitalen Visitenkarte ausbauen, um schon im Vorfeld (und auch bei der Nachbereitung) potenzielle Käufer/Jounalisten/Multiplikatoren an sich zu binden.“

Obiges Zitat stammt aus dem Blogeintrag Pressearbeit mit Google Ads flankieren. Da bei der PR-Beratung von Görs Communications allgemeine Fragen zu Google Ads aufkamen, wollen wir im Folgenden ein paar grundlegende Tipps zu Google Ads vorstellen, die insbesondere für Anfänger interessant sein dürften.

Das wichtigste Prinzip bei Google Ads ist learning by doing. Das hört sich jetzt wie ein schlechter Coaching-Spruch („Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“) an, folgt aber der grundlegenden Logik von Google Ads. Es gibt bei Google Ads nicht das Keyword schlechthin, nicht die Klickrate schlechthin, nicht die Anzeige schlechthin oder gar den alles entscheidenden Gebotspreis.

Stattdessen zeichnet sich eine gute Google-Ads-Strategie durch trial and error aus. Man entwirft keine fertige Kampagne auf dem Reißbrett, um sie anschließend unverändert durchlaufen zu lassen. Sondern man entwirft eine Kampagne, implementiert sie und fängt dann an mit dem Feinschliff. Und auf den Feinschliff kommt es an, und den kann man erst erfolgreich durchführen, wenn die Kampagne bereits läuft. Idealerweise fängt man mit einem niedrigen Budget an, betrachtet die Preise und Klickraten, nimmt Änderungen vor, erhöht das Budget, überprüft das Ergebnis und setzt erst dann das volle Budget ein.

Oder man vertraut einem von Google zertifizierten Google Ads Experten wie Daniel Görs.

Das A & O: Die richtigen Keywords

Der vermutlich größte Fehler, den man bei der Auswahl der Keywords machen kann, ist, Keywords zu wählen, die zu unspezifisch sind. Das Wichtigste, was man bei der Auswahl immer im Hinterkopf haben sollte, ist die Frage, welches Keyword – oder besser: welche Keywordkombination – tatsächlich zielführend ist. Es bringt einem – außer natürlich eine hohe Google-Ads-Rechnung – nichts, wenn etliche tausend Besucher auf die Webseite gelangen, die jedoch auf der Suche nach Produkten/Informationen sind, die sie auf der Webseite nicht finden. Deshalb sollte man – außer einem steht ein sehr hohes Budget zur Verfügung – auf allgemeine Bezeichnungen wie etwa „Industriebedarf“ als alleiniges Keyword verzichten. Mehrphrasen-Keywords wie etwa „Industriebedarf“ + „Plattenwärmeübertrager“ sind häufig effektiver, da man hierdurch sicherstellt, dass der Nutzer auch tatsächlich auf der Suche nach „Plattenwärmeübertrager“ ist, und nicht nach Schmierfett. Zudem geben die meisten Nutzer nicht einen Begriff, sondern häufig zwei oder drei Begriffe ein, um ihre Suche zu spezifizieren. Hilfreich sind auch immer ausschließende Keywords wie beispielsweise „gebraucht“, „kostenlos“ oder „gratis“, es sei denn, Sie verkaufen auch gebrauchte Güter.

Verschiedene Anzeigentexte

Vergessen Sie Marketing-Sprüche wie „One size fits all“. Die Anzeigentexte müssen so spezifisch wie möglich sein. Das heißt, sie müssen auf die einzelnen Keywords ausgelegt sein und dabei auch noch Lust auf mehr machen. Außerdem sollte man mit dem trial and error-Verfahren arbeiten und mehrere Anzeigentexte entwerfen und rotieren lassen, anhand der Klickraten wird dann der Anzeigentext ausgewählt, der am besten angenommen wurde. Wichtig: Nichts versprechen, was man nicht halten kann – der frustrierte Besucher verlässt ansonsten ihre Webseite, ohne dass der Besuch Ihnen einen Nutzen gebracht hat, aber Sie müssen trotzdem Google Adwords für den Klick bezahlen.

Individuelle Landingpages

Tracking und geringere Absprungraten: Individuelle Landingpages für einzelne Keywords erfüllen einen doppelten Zweck. Zum einen erleichtern diese die Auswertung, zum anderen werden unnötige Absprünge vermieden. Durch die Keywords weiß man bereits, wonach der Nutzer sucht, also sollte er auch auf einer Seite landen, die genau das zum Inhalt hat, wonach er sucht. Landet der Nutzer dagegen auf der Startseite, muss er sich durch die Seite kämpfen, was die Absprungrate in die Höhe schnellen lässt.

Mit einem mittleren Gebot anfangen

Viele Google Ads-Nutzer wählen zu Beginn ihrer Kampagne einen extrem niedrigen oder extrem hohen Preis. Beides ist als Fehler anzusehen, da ersteres die Klickrate und den Relevanzfaktor abstürzen lässt, während zweiteres unnötige Kosten verursacht. Deshalb wählt man idealerweise einen mittleren Preis, den man dann anschließend nach den ersten Erfahrungen anpasst.

Optimierung & Feinschliff

Niemals sollte eine Google-Ads-Schaltung unkontrolliert laufen. Stattdessen überprüft man den Erfolg fortlaufend, nutzt die Daten, die Google einem zur Verfügung stellt, passt Keywords, Anzeigentexte und Gebote ständig neu an. Wie bereits weiter oben geschrieben: Trial and error und learning by doing sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren bei Google Ads.

