21. July 2024

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Facebook: Interaktion um jeden Preis?

„Drückt Gefällt mir, wenn ihr Sonne besser findet als Regen“, „Für jeden Like spenden wir einen Cent an die Aufzuchtstation für niedliche kleine Robbenbabys“ und „Wie geil war euer Tag? Unter allen Kommentaren verlosen wir einen abgefahrenen Ballermann-Bierdosenhalter!!!!!!“: Facebook war bekanntlich noch nie die Plattform für den Goethe- und Schiller-Lesekreis, aber in den letzten Monaten ist das Niveau noch weiter abgefallen. Dabei sind es häufig noch nicht einmal die Nutzer, die vornehmlich sinnfreien „Klick-mich-oder-stirb“-Kram posten, sondern ausgerechnet die angeblich „professionell“ betreuten Fanpages von Marken und Unternehmen.

Das Elend mit EdgeRank: Interaktion statt hochwertigem Content

Das Phänomen, dass viele Unternehmen und Marken (bzw. die von ihnen beauftragten Agenturen oder Social Media Berater) für ein wenig Interaktion dem Teufel ihre Seele verkaufen, zeigte sich bereits kurz nachdem Facebook populär wurde. Der Grund hierfür ist auch denkbar einfach gewesen: Bekanntheit erlangt man auf Facebook primär dadurch, dass Beiträge geteilt, gelikt oder kommentiert werden, denn dann erfährt auch der Freundeskreis von der Fanpage. Was insofern auch richtig ist, da Social Media keine Plattform nur zum Senden ist, sondern zum Austausch. Aber Interaktion, die den Markenwert steigert, und Interaktion um jeden Preis (ruiniertes Markenbild etc.) waren schon von Anfang an zwei Paar Schuhe, richtig schlimm wurde es aber erst mit dem EdgeRank.

Beim EdgeRank handelt es sich um den Algorithmus, mit denen Facebook die „Hauptmeldungen“ der Timeline zusammenstellt. Facebooknutzer kriegen hier seit vergangenem Jahr nicht mehr alle Statusmeldungen von Freunden und Seiten in die Timeline gespült, sondern nur noch die „wichtigen“. Und was wichtig ist, wird mittels individuellem EdgeRank bestimmt, der wiederum wesentlich von der Interaktion abhängt. Like, teile oder kommentiere ich jeden Post von einem Freund/einer Fanpage, dann erscheinen sämtliche Beiträge auch zukünftig in meiner Timeline, reagiere ich gar nicht auf die Posts, dann verschwinden zukünftig die Posts aus meiner Timeline. Für Fanpage-Beitreiber hat dies natürlich zur Folge, dass Sie nicht nur Fans „sammeln“ müssen, sondern auch noch dafür Sorge tragen müssen, dass die Fans sich ihrer Fanpage gegenüber nicht passiv zeigen, da ihre Posts sonst gar nicht mehr bei den jeweiligen Fans angezeigt werden – und die Fans dadurch nicht mehr erreicht werden können.

Um dem „Reichweitenschwund durch EdgeRank“ vorzubeugen, verlieren viele Fanpage-Betreiber jedes Schamgefühl und posten vornehmlich Sachen, mit denen sie Interaktion erzwingen können (bzw. von denen sie es annehmen). Am besten ist es witzig, zeigt nackte Haut und zu gewinnen – 1 Cent für die Robbenbabyaufzuchtstation bei jedem Like! – gibt es auch noch was. Und dazu soll es möglich auch noch aktuell sein und auf ein tolles Internet-Meme anspielen. Außerdem zirkulieren im Internet ja auch noch jede Menge „lustiger“ Sachen, die man einfach auf seiner Facebook-Seite zweit- oder drittverwerten kann, so wie das folgende Bild, das in den letzten zwei Wochen von gefühlten 10.000 deutschen Facebook-Seiten gepostet wurde:

Imagepflege mit einem adipösen Diktator?

Markenpflege mit einem adipösen Diktator?

Zumindest muss man dem „Witz“ mit Kim Jong-un noch zugute halten, dass auf das „Stilmittel“ nackte Haut verzichtet wurde – ansonsten ist es wohl prototypisch für den „Interaktivität um jeden Preis“-Trend seit der Einführung des EdgeRanks. Apropos Trend: Auf dieser Facebook-Seite (via) werden sogar die peinlichsten Posts gesammt – praktisch ein Museum des gesammelten Marketingschrottes im Web 2.0.

Würden Sie bei „Interaktivität um jeden Preis“-Marken einen Gebrauchtwagen kaufen?

Natürlich langweilt die „Interaktivität um jeden Preis“-Nummer auf die Dauer – bei dem einen dauert er etwas länger, bei dem anderen etwas kürzer – die Nutzer irgendwann zu Tode, was aber noch nicht einmal das Schlimmste ist. Die Social Media-Aktivitäten eines Unternehmens oder einer Marke sind kein Selbstzweck, sondern sollten die Marketing- und PR-Aktivitäten sinnvoll flankieren. Und da sollte man sich dann schon fragen, wie die „Interaktivität um jeden Preis“-Posts auf die Marke einzahlen. Würden Sie einen Gebrauchtwagen bei einem Unternehmen kaufen, dass auf Facebook um jeden Like bettelt und Witze mit einem adipösen Diktator einstellt? Vermutlich nicht, und dabei handelt es sich „nur“ um Gebrauchtwagen, im Finanz-, Immobilien und B2B-Bereich dürfte so ein Verhalten sogar noch deutlich verheerender auf das Markenbild einzahlen.

„Für wie blöd halten die mich eigentlich?“

Ein sehr unangenehmer Nebeneffekt der „Drückt Gefällt mir, wenn ihr Sonne besser findet als Regen“-Posts ist, dass der durchschnittliche Facebook-User die Strategie natürlich durchschaut und damit zwangsläufig das Gefühl entwickelt, dass das Unternehmen ihn für einen Volltrottel hält. Selbst wenn 1/10 der Fans – was ein sehr hoher Wert ist – bei solchen Aufforderungen auf den Like-Button drücken, so sind 9/10 der Fans vergrätzt. Und niemand will bei einem Unternehmen etwas kaufen, von dem er das Gefühl hat, dass das Unternehmen ihn für blöd hält. Und das dabei verlorende Vertrauen zurückzugewinnen ist weitaus aufwendiger, als irgendwelche „witzigen Bilder“ bei Facebook einzustellen.