In wenigen Schritten zur optimalen Google Ads Strategie

Hier sind die Schritte für eine erfolgreiche Google Ads-Strategie, begleitet von praktischen Beispielen für Finanz- und Immobiliendienstleister:

  1. Festlegung der Ziele: Definieren Sie klare Ziele, z. B. Lead-Generierung, Markenbekanntheit oder Conversions.
    • Beispiel für einen Finanzdienstleister: Ziel ist es, 100 qualifizierte Leads pro Monat für eine Anlageberatung zu generieren.
    • Beispiel für einen Immobiliendienstleister: Ziel ist es, 50 Anfragen pro Monat für die Vermietung von Luxuswohnungen zu erhalten.
  2. Zielgruppenanalyse: Identifizieren Sie Ihre Zielgruppen basierend auf demografischen Merkmalen, Interessen und Verhaltensweisen.
    • Finanzdienstleister: Zielgruppe sind potenzielle Anleger im Alter zwischen 30 und 50 Jahren mit einem mittleren bis hohen Einkommen.
    • Immobiliendienstleister: Zielgruppe sind junge Berufstätige im Alter von 25 bis 35 Jahren, die nach hochwertigen Mietobjekten suchen.
  3. Keyword-Recherche: Ermitteln Sie relevante Keywords, die Ihre Zielgruppe bei der Suche nach Ihren Dienstleistungen verwendet.
    • Finanzdienstleister: Keywords könnten „Anlageberatung“, „Vermögensverwaltung“ oder „Finanzplanung“ sein.
    • Immobiliendienstleister: Keywords könnten „Luxuswohnungen zur Miete“, „Stadtwohnungen“ oder „Wohnungssuche“ sein.
  4. Wettbewerbsanalyse: Analysieren Sie die Google-Anzeigen Ihrer Wettbewerber, um deren Strategien zu verstehen und sich davon zu unterscheiden.
    • Finanzdienstleister: Analyse der Anzeigen von Wettbewerbern, die ähnliche Anlageprodukte bewerben.
    • Immobiliendienstleister: Überprüfung der Anzeigen von Mitbewerbern für vergleichbare Immobilienangebote.
  5. Budgetplanung: Legen Sie ein realistisches Budget fest, das Ihren Geschäftszielen entspricht.
    • Finanzdienstleister: Monatliches Budget von 5000 € für Google Ads-Anzeigen zur Lead-Generierung.
    • Immobiliendienstleister: Monatliches Budget von 3000 € für Anzeigen zur Förderung von Luxuswohnungen zur Miete.
  6. Erstellung von Anzeigen: Entwickeln Sie ansprechende Anzeigen mit überzeugenden Überschriften und relevanten Inhalten.
    • Finanzdienstleister: Anzeige mit dem Titel „Maximieren Sie Ihr Vermögen“ und einem Call-to-Action wie „Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung“.
    • Immobiliendienstleister: Anzeige mit dem Titel „Entdecken Sie Ihren Traumwohnsitz“ und einem Call-to-Action wie „Vereinbaren Sie eine Besichtigung noch heute“.
  7. Landing Page-Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Landing Pages Ihrer Anzeigen relevant und benutzerfreundlich sind, um die Conversion-Rate zu maximieren.
    • Finanzdienstleister: Landing Page mit einem einfachen Kontaktformular zur Terminvereinbarung für eine kostenlose Beratung.
    • Immobiliendienstleister: Landing Page mit hochauflösenden Bildern und detaillierten Informationen zu den angebotenen Luxuswohnungen.
  8. Anzeigenerweiterungen nutzen: Nutzen Sie Anzeigenerweiterungen wie Sitelinks, Callouts und Standorterweiterungen, um zusätzliche Informationen bereitzustellen und die Sichtbarkeit Ihrer Anzeigen zu erhöhen.
    • Finanzdienstleister: Verwendung von Sitelinks für spezifische Anlageprodukte und Callouts für einzigartige Serviceangebote.
    • Immobiliendienstleister: Standorterweiterungen, um potenziellen Mietern die Nähe zu den angebotenen Wohnungen zu zeigen.
  9. Geotargeting: Zielgerichtete Anzeigen auf geografische Standorte, die für Ihr Geschäft relevant sind.
    • Finanzdienstleister: Ausrichtung auf Städte oder Stadtteile mit einem hohen Einkommensniveau.
    • Immobiliendienstleister: Geotargeting in Gebieten mit einer hohen Nachfrage nach Luxuswohnungen.
  10. Anpassung an Gerätetypen: Optimieren Sie Ihre Anzeigen für verschiedene Gerätetypen wie Desktop, Mobiltelefone und Tablets.
    • Finanzdienstleister: Mobile-optimierte Anzeigen, da viele potenzielle Kunden Finanzinformationen unterwegs recherchieren.
    • Immobiliendienstleister: Desktop-Anzeigen für umfangreichere Immobiliensuchen und mobile Anzeigen für lokale Suchen.
  11. Kampagnenstrukturierung: Organisieren Sie Ihre Anzeigen in logischen Kampagnen und Anzeigengruppen, um die Verwaltung und Optimierung zu erleichtern.
    • Finanzdienstleister: Kampagnen für verschiedene Anlageprodukte wie Aktien, Anleihen und Investmentfonds, mit entsprechenden Anzeigengruppen für spezifische Keywords.
    • Immobiliendienstleister: Kampagnen für verschiedene Immobilientypen wie Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien, mit Anzeigengruppen für Stadtviertel oder Immobilienmerkmale.
  12. Auswahl der richtigen Gebotsstrategie: Wählen Sie eine Gebotsstrategie, die Ihren Zielen entspricht, z. B. CPC (Cost-per-Click), CPA (Cost-per-Acquisition) oder ROAS (Return on Ad Spend).
    • Finanzdienstleister: Verwendung von CPA-Geboten, um den Kosten pro Lead zu steuern und die Rentabilität zu maximieren.
    • Immobiliendienstleister: Verwendung von ROAS-Geboten, um das Verhältnis von Werbeausgaben zu Einnahmen aus Vermietungen zu optimieren.
  13. Anpassung von Geboten basierend auf Leistungsdaten: Überprüfen Sie regelmäßig die Leistungsdaten Ihrer Anzeigen und passen Sie Ihre Gebote entsprechend an, um die Rentabilität zu maximieren.
    • Finanzdienstleister: Erhöhung der Gebote für Keywords mit hoher Conversion-Rate und Senkung der Gebote für weniger performante Keywords.
    • Immobiliendienstleister: Anpassung der Gebote basierend auf der Rentabilität einzelner Immobilienangebote.
  14. Qualitätsfaktor verbessern: Optimieren Sie Ihre Anzeigen und Landing Pages, um den Qualitätsfaktor zu verbessern, was zu niedrigeren Kosten pro Klick und höheren Anzeigenpositionen führen kann.
    • Finanzdienstleister: Optimierung der Landing Page für eine bessere Benutzererfahrung und Anpassung der Anzeigentexte für eine höhere Relevanz.
    • Immobiliendienstleister: Verwendung hochwertiger Bilder und präziser Beschreibungen, um die Qualität der Anzeigen zu erhöhen.
  15. Anzeigenrotation optimieren: Testen Sie verschiedene Anzeigenvariationen, um herauszufinden, welche am besten performen, und optimieren Sie dann Ihre Anzeigenrotation entsprechend.
    • Finanzdienstleister: Testen von verschiedenen Angeboten oder Call-to-Action-Texten in den Anzeigen, um die Conversion-Rate zu maximieren.
    • Immobiliendienstleister: Vergleich von Anzeigen mit unterschiedlichen Bildern oder Slogans, um die Klickraten zu verbessern.
  16. Nutzung von Remarketing: Implementieren Sie Remarketing-Kampagnen, um Besucher Ihrer Website erneut anzusprechen und Conversions zu fördern.
    • Finanzdienstleister: Remarketing-Anzeigen, die potenzielle Kunden daran erinnern, ihre Anlagestrategie zu überprüfen oder einen Beratungstermin zu vereinbaren.
    • Immobiliendienstleister: Remarketing-Anzeigen, die Nutzer dazu ermutigen, zurückzukehren und eine Wohnungsbuchung abzuschließen, wenn sie zuvor die Website besucht haben.
  17. A/B-Testing: Führen Sie kontinuierlich A/B-Tests durch, um verschiedene Elemente Ihrer Anzeigen und Landing Pages zu optimieren.
    • Finanzdienstleister: Testen verschiedener Anzeigentexte, Bilder oder Call-to-Action-Buttons, um herauszufinden, welche die besten Ergebnisse erzielen.
    • Immobiliendienstleister: Vergleich von verschiedenen Überschriften, Angeboten oder Layouts auf den Landing Pages, um die Conversion-Rate zu maximieren.
  18. Conversion-Tracking einrichten: Implementieren Sie Conversion-Tracking, um den Erfolg Ihrer Kampagnen zu messen und zu optimieren.
    • Finanzdienstleister: Verfolgung von Conversion-Ereignissen wie Kontaktanfragen oder Terminvereinbarungen auf der Website.
    • Immobiliendienstleister: Verfolgung von Conversions wie Besichtigungsterminen oder Mietvertragsabschlüssen.
  19. Analyse und Berichterstattung: Analysieren Sie regelmäßig die Leistungsdaten Ihrer Kampagnen und erstellen Sie Berichte, um Einblicke zu gewinnen und die Strategie anzupassen.
    • Finanzdienstleister: Überprüfung von Metriken wie Cost-per-Lead, Conversion-Rate und ROI, um die Effektivität der Kampagnen zu bewerten.
    • Immobiliendienstleister: Analyse von Kennzahlen wie Klickrate, Konversionsraten und durchschnittlicher Mietdauer, um die Rentabilität der Anzeigen zu überprüfen.
  20. Kontinuierliche Optimierung: Nehmen Sie kontinuierlich Anpassungen vor, basierend auf den Leistungsdaten und den sich ändernden Marktbedingungen, um die Effektivität Ihrer Kampagnen zu maximieren.
    • Finanzdienstleister: Anpassung der Keyword-Auswahl und Anzeigeninhalte basierend auf aktuellen Markttrends und Kundenbedürfnissen.
    • Immobiliendienstleister: Aktualisierung von Anzeigen und Angeboten entsprechend der sich ändernden Nachfrage und Immobilienverfügbarkeit.
  21. Monitoring der Konkurrenz: Behalten Sie Ihre Wettbewerber im Auge und passen Sie Ihre Strategie bei Bedarf an, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
    • Finanzdienstleister: Überwachung der Anzeigenaktivitäten und Angebote von Mitbewerbern, um Chancen zu identifizieren und sich davon zu unterscheiden.
    • Immobiliendienstleister: Beobachtung neuer Immobilienangebote und Werbestrategien von Konkurrenten, um sich anzupassen und zu verbessern.

Mit diesen 21 Schritten können Sie eine erfolgreiche Google Ads-Strategie entwickeln und optimieren, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

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SEO-Plan: Wie man eine SEO-Strategie plant und umsetzt

Eine SEO-Strategie, die schnelle Ranking-Verbesserungen bringen soll, erfordert eine gründliche Planung, Ausführung und kontinuierliche Überwachung. Die besten SEO-Strategien konzentrieren sich zuerst auf die „Low-Hanging-Fruits“ und „Quick Wins“. Das erste Ziel ist es, Ranking-Verbesserungen zu erzielen – und zwar so schnell wie möglich.

Erster Schritt: Website Überprüfung (Audit)

Bevor man mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) anfängt, ist es eine gute Idee, den Status der Website zu überprüfen. Die folgenden Website-Dinge sind alle wichtig für den Erfolg jeglicher SEO-Aktivitäten, deshalb sollten sie zuallererst optimiert werden:

  • Ist die Website mobil optimiert?
  • Hat die Website unterschiedliche Seiten, die auf die einzelnen Produkte und Dienstleistungen abzielen?
  • Hat jede Seite mindestens 300-400 Wörter Text als Beschreibung?
  • Hat die Website einen Blog?
  • Ist es glasklar, auf jeder (Unter)Seite der der Website, worum es bei dem Business geht und für welche Kunden?
  • Gibt es Kontaktmöglichkeiten und Call-to-Actions auf jeder (Unter)Seite?
  • Nutzt die Website eine sinnvolle interne Verlinkungsstruktur, um die Navigation zu erleichtern, die Benutzererfahrung (UX) zu verbessern und die Verbindung zwischen verschiedenen Seiten und Inhalten zu stärken? Google honoriert auch interne Verlinkungen!
  • Gibt es Autorenprofile, die den einzelnen Beiträgen zugeordnet werden?
  • Mobile Optimierung: Stellen Sie sicher, dass die Website mobilfreundlich ist und durch ein responsives Design eine optimale Benutzererfahrung auf allen Geräten bietet.