Unser Tipp: Weniger kann auch mehr sein

Um trotz EdgeRank nicht die Reichweite zu und jegliches Schamgefühl zu verlieren, rät Görs Communications dazu, im Zweifel weniger zu posten. Wenn es keinen spannenden und/oder informativen Inhalt gibt, dann verzichtet man besser auf den Facebook-Eintrag, als irgendeinen (bestenfalls nutzlosen, schlimmstenfalls schädlichen) Kram bei Facebook einzustellen. Besser man konzentriert sich auf die wichtigen Beiträge, investiert dort mehr Mühe und Arbeitszeit, als irgendwelche Vorgaben (5 Posts pro Wochentag) zu erfüllen.  Natürlich „darf“ es auch mal witzig sein, aber die Betonung sollte auf „mal“ liegen, und „witzig“ und „geschmacklos“ sind wie­de­r­um zwei paar Schuhe.

 

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Was macht eine Online Public Relations (PR) Agentur wie Görs Communications?

Eine Online Public Relations (PR) Agentur wie Görs Communications ist darauf spezialisiert, die Online-Präsenz und das Image ihrer Kunden zu verbessern und deren Botschaften über digitale Kanäle zu verbreiten. 

Im Folgenden skizziert die PR SEO Beratung Görs Communications einige wichtige Bereiche, in denen eine Online Public Relations Agentur tätig sein kann und erläutert diese mit praktischen Beispielen.

  1. Social Media Management: Die Agentur kann die Social-Media-Profile ihres Kunden verwalten, Inhalte erstellen und veröffentlichen sowie mit der Online-Community interagieren. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur erstellt für ein Restaurant regelmäßig Posts auf Facebook, Instagram und Twitter, um die Menüangebote, Veranstaltungen und Kundenbewertungen zu teilen.
  2. Online-Reputation-Management: Durch Überwachung von Online-Bewertungen, Kommentaren und Nachrichten kann eine Agentur wie Görs Communications das Image ihres Kunden schützen und verbessern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur reagiert proaktiv auf negative Bewertungen eines Hotels, indem sie sich öffentlich entschuldigt und Lösungen für die gemeldeten Probleme anbietet.
  3. Content-Erstellung und -Verbreitung: Die Agentur kann hochwertige Inhalte wie Blogbeiträge, Artikel, Videos und Infografiken erstellen und über verschiedene Online-Plattformen verbreiten. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur produziert und teilt informative Videos über die neuesten Trends in der Modebranche im Auftrag eines Bekleidungsunternehmens.
  4. Online-Pressearbeit: Durch das Verfassen und Versenden von Online-Pressemitteilungen kann die Online Public Relations Agentur die Berichterstattung über ihren Kunden in Online-Medien fördern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur veröffentlicht eine Pressemitteilung über die Einführung eines neuen Produkts im Auftrag eines Technologieunternehmens und erreicht damit eine breite Berichterstattung in Online-Nachrichtenportalen.
  5. Influencer-Marketing: Die Agentur kann Influencer identifizieren, ansprechen und mit ihnen zusammenarbeiten, um die Zielgruppe ihres Kunden zu erreichen und das Markenbewusstsein zu steigern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur organisiert eine Kooperation mit einem bekannten Fitness-Influencer, um die Produkte eines Sportartikelherstellers zu bewerben.
  6. Krisenkommunikation: Im Falle einer Krise kann die Agentur einen Krisenplan entwickeln und umsetzen, um die Reputation ihres Kunden zu schützen und das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückzugewinnen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur unterstützt ein Unternehmen dabei, transparent und proaktiv auf einen Produktrückruf zu reagieren und die betroffenen Kunden über die Schritte zur Lösung des Problems zu informieren.
  7. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Durch Optimierung von Website-Inhalten und -Strukturen kann die Agentur die Sichtbarkeit und Auffindbarkeit ihres Kunden in Suchmaschinen verbessern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur verwendet relevante Keywords und erstellt hochwertige Backlinks, um die Website eines Unternehmens in den Suchergebnissen von Google zu verbessern.
  8. Online-Events und Webinare: Die Agentur kann virtuelle Veranstaltungen organisieren, wie z.B. Webinare, Online-Konferenzen oder Live-Chats, um das Publikum zu engagieren und die Markenbekanntheit zu steigern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur organisiert ein Webinar für einen Finanzdienstleister, um potenzielle Kunden über neue Anlagemöglichkeiten zu informieren und ihre Fragen live zu beantworten.
  9. Community-Management: Durch aktive Beteiligung in Online-Foren, Gruppen und Communities kann die Agentur eine engagierte Online-Community aufbauen und pflegen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur moderiert eine Facebook-Gruppe für Liebhaber von Outdoor-Aktivitäten im Auftrag eines Campingausrüsters und fördert den Austausch von Tipps und Erfahrungen.
  10. E-Mail-Marketing: Die Agentur kann E-Mail-Kampagnen entwickeln und versenden, um Kunden zu informieren, zu engagieren und zu binden. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur erstellt einen monatlichen Newsletter für eine Reiseagentur, um Sonderangebote, Reisetipps und Kundenbewertungen zu teilen und den Umsatz zu steigern.
  11. Online-Werbung: Durch gezielte Online-Werbekampagnen auf Plattformen wie Google Ads, Facebook Ads oder LinkedIn Ads kann die Agentur die Reichweite und Conversions für ihren Kunden erhöhen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur erstellt eine Anzeigenkampagne für ein neues Buch und richtet sie an Leser mit Interessen an ähnlichen Genres oder Autoren.
  12. Social Listening und Monitoring: Die Agentur kann Tools verwenden, um die Online-Konversationen über ihren Kunden zu verfolgen und Einblicke in die Meinungen und Bedürfnisse der Zielgruppe zu gewinnen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur analysiert die Social-Media-Interaktionen eines Automobilherstellers, um Trends und Kundenfeedback zu identifizieren und darauf zu reagieren.
  13. Online-Kundenbetreuung: Die Agentur kann Online-Kundenanfragen bearbeiten und eine effektive Kommunikation zwischen dem Kunden und seiner Zielgruppe sicherstellen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur antwortet auf Kundenfragen und Beschwerden über die Social-Media-Kanäle eines Einzelhandelsunternehmens und löst Probleme, um die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.
  14. Online-PR-Analyse und Reporting: Durch die Auswertung von Online-Daten und Metriken kann die Agentur den Erfolg ihrer PR-Maßnahmen messen und verbessern. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur verwendet Analytics-Tools, um den Traffic, die Engagement-Raten und die Conversion-Raten einer Website zu überwachen und ihre Strategie entsprechend anzupassen.
  15. Kundenbeziehungsmanagement (CRM): Die Agentur kann CRM-Systeme implementieren und nutzen, um Kundenkontakte zu verwalten und Beziehungen zu pflegen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur verwendet ein CRM-Tool, um Kontaktdaten, Interaktionen und Notizen zu Kunden zu speichern und personalisierte Kommunikationen zu ermöglichen.
  16. Marktforschung und Trendanalyse: Die Agentur kann Marktforschung betreiben und Trends identifizieren, um strategische Empfehlungen für ihren Kunden zu entwickeln. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur führt Umfragen und Interviews durch, um die Bedürfnisse und Präferenzen der Zielgruppe eines Lebensmittelherstellers zu verstehen und neue Produktideen zu generieren.
  17. Multimediale Inhalte: Die Agentur kann multimediale Inhalte wie Podcasts, Live-Streams oder interaktive Grafiken erstellen, um die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu gewinnen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur produziert einen Podcast für ein Technologieunternehmen, um Experteninterviews, Branchentrends und Produktankündigungen zu präsentieren.
  18. Markenentwicklung und -positionierung: Die Agentur kann die Markenidentität ihres Kunden definieren und strategisch positionieren, um sich von Wettbewerbern abzuheben und eine emotionale Bindung zur Zielgruppe aufzubauen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur entwickelt eine neue Markenkampagne für ein Modelabel, die die einzigartigen Werte, Stile und Geschichten hinter der Marke kommuniziert.
  19. Online-Kooperationen und Partnerschaften: Die Agentur kann strategische Partnerschaften mit anderen Unternehmen oder Influencern eingehen, um die Reichweite und Glaubwürdigkeit ihres Kunden zu erhöhen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur arrangiert eine Zusammenarbeit zwischen einem Wellness-Produkthersteller und einem bekannten Fitness-Blogger, um gemeinsame Inhalte zu erstellen und zu teilen.
  20. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein Prozess, bei dem verschiedene Techniken angewendet werden, um die Sichtbarkeit einer Website oder einer Webseite in den organischen (nicht bezahlten) Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Das Hauptziel von SEO ist es, eine Website oder eine Webseite so zu optimieren, dass sie für relevante Suchanfragen einer Zielgruppe besser rankt und somit mehr organischen Traffic von Suchmaschinen erhält.

Die SEO umfasst eine Vielzahl von Strategien und Taktiken, darunter:

  1. Keyword-Optimierung: Die Integration von relevanten Keywords in den Inhalt einer Website, einschließlich Titel, Überschriften, Text und Meta-Tags, um sicherzustellen, dass die Website für bestimmte Suchanfragen relevant ist.
  2. Technische Optimierung: Die Verbesserung der technischen Aspekte einer Website, wie die Ladezeit, die mobile Benutzerfreundlichkeit, die Indexierbarkeit durch Suchmaschinen-Crawler und die Behebung von technischen Fehlern, um sicherzustellen, dass die Website optimal von Suchmaschinen interpretiert und gerankt wird.
  3. Content-Erstellung und Optimierung: Die Erstellung hochwertiger, relevanter und ansprechender Inhalte, die sowohl für Benutzer als auch für Suchmaschinen wertvoll sind. Dies kann die Erstellung von Blog-Beiträgen, Artikel, Produktbeschreibungen, Videos, Infografiken und anderen Inhalten umfassen.
  4. Link-Building: Die Generierung von Backlinks von anderen hochwertigen Websites zu Ihrer eigenen Website, um die Autorität, Glaubwürdigkeit und Relevanz Ihrer Website in den Augen von Suchmaschinen zu erhöhen.
  5. On-Page-Optimierung: Die Optimierung einzelner Seiten einer Website durch die Verbesserung von Meta-Tags, URL-Struktur, internen Verlinkungen und anderen Faktoren, um die Suchmaschinenrankings zu verbessern.
  6. Off-Page-Optimierung: Die Optimierung von externen Faktoren, die die Suchmaschinenrankings beeinflussen, wie beispielsweise Social-Media-Aktivitäten, Bewertungen und Rezensionen, Markenbekanntheit und andere Signale außerhalb der eigenen Website.

Durch die Umsetzung effektiver SEO-Strategien kann eine Website langfristig bessere Platzierungen in den Suchergebnissen erzielen, mehr organischen Traffic gewinnen und letztendlich die Online-Sichtbarkeit und den Erfolg steigern.

21. Kontinuierliche Optimierung und Anpassung: Die Agentur kann kontinuierlich die Leistung ihrer Online-PR-Maßnahmen überwachen und optimieren, um die besten Ergebnisse für ihren Kunden zu erzielen. Beispiel: Eine Online-PR-Agentur analysiert regelmäßig die Conversion-Daten einer E-Commerce-Website und optimiert die Produktseiten, um die Verkaufszahlen zu steigern.

Diese Bereiche zeigen die vielfältigen Möglichkeiten und Aufgabenfelder einer Online Public Relations Agentur auf, die darauf abzielen, die Online-Präsenz und das Image ihrer Kunden zu stärken und deren Botschaften effektiv zu verbreiten.

SEO-PR: Online PR-Agenturen wie Görs Communications kombinieren Public Relations und Suchmaschinenoptimierung bestmöglich

Eine Online Public Relations Agentur kann PR und SEO optimal kombinieren, um die Sichtbarkeit ihrer Kunden zu erhöhen, das Markenimage zu stärken und den Traffic auf deren Websites zu steigern. Hier sind einige Möglichkeiten, wie dies erreicht werden kann:

  1. Keyword-Recherche und Content-Optimierung: Beginnen Sie mit einer gründlichen Keyword-Recherche, um die relevanten Suchbegriffe zu identifizieren, die von der Zielgruppe gesucht werden. Verwenden Sie diese Keywords dann bei der Erstellung von PR-Inhalten wie Pressemitteilungen, Blog-Posts und Gastbeiträgen, um sicherzustellen, dass sie für Suchmaschinen optimiert sind.
  2. Backlink-Aufbau durch PR-Aktivitäten: Nutzen Sie PR-Aktivitäten wie die Veröffentlichung von Pressemitteilungen, das Platzieren von Gastbeiträgen auf hochwertigen Websites und die Teilnahme an Interviews, um qualitativ hochwertige Backlinks für die Website Ihrer Kunden zu generieren. Backlinks von vertrauenswürdigen Quellen sind ein wichtiger Ranking-Faktor für Suchmaschinen und können dazu beitragen, das organische Suchmaschinenranking zu verbessern.
  3. Optimierung von Medieninhalten: Stellen Sie sicher, dass Medieninhalte wie Bilder, Videos und Infografiken, die in PR-Kampagnen verwendet werden, für Suchmaschinen optimiert sind. Verwenden Sie aussagekräftige Dateinamen, Alt-Texte und Beschreibungen, um sicherzustellen, dass sie von Suchmaschinen indexiert und in den Suchergebnissen angezeigt werden.
  4. Integration von Social Media und PR: Nutzen Sie Social Media Plattformen, um PR-Inhalte zu teilen und die Reichweite zu erhöhen. Social Shares können dazu beitragen, die Sichtbarkeit von PR-Inhalten zu steigern und zusätzlichen Traffic auf die Website zu lenken. Darüber hinaus können Social Signals wie Likes, Kommentare und Shares auch als Ranking-Signale für Suchmaschinen dienen.
  5. Messung und Analyse: Verwenden Sie Tools zur Messung und Analyse, um den Erfolg Ihrer PR- und SEO-Bemühungen zu überwachen. Verfolgen Sie wichtige Kennzahlen wie Backlinks, organischen Traffic, Rankings in den Suchergebnissen und die Reichweite von PR-Inhalten, um zu verstehen, was funktioniert und wo Optimierungsbedarf besteht.