Aus meiner Erfahrung aus mehreren Hundert Website-Analysen ist es vor allem die Klarheit der Texte / des Contents auf den Seiten, die den Unterschied von guten und schlechten Websites ausmacht. Viele Besucher wissen nicht Bescheid über Ihr Business, so dass sie erst einmal klar darüber informiert werden müssen, worum es (bei der Website) geht. Im digitalen Marketing ist Klarheit ein hohes Gut.

Es geht also zunächst um die Gesamteindruck der Website.

Im vierten Bereich der SEO-Stragie, der Onpage-SEO Website-Optimierung ,geht es dann auch um tiefer gehende Probleme / Optimierungsansätze.

Zweiter Schritt einer effektiven SEO-Strategie: Ermitteln der relevanten Suchbegriffe / Keyword Analyse

Als nächstes werden alle Suchbegriffe / Schlüsselwörter (Keywords) identifiziert, auf die optimiert werden soll. Diese Keywordermittlung sollte eng mit der Wettbewerbsanalyse (Schritt drei der SEO-Strategie) verwoben werden, das die erfolgreichsten Mitbewerber eine super Quelle für zielgerichtete Keywords darstellen. Es ist elementar, die Schlüsselbegriffe und Suchphrasen zu ermitteln und zu beobachten, mit denen Interessenten und Kunden am häufigsten suchen, um bei Anbietern wie Ihnen zu landen. Identifizieren Sie idealerweise relevante Keywords mit hohem Suchvolumen bei gleichzeitig niedrigem Wettbewerb.

Beim Keyword Targeting gibt es mehrere wichtige Aspekte zu beachten, um eine effektive SEO-Strategie zu entwickeln. Hier sind einige wichtige Punkte:

  1. Relevanz: Die ausgewählten Keywords sollten relevant für den Inhalt der Website oder der Seite sein. Sie sollten die Absichten der Nutzer widerspiegeln, die die Website besuchen möchten.
  2. Suchvolumen: Es ist wichtig, Keywords mit einem angemessenen Suchvolumen auszuwählen, um sicherzustellen, dass genügend potenzielle Besucher auf die Website gelangen können. Dabei ist es jedoch auch wichtig, die Wettbewerbssituation zu berücksichtigen.
  3. Wettbewerb: Man sollte den Wettbewerb für die ausgewählten Keywords analysieren, um festzustellen, wie schwer es ist, in den Suchergebnissen für diese Keywords zu rangieren. Je höher der Wettbewerb, desto schwieriger ist es, gute Positionen zu erreichen.
  4. Suchintention: Man sollte verstehen, welche Absicht hinter den Suchanfragen steht, um die richtigen Keywords auszuwählen. Man unterscheidet zwischen informativen, navigationalen, transaktionalen und investigativen Suchanfragen.
  5. Long-Tail-Keywords: Long-Tail-Keywords sind spezifische Suchanfragen mit weniger Suchvolumen, aber oft höherer Konversionsrate. Es kann sich lohnen, auch solche Keywords zu berücksichtigen, um eine gezieltere Zielgruppe anzusprechen.
  6. Aktualität: Die Relevanz der Keywords kann sich im Laufe der Zeit ändern, daher ist es wichtig, regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren, welche Keywords am besten zur aktuellen Zielgruppe und den Zielen der Website passen.

Die Keywordrecherche ist ein entscheidender Schritt bei der Entwicklung einer SEO-Strategie. Eine erfolgreiche Keywordrecherche kann wie folgt durchgeführt werden:

  1. Brainstorming: Beginnen Sie mit einer Liste von Themen, die relevant für die Website oder das Unternehmen sind. Überlegen Sie, welche Begriffe potenzielle Besucher verwenden könnten, um nach diesen Themen zu suchen.
  2. Verwendung von Keyword-Tools: Nutzen Sie Keyword-Tools wie Google Keyword Planner, SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest, um potenzielle Keywords zu identifizieren und Informationen über Suchvolumen, Wettbewerb und Trends zu erhalten.
  3. Analyse von Wettbewerbern: Untersuchen Sie, welche Keywords von Wettbewerbern verwendet werden und welche Rankings sie erzielen. Dies kann wertvolle Einblicke liefern und bei der Identifizierung potenzieller Keywords helfen.
  4. Long-Tail-Keywords identifizieren: Suchen Sie nach Long-Tail-Keywords, die spezifischer und weniger wettbewerbsintensiv sind. Diese können eine gute Möglichkeit sein, gezieltere Zielgruppen anzusprechen.
  5. Filterung und Priorisierung: Filtern Sie die Liste der potenziellen Keywords nach Relevanz, Suchvolumen und Wettbewerb und priorisieren Sie diejenigen, die am besten zur Website und den Zielen passen.
  6. Testen und Anpassen: Implementieren Sie die ausgewählten Keywords in die Website und überwachen Sie ihre Leistung. Testen Sie verschiedene Keywords und passen Sie die Strategie bei Bedarf an, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Indem man diese Schritte befolgt und sorgfältig Keywords auswählt, die zur Zielgruppe und den Zielen der Website passen, kann man eine effektive Keyword-Strategie entwickeln und das Ranking in Suchmaschinen verbessern.

Man sollte also checken, was die (profitabelsten) Keywords sind, auf die Ihre engsten Wettbewerber optimieren. Wie aggressiv / intensiv optimiert Ihre Konkurrenz auf diese Keywords? Welche Art von Seiten ranken bei Ihren Konkurrenten am besten für die jeweiligen Keywords? Sind es Blog Postings? Produktseiten? Service Seiten? Die Homepage? …? Wie viel Text / Content ist auf den jeweiligen Seiten, die gut ranken? Sind die Keywords, die Sie aktiv optimieren wollen, in den Seitentiteln und Meta Descriptions der Konkurrenz enthalten? Wie viel Text ist allgemein auf den Seiten der Konkurrenz? 

Zudem sollen Sie überprüfen, wie viele Anzeigen (Google Ads, Social Ads, sonstiges Paid Media) es für die jeweiligen Keywords gibt. Das kann darauf hinweisen, dass es (großes) kommerzielles Interesse an den Keywords gibt und dass mit diesen Suchbegriffen Profit erzielt werden kann.