Indem eine Online Public Relations Agentur PR und SEO effektiv kombiniert, kann sie die Synergien zwischen beiden Disziplinen nutzen und die Ergebnisse für ihre Kunden maximieren. Eine integrierte Herangehensweise ermöglicht es, die Reichweite zu erhöhen, das Markenimage zu stärken und letztendlich den Erfolg der Online-PR-Bemühungen zu steigern.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch Online Public Relations ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Native Advertising (1): Was bedeutet Native Advertising?

Wir erläutern, was man unter Native Advertising versteht, wo die Vor- und Nachteile von Native Advertising liegen, für welche Unternehmen sich Native Advertising anbietet, wer die beliebtesten Native-Advertising-Plattformen („Social Content Discovery Plattform“) sind und schließlich, was man beachten sollte, wenn man selbst Native Advertising betreibt.

Aber der Reihe nach. Zunächst erläutern wir, was PR- und Marketing-Profis eigentlich meinen, wenn sie vom „Native Advertising“ reden.

 Native Advertising: „vertraute“ Werbung im bekannten Umfeld

Der Begriff „Native Advertising“ lässt sich ins Deutsche noch am ehesten mit „Werbung im vertrauten Umfeld“ oder „Werbung im bekannten Umfeld“ übersetzen. Sinngemäß bedeutet es, dass die Werbung sich im Inhalt und im Erscheinungsbild dem redaktionellen Umfeld anpasst – etwa, wenn in einem Artikel über steigende Strompreise für einen Stromanbieter-Wechsel-Vergleich geworben wird, die Anzeige für den Stromanbieter-Wechsel-Vergleich aber so gestaltet ist, dass sie zwar als Werbung gekennzeichnet ist („Sponsored“, „Anzeige“ etc.), sich aber so in den Artikel einfügt, dass es auch ein weiterführendes redaktionelles Angebot ist.

Kurz: Native Advertising muss als Werbung gekennzeichnet sein, passt sich aber sonst so perfekt dem redaktionellen Inhalt an, dass die Anzeige auch als redaktioneller Inhalt wahrgenommen werden kann. Entsprechend fällt bei „Native Advertising“ oft der Vorwurf der „Schleichwerbung“, was aber irreführend ist, da bei Schleichwerbung klassischerweise auf das Kennzeichnen als Werbung verzichtet wird.

Was ist Native Advertising und wie wird es definiert?


Definition von BusinessDictionary: „Native advertising ist eine Form von Werbung, die in den redaktionellen Inhalt integriert ist und daher wie eine natürliche Erweiterung des Inhalts aussieht. Es wird nicht als traditionelle Anzeige wahrgenommen und soll den Lesern ein nahtloses Nutzererlebnis bieten.“ Quelle: BusinessDictionary (https://www.businessdictionary.com/definition/native-advertising.html)

Definition von HubSpot: „Native Advertising bezieht sich auf bezahlte Werbung, die in den redaktionellen Fluss einer Website oder Plattform integriert ist und sich nahtlos in das Umfeld einfügt, ohne wie eine traditionelle Anzeige auszusehen.“ Quelle: HubSpot (https://blog.hubspot.com/marketing/native-advertising-definition)

Definition von IAB (Interactive Advertising Bureau): „Native Advertising ist eine Form von bezahlter Werbung, die nativ in das Nutzererlebnis integriert ist, indem sie den Stil, die Tonlage und das Format des redaktionellen Inhalts der Plattform, auf der sie erscheint, nachahmt.“ Quelle: IAB (https://www.iab.com/guidelines/native-advertising/)

Native Advertising gibt es schon lange – auch offline

Die Diskussion (und die Werbeschaltungen) wird beim Native Advertising durch das Internet dominiert, was aber gedanklich in die Irre führt. Denn Native Advertising gibt es schließlich seit dem Beginn der Werbung. Schon immer wurde versucht, Werbung möglichst in der idealen thematischen Umgebung zu platzieren – und nicht wenige Anzeigen wurden schon vor mehr als hundert Jahren so gestaltet, dass sie in ihrer Aufmachung und ihrem Schriftsatz möglichst perfekt den redaktionellen Teil nachmachten.

Der große Unterschied zum Native Advertising im Internet und im Print-Zeitalter besteht jedoch darin, dass das Internet ganz neue Möglichkeiten beim Native Advertising bietet – und die Abwicklung dank der Technik deutlich einfacher ist, weshalb Native Advertising boomt. Statt sich wie bei den guten, alten Print-Zeiten noch durch unzählige Themen-Seiten und Sonderausgaben zu wühlen, um die passenden Anbieter zu finden, übernehmen im Internet die Algorithmen (mal gut, mal weniger gut) die Suche nach dem idealen (redaktionellem) Themenumfeld. Und die Anpassung an das redaktionelle Umfeld wird in der Regel ebenfalls automatisch vorgenommen – unterm Strich wird dadurch das Schalten der Anzeigen enorm erleichtert. Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, die bessere Auswertbarkeit im Internet. Während beim klassischen Print-Geschäft vor allem die Auflage und das Gefühl zählen, sind die Native-Advertising-Anzeigen im Internet perfekt fürs Tracking. Entsprechend kann besser Rechenschaft abgelegt werden – und die Anzeigen-Schaltungen lassen sich viel besser optimieren.

Von redaktionellen Inhalten über Suchmaschinen bis Social Media und Content-Marketing

Native Advertising wird im Internet recht weit gefasst, es umfasst sämtliche Werbeformen, die sich in Inhalt und Form dem Werbeumfeld anpassen, dabei aber noch als Werbung gekennzeichnet sind. Typischerweise natürlich im redaktionellen Umwelt der großen und kleinen Nachrichtenseiten, aber auch die bezahlten Google Ads (ehemals: “Google AdWords”) auf den Ergebnisseiten von Google gelten als Native Advertising, ebenso die bezahlten („sponsored“) Posts in den sozialen Netzwerken, etwa bei Facebook, Twitter und Instagram. Dass auch die Werbung auf den Social-Media-Kanälen unters Native Advertising fällt, liegt daran, dass die bezahlten Posts abgesehen von der Kennzeichnung als „sponsored Post“ wie die Posts von normalen Nutzern aussehen. Eine Verwechselung mit „echten“ Inhalten wird also bewusst in Kauf genommen.

Content Marketing – eine weitere „boomende“ Werbeform, hat viele Übereinstimmungen mit, aber auch einige Unterschiede zum Native Adverting, die bei der Kommunikations- und Marketingplanung sowie der Content-Strategie berücksichtigt werden sollten. Kurz gesagt, ist Native Advertising ein elementarer Bestandteil der Verbreitung von Content-Marketing-Inhalten und Werbeformen. Damit ist Native Advertising so genannter „Paid Content“, also bezahlter Inhalt. Beim Contentmarketing geht es primär um die Erstellung von Inhalten (Content), die nicht werblich wirken sollen, sondern den Rezipienten einen Mehrwert verschaffen sollen. Der Content ist beim Content Marketing nicht (immer) zwingend bezahlt, da auch beispielsweise Postings auf Blogs, Infografiken, Social Media Posts und Fachbeiträge / Artikel für die Distribution von Content genutzt werden können. Im Görs Communications Blog gibt es auf https://www.goers-communications.de/paid-owned-earned-media-begriffe-content-marketing mehr zum Thema: Paid Media / Owned Media / Earned Media – Eine Führung durch den Begriffsdschungel in der Welt des Content Marketings.

Dabei gibt es keine Einschränkung im Format, Native Advertising kann als reiner Text daherkommen, aber auch als animierte Grafik, als Video, als interaktives Element und auch als reines Audio-Element. Je nachdem, auf welcher Webseite und bei welchem Native-Advertising-Anbieter die Schaltung erfolgt. Die Möglichkeiten kennen praktisch keine Grenzen, man sollte sich jedoch immer bewusst sein, dass Native Advertising Vor- und Nachteile hat, die sich je nach Unternehmen, Produkt und Marke unterschiedlich stark bemerkbar machen.

Welche Vor- und Nachteile das genau sind? Erläutern wir im zweiten Teil unserer Native-Advertising-Reihe unter den Titel „Native Advertising (2): Vorteile und Nachteile„.

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Public Relations (PR) Maßnahmen

Was für Public Relations Maßnahmen gibt es und wie können PR-Manager und Public Relations Berater diese PR-Maßnahmen effektiv einsetzen?

Public Relations (PR) Maßnahmen sind strategische Aktivitäten, die darauf abzielen, das Image, die Wahrnehmung und die Beziehungen einer Organisation zu verschiedenen Zielgruppen zu pflegen, aufzubauen oder zu verbessern. Sie umfassen eine Vielzahl von Kommunikationsinstrumenten. Public Relations Maßnahmen werden wie folgt definiert:

  1. Definition von PR-Maßnahmen laut dem „PR-Lexikon“ von Public Relations Verband Austria (PRVA): „PR-Maßnahmen sind strategisch geplante und gezielte Aktivitäten, die darauf abzielen, das Image, die Reputation und die Beziehungen einer Organisation zu verschiedenen Stakeholdern wie Medien, Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit insgesamt zu pflegen, aufzubauen oder zu verbessern. Sie umfassen eine Vielzahl von Kommunikationsinstrumenten und -kanälen wie Pressearbeit, Veranstaltungen, Social Media, Corporate Publishing und Krisenkommunikation.“
  1. Definition von PR-Maßnahmen gemäß dem „Handbuch Unternehmenskommunikation“ von Michael Behrent und Lars Rademacher: “PR-Maßnahmen sind geplante und systematische Aktivitäten zur Gestaltung der Beziehung zwischen einem Unternehmen und seinen relevanten Bezugsgruppen. Sie dienen der Information, Überzeugung und Verhaltenssteuerung und werden über verschiedene Kommunikationskanäle wie Pressearbeit, Events, Sponsoring oder Social Media umgesetzt.“
  1. Definition von PR-Maßnahmen laut dem Buch „Public Relations: Strategie und Taktik“ von Dennis Wilcox und Glen T. Cameron: „Public Relations-Maßnahmen sind die geplanten und kontrollierten Aktivitäten, die darauf abzielen, das Vertrauen, das Verständnis, die Akzeptanz und die Unterstützung der Zielgruppen zu fördern und aufrechtzuerhalten. Sie umfassen eine Vielzahl von Techniken und Instrumenten wie Medienarbeit, Veranstaltungsmanagement, Krisenkommunikation, Corporate Social Responsibility und Interne Kommunikation.“

Diese Definitionen bieten einen umfassenden Einblick in das Konzept der Public Relations Maßnahmen und verdeutlichen deren strategische Bedeutung für die Gestaltung der Beziehungen zwischen Organisationen und ihren Stakeholdern.

PR-Managern, Public Relations Beratern und PR-Agenturen steht ein großes Arsenal an wirkungsvollen Public Relations Maßnahmen zur Verfügung. Im Folgenden skizziert Görs Communications einige typische Public Relations Maßnahmen.