Nutzen Sie SEO-Software und/oder ein Keyword-Tool, um das voraussichtliche Suchvolumen für die einzelnen Keywords herauszubekommen. Wenn Sie weit oben ranken, können Sie 30-35% des Traffics dafür einsammeln. Überlegen Sie mal: Was für eine Wirkung hätte das für Ihr Business? Wäre es nicht wert, dafür mit SEO zu kämpfen?!

Kombination und Erkenntnisse von SEO und SEM

Man kann aus gut laufenden PPC (Pay per Click) Kampagnen (wie Google Ads) Daten und Erkenntnisse für die Suchmaschinenoptimierung ziehen. Welche Keywords bringen die meisten Klicks, welche die meisten Conversions? Praxistipp: Man sollte immer SEM-Kampagnen mit SEO-Kampagnen kombinieren, um wertvolle Informationen über die erwiesenermaßen profitablen Suchbegriffe zu erhalten. Diese können sich von denen mit dem höchsten Suchvolumen und von denen der Konkurrenz unterscheiden!

Die Integration von SEM (Search Engine Marketing) und SEO (Search Engine Optimization) kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Website in Suchmaschinen zu maximieren und qualifizierten Traffic zu generieren. Hier sind die Prozesse und Vorteile, um SEM- und SEO-Kampagnen miteinander zu verbinden:

Prozesse:

  1. Keyword-Synergie: Identifizieren Sie gemeinsame Keywords, die sowohl für bezahlte als auch für organische Suchergebnisse relevant sind. Dies ermöglicht eine konsistente Präsenz in den Suchergebnissen und maximiert die Chance, dass Nutzer auf die Website klicken.
  2. Gemeinsame Optimierung von Anzeigen und organischen Snippets: Stellen Sie sicher, dass Anzeigen und organische Snippets auf den Suchergebnisseiten gut aufeinander abgestimmt sind. Dies bedeutet, dass die Meta-Tags, Titel und Beschreibungen der organischen Ergebnisse die gleichen Keywords und Botschaften enthalten wie die Anzeigen.
  3. Gezielte Landingpages: Erstellen Sie spezifische Landingpages für SEM-Kampagnen, die eng mit den Keywords und Anzeigen verbunden sind. Diese Landingpages sollten auch für SEO optimiert sein, um die organische Sichtbarkeit langfristig zu verbessern.
  4. Analyse und Datenintegration: Integrieren Sie die Daten aus SEM- und SEO-Kampagnen, um ein umfassendes Verständnis für die Leistung und Effektivität beider Kanäle zu erhalten. Analysieren Sie gemeinsam, welche Keywords, Anzeigen und Landingpages die besten Ergebnisse erzielen.
  5. Optimierung auf Basis von Erkenntnissen: Nutzen Sie die Erkenntnisse aus der Datenintegration, um SEM- und SEO-Strategien kontinuierlich zu optimieren. Passen Sie Keywords, Anzeigen, Landingpages und Inhalte entsprechend an, um die Performance zu steigern und die Kosten-Effizienz zu maximieren.

Vorteile:

  1. Maximierung der Sichtbarkeit: Durch die Kombination von SEM- und SEO-Kampagnen erhöht sich die Präsenz einer Website in den Suchergebnissen, was zu einer höheren Sichtbarkeit und einem größeren Anteil am Suchverkehr führt.
  2. Synergieeffekte nutzen: Die Synergieeffekte zwischen bezahlten und organischen Suchergebnissen können die Gesamtleistung verbessern und zu einem höheren ROI führen.
  3. Diversifizierung der Traffic-Quellen: Durch die Nutzung sowohl von bezahltem als auch von organischen Traffic können Unternehmen ihre Abhängigkeit von einer einzelnen Traffic-Quelle verringern und ihre Reichweite diversifizieren.
  4. Langfristige Stabilität: Während bezahlte Anzeigen sofortige Ergebnisse liefern können, bieten organische Suchergebnisse langfristige Stabilität und können eine konstante Quelle für qualifizierten Traffic sein.
  5. Ganzheitliches Suchmaschinenmarketing: Die Integration von SEM und SEO ermöglicht es Unternehmen, eine ganzheitliche Suchmaschinenmarketingstrategie zu entwickeln, die alle Aspekte der Suchmaschinenpräsenz abdeckt und die besten Ergebnisse erzielt.

Durch die Verbindung von SEM- und SEO-Kampagnen können Unternehmen ihre Präsenz in Suchmaschinen maximieren und gleichzeitig von den Vorteilen beider Kanäle profitieren, um qualifizierten Traffic zu generieren und ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern.

Dritter Schritt der effektiven SEO-Strategie: Konkurrenzanalyse

Eine gründliche Konkurrenzanalyse ist entscheidend, um zu verstehen, wie sich die Wettbewerber in den Suchmaschinen positionieren und um Einblicke zu gewinnen, wie man die eigene SEO-Strategie verbessern kann. 

Wie performen Ihre Wettbewerber zu den von Ihnen recherchierten Keywords? Analysieren Sie 5-10 Websites (das müssen nicht immer Ihre wirtschaftlichen Konkurrenten sein, sondern auch bspw. Branchenmedien), die für Ihre Keywords ganz weit oben stehen. 

Schauen Sie sich diese Websites ganz genau an: Nutzt die Konkurrenz unterschiedliche Seiten für jedes einzelne Produkt / jede Dienstleistung oder ist alles auf einer Seite?

Wie ist die Website strukturiert? 

Wie populär sind die Social Media Kanäle? Wie viele Follower und wie viele Interaktionen hat die Konkurrenz?

Wie umfangreich ist die Website? Gibt es viele Unterseiten? Wird oft gebloggt? Über was für Themen wird gebloggt? 

Wie sieht die Backlinkstruktur aus? Wie viele Backlinks gibt es und wie hoch ist die Autorität und Qualität dieser Websites, die auf Ihre Konkurrenz verlinken? Nutzen Sie dazu die gängige SEO-Software.

Wenn Sie Zeit investieren, um Ihre Wettbewerber und deren SEO / SEM und Social Media Aktivitäten zu analysieren, werden Sie neue Ideen erhalten, wie Sie in Ihrem Markt gewinnen können. 