  1. Pressemitteilungen: Veröffentlichung von Nachrichten, Updates oder Ankündigungen an Medienvertreter, um die Berichterstattung über ein Unternehmen oder ein Ereignis zu fördern. Beispiel: Eine Firma gibt eine Pressemitteilung heraus, um den Start eines neuen Produkts zu verkünden.
  2. Medienveranstaltungen: Organisation von Veranstaltungen wie Pressekonferenzen, Produktpräsentationen oder Medien-Events, um Journalisten und Redakteure anzusprechen. Beispiel: Ein Unternehmen lädt Journalisten zu einer exklusiven Vorschau seiner neuesten Produktlinie ein.
  3. Medienkooperationen: Zusammenarbeit mit Medienunternehmen oder Influencern, um die Reichweite und Sichtbarkeit einer Marke zu erhöhen. Beispiel: Ein Hotel arbeitet mit einem Reiseblogger zusammen, um eine Serie von Blog-Beiträgen über seinen Service zu veröffentlichen.
  4. Krisenkommunikation: Planung und Umsetzung von Strategien zur Bewältigung von Krisensituationen und zum Schutz des Rufes einer Organisation. Beispiel: Eine Fluggesellschaft reagiert proaktiv auf einen Vorfall und informiert die Öffentlichkeit über die getroffenen Maßnahmen und die Sicherheitsvorkehrungen.
  5. Social-Media-Kampagnen: Nutzung von Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram, um mit Zielgruppen zu interagieren, Inhalte zu teilen und das Markenengagement zu steigern. Beispiel: Eine Bekleidungsmarke startet eine Hashtag-Kampagne, um Kunden dazu zu ermutigen, Fotos von sich in ihren Produkten zu teilen.
  6. Influencer-Marketing: Zusammenarbeit mit Influencern oder Meinungsführern, um deren Follower anzusprechen und das Markenbewusstsein zu steigern. Beispiel: Ein Kosmetikunternehmen arbeitet mit einer beliebten Beauty-Bloggerin zusammen, die über seine Produkte auf ihrem YouTube-Kanal spricht.
  7. Sponsoring von Veranstaltungen: Unterstützung von Events, Konferenzen oder Sportveranstaltungen, um die Markenpräsenz zu erhöhen und Zielgruppen zu erreichen. Beispiel: Ein Automobilhersteller sponsert eine Motorsportveranstaltung, um seine Fahrzeuge einem motorsportbegeisterten Publikum zu präsentieren.
  8. Kundenbindungsevents: Organisation von exklusiven Veranstaltungen oder Treffen für bestehende Kunden, um ihre Loyalität zu stärken und Feedback zu sammeln. Beispiel: Ein Fitnessstudio lädt seine Mitglieder zu einem kostenlosen Trainingsseminar mit einem prominenten Trainer ein.
  9. Content-Marketing: Erstellung und Verbreitung von hochwertigen Inhalten wie Blog-Beiträgen, Videos oder Infografiken, um Interesse zu wecken und Fachwissen zu demonstrieren. Beispiel: Ein Softwareunternehmen veröffentlicht regelmäßig informative Artikel über neue Technologietrends auf seinem Unternehmensblog.
  10. Corporate Social Responsibility (CSR): Durchführung von gemeinnützigen Aktivitäten oder Spendenaktionen, um das soziale Engagement einer Organisation zu zeigen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Beispiel: Ein Lebensmittelhersteller unterstützt lokale Lebensmittelbanken durch regelmäßige Lebensmittelspenden.
  11. Podcast-Gastspiele: Teilnahme an Podcasts als Gast, um Fachwissen zu teilen, Zielgruppen zu erreichen und Beziehungen zu Podcastern aufzubauen. Beispiel: Ein Finanzberater tritt als Experte in einem Podcast über persönliche Finanzen auf.
  12. Marktforschung und Umfragen: Durchführung von Studien oder Umfragen, um Einblicke in die Bedürfnisse, Meinungen und Verhaltensweisen der Zielgruppen zu gewinnen und relevante Daten für die PR-Arbeit zu sammeln. Beispiel: Eine Telekommunikationsfirma führt eine Umfrage durch, um die Kundenzufriedenheit mit ihren Dienstleistungen zu messen.
  13. Thought Leadership: Positionierung von Führungskräften oder Experten als Meinungsführer in ihrer Branche durch die Veröffentlichung von Fachartikeln, Vorträgen oder Interviews. Beispiel: Der CEO eines Technologieunternehmens schreibt einen Gastbeitrag für eine renommierte Fachzeitschrift über die Zukunft der künstlichen Intelligenz.
  14. Markenbotschafter-Programme: Rekrutierung von bekannten Persönlichkeiten oder Influencern als Markenbotschafter, um das Markenimage zu stärken und eine authentische Verbindung zu den Zielgruppen herzustellen. Beispiel: Ein Sportbekleidungshersteller engagiert einen bekannten Athleten als Markenbotschafter, der die Produkte in sozialen Medien präsentiert und bei Veranstaltungen auftritt.
  15. Interne Kommunikation: Entwicklung von Strategien und Kanälen zur Kommunikation mit Mitarbeitern, um das Engagement, die Zufriedenheit und die Produktivität zu steigern. Beispiel: Ein Unternehmen führt regelmäßige Mitarbeiterversammlungen ein, um Updates über Unternehmensziele und -ergebnisse zu geben und Fragen der Mitarbeiter zu beantworten.
  16. Kundenreferenzprogramme: Sammlung und Veröffentlichung von Kundenreferenzen, Testimonials oder Fallstudien, um das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen und die Glaubwürdigkeit einer Marke zu stärken. Beispiel: Ein Softwareanbieter veröffentlicht eine Fallstudie, die zeigt, wie ein Kunde seine Lösung erfolgreich implementiert hat und dadurch seine Effizienz gesteigert hat.
  17. Medienanalysen und Monitoring: Überwachung von Medienberichten und Social-Media-Aktivitäten, um Trends zu identifizieren, die Wirkung von PR-Maßnahmen zu messen und auf mögliche Krisensituationen vorbereitet zu sein. Beispiel: Ein PR-Team verwendet Monitoring-Tools, um die Berichterstattung über eine Produktveröffentlichung zu verfolgen und das Feedback der Kunden zu analysieren.
  18. Online-Reputation-Management: Aktive Pflege und Verwaltung des Online-Rufs einer Marke durch die Überwachung von Bewertungsportalen, Foren und sozialen Medien sowie die Reaktion auf negative Bewertungen oder Kommentare. Beispiel: Ein Hotel antwortet öffentlich auf eine negative Bewertung auf einer Reise-Website, indem es sich für das Feedback entschuldigt und konkrete Schritte zur Verbesserung der Erfahrung des Gastes ankündigt.
  19. Exklusive Angebote und Rabatte: Bereitstellung von Sonderangeboten, Rabatten oder exklusiven Zugängen für Kunden oder Follower, um ihre Loyalität zu belohnen und die Bindung an die Marke zu stärken. Beispiel: Eine Modeboutique bietet ihren Newsletter-Abonnenten einen exklusiven Rabattcode für ihren nächsten Einkauf an.
  20. Vernetzung und Lobbyarbeit: Aufbau und Pflege von Beziehungen zu politischen Entscheidungsträgern, Branchenverbänden oder Interessengruppen, um Einfluss zu nehmen, relevante Gesetzesvorhaben zu unterstützen und das Branchenimage zu fördern. Beispiel: Ein Umweltschutzverband arbeitet mit Regierungsbeamten zusammen, um für strengere Umweltschutzgesetze zu lobbyieren und die öffentliche Sensibilisierung für Umweltthemen zu erhöhen.
  21. SEO-PR: SEO-PR ist eine Kombination aus Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Public Relations (PR). Es bezieht sich auf die Anwendung von SEO-Prinzipien und -Techniken im Rahmen von Public Relations-Strategien, um die Sichtbarkeit einer Marke in Suchmaschinen zu verbessern und gleichzeitig das Image und die Beziehungen zu relevanten Zielgruppen zu pflegen. SEO-PR-Maßnahmen zielen darauf ab, hochwertige Inhalte zu erstellen und zu verbreiten, die nicht nur die Interessen der Zielgruppe ansprechen und die Glaubwürdigkeit einer Marke stärken, sondern auch dazu beitragen, dass diese Inhalte in Suchmaschinen gut gerankt werden.




    Hier sind einige Beispiele für SEO-PR-Maßnahmen:
  • Keyword-Optimierung: Integration relevanter Keywords in PR-Inhalte wie Pressemitteilungen, Blog-Beiträge und Social-Media-Posts, um die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.
  • Inhaltsmarketing: Erstellung und Verbreitung von hochwertigen Inhalten wie Blog-Beiträgen, Infografiken, Videos und Podcasts, die informative, relevante und ansprechende Informationen bieten und gleichzeitig auf relevante Keywords ausgerichtet sind.
  • Linkbuilding: Aufbau von qualitativ hochwertigen Backlinks von anderen Websites und Online-Publikationen durch die Platzierung von Pressemitteilungen, Gastbeiträgen oder Medienberichten, um die Autorität und das Ranking der eigenen Website zu erhöhen.
  • Online-Pressearbeit: Veröffentlichung von Pressemitteilungen über Online-Presseportale, um Nachrichten, Updates oder Ankündigungen zu verbreiten und gleichzeitig Backlinks von hochrangigen Websites zu erhalten.
  • Social Media Optimierung: Optimierung von Social-Media-Profilen und -Inhalten für Suchmaschinen, um in den Suchergebnissen für relevante Keywords besser platziert zu werden und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu erhöhen.
  • Blogger- und Influencer-Beziehungen: Zusammenarbeit mit Bloggern, Influencern und Meinungsführern, um hochwertige Backlinks und Social-Media-Erwähnungen zu erhalten, die das SEO-Ranking positiv beeinflussen können.
  • Reputation Management: Überwachung von Online-Bewertungen, Kommentaren und Diskussionen über die Marke, um auf Feedback zu reagieren, Krisen zu bewältigen und gleichzeitig positive Signale für Suchmaschinen zu generieren.
  • Content Syndication: Verbreitung von PR-Inhalten über verschiedene Kanäle und Plattformen, einschließlich Social Media, Presseportale, Branchenwebsites und Blogs, um die Reichweite zu erhöhen und Backlinks zu generieren.
  • On-Page-Optimierung: Optimierung von Meta-Tags, Überschriften, URL-Strukturen und internen Verlinkungen auf der eigenen Website, um die Relevanz und Sichtbarkeit für bestimmte Keywords zu verbessern.
  • Messung und Analyse: Kontinuierliche Überwachung, Messung und Analyse von SEO-Metriken wie organische Suchrankings, Website-Traffic und Backlink-Profilen, um den Erfolg der SEO-PR-Strategie zu bewerten und Anpassungen vorzunehmen.
  • Durch die Integration von SEO-Prinzipien in Public Relations-Aktivitäten kann SEO-PR dazu beitragen, die Sichtbarkeit einer Marke in Suchmaschinen zu verbessern, mehr qualifizierten Traffic auf die Website zu lenken und das Gesamtbild der Marke im digitalen Raum zu stärken.
  1. Online-PR, auch als digitale PR oder Web-PR bezeichnet, bezieht sich auf die Anwendung von Public Relations-Prinzipien und -Techniken im digitalen Raum. Sie umfasst die Nutzung verschiedener Online-Kanäle und Plattformen, um das Image einer Marke zu pflegen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und die Beziehungen zu relevanten Zielgruppen online zu stärken.

Einige häufige Online-PR-Maßnahmen sind:

  • Pressemitteilungen und Online-Presseportale: Veröffentlichung von Pressemitteilungen über Online-Presseportale, um Nachrichten, Updates oder Ankündigungen über ein Unternehmen oder ein Ereignis zu verbreiten und die Reichweite zu erhöhen.
  • Social Media Management: Aktive Präsenz und Interaktion auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn, um mit Zielgruppen zu kommunizieren, Inhalte zu teilen und das Engagement zu steigern.
  • Blogger-Relations und Influencer-Marketing: Zusammenarbeit mit Bloggern, Influencern und Meinungsführern, um deren Reichweite und Glaubwürdigkeit zu nutzen und das Markenbewusstsein zu steigern.
  • Content-Marketing: Erstellung und Verbreitung von hochwertigen Inhalten wie Blog-Beiträgen, Videos, Infografiken oder Podcasts, um Interesse zu wecken, Fachwissen zu demonstrieren und die Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern.
  • Online-Reputation-Management: Überwachung von Online-Bewertungen, Kommentaren und Diskussionen über die Marke, um auf Feedback zu reagieren, Krisen zu bewältigen und den Online-Ruf zu pflegen.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Optimierung von Webseiten und Inhalten, um in Suchmaschinen besser gefunden zu werden und die organische Sichtbarkeit zu verbessern.
  • Online-Events und Webinare: Organisation von virtuellen Veranstaltungen, Webinaren oder Live-Streams, um mit Zielgruppen in Echtzeit zu interagieren und Fachwissen zu teilen.
  • E-Mail-Marketing und Newsletter: Versenden von E-Mail-Kampagnen und Newslettern, um Kunden zu informieren, Angebote zu bewerben und die Kundenbindung zu stärken.
  • Online-Werbung und bezahlte Kampagnen: Schaltung von Anzeigen auf Online-Plattformen wie Google Ads, Social-Media-Werbung oder Display-Werbung, um die Reichweite zu erhöhen und gezielt Zielgruppen anzusprechen.
  • Online-Krisenkommunikation: Schnelle Reaktion auf negative Berichterstattung oder Krisensituationen im digitalen Raum durch transparente Kommunikation, Stellungnahmen und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung.

Diese Online-PR-Maßnahmen sind entscheidend, um im digitalen Zeitalter eine effektive Kommunikationsstrategie zu entwickeln und das Markenimage online erfolgreich zu gestalten und zu pflegen.

Fazit

Diese Auflistung und Erklärung von gängigen Public Relations Maßnahmen zeigen die Vielfalt und Komplexität von PR-Aktivitäten und wie sie dazu beitragen können, das Image und die Beziehungen einer Organisation zu pflegen und zu verbessern.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen durch den gezielten Einsatz von Public Relations Maßnahmen ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Public Relation (PR)

Was versteht man unter Public Relation (PR)?

Public Relation (PR) ist eine strategische Kommunikationsdisziplin, die darauf abzielt, das Image, die Reputation und die Beziehungen einer Organisation oder eines Individuums mit ihren Zielgruppen zu pflegen, zu fördern und zu schützen. Dabei werden verschiedene Kommunikationskanäle genutzt, um die Botschaften gezielt an die Öffentlichkeit, Kunden, Mitarbeiter, Investoren, Regierungsbehörden und andere relevante Stakeholder zu vermitteln. 