Hier sind die Schritte, um eine SEO-Konkurrenzanalyse durchzuführen:

  1. Identifizierung der Wettbewerber: Bestimmen Sie die Hauptkonkurrenten in Ihrer Branche oder Nische, indem Sie relevante Keywords bei Suchmaschinen eingeben und die Websites analysieren, die in den Top-Ergebnissen erscheinen.
  2. Keyword-Analyse: Ermitteln Sie, für welche Keywords Ihre  Wettbewerber ranken, indem Sie Keyword-Tools wie SEMrush, Ahrefs oder Ubersuggest verwendest. Analysieren Sie sowohl die Keywords, für die sie gut ranken, als auch diejenigen, für die sie Schwächen aufweisen.
  3. Backlink-Analyse: Untersuchen Sie das Backlink-Profil Ihrer  Wettbewerber, um herauszufinden, welche Websites auf sie verlinken. Nutzen Sie dazu Tools wie Moz’s Link Explorer oder Ahrefs. Achten Sie auf die Qualität der Backlinks und identifizieren Sie potenzielle Möglichkeiten für Ihr eigenes Linkbuilding.
  4. Content-Analyse: Analysieren Sie den Content auf den Websites Ihrer Wettbewerber, um zu sehen, welche Themen und Formate sie abdecken. Beachten Sie die Qualität, Tiefe und Aktualität des Contents sowie die Art der Medien (Text, Video, Infografiken usw.), die sie verwenden.
  5. On-Page-Optimierung: Untersuchen Sie die On-Page-Elemente der Websites Ihrer Wettbewerber, einschließlich Meta-Tags, Überschriften, URL-Strukturen und interne Verlinkung. Achten Sie auf bewährte Praktiken und mögliche Optimierungsmöglichkeiten für die eigene Website.
  6. Technische Analyse: Überprüfen Sie die technischen Aspekte der Websites Ihrer Wettbewerber, wie Ladezeiten, Indexierung, mobile Freundlichkeit und Fehlermeldungen. Identifizieren Sie  potenzielle Probleme, die Sie bei der eigenen Website vermeiden oder beheben können.
  7. Social-Media-Präsenz: Untersuchen Sie die Aktivitäten und Präsenz Ihrer Wettbewerber in den sozialen Medien, um zu sehen, wie sie ihre Inhalte teilen, mit ihrer Zielgruppe interagieren und ihr Markenimage fördern.
  8. Analyse der Suchergebnisseiten (SERPs): Schauen Sie sich die Suchergebnisseiten für wichtige Keywords an und analysieren Sie, welche zusätzlichen Elemente (z. B. Featured Snippets, Local Packs, Knowledge Panels) dort erscheinen. Identifizieren Sie Möglichkeiten, wie Sie in diesen zusätzlichen SERP-Features erscheinen können.
  9. SWOT-Analyse: Fassen Sie Ihre gesammelten Erkenntnisse zusammen und führen Sie eine SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Bedrohungen) durch, um zu verstehen, wo Ihre Wettbewerber stark sind und wo Sie eine Chance haben, sich zu verbessern.
  10. Maßnahmenableitung: Basierend auf Ihren Erkenntnissen aus dieser Konkurrenzanalyse leiten Sie konkrete Maßnahmen ab, um Ihre SEO-Strategie zu verbessern. Identifizieren Sie Chancen für Keyword-Optimierung, Content-Erstellung, Backlink-Aufbau, technische Optimierung und mehr.

Eine gründliche SEO-Konkurrenzanalyse kann wertvolle Einblicke liefern und Ihnen helfen, Ihre eigene SEO-Strategie zu verbessern, indem Sie von den Erfolgen und Fehlern Ihrer Wettbewerber lernen.

Vierter Schritt: Onpage-SEO Website-Optimierung

Optimieren Sie die Seitentitel, Überschriften und Meta Descriptions auf jeder Seite.

Erhöhen Sie den Textanteil ergänzen Sie einzigartigen (unique) Text auf den Produktseiten.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Zielkeywords überall auf der Website prominent eingebunden werden, insbesondere in den Seitentiteln und Überschriften.

Prüfen Sie, ob die richtige H1-H2-H3- etc. Hierarchie in den Überschriften eingehalten wird. 

Haben Sie eine Sitemap und ist diese über die Google Search Console korrekt übermittelt?

Komprimieren Sie Website Fotos und Grafiken, indem Sie Plugins wie Shortpixel nutzen.

Beschleunigen Sie Ihre Website / die Ladezeiten durch Installation von Caching- und Miminierungs-Plugins.

Fügen Sie zusätzliche Seiten hinzu, um mehr und bessere kommerzielle Phrasen und Begriffe targetieren zu können.

Technische SEO-Optimierung: Überprüfen und verbessern Sie technische Aspekte der Website wie die Indexierung, Crawling-Effizienz und Fehlerbehebung. Beheben Sie Fehler in der robots.txt-Datei und verbessern Sie die interne Verlinkungsstruktur, um sicherzustellen, dass alle Seiten korrekt indexiert werden.

Websiteoptimierung hört nie auf! Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Website ist ausreichend optimiert / die Onpage-Optimierung ist gut, dann geht es an die Off-Page-Optimierung. Allen voran die Backlink-Generierung.

Schritt 5 der SEO-Strategie: Backlinks

Als erstes sollten Sie die „Basic-Links“ analysieren: Webkataloge, Webverzeichnisse und sonstige Business-Einträge. Google MyBusiness, Social Media Accounts und Video-Websites.

Achten Sie auf die lokale SEO-Optimierung: Optimieren Sie die Website für lokale Suchanfragen, um in den lokalen Suchergebnissen besser platziert zu werden. Welche lokalen Institutionen und Medien können auf Sie verlinken?

Es gibt verschiedene lokale Institutionen und Medien, die auf eine Website verlinken können, um deren lokale Präsenz und SEO zu stärken. Hier sind einige Beispiele:

  1. Lokale Zeitungen und Zeitschriften: Lokale Zeitungen und Zeitschriften können auf Unternehmen, Events oder interessante lokale Geschichten verlinken.
  2. Stadt- oder Gemeindeverwaltung: Offizielle Websites von Städten oder Gemeinden verlinken oft auf lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Ressourcen.
  3. Handelskammern und Wirtschaftsverbände: Lokale Handelskammern und Wirtschaftsverbände haben oft Online-Verzeichnisse oder Ressourcen für lokale Unternehmen, auf die sie verlinken können.
  4. Tourismus-Websites: Wenn ein Unternehmen oder eine Attraktion für Touristen relevant ist, können Tourismus-Websites auf sie verlinken.
  5. Bildungseinrichtungen: Schulen, Universitäten und Bildungseinrichtungen haben manchmal Ressourcenverzeichnisse oder Partnerprogramme, die auf lokale Unternehmen verweisen.
  6. Kulturelle Institutionen: Museen, Theater und andere kulturelle Einrichtungen können auf lokale Veranstaltungen, Sponsoren oder Partner verlinken.
  7. Lokale Blogs und Online-Magazine: Es gibt oft lokale Blogger oder Online-Magazine, die über lokale Unternehmen, Veranstaltungen oder Themen schreiben und darauf verlinken können.
  8. Sportvereine und -verbände: Lokale Sportvereine und -verbände können auf Sponsoren oder Partner verlinken, die sie unterstützen.
  9. Gesundheits- und Sozialeinrichtungen: Krankenhäuser, Gesundheitszentren oder gemeinnützige Organisationen im Gesundheits- und Sozialbereich können auf lokale Ressourcen verlinken, die relevant sind.
  10. Kulturelle oder religiöse Organisationen: Kirchen, Synagogen, Moscheen und andere religiöse oder kulturelle Organisationen können auf lokale Veranstaltungen oder Partner verlinken.

Um auf diese Institutionen und Medien verlinkt zu werden, ist es wichtig, eine starke lokale Präsenz aufzubauen, aktiv an lokalen Veranstaltungen teilzunehmen, Sponsorships zu nutzen und Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufzubauen.

Bei lokalem SEO ist die Konsistenz und Genauigkeit von NAP (Name, Adresse, Telefonnummer) von entscheidender Bedeutung, da Suchmaschinen wie Google diese Informationen verwenden, um die Glaubwürdigkeit und Relevanz eines Unternehmens für lokale Suchanfragen zu bewerten. Hier sind einige wichtige Aspekte, auf die bei NAP im Zusammenhang mit lokalem SEO geachtet werden muss:

  1. Konsistenz auf allen Plattformen: Stellen Sie sicher, dass der Name, die Adresse und die Telefonnummer Ihres Unternehmens auf allen Online-Plattformen, einschließlich Ihrer eigenen Website, Google My Business, Social-Media-Profilen und Branchenverzeichnissen, konsistent sind. Abweichungen in der Schreibweise oder Formatierung können die Glaubwürdigkeit Ihrer Unternehmensinformationen beeinträchtigen.
  2. Vollständigkeit und Genauigkeit: Alle NAP-Daten sollten vollständig und korrekt sein. Dazu gehört neben dem Firmennamen, der genauen Adresse und der lokalen Telefonnummer auch die Angabe einer lokalen Vorwahl, wenn möglich.
  3. Verwendung von Schema Markup: Implementieren Sie strukturierte Daten (Schema Markup) auf Ihrer Website, um Suchmaschinen dabei zu unterstützen, die Informationen zu Ihrem Unternehmen besser zu verstehen und anzuzeigen. Dies kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens in lokalen Suchergebnissen zu verbessern.
  4. Optimierung für lokale Keywords: Integrieren Sie lokale Keywords in Ihren NAP, insbesondere in den Texten Ihrer Website und in den Metadaten. Dies hilft Suchmaschinen, die Relevanz Ihres Unternehmens für lokale Suchanfragen zu verstehen und zu bewerten.
  5. Aktualisierung bei Änderungen: Stellen Sie sicher, dass Ihre NAP-Daten sofort aktualisiert werden, wenn sich Ihre Adresse, Telefonnummer oder andere relevante Informationen ändern. Dies ist besonders wichtig, um Verwirrung bei potenziellen Kunden zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihre Informationen auf allen Plattformen korrekt sind.
  6. Überwachung und Pflege: Überwachen Sie regelmäßig Ihre NAP-Daten auf allen Plattformen und reagieren Sie schnell auf etwaige Ungenauigkeiten oder Inkonsistenzen. Eine regelmäßige Pflege und Aktualisierung Ihrer NAP-Daten ist entscheidend für den Erfolg Ihrer lokalen SEO-Bemühungen.

Durch die sorgfältige Beachtung dieser Aspekte können Unternehmen sicherstellen, dass ihre NAP-Daten korrekt und konsistent sind, was wiederum zu einer verbesserten Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in lokalen Suchergebnissen führt.

Schritt 6 der SEO-Strategie: Content Marketing

Dann starten Sie mit Content-Marketing: Erstelle regelmäßig hochwertigen, ansprechenden und relevanten Content, der Nutzerbedürfnisse erfüllt.

Content-Marketing kann eine effektive Strategie zur Generierung von Backlinks sein, da hochwertige Inhalte oft von anderen Websites verlinkt werden. Erstellen Sie hochwertige Inhalte, die informativ, nützlich und ansprechend sind. Dies können Blogposts, Infografiken, Videos, Leitfäden, Fallstudien usw. sein. Achten Sie darauf, dass Ihre Inhalte einen echten Mehrwert bieten und sich von anderen abheben.

Als erstes steht beim Content Marketing immer die Themenrecherche an. Erstellen Sie einen Content-Kalender, so dass Sie die Artikel planen können, die Sie über die nächsten 3 bis 6 Monate angehen wollen. Dann planen Sie Blog Postings und wie Sie diese verbreiten können.

Hier sind weitere Schritte, wie Sie Content-Marketing für die Backlink-Generierung einsetzen können:

SEO-Optimierung: Optimieren Sie sämtliche Inhalte für Suchmaschinen, indem Sie relevante Keywords in Dateinamen, Überschriften, Meta-Beschreibungen, Titeln und im Text selbst verwenden. Achten Sie dabei auch auf technische Aspekte wie Seitenladegeschwindigkeit, mobile Optimierung und Benutzererfahrung.