Einige Definitionen von Public Relation zum besseren Verständnis:

  • Public Relation (PR) ist eine strategische Kommunikationsdisziplin, die darauf abzielt, das Image, die Reputation und die Beziehungen einer Organisation oder eines Individuums mit ihren Zielgruppen zu pflegen, zu fördern und zu schützen.
  • „Public Relation (PR) ist ein Instrumentarium, das darauf abzielt, eine bestimmte Einstellung oder ein bestimmtes Verhalten in der Öffentlichkeit zu schaffen.“ – Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon
  • „Public Relation (PR) ist die Kunst und Wissenschaft, Information zwischen einer Organisation und der Öffentlichkeit zu schaffen und zu pflegen, um gegenseitiges Verständnis zu erreichen.“ – Quelle: PRSA (Public Relations Society of America) (https://www.prsa.org/all-about-pr/what-is-public-relations).

Public Relation (PR) umfasst Aktivitäten wie Medienarbeit, Krisenkommunikation, Eventmanagement, Stakeholder-Engagement, Social-Media-Management und interne Kommunikation, um das Vertrauen und die Unterstützung der Zielgruppen zu gewinnen und langfristige Beziehungen aufzubauen. Public Relation (PR) ist sehr vielfältig. Die Public Relation Agentur Görs Communications skizziert im Folgenden einige Bereiche der Public Relation:

  • Medienarbeit (Media Relations): Pflege von Beziehungen zu Journalisten und Platzierung von Pressemitteilungen, z.B. Ankündigung eines Produktlaunches in einer Fachzeitschrift.
  • Krisenkommunikation: Proaktive und transparente Kommunikation in Krisensituationen, z.B. Reaktion auf negative Kundenbewertungen in den sozialen Medien.
  • Eventmanagement: Planung und Durchführung von Veranstaltungen zur Förderung der Markenbekanntheit, z.B. Organisation eines Kundenevents oder einer Pressekonferenz.
  • Stakeholder-Engagement: Aufbau und Pflege von Beziehungen zu wichtigen Interessengruppen, z.B. Dialog mit Anwohnern bei Bauprojekten.
  • Social-Media-Management: Strategische Nutzung von sozialen Medien zur Interaktion mit der Zielgruppe, z.B. Beantwortung von Kundenanfragen auf Facebook oder Twitter.
  • Influencer-Marketing: Zusammenarbeit mit bekannten Persönlichkeiten oder Influencern zur Förderung der Marke, z.B. Produktplatzierung in einem Influencer-Video.
  • Interne Kommunikation: Kommunikation mit Mitarbeitern zur Förderung von Engagement und Mitarbeiterzufriedenheit, z.B. Newsletter zu Unternehmensupdates und Veranstaltungen.
  • Unternehmenskommunikation: Verbreitung von Unternehmensnachrichten und -informationen, z.B. Bekanntgabe von Quartalsergebnissen oder Unternehmensfusionen.
  • Image-Management: Aufbau und Pflege des Images einer Marke oder eines Unternehmens, z.B. Entwicklung einer Kampagne zur Stärkung des Umweltengagements.
  • Produkt-PR: Kommunikation über Produkte und Dienstleistungen, z.B. Vorstellung eines neuen Produkts in einer Fachzeitschrift oder auf einer Messe.
  • Public Affairs: Einflussnahme auf politische Entscheidungen und Gesetzgebung, z.B. Lobbyarbeit für umweltfreundliche Maßnahmen.
  • Community Relations: Aufbau von Beziehungen zur lokalen Gemeinschaft, z.B. Sponsoring eines lokalen Sportvereins oder Engagements in gemeinnützigen Projekten.
  • Finanzkommunikation: Kommunikation mit Investoren und Finanzanalysten, z.B. Veröffentlichung von Geschäftsberichten oder Investor-Relations-Präsentationen.
  • Online-PR: Nutzung digitaler Kanäle zur Kommunikation und Interaktion mit der Zielgruppe, z.B. Verbreitung von Pressemitteilungen über Online-Presseportale oder Social-Media-Kampagnen.
  • Nachhaltigkeitskommunikation: Kommunikation über umweltfreundliche und nachhaltige Unternehmenspraktiken, z.B. Berichterstattung über CSR-Initiativen oder Umweltschutzprojekte.
  • Mitarbeiterkommunikation: Kommunikation mit Mitarbeitern über interne Angelegenheiten und Unternehmensziele, z.B. Schulungen zur Einhaltung von Unternehmensrichtlinien oder Informationen zu neuen Benefits.
  • Issues Management: Früherkennung und proaktive Bewältigung von potenziellen Problemen oder Konflikten, z.B. Entwicklung eines Plans zur Bewältigung von Produktfehlern oder negativen PR-Kampagnen.
  • Medientraining: Schulung von Führungskräften und Mitarbeitern im Umgang mit Medienanfragen und Interviews, z.B. Vorbereitung auf Fernsehinterviews oder Pressekonferenzen.
  • Mitarbeiterengagement: Förderung von Mitarbeiterengagement und -beteiligung an Unternehmensinitiativen, z.B. Organisation von Teambuilding-Veranstaltungen oder Mitarbeiterbefragungen.
  • Marktforschung: Durchführung von Umfragen und Analysen zur Erfassung von Meinungen und Trends, z.B. Kundenbefragungen zur Bewertung der Kundenzufriedenheit oder Marktstudien zur Identifizierung neuer Zielgruppen.
  • PR-SEO: Die Verzahnung der Suchmaschinenoptimierung (SEO) mit Public Relation, beispielsweise die Erstellung von suchmaschinenoptimierten Pressemitteilungen mit relevanten Keywords.

Eine professionelle Public Relation Agentur wie Görs Communications berät zu den komplexen Elementen der Public Relation, entwirft eine effektive PR-Strategie und setzt diese gemeinsame mit den Unternehmen und Organisationen um.

Nehmen Sie jetzt Kontakt auf, um Ihr Unternehmen / Ihre Organisation durch Public Relation (PR) ganz nach vorne zu bringen. Telefonisch 0800-GOERSCOM (0800-46377266) oder per E-Mail an info (at) goers-communications (Punkt) de

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Noch ein Hinweis zum Schluss: Korrekt wird Public Relation in der Mehrzahl geschrieben, also nicht Public Relation, sondern Public Relations. Denn übersetzt heißen Public Relations „Öffentliche Beziehungen“. Public Relation wäre demnach nur eine „Öffentliche Beziehung“. Umgangssprachlich wird mitunter aber nur von Public Relation gesprochen. Auf Deutsch übersetzt heißt Public Relation meist „Öffentlichkeitsarbeit“.

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