Einzigartiger Ansatz: Stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte einen einzigartigen Ansatz oder eine originelle Perspektive bieten. Dies macht sie interessanter für potenzielle Verlinker und fördert das Teilen und Verlinken

Promotion: Teilen Sie Ihre Inhalte über verschiedene Kanäle wie Social Media, E-Mail-Newsletter, Foren und Online-Communities. Je mehr Menschen Ihre Inhalte sehen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie verlinkt werden.

Outreach: Suchen Sie aktiv nach Websites und Blogs in Ihrer  Branche, die Inhalte zu ähnlichen Themen veröffentlichen. Kontaktieren Sie die Website-Besitzer oder Redakteure und schlagen Sie vor, dass sie Ihren Inhalt in ihren eigenen Artikeln verlinken könnten, wenn er relevant ist.

Gastbeiträge: Schreiben Sie Gastbeiträge für andere Websites und Blogs in Ihrer Branche. Dies ermöglicht es Ihnen, einen Backlink zur eigenen Website in Ihrem Autoren-Bio oder innerhalb des Gastbeitrags zu platzieren.

Kombination von Online-PR und Content Marketing

Die Kombination von Content-Marketing und Online-PR kann eine äußerst effektive Strategie sein, um die Sichtbarkeit einer Marke zu steigern, die Glaubwürdigkeit zu stärken und das Publikum zu engagieren. Im Folgenden skizziert Görs Communications einige Möglichkeiten, wie diese beiden Ansätze optimal kombiniert werden können:

  1. Zielgruppenrecherche und -ansprache: Beide Strategien beginnen mit einer gründlichen Recherche der Zielgruppe. Durch die Identifizierung von Themen, die die Zielgruppe ansprechen, und die Auswahl der richtigen Kanäle zur Ansprache können Content-Marketing und Online-PR synergistisch wirken.
  2. Themenidentifikation und Content-Erstellung: Content-Marketing zielt darauf ab, hochwertige, relevante Inhalte zu erstellen, die die Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe ansprechen. Online-PR kann dazu beitragen, Themen zu identifizieren, die Medien und Influencer ansprechen, um eine größere Reichweite und Glaubwürdigkeit zu erzielen.
  3. Pressemitteilungen und Storytelling: Pressemitteilungen sind ein klassisches Instrument der Online-PR, können aber auch als Content-Marketing-Instrument dienen, um relevante Geschichten und Nachrichten zu verbreiten. Durch ein überzeugendes Storytelling können Pressemitteilungen zu viralen Inhalten werden, die die Aufmerksamkeit eines breiteren Publikums auf sich ziehen.
  4. Gastbeiträge und Expertenpositionierung: Das Platzieren von Gastbeiträgen auf relevanten Websites und in Fachpublikationen ist eine Strategie sowohl des Content-Marketings als auch der Online-PR. Durch die Positionierung von internen Experten als Meinungsführer in ihrem Bereich können Unternehmen ihre Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit steigern.
  5. Social-Media-Verstärkung: Content-Marketing-Inhalte können durch gezielte Social-Media-Promotion verstärkt werden. Gleichzeitig können Online-PR-Ergebnisse, wie z. B. Erwähnungen in den Medien, in den sozialen Medien geteilt werden, um die Reichweite zu erhöhen und das Engagement zu fördern.
  6. Influencer-Marketing: Die Zusammenarbeit mit Influencern kann sowohl eine Content-Marketing- als auch eine Online-PR-Strategie sein. Influencer können dazu beitragen, hochwertige Inhalte zu erstellen und sie einem breiteren Publikum bekannt zu machen, während sie gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Autorität der Marke stärken.
  7. Community-Engagement und Interaktion: Content-Marketing und Online-PR können genutzt werden, um eine aktive Community um die Marke herum aufzubauen. Durch das Teilen von informativen und unterhaltsamen Inhalten sowie das Reagieren auf Kommentare und Rückmeldungen können Marken eine engagierte und loyalen Anhängerschaft aufbauen.
  8. Messung und Analyse: Die Leistung von Content-Marketing- und Online-PR-Aktivitäten sollte regelmäßig gemessen und analysiert werden, um Erkenntnisse zu gewinnen und die Strategien entsprechend anzupassen. Durch die Integration von Daten aus beiden Bereichen können Unternehmen ein umfassendes Bild davon erhalten, wie effektiv ihre Marketing- und PR-Bemühungen sind.

Durch die geschickte Integration von Content-Marketing und Online-PR können Unternehmen ihre Reichweite erhöhen, ihre Glaubwürdigkeit stärken und langfristige Beziehungen zu ihrer Zielgruppe aufbauen.

Fazit: Indem Sie diese Content-Marketing-Schritte im Rahmen Ihrer SEO-Strategie befolgen und hochwertige Inhalte produzieren, die von anderen geschätzt und verlinkt werden, können Sie durch Content Marketing effektiv Backlinks generieren und gleichzeitig Ihre Sichtbarkeit und Autorität in Ihrer Branche stärken.

Schritt 7: Erfolgskontrolle und Optimierung der SEO-Strategie

Alle drei Monate sollten Sie eine Erfolgskontrolle durchführen, um zu überprüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, wie die Rankings sich verbessert haben, wie Ihr Content performt etc. Eine SEO-Strategie ist nie statisch, sondern immer dynamisch, daher kann es sein, dass sich Ihr Fokus verschiebt, andere Keywords / Keyword-Kombinationen ins Zentrum Ihrer SEO-Anstrengungen gestellt werden oder andere Themen bearbeitet werden.

Denken Sie jedoch immer daran, dass alles, was Sie mit SEO bezwecken, nicht gute Rankings des Rankings wegen sind, sondern dass Sie Leads, Umsätze und Abschlüsse generieren. 

Link-Rückgewinnung: Überwachen Sie Ihre Backlinks und identifizieren Sie verlorene oder gebrochene Links. Kontaktieren Sie  die Website-Besitzer und bitte sie höflich, den Link zu reparieren oder zu aktualisieren, indem sie auf eine aktuelle Seite auf Ihrer  Website verlinken.

Eine ganzheitliche und dynamische Herangehensweise, die alle Aspekte der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt und kontinuierlich überwacht und angepasst wird, ist entscheidend für langfristige und nachhaltige Ranking-Verbesserungen.

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